eine klare Ansage von Martin Armstrong zu USA/China + Dollar/Gold + Krieg
Was China anbelangt, so kann ich nicht glauben, wie sehr die Analyse durch die Voreingenommenheit verzerrt wurde. Die Leute sagen tatsächlich, dass sie Dollar verkaufen, weil der Dollar entthront werden wird. China ist von der US-Wirtschaft abhängig, um Geld zu verdienen. Sie würden NIEMALS Dollar verkaufen, nur um den Reservestatus des Dollars zu entthronen. Sie verkaufen Dollars, weil man seinen Feind nicht finanziert. Wir befinden uns auf dem Weg in einen Krieg. Das wissen sie. Das ist alles geopolitisch, und diejenigen, die den Dollar einfach nur hassen, werden auf die Schnauze fallen, weil sie nicht verstehen, was hier wirklich vor sich geht.
Sie haben Gold gekauft, NICHT weil sie optimistisch sind, sondern weil sie US-Anleihen verkaufen müssen, denn in Kriegszeiten werden die USA einfach alle von China gehaltenen Anleihen ausfallen lassen. Ich denke, es ist an der Zeit, den Kopf aus dem Sand zu ziehen und die Augen zu öffnen. Hier geht es nicht um Dollar und Gold. Es geht um die Vorbereitung des Dritten Weltkriegs.
Mein Kommentar: Also müssen und werden noch Billionen von "chinesischen Dollars" in Gold getauscht. Ob China auf diesem Weg eventuell eine Pause einlegt um eine kleine Korrektur des Goldpreises zu erreichen, kann niemand sagen. Die Taschen Chinas sind noch gut gefüllt, u.a. auch weil sie jetzt ihre Rohstoffe in Yuan einkaufen können. Im Gegenzug werden die chinesischen Produkte ebenfalls in Yuan auf den Märkten angeboten, so dass der Umfang der Dollarreserven abnehmen sollte. - Als Dollar Schuldner braucht China natürlich zur Bedienung der Zinsen und Kredite Dollars. Diese Dollar Kredite könnte China m. E. bei weiterer Eskalation um Taiwan ausfallen lassen, was dann die USA zum ersten Schuss "zwingen" würde. Das wäre der Moment, in dem alle nicht US-Vasallen sich weigern könnten ihre Dollarkredite zu bedienen. Eine solches Vorgehen passt m. E. zum chinesischen Denken.
Danke @noli.melavo für das Einstellen des Videos. Da Rumble keine Übersetzung anbietet, habe ich nach etwas aktuellem von Prof. Werner auf Deutsch gesucht und das Folgende vom 09.04.23 gefunden. Veröffentlicht auf der Seite snbchf.com. - Hat diese Seite etwas mit der Schweizer Nationalbank zu tun?
Einige Tops in nicht chronologischer Reihenfolge - Timestamps auf der Seite mit dem Video.
+ Inflation als Waffe: Dezentrale Geldschöpfung zur Schaffung oder Steigerung von Produktivität ist nicht inflationär. Die Zentralbanken haben sich weltweit koordiniert, bewusst für die inflationäre Geldschöpfung im konsumtiven Bereich entschieden.
+ Die Fintechs sind per Gesetz gezwungen das Kaufverhalten ihrer Kunden preiszugeben. Das ist irgendwo in den AGBs versteckt. Das unterscheidet sie von den normalen Banken. Die internationalen Datenkraken wollen unbedingt an unsere Daten, die die normalen Banken derzeit noch schützen. ca. ab Minute 40 ff Ausnahme Truckerstreik in Kanada, wo die Regierung per Gesetzesänderung ins Banken-System eingegriffen hat, um die Teilnehmer des Protestes von ihrer finanziellen Freiheit abzuschneiden = Justin Castro - Dort wurde schon mal gezeigt, wie beabsichtigt ist das CBDC zu nutzen.
+ Die Inflation der 1970er Jahre diente der Einführung des Petrodollars. Kissinger ist nach Saudi-Arabien gereist und hat die Saudis ermutigt den Ölpreis anzuheben und die USA haben sich im Gegenzug verpflichtet das dortige Regime zu schützen. Das Ganze geschah um den wirtschaftlich erfolgreichen Konkurrenten der USA Japan und Deutschland zu schaden, die ihre Energie importieren müssen. Bretton Woods wurde beendet = Goldbindung des Dollars wurde abgeschafft.
+ ab 1:33 - Deng Xiaoping hat in China das Banken-System erneuert und viele kleine Banken geschaffen, was über 40 Jahre zu hohem Wachstum von ca. 10% geführt hat. Die kleinen Banken haben die kleine lokale Wirtschaft mit Kapital versorgt und so zu einem Wohlstand und Wachstum in der Breite beigetragen. Gegenbeispiel war die sowjetische Zentralbank.
+ Die Abschaffung der Regionalbanken und Einführung der digitalen Zentralbankwährung für mehr Kontrolle führt zu Null Wachstum!
+ ab 1:35 - Brüssel ist nur die wiederauferstandene Sowjetunion. Die Europäische Kommission ohne demokratisches Mandat ist das Politbüro.
