Beiträge von cano
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So, wie cano die U.S.-am. Staatsanleihen lobt, hat er sein ganzes Geld wohl den U.S.-am. Rettungspaketen zur Verfügung gestellt -> kein Touareg.

Ich habe hier lediglich die Renditen von US-Staatsanleihen aufgezeigt und nie Deutsche, die in Deutschland leben zu deren Kauf geraten. Hier ist das Währungsrisiko viel zu hoch. Und bei langlaufenden US-Staatsanleihen kommt noch das Verlustrisiko bei anziehender Inflation dazu.
Lt. Prechter sind kurzfristige Geldmarktinstrumente angesagt.
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WTI unter 40 USD
Auf NTV-Text: 39,88 USD ...
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Die Prognosen sind doch harmlos, wenn man bedenkt, dass von 1929 bis 1933 das US-BIP um ca. 45% schrumpfte und die "Rahmenbedingungen" heute schlechter sind als damals.
Was wir jetzt sehen, ist m.E. erst Vorgeplänkel zu einem wirtschaftlichen Zusammenbruch und Massenarbeitslosigkeit größer 20%. Die USA ist uns hier etwas voraus.
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Benzinpreis: Jahresübersicht Preisentwicklung 2008
http://benzinpreis.de/statisti…7&display=superbenzin2008
Mal sehen, wie sich zunehmende Kurzarbeit und Arbeitslosigkeit auf die Benzinpreise auswirken ...
Bis zum 2002er Niveau fehlen nur noch ca. 5 cent.
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War eben in Luxemburg tanken. Euro 95 hat mich 0,911 EUR pro Liter gekostet ...
Peak Oil
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Ich zitiere mal Prechter aus dem Buch "Besiege den Crash":
ZitatGenau jetzt halte ich es für wahrscheinlich, dass Gold und Silber zum Boden der Deflation hin auf ihre absoluten Dollartiefs fallen werden, denn genau das passierte während der letzten großen Deflation mit dem Silberpreis
ZitatAlles anzeigenVielleicht überrascht es Sie, dass ich dafür bin, in jedem Fall eine gute Menge Gold und Silber zu besitzen. Für diese Einstellung gibt es mehrere Gründe:
Erstens könnte es aus Gründen, die ich nicht vorhersehen kann, diese mal anders kommen. ...
Zweitens dürften sich die Metalle im Vergleich zu den meisten anderen Anlagen relativ gut entwickeln. Anders als viele andere Rohstoffe werden sie nicht 90% ihres derzeitigen (Anmerkung von mir: Gold stand bei Herausgabe des Buchs bei ca. 300 USD) Preises verlieren, geschweige denn wertlos werden wie viele Aktien und Anleihen. Und die Metalle sind im Vergleich zu den Spitzenpreisen des Jahres 1980 nicht teuer. ... Im Verhältnis zu Häusern und Aktien waren die Metalle noch nie so günstig wie heute (Anmerkung von mir: Das Buch ist von 2002 ...)
Drittens interessiert die Frage, ob es eine weitere Gold- und Silberbaisse gibt, höchsten Harspalter und Spekulanten ...
Viertens dürften die Metalle nach dem Ende der Deflationsspirale wieder steigen ...
Fünftens und vor allem: Wenn sie jetzt Gold und Silber kaufen, dann werden Sie es schon haben. Wenn die Anleger in der ganzen Welt versuchen, harte Vermögenswerte zu kaufen und den Nachschub blockieren, wenn die Regierungen den Goldverkauf verbieten, wenn die Gold- und Silberpreise durch die Decke gehen, dann stecken sie nicht vollständig in Papiergeld fest. Sie besitzen dann schon etwas, was alle anderen haben wollen.
Seien Sie sich der Tatsache bewusst, dass sich die gegentwärtige Gesetzeslage bezüglich des Besitzes von Gold und Silber ändern kann ...
