Beiträge von vatapitta

    (Wer hat gesagt, dass die Steuereinnahmen um 4% gestiegen sind?)


    Übersicht mit KI


    Das Bundesfinanzministerium und verschiedene Medienberichte (wie die WirtschaftsWoche) haben berichtet, dass die Steuereinnahmen von Bund und Ländern im Jahr 2024 um fast 4 Prozent auf insgesamt 861,1 Milliarden Euro gestiegen sind. Dies geschah trotz einer konjunkturellen Schwächephase.

    • Höhe des Anstiegs: Das Plus betrug knapp 4 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.
    • Dezember-Daten: Besonders im Dezember 2024 waren die Steuereinnahmen (ohne Gemeindesteuern) um knapp 4 % höher als im Vorjahresmonat.
    • Gemeinschaftsteuern: Bei den Gemeinschaftsteuern betrug der Anstieg im Dezember 2024 sogar knapp 6 % gegenüber Dezember 2023.


    ++++++


    Das
    Statistische Bundesamt (Destatis) gab im April 2025 bekannt, dass die Steuereinnahmen in Deutschland für das Jahr 2024 um fast vier Prozent (genau 3,5 %) gestiegen sind.

    Hier sind die Details zur Meldung:

    • Gesamtbetrag: Die Einnahmen beliefen sich auf insgesamt 947,7 Milliarden Euro.
    • Wachstumstreiber: Besonders stark legten die Gemeinschaftsteuern zu (+4,1 %), wobei die Lohnsteuer mit einem Plus von 5,4 % und die Umsatzsteuer mit 3,7 % die größten Posten waren.
    • Verteilung: Der Bund profitierte überdurchschnittlich mit einem Anstieg von 5,3 % auf 374,9 Milliarden Euro.

    Zuvor hatte bereits das Bundesfinanzministerium (BMF) in seinem Monatsbericht im Januar 2025 von einem Anstieg der Einnahmen für das Jahr 2024 in fast dieser Höhe berichtet.


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    Soll ich für dich prüfen, wie die aktuellen Prognosen für 2025 im Vergleich dazu aussehen?

    Übersicht mit KI


    Die aktuelle Herbst-Steuerschätzung 2025 prognostiziert für das Jahr 2025 insgesamt rund 990,7 Milliarden Euro an Steuereinnahmen in Deutschland . Dies bedeutet im Vergleich zur Mai-Schätzung eine Aufwärtskorrektur, wobei besonders Länder und Gemeinden von Mehreinnahmen profitieren, während der Bund trotz gestiegener Gesamterwartung ab 2028 eher mit geringeren Einnahmen rechnet. Die Steuereinnahmen steigen somit leicht, aber der Konsolidierungsdruck im Haushalt bleibt hoch.


    Wichtige Details zur Prognose 2025:

    • Volumen: Die Gesamteinnahmen (Bund, Länder, Gemeinden) werden 2025 voraussichtlich bei rund 990,7 Mrd. Euro liegen.
    • Vergleich zur Mai-Schätzung: Die Prognose wurde nach oben angepasst, da von einer besseren Konjunktur ausgegangen wird.
    • Verteilung: Während Länder und Kommunen mit höheren Einnahmen rechnen, ist der Ausblick für den Bund ab 2028 eher verhalten.
    • Faktoren: Die Entwicklung wird durch die erwartete konjunkturelle Belebung und Investitionen des Bundes positiv beeinflusst.

    Die Steuerquote soll 2025 leicht auf 22,22 % ansteigen. :hae:


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    (wie ist die aktuellen Prognose für die Steuereinnahmen 2025 im Vergleich dazu?)


    Die aktuelle Prognose für das Jahr
    2025 sieht Steuereinnahmen von insgesamt rund 990,7 Milliarden Euro vor.

    Im Vergleich zu den vorherigen Schätzungen ergibt sich folgendes Bild:

    Vergleich zur Mai-Schätzung 2025: Die Erwartungen wurden nach oben korrigiert. Im Mai ging man noch von 979,7 Milliarden Euro aus – die aktuelle Prognose liegt also um etwa 11 Milliarden Euro höher.Vergleich zum Vorjahr (2024): Die Einnahmen steigen deutlich an. Für 2024 wurden zuletzt rund 947,7 Milliarden Euro realisiert, was einem prognostizierten Zuwachs von etwa 4,5 % entspricht.Verteilung: Während Länder und Kommunen von den Aufwärtskorrekturen profitieren, bleibt der Bund aufgrund hoher Konsolidierungsanforderungen unter Druck.