+ ab 1:37 Investments: Gold, Digital Währungen nur zeitlich begrenzt. ..... Oldtimer, Kunst - 10 stürmische Jahre
+ ab 1:40 Einschränkung der Mobilität
+ ab Minute 1:45 beschreibt er das Phänomen der Psychopathen
Prof. Werner - Informationen zur Person bei Wikipedia:
Leben Richard Werner erhielt 1989 den B.Sc. (Economics) mit First Class Honours von der London School of Economics (University of London) und wurde in VWL an der Universität von Oxford promoviert. Ferner studierte er u. a. an der Universität von Tokyo. Er lehrt an der Fudan-Universität in Shanghai.
Werner war von 2011 bis 2019 Mitglied des EZB-Schattenrats. Für fünf Semester war er in den Jahren von 2009 bis 2012 Vertretungsprofessor an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main und erhielt mehrere Preise für seine gut besuchten Vorlesungen. Er ist auch Mitgründer und Vorstand von LocalFirst CIC, einer gemeinnützigen Firma, die anstrebt, Lokalbanken nach dem Vorbild der deutschen Sparkassen und Genossenschaftsbanken in England einzuführen.
Werner hat praktische Erfahrung im Finanzsektor, z. B. als Senior Managing Director und Senior Portfolio Manager bei Bear Stearns Asset Management Ltd. in London. Ab 1994 war er vier Jahre lang Chefökonom von Jardine Fleming Securities (Asia) Ltd. in Tokio, arbeitete dann für die Asiatische Entwicklungsbank in Manila, bevor er 1998 eine Investmentberatungsfirma gründete (Profit Research Center Ltd.) und später ins Fondsmanagement einstieg, u. a. für Providence Asset Management Ltd. mit Sitz im Vereinigten Königreich von Großbritannien und Nordirland. Von 1997 bis 2004 unterrichtete Werner an der Sophia-Universität, Tokio, einer der renommiertesten Privatuniversitäten Japans, zuletzt als Assistant Professor (tenured) in Monetary Economics, International Economics und Development Economics. Er folgte 2004 einem Ruf an die Universität von Southampton, wo er von 2005 bis 2018 den Lehrstuhl für International Banking innehielt. Werner verließ die Universität 2018 und verklagte seinen ehemaligen Arbeitgeber, weil er sich als Christ und Deutscher sowie als Befürworter von dezentralisierten Banksystemen diskriminiert fühlte. Ein Richter verhängte zunächst im Rahmen eines Versäumnisurteils Schadensersatz in Höhe von 2,5 Mio. Pfund gegen die Hochschule, weil diese sich nicht rechtzeitig zur Klage geäußert hatte. Auf die Berufung der Universität wurde das Urteil jedoch wenig später aufgehoben.
Werner ist ein Befürworter der induktiven, empirisch orientierten Ökonomie. In seinen Modellen vermeidet er die Annahme der vollkommenen Information und die deduktive Vorgehensweise und ist eher an Modellen interessiert, die sich für Vorhersagen eignen. Er warnte 1991 vor dem Zusammenbruch des japanischen Banksystems. Ausgehend von der klassischen Quantitätsgleichung entwickelte er 1992 die Quantitätstheorie des disaggregierten Kredits (engl. "Quantity Theory of Credit"), mit der er die Fehlentwicklungen der japanischen Wirtschaft in den Jahren 1980–2003 erklären konnte, was in bisherigen Modellen nicht gelungen war. Er prägte 1994 den Begriff der quantitativen Lockerung (engl. "Quantitative Easing"), welcher bisher allerdings abweichend vom ursprünglichen Konzept angewendet wurde. Werner war mit seinem 2001 veröffentlichten Buch Princes of the Yen – Japan’s Central Bank and the Transformation of the Economy (auf Englisch 2003 erschienen, neue Ausgabe bei www.quantumpublishers.com) sowie seinem 2003 erschienenen Buch New Paradigm in Macroeconomics (auf Englisch 2005 erschienen) ein Bestseller-Autor in Japan. In seinem 2007 erschienenen Buch Neue Wirtschaftspolitik (München: Vahlen Verlag) warnte er vor den „wiederkehrenden Bankenkrisen“ und schlug Wege vor, Kredit- und Vermögenswerteblasen zu vermeiden und nach deren Zerplatzen ohne Kosten für die Steuerzahler die Krise zu beenden.
Danke @noli.melavo für das Einstellen des Videos. Da Rumble keine Übersetzung anbietet, habe ich nach etwas aktuellem von Prof. Werner auf Deutsch gesucht und das Folgende vom 09.04.23 gefunden - veröffentlicht auf der Seite snbchf.com. - Hat diese Seite etwas mit der Schweizer Nationalbank zu tun?
In diesem Interview von Mark Friedrich mit Prof. Dr. Werner kommt ein Knaller nach dem anderen! Die 1:47 Stunden sind ein Genuss an bisher unübertroffener Klarheit. Für mich DAS Top Interview zum Finanzsektor der letzten 10 Jahren! https://snbchf.com/video/weik-…interview-richard-werner/
Einige Tops in nicht chronologischer Reihenfolge:
+ Dezentrale Geldschöpfung zur Schaffung oder Steigerung von Produktivität ist nicht inflationär. Die Zentralbanken haben sich weltweit koordiniert, bewusst für die inflationäre Geldschöpfung im konsumtiven Bereich entschieden.
