Beiträge von woernie

    ...ist ja eigentlich egal. Ich hatte mich nur über die '1650' gewundert. Ausgehend von der Bodenbildungszone nach dem letzten Tief lassen sich verschiedene Linien ziehen...


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    Am 'plausibelsten' vielleicht die auf Tagesschlußkursbasis. Dann wären wir ja 'unten'...


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    Dagegen spricht auch weiterhin das Sentiment: bei Bloomberg steigende (gute) Stimmung bei fallenden Kursen...strange brew


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    ...ja, ja der Edelweiss... man muss seine Feindbilder pflegen. :D



    Bin echt enttäuscht von Dir. Hast mit der Wadenbeisserei angefangen, weil Silber und Gold nicht wie von Dir erwartet und erhofft ( 1/2/3/4) in die Knie gegangen ist. Bist kein guter Verlierer. Und deshalb wird jetzt eben an der ''Gutmenschenfront'' ausgekeilt. Das bringt aber Deine Kohle nicht zurück. ;)

    ..die Wahrscheinlichkeit, tiefer zu gehen ist mit 70:30 wohl etwas zu hoch angesetzt.


    Silber am 50 er und auf leichtem Support, Gold auf Minor Support und die Minen am 38 er Support als Positiva gegen das Flagenziel und die Anziehungskraft von Trendlinie und Major Support...
    sagen wir 55 : 45 für noch tiefer. Eine Trendwendechance ist durchaus da. So oder so... buy the DIP !


    :thumbsup:



    Sag' mal DrK, die Trendlinie von der Bogen immer spricht...in meinem Chart ist das die , die old aktuell in Richtung 1630 bringen würde. Entweder stimmt da die Steilheit des Niedergangs und damit die Zykik nicht mit Bogenschart überein , oder ich kann keine Trendlinie mehr einzeichnen... :S



    Da sage noch eineer Börse ist kein Wunschkonzert ! SETZT DOCH GESTERN DER HUI punktgenau aufdem 38 er bei 474 auf ! :D noch dazu verläuft hier eine nicht ganz irrelevante (leider schräge) Linie...
    Damit wäre die Anforderrung an eine Minimalkorrektur hier erfüllt. Kann natürlich trotzdem tiefer. Und wenn wir uns die Charts von POG und POS anschauen , wird dies vermutlichh auch der Fall sein.



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    Nebebei bemerkt...es gibt da noch eine ganz, ganz häßliche Option beim HUI...nur für die dunkelsten Winkel des Hinterkopfes.


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    Gold KÖNNTE hier natürlich auch nach oben drehen und den ganzen Sektor mit nehmen...wahrscheinlicher aber , dass das Kursziel aus der Flagge ausgeschöpft wird. ( m.E. 70 : 30 ). Zumal dieses Flaggenziel mit Trendlinien- und Horizontalsupport sowie dem 62 er zusammenfällt.


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    Bedenklich an dem obigen Szenario für Gold: übertragen auf denn Silberchart, würde das ziemlich großen Schaden im Chart anrichten, weil das 62 er Futsch wäre und das Korrekturende damit eigentlich wieder offen... :hae:


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    Nicht ganz homogen , das ganze Bild. Am besten wäre es , wenn Gold schnell bei 1630 aufsetzen würde um sein Abwärtspotential 'abzuarbeiten' , die Minen als bullischer Vorläufer gleich nach oben drehen würden...und Silber relative Stärke zeigte und schon bei 29,60 (62 er) nach oben abdrehen würde.


    Damit sind wir dann wieder beim 'Wunschkonzert'.


    :thumbsup: :thumbsup: :thumbsup:

    ...geb' ich eben auch noch meinen Senf dazu. Das meiste wurde ja von meinen Vorrednern schon ganz richtig gesagt. Vor allem eben, wie es hedda ausgedrückt hat, ist festzuhalten, dass die Märkte ein psychologischer Raum sind und kkein physikalischer. Besser kann man es nicht sagen. Demzufolge gilt das Wahrscheinlichkeitsprinzip . Nicht mehr und nicht weniger. Das Golden Cross liefert bestimmte Ergebnisse mit einer höheren Wahrscheinlichkeit als andere. Konkret: die Wahrscheinlichkeit nach einem Golden Cross mittelfristig und per Saldo steigende Kurse zu sehen ist in allen Märkten signifikant größer als das Gegenteil, nämlich mittelfrisstig fallende Kurse zu sehen. Für einen Bullmarkt, indem sich die Edelmetalle unstrittiger weise befinden dürften, gilt dies noch entschiedener. Zum Traden, egal in welchem Zeitfenster snd gleitende Durchschnitte erwiesenermaßen gänzlich ungeeignet.


