Beiträge von vatapitta

    ich lausche gerade wie immer Interessant.

    Das kann ich bestätigen! - Danke @Jocky für die Verlinkung des Videos. [smilie_blume]

    Thomas Röper hat sehr viel Hintergrundwissen, das an anderer Stelle nicht zu finden ist.
    Die Wortschöpfung des Jahres ist Robert Stein gelungen - Brain - Wash - ing - ton :thumbup:


    Premiere am 27.01.2023
    Nichts mehr verpassen: http://t.me/nuoviso // https://t.me/AntiSpiegel
    Die zweite Tacheles-Sendung 2023 war mit "nur" knapp zwei Stunden auch die bisher kürzeste im neuen Jahr. Trotzdem haben Röper und Stein in den zwei Stunden natürlich wieder sehr viele Themen behandelt, die bei Robert Stein wieder zu der Frage geführt haben, warum er es sich alle zwei Wochen antut, all diese Dinge, die deutsche Medien nicht thematisieren oder sogar verschweigen, so ausführlich zu besprechen.



    Woran gedenken wir am 27. Januar?
    Während der NS-Zeit ermordeten die Nazis in Auschwitz über anderthalb Millionen Männer, Frauen und Kinder. Am 27. Januar 1945 befreite die Rote Armee die Gefangenen des Konzentrationslagers.


    In der Presse wird - laut Röper - die Befreiung Auschwitzes durch die Rote Armee überwiegend verschwiegen.
    Manchmal waren es angeblich die Amerikaner, meistens die Alliierten.



    LG Vatapitta

    Martin Armstrong zu Korruption und Kalifornien/Marxismus:


    Zitat:
    "Einige Leute haben mir geschrieben, dass ich nur ein Republikaner bin und Kalifornien hasse. Tut mir leid, ich sehe mich in der Mitte. Auch auf der Seite der Republikaner bin ich mit vielem nicht einverstanden. Einfach ausgedrückt: Die Regierung sollte NICHT versuchen, die Gesellschaft zu manipulieren, genauso wenig wie die Investmentbanken versucht haben, die Märkte zu manipulieren, und wenn sie in die Luft gehen, rennen sie zur Regierung, um Hilfe zu bekommen. Die Bußgelder, die sie von der CFTC und der SEC erhalten, sind nur die 10% des Geldbetrags, den sie mit solchen Machenschaften verdienen. Die SEC und die CFTC sind ihre korrupten Mitverschwörer. Sie stellen Leute aus diesen Behörden zu ihrem Schutz ein.

    Es gibt eine große systemische Korruptionskrise, die die gesamte Regierung unterminiert hat. Im Finanzbereich gibt es seit Jahren ernste Probleme mit der so genannten "Drehtür" bei der Börsenaufsichtsbehörde. Genau die Unternehmen, die eigentlich reguliert werden sollten, stellen routinemäßig bei der SEC ein, und das trägt dazu bei, dass die SEC sich weigert, genau die Unternehmen, die sie einstellen, strafrechtlich zu verfolgen. Sie zerpflücken kleine Firmen wegen kleinerer Verstöße und rühren die großen Firmen, von denen sie sich einen gut bezahlten Job erhoffen, nicht an.

    Kalifornien ist der absolut schlimmste Staat, in dem man leben kann. Sie sind so MARXISTISCH, dass man es sich nicht einmal vorstellen kann. Sie schlagen vor, eine Vermögenssteuer einzuführen und sie auf jeden anzuwenden, der jemals in Kalifornien gearbeitet hat. Sie sollten wissen, dass Kalifornien Leute verfolgt, die in diesem Staat gearbeitet haben, aber dann nach Florida gezogen sind. Sie machen dann Jagd auf sie und verlangen staatliche Einkommenssteuern mit dem Argument, dass sie die Rente verdient haben, während sie in Kalifornien waren. Sie sind nichts weiter als ein wirtschaftlicher Sklave, der von der Regierung dieses Staates ausgebeutet wird. Sie besitzen Sie ein Leben lang!

    Ganz einfach: Kalifornien ist der Staat der Hölle. Es ist nicht mehr der Staat der Beach Boys. Kalifornien betrachtet die Menschen als seine Wirtschaftssklaven. Ja, Sie sind ein Sklave - das Eigentum des Staates. Es spielt keine Rolle, wohin Sie umgezogen sind, sie sehen es so, dass Sie ihr Eigentum bleiben. Kalifornien ist außer Kontrolle geraten. Es wird sich NIEMALS verkleinern, es sieht auf die Menschen herab als seinen endlosen Besitz. Die Sklaverei endete mit dem Bürgerkrieg, aber das war nur die private Sklaverei. Der Staat hat sie ersetzt, und er behauptet ganz offen, dass Sie sein Eigentum sind. Sie haben noch nie etwas von "no taxation without representation" gehört. Wenn Sie aus dem Staat wegziehen, verlieren Sie Ihr Wahlrecht in Kalifornien. Wir haben also genau die gleiche Situation, die zur amerikanischen Revolution geführt hat - man wird unter Tyrannei besteuert und hat nicht einmal das Recht, gehört zu werden.

    Was Kalifornien mit denjenigen gemacht hat, die sich außerhalb des Staates zur Ruhe setzen, werden sie mit absolut jedem machen, der jemals in diesem gottverlassenen Land der Ungerechtigkeit gearbeitet hat.
    Nur zur Erinnerung: Sie müssen jeden Vermögenswert, den Sie irgendwo auf der Welt besitzen, melden, und dann werden Sie darauf besteuert, als wäre es eine Vermögenssteuer. Jedes Jahr werden Sie besteuert, und wenn sich Ihr Vermögen verringert hat, ist das Ihr Problem. Sie werden nach dem Wert besteuert, den der Staat angibt."