    Grund für die optimistischere Einschätzung sind laut Bundesfinanzministeriumverbesserte Wachstumsaussichten und die Wirkung von staatlichen Investitionsprogrammen.


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    Sorry für die langen Beiträge. Ich übe mich im formulieren der Prompts für die KI.


    Im nächsten Abschnitt wird es interessanter!



    LG Vatapitta

    Entlastungen?

    Wo? ?)

    Genau! Wo?


    Habe Google gefragt und dann recherchiert der Algorithmus, nach uns unbekannten Vorgaben, und schmeißt sein Ergebnis aus.


    Mich hat die Größenordnung interessiert. Die politische Bewertung durch google dürfte den amtlichen Vorgaben folgen und interessiert mich nicht.


    Im Kopf hatte ich die Angabe, dass die deutsche Wirtschaft um 0,2% wächst, die Steuereinnahmen aber um 4% steigen. Ich suche nach einer Antwort, wie das möglich ist. Vor allem, wenn man bedenkt, dass reihenweise Unternehmen Pleite gehen, Personal entlassen oder Produktion ins Ausland verlagern.


    Die Frage ist: Woher kommen die Steuereinnahmen? Wie können die bei solchen Vorraussetzungen steigen? Oder ist das alles nur eine Wunschprognose, weit entfernt von jeglicher Realität.



    Wer weiß mehr oder hat eine Erklärung?



    Danke Vatapitta

    (Wie hoch sind die Steuereinnahmen des Deutschen Staates durch die CO2 Steuern?)


    Übersicht mit KI


    Die Einnahmen aus der CO2-Bepreisung (nationaler Emissionshandel und europäischer Handel) in Deutschland erreichten 2024 ein Rekordhoch von rund 18,5 Milliarden Euro. Diese Mittel fließen vollständig in den Klima- und Transformationsfonds (KTF), um Klimaschutzmaßnahmen und Entlastungen für Bürger und Unternehmen zu finanzieren.

    • Entwicklung: Die Einnahmen sind stark gestiegen, von 18,4 Mrd. Euro im Jahr 2023.
    • Verwendung: Die Einnahmen werden nicht für den allgemeinen Staatshaushalt genutzt, sondern zweckgebunden im KTF eingesetzt.
    • Preisstruktur: Die CO2-Preise steigen schrittweise, was zu höheren Einnahmen führt (2024: 45 €/Tonne, ab 2026: bis zu 65 €/Tonne).

    Die CO2-Abgabe ist Teil der umweltbezogenen Steuern, die 2023 insgesamt bei 69,5 Milliarden Euro lagen.


    Im KI Modus mehr erfahren: (Die folgende Behauptung: "Ich überlege." ist eine Lüge!

    KI recherchiert die Daten im Netz.)


    Der deutsche Staat hat im Jahr
    2025 Rekordeinnahmen von rund 21,4 Milliarden Euro aus der CO2-Bepreisung erzielt.

    Diese Summe setzt sich aus zwei Bereichen zusammen, die von der Deutschen Emissionshandelsstelle (DEHSt) verwaltet werden:

    • Nationaler Emissionshandel (nEHS): Erbrachte ca. 16 Milliarden Euro. Dieser Bereich betrifft vor allem Wärme und Verkehr (Sprit, Heizöl, Erdgas) und basiert auf einem festen CO2-Preis, der 2025 auf 55 Euro pro Tonne stieg.
    • Europäischer Emissionshandel (EU-ETS): Erbrachte den restlichen Anteil (ca. 5,4 Mrd. Euro) durch die Versteigerung von Berechtigungen für Industrie, Energiewirtschaft und innereuropäischen Luftverkehr.


    Entwicklung der Einnahmen

    202318,430 €/t
    202418,545 €/t
    202521,455 €/t

    Sämtliche Erlöse fließen zweckgebunden in den Klima- und Transformationsfonds (KTF), aus dem unter anderem Förderprogramme für energetische Sanierungen, Elektromobilität und die Entlastung bei den Stromkosten (Abschaffung der EEG-Umlage) finanziert werden.



