Beiträge von onkel_paul

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    Welcome to this forum! Hope you re going to stay!
    Thanks for the interesting article and for translating it!! [smilie_blume]
    I will send it to my greek friends in order to cheer them up! 8)


    I am not sure if Spain really is "worse than Greece" because it turned out (what everybody suspected) that the statistical data from Greece over the last years where fake :huh:



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    Bin gerade am überlegen ob ich den Fürther "Berchermaster" mal anschreiben soll ob er mir einen oder zwei der Barren verkauft wenn es so weit ist... bevor die sich an "briefgold.de" o.ä. wenden. Seine "Experten" raten ja zu einem Verkauf im Febrauar (warum ausgerechnet dann :hae: ). Ich dachte so an dem an dem PA Mittelwert Ankauf/Verkauf oder so und evtl. noch ein wenig was drauf... dann hat die Stadt evtl. noch mehr davon.... fü den guten Zweck halt...als kleine Spende meinerseits... :D
    Oder war schon jemand von euch schneller? :| :P 8)


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    Zuerst mal danke für die gut gemeinten Antworten. Bitte aber kein Schlüsse ziehen was meine Person betrifft. Bin weder ignorant was z.B. EM betrifft und -wie ich meine- einer der letzten die untergehen werden (wenn überhaupt) wenn gar nichts mehr geht. ;) 8)


    Erklärst Du uns gerade durch die Hintertüre daß Du ein Souvláki bist mach Dir nichts draus, es gibt schlimmeres.


    z.B.: Isländer argentinischer Herkunft der in der Ukraine unternehmerisch tätig ist aber jetzt Immomakler in Spanien werden will 8) [smilie_happy]



    auswandern ... du hast dich doch bisher recht wohl gefühlt


    weiss nicht ganz was damit gemeint ist :hae:



    Ob man als Goldinvestor in Griechenland belächelt wird oder nicht, sollte für die eigenen Entscheidungen doch vollkommen unbedeutend sein.

    +

    Natürlich sollten auch die Griechen Gold kaufen wie andere Leute auch, die ihr Vermögen behalten wollen.


    So isses! Aber in GR kannst man nicht einfach ohne weiteres Barren oder Münzen kaufen. Es gibt einfach keinen Markt dafür. Also Münz- bzw. Goldhändler in denen du dein fiat auf den Tresen legst und dafür EM bekommst. Wie gesagt, vereinzelt vielleicht mal ein paar Sovereigns an der Straßenecke und meist zu Wucherpreisen oder eben in der Zentralbank ( meines Wissens nur in Athen) unter Angabe deiner Daten und in begrenzter Menge. Diese Marktlücke wäre evtl. eine gute Geschäftsidee. 8o


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    Ich bin nicht gut im lange bündige Texte verfassen. Trotzdem wollte ich mir mal etwas von der Seele schreiben da ich irgendwie auch mehr oder weniger direkt oder undirekt von der "Griechenland-Krise" betroffen bin (bzw. noch nicht, zeichnet sich aber langsam ab).


    Also, wie's ausschaut wird GR demnächst auch offiziell zahlungsunfähig sein. Die wirtschaftliche Lage ist katastrophal, Schulden, Defizite, Korruption, Geldverschwendung, statistische Lügen und "kreative Buchhaltung" wohin man da auch nur hinguckt. Quellen und Verweise hierzu spare ich mir mal - ist ja alles bekannt und bei Bedarf auch beim Walter 8) nachzulesen.


    Trotzdem habe ich den Eindruck dass die Mehrheit der griech. Bevölkerung sich nicht der desolaten Lage bewußt zu sein scheint. Die griech. Landwirte demonstrieren wieder mal und haben wie jedes Jahr im Jan./Feb. die Hauptverkehrsadern blockiert und einige Grenzübergänge des Landes dicht gemacht, die Staatsbediensteten (ca. 10% der Bevölkerung ) haben Demonstrationen angesagt denn "sie sind ja nicht diejenigen an der Krise schuld sind " (lol) und wehren sich vehement gegen die angekündigten Sparmaßnahmen (die ja eh zum scheitern verurteilt sind). In den griechischen Finanzen- und Aktienforen im www wird weiter munter darüber diskutiert ob denn Aktie A oder B besser sei und dass es demnächst wieder aufwärts gehen soll (doppel-lol) und welcher Investor welchen Konzern kaufen oder verkaufen will/wird/hat.
    Über die Gefahr dass man plötzlich eines Tages zu seiner Bank geht um Geld abzuheben und da statt des Kassierers nur ein Schild ("Bis auf weiteres keine Auszahlungen") steht scheint sich kaum kaum jemand bewußt zu sein.
    Von EM als Krisenabsicherung und Wetspeicher hält man dort auch nichts, obwohl man der SHTF-Situation inzwischen sehr nahe gekommen zu sein scheint. Vereinzelt stößt man da mal auf Sovereigns (waren ja früher (50-60er? Jahre ) mal in GR fast wie offizielles Zahlungsmittel ) aber das war's dann auch schon. Kaufen kann man die Sovereigns in GR übrigens fast nur bei der griech. Zentralbank unter Vorlage der Steuererklärung und nur bis zu einem Wert von 10.000 Euro. Ein Markt so wie z.B. in D über Ebai oder EM-Foren gibt es so gut wie nicht. Ausserdem wird man man als Golbug eh nur belächelt (noch :D )


