Beiträge von woernie

    ...Goldaktien absolut und relativ schwach. Aber noch kein Grund zur Panik. Könnte TAX-selling und windows-Dressing sein. Wir nähern uns dem Jahresende und es war ein grottenschlechtes Jahr für Minen-Aktionäre.


    Für Ölaktien war gestern allerdings ein (sehr) guter Kauftag. Teilweise sind die Dinger ja optisch richtig 'preiswert'. Die hier zum Beispiel:


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    Ich hab' gestern auch Gazprom und Rosneft gekauft. :D

    2015 will be the year gold and silver begin an awesome new leg to the upside. And it?s one that most investors will miss, simply because they do not understand the forces at play...."


    Na, hier im Forum werden schon die meisten wissen welche Kräfte da wirken...wenn sie denn wirken. :thumbsup:

    ...danke für Deine sehr umfangreiche und wie immer sehr dezidierte Antwort. Das Meiste kann ich soweit nachvollziehen. Trotzdem denke ich , dass nicht nur die 'Bigplayer' wie Hedge- und Pensionsfonds letztlich die Assetpreise bei einer Flucht aus (FIAT-)Anlagen , allen voran Anleihen insolventer Staaten und (FIAT-) Geld , alleine bestimmen werden. Und hier ist jetzt mein Akzent auf den Begriff ''Flucht'' gesetzt. Gemeint ist , wenn letztlich Panik aufkommt und alle durch eine , dann viel zu kleine Türe, wollen. Was wir aktuell sehen , sind ja noch gar keine wirklichen Umschichtungen, geschweige denn Absetzbewegungen oder Fluchten. Was aktuell läuft ist ja noch von Vertrauen , blindem Glauben an die (All-)Macht der Systemlenker, aka Zentralbanken geprägt. Oder sagen wir, von wenig Misstrauen getrübt. Die großen Spieler zocken weiter mit Anleihen maroder Staaten und treiben die Aktienmärkte auf schwindelerregende Höchststände. Solange die Musik spiel, wird getanzt. Die Reise nach Jerusalem geht (vorerst) weiter. Wobei sich eben doch hier und dort 'Unwohlsein' breit macht. Und zwar weniger bei den 'Big Playern' die wohl meistens als Systemhuren auch mental korrumpiert sind und vielfach dumm genug zu glauben , es werde immer so weiter gehen. Nein, die 'kleinen Leute' wittern Unrat und sie sind es die , jetzt nicht in London, Paris, Tokio, aber in der Breite die Immobilienpreise nach oben schieben. Wer heute 700 € Miete bezahlt , kann sich für den gleichen Kapitalaufwand inzwischen 500 000 € Immo-kredit 'auszahlen' lassen und in die 'eigenen ' dann komfortableren '4 Wände' ziehen. Die dann allerdings der Bank gehören. Auch die Handwerker-Sonder-Konjunktur die wir aktuell in unseren Landen beobachten, ist wohl diesem Unwohlsein, diesem latenten Misstrauen ins System, geschuldet. Und, wie Du selbst richtig schreibst: auch die Nachfrage nach 'Physischem' dürfte sich auf Rekordständen bewegen. Das dürfte aber nur ein laues Lüftchen sein, im Vergleich dazu, was passieren wird , wenn das Scheitern des Aufschuldungs-Systems offensichtlich wird. :D


    Ob eine 'deflationäre Schuldenkonsolidierung' so 'reibungsarm' verlaufen wird wie sich Armstrong (und andere) das möglicherweise vorstellt, wage ich zu bezweifeln. Die Sparer werden ihre Ersparnisse mehr oder weniger komplett verlieren und die gewohnten Wirtschaftsabläufe dürften , vermutlich auf Jahre, empfindlich gestört sein. Volksauftände bis hin zu massiven kriegerischen Auseinandersetzungen halte ich in einem von Zusammenbrüchen geprägten Umfeld nicht nur für denkbar. Eher sogar für wahrscheinlich. Der deutsche Michel wird hier möglicherweise 'duldsamer' sein als Franzosen, Italiener, Spanier...aber Business as usual wird mit ihm auch nicht zu machen sein.