    Möchten Sie wissen, wie sich die geplante Marktpreisphase ab 2027 voraussichtlich auf die Kosten für Verbraucher auswirken wird?

    KI-Antworten können Fehler enthalten. Weitere Informationen

    Die Einführung des europäischen Emissionshandels (ETS 2) für Gebäude und Verkehr ab 2027 wird voraussichtlich zu deutlich höheren Kosten für Verbraucher führen. Experten prognostizieren durch die Marktpreisbildung einen Anstieg des CO₂-Preises, was Heizen mit Öl/Gas und Tanken drastisch verteuern kann. Mittelfristig sind Preise von 70 bis über 300 Euro pro Tonne im Gespräch.

    • Auswirkungen auf Heizkosten: Bei 20.000 kWh Gasverbrauch pro Jahr könnten die Mehrkosten bei einem CO₂-Preis von 200 Euro auf ca. 950 Euro steigen.
    • Auswirkungen auf Mobilität: Das Tanken von fossilen Kraftstoffen wird ebenfalls teurer.
    • Preisentwicklung: Der Wechsel von festgelegten nationalen Preisen zu einem freien Marktmodell ab 2027 (oder 2028) führt zu einer geringeren Vorhersehbarkeit und einer tendenziellen Verteuerung.
    • Entlastung: Die EU prüft Maßnahmen, um die Preise bezahlbar zu halten.

    Es wird empfohlen, frühzeitig in energieeffiziente Alternativen (Wärmepumpen, E-Autos) zu investieren, um langfristige Mehrkosten zu vermeiden.


    Ab 2027 ändert sich das System der CO2-Bepreisung grundlegend:
    Der bisher national festgelegte Festpreis wird durch das neue europäische Emissionshandelssystem ETS 2ersetzt. Statt staatlicher Vorgaben regelt dann der freie Markt über Angebot und Nachfrage den Preis für den CO2-Ausstoß in den Bereichen Heizen und Verkehr.


    Dies hat voraussichtlich folgende Auswirkungen auf die Verbraucherkosten:

    1. Preissprünge durch Marktdynamik

    Im Gegensatz zu den moderaten Steigerungen der letzten Jahre warnen Experten vor einem deutlichen Preisanstieg. Während der CO2-Preis 2026 in einem Korridor von 55 bis 65 Euro liegen soll, könnte er ab 2027 deutlich darüber hinausgehen.

    • Prognosen: Schätzungen gehen von Preisen zwischen 80 Euro und über 100 Euro pro Tonne CO2 kurz nach Einführung aus.
    • Mechanismus: Da die Menge der verfügbaren Zertifikate jährlich sinkt, steigt der Preis bei gleichbleibend hoher Nachfrage (z. B. durch viele Gas- und Ölheizungen oder Verbrennerautos) automatisch an.


    2. Konkrete Kosten für Heizöl, Gas und Sprit

    Die Mehrkosten hängen direkt vom CO2-Gehalt der genutzten Brennstoffe ab. Bei einem beispielhaften CO2-Preis von 200 Euro pro Tonne könnten die Aufschläge laut Berechnungen von Organisationen wie Agora Energiewende folgende Dimensionen erreichen:

    • Benzin: ca. +38 Cent pro Liter.
    • Diesel: ca. +43 Cent pro Liter.
    • Erdgas: Für ein Einfamilienhaus mit 20.000 kWh Verbrauch könnten die jährlichen Mehrkosten bei einem Preis von 200 €/t auf rund 950 Euro steigen.


    3. Abfederung und "Preisbremsen"

    Um soziale Härten zu vermeiden, sieht die EU-Regelung Instrumente vor:

    • Marktstabilitätsreserve: Wenn die Preise zu schnell steigen, können zusätzliche Zertifikate freigegeben werden, um den Markt zu beruhigen.
    • Sanfterer Übergang in Deutschland: Aktuelle politische Diskussionen sehen vor, den Preissprung 2027 noch einmal zu dämpfen und den Korridor von 55–65 Euro eventuell beizubehalten, bevor die volle Marktphase ab 2028 greift.
    • Klima-Sozialfonds: Ein Teil der Einnahmen soll über den EU-Klimasozialfonds an einkommensschwache Haushalte zurückfließen, um Sanierungen oder den Umstieg auf E-Mobilität zu fördern.