    Jetzt wollte ich die Forengemeinde mal fragen: Was würdet ihr tun wenn ihr Grieche wärt und euer Land stünde vor dem Bankrott? Angenommen euch und eurer Familie geht es bis jetzt finanziell gut (nicht reich aber es fehlt eigentlich an nichts wichtigem) Wie würdet ihr in folgenden Situationen handeln:
    1) Ihr seid in Griechenland ansässig, mit Ersparnissen auf einem griech. Bankkonto, EM im Bankschließfach und selbsgenutztem Wohneigentum
    2) Ihr seid ein in D/A oder CH wohnhafter Grieche mit Ersparnissen auf einem D/A/CH Bankkonto aber auch auf einem griechischen, sowie einem Teil EM in einem D/A od. CH Bankschießfach.
    3) Ihr wärt in GR wohnhaft und Staatsbediensteter (somit auch Ortsgebunden). Wäre das hinschmeissen des Jobs und das Auswandern nach D/A/CH eine Option für euch? Staatsbedinstete in GR sind übrigens unkündbar. Andererseits wenn der Boss (=Staat) Pleite geht, nützt das einem auch nichts mehr. ?)


    Kurz gesagt: Wie würdet Ihre euch verhalten um euer mühsam über Jahre hinweg anständig zusammengespartes zu retten und zwar von denen die vom wirtschaften und sparen erwiesenerweise keine Ahnung haben und euch jetzt an den Kragen wollen um euch mit in die Armut zu zerren?


    Würde mich über eine konstruktive Diskussion freuen! :)


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    ...sollte immer noch ohne weiteres möglich sein. Identitätsprüfung läuft über PostIdent...falls du in Grenznähe wohnst oder z.B. mit easyjet für 19,99 nach Basel o.ä. fliegen kannst, warum nicht?! Darauf achten, dass du ein CHF-Konto eröffnest und kein EUR-KOnto :D


    Die erste Einzahlung geht aber meines Wissens erst nach dem Konto eröffnet wurde...also zur Kontoeröffnung in die Schweiz und schon die ersten 10.000 EUR in kleinen Scheinen dabei, könnte wahrscheinlich eher schwierig werden...


    Freund von mir hat ein Konto in Norwegen. Land mit eigener stabiler Währung, jede Menge Öl, Einnahmenüberschüsse, keine EU-Ambitionen usw....könnte noch eine brauchbare Alternative sein...er war ca. ein halbes Jahr im Land, keine Ahnung ob dort Kontoeröffnung generell für Ausländer ohne weiteres möglich ist....


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    Die erste Einzahlung könnte ja zu einem späteren Zeitpunkt per online-Banking stattfinden....



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    Wollte mal fragen ob jemand Erfahrung mit der Kontoeröffnung bei der o.g. schw. Postbank hat.
    Im Speziellen wüsste ich gerne ob die online-Kontoeröffnung für in D Ansässige ohne weiteres möglich ist. Es steht da in den Bedingungen nämlich etwas von "Zusendung einer Kopie eines Ausweisdokumentes" welches aber nur in der Post in CH oder FL beglaubigt werden kann (oder so ähnlich). Geht das eigentlich auch über das Postident verfahren bei der Dt. Post.
    Und: Wie sieht's aus wenn da in einer grenznahen (oder auch nicht) Zweigstelle selbst vorstellig wird. Also: "Hallo, ich wohne in D und hätte gern ein Konto bei Ihnen?" . Sollte doch eigentlich möglich sein, oder?
    :)
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    Ja, das ist so! Die neueren sind etwas edler gestaltet. Weiss aber nicht mehr genau ab welchem Jahrgang das geändert wurde....