+ Die Fintechs sind per Gesetz gezwungen das Kaufverhalten ihrer Kunden preiszugeben. Das ist irgendwo in den AGBs versteckt. Das unterscheidet sie von den normalen Banken. Die internationalen Datenkraken wollen unbedingt an unsere Daten, die die normalen Banken derzeit noch schützen. ca. ab Minute 40 ff Ausnahme Truckerstreik in Kanada, wo die Regierung per Gesetzesänderung ins Banken-System eingegriffen hat, um die Teilnehmer des Protestes von ihrer finanziellen Freiheit abzuschneiden = Justin Castro - Dort wurde schon mal gezeigt, wie beabsichtigt ist das CBDC zu nutzen.
+ Die Inflation der 1970er Jahre diente der Einführung des Petrodollars. Kissinger ist nach Saudi-Arabien gereist und hat die Saudis ermutigt den Ölpreis anzuheben und die USA haben sich im Gegenzug verpflichtet das dortige Regime zu schützen. Das Ganze geschah um den wirtschaftlich erfolgreichen Konkurrenten der USA Japan und Deutschland zu schaden, die ihre Energie importieren müssen. Bretton Woods wurde beendet = Goldbindung des Dollars wurde abgeschafft.
+ ab 1:33 - Deng Xiaoping hat in China das Banken-System erneuert und viele kleine Banken geschaffen, was über 40 Jahre zu hohem Wachstum von ca. 10% geführt hat. Die kleinen Banken haben die kleine lokale Wirtschaft mit Kapital versorgt und so zu einem Wohlstand und Wachstum in der Breite beigetragen. Gegenbeispiel war die sowjetische Zentralbank.
+ Die Abschaffung der Regionalbanken und Einführung der digitalen Zentralbankwährung für mehr Kontrolle führt zu Null Wachstum!
+ ab 1:35 - Brüssel ist nur die wiederauferstandene Sowjetunion. Das Politbüro ist die Europäische Kommission ohne demokratisches Mandat!
+ ab 1:37 Investments: Gold, Digital Währungen nur zeitlich begrenzt. ..... Oldtimer, Kunst - 10 stürmische Jahre
+ ab 1:40 Einschränkung der Mobilität
+ ab Minute 1:45 beschreibt er das Phänomen der Psychopathen
Prof. Werner - Informationen zur Person bei Wikipedia:
Leben Richard Werner erhielt 1989 den B.Sc. (Economics) mit First Class Honours von der London School of Economics (University of London) und wurde in VWL an der Universität von Oxford promoviert. Ferner studierte er u. a. an der Universität von Tokyo. Er lehrt an der Fudan-Universität in Shanghai.
Werner war von 2011 bis 2019 Mitglied des EZB-Schattenrats. Für fünf Semester war er in den Jahren von 2009 bis 2012 Vertretungsprofessor an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main und erhielt mehrere Preise für seine gut besuchten Vorlesungen. Er ist auch Mitgründer und Vorstand von LocalFirst CIC, einer gemeinnützigen Firma, die anstrebt, Lokalbanken nach dem Vorbild der deutschen Sparkassen und Genossenschaftsbanken in England einzuführen.
Werner hat praktische Erfahrung im Finanzsektor, z. B. als Senior Managing Director und Senior Portfolio Manager bei Bear Stearns Asset Management Ltd. in London. Ab 1994 war er vier Jahre lang Chefökonom von Jardine Fleming Securities (Asia) Ltd. in Tokio, arbeitete dann für die Asiatische Entwicklungsbank in Manila, bevor er 1998 eine Investmentberatungsfirma gründete (Profit Research Center Ltd.) und später ins Fondsmanagement einstieg, u. a. für Providence Asset Management Ltd. mit Sitz im Vereinigten Königreich von Großbritannien und Nordirland. Von 1997 bis 2004 unterrichtete Werner an der Sophia-Universität, Tokio, einer der renommiertesten Privatuniversitäten Japans, zuletzt als Assistant Professor (tenured) in Monetary Economics, International Economics und Development Economics. Er folgte 2004 einem Ruf an die Universität von Southampton, wo er von 2005 bis 2018 den Lehrstuhl für International Banking innehielt. Werner verließ die Universität 2018 und verklagte seinen ehemaligen Arbeitgeber, weil er sich als Christ und Deutscher sowie als Befürworter von dezentralisierten Banksystemen diskriminiert fühlte. Ein Richter verhängte zunächst im Rahmen eines Versäumnisurteils Schadensersatz in Höhe von 2,5 Mio. Pfund gegen die Hochschule, weil diese sich nicht rechtzeitig zur Klage geäußert hatte. Auf die Berufung der Universität wurde das Urteil jedoch wenig später aufgehoben.