    Verbraucher mit Wärmepumpen oder E-Autos bleiben von diesen Preissteigerungen weitgehend verschont, da sie keine fossilen Brennstoffe direkt verbrauchen.


    Möchten Sie wissen, wie Sie die voraussichtlichen Zusatzkosten für Ihre spezifische Wohnsituation oder Ihr Fahrzeug berechnen können?

    KI-Antworten können Fehler enthalten. Weitere Informationen


    Den Sozialismus in seinem Lauf halten weder Ochs noch Esel auf!



    LG Vatapitta

    Coeur z.B. voll eingesackt. Hier siehts so aus, als das dies der Tiefpunkt gewesen sein könnte, denn hier

    haben wir schon ca. 30 % der gesamten bisherigen "3" korrigiert ! Nehmt Euch dies als Schablone !


    Eigentlich sollten diese Tiefziele erst am Ende der mehrmonatigen Korrektur anfallen ! Dann könnten die Insider / Institutionelle hier vllt. ein Korrekturdreieck inszenieren !

    Moin moin,


    ich hatte TUD vor dem Hoch bei 1,47 C$ verkauft, Viszla bei 8,72 C$ und die Hälfte von CDE (Verkauf zu 24,50 $= ca. 20€) am Wochenanfang.


    CDE habe ich heute diese Hälfte zu 17,60 € zurückgekauft. Und meine kleine Position WPM um ca. 80% zu 112 € erhöht.


    Bei beiden Unternehmen erwarte ich sehr gute Ergebnisse für Q 4/2025 und weiteres Wachstum.

    Absicht in der aktuellen Lage ist Risikominimierung. Am Wochenende aktualisiere ich wieder mein Depot.

    Der Ölanteil ist deutlich zu Lasten der Minen gewachsen.


    Bin mit meinem Depot jetzt wieder über 90% investiert:



    LG Vatapitta

    Warum zuckt China nicht, während bei uns anscheinend die Hütte brennt?


    Kredit! - Wer zu 80 oder 90% mit Kredit gehebelt ist, der muss verkaufen! Den kann man am Nasenring zum Ausgang ziehen und mit einem Arschtritt durch die Tür, die Treppe hinunter schmeißen. Das wird gerade wieder in Perfektion vorgeführt.



    Ergänzung: Anscheinend werden die Kreditsklaven - auch an den anderen Märkten - kräftig durchgeprügelt. Es könnte heute nicht nur mit den Minen, sondern auch mit den Aktienmärkten kräftig runter gehen. - Heute Kaufchance für Minen?



    LG Vatapitta

    [smilie_happy] [smilie_happy] [smilie_happy]

    Hinterher ist man immer schlauer!


    Völlig logisch, dass vor dem Liefertag die Stops mit so einer Aktion abgeräumt werden, woernie.


    Sobald die Stop Loss Schwelle gerissen wird, schmeißen die Maschinen die long Positionen auf den Markt.

    Wenn die ersten verkaufen, kommt es zum Herdentrieb und alle schmeißen ihre Wetten (Silber haben sie nicht) weg. = Cash Settlement und keine Gefahr liefern zu müssen. Das Gelingen solcher Aktionen zeigt, dass die Teilnehmer am Comex Roulette kein Interesse am Silber haben und das Papier lieben. 8)


    In China hat der Silberpreis nicht einmal gezuckt. Aktuell + 23 $ in Shanghai! [smilie_happy]


    Daraus folgt:

    Dann könnten sie es am Freitag, dem 30.01.26, noch einmal versuchen. Nur wer die schnellsten Rechner und die kürzesten Glasfaser Verbindungen zur Comex hat, kann das machen und verdient dabei. Das waren also die ganz großen Jungs! :thumbup:


    2:17 Uhr - geht schon wieder los. Vor 5 Minuten waren die EM noch schön im Plus.

    Wer ist am Freitag noch auf der World Money Fair in Berlin?



    LG Vatapitta

    sry, bei aller Tragik + persönl. Leid..., klingt jetzt vllt. pietätslos....aber...