    LG Vatapitta

    Panzer, Munition und Mannschaften sind ja nicht alles, was ein Panzer für den Einsatz braucht.
    Es ist sehr hilfreich, wenn es keinen Nachschub an Treibstoffen gibt. - Mal schauen was kommt.


    Martin Armstrong:
    Krieg ist, wenn die Regierung dir sagt, wer der Feind ist.
    Revolution ist, wenn man selbst herausfindet, wer der Feind ist.


    LG Vatapitta

    Toller Vorschlag! Wenn Du dort in der nähe wohnst, kannst den Job ja übernehmen. :whistling:


    Könnte ja einen Grund dafür geben, dass er mit seinen Angeboten manchmal so günstig ist. =)

    zurück zu RUS/ua/nahtod - wenn die amis da einmarschieren sollten gibt´s ´nen Denkzettel, vielleicht sogar einen am andern Ende der Welt - Okinawa, Guam...wäre sicher auch ein Welcome for China.

    Eh Kindergarten, wir brauchen hier keine Kriegsphantasierereien <X , sondern ernsthafte Überlegungen, wie wir zum Frieden :love: auf dieser schönen Erde beitragen können.


    LG Vatapitta

    Bitte diesen Beitrag nicht verlinken! - Fokussieren wir uns auf den Frieden!


    1.000.000 Menschen in

    gerne auch sehr viel mehr.


    Jede/r in Deutschland kann jetzt auf den original Artikel aus der


    Hier die deepl - Übersetzung des reinen Textes:


    Dazu der Link zum Kommentar bei RTDE.


    Und Baerbocks Kriegserklärung live auf Twitter:


    We are fighting a war against Russia!


    https://twitter.com/AZgeopolitics/status/161822462348480921


    Upps, wurde der Twitter Kommentar zu Baerbock gelöscht?


    RTDE hat die Aussage von Baerbock aufgezeichnet. Ab Minute 1 im Video am Ende des Textes.
    https://rtde.live/kurzclips/vi…gserklaerung-an-russland/

    Moin moin - Diesen Beitrag bitte NICHT verlinken! - Kopieren ist ok.


    ich habe noch einmal den Artikel der Financial Times gesucht, in dem General James Bierman sagt, dass nun in Asien die gleichen Vorbereitungen für einen Krieg laufen, wie in der Ukraine. - Original Kopie in englisch


    Der Trick war das Druckersymbol zu klicken, um den Text sichtbar und kopierbar zu machen.
    Quelle



    LG

    ECM = Economic Confidence Model zu Deutsch, Wirtschaftliches Vertrauensmodell.


    Das Economic Confidence Model ist ein faktischer Rückblick auf die Vergangenheit und stellt den globalen Konjunkturzyklus dar. Es wird nicht nur aus der Betrachtung eines einzelnen Landes abgeleitet. Stattdessen wurde es aus einer globalen Perspektive von Finanzpaniken entdeckt, die bis ins Jahr 1683 zurückreichen und unterschiedliche Ursachen hatten. Dieses Modell wurde in der Antike getestet, und es ist völlig klar, dass die treibenden Kräfte komplex sind und alles umfassen, von Wetterveränderungen und Klimawandel, die zu Massenmigrationen geführt haben, über Krankheiten, die oft die Anzahl der Arbeitskräfte verändert haben, bis hin zu Kriegen, sowohl international als auch im Inland, zivile Unruhen, die oft zu Revolutionen führen, und dem Aufstieg und Fall von Imperien, Nationen und Stadtstaaten, die die Geschichte in einem gemeinsamen Grab begraben hat.
    .....


    Die letzte 8,6-jährige ECM-Welle Nr. 934 erstreckte sich von 2011,45 bis 2020,05. Die unmittelbare ECM 8,6-Jahres-Welle Nr. 935 deckt den Zeitraum von 2020,05 bis 2028,65 ab. Der nächste Wendepunkt im Economic Confidence Model wird am Mo. 10. April 2023 fällig, was den Höchststand dieser Welle darstellt. Der vorherige Wendepunkt war am Mo. Mar. 14, 2022, der vor 313 Tagen stattfand, war der höchste Punkt in dieser Welle. Das nächste Pi-Ziel in dieser Welle wird am So. Jun. 27, 2027. Dies ist häufig der Tag, an dem politische/geopolitische Ereignisse stattfinden.

    Vielen Dank @LehmannBrothers für deine ausführliche Antwort. [smilie_blume]
    Jetzt habe ich allerdings mehr Fragen, als vor deiner Antwort.



    1) Die letzte 8,6-jährige ECM-Welle Nr. 934 erstreckte sich von 2011,45 bis 2020,05.
    Da dieser Zeitraum sich auf die Vergangenheit bezieht, interessiert mich, was den Beginn und was das Ende dieses Zeitraumes gekennzeichnet hat und eventuell welche Entwicklung in dieser Zeit "führend" war?



    2) Die unmittelbare ECM 8,6-Jahres-Welle Nr. 935 deckt den Zeitraum von 2020,05 bis 2028,65 ab.
    Das Ende von 934 ist gleich der Beginn von 935. - Aha!
    Welche Entwicklung kennzeichnet den Zeitraum von 2020.05 bis heute?



    3) Der nächste Wendepunkt im Economic Confidence Model wird am Mo. 10. April 2023 fällig, was den Höchststand dieser Welle darstellt.
    In naher Zukunft liegt der 10.04.2023. Ist schon irgendwie zu erkennen, was sich am 10.04.23 ändern/wenden könnte?



    4) Der vorherige Wendepunkt war am Mo. Mar. 14, 2022, der vor 313 Tagen stattfand, war der höchste Punkt in dieser Welle.
    Ein Rückblick! - Was hat sich am 14.03.2022 gewendet und wie?