Werner ist ein Befürworter der induktiven, empirisch orientierten Ökonomie. In seinen Modellen vermeidet er die Annahme der vollkommenen Information und die deduktive Vorgehensweise und ist eher an Modellen interessiert, die sich für Vorhersagen eignen. Er warnte 1991 vor dem Zusammenbruch des japanischen Banksystems. Ausgehend von der klassischen Quantitätsgleichung entwickelte er 1992 die Quantitätstheorie des disaggregierten Kredits (engl. "Quantity Theory of Credit"), mit der er die Fehlentwicklungen der japanischen Wirtschaft in den Jahren 1980–2003 erklären konnte, was in bisherigen Modellen nicht gelungen war. Er prägte 1994 den Begriff der quantitativen Lockerung (engl. "Quantitative Easing"), welcher bisher allerdings abweichend vom ursprünglichen Konzept angewendet wurde. Werner war mit seinem 2001 veröffentlichten Buch Princes of the Yen – Japan’s Central Bank and the Transformation of the Economy (auf Englisch 2003 erschienen, neue Ausgabe bei http://www.quantumpublishers.com) sowie seinem 2003 erschienenen Buch New Paradigm in Macroeconomics (auf Englisch 2005 erschienen) ein Bestseller-Autor in Japan. In seinem 2007 erschienenen Buch Neue Wirtschaftspolitik (München: Vahlen Verlag) warnte er vor den „wiederkehrenden Bankenkrisen“ und schlug Wege vor, Kredit- und Vermögenswerteblasen zu vermeiden und nach deren Zerplatzen ohne Kosten für die Steuerzahler die Krise zu beenden.
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Krall meint Geld auf bank ist sicher
Danke @Jocky - Das Video gehört natürlich auch in den Bank Run Thread
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Kurz zum Video: Durch die Zinsanhebungen ist ein Kursverlust auf das Anleihenportfolio von ca. 18.000 Mrd $/€ entstanden. Bei der SVB sind 18 Mrd. also 1/1000 davon aufgepoppt und habe zur Pleite der Bank geführt. Die Frage ist, wo die anderen 99,9% der Verluste an die Oberfläche kommen. Dazu kommen die Derivate, besonders die Zinsabsicherungsgeschäfte. Eine kleine Pleite kann eine große Gegenpartei über die Hebelung in den Abgrund stürzen usw.. - Dr. Krall setzt bei seiner sachlichen Analyse auf die Mathematik.
"Bankenkrise: Kredit-Vergabe der US-Banken fällt so stark wie noch nie
Die Kredit-Vergabe der US-Banken ist im Gefolge der Bankenkrise in den letzten beiden Märzwochen so stark zurückgegangen wie noch nie zuvor. Dies deutet auf eine Verschärfung der Kreditbedingungen im Gefolge mehrerer aufsehenerregender Bankenzusammenbrüche hin, die der Wirtschaft schaden könnten. Das berichtet nun Bloomberg.
Die Kredit-Vergabe der Geschäftsbanken ging in den zwei Wochen bis zum 29. März um fast 105 Milliarden Dollar zurück, so stark wie noch nie in den Daten der Federal Reserve seit 1973. Der Rückgang um mehr als 45 Milliarden Dollar in der letzten Woche war in erster Linie auf einen Rückgang der Kredite kleiner Banken zurückzuführen.
Der Rückgang der gesamten Kreditvergabe in der letzten Märzhälfte war breit gefächert und umfasste Immobilienkredite sowie Gewerbe- und Industriekredite.
Bankenkrise: Dramatischer Rückgang der Kredite von US-Banken – sie sanken in den letzten beiden Märzwochen um den Rekordwert von 104,7 Milliarden Dollar
Bankenkrise: Kunden-Einlagen der Banken fallen weiter Aus dem Bericht der Fed vom Freitag geht auch hervor, dass die Einlagen der Geschäftsbanken in der letzten Woche um 64,7 Milliarden Dollar gesunken sind, was den zehnten Rückgang in Folge bedeutet und vor allem auf einen Rückgang bei der Kreditvergabe für Großunternehmen zurückzuführen ist. Der Rückgang der Kreditvergabe folgt auf den Zusammenbruch der Silicon Valley Bank und der Signature Bank – damit wird die Folge der Bankenkrise immer klarer: eine massive Kreditklemme!
Wirtschaftswissenschaftler beobachten den so genannten H.8-Bericht der Fed, der eine geschätzte wöchentliche Gesamtbilanz aller Geschäftsbanken in den USA enthält, genau, um die Kredit-Bedingungen zu beurteilen. Die jüngsten Bankenzusammenbrüche haben die Bemühungen der Zentralbank erschwert, die Inflation zu senken, ohne die Wirtschaft in eine Rezession zu stürzen.
Am Donnerstag fiel der Index der Kreditbedingungen der American Bankers Association auf den niedrigsten Stand seit Beginn der Pandemie, was darauf hindeutet, dass die Bankökonomen in den nächsten sechs Monaten mit einer Verschlechterung der Kreditbedingungen rechnen. Infolgedessen werden die Banken bei der Vergabe von Krediten wahrscheinlich vorsichtiger werden.
Rezession wahrscheinlich Die Bankenkrise hat eine Rezession wahrscheinlicher gemacht, so Jamie Dimon von JPMorgan Chase & Co. Der Vorstandsvorsitzende der Bank sagte in einem Jahresbrief, dass die Ausfälle „den Markt stark verunsichert haben und eindeutig zu einer Verschärfung der finanziellen Bedingungen führen werden, da Banken und andere Kreditgeber konservativer werden“.