    Kaufkurse....ich senf später ab warum...

    p.s. wie hiess eigentl. noch mal die Mex Mine , irgednwas m. "T"...bei der die Drogenmafia auch kräftig abgesahnt hat?...

    Meinst Du Torex, die in Guerrero gut klar kommen, im Gegensatz zum Nachbarn EQX.


    Wenn das Management auf den Staat setzt, gibt es eine monatelange Unterbrechung der Arbeiten. Ist jetzt schon das 2. Mal.



    LG Vatapitta

    Moin moin,


    Mexiko ist ein "failed State".


    Viszla heute vorbörslich 10% abwärts.

    Hatte Vizsla in zu früher Erwartung einer Korrektur verkauft.


    Zitat:

    Vizsla Silver gibt bekannt, dass der Vorfall in Panuco untersucht wird


    28.01.2026, 20:34 Uhr ET – Pressemitteilung


    Ein anonymer Direktor berichtet


    VIZSLA SILVER GIBT AKTUELLE INFORMATIONEN ZUM IN DEN MEDIEN BERICHTETEN SICHERHEITSINZIDENT IM PANUCO-PROJEKT


    Zehn Personen wurden vom Projektstandort der Vizsla Silver Corp. in Concordia, Mexiko, entführt. Der Vorfall wird derzeit untersucht, und die Informationen sind noch begrenzt.


    Die lokalen Behörden wurden benachrichtigt, und die Krisenmanagement- und Sicherheitsmaßnahmen-Teams des Unternehmens sind aktiv eingeschaltet. Die unmittelbare Priorität des Unternehmens ist die Sicherheit und das Wohlergehen der betroffenen Personen.


    Als Vorsichtsmaßnahme wurden bestimmte Aktivitäten am und in der Nähe des Standorts vorübergehend ausgesetzt.


    Übersetzt mit DeepL.com (kostenlose Version)



    Mal schauen, was kommt.

    Ich vermute bei den vollen Kassen eine Lösegeld Erpressung.

    Wenn sie zahlen, wird ein Schleusentor geöffnet, wenn nicht ...


    Man wird sich mit der stärksten Mafia vor Ort auf regelmäßige Schutzgeld Zahlungen einigen müssen.

    Der Staat ist nicht mehr in der Lage die Sicherheit zu garantieren.



    LG Vatapitta

    Quelle - RTDE


    IWF bereitet sich auf weltweite Flucht aus US-Dollar vor :hae:


    Der Internationale Währungsfonds bereitet auch Szenarien vor, Vermögenswerte in US-Dollar schnell zu verkaufen. Das erklärte IWF-Geschäftsführerin Kristalina Georgiewa am Montag. Seit Donald Trumps Amtsübernahme hat der US-Dollar gegenüber dem Euro zwölf Prozent an Wert verloren.


    Bei einer Veranstaltung des Brüsseler Thinktanks Bruegel wurde die Geschäftsführerin des Internationalen Währungsfonds (IWF), Kristalina Georgiewa, gefragt, ob die vom IWF vorbereiteten Szenarien auch einen möglichen Ausverkauf von US-Dollar-Vermögenswerten beinhalten. Georgiewa erklärte:

    "Beim Fonds bauen wir unter anderem unsere Fähigkeit aus, hypothetische Szenarien von unvorstellbaren Ereignissen zu entwerfen und dann zu überlegen, was zu tun ist."


    Der Fonds würde dabei "alle möglichen Szenarien" durchspielen. Die Frage nach einem Ausverkauf von US-Dollar-Vermögen würde im Rahmen von laufenden Analysen untersucht. Die EU sollte mehr gemeinsame Staatsanleihen ausgeben, um Anlegern eine Alternative zu Gold und US-Staatsanleihen als sichere Anlage zu bieten, empfahl die geschäftsführende IWF-Direktorin. [smilie_happy]


    Ihre Äußerungen kämen zu einem Zeitpunkt, an dem US-Präsident Donald Trumps Zollpolitik und seine Angriffe auf die Unabhängigkeit der Federal Reserve bei Anlegern "tiefe Unsicherheit" über den Status des Dollars ausgelöst habe, kommentierte Euractiv die Antwort der IWF-Chefin am Montag. Schließlich habe der Dollar die globale Finanzwelt seit dem Zweiten Weltkrieg dominiert.