    wef ,zu sagen , das Golden Cross hat verkackt ist definitiv am mittel- bis langfristigen Wesen des Signals vorbei geredet. Lohnt sich immer , zunächst mal GENAU hin zu schauen. Das soll jetzt natürlich nicht heissen, dass ich das gestern schon genau gewusst habe. (Schlaukopf). Ich hab' auch erst gerade genauer hin geschaut. ;(


    Trotzdem...liebe Kinder, gebt fein Acht, hab' ich Euch ein paar Bildchen mitgebracht. :D



    Der Übersicht halber habe ich die im Wochenchart den GDs 50/200 entsprechenden GDs 10/40 genommen. Hier der Übersichtschart, mit grünen Pfeilchen an den Stellen , wo ein GC aufgetreten ist...die letzten 3 Ereignisse habe ich dann mal heraus gezoomt. Fazit. Nach Signaleintritt folgt(e) in den vorangegangenen Fällen, nach einer kurzen Anstiegsphase, eine größere Korrekttur, die den schnellen GD (10) wieder in Richtung des langsamen GD (40) fallen lässt. Die eigentliche große Anstiegsphase folgt dann später...


    Fazit: bis jetzt läuft alles nach den beiden vorangegangenen Muster. Eine starke Anstiegsphase ist aber mittelfristig dennoch nicht gewährleistet...aber eben immer noch WAHRSCHEINLICH !


    :thumbsup: :thumbsup: :thumbsup:




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    Nach meiner Erfahrung ist die Diskussion mit jemandem der Deine Argumentationslogik verfolgt etwa so vielversprechend wie der Versuch einen Menschenfresser der sein Opfer schon bewusstlos im heissen Wasser liegen hat, vom Katholizismus und einer vegetarischen Lebensweise zu überzeugen. :D



    ....



    Wie ich's mir dachte...



    siehst du, wir haben schon eine Parallelwährung, geht halt nur im kleinen Rahmen
    da nicht genug für die gesamte Bevölkerung da ist. Nur Gutmenschen brauchen einen
    Goldstandard und möchten alle beglücken.


    was ist heute los Güterpreisinflation merke ich heute nicht, scheint dass im Goldmob-Standard
    heute Deflation herrscht. Kaufkraftverlust ohne Ausweitung der Goldmenge sozusagen
    wo ist das Ziel? 1250 € ? oder weniger BigMäc für mehr Gold



    Jetzt kommt das ganze Argumentationsblabla von Bofinger und Konsorten: Gold , gut und schön, aber ist halt nicht genug davon da um den ganzen WELTHAAAAAAAAAAAAANDEL damit abzuwickeln...und deshalb brauchen wir eine Bescheisserwährung die wir beliebig aus dem NICHTS schöpfen können...



    Merke:
    1)Das Mengenargument ist die Standardlüge. Es geht nicht darum den Welthandel Geldmengenmäßig zu GARANTIEREN, es geht darum ein staaatliches Geldmonopol und die Staats-(Banken-) Macht zu zementieren und Umverteilungsspielräume (Neusprech:Gestaltungsspielräume) zu schaffen.
    2)auch Staatsgewalt ist Gewalt . Wir haben die Leibeigenschaft und das dunkle Mittelalter noch kaum einen Schritt hinter uns gelassen, solange wir uns von einem staatlichen Geldmonopol knechten lassen. Wie leicht unsere sogenannte Demokratie (Brot und Spiele für den Pöbel) zu unterminieren ist, wird uns mit der derzeitigen '€Urorettungspolitik' doch tagtäglich vor Augen geführt.Die mittelalterlichen Lehensherren haben sich noch mit dem Zehnten begnügt. Unsere heutigen 'Führer' schröpfen uns um mehr als die Hälfte.
    3)Güterpreisinflation merkst Du heute nicht ? Na, ich schon. Gestern beim Abendessen in einem guten aber nicht abgehobenen Restaurant 9 € für die Suppe, 14 € für die Vorspeise, 26 € für den Hauptgang...man nimmt es nicht mehr so wahr, aber wenn man das mal in DM umrechnet...wer hätte vor 10 Jahren ohne zu murren 18 Mark für ne Suppe geladen ? Und vielleicht merkt man sie , die INFLATION, auch daran, dass man für ein drittklassiges Appartment in Israel in der zweiten Reihe zum Strand ein Schweinegeld hinlegen muss.


    Deine 'Gutmenschen' Sprüchlein kannst Du Dir sparen. Ich will nur nicht dasss ICH und andere ausgeplündert werden. Vor allem fürchte ich mich vor den letztlichen FOLGEN dieser Ausplünderung...soziale Konflikte die mit Waffengewalt ausgefochtten werden. War immer so.