Aus dem Bericht der Fed geht hervor, dass die Kreditvergabe bei den 25 größten inländischen Banken in den letzten zwei Wochen um 23,5 Milliarden Dollar zurückging und bei kleineren Geschäftsbanken im gleichen Zeitraum um 73,6 Milliarden Dollar einbrach. Die Kreditvergabe ausländischer Institute in den USA ging um 7,5 Milliarden Dollar zurück.
Auf die 25 größten inländischen Banken entfallen fast drei Fünftel der Kreditvergabe, obwohl in einigen Schlüsselbereichen – darunter Gewerbeimmobilien – kleinere Banken die wichtigsten Kreditgeber sind. In einem Vermerk zu dem Bericht erklärte die Fed, dass die inländischen Banken in der Woche bis zum 22. März Kredite im Wert von 60 Milliarden Dollar an Nichtbanken veräußert haben, was bedeutet, dass diese Kredite nicht mehr von kommerziellen Kreditgebern gehalten werden.
In der Zwischenzeit sind die so genannten „sonstigen“ Einlagen, die große Termineinlagen ausschließen, bei den Geschäftsbanken seit der Woche zum 15. März um 260,8 Milliarden Dollar gesunken. Bei den inländischen Banken gingen sie um 236 Milliarden Dollar zurück, was hauptsächlich auf einen Rückgang bei den 25 größten Instituten zurückzuführen ist. Die Einlagen bei kleinen Banken fielen um 58,1 Milliarden Dollar. Zweiwöchige Veränderungen:
Die gewerbliche und industrielle Kreditvergabe – die als eng verfolgter Gradmesser für die Wirtschaftstätigkeit gilt – fiel um $68 Milliarden. Gewerbliche Immobilienkredite fielen um 35,3 Milliarden Dollar
Die Gesamtaktiva, die Tresorbestände sowie Guthaben gegenüber Einlageninstituten und der Fed umfassen, sanken um fast 220 Mrd. $.
Die Gesamtverbindlichkeiten sanken um mehr als 188 Milliarden Dollar
Der Bericht der Fed über die Aktiva und Passiva der Geschäftsbanken enthält eine Aufschlüsselung der Kredite nach Verwendungszwecken – wie Verbraucher-, Immobilien- und Geschäftskredite – sowie Kategorien auf der Grundlage der Bankgröße. Die H.8-Veröffentlichung der Fed basiert in erster Linie auf Daten, die wöchentlich durch eine Stichprobe inländischer Banken ausländischer Institute gemeldet werden." - Ende Zitat
Mein Kommentar: Das Rattenrennen um die schwindenden Kundeneinlagen bei den Regionalbanken geht weiter. Wie schwierig die Situation einiger Banken ist, wird vor allem an der Veräußerung von 60 Mrd. Dollar Krediten an Hedgefonds deutlich und am Einbruch bei der Kreditvergabe.
An den Aktienmärkten rennt der Bulle halbvolle Pulle, während die Verschiffungen von Elektronik aus Asien um ca. 30% einbrechen. Das ist ein Frühindikator für die Wirtschaft. Wenn die wirtschaftliche Realität am Aktienmarkt wahrgenommen wird, könnten darunter vor allem die gut gelaufenen und hoch bewerteten Chipaktien - z. B. Nvidia - leiden. (Fugmann Videoausblick heute)
Goldpreis in Euro Am 20.11.2021 - 1634,49 € Tief: am 04.12. - 1574,21 € am 31.12. - 1608,21 € Allzeit Hoch am 16.04. - 1825,35 € am 23.07. - 1690,16 € am 13.08. - 1757,10 € am 17.09. - 1671,88 € am 08.10. - 1738,56 € Tief: am 29.10. - 1651,79 € am 12.11. - 1709,48 € am 19.11. - 1695,06 € am 26.11. - 1687,02 € am 31.12. - 1704,81 € Hoch: am 28.01. - 1773,69 € am 04.02. - 1725,78 € am 11.02. - 1747,60 € am 18.02. - 1722,64 € Tief: am 25.02. - 1715,93 € am 04.03. - 1746,22 € am 11.03. - 1753,96 € Hoch: am 18.03. - 1863,38 € am 24.03. - 1836,96 € am 31.03. - 1815,67 € am 08.04. - 1840,57
Zitat RT!!! " Kiew ist jedoch überzeugt, dass es dem Feind keinen Zentimeter Boden überlassen darf – der Erfolg seiner Kriegspropaganda, die anhaltende militärische Versorgung aus dem Westen und letztendlich der Machterhalt von Selenskij hängen davon ab. Daher setzen die Streitkräfte der Ukraine die – aus militärischer Sicht – sinnlose Verteidigung von Artjomowsk fort.