    5) Das nächste Pi-Ziel in dieser Welle wird am So. Jun. 27, 2027. Dies ist häufig der Tag, an dem politische/geopolitische Ereignisse stattfinden.
    Was ist ein Pi-Ziel?
    Wenn Armstrong langfristige Pi-Ziele nennt, gibt er dann auch an, was oder wie sich etwas entwickelt?



    Ein herzliches Dankeschön!


    LG Vatapitta

    Buchvorstellung: Ein Helfer für den Frieden von unerwarteter Seite?


    Der Magier im Kreml - Giuliano Da Empoli :thumbup: :thumbup: :thumbup:


    Zitat von RTDE:



    "Zu sympathisches Putin-Bild? Die angelsächsischen Medien beschuldigen die Franzosen, Russland gegenüber zu wohlwollend zu sein. Grund ist der Roman "Der Magier im Kreml", der nach dem Beginn des Ukraine-Krieges erschien und enorme Popularität erlangte.


    "Es ist ein bisschen wie Russia Today für Saint-Germain-des-Prés", sagt Cécile Vaissié, eine auf Russland spezialisierte Politikwissenschaftlerin an der Universität Rennes, in einem Gespräch mit der US-Zeitung The New York Times über das Buch. Sie fügt hinzu: "Wenn ich den Erfolg sehe, macht mir das Sorgen."


    Denn in dem inzwischen sehr erfolgreichen Buch von Giuliano Da Empoli "Der Magier im Kreml" ist die Figur Wladimir Putin nicht so dämonisch, wie sie jetzt von der westlichen Propaganda gerne dargestellt wird. Und obwohl der Autor über sein Buch sagt, dass "die Herausforderung darin besteht, die Sichtweise des Teufels einzunehmen", dürfte der Teufel doch nicht so teuflisch sein – deshalb fürchten nun antirussisch gestimmte Journalisten und verschiedene "Russlandexperten" in Frankreich und generell in Europa: Der Roman könnte nicht nur die öffentliche Meinung zu Russland beeinflussen, sondern auch die französische Außenpolitik. So hieß es etwa in der New York Times:


    Der ehemalige Außenminister Védrine, der Macron gelegentlich in Bezug auf Russland berät, räumte ein, dass der französische Präsident nach der Lektüre des Buches keine aggressive Haltung gegenüber Russland einnehmen werde. Er fügte hinzu, dass er mittelfristig einen Nutzen in der Popularität des Buches sieht: Er plädiert dafür, Putin die Hand zu reichen, 'wenn es akzeptabel ist'."


    Der Roman ist kürzlich auch in Italien in großer Auflage erschienen, und die Übersetzungsrechte wurden in 30 Ländern erworben. Eine englische Übersetzung ist ebenfalls geplant – ins Russische oder Ukrainische ist das Buch laut Medienberichten aber noch nicht übersetzt worden.


    Seit seinem Erscheinen wurde der Roman mit fast allen wichtigen französischen Literaturpreisen ausgezeichnet – dem Grand Prix du Roman und dem Honoré Balzac-Preis – und hätte beinahe den Prix Goncourt gewonnen, verfehlte dies aber um eine einzige Stimme.


    Gallimard selbst beschreibt den "Magier im Kreml" als "den großen Roman über das zeitgenössische Russland" und "Meditation über die Macht". Auf der Website des Verlags heißt es über das Buch:


    "Man nannte ihn den 'Magier im Kreml'. Der rätselhafte Wadim Baranow war Regisseur und Produzent von Reality-TV-Shows, bevor er zur grauen Eminenz von Putin, genannt der Zar, wurde. Nachdem er als politischer Berater zurückgetreten war, wurden immer mehr Legenden über ihn verbreitet, ohne dass jemand in der Lage war, die Wahrheit von der Lüge zu trennen. Bis er eines Nachts dem Erzähler dieses Buches seine Geschichte anvertraute ...


    Diese Geschichte führt uns ins Herz der russischen Macht, wo Kurtisanen und Oligarchen einen ständigen Krieg führen. Und wo Wadim, der zum wichtigsten Spin Doctor des Regimes geworden ist, ein ganzes Land in ein politisches Theater verwandelt, in dem es keine andere Realität gibt als die Erfüllung der Wünsche des Zaren."


    Als Vorbild für Wadim Baranow diente dem Autor der langjährige politische Weggefährte des russischen Präsidenten, Wladislaw Surkow, der in den westlichen Presseberichten über das Buch bereitwillig als "der russische Machiavelli" bezeichnet wird – und Da Empoli macht keinen Hehl aus seiner Sympathie für ihn und für Russland. The New York Times merkt an, dass das Buch "ein weitgehend sympathisches Bild von Herrn Putin" vermittele, das "die Politik eines Landes beeinflussen könnte, das bereits als zu nachsichtig gegenüber dem russischen Staatschef gescholten wird". Die Zeitung ist offenbar über die Popularität des Romans besorgt und betont:


    "Im besten Fall spiegelt die Popularität des Buches das wider, was Gérard Araud, der ehemalige französische Botschafter in den Vereinigten Staaten, als 'eine Art französische Faszination für Russland' bezeichnete, die durch die gemeinsame Geschichte von Revolution, Imperium und kulturellen Meisterwerken genährt wird. Schlimmstenfalls, so Kritiker, signalisiert es eine nachsichtige Haltung gegenüber Putin, die in Frankreich Bestand hat und die Haltung des Landes zum Krieg prägen könnte, wie sie sich in den Aufrufen von Präsident Emmanuel Macron widerspiegelt, Russland nicht zu demütigen."