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http://www.value-stocks.com/mo…article.php?storyid=13522
ZitatAlles anzeigen„Uneigentlich“ war die Fed-Sitzung kein Nicht-Ereignis. Denn mit dieser Sitzung bestätigt die Fed nun „offiziell“, dass sie die Gefahr einer deflationaren Spirale sieht. Der diesjährige Wirtschafts-Nobel-Preisträger Paul Krugman sagt dazu, die USA seien nun in der Liquiditätsfalle. Wörtlich: „Seriously, we are in very deep trouble. Getting out of this will require a lot of creativity, and maybe some luck too.”
Der von Keynes untersuchte Umstand der Liquiditätsfalle beschreibt die Situation, dass Geld zunehmend weniger rentierliche investive Anlage findet. Es bleibt zunehmend liquide, steht dem Wirtschaftskreislauf jeweils nur noch kurzfristig zur Verfügung. Es wird mehr und mehr in der Spekulationskasse gehalten, es verschwindet in der Liquiditätsfalle. Die Folge ist eine deflationäre Spirale aus struktureller Nachfragelücke, Unterbeschäftigung, Arbeitslosigkeit, Kreditkontraktion und Absenkung des allgemeinen Preisniveaus, eben Deflation.
Die Fed-Sitzung gibt den Akteuren an den Währungsmärkten nun die Sicherheit, massiv gegen die EZB zu wetten. Der Euro steigt weiter gegen Dollar, der Dollar fällt gegen Yen auf ein 13-Jahres-Tief. Hierzu passt auch der starke EYN – die Akteure verschulden sich in Yen (starkes Zinsdifferential) und transferieren die Mittel in Euro (Carry-Trades). Die EZB wird sich früher oder später der Null-Zins-Politik der Fed anschließen müssen.
Die Bond-Renditen stürzen auf historische Tiefs. In Deflation sucht man die längsten Laufzeiten und die Risiko-ärmsten Papiere. Die Rendite der 13-wöchigen TBills krauchen weiter an der Nulllinie entlang – ein Zeichen von Cash-Präferenz. Und mithin auch eine Bestätigung, dass das Deflationsszenario in den Finanzmärkten angekommen ist.
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Deflationsszenario - in was investieren wenn alles fällt - Banken knausern mit Krediten - Rohstoffe werden billiger, ausser Gold als Absicherung gegen alles Mögliche
Bargeld.
Ein Krügerrand hat übrigens vor nicht allzu langer Zeit mal 800 Eur gekostet (u.a. wegen angeblicher Knappheit von physischem Gold ...)
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http://www.handelszeitung.ch/a…n-geht-weiter_458409.html
ZitatNach der uneinheitlichen Vortagsentwicklung haben die US-Staatsanleihen am Donnerstag wieder alle zulegen können. Besonders gut entwickelten sich erneut Papiere mit längeren Laufzeiten, was Börsianer mit einer anhaltenden Flucht in Anlagen mit sicheren Gewinnen zum Jahresende erklärten.
ZitatZweijährige Anleihen stiegen um 3/32 Punkte auf 101 2/32 Punkte. Sie rentierten mit 0,692 Prozent. Fünfjährige Anleihen gewannen 15/32 Punkte auf 103 15/32 Punkte. Das drückte die Rendite auf 1,271 Prozent. Richtungweisende zehnjährige Anleihen legten um 1 5/32 Punkte auf 115 1/32 Punkte vor und rentierten mit 2,063 Prozent. Longbonds mit einer Laufzeit von dreissig Jahren sprangen um 3 1/32 Punkte auf 140 16/32 Punkte hoch, was einer Rendite von 2,536 Prozent entsprach.
2% Rendite auf 10 Jahre. Der Rentenmarkt erwartet eine Deflation ...
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http://www.handelszeitung.ch/a…Handelsbeginn_458191.html
ZitatDie US-Staatsanleihen sind am Donnerstag mit Kursgewinnen in den Handel gegangen. Vor allem in den sehr langen Laufzeiten gaben die Renditen deutlich nach. Händler verwiesen auf eine nach wie vor rege Nachfrage angesichts der Ankündigung durch die US-Notenbank, den Ankauf von US-Staatsanleihen zu prüfen.
