Meine Meinung:
Tagesgeld nur vom Bund (Tagesgeldanleihe).
Anleihen nur Kurzläufer von soliden Unternehmen mit hohem Cash-Flow. Z.B. RWE, EON oder kurzlaufende Staatsanleihen (BR Deutschland).
12. Februar 2026, 09:20
Meine Meinung:
Tagesgeld nur vom Bund (Tagesgeldanleihe).
Anleihen nur Kurzläufer von soliden Unternehmen mit hohem Cash-Flow. Z.B. RWE, EON oder kurzlaufende Staatsanleihen (BR Deutschland).
Quelle "The Elliot Wave Theorist":
ZitatWo wir gerade davon sprechen - unsere Elliot-Wellen-Aussichten bleiben wie gehabt: Der Ölpreis dürfte auf zehn Dollar pro Barrel zurückfallen, also auf das Tief von Welle IV. Die Schritte, die die Investoren unternehmen, fügen sich in unser Szenario. Bloomberg berichtet (15. Januar): "Morgan Stanley sucht einen Supertanker für die Lagerung von Rohöl und schließt sich damit den Versuchen von Citigroup und Royal Dutsch Shell Plc an, von höheren Ölpreisen im Lauf des Jahres zu profitieren; dies ließen vier Schiffsmakler verlauten. Die Lagerung in Supertankern kostet rund 75.000 Dollar pro Tag." Dass so viel Öl auf See gelagert wird, pass zu unserer Behauptung, dass sich der Ölpreis - unberührt von künftigen Erholungen - in einer Baisse befindet
http://www.boerse-go.de/artikel/zeigen/articleId/1106949
ZitatDie US-Großbank Morgan Stanley will Supertanker anmieten, um Erdöl darin zu lagern, und schließt sich damit Citigroup und Royal Dutch Shell an, die dasselbe tun. Die Unternehmen wollen von den niedrigen Preisen für Erdöl profitieren und es später im Jahr zu höheren Preisen verkaufen. Die Bank, die zweitgrößte Investmentbank der USA, bis sie im September zu einer Bankholding umgewandelt wurde, ist noch auf der Suche nach einem geeigneten Tankschiff.
Die Banken scheinen jedenfalls sehr optimistisch zu sein, was den Ölpreis angeht ... Und dass Optimimus ein Zeichen für Bodenbildung ist, wage auch ich zu bezweifeln.
http://www.baltische-rundschau.eu/?p=4961
ZitatDie EWU-Inflationsrate ist im Januar von 1,6% auf 1,1% abgesackt. Niedriger war sie lediglich in der ersten Jahreshälfte 1999 gewesen, also zum Start der Währungsunion. Vor allem aber liegt die Inflationsrate im Januar weit unter den Erwartungen. Nach dem Rückgang der deutschen Inflationsrate um 0,2 Punkte auf 0,9% waren wir wie der Markt von einem gleich starken Rückgang in der Eurozone auf 1,4% ausgegangen.
US-Ökonom Roubini sieht kleine Staaten wie die Schweiz vom Staatsbankrott bedroht
ZitatDer renommierte US-Ökonom Nouriel Roubini geht davon aus, dass im Zuge der Finanzkrise kleineren Ländern der Staatsbankrott drohen könnte. "Für kleine Staaten wie Island, Irland, Griechenland oder sogar die Schweiz könnte dieser Fall durchaus eintreten", sagte er der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung (WAZ, Freitagausgabe). Reiche Industrieländer wie Deutschland, Großbritannien oder die USA sieht er dagegen nicht als gefährdet an. "Dort halten sich die Schulden im Vergleich zur Wirtschaftsleistung einigermaßen in Grenzen." Eine neue politische Regulierung der Finanzmärkte stellt sich Roubini so vor: "Wir brauchen dringend bindende Regeln. Die so genannte Selbstregulierung der Banken hat nicht funktioniert." Das Bankenabkommen Basel II, das für solide Geschäftspraktiken sorgen sollte, sei schon gescheitert, bevor es in Kraft getreten sei.
Bezüglich Großtbritannien bin ich mir da nicht so sicher. The Elliot Wave Theorist schreibt hierzu:
ZitatLaut Ambrose Evans-Pritchard haben die britischen Banken Auslandsverbindklichkeiten in Höhe von 4,4 Billionen Dollar angesammelt; das ist das Doppelte des britischen BIP und die Auslandsreserven der gleichen Banken sind mit einer Bewertung von 61 Milliarden Dollar "so gut wie nichts". Überdies ist England seit dem Mittelalter nicht mehr zahlungsunfähig geworden. Die Möglichkeit, dass das jetz doch wieder passieren könnte ...