    "Der Magier im Kreml" sei größtenteils nachsichtig mit Putin, zeigt sich die US-Zeitung traurig, und stelle ihn "als Kämpfer gegen die Oligarchen zum Wohle des Volkes dar, der Russland angesichts der Verachtung des Westens wieder auf die Beine bringt".


    Es gibt "zwei Dinge, die die Russen vom Staat verlangen: Innere Ordnung und äußere Macht", sagt der fiktive Wladimir Putin im "Magier im Kreml". Russophob gesinnte westliche Journalisten versuchen bei den Buchbesprechungen, alles, was mit der Macht in Russland zu tun hat, als Zeichen der Diktatur darzustellen, und beschreiben den Roman, der das Phänomen der Macht akribisch und meisterhaft erforscht, ausschließlich als einen Bericht über die Hintergründe des Kremls. Obwohl alles, was der russischen Macht in den russophoben Rezensionen vorgeworfen wird, heute sowohl in der europäischen als auch in der US-amerikanischen Politszene reichlich vorhanden ist.


    Darüber spricht Da Empoli selbst in einem Interview mit der Tageszeitung Le Soleil:
    "Ich gehe von der Überzeugung aus, dass sich die Triebe von Machthabern überall auf der Welt ziemlich ähneln. Was sich ändert, sind die Grenzen. Und da es in Russland nur wenige Grenzen gibt, wollte ich diese Realität erzählen. Denn ich wollte einen Roman über Macht schreiben."



    LG Vatapitta

    25.01.2023
    Martin Siegel benennt klar das Berliner Theater um die Panzerlieferung:


    Zitat:
    "Bundesregierung beschließt die Lieferung von Leopard-Panzern in das Kriegsgebiet Ukraine.


    N-tv.de: "Bericht: USA zu Lieferung von Abrams-Panzern bereit".


    Karin Göring-Eckard (Grüne): "The Leopard’s freed" (Der Leopard ist freigelassen worden).


    Andrij Melnyk (früherer ukrainischer Botschafter in Deutschland): "Halleluja! Jesus Christus".


    Bild.de: "Diese Panzer retten Leben!"


    Bereits am 16.01.23 verkündetet Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg den Beschluss über die Lieferung von Abrams und Leopard-Panzern in das Kriegsgebiet Ukraine: "Die Entscheidung Deutschlands und der Vereinigten Staaten, Schützenpanzer zu liefern, begrüße ich sehr" (vgl. Tagesbericht vom 17.01.23, Zitat aus dem Handelsblatt vom 16.01.23). Danach dauert es über eine Woche bis die Regierungen Deutschlands und der USA nach umfassendem medialen Framing der Bevölkerung diesen Beschluss als den ihrigen verkünden.


    Wer die von Stoltenberg am 16.01.23 verkündete Entscheidung über die Lieferung von deutschen und amerikanischen Schützenpanzern in die Ukraine getroffen hat, wird nicht bekannt. Wer dies herausfindet, weiß von wem wir regiert werden."



    LG Vatapitta

    Die immer lesenswerten Artikel von Dagmar Henn haben einen weiteren dazu bekommen.
    meinungsfreiheit.rtde.life/mei…u-fuerchten-wer-es-weiss/

    Danke @Polkrich für den Artikel [smilie_blume]


    Dagmar Henn nimmt sich die Baerbock richtig zur Brust. :thumbup:


    Ihr Artikel endet:


    ""Wir kämpfen einen Krieg gegen Russland." Da ist er, der Satz. Wenn es einen Satz gibt, mit dem ein Mitglied einer deutschen Regierung das Urteil der Geschichte über sein gesamtes Tun fällt, dann ist es dieser. Da hilft kein noch so unschuldiges Gesicht. Da gibt es auch keine Waschschüssel, die groß genug wäre, diese Hände wieder rein werden zu lassen. Das ist ein Satz, für den sie womöglich noch Generationen verfluchen werden.


    "Wir kämpfen einen Krieg gegen Russland." Darauf kann man nicht anders antworten als die Kammerfrau von Lady Macbeth: Ich möchte nicht ein solches Herz im Busen tragen, nicht für den Königsschmuck des ganzen Leibes."


    Wo und wann hat Baerbock diesen Satz gesagt? gibt es ein Youtube davon?

    Der Frieden beginnt in jedem von uns! - Wie können wir den Frieden fördern,
    wenn wir nicht in Frieden mit uns selbst sind und ohne Hass auf Andere?


    LG Vatapitta

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    Danke @durran - diesen Zusammenhang habe ich bisher nicht gesehen. - Kann gut sein!
    Drei Gläser Wasser und eine Spritze mit Valium?



    Laut Berichten ist die russische Fregatte Admiral Gorschkov vor der amerikanischen Ostküste unterwegs bzw. auf dem Weg dahin. Bewaffnet mit Zirkon Hyperschallraketen und Nuklearsprengköpfen.


    Die Russen bringen sich in Stellung. Der Krieg steht also auch vor Amerikas Haustür.

    Die USA werden nicht zögern - haben sie bei der Versenkung der Moskwa auch nicht.


    Was kann Russland tun, wenn die USA diese Fregatte versenken?


    Je geringer der Abstand zu US Flottenverbänden oder Luftwaffenstützpunkten, desto geringer ist der Vorteil durch Überschallraketen.
    Auch das riesige U-Boot halte ich für extrem gefährdet. - Was sind 1000 Meter Tiefe für einen Torpedo oder eine Unterwasserdrohne.



    Einfach mal vergleichen, wie ein US-Flugzeugträger geschützt wird.



    Die beiden neuen Kriegsschiffe von Russland sind fernab jeglicher US-Präsenz am sichersten.
    Im Zweifel sind diese beiden Schiffe und ihre Besatzungen die ersten Opfer eines US-Angriffskrieges.
    Die Medien werden es sicher verdrehen.



