Beiträge von woernie




    Eine wichtige Nebenwirkung hast Du vergessen: chronische Menetanämie . Die Therapie dürfte für viele einfach unbezahlbar sein. Wenn ich richtig geschaut habe, kostet eine Wochenpackung 3 111.- €urole, mal 18 sind wir bei 150 000 .- €. Und ich kann mir nicht vorstellen das die GKV an Board ist.

    ...Silber hat den steileren kurzfristigen Downtrend 'geknackt' und eine kleine Bodenformation (USKS-förmig) getriggert:


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    ligand


    danke für Deine Ausführungen. Das mit dem 'steileren Schenkel' werde ich mal im Auge zu behalten versuchen. ;)


    Das 'bullische Sentiment' von dem in dem FAZ Kommentar die Rede war wird wohl das AAII Sentiment sein . Seit Weihnachten hat sich das Bärenlager nahezu komplett geleert.
    Im Langfristbild relativiert sich das aber...und ander Sentimentdaten sind auch weit davon entfernt extrem bullisch zu sein. Sind auch nicht extrem bärisch. Mit dem oben angesprochenen 'zu bärischen Sentiment' meinte ich eigentlich die 'renommierten' Analysten hier zu Lande. Ich habe mehrfach die Erwartung einer 'schwierigen ersten Jahreshälfte' gelesen...



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    Greetz W. :)



    Hallo ligand


    War/ist nicht so bierernst gemeint. Deshalb auch der : ;)


    Andererseits, wenn schon, denn schon: warum soll ich an ein Dreieck im Monatschart nicht das gleiche Regelwerk anlegen, wie an ein Dreieck im Tages- oder Stundenchart ? Ich bin des Elliottschen übrigens nicht mächtig, freue mich aber immer über diesbezüglichen Input. Schau Dir das 'große Dreieck' welches sich im DAX von 1986 bis 1995 ausbildete mal genauer an. Wie man hört, sollen damals viele Chart-Analysten von einem Bärkeil ausgegangen sein und Elliott-Analysten von einem entsprechend bärischen Triangel. Die Welt war baff erstaunt, als sich das Teil nach oben auflöste...und noch dazu schnörkellos und dynamisch. Für mich gilt grundsätzlich, dass jedes Dreieck grundsätzlich bärisch oder bullisch aufgelöst werden kann. Mit größerere Wahrscheinlichkeit bullisch bei steigenden Dreiecken/fallenden Keilen und mit größerere Wahrscheinlichkeit bärisch bei fallenden Dreiecken/steigenden Keilen. Hier, im Falle des langfristigen Dax, gilt also zunächst die bullische Annahme als 'wahrscheinlicher. (Steigendes Dreieck) Wenn das Dreieck 'verlassen' wird, nach oben oder nach unten wird es aber nahezu immer sehr dynamisch...


    Warum soll ich technisch/fundamental nicht den bullischen Fall unterstellen ? Was haben wir ?
    Bodernbildung nach einem 62 % RT, intakter Langfristtrend aufwärts (Seit 1980)
    Schwacher €uro ('Aufwertungsrallye')
    Renditeverfall der Staats-Anleihen, dadurch auch ein relativ günstiges KGV der Aktien
    Fortgesetzte , brutalste Geldentwertungspolitik der Notenbanken...


    Wer seine Sinne beisammen hat und 1 + 1 zusammenzählt kommt an der Aktie eigentlich nicht vorbei. Wer allerdings in den konjunkturzyklischen Denkmustern der 80 er/ 90 er denkt, zögert und kommt vielleicht zu spät. ( :S ) Vielleicht kann er aber auch noch günstiger einkaufen. ( 8) )


    Ein gutes Beispiel übrigens für ein an und für sich eher bullisches Muster mit bärischer Auflösung hatten wir am TOP 2008 mit einem steigenden Dreieck. Damals hatte ich übrigens den bärischen 'Ausgang' im Urin und war richtig positioniert. :D Diesmal , wie erwähnt, würde mich die bullische Auflösung nicht wirklich überraschen.



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    Hallo Justin,


    bin tendenziell auf Deiner Seite ! 8)

    Selbst die (sonstigen) Daueroptimisten rechnen mit einem schwierigen Jahr. Mindestens mit einer schwierigen ersten jahreshälfte. Und Flierl und sein (sehr respektables) Team vom Smart- Investor hat dem Crack-up-boom-Szenario 'abgeschworen' und sein Musterdepot 'sturmsicher' gemacht und ausgedünnt. Und wenn's ganz anders kommt ? Erstmal 'wall of worry' , dann verhaltener Optimismus (nach einer besser als erwarteten ersten Jahreshälfte und schließlich 'Champagnerlaune' und 'Jahresendrallye' ?



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    Mein 'Gegenentwurf' zu Clive Maund. :thumbsup: :thumbsup: :thumbsup:

    ...man,soll ja nicht nur das anhören was man hören will...und ich glaube, dass Maund im Grunde seines Herzens auch ein 'Goldbug' ist. Aber er ist eben auch ein 'Analyst' der vom Verkauf seiner 'Analysen' und von zahlenden Abonennten lebt. Klappern gehört zum Geschäft. Wer am lautesten schreit wird am ehesten gehört. Und die besten 'Motivatoren' sind immer noch fear&gread, Furcht und Angst. Mit der Klaviatur spielt Maund. Was er hier zum Teil vom bohrt, technisch oder beispielsweise zum Thema COT (ich denke WEF kann das bestätigen) sind schon beängstigend dünne Bretter...also wie gesagt: ganz abgesehen davon ob man die 'Nachrichtvom großen Edelmetall-Top' nun mag oder nicht...diese Analyse ist dünn. Falls die Übersetzung soweit i.O. ist...