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Dies ist aussergewöhnlich und spricht für die momentane Goldstärke.
Ich sehe momentan keine Goldstärke, sondern eine Dollarschwäche (aufgrund der niedrigen Zinsen in den USA wird Geld in andere Währungen verlagert).
Auf Euro-Basis schwächelt Gold in den letzten Tagen. D.h. selbst unverzinstes Euro-Bargeld wird z.Zt. wertvoller als Gold.
Auch die Versorgung mit physischem Gold scheint kein Problem mehr zu sein. Bei MP liegt der Unzenpreis z.Zt. bei 650,89, d.h. 1,25% niedriger als gestern.
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Gold fällt unter 600 EUR.
1 Oz australisches Nugget gibts bei MP für 654,14 EUR (- 1,08% zu gestern).
Wenn man bedenkt, dass bei ebay mal 800 EUR gezahlt wurden ...
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http://www.bernerzeitung.ch/wi…der-nichts/story/15017515
Zudem hat das Fed gar unmissverständlich erklärt, notfalls auch die Notenpresse anzuwerfen und Papiergeld zu drucken, um die eingefrorenen Kreditmärkte wieder aufzutauen. Geld à discrétion zu drucken, das kennt man sonst nur noch von Ländern wie Zimbabwe oder Weissrussland.Das aggressive Vorgehen des Fed-Präsidenten Ben Bernanke spaltet denn auch die Meinungen. Für die einen tut er das einzig Richtige, um eine Depression wie in den 30er-Jahren zu verhindern. Für die anderen wird er immer mehr zum verantwortungslosen Pokerspieler, der zu viel wagt und damit eine Hyperinflation riskiert.
Ob Hyperinfla oder Defla, eine der Ionen wird wohl einsetzen. Wer am Ende recht gehabt hat, gewinnt einen Blumenstrauß und bekommt einen feuchten Händedruck gratis noch dazu.
Der Anleihenmarkt geht für dien nächsten 30 Jahre jedenfalls nicht - trotz den Sprüchen mit der Notenpresse - von der Möglichkeit einer Hyperinflation oder Staatsbankrott der USA aus. 30-jährige Staatsanleihen rentieren momentan mit 2,65%. Einjährige mit 0,45%.
![smilie_happy [smilie_happy]](https://goldseiten-forum.com/wcf/images/smilies/smilie_happy_058.gif)
Es stellt sich die Frage, ob der Anleihenmarkt sich irrt ...

Denke in ein paar Monaten sind wir wieder schlauer ...
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Pleite ist man, wenn man seine Schulden nicht mehr zahlen kann !Richtig. Wenn ein Staat aber eine neue Anleihe auflegt und diese vom Markt zu (für den Staat) guten Konditionen angenommen wird, dann kann der Staat seine Schulden bezahlen und ist somit nicht pleite. Der amerikanische Staat kann z.Zt. 30-jährige Anleihen mit unter 3% Rendite ausgeben und die werden abgenommen. Somit ist die USA momentan alles andere als Pleite.
Die Abnehmer (hier sind riesige Summen im Spiel) solcher Anleihen gehen von einer lang anhaltenden Deflation aus und sicher nicht von einer starken Inflation oder gar Hyperinflation. Hierzu eine interessante Aussage:
http://www.finanzen.net/nachri…mne_Unsere_Meinung_821371
ZitatAnleihenmärkten wird nachgesagt, "smarter" zu sein als Aktienmärkte.
Anders sieht es im Unternehmensbereich aus. Dort muss man hohe Zinsen zahlen, damit die Anleihen angenommen werden, da man von "Bankrottgefahr" ausgeht ...
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http://www.elliottwave.com/fre…With-Its-Fed-Cut-Off.aspx
ZitatRate Cuts Won't Kill The Bear: No amount of monetary easing can stave off the forces of deflation. Only an upturn in mass social mood can.