    LG Vatapitta

    Ist zwar schon 10 Jahre her, aber ARD und ZDF senden die gleichen Bilder mit höchst unterschiedlichen Kommentaren - einmal Syrien, einmal Afghanistan, 1:19 Minuten


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    Gefunden in einem Politikblog



    LG Vatapitta

    Teil 2


    Die USA sehen sich durch eine deutsch-russische Verbindung in ihrer globalen Vormachtstellung bedroht. Sie sind sich dieser für sie gefährlichen Kooperation übrigens weitaus länger bewusst, als sich Deutsche und Russen dieses Umstandes für die USA bewusst sind (Stichwort: Naivität). Beide realisieren wahrscheinlich erst seit September 2022, wie unerbittlich der Wille ist, sie voneinander zu entkoppeln: Die Sprengung von Nord Stream war ein Hieb in die Hauptschlagader der deutschen Energieversorgung und damit ein Kriegsakt gegen Deutschland. Deutschland weiß das, Russland weiß es. Beide Länder sind aber gegenwärtig nicht in einer Lage, ihre Beziehung zu verbessern, ohne dadurch noch Schlimmeres – als eine Nord-Stream-Sprengung – heraufzubeschwören.


    So ist Scholz' und Pistorius' diplomatisches Herumlavieren um eine deutsche Leopard-2-Nichtlieferung derzeit wahrscheinlich das maximal Mögliche. Ob ihr Motiv gewesen ist, das deutsch-russische Verhältnis nicht noch stärker zu belasten, weiß keiner. Bei Scholz und Pistorius könnte auch schlicht für einen Moment die Frage angeklungen sein, wieso man das eigene Land jetzt auch noch dem russischen Zorn aussetzen sollte. Ergösse nämlich dieser sich über Deutschland zusätzlich zur Brutalität globaler US-Interessen, zusätzlich zum gegenwärtigen Oberwasser Polens, das meint, Deutschland mit hasserfüllter Demagogie und irrsinnigen "Reparationsforderungen" demütigen zu müssen, zusätzlich zur Euro-Schulden-Last, über die Deutschland insbesondere von den Mittelmeer-Ländern am Gängelband gehalten wird, und zusätzlich zu seinen innenpolitischen und sozialen Problemen, sähe Deutschland aus eigener Kraft kein Morgen mehr.


    Dabei war der Druck auf Deutschland im Vorfeld der Ramstein-Gespräche sehr groß. Polen, das Leopard-2-Panzer besitzt, kündigte am 18. Januar breitspurig an, wenn nötig auch gegen die Vertragsklausel einer Weiterveräußerung zu verstoßen und seine Leos auf jeden Fall der Ukraine zu geben. Die USA forderten wie immer, Deutschland müsse "endlich seiner Verantwortung nachkommen". Von dem medialen Dauerfeuer aus der Ukraine ganz zu schweigen.


    Doch dann fand irgendwie eine Meldung ihren Weg in die Medien, Deutschland sei bereit, der Ukraine Leopard-2-Panzer zu liefern, wenn die USA ihrerseits bereit wären, Abrams-Panzer zu liefern. Nach der amerikanischen Erwiderung, Abrams-Panzer seien zum derzeitigen Punkt "nicht sinnvoll", kam auch gleich das Dementi aus Berlin, man hätte solch eine Bedingung nie gestellt. Allerdings war nun klar: Im Falle des Falles würde allein Deutschland "liefern".


    Ähnliches stellte sich am 20. Januar, am Tag des Treffens in Ramstein, mit Polen heraus. Nachdem Pistorius sich mit rhetorischem Geschick aus den Verstrickungen einer festen Zusage entwand, machte Polen nicht etwa die Drohung wahr, seine Leopard-2-Panzer auch ohne deutsche Genehmigung an die Ukraine zu geben. Es kündigte stattdessen an, erst mal polnische Altbestände an russischen T-72-Panzern zu liefern. Die Drohung war heiße Luft gewesen – und damit klar:
    Der von einer Russland hassenden Phalanx aufgebaute Druck sollte nicht etwa ein gemeinsames, koordiniertes Handeln erzwingen oder gar der Ukraine helfen. Mit einer deutschen Leopard-2-Lieferung an die Ukraine wären, wie durch die Sprengung von Nord Stream, aus polnischer und aus US-Sicht Fakten geschaffen worden. Deutschland gälte in Russland wieder als Gegner auf dem Schlachtfeld und müsste, um sich zu schützen, seinerseits vollständig mit Russland brechen. Darum ging es: die Geister der Vergangenheit – die Panzerschlachten des Zweiten Weltkrieges – wieder auferstehen zu lassen und Deutschland in eine Lage zu bringen, aus der es nicht einmal mehr im Traum an ein gutes Verhältnis mit Russland denken kann. Als Folge dieses für Deutschland verhängnisvollen Schrittes könnte Polen nicht nur mit Ambitionen gen Osten liebäugeln und die USA die sie seit 1871 umtreibende und viel später von George Friedman so formulierte Frage "What will the Germans do?" endlich zu den Akten legen.


    Dass die Panzerlieferung eine Falle war, zeigt sich an der geplatzten Blase heißer polnischer Luft unmittelbar nach Pistorius' Absage. Man muss dankbar sein, dass Scholz und Pistorius genügend Rückgrat, Verstand, Glück im Unglück, militärische Bedenken oder was auch immer hatten, nicht in sie hineinzutappen. Vorerst jedenfalls. Allerdings bleibt Deutschland damit bis auf Weiteres ein Unsicherheitsfaktor für die NATO-Falken.



    Mein Kommentar: Allein aus dem Grund einer endgültigen Spaltung Deutschlands/Europas und Russlands ist zu befürchten, dass die Angelsachsen von Deutschland aus Russland angreifen. Es wird Zeit, dass das jedem in Deutschland klar wird und wir dieses Pack loswerden!



