Beiträge von vatapitta

    Naja, nach dem Crash habe ich jetzt wieder ordentlich eingekauft und schon wieder erste Gewinne mitgenommen, vor einer Zwischenkorrektur, die ich bald erwarte.


    Gruß, Jones

    Moin moin,


    ich hatte im Vorfeld ebenfalls meine Minenposition abgebaut und dafür Öl/Gas Aktien ins Depot genommen. In der Reihenfolge: TUD, AYA, Viszla, 50% CDE - keine davon zum optimalen Zeitpunkt.

    Im Depot geblieben sind NEM, WPM, 50% CDE, und IVN


    Mit dem Zukauf nach dem Handball Halbfinale am Freitag Abend WPM + 80% und die verkauften 50% CDE hatte ich ein gutes Timing. Gestern Öl raus und Barrick und AYA (zum Verkaufskurs) wieder rein.


    Barrick meldet Donnerstag die Ergebnisse für Q4/2025.

    Das Datum der Ergebnismeldungen von 24 Minen für Q4 2025 findet ihr hier.


    Bei den Minen sehe ich eher stürmisches Aufwärtspotential. Die um den Planeten wabernden Baumwoll Billionen können nur in die großen Werte fließen.


    ++++++++++++++++++++++


    Michael Burry sieht einen Zusammenhang zwischen dem Absturz von Bitcoin und den EM. Quelle


    Bitcoin unter Druck: Spekulation statt Schutz

    Burrys Warnung kommt zu einem Zeitpunkt, an dem Bitcoin am Dienstag unter 73.000 Dollar fiel – der tiefste Stand seit Präsident Donald Trump vor etwas mehr als einem Jahr erneut ins Weiße Haus zurückkehrte. Analysten nennen verschiedene Gründe für die Schwäche: nachlassende Kapitalzuflüsse, sinkende Liquidität und ein genereller Verlust an makroökonomischer Attraktivität. Viele Krypto-Trader wenden sich zudem zunehmend von der Token-Ökonomie ab und orientieren sich stattdessen an Prediction Markets und Event-Wetten.


    Bitcoin reagierte zuletzt nicht mehr auf klassische Kurstreiber wie Dollar-Schwäche oder geopolitische Risiken. Gold und Silber hingegen erreichten Rekordstände, da globale Spannungen die Angst vor Dollar-Entwertung schürten.

    „Es gibt keinen organischen Anwendungsfall, der Bitcoin davon abhalten könnte, weiter zu fallen“, schrieb Burry.

    Die zunehmende Adoption durch Unternehmens-Treasuries und neue Spot-Bitcoin-ETFs reiche nicht aus, um den Preis dauerhaft zu stabilisieren oder dramatische Konsequenzen bei einem starken Absturz zu verhindern. Fast 200 börsennotierte Unternehmen halten inzwischen Bitcoin, so Burry.

    Zwar habe dies die Nachfrage ausgeweitet, doch: „Treasury-Assets sind nichts Permanentes.“

    ETFs, Firmen-Treasuries und die Gefahr der Liquidationen

    Treasury-Bestände müssen zum Marktwert bewertet und in Finanzberichten ausgewiesen werden. Sollte Bitcoin weiter fallen, würden Risikomanager zunehmend empfehlen, die Positionen zu verkaufen, warnte Burry. Theoretisch könnten Liquidationen aggressiv einsetzen, sobald Verlustpositionen wachsen.

    Er betonte außerdem, dass Spot-ETFs die spekulative Natur von Bitcoin zusätzlich angeheizt hätten und gleichzeitig die Korrelation zum Aktienmarkt verstärken. Die Verbindung zum S&P 500 habe zuletzt fast 0,50 erreicht.

    Burry verwies zudem darauf, dass Bitcoin-ETFs seit Ende November einige der stärksten Tagesabflüsseverzeichnet hätten – drei davon allein in den letzten zehn Tagen des Januars.

    Trotzdem sei der Einfluss von Krypto bislang noch zu klein, um eine breite Ansteckung der Finanzmärkte auszulösen. Die Marktkapitalisierung von Bitcoin liegt unter 1,5 Billionen Dollar, die Exposition der Haushalte ist begrenzt, und auch die Unternehmensnutzung bleibt relativ schmal. Ein größerer Vermögenseffekt dürfte daher zunächst eingedämmt bleiben.

