Beiträge von woernie
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Btw. , bei GOLD sind die COM's noch eine ganze Ecke von bullmarkttypischen Extrempositionierungen entfernt.
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Zitat:
In den Studien zeigte sich die Telaprevir-basierte Triple-Therapie der Vergleichstherapie mit PR signifikant überlegen. 79% der therapienaiven Patienten erzielten ein anhaltendes virologisches Therapieansprechen (SVR), das einer Heilung gleichgesetzt werden kann6 (46% bei Pbo/PR) (p<0,0001). 58% der naiven Patienten konnten die medikamentöse Therapie auf 24 statt 48 Wochen verkürzen.1 Vorbehandelte Patienten, unterteilt nach Relapsern, partiellen Respondern und Null-Respondern, erreichten in der Zulassungsstudie SVR-Raten von 84, 61 bzw. 31% - unter Pbo/PR waren es 22, 15 bzw. 5% (p<0,0001). Fast zwei Drittel (65%) der Patienten, die in der Vortherapie einen Relapse erlitten, erzielten ein eRVR. Die Therapie mit Telaprevir ist als einzige Proteasehemmer-basierte Behandlung dafür zugelassen, die Gesamtbehandlungszeit auch bei Relapsern mit eRVR auf 24 Wochen zu verkürzen.
link (zB):
http://www.presseportal.de/pm/…tis-c-zugelassen-mit-bild
SVR bedeutet, dass 6 Monate nach dem Absetzen (!) der Therapie kein Hep C Virus bei den Patienten mehr nachweisbar ist = Heilung.
Das klappt bei ca, 80 % der Patienten, wobei man bedenken muss, dass Hep C in Deutschland vor allem unter Drogenkonsumenten (intravenös) weit verbreitet ist, und in dieser Risikogruppe nicht alle immer unbedingt ihre Therapie einhalten, weil es natürlich schon Disziplin erfordert, das durchzuziehen. Wenn man hier ständig die Einnahme verbummelt, dann gibt es natürlich Resistenzen und die Medikamente werden wirkungslos.Eine wichtige Nebenwirkung hast Du vergessen: chronische Menetanämie . Die Therapie dürfte für viele einfach unbezahlbar sein. Wenn ich richtig geschaut habe, kostet eine Wochenpackung 3 111.- €urole, mal 18 sind wir bei 150 000 .- €. Und ich kann mir nicht vorstellen das die GKV an Board ist.
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...aber das Kursziel aus der Umkehrformation ist etwa ~ 33. Wir werden sehen.
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...Silber hat den steileren kurzfristigen Downtrend 'geknackt' und eine kleine Bodenformation (USKS-förmig) getriggert:
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danke für Deine Ausführungen. Das mit dem 'steileren Schenkel' werde ich mal im Auge zu behalten versuchen.

Das 'bullische Sentiment' von dem in dem FAZ Kommentar die Rede war wird wohl das AAII Sentiment sein . Seit Weihnachten hat sich das Bärenlager nahezu komplett geleert.
Im Langfristbild relativiert sich das aber...und ander Sentimentdaten sind auch weit davon entfernt extrem bullisch zu sein. Sind auch nicht extrem bärisch. Mit dem oben angesprochenen 'zu bärischen Sentiment' meinte ich eigentlich die 'renommierten' Analysten hier zu Lande. Ich habe mehrfach die Erwartung einer 'schwierigen ersten Jahreshälfte' gelesen...[Blockierte Grafik: http://www.abload.de/img/bild77m3t4.gif]
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Greetz W.

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Hi woernie,
zu deinem Dax-Dreieck: bei so einem (großen) Dreick ist der von dir gezeichnete "einfache" Verlauf doch eher unwahrscheinlich, oder? Mindestens ein Schenkel sollte aufgesplittert sein - entweder in ein weiteres Dreieck oder in eine abc-Formation.
Dieser komplexere Schenkel ist in der Regel das c des großen Dreicks, also hier die Abwärtsbewegung seit 2007. Falls dieses große c seinerseits eine abc-Formation ist, was ich glaube, ging das a bis zum Tief 3/09, dann b als Zwischenrallye 2009-11 und aktuell sind wir im c (des großen c). Dann würden die Tiefs von 2009 rel. bald getestet werden.
Wenn dein Dreick stimmen würde mit dem ganz einfachen, regelmäßigen Aufbau und wiederholter Seitenlinienberührung, dann wäre das evtl. auch eher eine große Umkehrformation.
(Das ganze jetzt nur von der EW-Theorie aus betrachtet, wie es wirklich kommt ist die andere Sache. Pimco kauft MBS, erwartet also bald ein QE3, dann wären die Karten natürlich anders gemischt)
Grüße!
Hallo ligand
War/ist nicht so bierernst gemeint. Deshalb auch der :