    Wer dann in die 'gut aufgestellten Firmen mit cash , die begehrte Realgüter herstellen' investiert sein wird, sprich deren Aktien hält, bleibt abzuwarten. Und ob Gold dann kein Geld sein wird auch. Ich persönlich halte jedenfalls den Krügerrand in der Hand für aussichtsreicher als 'Firmenanteile' (auf dem Dach). 8) Wobei Ich mir eine gewisse 'Diversifizierung' leisten kann. Halte deshalb auch Aktien.


    Klar ist es so, dass das institutionelle Geld in 'normalen Zeiten' die Trends setzt, aber Kleinvieh macht eben auch gewaltig Mist !... sprich die Ersparnisse des 'kleinen Mannes' wollen eben auch 'gerettet' werden. Möglicherweise unterschätzt Armstrong diesen Umstand.


    Nochmal zum Studium empfohlen: http://de.wikipedia.org/wiki/A…Statistischen_Reichsamtes


    Viele Grüße W.

    Der 'Antipode' ist in einem massiven Widerstandscluster 'angekommen'...


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    ...wenn der Sprung darüber , also der 'Ausbruch gelänge, wäre das charttechnische 'Kursziel' mit pi mal Daumen ~ 120 zu umreissen.


    Das 'Strickmuster' des letzten Dollarpreisverfalles in den 80 er Jahren 'könnte' greifen:


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    Ein Anstieg des DOLLAR im genannten Umfang...


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    ...würde für die Metalle nicht unbedingt 'GUTES' verheissen...


    aber eben auch nicht unbedingt schlechtes. :rolleyes:


    Vice versa ist der €uro auf einem ebenso markanten Unterstützungsniveau gelandet. Gelandet ? Das wissen wir noch nicht so genau... ?)


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    ...denn zum Einen ist dies der 4. Test (1,2,3,4 durch...!? )
    Zum Zweiten hat in der letzten großemn €uro-Korrektur das 50 % RT zwar zunächst 'gehalten', letztlich wurde der €uro aber zum 76 er 'durchgereicht'.
    Und das wäre , wiederum pi mal Daumen, Parität.


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    Und zum Dritten: zeigt sich besonders im €uro-Gold-Chart ein recht bärisches Formations-Muster...


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    Was uns (jetzt mal rein charttechnisch) in den Bereich um ~ 550 € führen 'könnte'. (Ich hasse den Konjunktiv in dem Zusammenhang auch !)


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    Rein zufällig gibt es dort eine Kreuzunterstützung aus Aufwärtstrend und dem Hoch der letzten Goldhausse (1979/80)


    Wenn/falls es die 'Goldpreis-Ingenieure tatsächlcih schaffen sollten den Preis dahin zu 'manövrieren' : Respekt !
    Aber mein Metall bekommen sie trotzdem nicht. 8)



    Hallo Auratico,


    meinst Du nicht, dass im letzten Satz ein dezenter Widerspruch verborgen ist ?


    Ist es nicht so, dass ein Markt um so anfälliger für Nachfrageschocks wird, je kleiner er ist ?


    Wenn ich als Spekulant auf die erste Aussage , nämlich darauf 'dass unglaubliche Beträge in Sicherheit gebracht werden müssen', spekulieren möchte, dann habe/hätte ich doch im kleinsten Markt die größten Chancen/den größten Hebel ? :thumbsup:


    Das müsste doch auch ein schlauer Kopf wie Armstrong 'merken' .


    Klär mich bitte auf , wenn ich/wo ich einen Denkfehler mache..

    Ich finde Armstrongs Blog sehr,sehr interessant und lesenswert. Gehe auch mit vielen seiner Meinungen konform . Zum Beispiel damit , was auratico schon erwähnt hat:


    Zitat

    Es geht um unglaubliche Beträge, die demnächst irgendwie "in Sicherheit" gebracht werden müssen, so glaubt er. Der Goldmarkt ist dafür viel zu klein, auch wenn er davon profitieren wird.


    Genaugenommen geht es um die Gesamtgeldmenge der gesamten Welt ! Dass in dem Umfeld Gold auf 630 $ fallen soll...ähm, da fehlt mir persönlich einfach die Phantasie zu.


    Und was mir aufgefallen ist : während Armstrong früher , also vor seiner Verhaftung eher die ganz großen Adressen (Institutional Money) 'bedient' hat, scheint er es heute auf den Retail Kunden, also kleine Lichter wie uns , abgesehen zu haben. Siehe sein 'Goldpapier' für 400 $....



    http://armstrongeconomics.com/…etals-update-at-year-end/



    Aus reiner Menschenfreundlichkeit ? Ich will's nicht gänzlich ausschließen. :rolleyes:


    ...