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    ... irgendwann muss das doch auffliegen! :hae:


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    na ja... dass das Geld welches angeblich in den Banken lagern soll auch nicht wirklich dort ist, scheint ja auch nicht aufzufliegen. Warum sollte es in diesem Fall anders sein.... :hae:
    oder auch das (Deutsche) Gold in Fort Knox... das soll es ja auch gar nicht (mehr) geben....


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    onkel_paul
    Hab mal die Zitate geordnet... =)
    Grüsse
    Edel


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    Bingo! Guter Beitrag Milly ![smilie_blume]
    Inzwischen gehören ja schon Ebay/PP zu desen "Institutionen". :huh:
    Ich bin es inzwischen langsam Leid Leuten vorzurechnen dass sie z.B. für ihre Goldunze bei einem "direkten" Geschäft abzüglich Gebühren oft eine Ersparnis von über 50 Euro hätten. Aber nein, man besteht auf Versandgeschäfte auch wenn man im selben Ort zuhause ist ?) "Ja, aber die Sicherheit.." oder "... und woher weiß ich ob mir kein Falschgeld/-gold angedreht wird" u.ä.. muss man sich dann immer wieder anhören...
    Nicht dass "keine krummen Vögel" rumlaufen und man auf Sicherheit/Vorsicht ganz verzichten sollte aber der eigentliche Feind sitzt doch anderswo... (ist gelegentlich auch am Anzug oder Schlipps zu erkennen ...) [smilie_happy]
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    Egal wie man es macht es ist eh immer falsch .... [smilie_happy]


    Meine Erfahrungen bei etlichen Sendungen (sowohl als Empfänger als auch als Sender und nicht nur Edelmetalle) sind:
    DHL/Postpaket: Bis jetzt immer komplett und unbeschädigt angekommen. Vereinzelt mal 1-2 Tage zu spät (also noch im Rahmen). Online-Frankierung etwas umständlich
    Hermes: Ebenso. Laufzeiten etwas länger als wie bei DHL. Dafür nettes Plaudern im Paketshop und gratis Kaugummis/Bonbons :D (ob Kiosk, Reisebüro od. Reinigung... ) Die aufklebbaren gratis Hermes-Online Versandscheine finde ich gut. Die kann man übrigens mit etwas Bastelei auch für die online Frankierung DHL verwenden.
    DWL: Ja OK, sicher eben. Aber dass die wissen was drin ist.... na ja... :S
    Einschreiben: Bis jetzt immer angekommen. Ausser 1x aus UK. Dafür aber von PP entschädigt worden.
    Normaler Brief: 1x Sendung beim Empfänger nicht angekommen. Briefumschlag (von den Frankiermaschinen (??) :boese: aufgerissen. Trotz sorgfältigster Verpackung
    Warensendung: 2-3 Mal ohne Inhalt angekommen. War aber nur ein sehr geringen Warenwert. Trotzdem nervig...


    Ausserdem: Drei mal ganz dreist beschixxen worden. Aber dass hat mit der Versandart nichts zu tun... 8)


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    Der Händler schickt die Ware versichert (DHL,Hermes per Sondervertrag oder DWL etc.) um sich selbst abzusichern. Zum einen hat er so einen Ablieferungsnachweis und zum anderen bei Verlust/Beschädigung einen Ersatzanspruch an das Versandunternehmen.


    Denn im Fernabsatz ist die Ware für den Käufer generell "versichert" weil der Händler seine Leistung erst erfüllt hat wenn die Ware dem Käufer übergeben wurde. (§ 474 BGB)


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    Oder er riskiert's einfach. Verschickt also z.B. per Brief oderWarensendung ohne selbst abgesichert zu sein, dafür aber deutlich günstiger für ihn, berechnet aber dem Käufer "versicherten" Versand für z.B. 8 Euro (denn wenn es mal schief geht muss er ja dafür aufkommen) . Viele Händler haben da schon ihre Statistiken und Rechnungen vorher gemacht (also z.B. wieviel % der Sendungen kommen nicht an? ) so dass sich mit den eingesparten Versandkosten evtl. noch ein (kleiner) Gewinn machen lässt.
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    Ich habe aber auch schon von Münzhändlern Pakete im Wert von über 500 Euro per DHL-Paket erhalten.Das ist dann doch eine sehr riskante Sache.Da weiß ich jetzt auch,warum manche Händler dann nur per DWL verschicken.


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    bei Händlern sieht die Sache etwas anders aus. Das ist dann für den Käufer immer versichert egal welche Versandart.
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