    LG Vatapitta

    Moin moin,


    gute russische Analyse zu den von den USA und Polen gewünschten Panzerlieferungen aus Deutschland bei RTDE!
    Quintessenz: USA und Polen wollen eine Lieferung deutscher Panzer, damit das kulturelle und historische Band zwischen Deutschen und Russen endgültig zertrennt wird. Die Panzerlieferung wäre eine Falle für Deutschland, die uns unwiederbringlich zum US-Vasallen macht!


    Die Panzerlieferung: Eine Falle für Deutschland, 23 Jan. 2023 18:49 Uhr


    Hätte Deutschland zugesagt, der Ukraine Leopard-2-Kampfpanzer zu liefern, hätte es sich eine Schlinge um den Hals gelegt, die ihm seine "Verbündeten" als Ehrenband verkaufen wollten. Allzu oft wurde Deutschland in den vergangenen Jahren in eine Falle gelockt – zur Freude der NATO-Falken.


    Von Kopekenstudent


    Deutschland ging in den letzten Jahren in einige Fallen. Der deutsche Atomausstieg zum Beispiel war weder dem Momentum einer globalen Energie-Transformation geschuldet, noch spielte Deutschland damit irgendeine nennenswerte Vorreiterrolle. Endgültig klar ist das erst heute, da unsere Nachbarn munter neue Atomkraftwerke bauen.


    Der Köder – pseudoökologische Narrative – zielte auf unsere Sehnsucht ab, uns als besonders "umsichtig" und "verantwortungsvoll" hervorzutun. Das Ergebnis: Deutschland verlor in den letzten zehn Jahren seine Energiesicherheit. Viel Schlimmeres kann einer "Wirtschaftsnation" kaum widerfahren. Es schwächt und stürzt sie in so heftige Nöte, dass sie sich als relevante Größe aus dem globalen Wettstreit abmelden muss. Die Sprengung der Nord-Stream-Pipelines kam einer finalen Offenlegung gleich: Es ging die ganzen Jahre nie um die Rettung der Umwelt, sondern darum, Deutschlands Energieversorgung zu unterminieren und Abhängigkeiten zu schaffen, die das Land kontrollierbar machen.


    Mit der Geschichte um den Leopard-2-Panzer verhält es sich ähnlich. Nur dass Deutschland bislang noch nicht in die Falle getappt ist. Hätte Deutschland der Lieferung seines besten Kampfpanzers an die Ukraine zugestimmt, hätte Russland dies als direkten Kriegseintritt Deutschlands gewertet. Dabei liegt den Russen trotz allem noch viel an Deutschland. Zwischen den Zeilen manches russischen Analysten liest man auch jetzt noch Verständnis, ja sogar eine gewisse Empathie für die schlimme Lage, in die Deutschland durch seine Bündnispolitik gebracht wurde. Anders als hierzulande trennt man in Russland viel klarer zwischen den Deutschen und dem Regime und weiß daher, dass die Mehrheit der Deutschen keinen Krieg mit Russland will.


    Ein solcher wäre in der Tat furchtbar. Nicht nur der unmittelbaren Folgen wegen, sondern auch angesichts der historischen Verbindungen zwischen Deutschland und Russland, die sich über 400 Jahre erstrecken und von Peter I. über Katharina II. und Otto von Bismarck bis hin zu den Schröder-Putin-Jahren reichen. Jede Universität jenseits des Ural, heißt es, sei von Deutschen gegründet worden. Deutsche organisierten im Auftrag der Zaren die naturwissenschaftliche Erforschung und Kartografierung des Russischen Reiches, waren federführend beim Aufbau einer funktionierenden Verwaltung, machten weite Teile des russischen Bodens urbar, gründeten Stahlwerke, Käsereien, Schokoladenfabriken und wirkten als Ärzte, Geisteswissenschaftler, Städteplaner, Musiker, Konditoren oder Lehrer. Der deutsche Einfluss auf Russland ist bis heute im Land sichtbar, wo der Buchhalter "buchgalter" und Butterbrote "buterbrody" heißen. Und wo Russen deutsche Soldatenfriedhöfe mit Blumen schmücken, weil die Deutschen es nicht mehr tun.


    In gewisser Weise sind Deutschland und Russland wie zwei Seiten einer Medaille. So klingt nicht nur der Name Preußens in anderen Sprachen (Prussia, Borussia) wie eine Schwester des Namens für Russland. Auch in der mentalen Beschaffenheit unserer beiden Völker gibt es große Schnittmengen: die Liebe zu ausufernden philosophischen Gedankengängen, dem metaphysischen Interesse an "Wahrheit", einer tiefen Verehrung von Kunst, Musik und Logik, dem spirituellen Grundschwingen, dass man Dinge aus Pflicht gegenüber einem höheren Sinn und nicht bloß um des Profites Willen tut; aber auch in unserer Neigung zum Exzess, manchmal auch zu einer gewissen depressiven Lethargie und unserem kindlichen Glauben an "das Gute", der sich nicht selten als Naivität gegenüber dem Bösen herausstellt. Selbst propagandistische Dämonisierung verbindet unsere Völker: Von den Engländern wurden die Deutschen im Ersten Weltkrieg als kinderfressende "Hunnen" hingestellt; die Russen und ihre Kultur trifft heute nicht weniger Menschenverachtung.