Da jedoch immer mehr Streitkräfte und Ausrüstung in Artjomowsk zusammengezogen werden, ändert sich die Situation um die Stadt herum – der Sektor ist allein aufgrund seiner Größe strategisch. Wenn die AFU, wie einige Quellen berichten, wirklich Zehntausende von Soldaten in das Gebiet verlegt und eine Gegenoffensive vorbereitet, ist das nicht mehr nur ein Problem für Prigoschin oder die Herausforderung, eine einzelne Stadt zu erobern. Sollte die Wagner Group eingekreist werden, könnte die Frontlinie über Dutzende von Kilometern einbrechen und zu einem tiefen Durchbruch der AFU nach Osten führen.
Russlands Generalstab und das Oberkommando stehen nun vor einer schwierigen Entscheidung: Sollen sie Artjomowsk verstärken und damit die viel bedeutendere Südfront schwächen, oder umgekehrt? Wird die AFU die südliche Offensive zugunsten von Artjomowsk vollständig aufgeben, oder wird sie den russischen Truppentransfer ausnutzen, um zum Asowschen Meer durchzubrechen? Und was ist, wenn der Feind genug Kräfte für zwei strategische Offensiven hat? Schließlich sind sie es, die Zeitpunkt und Ort des Angriffs bestimmen und so die Chance haben, auf engem Raum eine Übermacht zu mobilisieren.
Der Ausgang der Kampagne – und vielleicht des gesamten Konflikts – hängt von derartigen Entscheidungen ab." So steht es bei RT!
Berater von Zelensky: Ukraine »bereit« zur Aufgabe der Krim
Egal was irgendjemand sagt - ich glaube keinem! Wir kennen nicht die Absicht dahinter, bevor ein konkretes Angebot zum Verhandeln vorliegt. Das dürfte nicht über die Medien gehen, sondern über stille diplomatische Kanäle.
Das ergibt insoweit auch Sinn, dass die Wagner-Gruppe in Bachmut beschäftigt wird und die NATO-Strategen dort immer mehr in den Fleischwolf schmeißen.
Völlige Ablenkung vom Angriffsziel Februar 2022.
Die Großstädte.
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Meine Vermutung ist, dass die US-NATO es auf die Wagner Truppe abgesehen hat.
Wenn Wagner sich abgekämpft hat, zieht man über die Tunnel die Verteidiger ab, greift mit Drohnen die russische Artillerie an, Stellungen sind über Satellit schnell zu aktualisieren - 5 Drohnen aus verschiedenen Richtungen mit Splitterbomben, da hat das Personal schlechte Karten.
Mit Himars werden die russischen Nachschublager platt gemacht und versucht die Wagnertruppe vom Nachschub soweit möglich abzuschneiden.
An die alten MIGs wurden moderne Raketen angebaut, die mit entsprechender Nato-Sateliten Steuerung auch viel Schaden anrichten können.
Der Plan könnte sein mit schweren Waffen und Infanterie an Bakmut vorbei in die Tiefe vorzustoßen. Eine Niederlage der Wagners wäre ein extremer Rückschlag für Russland.
Den Neocons in den USA ist egal wieviele Menschenleben die Ukrainer und Polen dafür bezahlen. Man wird ihnen schon genug versprechen, um sie kriegsgeil zu machen.
Es könnte ein Plan hinter dem scheinbar sinnlosen Sterben so vieler Ukrainer und Russen in Bakmut geben.
16 deterministische Faktoren für die Börsenhausse 1982 - 2021 (R2 - Erklärung: 98,2%)
I. Hohe, dann fallende Inflation II. Moderate oder fallende Personalkosten III. Entmachtung der Gewerkschaften IV. Eine äußerst junge Bevölkerung V. Minimale Input- oder Rohstoffkosten-Inflation VI. Geringe globale (<27%), regionale und nationale Staatsverschuldung VII. Stark fallende Besteuerung für Unternehmen VIII.Deutlich weniger Bürokratie und Ideologie IX. Shareholder Value, Growth, Dividenden und Buyback-Epoche X.Höhere Produktivität durch Computerisierung & Internet XI. Aufstieg des Globalismus XII. Monopole Weltmachtstellung (USA-getrieben) XIII. Kontinuierliches Wirtschaftswachstum zwischen 1982 und 2008 XIV. Kontinuierliche Erhöhung der globalen, regionalen und nationalen Geldsumme XV. Geringe Staatsquote an der Wirtschaft XVI. Relativ gute Gesundheit - siehe Gesundheitsstudie
Minute 24:37 aus dem Interview von Mario Lochner mit Florian Homm.
Sehr werthaltiges Interview, wie immer gut vorbereitet. - Thema Total Return, Banken und Shorten.
Es muss neu überwiesenes Geld und noch dazu von einem anderem Bank-Konto sein
Die ING will also von anderen Banken das Guthaben abschöpfen. Dann geht das Geld auf ein Sparkonto welches nun in der Regel liegen bleibt. In diesem Fall mindestens ein halbes Jahr. Der Michel möchte ja seine Zinsen kassieren. Kann sich jeder seine eigenen Gedanken dazu machen...
Wer schlau ist, überweist zunächst alle nicht verzinste Kohle von der ING auf ein anderes Konto, wartet eine Woche und überweist es dann auf das verzinste Konto. - Das haben die Bankster von der ING anscheinend nicht auf dem Schirm.
Erst später wird sich herausstellen, ob das wirklich schlau war.