Andererseits, wenn schon, denn schon: warum soll ich an ein Dreieck im Monatschart nicht das gleiche Regelwerk anlegen, wie an ein Dreieck im Tages- oder Stundenchart ? Ich bin des Elliottschen übrigens nicht mächtig, freue mich aber immer über diesbezüglichen Input. Schau Dir das 'große Dreieck' welches sich im DAX von 1986 bis 1995 ausbildete mal genauer an. Wie man hört, sollen damals viele Chart-Analysten von einem Bärkeil ausgegangen sein und Elliott-Analysten von einem entsprechend bärischen Triangel. Die Welt war baff erstaunt, als sich das Teil nach oben auflöste...und noch dazu schnörkellos und dynamisch. Für mich gilt grundsätzlich, dass jedes Dreieck grundsätzlich bärisch oder bullisch aufgelöst werden kann. Mit größerere Wahrscheinlichkeit bullisch bei steigenden Dreiecken/fallenden Keilen und mit größerere Wahrscheinlichkeit bärisch bei fallenden Dreiecken/steigenden Keilen. Hier, im Falle des langfristigen Dax, gilt also zunächst die bullische Annahme als 'wahrscheinlicher. (Steigendes Dreieck) Wenn das Dreieck 'verlassen' wird, nach oben oder nach unten wird es aber nahezu immer sehr dynamisch...
Warum soll ich technisch/fundamental nicht den bullischen Fall unterstellen ? Was haben wir ?
Bodernbildung nach einem 62 % RT, intakter Langfristtrend aufwärts (Seit 1980)
Schwacher €uro ('Aufwertungsrallye')
Renditeverfall der Staats-Anleihen, dadurch auch ein relativ günstiges KGV der Aktien
Fortgesetzte , brutalste Geldentwertungspolitik der Notenbanken...Wer seine Sinne beisammen hat und 1 + 1 zusammenzählt kommt an der Aktie eigentlich nicht vorbei. Wer allerdings in den konjunkturzyklischen Denkmustern der 80 er/ 90 er denkt, zögert und kommt vielleicht zu spät. (
) Vielleicht kann er aber auch noch günstiger einkaufen. (
)Ein gutes Beispiel übrigens für ein an und für sich eher bullisches Muster mit bärischer Auflösung hatten wir am TOP 2008 mit einem steigenden Dreieck. Damals hatte ich übrigens den bärischen 'Ausgang' im Urin und war richtig positioniert.
Diesmal , wie erwähnt, würde mich die bullische Auflösung nicht wirklich überraschen.[Blockierte Grafik: http://www.abload.de/img/bild1dhw1h.gif]
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Hallo Justin,
bin tendenziell auf Deiner Seite !

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Selbst die (sonstigen) Daueroptimisten rechnen mit einem schwierigen Jahr. Mindestens mit einer schwierigen ersten jahreshälfte. Und Flierl und sein (sehr respektables) Team vom Smart- Investor hat dem Crack-up-boom-Szenario 'abgeschworen' und sein Musterdepot 'sturmsicher' gemacht und ausgedünnt. Und wenn's ganz anders kommt ? Erstmal 'wall of worry' , dann verhaltener Optimismus (nach einer besser als erwarteten ersten Jahreshälfte und schließlich 'Champagnerlaune' und 'Jahresendrallye' ?
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Mein 'Gegenentwurf' zu Clive Maund.