    An der Stelle ist das Thema für mich beendet.

    ...JETZT, nachdem das Teil nach Bär-Flag aussieht , wäre wohl das 'Idealziel' für Gold 162X...


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    Was mich stutzig macht , ist die Botschaft die von einigen großen Minen kommt...da scheint das Ende der Konso/Korrektur bereits 'eingetütet' zu seein.


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    Zitat


    Zitat Greenspan:


    Ein freies, auf Gold gegründetes Banksystem ist in der Lage, Kredit zu gewähren und so Banknoten (Währung) und Guthaben zu schöpfen, entsprechend der Produktionserfordernisse der Wirtschaft. Individuelle Goldbesitzer werden durch Zinszahlungen dazu gebracht, ihr Gold in einer Bank einzulegen, worauf sie Schecks ziehen können. Und da in den seltensten Fällen alle Einleger ihr Gold zur gleichen Zeit abziehen wollen, muß der Bankier nur einen Teil der gesamten Einlage in Gold als Reserve vorhalten. Dies ermöglicht es dem Banker, mehr als seine Goldanlagen auszuleihen (d.h., er hält Forderungen auf Gold statt wirkliches Gold als Sicherheit für seine Einlagen). Aber der Umfang der Ausleihung, die er vornehmen kann, ist nicht willkürlich. Er muß es in ein Gleichgewicht zu seinen Reserven und dem aktuellen Stand seiner Investionen bringen.


    Wenn Banken Geld ausleihen, um produktive und profitable Unternehmen zu finanzieren, werden die Ausleihungen rasch zurückgezahlt und Bankkredit ist weiterhin allgemein verfügbar. Aber, wenn die mit Bankkredit finanzierten Geschäfte weniger profitabel sind und nur langsam zurückgezahlt werden, spüren die Banker schnell, dass ihre ausstehenden Darlehen zu hoch sind im Verhältnis zu ihren Goldreserven und sie fangen an, mit neuen Ausleihungen zurückhaltender zu sein, üblicherweise, indem sie höhere Zinsen berechnen. Dies begrenzt die Finanzierung neuer Unternehmungen und erfordert von den bestehenden Schuldnern, daß sie ihre Gewinnsituation verbessern, bevor sie Kredite für weitere Expansionen bekommen können. Daher wirkt unter dem Goldstandard ein freies Banksystem als Hüter von ökonomischer Stabilität und ausgeglichenem Wachstum.Ein freies, auf Gold gegründetes Banksystem ist in der Lage, Kredit zu gewähren und so Banknoten (Währung) und Guthaben zu schöpfen, entsprechend der Produktionserfordernisse der Wirtschaft. Individuelle Goldbesitzer werden durch Zinszahlungen dazu gebracht, ihr Gold in einer Bank einzulegen, worauf sie Schecks ziehen können. Und da in den seltensten Fällen alle Einleger ihr Gold zur gleichen Zeit abziehen wollen, muß der Bankier nur einen Teil der gesamten Einlage in Gold als Reserve vorhalten. Dies ermöglicht es dem Banker, mehr als seine Goldanlagen auszuleihen (d.h., er hält Forderungen auf Gold statt wirkliches Gold als Sicherheit für seine Einlagen). Aber der Umfang der Ausleihung, die er vornehmen kann, ist nicht willkürlich. Er muß es in ein Gleichgewicht zu seinen Reserven und dem aktuellen Stand seiner Investionen bringen.




    Abseits zu diskutierender 'technokratischer Details' über die Ausgestaltung eines warengedeckten Geldsystems ist für mich als Demokrat und Anhänger einer freien, aufgeklärten, mündigen Gesellschaft ein anderer Aspekt entscheidender. Geld, und vor allen Dingen der Geldwert, darf nicht korrumpierbaren Institutionen wie Politik oder Zentralbanken überlassen werden.Geld muss für jeden Einzelnen in der Gesellschaft einen verlässlichen Wert (über das Regressionstheorem hinaus) haben. Und zwar zukunftsgerichtet. Denn Geld/Ersparnisse sind nichts anderes als 'konservierte Arbeitsleistung' . Wie anders kann der Einzelne sein Leben eigenverantwortlich und unabhängig von staatlichen Almosen/Umverteilungsmaßnahmen planen, als dadurch, dass er seine Fähigkeiten und seine Arbeitskraft vermarktet , also arbeitet so lange er jung ist, dabei mehr erlöst/verdient als er verbraucht um mit dem gesparten letztlich von staatliche Zuwendungen unabhängig seinen Lebensabend zu bestreiten ? Wenn aber Politik/Zentralbanken den Geldwert (durch Geldmengenmanipulationen) nach belieben manipulieren können, ist genau dieses eigenverantwortliche Handeln unmöglich gemacht . Und aus genau diesem Defizit entsteht das ganze soziale Konfliktpotential , letztlich bis hin zu Krieg. Ein unbestechlicher Wächter des Geldwertes kann meines Erachtens nur der freie Markt sein . (Free banking). Weil er , der freie Markt durch die Gesamtheit seiner Mitglieder täglich neu abstimmt. Dieser 'soziale Eckpfeiler' einer modernen Gesellschaft kann sich nur auf im freien Wettbewerb emittiertes Warengeld gründen.