    Auch das Wirtschaftsportal investingLive bewertete ihre Äußerungen. Zum sinkenden Wert des US-Dollars hieß es dort am Dienstag: Seit Trumps Amtsübernahme hat der US-Dollar gegenüber einem Korb wichtiger Währungen mehr als neun Prozent und gegenüber dem Euro fast zwölf Prozent an Wert verloren. Dies führte zu Zweifeln an der Sicherheit des Dollars und zu vermehrten Goldkäufen. Gold hat mit 5.100 Dollar pro Unze einen Rekordwert erreicht.


    Laut Aussage der IWF-Chefin seien bereits seit Längerem Diversifizierungstendenzen bei Anlegern zu beobachten. Im Jahre 2001 habe der Anteil des US-Dollars an globalen Devisenreserven noch 72 Prozent betragen. Dieser Anteil sei inzwischen auf 57 Prozent gesunken. Gleichzeitig würden die BRICS-Staaten aktiv eine Entdollarisierung vorantreiben. Trotz des derzeitigen Drucks betonte Georgiewa, dass der Status des Dollars als Reservewährung weiterhin durch die Tiefe und Liquidität der US-Kapitalmärkte gestützt werde.


    Georgiewa teilte über das Treffen in Brüssel auf ihrem X-Account unter anderem mit:

    "Hatte ein sehr aufschlussreiches Gespräch mit @jzettelmeyer bei @Bruegel_org. Von der Widerstandsfähigkeit der Weltwirtschaft, die nicht als selbstverständlich angesehen werden sollte, über die Herausforderungen Europas bis hin zu den Auswirkungen der KI auf Arbeitsplätze haben wir die Kräfte des Wandels analysiert und die politischen Entscheidungsträger dazu aufgefordert, Flexibilität zu zeigen."



    Mein Kommentar:

    RTDE interpretiert die Aussagen von IWF-Geschäftsführerin Kristalina Georgiewa wie es zur eigenen Propaganda passt. Die vermutlich richtig "zitierten" Worte von Geogiewa geben m.E. die Überschrift nicht her!



    Nichts desto trotz haben westliche Banken die Terminmärkte, m.E. für alle Rohstoffe einschließlich der Agargüter, so manipuliert, dass die Kolonialzeit über den manipulierten Kapitalmarkt fortgesetzt wurde.


    Nun sitzen verschiedene Banken auf riesigen Buchverlusten aus diesen Geschäften und vermutlich hat die ein oder andere Bank noch nicht realisierte Verluste, die das Eigenkapital der Bank mehrfach übersteigen.

    Es gibt m. E. nicht nur eine Flucht in die EM, sondern das westliche Bankenkartell wird in dem Bewusstsein der Schieflage von China am Nasenring durch die Manege geführt. Während die USA China in Venezuela und demnächst im Iran die Energieversorgung abdrehen wollen, greift China die Schwachpunkte des westlichen Währungssystems an. Das sind die Banken, die die EM und Rohstoffemärkte manipuliert haben.


    All wars are Bankers wars!


    So ist es kein Zufall, dass die USA einen Krieg gegen den Iran gezielt ansteuern.

    Am. 30.01.26 muss laut Jochen Staiger die Comex die Hosen runter lassen und liefern. Falls es Probleme gibt, hat Silber ein Potential bis über 200 $/oz. Es wäre schon ein seltsamer Zufall, wenn der Angriff auf den Iran genau mit diesem Termin zusammen fiele.


    Also nicht nur Gier und FOMO oder Flucht aus dem Dollar, sondern ein heißer Wirtschaftskrieg, der Gold heute aktuell um 238$ durch die Decke geschossen hat. Die USA könnten der Versuchung unterliegen in "bisher bewährter Art" zurückzuschießen.


    Alle Kriege enden hoffentlich, wenn der Iran es schafft zwei Flugzeugträger zu versenken. Russland hat mehr als eine Rechnung offen. Obwohl ... Donald hat damit angegeben, dass die US Einheiten in Venezuela die chinesische und russische Abwehr ausschalten konnten. Was für Chips haben die in ihren Raketen?