    Was das angeht, ist mein Weltbild stark von der Biochemie bzw. Thermodynamik und von den Dynamiken innerhalb von Ökosystemen geprägt. Und dann sieht die Antwort so aus: Weil keine 100%ige Kontrolle von sich rasch enwickelnden Dynamiken in offenen Systemen, die aus dem Gleichgewichtszustand geraten, mehr möglich ist.
    Nicht mal uns Menschen ist es per Simulation bisher gelungen einen Wetterbericht, der einigermaßen zuverlässig wenigstens 14 Tage das Wetter vorhersagt zu erschaffen. Und Aktienmärkte sind nunmal nicht weit davon weg, wie auch das Wetter funktioniert.


    Nun, bei allen denkbaren Einflußfaktoren reduziert sich die Preisbildung an den Aktien- wie auch an den Anleihemärkten letztlich auf Angebot und Nachfrage. So gesehen sollte es den ZB's in beiden Märkten möglich sein ,durch hohen und konstanten Nachfragedruck die Preise hoch zu halten. Meine Frage an Dich war vor dem Hintergrund gestellt, dass sich viele Analysten über 'Manipulation' an den Metallmärkten und an den Zinsmärkten 'beschweren' und andererseits ständig den Aktienmarktcrash prognostizieren. Paradebeispiel: Vogt. Der Gold-/Silbermarkt unterscheidet sich in einem wohltuend von den vorgenannten Märkten: das Angebot ist über die physische Verfügbarkeit, wie Du selbst auch sagst, begrenzt. Und die 'Manipulation' wird dort enden, wo der physische Markt nicht mehr (die Preise) halten kann, was der Papiermarkt 'verspricht'.



    Hallo Gutso,


    nur eine Frage: warum sollen die ZB's die Aktienmärkte NICHT kontrollieren können, wo sie doch die VIEL größeren Märkte für Schuldpapiere scheinbar 'problemlos' kontrollieren können ? Siehe aktuelle Renditeniveaus.


    Zu Armstrong: netter Kerl. Aber erkläre mir einer (am besten Auratico) , wie man an einer Zahl (1310) und einem Datum (31.12.2014) den 'Zustand' (neutral/bärisch) einer Assetklasse festzurren will/kann? Was wenn Gold am 30.12. bei 1330 notiert und jemand bei GS oder JPM beschließt den Verkaufsknopf zu drücken ? Dann steht Gold ratzfatz 50 oder 100 Dollar tiefer . Auch unklar bleibt wie eine 'Number' ausschlaggebend sein kann bei der ausgesprochenen Abhängigkeit von diversen Faktoren der globalen Wirtschaft, (Zitat Armstrong: this is not personal opinion. The ONLY way to do this is to monitore the entire global economy simultaneously.) Schätze mal da werden ein paar andere Parameter doch auch noch Einfluß auf die Richtung/den Zustand des Goldmarktes nehmen. Nicht nur der Jahresschlußkurs von Gold selbst.


    Warum gibt es eigentlich zwei 'bärische Demarkationslinien' ? Eine bei 1228 und eine bei 1310??
    Abgesehen davon, dass auch wieder wachsweiche Formulierungen in den Aussagen Armstrongs drin sind. (Wenn Gold über 1220 steigt, kann es auch auf 12 55 steigen. Wow ! Echt ?
    Ich poste hier mal 'nen screenshot von Armstrongs Aussage. Kann man ihn ja vielleicht in einem Jahr mal daran messen.



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    ...aber hoffen darf man natürlich. Immerhin hatten wir in Silber heute intraday die größte Tagesbewegung die ich jemals bei einem 'Commodity' erlebt habe. Vom Tief bei 14,07 bis zum Hoch bei 16,77 intraday 19,21 % !!!! Das nenn' ich Volatilität. :P


    Man kann das auch so 'übersetzen' : der Markt hat den Kurs von 14,07 heftigst als vollkommen irrational zurück gewiesen. :thumbsup:

    ...schwarze Augen ! Öl könnte so langsam interessant werden...und Ölaktien interessanter als Goldaktien.


    Das Öl/Gold Ratio setzt bald auf der Unterkante seines langjährigen Aufwärtstrendkanales auf. Von dort aus hat Öl (meistens) schnell deutlich an Wert gewonnen. Und in der Regel nicht nur an relativem Wert.


