Beiträge von woernie

    Hallo Woernie,
    kannst Du mal kurz erläutern, weshalb man sich da relativ sicher sein kann?
    Weshalb soll es wieder ein 40-Jahreszyklus werden, weshalb nicht kürzer und intensiver?


    lg meggy



    Hallo Meggy, als langjähriges Mitglied im GSF kannst Du das sicher selbst. ;)


    Ob es wieder ein 40 Jahreszyklus wird weiss ich natürlich nicht. Aber dass echtes Geld gegen Scheingeld weiter zulegen wird betrachte ich als sicher. So gesehen werden die Produzenten des echten Geldes auch noch nicht am Ende des Zyklus angekommen sein. Kürzer und intensiver ? Warum nicht. :thumbsup:




    Edit: abgesehen davon, der Zyklus von low nach low ist 30 Jahre, von low nach high 13 -15 geschätzte Jährchens. Nur dass es diesmal keinen Volcker geben wird der die Zinsen auf 20 % hochzieht.

    Die Minenaktien befinden sich derzeit auf einem Niveau, das sie nur
    einmal kurz während der Aktienpanik 2008 erreicht ...


    Dennoch befürchte ich in Anbetracht der für mich völlig unverständlichen Kursverläufe der Minen mehr und mehr, dass diese bald anstehende EM-Kurseinbrüche vorwegnehmen. Anders kann ich mir diese unfassbar negativen Kursverläufe nicht mehr zusammenreimen.


    Grüße
    GS


    Wenn man weit genug in die Vergangenheit schaut, ist das garnicht soooo außergewöhnlich. Und der Rückschluß von Hamilton, Moriarty und anderen (...ich bin leider selbst dem Trugschluß schon vor Wochen erlegen),dass Extreme in der relativen Bewertung KAUFSIGNALE darstellen ist ein sehr gefährlicher Rückschluß. Wie wird denn ein Extrem zum Extrem ?


    Richtig: durch die UMKEHR ! :thumbsup:

    Bob Moriarty in seinem heutigen Artikel auf http://www.321gold.com :


    "Any Extreme of Emotion marks a turning point and you can ignore TA, you can ignore fundamentals, you can ignore Elliott Wave and you can ignore manipulation. All markets are manipulated. Live with it."


    Grüße


    Auf dieses Extrem habe ich ja bereits mehrfach hingewiesen. Bisher leider mit wenig zählbarem Erfolg. Denn, was extrem ist, kann auch noch extremer werden.
    Bob Moriarty, den ich übrigens sehr schätze, hat in seinem Statement allerdings eine Kleinigkeit übersehen....


    Im Daily ist noch einiges an 'Luft' nach unten. ;)





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    ...bin jetzt leider nicht mehr dazu gekommen soetwas wie eine Gesamtbetrachtung des aktuellen, kurzfristigen Bildes zusammenzustellen. Deshalb für diese Woche die 'Kurzversion'. Zusammenfassend kann man sagen:



    Gold:


    Stimmung schlecht ( also GUT! 3 von 3 Punkten.
    Chart gut (Auf Support/Kreuzunterstützung...) 2,5 von 3 Punkten
    COT bullisch. 3 von 3 Punkten


    8,5 von 9 möglichen Punkten sprechen für eine feste Woche in Gold :thumbsup:


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    Silber:


    Sieht nicht ganz so gut aus. Die Stimmung etwas besser , der Chqart etwas weniger solide und die COT deutlich schlechter als bei Gold. Sagen wir 6 von 9 Punkte. Stabilisierungspotential ist da. Der Weg aus der RAUTE (gelb) wird für den weiteren Weg prägend sein.


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    Minen



    Über die Minen breiten wir das Mäntelchen der Hoffnung. :thumbsup:



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    http://www.tfmetalsreport.com/…y-gold-and-silver-summary


    ...


    Niemand scheint sich dafür zu interessieren.
    Und wenn das Thema Geldsystem mal offen auf den Tisch kommt (Ron Paul in USA), wird's nicht mal honoriert.