    Zitat

    Glückwunsch woernie, daß du das Geldthema verstanden hast



    Danke.


    Mein Beileid, dass Du es noch nicht verstanden hast und Dich weiter bescheissen lassen willst. :D


    Zitat

    ...ich bin jedenfalls der Überzeugung, dass sich weder durch FIAT noch durch Goldstandard jeglicher Art das Problem der Preisveränderungen und Deflation/Inflation in den Griff bekommen lässt.



    Aber mein Gutster, darum geht's doch garnicht. Das ist nur die offizielle Propaganda um den Beschiss zu legalisieren.


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    Dazu auch nochmal Mr. Greenspan:


    Zitat

    Ein vollkommen freies Banksystem und ein damit übereinstimmender Goldstandard wurde bisher noch nie verwirklicht. Aber vor dem 1. Weltkrieg war das Banksystem in den Vereinigen Staaten (und dem größten Teil der Welt) auf Gold gegründet, und obwohl die Regierungen zuweilen intervenierten, war das Bankgeschäft doch überwiegend frei und unkontrolliert. Gelegentlich hatten sich die Banken, aufgrund zu schneller Kreditexpansion, bis an die Beleihungsgrenzen ihrer Goldreserven exponiert, worauf die Zinssätze scharf anzogen, neue Kredite nicht gewährt wurden und die Wirtschaft in eine scharfe, aber kurze Rezession fiel (im Vergleich zu den Depressionen von 1920 und 1932 waren die Konjunkturabschwünge vor dem 1. Weltkrieg in der Tat milde). Es waren die begrenzten Goldreserven, die eine ungleichgewichtigte Expansion der Geschäftstätigkeit stoppten, bevor sie sich zum Desaster entwickeln konnte, wie es nach dem ersten Weltkrieg geschah. Die Korrekturphasen waren kurz und die Wirtschaft fand schnell wieder eine gesunde Basis für weitere Expansion.


    Aber der Heilungsprozess wurde als Krankheit fehlinterpretiert. Wenn der Mangel an Bankreserven einen Konjunkturabschwung bewirkte - so argumentierten die Wirtschaftsinterventionisten - warum finden wir dann nicht einen Weg, um den Banken zusätzliche Reserven zur Verfügung zu stellen, so daß sie nie knapp werden müssen. Wenn die Banken unbegrenzt fortfahren können, Geld zu verleihen - so wurde behauptet - muß es keine Konjunkturrückschläge mehr geben. Und so wurde 1913 das Federal Reserve System organisiert.



    Abschließend möchte ich nochmal Edelweiss-Economics zitieren:


    Zitat

    woernie als Gold noch Geld war, 100% Goldstandard sozusagen, hatte Gold einen Kaufkraft-Verlust
    von 400%....


    Wie bereits ausgeführt: ein Wertaufbewahrungsmittel kann maximal 100 % seines Wertes verlieren. Nur Geld-/Gold-Nix-Versteher würden das Insolvenzrisiko von Gold gerne noch verdoppeln oder gar vervierfachen...aber mehr als Tod geht nun einmal nicht, genauso wenig wie ein bisschen schwanger. Wenigstens das sollten selbst Goldhasser respektieren.


    :thumbsup: :thumbsup: :thumbsup:

    @Edelweiss...ich frage mich ernsthaft wieso jemand der den offiziellen Mainstream-Konsens der etablierten VWL und der 'freien' Medien so verinnerlicht zu haben scheint wie DU, ausgerechnet im Goldseitenforum aktiv ist ? :hae:


    Und witzig, nein ganz ehrlich TRAURIG, finde ich, dass so ein Gold-/Geld-Nixversteher für sein flammendes Falschgeldplädoyer nicht heftig kritisiert wird, nein auch noch von gestandenen 'Goldmännern' beifällige Kommentare erntet.Zeigt mir wie wenig das Thema alllgemein durchdrungen wird.