Die anderen Banken müssen jetzt nachziehen. Das macht das gesamte System nicht stabiler. [Blockierte Grafik: https://www.goldseiten-forum.com/wcf/images/smilies/pinch.png] Markus Fugmann meinte gestern im Marktgeflüster, dass das Rattenrennen begonnen hat.
Krall meint, dass das Geld auf der Bank sicher sei, da es einen Billionen Bailout geben wird. Kannste Dir aber nicht mehr viel dafür kaufen. Die Aktionäre sind nicht sicher, die Anleihegläubiger wahrscheinlich auch nicht und Du ...???
Die Total Assets von SSL sind durch die Übernahme von Nomad Royalty von Q 2/22 auf Q 3/22 (15.08.22) stark gestiegen. Gut 510 Mio. $ Schulden sind gleichzeitig dazugekommen.
Die Zinsen dieser Total long-term liabilities führen zum Nettoverlust.
TFPM und WPM haben Netto Cash und FNV hat sehr überschaubare Schulden. Vermutlich wegen der Zinslast ist SSL derzeit ein Underperformer.
Ich vermute, dass die Konsolidierung in dem Sektor weiter geht und FNV sich EMX einverleibt und WPM bei SSL zuschlagen könnte.
Begründung: Das Geschäft der Royaltys besteht darin zukünftige Minen bis zur ersten Produktion zu finanzieren. Die Finanzierungskosten sind stark gestiegen und der Minenbau leidet unter woken (=verrückten) Auflagen. Sandstorm hat zumindest einige produzierende Minen und einige vor der Produktion. Eine Übernahme ist sicherer und günstiger als neue Projekte zu finanzieren.
Ich habe FNV und TFPM als Kernpositionen im Depot fest und langfristig. WPM und EMX sind auf der Watchlist.
Zwei Interviews von Mario Lochner, Florian Homm, 02.04.23, 32 Minuten - zu Total Return, Short Trading (!) und Banken.
und mit Dr. Markus Krall, 05.04.2023, 1:10 Stunden - Herr Krall zeigt klare Kante in allen Bereichen. Wenn er gerufen wird, wird er den Job des Wirtschaftsministers nicht ablehnen, als würdiger Nachfolger Ludwig Ehrhards.
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Und dann steigt die Inflation auf 30% – Banken-Insider Markus Krall verrät Krisen-Szenario Waren Silicon Valley Bank und Credit Suisse nur ein Vorbeben? Und geht die Bankenkrise bald erst richtig los? Ich frage nach bei einem Experten, der tiefe Einblicke in die Mechanismen der Banken hat: Dr. Markus Krall. Der Volkswirt und Unternehmensberater hat den Großteil der Risiko-Mess-Systeme für Banken entwickelt und rechnet damit, dass es knallen wird. Allerdings warnt Krall bereits seit Jahren vor dem Scheitern des Bankensektors in Europa … liegt er jetzt endlich richtig? Krall sieht viele versteckte Risiken in den Bankbilanzen schlummern und hält Beschwichtigungen wie bessere Vorschriften und mehr Eigenkapital für Beruhigungspillen für Leichtgläubige. Warum er bei einem gewissen Szenario mit einer Inflation von 30% rechnet, aber eben auch mit einer Rettung der Banken im Notfall und einem Crack-Up-Boom, erklärt er im exklusiven Video. Zudem verrät Krall, wie Anleger sich bei Alternativen positionieren können wie Fremd-Währungen, Anleihen und Gold, wann wir einen Reset brauchen und was in Deutschland schiefläuft …, 05.04.2023, 1:10 Stunden
Mein Kommentar: Mario Lochner hat das Interview, wie immer, gut vorbereitet. So kann sich eine detaillierte und tiefgründige Analyse der Situation von Banken, Wirtschaft, den sozialen Auswirkungen und der politischen Lage entwickeln. - Besonders das Statement von Dr. Krall zur Lage in Deutschland - der Genderismus ist eine Geisteskrankheit, mit der sich die Befürworter vollständig dem politischen Diktat unterwerfen - und die Wege zur Heilung sind die investierte Zeit wert. - Er hat von seinen Eltern ein wirtschaftlich gesundes Land geerbt und das möchte er auch seinen Kindern hinterlassen.
Thomas Meyer, Flossbach von Storch Research Institute, Welt, 05.04.2023
Die Notenbanken spielen Verlust-Versteck – und der Steuerzahler trägt die Kosten Die aktuelle Bankenkrise unterscheidet sich grundsätzlich von jener von 2008. Zwar erleiden diesmal auch die privaten Institute Verluste, viel größer sind sie jedoch für die Notenbanken. EZB und Co. verschleiern sie allerdings geschickt.
... gekürzt ...
Die unterschiedlichen Auswirkungen der heutigen Bankenkrise auf Geldinstitute und Zentralbanken werden deutlich, wenn man die Jahresabschlüsse 2022 der Sparkassen und der Bundesbank vergleicht. Die Sparkassen haben zur Deckung ihrer Verbindlichkeiten selbst in hochwertige Anlagen investiert. Früher konnten sie diese Anlagen zum Anschaffungswert auf ihren Bilanzen mit der Begründung verbuchen, dass sie diese bis zur Endfälligkeit halten würden. Das ist jetzt anders.