    Soweit meine Spekulation über die Hintergründe des gewaltigen Anstieges heute.



    LG Vatapitta

    Danke Rhöngold! [smilie_blume]


    Das hört sich tatsächlich interessant an!

    Enorme Reserven für ca.20 Jahre basierend auf dem Output von 2026.

    Der Output wurden in den letzten 6 Jahren ca. ver3facht.


    Hochprofitabel

    Wie hoch war der Output 2026 und wie hoch die Brutto/Netto Gewinnmarge?



    LG Vatapitta

    Das ist m.E. ein klassischer Übernahmekandidat für einen der großen Player.

    Dein Ernst?


    Ist normalerweise zu klein für die Portokasse eines Großen.

    Die wollen ihre Kosten senken und nicht erhöhen. Das Senken geht meistens über das Volumen.[smilie_denk]LG

    Das schließt das Interesse eines Nachbarn nicht aus. Was kannst Du uns dazu berichten?



    Vatapitta

    Moin moin,


    Google KI:

    In Bezug auf Hecla Mining (HL) liegen für den aktuellen Zeitraum (Januar 2026) Berichte über reguläre
    Insider-Transaktionen vor, jedoch keine Meldungen über illegalen Insiderhandel.


    Hier ist eine Zusammenfassung der jüngsten Aktivitäten und Entwicklungen:

    Aktuelle Insider-Aktivitäten (Januar 2026)

    In den letzten Wochen wurden mehrere genehmigte Verkäufe durch Führungskräfte gemeldet:

    • Kurt Allen (Vice President): Verkaufte am 6. Januar 2026 insgesamt 52.219 Aktien zu einem Durchschnittspreis von ca. 21,91 USD.
    • David C. Sienko (Vice President): Verkaufte Mitte Dezember 2025 rund 207.553 Aktien.
    • Michael L. Clary (Officer): Veräußerte im Dezember 2025 ca. 75.000 Aktien.
    • Russell Douglas Lawlar (CFO): Verkaufte im November 2025 größere Positionen (über 160.000 Aktien kumuliert).

    Insgesamt haben Insider in den letzten drei Monaten mehr Aktien verkauft als gekauft, was oft mit Gewinnmitnahmen bei steigenden Kursen korreliert. Der Insider-Anteil am Unternehmen liegt aktuell bei etwa 0,62 % bis 1,4 %.


    Relevante Unternehmensnachrichten

    Die jüngsten Kursbewegungen und Insider-Meldungen stehen im Kontext bedeutender strategischer Entscheidungen:

    • Verkauf von Casa Berardi: Hecla gab am 26./27. Januar 2026 bekannt, die Goldmine Casa Berardi für bis zu 593 Millionen USD an Orezone Gold zu verkaufen, um sich stärker auf Silber zu fokussieren.
    • Produktionsprognose 2026: Das Unternehmen erwartet für 2026 eine Silberproduktion von 15,1 bis 16,5 Millionen Unzen.
    • Rekordkurse: Die Aktie erreichte im Januar 2026 Allzeithochs (über 30 USD), getrieben durch einen starken Anstieg der Silberpreise auf über 100 USD pro Unze.

    Detaillierte und tagesaktuelle Einblicke in die SEC-Meldungen finden Sie direkt auf der Investor-Relations-Seite von Hecla oder über das Nasdaq Insider-Profil.



    Warum sollte jemand HL kaufen, wenn das Management HL Aktien verkauft?



    LG Vatapitta

    Danke Connor MacLeod [smilie_blume]


    Ein tief gehendes, interessantes Interview.

    Die Jasmin ist immer gut vorbereitet und geht respektvoll mit ihren Gästen um. [smilie_blume]


    Tolle Buchempfehlungen von Götz Kubitscheck:


    Wolf von Niebelschütz - Kinder der Finsternis (12. Jahrhundert)


    Grimmelshausen - Der abenteuerliche Simplicissimus (30 jähriger Krieg)

    Jochen Klepper - Der Vater (Preußen) - Habe ich mir bestellt. =)

    Ernst Jünger In Stahlgewittern (1. Weltkrieg)


    Ernst von Salomon: Der Fragebogen (3. Reich und Entnazifizierung)


    LG Vatapitta