Prechter geht davon aus, dass der Ölpreis in der kommenden Depression auf 10 USD fällt ...
Da Japan ja so hoch verschuldet ist, müsste doch der Yen abschmieren oder etwa nicht?
Er tut aber genau das Gegenteil:
JPY/EUR hat seit Mitte 2008 um 40% zugelegt. Die Währung dieses "bankrotten" Staates war also in dieser turbulenten Zeit eine bessere Anlage als Gold.
http://isht.comdirect.de/html/…sSym=DEURJPY.TGT&sIsin=--
Und auch JPY/USD ging stark nach oben:
Ich kann dir zu 100% garantieren, dass es zu einem Staatsbankrott in DE kommt. Aber nicht genau wann... so ein Prozess dauert lang (siehe Island, Ukraine). Es fehlt zudem eine "Fluchtwährung". Z.B. als in Russland die Inflation anstieg und es dann einen Staatsbankrott gab - haben viele rechtzeitig in Dollar gewechselt. Wenn nun Dollar, Euro, Schweizer Franken MÜLL sind, was bleibt dann? Flucht in EM und Sachen? Der Großteil wird jedoch dabei einen größeren Verlust erleiden, als die Russen mit dem Dollar. D.h. es wird eine Verarmung stattfinden, egal ob jemand sein Geld hat oder vorher in Sachen investiert hat (außer EM zu günstigen Preisen). Nur die Sachen werden nicht kompl. wertlos - Geld auf jeden Fall.
Mit Garantien wäre ich sehr vorsichtig. Wann gab es denn den letzten Staatsbankrott der USA? Die USA hat die Weltwirtschaftskrise in den 30ern ohne Bankrott und ohne Hyperinflation überlebt.
Interessant auch folgender Chart:
http://upload.wikimedia.org/wi…/2/2a/StaaSchuBis2004.PNG
Man beachte die Neuverschuldung von Japan in den letzten 10 Jahren.
Der ganze Thread hier bewegt sich auf "hartgeld" - "Niveau". Selbst im Kindergarten geht es wohl sachlicher zu.
Hier die Nettokreditaufnahme des Bundes in den letzten Jahren:
http://de.statista.org/statist…undes-in-milliarden-euro/
Sieht mir überhaupt nicht nach Staatsbankrott aus! Warum sprach 2003 und 2004 keiner vom Staatsbankrott? Wir bleiben bei der gegenwärtige Planung dieses Jahr sogar noch im Bereich des EU-Stabilitätspaktes.
Japan ist mit 182,8% des BIP verschuldet:
http://de.wikipedia.org/wiki/Staatsverschuldung
Warum sind die nicht lange bankrott? Die Bundesrepublik ist nur mit 63,1% verschuldet.
Ich sehe Probleme für Spanien, Italien, Griechenland. Eventuell steht der Euro in einigen Ländern demnächst zur Debatte. Der Staatsbankrott der BR Deutschland ist m.E. das Hirngespinst einiger Goldjünger.
http://www.elliottwave.com/fre…Percent-Unemployment.aspx
Zitat"As we have long argued, because the current bear market is of one larger degree than that of 1929-1932, the depression it creates will be deeper, which in turn means that the unemployment rate will exceed that of 1933. The peak rate in 1933 was 25 percent. Therefore, unemployment in the U.S. should rise to about 33 percent at the trough of this depression. Fitting this expectation, U.S. job losses in the fourth quarter were greater than at any time since 1945, when World War II ended and defense factories shut down to re-tool. Even after this plunge, however, the 'official' unemployment rate is just 7 percent. But the true unemployment rate, as it would have been measured before the era of government support payments and statistics-fudging such as omitting the number of people who give up looking for work, is currently 17 percent. (This figure is courtesy of John Williams’ Shadow Government Statistics at http://www.shadowstats.com.) So we’re halfway there.
"Here is an excerpt from Conquer the Crash [Prechter's New York Times best-selling book]: 'When the bust occurs, governments won’t have the money required to service truly needy people in unfortunate circumstances.' It’s starting to happen: Agencies administering state governments’ 'unemployment benefits' are swamped and running out of money. In a depression, taking funds from healthy companies to pay people out of work is a scheme that cannot endure. Serious suffering will occur when reality strikes and governments are forced to rescind their promises to the unemployed and stop paying them."