    Unser Geldsystem ist so unglaublich dreist und kriminell , dass sich der menschliche (Gutmenschen.-)Geist einfach weigert das so zu akzeptieren wie es ist. Die Leute wollen oder können es nicht verstehen. Ob Du es glaubst oder nicht, ich habe es bis heute nicht geschafft meiner Frau unser Geldsystem glaubhaft zu erklären. Sie verweigert sich da einfach. Das Thema ist bei uns allerdings seit Jahren tabu. :rolleyes:

    ...danke , danke ! Zuviel der Blumen , die ich hiermit zurückreiche. [smilie_blume]


    Die 'Analyse' , besser Betrachtung, hat natürlich (mindestens) einen kleinen haken. Der Nasdaq-Bullmarkt hat natürlich nicht im Januar 1985 begonnen. Zu diesem Zeitpunkt wurde der Index aus der Taufe gehoben als neues Börsensegment. Erstes 'listing' zu 250 $, später wurde sozusagen ein Split 2:1 durchgeführt und somit ist der Erstkurs heute 125. Aber man darf natürlich davon ausgehen , dass die Ciscos, Intels und Microsofts genau wie andere Aktien seit 1982 im 'Bullmarktmodus' waren. Aus Gründen der 'Indexlaufzeit' habe ich also vereinfachend den 1. Jan. 1985 als 'Start' des Nasdaq-Bullen angenommen. Am Chart des Dow Industrials kann man sehen wann es wirklich los ging mit der Hausse.


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    Zu Gold/Silber: erfreulicherweise hat sich das kurzfristige Bild mit dem Freitag mächtig aufgehellt ! Dazu vielleicht später mehr. :thumbsup:

    Zurück zu Herrn Schmale. Er schreibt:



    Zitat

    Charttechnisch ist die Lage momentan ziemlich eindeutig. Gold befindet sich in einem soliden Abwärtstrend.



    Es schmerzt mächtig einen solchen Stuss auf einer Internetpräsenz mit technischer Ausrichtung lesen zu müssen ! :wall:


    Wer mit langfristigen Zyklen argumentiert, sollte bei der Trendanalyse nicht ultra-kurzfristige Betrachtungen abgleiten. Was ist ein Abwärtstrend ? Eine Serie von niedereren Hochs und niedereren Tiefs. Nach dem Hoch vom September 2011 hatten wir ein niedereres Hoch im November und ein niedereres Tief im Dezember 2011. Hier hatte sich also tatsächlich soetwas wie ein kurz- bis mittelfristiger Abwärtstrend etabliert. Dieser wird aber mit Bruch der Abwärtstrendgeraden über die vorangegangenen Hochs massiv in Frage gestellt. Erst ein Schlußkurs < 1540 würde diesen 'Abwärtstrend' zunächst bestätigen. Was aber nichts am langfristigen Aufwärtstrend ändern würde. Hier exemplarisch Jahreskerzencharts in linearer und logarhithmischer Einstellung:


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    ...und hier die aktuelle mittelfristige Trendsituation:


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    Wenden wir uns dem 'gewichtigsten' Argument des Herrn Schmale zu:


    Zitat

    Der Goldcrash vergangenen Jahres war für mich der erste Anlass auf das Platzen der Goldblase hinzuweisen. Das Ende einer solchen Übertreibung wird immer durch einen ersten crashartigen Abwärtsimpuls angezeigt. Bei der letzten Goldübertreibung Anfang der 1980er Jahre verlor das Edelmetall innerhalb kürzester Zeit 40%. Beim Nasdaq waren es 36%. Anleger und Investoren, die davor nicht investiert waren, freuen sich dann, dass sie noch einmal die Gelegenheit haben einigermaßen günstig einzusteigen. Das treibt die Kurse noch einmal in die Höhe – in etwa in der gleichen Größenordnung wie der vorangegangene Crash. Gold verlor im letzten Jahr gut 18% und konnte daraufhin wieder 16% zulegen. Also alles absolut regelkonform.



    Ich habe einmal hervorgehoben um was es Herrn Schmale geht ! Gold befindet sich also in einer Blase, deren Platzen sich jetzt durch einen ersten crashartigen Abwärtsimpuls abzeichnet. Der bisherige und der weitere Verlauf orientiert sich dabei an dem bekannten Muster der Nasdaq-Blase. :whistling: :whistling: :whistling:



    Schauen wir uns die Details hierzu einmal genauer an:


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    Nochmals Herr Schmale:


    Zitat

    Das Ende einer solchen Übertreibung wird immer durch einen ersten crashartigen Abwärtsimpuls angezeigt.



    Dazu Wikipedia:


    Zitat

    Als Crash wird ein extremer Kurseinbruch bezeichnet, der sich in einem kurzen Zeitraum, zum Beispiel einem Tag oder einer Woche, an Börsen ereignet. Es handelt sich dabei um einen Zeitraum ohne funktionierenden Börsenmarkt: Verkaufsorder treffen nicht auf entsprechende Kauforder; dadurch brechen die Kurse auf breiter Front unkontrolliert ein.