    Nach meiner Erfahrung ist die Diskussion mit jemandem der Deine Argumentationslogik verfolgt etwa so vielversprechend wie der Versuch einen Menschenfresser der sein Opfer schon bewusstlos im heissen Wasser liegen hat, vom Katholizismus und einer vegetarischen Lebensweise zu überzeugen. :D



    Egal...einen (halbherzigen) Versuch mache ich noch. Nur um nicht unfreundlich zu wirken. :S


    [quote='*Edelweiss*','index.php?page=Thread&postID=822280#post822280'][Blockierte Grafik: http://www.abload.de/img/bild4q5i9n.gif]



    CPIUK...willst mich mit dem Consumer-Price-Index von England veräppeln? die Teuerungen in England im Mittelalter und während der industriellen Revolution hatten andere Ursachen. Wenn du das Gold meinst das in Folge der Entdeckung Amerikas nach Spanien u. Portugal gelangte, und von dort weiter in den europäischen Handel, dann stimmt das teilweise. Durch den Anstieg der Bevölkerung im 16.Jhrd traf erhöhte Nachfrage nach Lebensmitteln auf stagnierendes Angebot und und löste enorme Preissteigerungen aus. Die Landflucht und Missernten verstärkten diesen Effekt zusätzlich.


    Wer will hier wen veräppeln ? Oder sollte ich lieber sagen: wer will da wen mit Halbwissen blenden ? Ich habe das Gefühl Du quasselst einfach ein bisschen ins Blaue. Innerhalb eines einzigen Satzes meinst Du nämlich einmal Konsumentenpreis-Indizes (im Mittelalter) seien obsolet, um bereits im nächsten Halbsatz genau Auskunft über Ausmaß und natürlich auch die unbetsreitbaren Ursachen von Konsumentenpreissteigerungen im Mittelalter zu geben ! Exklusves Edelweiss-kow-how, nehme ich an !?


    Lieber Edelweiss, das Mittelalter war auch die hohe Zeit der Münzverschlechterung. In England beispielsweise unter Henry VIII und Edward XI (1542,1551) . Warum ausgerechnet England ? Weil für England die erforderlichen Daten vorliegen. Zur 'Münzverschlechterung' , die klassische Inflationierungsmethode der Vor-FIAT-Zeit, gesellten sich eben die Zuflüsse des spanischen Raubgoldes, per Saldo also eine enorme Ausweitung der nachfragewirksamen Geldmenge...so wird nämlich ein Schuh draus.Dass möglicherweise eine relative Verknappung des Warenangebotes (Bevölkerungswachstum, Anbau- und Erntekapazität) ein Übriges zu den Preissteigerungen dieser Zeit beigetragen hat, soll nicht bestritten werden. Ich wiederhole aber: Inflation ist IMMER in aller erster Linie ein monetäres Phänomen!Was Du über die industrielle Revolution schwadronierst ist nebenbei bemerkt nur eine halbe Wahrheit. Eine halbe Wahrheit ist aber auch eine halbe Lüge..... Per Saldo gab es nämlich zu der Zeit so gut wie keine Inflation in England. Was auch wieder nicht besonders verwunderlich ist: denn mit den Produktivitätszuwächsen im Zuge der beginnenden Industrialisierung und dem resultierenden Angebotsüberhang konnte das Zahlungsmittelangebot zunächst nicht Schritt halten. Ergo: mehr Ware trifft auf ein vergleichsweise statisches Geld (Gold-) Angebot. Es resultiert ein sinkender Preistrend.Die im Chart signifikant augenfälligeTEUERUNG von der Du hier sprichst, fand nicht während der industriellen Revolution statt, sondern nach der Gründung der FED.