    Tokenisierte Metalle: Neue „Todesspirale“?

    Nach einigen Einschätzungen ist die digitale Treasury-Blase bereits geplatzt. Retail-Leverage ist ausgetrocknet, und frühere Zusammenbrüche wie Terra oder FTX konnten traditionelle Märkte kaum infizieren. Optimisten verweisen nun auf regulatorische Klarheit und günstige Bewertungen als Grundlage für eine neue Erholung.


    Doch Burry sieht wachsende Risiken, wenn Bitcoin unter entscheidende Kursmarken fällt. Er machte den Krypto-Crash teilweise auch für den jüngsten Rückgang von Gold und Silber verantwortlich. Unternehmens-Treasurer und Spekulanten hätten profitable Positionen verkaufen müssen, um Risiken abzubauen – insbesondere in tokenisierten Gold- und Silber-Futures.

    Diese tokenisierten Metall-Futures seien nicht durch physische Edelmetalle gedeckt und könnten den Handel mit echten Metallen überrollen. Dadurch entstehe eine „Collateral Death Spiral“ (Sicherheiten-Todesspirale), so Burry.

    „Es sieht so aus, als wären bis zum Monatsende Edelmetalle im Wert von bis zu 1 Milliarde Dollar liquidiert worden, ausgelöst durch fallende Kryptopreise“, schrieb er.

    Sollte Bitcoin auf 50.000 Dollar fallen, könnten Miner reihenweise bankrottgehen, während tokenisierte Metall-Futures „in ein schwarzes Loch ohne Käufer kollabieren“ würden.


    Wie seht ihr diese Einschätzung von Michael Burry?

    Ich habe meine phys. Position vor 24,5 Jahren gekauft und jetzt verkauft. :hae:

    Es wurde vom Markt ueberhaupt nicht verstanden, was der letzte Freitag bedeutet und was jetzt kommt. ?)

    Was machst Du jetzt mit der Baumwolle?

    Wenn Du weißt, was kommt, darfst Du es uns gerne verraten.



    LG Vatapitta

    Q4/2025 - Die Ergebnisse kommen demnächst - Termine


    Barrick - 05.02.

    DPM - 10.02.

    AEM - 12.02.

    IMG - 17.02.

    HL - 17.02.

    IVN - 18.02

    EQX - 18.02.

    RGLD - 18.02.

    OR - 18.02.
    TXG - 18.02.

    K - 18.02.

    CDE - 18.02.

    ARTG - 18.02.

    AGI - 18.02.

    Newmont - 19.02.

    LUG - 19.02.

    GFI - 19.02. (H2 Earnings)

    ELD - 19.02.

    AG - 19.02.

    EDR - 27.02.

    FNV - 10.03.

    WPM - 12.03.

    KNT - 16.03.

    AYA - 26.03. (am 10.02. kommt früh und freiwillig ein Produktions-Update)

    EDV - ?


    NVO - 04.02.  Caldera - Kursrutsch, 14,6% runter auf 50,30 und Postmarket auf 48,96 $


    Es fehlen die an der britischen Börse und die an der ASX gelisteten Minen und die Afrikaner und die, die ich vergessen habe. ;)


    Die blauen habe ich im Depot. ABX + AYA haben VAR Energie und Equinor ersetzt.


    Am 17., 18. und 19.02. steppt der Bulle!


    LG Vatapitta

    Moin moin,


    unter 7.500 € gibt es bei MP ein DHL Retoure-Label.

    Darüber ist für die Abholung ein Termin auszumachen.


    MP Hält sich meines Wissens an die Preisfixierung.


    Aufgrund der extremen Volatilität ist besonders bei Silber die Differenz zwischen An- und Verkauf wahnsinnig hoch. Gekauft wird trotzdem. - FOMO :thumbup:


    tuarek123, Du bekommst deine Kohle - nur viel später, als Du erwartet hast.

    Das ist nicht schön, aber nicht zu ändern.