    Ursache ist oft das Platzen einer sogenannten Spekulationsblase. Nachdem steigende Kurse zuvor immer mehr Anleger veranlasst hatten, auf den fahrenden Zug aufzuspringen und dies die Bewertung der entsprechenden Spekulationsobjekte weiter in die Höhe getrieben hatte, „platzt“ die Blase, indem erste Verkäufe rasch weitere Anleger dazu bewegen, diese Wertpapiere bestens - also ohne Preislimit - zu verkaufen. Bei gleichzeitiger Zurückhaltung potenzieller Käufer löst dies einen Kurssturz aus. Der Anlass können Tatsachen, Meldungen und/oder Befürchtungen sein,


    Ein Crash ist also ein Ereignis , welches durch sehr hohe Volatilität geprägt ist. Eine Preiskorrektur die nichteinmal 38 % der vorangegangenen Preissteigerungen seit 2009 korrigiert, als Crash zu bezeichnen , zeugt von wenig Börsen-Sachverstand. Hier versucht sich jemand seine vorgefasste Meinung 'schön' zu reden bzw. 'regelkonform' zu reden:


    Zitat


    Gold verlor im letzten Jahr gut 18% und konnte daraufhin wieder 16% zulegen. Also alles absolut regelkonform.




    Tatsächlich hat Gold natürlich im letzten Jahr per Saldo wie all die Jahre zuvor nichts verloren, sondern um gut 10 % zugelegt. :thumbsup:
    Und wer wissen will wie Vola aussieht, der schaue sich einen Goldchart von 1979/1980 an... ;)


    Um was es Herrn Schmale aber eigentlich geht wird im folgenden deutlich:


    Zitat

    Viel wichtiger sind aber wohl die Parallelen zur letzten Goldblase. Die 70er Jahre waren geprägt von hoher Inflation und schwierigen ökonomischen Bedingungen. Das gesamte wirtschaftliche Umfeld ist im Großen und Ganzen ähnlich. Ein entscheidender Unterschied ist jedoch die Inflation und Inflationserwartung. Nach 2008 wurden die Märkte, wie im Prinzip auch heute noch, mit sehr viel Liquidität versorgt. Nicht zuletzt diese Geldschwemme und wirtschaftliche Unsicherheit haben Gold in die Höhe getrieben. Die Angst vor übermäßiger Inflation bei einem immer stärker abwertenden Dollar ließ quasi nur eine Schlussfolgerung zu: Gold kaufen. Jetzt stellt sich heraus, dass die Inflation moderat geblieben ist und wohl auch weiterhin moderat bleiben wird, dass die Wirtschaft stärker ist als erwartet, was wiederum mittelfristig zum Ende der Dollarabwertung führen wird und langfristig zu steigenden Zinsen und weiter aufwertendem Dollar. Das Argument Inflationsschutz verliert an Kraft. Die Angst vor dem ganz großen Schuldenkollaps ist zunächst gebannt. Die Wirtschaft wächst wieder und die USA sind doch nicht so marode und am Ende wie erwartet usw. Vor allem die gute Verfassung der Wirtschaft bedeutet steigende Risikoaffinität. Bereits jetzt beginnt die Flucht aus sicheren Anlagen. Das betrifft nicht nur Gold, sondern auch vor allem Staatsanleihen. Hier zeichnet sich ebenfalls ein Trendwechsel ab. Die Kurse fallen, die Zinsen steigen. All diese fundamentalen Gründe sind bereits gut in den Charts zu erkennen. Der Geschichte von Gold als Fluchtwährung wird gerade nach und nach jegliche Grundlage entzogen.



    Spätestens jetzt wissen wir also: wir Edelmetallinvestoren und Kritiker des Geldregimes sind auf Falschmeldungen herein gefallen.
    Alles war gut, alles ist gut und alles wird noch besser werden ! Ist das nicht Turbo-Gail ! [smilie_happy] [smilie_happy] [smilie_happy]




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    ...nur raus aus dem Edelmetallscheiss ! Schnell weg damit ! Hiiiiiiiiiiiilfe !


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    Zu einem konträr anderen Ergebnis als manche 'Analysten' hier im Tröt......betreffend Gold kommt ein gewisser Clemens Schmale.
    Er malt ein gaaaaaaanz düsteres Zukunftsbild für uns alle, die wir in Metalle investiert sind. :S ;(


    Er formuliert es in der Überschrift seines Artikelchens zwar als Frage...


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    ...lässt dann aber ''Fakten'' sprechen und zeigt uns armen Gold- und Silbertoren, dass wir ab sofort auf einem toten Pferd sitzen.