JPMs Quartalszahlen berichten von einem drastischem Rueckgang der Kreditvergabe:
- Verbraucherkredite -28%
- Einzelhandelskredite -41%
Zitat aus "Besiege den Crash":
ZitatEin deflationärer Crash ist unter anderem durch einen dauerhaften, nachhaltigen, tiefen und allgemeinen Rückgang sowohl des Wunsches als auch des Vermögens gekennzeichnet, Darlehen zu vergeben und aufzunehmen. Eine Depression ist unter anderem durch einen dauerhaften, nachhaltigen, tiefen und allgemeinen Rückgang der Produktion gekennzeichnet. Da eine Produktionsrückgang die Mittel der Schuldner dür Rückzahlung und Schuldendienst verringert, fördert die Depression die Deflation. Da ein Rückgang der Kredite die Neuinvestitionen in die Wirtschaftsaktivität vermindert, fördert eine Deflation eine Depression. Da sowohl Kredit als auch Produktion die Preise für Investitionsmittel stützen, fallen die Preise in der deflationären Depression. Wenn die Preise für Anlagegüter fallen, verlierden die Menschen an Vermögen, was ihre Möglichkeite and Kreditgewährung, Schuldenabzahlung und Unterstützung der Produktion mindert. Diese Kombination von Kräften verstärt sich selbst
Hört sich m.E. plausibler an als die Eichelburg-Theorie von Depression verbunden mit Hyperinflation. Aber was soll er auch anders schreiben mit den ganzen Links von seiner Seite zu irgendwelchen Goldlieferanten?
Alles anzeigenIch habe auf die schnelle nur die folgenden Werte für Öl gefunden:
1929 11.64
1930 10.91
1931 6.11
1932 8.97
http://www.perryx2.com/oilprice_chart.html
Also in der Spitze knapp um die Hälfte und 32 schon wieder am Steigen. Und das damals! Ich denke, das Öl wird es v.a. sein. Wir sind ja schon sowas von runter. Bei soviel Mensch heutzutage. Ich meine auch nur moderat steigende Preise. Aber in einer Rezession ist das schmerzhaft. Die eigentliche Inflation kommt erst nach 2009.
Wie ging es dann weiter?
1933 7,70
1934 12,11
Hoppala! Das nenne ich 'eine schnelle Erholung'.
Ich zitiere mal aus "Besiege den Crash":
ZitatSelbst wenn ich zu dem Schluss käme, dass die Preise von Sachwerten steigen, würde ich die Rohstoffe nicht ganz oben auf meine Liste setzen. Ich würde Gold und Silber kaufen, und zwar aus drei Gründen: Wenn man erstens nicht gerade Inhaber einer Ölgesellschaft oder Ähnliches ist, kann man Rohstoffe nicht physisch besitzen. Man besitzt sie nur mittels eines Lieferversprechens, das als Futures-Kontrakt bezeichnet wird. Gold und Silber dagegen kann man konkret besitzen. Zweitens sind Gold und Silber preiswert (Anmerkung von mir: Auflage des Buches 2002), und drittens werden sie durch Wertveränderungen der Währung angetrieben. Wenn es wirklich zu einer panischen Flucht in reale Güter kommt, kann ich mir keine Umstände vorstellen, unter denen Gold und Silber ausgespart würden
Ich denke, die Preisinflation liegt laengst hinter uns. 2006 Immobilienpreise, 2008 Rohstoffpreise/Nahrungsmittel. 2009 werden die Preise fuer Konsumgueter drastisch fallen, weil die Chinesen auf Teufel komm raus weiter produzieren und jeden Marktpreis unterbieten werden, um zu ueberleben. Dies wird weiter beguenstigt durch fallende Energie- und Rohstoffpreise, sinkende Loehne etc etc etc. Die deflationaere Spirale wird noch 2...3 Jahre weiterdrehen.
Inflation und fallende Aktienmaerkte ist eigentlich ein Widerspruch.
Ich denke es ist noch sehr viel Luft nach unten. Hier ein paar interessante Daten aus den Rohstoff-Charts in dem Buch "Besiege den Crash" von Prechter.