    Also Woernie. Falls unser Langfrist-Szenario aufgehen sollte, lade ich Dich (dazu stehe ich !) mal in Barcelona vor Ort zu einem richtig spanischen/katalanischen Essen ein. Danach wirst Du sprachlos sein. OK? Grüße.



    Unser Szenario geht auf. Dann freue ich mich schon auf das Essen in Barcelona und bedanke mich für die Einladung. Sagen wir 2015 im Spätsommer ? :rolleyes:


    Hoffen wir , dass die Welt wie wir sie kennen bis dahin 'nicht untergeht'.

    @ woernie: " ....der Metzger ist Badener (aus Karlsruhe). Aber die Maultaschen sind trotzdem passabel."


    Als "ehemaliger Karlsruher" (war dort an der TH als Student und Assi) musste ich mich von der spanischen Küche an die deutsche / badische auch erst gewöhnen. War nicht so einfach. Kasseler mit Sauerkraut und Kartoffelpampe - grauenvoll. So sieht das jeder halt anders ... Grüße.



    Nun, die badische Küche hat sicher mehr zu bieten als Kasseler mit Sauerkraut und Kartoffelpampe . Und wer etwas von guter Küche versteht, der weiss , dass sie in Süddeutschland, der Schweiz, in Teilen von Italien und Österreich und ganz bedingt in Frankreich (in der Spitze, nicht in der Breite) beheimatet ist. 8)



    Und sonst nirgends !



    Gut , man holt andernorts auf (Stichwort Globalisierung). Aber es ist für Engländer, Skandinavier, Amis, Canadier...etc. noch ein weiter Weg bis zur Spitze. Gilt auch für Spanier. ;)


    Außer Konkurrenz: asiatische Küche. Das ist etwas ganz anderes.

    Wohl wahr, Woernie. Auch wenn wir uns eine Wiederholung der Apple-Story bei Gold und Silber natürlich erhoffen dürfen. Hier werden wohl wirklich Äpfel mit Birnen "Apples mit GoldSilberbirnen" verglichen ...


    GoldSilber brauchen keine Pseudo-Argumente. Sie werden auch so steigen - wenn auch nicht "to da moon", sondern nur bis zu ihren (dynamischen) fair values, die Funktionen des Gelddruckwahnsinns, der Verschuldungsorgien und der Angst vor der Währungsreform sein werden.



    Sehe ich auch so. Die 'fundamentale Story' ist nicht nur intakt , sie schreit zum Himmel. Oder eben doch: ...to da moon. :thumbsup:

    Deflationäre Abwaertswelle ahead !??




    Ich habe den CM noch nicht ganz fertig gelesen...bin auch nicht sein größter Fan. Aber ich habe trotzdem mal zwei Charts erstellt mit einigen wichtigen Preiskurven die in dem Zusammenhang von Interesse sein könnten. Auch weil's mich selbst interessiert...und siehe da...es gibt Paralellen ...und es gibt Unterschiede . Technisch.


    Oberer Chart: 2007 - 2008
    Unterer Chart: 2010 bis heute...


    Beginn des 'deflatorischen Kernszenarios' habe ich mal etwas willkürlich den Bruch des Abwärtstrendes beim US Dollar angenommen. (Rote Senkrechte) Das 'Kernereignis' (Lehmann Pleite) war am 15. September 2008. Die Preiskurven im Einzelnen von oben nach unten :


    S&P 500
    TIP (inflationsgeschützte Staatsanleihen)( weiss)
    10 j Us Treasuries
    Gold
    Baltic Dry Index (Frachtraten)
    Us Dollar Index



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    Falls sich jemand berufen fühlt seine Eindrücke mitzuteilen: her damit ! :D



    Edit: was sich bei mir als erster Eindruck aufdrängt: die Schwäche bei den EM's ist in erster Linie eine Reaktion (Spiegelbild) der US Dollar Stärke.


    Hier nochmal das Gesamtbild...2007 bis heute. Ich habe die 10 j. Staatsanleihen durch den 3 Monatszins ersetzt.


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    Valle Gran Rey, Insel Gomera . DrK war wieder mal näher dran als Dionicar. :D Und Lucky hat das 'Geheimnis' enttarnt. Ich war 1982 das erste mal dort...hat sich sehr verändert aber seinen Charme bewahrt. Und ! Es gibt dort einen schwäbischen Metzger der Donnerstags frische Maultaschen anbietet. Wenn man mal der spanischen Küche überdrüssig wird. Was in meinem Fall leicht passieren kann. :thumbsup:


    Um der Wahrheit die Ehre zu geben: der Metzger ist Badener (aus Karlsruhe). Aber die Maultaschen sind trotzdem passabel. ;)



    http://hartgeld.com/filesadmin…s%20-%20Gesamtartikel.pdf



    Ich finde das Essay von Gschwendtner einerseits faszinierend, bin aber nach vielem Nachdenken zu der Überzeugung gelangt, dass es SO nicht laufen wird. Jedenfalls nicht genau so...