    Quelle: http://www.godmode-trader.de/n…-der-Hausse,a2784551.html



    Bei den ''Fakten'' , stütz sich Herr Schmale, ihn will ich hier stellvertretend für die vielen anderen 'Gold-Topsucher' abhandeln, auf zwei Dinge: auf die Zyklik und auf das altbekannte 'Blasenmuster' wie wir es in hoher Ausprägung zur Jahrtausendwende in Gestalt der Nasdaq erlebt haben.


    Zur Zyklik meint Herr Schmale:


    Zitat

    Gold bewegt sich in langen Zyklen von mindestens 30 Jahren. Der aktuelle Zyklus scheint sich nun endgültig umzukehren. Damit dürfte eine lange Abwärtsbewegung folgen, die sich mehrere Jahre hinzieht.



    Ich habe gesucht , aber...im Langfristchart ist ein solcher Zyklus nicht auffindbar. Zwar haben wir zwischen einzelnen Tops tatsächlich manchmal Perioden von annähernd 30 Jahren. Aber das Wesen der Zyklik ist ja die regelmäßige und rhythmische Wiederkehr von Preismustern. Hier muss ich sagen: Fehlanzeige. Ich weiss auch, dass dieser ''30 Jahre-Zyklus'' für Gold immer wieder genannt wird, aber da sieht man einmal mehr, dass ein sogenannter ''Experte'' von anderen sogenannten ''Experten'' abschreibt. Auch durch ständiges Wiederholen wird Nonsens nicht zur Wahrheit .



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    Was in der jüngeren Geschichte des Goldpreises tatsächlich zu finden ist, ist ein 8 Jahre-Zyklus...(alter Chart, ich erspare mir eine Aktualisierung ! Das letzte Tief war 2008, das nächste Hoch wäre 2012 zu erwarten...)


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    Desweiteren haben wir den sogenannten 'Woernie-Zyklus' (benannt nach seinem Entdecker :D ). Ein 21 Monatszyklus (von Hoch nach Hoch) der ein nächstes 'Zwischenhoch im August dieses Jahres und das nächste Zyklushoch im Mai 2013 erwarten lässt.


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    Ich gehe davon aus , dass wir bis zum finalen Edelmetallhoch danach, als nach dem Mai 2013, noch einen letzten 21 Monatszyklus erwarten dürfen, was uns zu einem Blow-off-Top im Februar 2015 führen würde.


    :thumbsup:



    (Das ist natürlich reine und bestens fundierte Spekulation ! :P )



    Die 'Analyse' des DOW/Gold-Ratios besagt, dass wir uns erst in der (preislichen) Mitte des Abwärtszyklus (= Aufwärtszyklus für Gold) befinden und das Zeitziel liegt , wie bereits gezeigt, etwas 'unscharf' zwischen 2012 und
    2017:


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    ...das ich leider nicht veröffentlichen kann, weil hier nur 10 000 Zeichen zur Verfügung stehen. Frage an die Mods: Kann man das Text-Fenster vielleicht kurz etwas 'erweitern' ?


    8)

    Zitat


    hallo Zwyss, interessant an dem kitco-moolman-Artikel ist auf jeden Fall der Umstand dieser 'Preisreaktion' am alten ATH...wobei der fraktale Vergleich (Triangle) doch sehr erzwungen wirkt. Bei Gold war es wirklich ein (kleines) Dreieck in Form eines trendbestätigenden Wimpels...bei Silber ist es zum einen viel monströser , ist eigentlich kein Dreieck und trägt viel deutlichere Zeichen von typischen TOP-Formationen. Aber ich will mich wieder beliebt machen mit optimistischen Prognosen. Mach ich dann morgen...


    ;) :thumbsup:

    ...und 'Stimmung' ist ein ganz wichtiger 'Baustein' zukünftiger Preisentwicklung. Allerdings ist die Stimmung noch nicht 'panisch' sondern eher 'gelassen schlecht'. Ich habe mit vorsichtigen Zukäufen begonnen. Aber der Tageschart legt nahe , dass wir in Silber noch die ~ 30 ( = RT 62 des letzten uppers) sehen könnten. Darunter kämen schnell wieder die ~ 26 ( und weniger) ins Rampenlicht. Interessant auch die FIBOS der Korrekturbewegung seit ATH :


    1.Downleg (violett) wird zu ~ 62 % korrigiert
    2.Downleg (blau) wird zu (exakt) 62 % korrigiert.
    3.Gesamtdown (rot) wird in eiuner ersten Welle um (exakt) 38 % korrigiert. Die zweite Welle scheitert unterhalb von 50 %.
    4. 26, das bisher erreichte Preisniveau der Korrektur entspricht dem 50 % RT des gesamten Silberbullmarktes



    Aktuell krebsen wir am 50% RT des letzten Uppers herum. da ber Silber eine 'Präferenz' für das 62 er zu haben scheint...



