Frag nicht mich, frag den Hopf oder sieh dir seine Charts an. Irgendwas mit Elliot Wellen. Die Zahl ist doch nicht von mir sondern von den Chartisten. Muss wohl da eine größere Unterstützung geben.
Ich habe oft genug meiner Überzeugung Ausdruck verliehen , dass Elliot-Wave Analyse für Währungen das vollkommen ungeeignete Instrumentarium sind. Währungen bewegen sich ausschließlich korrektiv !!! Und Gold ist eine Währung. Ergo: vergesst alles was Euch die EW Gemeinde zu Gold auftischt.
Was die charttechnische Seite des Herrn Hopf anbelangt: da muss ich Herrn Schröder (mal) ausdrücklich recht geben.
Der Hopf ist einer der gerne an der Comex und am Optionsmarkt spekuliert und dazu OPM braucht. (Other Peoples Money). Wäre er so gut wie er tut, würde er mit seinem eigenen Geld spekulieren...hätte es nicht nötig auf GS auf Schäfchenfang zu gehen....und wäre längst stinkreich. 
Also, zurück zur 1050 ! Die 1050 ist natürlich eine (willkürliche) Kreation von Goldman Sucks. Eine Zahl die sich technisch mit keiner Analysemethode erhärten oder herleiten lässt.
In einem Markt , in dem unter den Teilnehmer keine Waffengleichheit herrscht, in dem ein Teil der Partizipanten über unbegrenzte Mittel verfügt(Papiergold) , in dem die Regeln zu Gunsten dieser Partizipanten bei Bedarf jederzeit 'modifiziert' werden können, kurz in einem kontrollierten/manipulierten Markt (rigged market) , macht Chartanalyse , mit welchen Mitteln auch immer, kaum Sinn. Was hier langfristig für (uns) die Bullen spricht , sind die fundamentalen Marktgegebenheiten, die ja hinlänglich bekannt sind.
Dies wieder einmal vorweg geschickt ein paar Beobachtungen auf technischer Ebene. Zunächst die tatsächlich vorhandenen Unterstützungsbereiche (Zonen). Im übergeordneten , längerfristigen Bild sind das die ~ 1200 (1180), die ~ 1000 (980) und die 700 (680). Die charttechnische Regel lautet: aus Widerstand wird (nach Ausbruch) wird Unterstützung. Also leiten sich die Unterstützungszonen aus vergangenen Widerstandszonen her:
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im kürzerfristigen Blickwinkel (hier Wochenchart) gibt es weitere, , weniger starke Unterstützungen bei 1280/1240 (1260):
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Abseits solcher technischer Erwägungen , wird der Preis of Gold weiter stagnieren oder fallen, solange ein kontrollierter Goldpreis im übergeordneten Interesse liegt (TITR = To Important To Rise), und solange die physische Nachfrage auf den Preisleveln die durch übermäßige Papiergoldangebote (Lieferversprechen) arrangiert werden, erfüllt werden kann.
Das wird nicht auf Dauer der Fall sein. 
Hier noch ein paar Beobachtungen ohne Anspruch auf entsprechende ''Auswirkungen''. (Siehe oben)
Mein Lieblingsindikator auf den Goldpreis: Die Ratio aus TIP und 10 - Jahreszins:
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nach wie vor mit einer Diskrepanz, die sich in die eine oder andere Richtung bald auflösen wird. Entweder steigen die Zinsen oder Gold. 
Ebenfalls mit einer positiven Divergenz präsentieren sich die Minen. Hier das Ratio Minen zu Gold:
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Mit der Chance, an dieser Stelle den Abwärtstrend (endlich) zu drehen:
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Die Outperformance der Silberminen ggü. Goldminen ist per Saldo weiterhin intakt, aber seit ca. 1 J. stagnierend.
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Zum Schluß für dieses Quartal (
) noch ein richtiger Langfristchart:
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Wenn/falls sich aus den zwei Tiefpunkten und dem Hochpunkt aus 1978 sowas wie ein Trendkanal konstruieren lässt, sind wir aktuell etwa in der Mitte der Gesamtbewegung. (Logarh. Chart) Der erste Aufwärtsschenkel wurde im 70 er Bull zu 57 % korrigiert. Aktuell sind wir bei 44 % Retracement. Die Zeitspanne vom Tief zum ersten Hoch entsprach in den 70 ern der Zeitspanne vom ersten Hoch zum finalen Hoch. Wenn das im aktuellen Bullmarkt wieder so sein sollt, käme das finale Hoch erst Ende 2021. 
Hier noch mit Indikatoren: der RSI hätte noch Luft nach unten, und beim MACD muss man fragen : befinden wir uns analog rot oder grün ?
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Der detailliertere Blick auf den Bullmarkt der 70 er Jahre und auf den aktuellen Verlauf verrät, dass der aktuelle zwar zeitlich lang, aber aus Performancesicht eher kläglich ist.
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Aber ich denke der aktuelle Bulle setzt nochmal zum Sprung an !