    Kredite in einer Goldumlaufwährung!
    ohne Kredite wären große, langfristige Investitionen der Wirtschaft/Industrie und Privathaushalte (z.B. Baufinanzierung) nicht möglich. Doch eine Kreditvergabe setzt eines voraus, nämlich die Attraktivität des Zinses, ohne dies wäre niemand bereit Gold zu verleihen. Nur ein kleiner Teil der ohnehin geringen Weltgoldmenge stünde hierfür zur Verfügung. Infolge dessen würden für Goldkredite sehr hohe Zinsen verlangt werden da geringe Menge auf vergleichsweise hohe Nachfrage treffen würde. z.B. ein Kredit von 10 kg Gold zum Kauf eines EFH mit einer zu erwartenden Verzinsung von ca. 10% auf 25 Jahre unter Berücksichtigung der Wiederanlage des Zinses, entspräche ca. 108 kg Gold beim Gläubiger. Es sollte jedem klar sein, daß bei dem Kreditvolumen allein von Deutschlands Industrie oder Privathaushalten schon nach 2 Jahren die frei verfügbare Weltgoldmenge nicht einmal mehr für die Zinsaufwendungen ausreichen würde.
    Kritiker mögen einwenden, daß hierfür nur der Tauschwert des Goldes erhöht werden müsste. z.B. 10gr. Gold für ein EFH !! würde eine etwas längere Zeit funktionieren, aber würde auch bedeuten, daß ein Goldsucher der im Jahr eine Unze aus der Erde holt, den Gegenwert von 3 EFH zu Tage fördert. Die Minenbetreiber würde so eine Kaufkraft natürlich freuen. Aber man sieht auch wie Absurd eine Goldumlaufwährung in der heutigen Zeit wäre. Gold und Silber sind gute Absicherungen in einer Krise und dienen als Wertaufbewahrungsmittel ebenso wie z.B. eine Immobilie, aber als Währung sind sie in der heutigen Zeit völlig ungeeignet. Zeit völlig ungeeignet


    Die 'Krise' scheinst Du aber als nicht besonders schwergewichtig einzustufen. Immerhin hast Du die letzten Jahre nach eigener Aussage nicht mehr als den früher banktypisch angeratenen 10 - 15 %igen Edelmetallanteil 'gefahren' . Und rätst jetzt sogar dazu diesen zu reduzieren. Ist die 'Krise' also mit Etablierung von ESM (unlimitierte Staatsfinanzierung durch die Druckerpresse) und QE3 gelöst ?


    die Grafik: Kaufkraft von Gold/Silber in den Jahren 1351 bis 2002 was soll das? die Kaufkraft gegenüber was? einem Warenkorb von 1351 verglichen mit dem Warenkorb von 2002 ?? auf so lange Sicht die Kaufkraft gegenüber verschieden zusammengesetzten Warenkörben zu vergleichen und in einer Grafik darzustellen ist lächerlich. Auch wenn man nur ein Grundnahrungsmittel von 1351 z.B Preis Roggen zu heutigem Preis vergleicht, blendet man völlig aus, daß sich die Anbaubedingungen, Erträge, Klimaeinflüsse und und und extrem verändert haben


    Wie bereits gesagt: England bietet sich an , weil es ein über die Jahrhunderte konsistenter Verwaltungsbereich war und ist und weil dort die entsprechenden Daten vorliegen. Die Grafik habe ich mir nicht aus den Fingern gesogen. Sie entstammt der volkswirtschaftlichen Fakultät einer deutschen Uni. Die Weisheiten der etablieretn Volkswirtschaftsleere hälst Du sonst doch bedingungslos hoch. Was also passt Dir nicht an dieser 'Weisheit' ? Und dann mokierst Du Dich auch noch darüber, dass man unterschiedlich zusammengesetzte Warenkörbe nicht vergleichen könne. Wie lächerlich ist das denn ? Unser heutiger Warenkorb ist ja schon nicht mehr vergleichbar mit dem Warenkorb der Vor-Clinton-Zeit.



    Deine Herangehensweise an das Geldthema ist, freundlich interpretiert, ausgesprochen technokratisch. Du fürchtest um den Fortschritt und das Wachstum durch den Ausfall von Kredit und Zins und bist damit bereits in die Falle der Systemprotagonisten gegangen .( Uuuuuaaaaaaaaaaah, Stagnation ! Minuswachstum !!!) Wobei, nebenbei bemerkt eine Drosselung des Wachstumswahnes unserer kleinen Welt mit ihren begrenzten Resourcen langfristig mehr nützen als schaden würde. Ich selbst habe aber in keinster Weise für eine Goldumlaufwährung geworben und schon gar nicht für eine Abschaffung von Kredit/Zins.. Nie und nirgends. Ob ein klassischer Goldstandard DIE dauerhafte Lösung aller finanzsystematischen Probleme wäre , darf auch zu Recht bezweifelt und diskutiert werden.Mit dem Thema Zins in einem warengedeckten Geldsystem haben sich aber andere vor Dir kompetenter als Du auseinandergestzt. Zum Beispiel kein geringerer als Mr.Easymoney persönlich, Herr Greenspan:



    Gold und wirtschaftliche Freiheit !!




    Ich möchte Dir dringend ans Herz legen, es (wieder einmal ?? ) zu lesen. Betonen möchte ich, dass ich persönlich mit einigen Aussagen Greenspans überhaupt nicht einverstanden bin.Der hier propagierte Greenspansche Goldstandard , bleibt weit hinter dem zurück , was ich als 'ehrliches und verläßliches Geld' verstehen würde.