    Zwei wissen besser als alle anderen um den gegenseitigen Nutzen einer deutsch-russischen Symbiose, die, wenn man sie gewähren ließe, für sie selbst nachteilig wäre: Polen und die USA. Polen, weil es zwischen Deutschland und Russland liegt, seinerseits nicht von politischen Ambitionen gefeit ist, die deutlich über sein heutiges Staatsgebiet hinausreichen und historisch gesehen sowohl Russland als auch Deutschland als Erzkonkurrenten betrachtet. In der unmittelbaren Vorgeschichte des Zweiten Weltkrieges spielte Polen eine brandbeschleunigende Rolle, die von ihm selbst noch aufzuarbeiten sein wird.


    Teil 2 folgt

    Moin moin,


    Burkina Faso wirft französische Truppen raus – Demonstranten schwenken russische Fahnen - RTDE


    Burkina Faso fordert Frankreich zum Abzug seiner Militärs auf. Auf einer Demonstration am Freitag wurden anti-französische Parolen skandiert und russische Flaggen geschwenkt. Die ehemaligen Kolonialmächte verlieren immer weiter an Einfluss auf dem afrikanischen Kontinent.


    Auf dem afrikanischen Kontinent sehen sich die ehemaligen Kolonialmächte mit einem wachsenden Einflussverlust konfrontiert. Wie aus einem Medienbericht des staatlichen Fernsehsenders RTB mit Bezug auf eine regionale Nachrichtenagentur hervorgeht, fordert die Militärregierung Burkina Fasos das französische Militär zum Abzug auf. Burkina Faso habe am 18. Januar ein Militärabkommen mit Frankreich ausgesetzt, wird dort mitgeteilt. Frankreich habe nun einen Monat Zeit, das westafrikanische Land zu verlassen.


    Das Verhältnis zwischen Burkina Faso und seiner ehemaligen Kolonialmacht Frankreich hat sich mit der Machtübernahme durch das Militär im Januar 2022 kontinuierlich verschlechtert. Bei einer Demonstration am vergangenen Freitag in der Hauptstadt Ouagadougou gegen die weitere französische Militärpräsenz wurden anti-französische Parolen skandiert. Gleichzeitig wurden zahlreiche russische Fahnen gezeigt, worin sich eine grundlegende Kräfteverschiebung in Afrika widerspiegelt.


    Wie andere afrikanische Länder versucht auch Burkina Faso mit einer Annäherung an Russland und einer Kooperation im sicherheitspolitischen Feld, wieder Stabilität im Land herzustellen, die sich durch die Zusammenarbeit mit westlichen Mächten nicht eingestellt hat.


    Zuletzt hatten die USA Burkina Faso aus dem Handelsabkommen African Growth and Opportunity Act ausgeschlossen. US-Präsident Joe Biden will die Rückkehr des Landes ins Abkommen an strenge Auflagen knüpfen. Das dürfte eine weitere Abkehr Burkina Fasos vom Westen beschleunigen.


    Die ehemaligen Kolonialmächte und damit auch die EU verlieren immer weiter an Einfluss auf dem afrikanischen Kontinent. Im Nachbarland Mali haben sich französische Truppen bereits vollständig zurückgezogen. Deutsche Truppen sind dort noch bis 2024 präsent.


    Die deutsche Außenministerin Annalena Baerbock (Die Grünen) konnte sich damit gegen die ehemalige Verteidigungsministerin Lambrecht (SPD) durchsetzen, die für einen Rückzug in diesem Jahr plädierte. Baerbock hält einen längeren Aufenthalt deutschen Militärs vor allem deshalb für notwendig, um Einflussgewinne Russlands in Mali zu verlangsamen. Mit dem ursprünglichen Anti-Terror-Auftrag des Mali-Einsatzes hat diese geopolitische Aufgabe nichts mehr zu tun. Deutschland und Frankreich versuchen nun in Malis Nachbarland Niger, ihren Einfluss aufrechtzuerhalten und auszudehnen.


    Zuletzt hatte die deutsche Außenministerin in Äthiopien versucht, den deutschen Einflussverlust zu dämpfen und einen Keil zwischen Addis Abeba und Moskau zu treiben ‒ mit grotesken Äußerungen, wie der Blog German-Foreign-Policy anmerkt. Baerbock sprach von "Nachbarn im Herzen" und versicherte, dass Deutschland Äthiopien "als Freund und nicht als Absatzmarkt" betrachte. Insbesondere das zweite Statement wird freilich von der tatsächlichen Afrika-Politik der Bundesregierung konterkariert.



    Mein Kommentar:
    Burkina Faso leidet seit vielen Jahren unter einem Bürgerkrieg. Ich kann mir vorstellen, dass die Franzosen eventuell die Strippen dabei gezogen haben, um die jeweilige Regierung zu schwächen. Und der geschwächten Regierung konnte man dann leicht "seine Hilfe" anbieten.

    LG Vatapitta

    "Ganz erheblichen Schaden haben wir dadurch angerichtet, insbesondere in Ost- und Mitteleuropa, aber auch in anderen Ländern und inzwischen auch international", sagte Hofreiter im Fernsehsender Phoenix.

    Wer schaut schon Phönix? - Da ist der dumme Poltergeist gut aufgehoben!
    Dem Clown muss man ja hier nicht unbedingt eine Bühne geben.


    Am besten: Ignorieren!