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    Kennt sich jemand im Sektor aus ? Ich habe mal eine Gazprom auf die Watchliste gesetzt...wobei RU natürlich high risk bedeutet.




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    Wär's dann nicht konsequent, wenn Du Deine eigenen Analysen, die ja für jeden anderen "Fremdanalysen" sind, für Dich behieltest, statt sie alle paar Tage hier einzustellen? Wenn Du Dich mit anderen Technikern fachlich austauschen willst, ist dieses Forum sicher der falsche Platz. Dafür lesen zu viele EM-Interessierte mit, die von technischer Analyse keine Ahnung haben, die aber teils verleitet sein mögen, solchen Analysen zu folgen. Wenn Du feststellst, und da stimme ich Dir voll und ganz zu, dass niemand ohne eigene Fachkenntnisse, fremden Analysen folgen sollte, musst Du auch anerkennen, dass Deine Analysen für die überwiegende Mehrheit in diesem Forum keinen Wert haben.


    Und noch weniger interessiert es diese Mehrheit vor diesem Hintergrund, wie schlecht Du die Analysen irgendeines anderen Herren findest. Völlig unabhängig davon, wie gut oder schlecht diese Analysen sein mögen. Niemand sollte Deiner Kritik nämlich folgen, ohne sich selbst fachlich dazu Gedanken zu machen. Und das können hier wie gesagt die wenigsten.


    Also stell doch Deine Eitelkeit zurück und analysiere für Dich selbst, nicht für andere.



    (Mein-) lieber ghost_god


    an anderer Stelle forderst Du die Einhaltung einmal erlernter Umgangsformen auch vor dem Hintergrund der scheinbaren Anonymität des Internetzes. Du meinst , man traue sich im Deckmäntelchen dieser Anonymität Dinge zu sagen, die man sich nicht trauen würde , wenn man einem Menschen persönlich gegenüber stehen würde. Wenn ich mir Deine persönliche Ansprache an mich durchlese, fällt mir zunächst auf, dass es sich um eine ziemlich polemische, pseudoakademische 'Abhandlung' mit semantischen Akzenten handelt, die , wenn wir mal (zunächst) darauf verzichten die inhaltlichen 'Schwer-' besser Schwachpunkte eingehender zu analysieren, mit der Einschätzung des Kollegen Spengler und den Worten 'borniertes Geschwafel' an sich schon gut beschrieben wäre. Letztlich bleibt als Extrakt dieses Geschwafels, nur ein ziemlich unterirdischer persönlicher Angriff stehen: Woernie ist ein eitler Fatzke ! Worauf stützt Du bitte diese Unterstellung ? Und hättest Du , angesichts einer ähnlichen 'Indizienlage' im wirklichen Leben , Dich auch getraut meine Person im persönlichen Gespräch von Angesicht zu Angesicht auf Eitelkeit zu reduzieren ?


    Zu den Fakten bzw. zum Thema 'Fremdanalysen':


    Ein 'Fremdanalyst' der eine Analyse öffentlich macht, egal ob im Internet , TV oder den Printmedien, verfolgt in aller Regel ein kommerzielles Interesse. Der Analyst wirbt entweder direkt für seine Analysen (Börsenbriefschreiber sucht Abonnenten), wirbt für Finanzprodukte (Geldinstitut/Broker/Fondsmanagement) oder will Bestandsvermögen mehren/verwalten (Vermögensverwalter). Gemeinsam würde ich diese Klientel der Gattung 'Finanzdienstleister' zuordnen. Und allen Finanzdienstleistern gemeinsam ist, dass sie das Risiko des Marktengagements auf den Kunden überwälzen. Wie in jedem Berufs-/Wirtschaftszweig gibt es sicherlich auch gute/ehrenhafte Finanzdienstleister. Dennoch , ich verrate kein Geheimnis, wenn ich gestehe, dass ich, sagen wir ein ziemlich unterkühltes Verhältnis zur Finanzdienstleistung pflege. Meine Absicht(en) hier auf Goldseiten,stehen und standen immer in krassem Gegensatz zu den Beweggründen dieser erstgenannten 'Analysten-Zunft'. Es gibt 3 für mich gute Gründe , warum ich vor Jahren angefangen habe hier technische Marktbetrachtungen zu veröffentlichen:


    1)Wer sich an den Märkten in welcher Weise auch immer ernsthaft und/oder mit nennenswerten Beträgen engagiert, kommt meines Erachtens nicht darum herum , sich auch mit technischem Rüstzeug auszustatten. Außer Buffet/Graham vielleicht, dürfte es keine großen Spieler auf den Märkten geben, die technische Analyse per se vollkommen ablehnen oder für gänzlich überflüssig halten. Du schreibst:


    Zitat

    ... ist dieses Forum sicher der falsche Platz. Dafür lesen zu viele EM-Interessierte mit, die von technischer Analyse keine Ahnung haben...