Die Verluste (in Dollar) von 1929 bis 1933 (also Weltwirtschaftskrise) sehen (ca.) wie folgt aus:
Weizen: -70 %
Mais: -80 %
Kautschuk: -90%
Rohzucker: -60 %
Häute: -75 %
Kupfer: -85 %
Seide: - 80%
Baumwolle: - 70 %
Ich fasse mal zusammen aus dem aktuellen "Elliot Wave Financial Forecast":
Dow kurz/mittelfristig: 7200 (Bargeld und Short-Fonds halten)
Dow längerfristig: 400 (Kapital sichern, Depression bahnt sich an, Bargeld einbehalten)
Gold: Ziel 650 bis 600 USD (bei Schub über 1000 USD Neueinschätzung)
USD-Index: Sollte über 88,46 steigen (Neueinschätzung wenn Fall unter 77,69)
Ich zitiere mal aus dem aktuellen "Elliot Wave Financial Forecast":
Zitat„Ist Bargeld eine Blase?“, schallt das Echo aus der Barron’s-Ausgabe vom 20. Dezember. Die Antwort lautet nein. Es gibt einige wichtige, klare Unterschiede, die dies erklären. Zum einen ist für eine Blase ein übermäßiges Kreditaufkommen für den Kauf von Anlagen zu Gewinnzwecken erforderlich und es ist unmöglich, sich eine große Bargeldposition zusammenzuleihen – das wäre dann nämlich kein Bargeld mehr. Daher ist Bargeld per defi nitionem nicht den Einschussforderungen und den Zwangsverkäufen ausgesetzt, die das atemberaubende Platzen jeder Blase bilden. Ein anderer Grund, weshalb Cash nicht im Mittelpunkt einer Blase stehen kann, ist die Tatsache, dass die Menschen es nicht in der Hoffnung kaufen, es zu einem späteren Zeitpunkt zu einem höheren Preis zu verkaufen. Sie kaufen es, weil sie der Meinung sind, es sei genau so viel wert, wie es eben ist. Bei Geld geht es darum, zu behalten was man hat; bei einer Blase geht es darum, reich zu werden. Der Grund, aus dem die Rendite dreimonatiger US-Schatzwechsel Mitte Dezember kurzzeitig negativ wurde, war die Tatsache, dass immer mehr Menschen an Ersterem und nicht an Letzterem interessiert sind – und Schatzwechsel sind nach Dollarnoten das, was Bargeld am nächsten kommt. Der Sturm auf Bares ist der Boom des Konservatismus, den „Besiege den Crash“ vorhergesagt hat. Er dürfte ebenso wie die vorangegangene Manie jahrelang anhalten. In der letzten defl ationären Periode in den 1930er- und 1940er-Jahren schwebte die Rendite dreimonatiger Schatzwechsel fast zehn Jahre lang um den Nullpunkt. Die bargeldfeindliche Stimmung der letzten Zeit lässt vermuten, dass diesmal etwas Ähnliches passieren könnte.
ZitatIm schlimmsten Fall könne sich die Situation zu einer zweiten „Great Depression“ ausweiten, fürchten Experten. Es bestehe die akute Gefahr einer sich selbst verstärkenden Abwärtsspirale aus Deflation, steigenden Schulden und neuen Problemen im Finanzsektor.
Und Eichelburg geht von einer Depression mit Hyperinflation aus. Eine Depression in Verbindung mit einer Hyperinflation ist höchst unwahrscheinlich. Prechter liegt hier m.E. richtig.
Bericht: Gold-Hausse von schwindender physischer Nachfrage bedroht
ZitatPhysische Goldkäufer in Ländern wie Indien reagieren allgemein viel empfindlicher auf steigende Goldpreise als Investoren in westlichen Ländern, die üblicherweise in jede Rally hinein kaufen. Hatte Indien 2007 noch 759 t Gold eingeführt, so ist diese Menge 2008 um 41% auf 447 t abgeschmolzen. Besonders schwach war das erste Halbjahr verlaufen, für das die Bombay Bullion Association nur eine Importmenge von 131 t nennt. Die Schwächeperiode fällt mit dem Ausbruch des Goldpreises auf das Rekordhoch von 1.031 USD/Feinunze am 17. März zusammen. Dem folgte ein Preisabsturz unter 850 USD und bis zum 15. Juli eine erneute Rally auf 988,40 USD. Im Dezember waren Indiens Goldeinfuhren bei 3 t angelangt, im November waren es noch 34 t gewesen. Die Bombay Bullion Association erwartet im Januar keine Erholung, da die Zeit bis Mitte des Monats als ungünstig für Eheschließungen gilt, die den Hauptgrund für die Edelmetallnachfrage in Indien darstellen.
ZitatBerichte aus der Region um den Persischen Golf von Ende Dezember deuteten jedoch auf einen plötzlichen Kollaps der dortigen Nachfrage hin, der zweifellos mit dem Einbruch des Ölpreises zusammenhänge.
Hyperdeflation gibt es ebensowenig wie es eine Steigerung von "pleite" gibt. Sag doch einfach deflationäre Depression dazu.
In beiden Jahren wurde die Commerzbank verstaatlicht.
1932 gab es eine Hyperdeflation. Und heute?!
Lt. Hr. Eichelburg wird es eine Hyperinflation geben.
http://www.elliottwave.com/fre…9/-Is-Cash-A-Bubble-.aspx
ZitatThe worst is not over. Cash is not in a bubble.