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http://de.biz.yahoo.com/171220…asst-asien-deflation.html
ZitatDie deutliche Abschwächung des weltweiten Wachstums hat die Rohstoffpreise dem IWF-Rohstoffpreisindex zufolge seit Juli bereits um 36 Prozent sinken lassen. Seit 2003 erklärt dieser Index die Schwankungen der Inflationsraten in Asien zu zwei Dritteln, und dieser jüngste Rückgang deutet darauf hin, dass die Inflation in den kommenden Monaten wieder auf die Anfang 2007 verzeichneten Tiefstände zurückgehen wird. In Singapur, Südkorea, Taiwan und Thailand dürfte Mitte 2009 insgesamt eine Deflation verzeichnet werden, und vorübergehend dürfte dies in Q1 auch in China der Fall sein. Bei einem unter dem Trend liegenden Wachstum im Jahr 2010 könnte die Deflation bis 2011 anhalten. Aufgrund der verzögerten Auswirkungen des Mietniveaus auf den VPI in Hongkong dürfte die Deflation dort erst im Jahr 2010 zu spüren sein und bis 2011 anhalten.
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Alles anzeigen
Ist daß nicht genau das Problem in den USA ?
Reale Negativzinsen und Geld ausgeben, daß eigentlich schon längst nicht mehr(bei der Mehrzahl der Bevölkerung) da ist ?
Wielange kann man auf Pump leben (sicherlich bis Anfang oder Mitte 2008)?
Heutzutage funktioniert dieses kaum noch, diejenigen, die noch als kreditwürdig angesehen werden in weiteren Kosum zu treiben ? Was bringt es, außer die notwendige Marktbereinigung weiterhin zu verzögern?
Tiefer als Null geht nicht, ansonsten würde es einfach bedeuten: " Für jeden Kredit erhaltet ihr.... neben einem Zinssatz von 0,00 % zusätzlich einen GM, einen Internetanschluß, oder gar eine Prämie von x.tausend $ ? So einen Kredit würde dann doch jeder annehmen, nur, es ändert nichts mehr an der Grundursache: Die USA sind einfach und defakto pleite.
Die große Frage wäre vielmehr: Wie schafft dieses Land eines sinnvollen Neuanfang ? Eine fortwährende Verschleppung dieser zentralen Frage dürfte ansonsten in einem katastrohalen Filale enden. So leid es mir ja tut, aber dieses Land ist einfach pleite, egal was sie versuchen werden, hieran werden sie kaum noch etwas ändern können.
Wünsche
...einen godigen Tag
Tut
In einer Deflation steigen die Realzinsen, obwohl der Zinssatz gleich oder annähernd null ist.
Die Japaner haben schon lange annähernd 0% Zinsen sind und sind nicht pleite. Pleite ist ein Staat, wenn keiner mehr die Anleihen haben will. In der USA sind die Renditen aber auf historischen Tiefs, d.h. die USA ist momentan alles andere als pleite!
Mitlerweile passiert in den USA genau das, was Prechter in seiem Buch "Besiege den Crash" vorhergesagt hat. Außer bei Gold liegt er (bisher ? ) nicht ganz richtig. Aber er liegt viel richtiger als z.B. ein Eichelburg und die Schar der (Hyper-) inflationisten. Und wenn - wie Prechter voraussagt - wirklich eine Depression kommt, dann wird alles noch viel schlimmer als es jetzt ist. Z.B. Arbeitslosenzahlen höher als 20% und Rückgänge beim BIP im mittleren 2-stelligen Bereich. Dow unter 1000.
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http://www.handelsblatt.com/fi…en-auf-rekordtief;2111645
ZitatDie US-Leitzinssenkung am Dienstagabend hat die Kurse am Rentenmarkt am Mittwoch nach oben getrieben, die Renditen gaben markant nach. In den USA rentierten Treasuries mit Fälligkeit in zehn Jahren 14 Basispunkte niedriger bei 2,11 Prozent, einem Rekordtief.
Und das, obwohl der Dollar stark gegenüber dem Euro verliert. Sieht stark nach einer Spekulation auf Defaltion in den USA und einem "USD-Carry Trade" aus ...