    Eben deshalb ! ist es genau der richtige Platz ! Dachte ich zumindest anfänglich.


    Im ersten Beitrag im Faden 'Charttechnik für Gold- und Silberbugs?!' habe ich das so ausgedrückt:

    Zitat

    Charttechnik für Gold- und Silberbugs !?Die Edelmetallgemeinde scheint kein besonders gutes Verhältnis zur Charttechnik zu pflegen. Jetzt verfolge ich (lesend) dieses Forum seit ca. 2 Wochen und in der ganzen Zeit so gut wie keine Beiträge zur CT. Brauchen Gold- und Silberbugs keine Charttechnik ?



    Ich denke schon !




    2) Ich bin ein glühender Anhänger von Echtgeld, Geld das auf einer bereits erbrachten Leistung basiert, im Gegensatz zu Geld welches nur auf einem 'Versprechen' oder einer Übereinkunft basiert. Echtgeld ist für mich die Basis für friedliches Zusammenleben der Völker und für freiheitliche Gesellschaftsordnungen auf der Grundlage von Eigenverantwortlichkeit. Dafür, dass wir eines Tages ein faires, solides und halbwegs gerechtes Geldsystem haben werden, würde ich gerne einen kleinen Beitrag im Rahmen meiner Möglichkeiten leisten. Klingt jetzt etwas pathetisch, zugegeben. Aber ich hab' das immer auch als 'Werbung' für EM-Engagements gesehen und sehe es noch so.


    3)Technische Analyse macht mir viel Spaß, ist wenn man so will mein Hobby. Leute die ein gemeinsames Hobby pflegen, schließen sich gerne in Vereinen zusammen. Schon mal gehört ? Feedback und Diskussion waren und sind sicher auch ein Motiv für 'öffentliches wirken und werken'.




    Ich habe niemals im Zusammenhang mit 'Analysen' zu Handlungen aufgefordert.Mein Anliegen war es vielmehr, für technische Marktbetrachtungen zu werben , Verständnis für Zusammenhänge (Intermarkt/Sentimernt) zu fördern und konkrete Quellen für Charts und technische Info aufzuzeigen. Kurz gesagt darum, ein Rüstzeug zu vermitteln, mit dem man sich im Markt auch als kleiner Privatanleger bewegen kann. Vor allem und gerade in ABGRENZUNG zum 'Fremdanalysten'/Finanzdienstleister. Ob mir das nun immer gut gelungen ist, ist eine ganz andere Frage. Genau wie die Frage , ob mein 'Umgangston' immer allen gefallen hat. oder gefällt Jedenfalls war und ist ganz bestimmt nicht Eitelkeit jemals mein primäres Motiv gewesen. Auf diese Weise wäre es geradezu ein leichtes JEDE Form des Engagements in Foren zu stigmatisieren mit dem Argument Eitelkeit treibe zu Veröffentlichungen/Meinungsäußerungen . Jeder kann doch auch seine Meinung für sich behalten ! Du übrigens auch ! :rolleyes:



    wenn User Woerni sich nicht so an vermisstem Lob und an von vielen wohl ebenfalls gern gelesenen Analysen anderer stören würde, sollte ein Forum auch genau solche Informationsaustausche fördern. Nur scheint ihm vieles zu nahe zu gehen und seine Art, mit empfundener Konkurrenz umzugehen, ist, sagen wir, zweifelhaft...



    Bähhh ! Das ist doch einfach nur (diesem Würstchen Rokko und dem 'Kampagnen-Führer Silberbuggy) nachgeplappert . Ich vermisse weder Lob , noch störe ich mich daran dass irgendwer irgendwelche Analysen gerne liest. Schon garnicht 'viele , wohl auch gerne gelesene Analysen'. Was sollen denn das für Analysen sein ?