    Teil zwei folgt. Maximale Postinggröße überschritten....




    ich sehe schon, dass Du das Geldthema nicht einmal ansatzweise verstanden hast. Inflation und Teuerung, beispielsweise auf Grund einer Missernte , sind zwei vollkommen unterschiedliche Dinge. Inflation ist IMMER ein monetäres Phänomen. Das hat nicht einmal Friedman in Frage gestellt. Ich bin mir ganz sicher, dass das korrekte Maß an Inflation (Inflationsrate) sich sehr einfach über die Formel Geldmengenausweitung - Wirtschaftswachstum darstellen lässt. Dazu braucht es keine Warenkörbe. Die um 1500 tatsächlich ansteigende Inflationsrate (= relative 'Goldentwertung') ist auch in diesem Fall einer, wenn man so will, 'Geldmengenausweitung' geschuldet. Ursächlich waren die Goldfunde (Gold-/Silber Raubzüge) der Spanier in der 'neuen Welt'. Dadurch hat sich die für den Waren- und Geldverkehr verfügbare Geld(Gold)menge drastisch erhöht. Wie bescheiden Deine Kenntnisse auf dem Gebiet tatsächlich sind, kann man auch an der Aussage 'Gold hat 400 % Kaufkraft-Verlust...' Mann Edelweiss ! Bei 100 % Kaufkraftverlust ist Schluß ! Dann ist das 'Kaufmittel' (Geld) nämlich nichts mehr wert. Weniger als nichts geht nicht.


    Zwei Grafiken zu dem Thema die den Kern der Botschaft der Geschichte gut transportieren:


    1) In Zeiten von Warengeld (Gold/Silber sind Geld) haben wir relative Preisstabilität über hunderte von Jahren. Zu deutlichen Preisaufschwüngen kommt es einmal mit den Gold-/Silber Importen nachdem Kolumbus die 'neue Welt' entdeckt hat. Und zum Zweiten mit Einführung der FIAT Standards.


    2) Nichts hat die Kaufkraft besser über die Zeit konserviert als Gold . Im Jahr 2000 hat Gold immer noch 100 % der Kaufkraft1350. Silber hat da etwas Nachholbedarf.


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    Ich schlage vor wir lassen es an der Stelle 'gut' sein. Du hast Deine Meinung. Und die darfst Du auch behalten. ;)


    Kleiner Nachtrag: ......wenn das Geldbild eines von uns beiden naiv ist, dann sicher Deines.



    Ich bin zwar bei weitem nicht so ein 'intimer Bogenkenner' wie DrK, aber seit ich gelegentlichen Kontakt mit Bogen-Briefen habe/hatte , und das war zunächst schon um 2000 der Fall, ist Bogen auf Mega-Baisse 'gebürstet'. Man kann also durchaus sagen, er hat einen Baisse-Bias. Dagegen ist ja zunächst auch wenig einzuwenden. Auch ich bin der Mainung, dass die Wachstumsfalle inzwischen am zuschnappen ist. Nur: wenn man andereseits den Transfer von Geldvermögen in Sachwerte (Gold) erwartet und irgendwie auch propagiert, dann kann man eigentlich nicht von einer Monster-Baisse bei Aktien (Sachwert!) ausgehen.

    Nicht immer abtauchen wenn's ungemütlich wird. Ich warte auf Antwort... :D


    Zitat

    Nenne mir bitte das Jahrzehnt in dem wir Goldstandard hatten und Gold 200 % Kaufkraftverlust 'erltten' haben soll ??? Zumal man schon nach 100 % Kaufkraftschwund nämlich de fakto NIX mehr für sein Geld/Gold bekommt.



    Edit: dann wäre Gold sozusagen doppelt insolvent gewesen... [smilie_happy]

    ...ich bin ein großer Fan des Gold/Silber ratios, weil es meiner Meinung nach sehr frühzeitig reflationäre versus deflationäre Tendenzen im Marktgeschen indiziert. Neusprech in denglisch: Risk on, risk off. :thumbsup:
    Mich würde mal ein backtest interessieren: an Tagen an denen das GS Ratio steigt, wird eine Silber-Shortposition eingegangen, an Tagen an denen es fällt eine Longposition. Stop am entry. Muss ich mal mit experimentieren...


    Hier langfristig (1900) , hab's auch noch länger...wie man sieht hat wohl Silber den größeren Einfluß auf das Ratio. Böden koinzidieren mit Silberspikes und vice versa Tops im Ratio mit Böden in Silber.