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...man,soll ja nicht nur das anhören was man hören will...und ich glaube, dass Maund im Grunde seines Herzens auch ein 'Goldbug' ist. Aber er ist eben auch ein 'Analyst' der vom Verkauf seiner 'Analysen' und von zahlenden Abonennten lebt. Klappern gehört zum Geschäft. Wer am lautesten schreit wird am ehesten gehört. Und die besten 'Motivatoren' sind immer noch fear&gread, Furcht und Angst. Mit der Klaviatur spielt Maund. Was er hier zum Teil vom bohrt, technisch oder beispielsweise zum Thema COT (ich denke WEF kann das bestätigen) sind schon beängstigend dünne Bretter...also wie gesagt: ganz abgesehen davon ob man die 'Nachrichtvom großen Edelmetall-Top' nun mag oder nicht...diese Analyse ist dünn. Falls die Übersetzung soweit i.O. ist...
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Und noch das Sentiment:
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...Commodity Bereich:
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...ich finde, dass sieht schon mehr nach 'Bodenbildung' als nach Absturz aus:
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...aber sag' niemals nie.
So, wieder mal einen halben Nachmittag...im GSF verdaddelt.

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Jetzt müssen wir aber mit o.t. aufhören...
Lucky
Aye, aye...
...schauen wir auf den Hausbau-Index: ein oder DER (Verursacher) und vorauslaufender Indikator der letzten Defla-Krise...sendet 'ermutigende' Signale.
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Also Woernie. Falls unser Langfrist-Szenario aufgehen sollte, lade ich Dich (dazu stehe ich !) mal in Barcelona vor Ort zu einem richtig spanischen/katalanischen Essen ein. Danach wirst Du sprachlos sein. OK? Grüße.
Unser Szenario geht auf. Dann freue ich mich schon auf das Essen in Barcelona und bedanke mich für die Einladung. Sagen wir 2015 im Spätsommer ?

Hoffen wir , dass die Welt wie wir sie kennen bis dahin 'nicht untergeht'.
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@ woernie: " ....der Metzger ist Badener (aus Karlsruhe). Aber die Maultaschen sind trotzdem passabel."
Als "ehemaliger Karlsruher" (war dort an der TH als Student und Assi) musste ich mich von der spanischen Küche an die deutsche / badische auch erst gewöhnen. War nicht so einfach. Kasseler mit Sauerkraut und Kartoffelpampe - grauenvoll. So sieht das jeder halt anders ... Grüße.
Nun, die badische Küche hat sicher mehr zu bieten als Kasseler mit Sauerkraut und Kartoffelpampe . Und wer etwas von guter Küche versteht, der weiss , dass sie in Süddeutschland, der Schweiz, in Teilen von Italien und Österreich und ganz bedingt in Frankreich (in der Spitze, nicht in der Breite) beheimatet ist.

Und sonst nirgends !
Gut , man holt andernorts auf (Stichwort Globalisierung). Aber es ist für Engländer, Skandinavier, Amis, Canadier...etc. noch ein weiter Weg bis zur Spitze. Gilt auch für Spanier.

Außer Konkurrenz: asiatische Küche. Das ist etwas ganz anderes.
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Wohl wahr, Woernie. Auch wenn wir uns eine Wiederholung der Apple-Story bei Gold und Silber natürlich erhoffen dürfen. Hier werden wohl wirklich
Äpfel mit Birnen"Apples mit GoldSilberbirnen" verglichen ...GoldSilber brauchen keine Pseudo-Argumente. Sie werden auch so steigen - wenn auch nicht "to da moon", sondern nur bis zu ihren (dynamischen) fair values, die Funktionen des Gelddruckwahnsinns, der Verschuldungsorgien und der Angst vor der Währungsreform sein werden.
Sehe ich auch so. Die 'fundamentale Story' ist nicht nur intakt , sie schreit zum Himmel. Oder eben doch: ...to da moon.

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Deflationäre Abwaertswelle ahead !??
Ich habe den CM noch nicht ganz fertig gelesen...bin auch nicht sein größter Fan. Aber ich habe trotzdem mal zwei Charts erstellt mit einigen wichtigen Preiskurven die in dem Zusammenhang von Interesse sein könnten. Auch weil's mich selbst interessiert...und siehe da...es gibt Paralellen ...und es gibt Unterschiede . Technisch.
Oberer Chart: 2007 - 2008
Unterer Chart: 2010 bis heute...Beginn des 'deflatorischen Kernszenarios' habe ich mal etwas willkürlich den Bruch des Abwärtstrendes beim US Dollar angenommen. (Rote Senkrechte) Das 'Kernereignis' (Lehmann Pleite) war am 15. September 2008. Die Preiskurven im Einzelnen von oben nach unten :
S&P 500
TIP (inflationsgeschützte Staatsanleihen)( weiss)
10 j Us Treasuries
Gold
Baltic Dry Index (Frachtraten)
Us Dollar Index[Blockierte Grafik: http://www.abload.de/img/defla200837pv6.gif]
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Falls sich jemand berufen fühlt seine Eindrücke mitzuteilen: her damit !