    Die Sache mit Hopf ist jetzt leider irgendwie aus den Fugen geraten. Wobei ich nochmals sagen muss, mir ist Hopf vollkommen wurstegal. Was mich gestört hat , ist nicht Hopf an sich, sondern das Gejammer derer die meinen den schnellen Reichtum verpasst zu haben und die Parole ausgeben, Hopf hätte ihnen solchen verschaffen können ( Zitat: '' Hätten wir mal auf Hopf gehört...'' Was hat denn Herr Hopf vor dem September 2013 gemacht ? Das wird man doch mal fragen dürfen.
    :thumbdown:


    Jeder der will kann sich ja ganz leicht einen genaueren Eindruck vom 'Geschäftsmodell' der Hopf, Klinkmüller Capital Management KG machen. Anruf genügt. :D

    Die Chartanalysen des Users woernie sind i.d.R. sehr gut illustriert und auch nachvollziehbar begründet. Das unterscheidet ihn aber nicht unbedingt signifikant von der Schar anderer Gold-Chartisten. Es ist eigentlich ganz einfach ... ein Chartist kann noch so schön herleiten und grafisch aufbereiten ... wenn der Markt dem nicht folgt, hat er die Arschkarte ... :D



    Absolut korrekt. Das mit der Arschkarte. :D
    Wobei man sagt, dass eine Analysekompetenz mit nur geringfügig über 50 % 'Treffgenauigkeit' reicht um Profit zu machen , wenn der Handel an ein funktionierendes Moneymanagement gebunden ist.


    Hier hat sich der Markt übrigens gut an meiner 'Analyse' orientiert ! 8)


    Hat sicher wieder kein Schwein bemerkt. Taggenau am Tief kam das Kaufsignal meines 'proprietären' Indikators. Mit einem Future Long auf SPX oder Nasdaq wäre der nächste Urlaub im Kasten und mit einem etwas gewagteren Scheinchen auf SPX oder Nasdaq hättest Du seit 14. Oktober einen Tenbagger landen können. :thumbsup:


    Hast Du aber nicht. Wer hat jetzt die Arschkarte ? [smilie_happy]

    ghost_god, es bringt nix. So ziemlich jeder hasst es, wenn man ihm argumentativ den Spiegel vorhält. Und den wichtigsten Punkt - um den es im Kern geht - den Umgangston (herablassend, selbstherrlich, aggressiv, beleidigend) zu kritiseren, empfindet user w. ganz offensichtlich bereits als provokante Beleidigung. Es wird so enden wie letztes Mal - user w. wirft seine Perlen jetzt nicht mehr vor die Säue im GSF. Sofern es nicht genug Fans gibt, die um weitere Beiträge betteln.



    Ach was ! Muss Dich (wieder einmal) enttäuschen. Ich poste hier wenn, wann und wo ich will. Und wenn ich nicht will eben nicht. :D


    Kannst Dein Mobbing aber ruhig weiter treiben. Ich find's ziemlich amüsant wozu gekränkte Eitelkeit im Stande ist. Hat Dich wohl ziemlich hart getroffen, dass ich Dein 'Angebot' in Deiner 'Selbsthilfegruppe' für Internet Rowdies Manieren/Umgangsformen beigebracht zu bekommen damals nicht angenommen habe. Tja, das Sozialarbeiter-/Gutmenschensyndrom eben. :thumbsup:



    Lieber Ghost_god


    für Dich habe ich heute leider keine Zeit mehr. Aber ich werde Dir morgen oder die Tage gerne Rede und Antwort stehen. Bis dann.


    Grüße W.



    Alles klar. Das muss man aber wissen. Ich lese regelmäßig nur die Themen die ich abonniert habe. Und ich habe die Frage hier gestellt, weil mich die Expertise der hier versammelten Kompetenz interessiert hat/interessiert.



    Überhaupt nicht ! ...profitiert der SIL von der extremen Silberpreisentwicklung zuvor. schau nochmal auf den 2. Chart. Klarer Aufwärtstrend im Ratio , auch wenn man als Startpunkt beispielsweise den Oktober 2011 nimmt, also einen Zeitpunkt deutlich NACH dem Silberpreistop. Aber egal...schließe mich gerne dem 'alten Fritz' und Deinem 2. Statement an. Ein jeder wie es ihm gefällt, oder so.