    Streik - Verzögerungen bei der Post: Millionen Pakete und Briefe liegengeblieben


    15 Prozent mehr Geld fordert die Gewerkschaft Verdi für die Postzusteller. Der dreitägige Warnstreik ist beendet, rund jedes sechste Paket blieb liegen.
    Durch die dreitägigen Warnstreiks bei der Post sind nach Angaben des Unternehmens drei Millionen Briefe und eine Million Pakete liegen geblieben. Es könne bei der Auslieferung und Abholung zu mehreren Tagen Verzögerung kommen, teilte die Post am Wochenende in Bonn mit.
    Dabei käme in einigen Regionen der Wintereinbruch hinzu. Die betroffenen Sendungen entsprächen etwa 15 Prozent des Tagesdurchschnitts bei den Paketen und sechs Prozent bei den Briefen.
    Die Gewerkschaft Verdi hatte ihre dreitägigen Warnstreiks am Samstag mit einem bundesweiten Ausstand der Zusteller abgeschlossen. Am Freitag hatte der Schwerpunkt noch auf den Brief- und Paketzentren gelegen. „Die Beteiligung ist gut, die Stimmung unter den Streikenden auch“, sagte ein Verdi-Sprecher in Berlin. Insgesamt hätten sich rund 30.000 Post-Beschäftigte an den Warnstreiks beteiligt.
    Gewerkschaft fordert mehr Geld
    Die Beteiligung an den Streiks falle je nach Region und Standort unterschiedlich aus, entsprechend unterschiedlich seien die Auswirkungen, teilte ein Post-Sprecher mit. Insgesamt seien am Samstag rund 9.400 Beschäftigte dem Streikaufruf gefolgt, dies seien etwas mehr als ein Drittel der Beschäftigten, die am Samstag arbeiten sollten.
    Die Gewerkschaft verlangt 15 Prozent mehr Geld bei einer Vertragslaufzeit von einem Jahr. Die Ausbildungsvergütungen sollen um monatlich 200 Euro angehoben werden. Der Post-Vorstand lehnt die Forderung als unrealistisch ab.
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    Verdi will die Warnstreiks als „klares Signal an die Arbeitgeber“ verstanden wissen. Diese hätten in der zweiten Verhandlungsrunde deutlich gemacht, dass sie nicht bereit und in der Lage seien, die Reallohnverluste der 160.000 Tarifbeschäftigten auszugleichen. „Das ist eine Provokation, auf die die Beschäftigten nun eine klare Antwort geben.“
    Der Konzern erwarte für das Jahr 2022 einen Rekordgewinn von etwa 8,4 Milliarden Euro. „Auch vor diesem Hintergrund sind unsere Tarifforderungen notwendig, gerecht und machbar“, so Verdi-Verhandlungsführerin Andrea Kocsis. Die Verhandlungen gehen am 8. und 9. Februar weiter. Die Post hat angekündigt, dann ein Angebot vorlegen zu wollen. (dpa/red)



    Die spinnen doch, die Römer!
    Wie ist das mit der Inflation?


    Mit welchem Logistiker versendet ihr alternativ?


    LG Vatapitta

    Moin moin,


    zwei Interviews mit Dr. Markus Krall:


    1) Immobilien, lang und wirklich von allen Seiten gut beleuchtet. 20.01.23, 1:03 Stunden


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    "Im familiären Rahmen konnte ich Ende Dezember 2022 auf Mallorca den mehrfachen Bestseller-Autor, Unternehmensberater und ehemaligen CEO der Degussa GmbH Herrn Dr. Markus Krall vor die Kamera bekommen. In diesem Interview meines neuen "Christian spricht mit" Formats redet er offen über seine Gedanken zum Immobilienmarkt 2023, die aktuelle Zinspolitik, die Preisentwicklungen und Aussichten am Immobilienmarkt, dem Energetisierungs-Druck seitens der Regierung und seinen Ratschlägen an Immobilienbesitzer, Kapitalanleger, Kaufinteressenten und Anlage Interessierte. Das Ganze ist ab sofort auch im Rahmen meines neuen Podcasts: Immobilien Insider, mit Christian Bubeck (Ein Podcast über Immobilien, Marktgeschehen und Insights) auf Spotify zu finden.! Viel Spaß!



    2) Der Systemkollaps: Freier Markt und Dezentralisierung als Lösung, Dr. Markus Krall, 15.01.23, 1:28 Stunden

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    Da Frau Jasmin Kosubek eher etwas links zu verorten ist, stellt sie entsprechende Fragen und Markus Krall geht sehr in die Details. Eine gute Zusammenfassung seiner Sichtweise auf aktuellem Stand.


    Dr. Markus Krall ist Buchautor, Unternehmensberater und war drei Jahre Manager bei Degussa Goldhandel. Er ist bekannt für seine freiheitliche Haltung, die er sowohl auf den Markt als auch auf den Menschen bezieht. So setzt sich auch die von ihm gegründete Atlas Initiative im Wesentlichen für alle freiheitlichen Themen ein. Kritiker werfen Krall Untergangsprophetie vor. So prognostizierte Krall zum Beispiel den Untergang des Euros Ende 2021. Auch der Systemkollaps wird in seinem Buch "Die bürgerliche Revolution" herbeigeschworen. Auf diese Thesen, wie auch die Fragen, wie sozial ist der freie Markt wirklich, geht Herr Krall im Gespräch ein.


    00:55 Das Degussa-Ende: Haben Sie ihre Stimme wieder gefunden?
    04:33 Inflation, Lebensmittel- und Erzeugerpreise
    08:28 Das Problem mit Prognosen: Der Euro wird Ende 2021 sterben
    16:30 Der Kampf gegen die Inflation
    24:45 Der Energiemarkt zwischen Versorgungssicherheit und Risiko
    29:22 Störung des Marktes: Preisdeckel und andere Ampel-Entlastungspakete
    36:15 Die soziale Frage: Ist der Markt solidarisch?
    41:55 Wann soll der Staat intervenieren?
    51:00 Die Familie im Sozialstaat
    58:40 Wir stehen seit Jahren kurz vor dem Kollaps: Wann kommt er endlich?
    01:04:00 Deindustrialisierung, Degrowth und Dezentralisierung
    01:13:00 Der freie Markt als Wohlstandsgarant: Norwegen und Venezuela im Vergleich
    01:17:00 Szenario-Analyse: Staatsquote bei 15%
    01:22:00 Prognosen



    LG Vatapitta