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    Fassen wir diese 'Präferenz' auch für den Gesamt-Bullmarkt-Chart von Silber ins Auge (worst case!) , so kommen wir auf ~ 21. ;(
    Gut zu sehen welch hohe Signifikanz die RT-Level im Chart haben:


    1. Korrekturwelle vom ATH findet ihr Ziel am 38 er.
    2. und 3. Welle enden am 50 er


    Gibt es eine 4. Welle ? Falls ja würde vieles für die ~ 21 ( 62 er) sprechen. Aber ich will mich nicht unbeliebter machen, als ich bin. :D


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    So (oder so ähnlich) könnten wir bis Juni bei 21 aufschlagen...



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    Zu den 'Fibo-Strukturen' im Chart würde es passen wie der Arsch auf Eimer.

    ...zeigt ein 'Vor'-Kaufsignal. Siehe untere Umkehr im SPQ . (Unteres Indikatorenfenster/grüne Ellypse). Ein Hinweis , dass die 'Bodenbildung' hier kurz vor ihrem Abschluss stehen sollte.



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    Für Gold gilt selbiges bisher noch nicht. Allerdings sind wir so überverkauft und auf Trendliniensupport, dass sich hier durchaus Käufe anbieten.


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    Zu Gold eine interessante 'Fremdanalyse' von Chris Puplava:



    ''Right now, we have the second most oversold reading since 2008 and, as of yesterday’s low, gold appears to be selling at a discount of $255/oz to its average price. Thus, as I show below, gold investors are currently presented with yet another oversold and undervalued buying opportunity.''


    Central Bank Balance Sheets Put Gold at $1900


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    P.s.: an der Diskussion ob Chart- und markttechnische Betrachtungen in 'manipulierten Märkten' Sinn machen oder nicht, beteilige ich mich nicht mehr. Die die da ihre Zweifel haben , sollten ihre Zeit nicht hier vergeuden. Wo ist eigentlich das Problem ? 8)

    Welle 3 sollte nun starten




    Wie oft eigentlich noch ? Nicht, das ich etwas dagegen hätte. :thumbsup:





    @Minen : kritischer Zustand erreicht !


    GDX:
    Nachdem der Master-Monster-Support bei ~ 54 vorerst nach unten verlassen wurde, sitzen wir hier auf einem (relativ schwächlichen) sekundären Support, der durch das 62 er RT des 2010 er Anstiegs etwas 'verstärkt' wird. 54 wird jetzt zu einem beachtenswerten Widerstand. Zumal die letzten Gegenbewegungen diesen Bereich nur noch marginal überschreiten konnten.


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    Im Gegensatz zu vorangegangenen unteren Extremwerten im GDX ist diesmal der Bull-Percent-Index (Aktien des Index die auf einem P&F Kaufsignal sind) NICHT auf Kauflevel und bietet weiteren Platz nach unten !



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    Schauen wir uns den etwas 'breiteren' HUI (Nyse Arca Goldbugs an): diesen kann man noch im erweiterten Supportbereich sehen...


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    Wie 'sensibel' dieser Bereich jetzt ist , zeigt ein Blick auf den Wochenchart: wenn ~ 470 nicht verteidigt werden kann, liegt der nächste ernstzunehmende Support bei roundabout ~ 370 !! Charttechnisch/fraktale 'Ähnlichkeiten mit der Topformation 2008 drängen sich wieder einmal auf. Allerdings ist die makroökonomische Rahmensituation wie mehrfach gezeigt diesmal komplett anders als 2008 , sodass ich mit einem 'ähnlichen' Ausverkaufs-Verlauf weder rechne noch mich gegen einen solchen Verlauf 'absichere'.


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    Auch wenn es schwer fällt an der Stelle positive Indikationen zu finden...eine 'schwache' Hoffnung' kann man aus der (leichten) relativen Stärke der 'Junior-Mineiros' ziehen:


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    Und dann bleibt noch der Blick auf das große Bild: hier haben die großen Minen des XAU-Index die letzte Woche auf einem neuen relativen Bewertungsminimum der letzten 30 + Jahre abgeschlossen:


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    Falls diese Schwäche der Minen tatsächlich von 'fragwürdigen Kreisen' orchestriert wäre...sollte man an der Stelle starke Insiderkäufe sehen. Kann da jemand etwas dazu sagen ? Falls die Minenschwäche 'real' ist...wird's auch POG/POS noch härter treffen als uns lieb sein kann. Die nächste Woche dürfte hier 'weichenstellend' sein. :S