Da diese Anlagen möglicherweise auch verkauft werden müssen, wenn Sichteinlagen abgezogen werden, müssen sie nun nach neuen Bilanzierungsregeln zu Marktkursen bewertet werden. Durch die Neubewertung dieser und anderer Papiere erlitten die Sparkassen im vergangenen Jahr einen Verlust von 7,9 Milliarden Euro. Das Betriebsergebnis fiel daher von 11,5 Milliarden vor auf 3,7 Milliarden Euro nach der Bewertungsänderung. Die Sparkassen schrieben weiter schwarze Zahlen, auch weil der – aus Zinseinnahmen und -zahlungen resultierende – Zinsüberschuss anstieg.
Dagegen musste die Bundesbank einen Verlust an „monetären Einkünften“ in Höhe von 2,2 Milliarden Euro verbuchen, der sich aus ihrer Beteiligung an den Anleihekaufprogrammen der Europäischen Zentralbank (EZB) ergab. Dort sind die Zinseinnahmen inzwischen geringer als die Zinszahlungen auf mit den Programmen geschaffene Reserveguthaben der Banken. Folglich schloss die Bundesbank das Jahr 2022 mit einem Verlust von insgesamt 172 Millionen Euro ab.
Nicht darin enthalten sind Buchverluste aus Abschreibungen auf Wertpapiere. Denn anders als die Sparkassen verbucht die Bundesbank (wie alle Zentralbanken des Eurosystems) ihre Anleihen zu Anschaffungskosten, auch wenn es nicht Absicht war, sie bis Endfälligkeit zu halten. Würde die Bundesbank wie die Sparkassen rechnen, hätte sie die gewaltige Summe von 138,7 Milliarden Euro abschreiben und einen Verlust von 138,9 Milliarden ausweisen müssen. Damit wären mehr als drei Viertel der seit 1999 durch Neubewertungen aufgebauten stillen Reserven in einem Jahr vernichtet gewesen. ... gekürzt ...
Aktien von Banken shorten – unerwarteter Favorit kommt aus Kanada Wie sich herausstellt, findet man die größte Leerverkaufsposition bei Bankaktien derzeit nicht in der Schweiz, im Silicon Valley oder in New York, sondern in Kanada. In den letzten Wochen haben Leerverkäufer laut Bloomberg ihre Short-Wetten gegen die Toronto Dominion Bank (TD) aufgestockt, und haben nun rund 3,7 Milliarden Dollar gegenüber Kanadas zweitgrößter Bank im Spiel, wie eine Analyse von S3 Partners zeigt. Das ist der höchste Wert unter Banken und sonstigen Finanzinstituten weltweit, und bringt TD vor die französische BNP Paribas und die Bank of America (siehe Übersicht in folgender Grafik). Warum TD Beachtung bei Shortsellern findet Dies hat zum Teil mit der allgemeinen Skepsis gegenüber dem Bankensektor zu tun, nachdem drei US-Regionalbanken scheiterten und die Credit Suisse gezwungen war, sich mit der UBS zusammenzutun. Es gibt nur wenige Anzeichen dafür, dass die kanadischen Banken Liquiditätsprobleme haben, auf die sich die Anleger in letzter Zeit konzentriert haben. Analysten verweisen jedoch auch auf die Besorgnis über die Abhängigkeit von TD von der Verlangsamung des Immobilienmarktes in Kanada, sowie auf die Verbindungen zum US-Markt durch die Beteiligung an der Bank Charles Schwab, und die geplante Übernahme einer Regionalbank.
Kannst Du Dir bitte einmal die Bunds und Bonds Charttechnisch langfristig ansehen?
Für mich als Laien sieht es bei den Bunds zumindest so aus, als ob sie noch deutliches Potential nach unten haben. In dem Zusammenhang sind auch die Junkbonds interessant, die sich trotz höherer Zinsen für Staatsanleihen (=Konkurrenz) immer noch über früheren Tiefs halten. - HYG Danke Vatapitta
vielen Dank! - Kannst Du bitte die Quelle für die UBS Meldung verlinken?
+ Pleite bedeutet m. E., dass mindestens das Eigenkapital weg ist.
+ Wenn 100 Mrd. von der SNB als Risikopuffer bereitgestellt werden, könnte man daraus schließen, dass das Eigenkapital bei korrekter Buchführung bis zu dieser Höhe negativ sein könnte. Wer kann, ohne das wirklich zu wissen, einen Gewinn ausweisen?
+ Bei einem Schuldenerlass, sind die 16 Mrd. Fr. nicht weg, sondern die Schulden hat jemand anderes (die Schweizer).
+ Nach einer erzwungenen Übernahme der CS, die gerade mal 10 Tage her ist, einen Rekordgewinn auszuweisen ist unseriös (größenwahnsinnig?).
+ In irgendeinem Video wurde gesagt, dass den Banken für sehr alte Geschäfte(nur?) die Unterlagen fehlen und man Wert/Gewinn/Verlust nicht berechnen könne (so habe ich es verstanden).
Leben diese Leute bei der UBS in einer realen Welt?