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    ...
    Korrekturen BEGANNEN meist so ab Shortbestaenden von 46.000 bei Silber. Nun liegen wir immernoch bei ca. 55.000 am letzten DI. (Kurs ca. 31,75€).
    Da habe ich persönlich sogar Angst, ob das 62RT hält.



    Auch höhere Shortquoten haben bestanden ohne dass der Preis in nachhaltigen Korrekturmodus gegangen ist...solche bzw. noch größere Shortbestände haben beispielsweise auch bestanden als Silber Ende 2010 in die nahzu (exponentielle) parabolische Anstiegsphase übergegangen ist. So ca. alle 2 Jahre passiert sowas... :D


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    Edelweiss, sorry , aber irgendwie kommst Du mir schlecht gelaunt vor.
    [smilie_happy]


    Ich weiss wirklich nicht , ob es da Sinn macht , das Thema zu vertiefen. Nur soviel: der 'exponentielle Anstieg' , von dem Du meinst er werde durch Margin Anpassungen (dauerhaft!? ) verhindert, wird, sofern sich die Politik nichts (mir augenblicklich) unvorstellbar geniales ausdenkt um das bestehende Finanzsystem geräuscharm und ohne großße soziale Verwerfungen in FIAT 2.0 zu überführen, mit absolut tödlicher Sicherheit kommen. In dem FIAT Standard den wir seit den frühen 70 er Jahren haben, wurden viele große und kleine Vermögen angehäuft. Die 'Besitzer' dieser Vermögen , werden alles daran setzen, ihre Vermögen über die Zeit zu retten. In diesem Bestreben sind sich wir 'Kleinvermögende' , sehr reiche und Superreiche alle gleich. Neben Sachwerten existiert eine unvorstellbar große Summe an 'Papiervermögen' in Form von Anleihen, Lebensversicherungen, Festgeldern und sonstigen Sparvermögen.Allen diesen 'Vermögenswerten' ist gemeinsam, dass sie in nominalen , virtuellen Geldbeträgen gepreist sind. Beim Ausbuchen der gigantischen , nicht rückzahlbaren Schulden, ich hoffe darin sind wir uns einig ohne in den Verdacht von VT zu geraten, wird sich der Löwenanteil dieser '(Schein-)Geldvermögen' in Luft auflösen. Wenn dieser gigantische Betrug an den Sparern erst einmal ruchbar wird, wird ein Run in werthaltige Assets einsetzen, wie ihn die Welt noch nicht gesehen hat. Überschuldung und der Versuch diese wegzuinflationieren, sind heute ein globales Phänomen. Im Gegensatz zu früheren Inflationen/Deflationen gibt es heut kaum Chancen durch geopolitische Diversifikation dem Desaster zu entgehen. Da ist soviel Druck im Kessel, da kann die CME Hanstandüberschlag und Rolle rückwärts machen, der Einfluß auf die Preisfindung wird in dem Moment inexistent sein.


    Zum Thema 'ehrliches Geld': ich glaube schon, dass ich zum Thema Geld die Basics einigermaßen intus habe. Wie steht's da bei Dir ? Nenne mir bitte das Jahrzehnt in dem wir Goldstandard hatten und Gold 200 % Kaufkraftverlust 'erltten' haben soll ??? :hae: Zumal man schon nach 100 % Kaufkraftschwund nämlich de fakto NIX mehr für sein Geld/Gold bekommt. :thumbsup: Also da scheinst Du doch NICHT ganz korrekt informiert zu sein...


    Ansonsten: es tut mir aufrichtig leid, dass/wenn Du das Wesen eines ausgewogenen, auf Nachhaltigkei, Fairness und sozialen Frieden fokusiertes Finanzsystem noch nicht begriffen hast. Goldstandard ist nur eine Variante , besser als das was wir haben . Aber nicht der Weisheit letzter Schluß. Besser wäre ein Bimetallismus (zur Zeit illusorisch) . Wichtig aber ist m. E. , dass Zentralbanken und das fractional reserve System abgeschafft wird und dass das Geldwesen dem Markt anvertraut wird (free banking), und nicht korrumpierbaren politischen Institutionen und den Bänkern die zum eigenen Vorteil und zum Vorteil ihrer 'Vettern' wirtschaften. Jeder der sich freiwillig dem Banken-/Staats-Geldmonopol unterwirft und das auch noch 'alternativlos' findet ist nämlich intelektuell minder bemittelt. Tut mir leid. Denn nur die dümmsten Kälber, wählen bekanntlich ihre Schlächter selber.


    Ansonsten: freu Dich Deines gesunden , verschwörungsfreien,westdeutschen Geistes und verzocke nicht Dein ganzes Geld mit Absicherung und Shorten. In diesem Sinne....schönes Wochenende.