Edit: was sich bei mir als erster Eindruck aufdrängt: die Schwäche bei den EM's ist in erster Linie eine Reaktion (Spiegelbild) der US Dollar Stärke.
Hier nochmal das Gesamtbild...2007 bis heute. Ich habe die 10 j. Staatsanleihen durch den 3 Monatszins ersetzt.
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Valle Gran Rey, Insel Gomera . DrK war wieder mal näher dran als Dionicar.
Und Lucky hat das 'Geheimnis' enttarnt. Ich war 1982 das erste mal dort...hat sich sehr verändert aber seinen Charme bewahrt. Und ! Es gibt dort einen schwäbischen Metzger der Donnerstags frische Maultaschen anbietet. Wenn man mal der spanischen Küche überdrüssig wird. Was in meinem Fall leicht passieren kann. 
Um der Wahrheit die Ehre zu geben: der Metzger ist Badener (aus Karlsruhe). Aber die Maultaschen sind trotzdem passabel.

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Bisher hab ich eher immer die Sichtweise gehabt, dass Gold und Silber die Chance zum Vermögenserhalt ist weil die Vorkommen nur mehr für einige Jahrzehnte reichen, und daher die Angebot-Nachfrage Situation den Preis irgendwie steigen lässt.
Gestern hab ich mir einen Film angesehen, der mir zwar keine ganz neue Sichtweise eröffnete, aber mich doch wieder an gewisse Umstände erinnert die man berücksichtigen sollte bzw. die bei mir persönlich ein wenig in Vergessenheit geraten sind.
Was wenn das Produkt, das zur Gold- und Silberförderung am meisten benötigt wird knapp wird? Grundsätzlich gut, den es wirkt sich ebenfalls automatisch positiv auf den Gold und Silberpreis aus, wenn nichts mehr gefördert werden kann.
Was wenn aber das selbe Produkt nicht nur bei der Gold- und Silberförderung, sondern egal bei welchem anderen Produkt bei der Erzeugung, Herstellung, Gewinnung, Transport, usw. dringend benötigt wird. Damit meine ich Nahrungsmittel, oder auch sonstige Güter des täglichen Bedarfs, medizinische Versorgungsgüter, Gewand, Heizmaterial, was auch immer.
Geht man davon aus das dieses Produkt knapp wird, treten Dinge in den Vordergrund die wichtiger sind als Gold und Silber.
Die 3 Grundbedürfnisse Essen, Wärme und ein Dach über dem Kopf, sind in dieser Situation das wichtigste.
Gewinner werden die sein, die darauf vorbereitet sind. Wenn ich in ner 70m² Wohnung in der Stadt wohne, und diese Situation tritt ein hab ich eine sehr geringe Überlebenschance.
Die wichtigsten Dinge werden sein sauberes Wasser, Selbstversorgung mit Essen-damit meine ich keine Dosen sondern die Möglichkeit Nahrungsmittel selbst anzubauen und zu lagern, eine Möglichkeit zu heizen, und ein Dach über dem Kopf.
Gold und Silber sind Luxus, wenn ich die oben angeführten Dinge abgesichert habe, und mir dann Gold und Silber zulege und der oben angenommene Fall tritt ein, hab ich sehr gute Chancen als Gewinner aus dieser Krise hervorzugehen. (sofern man das möchte)
Ich will hier nicht gegen EM reden, ich persönlich bin noch immer überzeugter Silberbug, und werde es auch bleiben.
Einfach nur mal drauf aufmerksam machen die Dinge aus verschiedenen Blickwinkel zu sehen, und auch andere Einflüsse auf den EM Markt berücksichtigen.
Mit der Zeit hier wird man ja etwas EM-Blind was ja grundsätzlich nicht schlecht ist
Der Film hies übrigens Collapse von Michael Ruppert.
http://hartgeld.com/filesadmin…s%20-%20Gesamtartikel.pdf
Ich finde das Essay von Gschwendtner einerseits faszinierend, bin aber nach vielem Nachdenken zu der Überzeugung gelangt, dass es SO nicht laufen wird. Jedenfalls nicht genau so...