    Auch deshalb wickle ich größere Verkäufe/Tausch am liebsten über unser geliebtes Forum ab. <3


    Bevorzugt tausche ich Silber gegen Gold, da mein Silberanteil durch den Anstieg zu hoch ist im Vergleich zu Gold. Durch den Tausch reduziert sich für beide Seiten das Risiko auf der falschen Seite zu stehen.

    Meine Taktik ist immer mal wieder was anbieten, so dass ich flexibel bleibe.



    LG Vatapitta

    Enorme Reserven für ca.20 Jahre basierend auf dem Output von 2026.

    Der Output wurden in den letzten 6 Jahren ca. ver3facht.

    Debt/Ebitda ca. 1 mit weiterer Verringerung im Q1 2026.

    Hochprofitabel.

    Mit mehr Funds können sie den Laden auf die Hochgeschwindigkeitsstrecke stellen und die Produktion schneller hochfahren.

    Was machen die Insider?



    Irgendwie teilen die deine Einschätzung nicht.


    Wenn der Himmel voller Geigen hängt, sieht das Verhalten der Insider anders aus.


    Nichts für mich. - Viel Glück mit dem Kolibri.



    LG Vatapitta

    Moin Caldera,


    ich habe den hier DE000FA1EY09 schon ein paar Tage - jetzt wieder auf Einstand.


    Barrick meldet am 05.02. die Zahlen für Q4 2025.

    Viele Ergebnisse werden ab Mitte Februar gemeldet.

    Werde im Minenfaden eine Liste mit den Daten machen.

    Der Minen Crash kam genau pünktlich für den perfekten Einstieg von Großinvestoren.


    Anschließend sollte sich die Stimmung zugunsten der Minen verbessern.


    Wie hoch waren die Durchschnittspreise für Gold und Silber in Q3 und in Q4?



    LG Vatapitta

    Es geht erstmal weiter runter

    Nur die Comex hat geöffnet, und was will man da erwarten.

    In der allerschwächsten Handelszeit, scheißen sie Papier auf den Markt, um die EM Kurse zu drücken.


    Leider kann man jetzt keine Calls kaufen.

    Nebelparder <3 hat seine Wikifolios wieder geladen. :thumbup:


    Wir warten auf Shanghai! (Signatur anklicken)



    LG Vatapitta

    PS: Auf gold.de erfolgt eine automatische Preisanpassung. Wer mutig ist kann Schnäppchen machen.

    Madson, ich antworte Dir.


    Zitat der von Smithm verlinkten Seite der Einkaufsgemeinschaft:


    "Es zeigt sich wieder: Wer mit Silber spekulieren will und immer noch in Euro

    rechnet, der sollte sich kein physisches Material kaufen und dieses schon gar

    nicht systemunabhängig in der Schweiz einlagern lassen.


    Kaufen Sie ETFs, ETCs, Papier A, Papier B, oder was auch immer. Sicherheit und

    Schnelligkeit sind zwei Ecken des magischen Dreiecks der Geldanlage, die sich

    widersprechen, und noch mehr widersprechen im Falle unserer Einkaufsgemeinschaft,

    die keine Millionen oder Milliarden in der Hinterhand hat. Wir sind keine Händler

    sondern primär Ihr Lagerdienstleister! Wir verdienen mit dem Handel Null Komma Null

    Euro und müssen derzeit erkennen, wie dies immer mehr und immer schamloser von

    bestimmten Kunden ausgenutzt wird.


    Unser Finanzsystem wird zu 100% gegen die Wand fahren, die Enteignung aller

    Papierwerte wird anstehen. Hören Sie auf, Ihre Unzen in Euro zu bewerten! Beginnen

    Sie die Sicherheit zu sehen, die sich in diesen Unzen widerspiegelt. Ihr Nachbar, der in

    Lebensversicherungen, Riester und Rürup, der Bausparkasse oder dem Bankkonto

    feststeckt, wird alles verlieren. Alles. Auch Depots könnten bei den zentralisierten

    Clearingstellen wertlos gestellt werden, siehe russische Aktien („The Great Taking“)."

    Ende Zitat.



    Wenn Du das realisiert hast, kannst Du gerne weitere Fragen stellen.

    Höflichkeit und Respekt dabei setzen wir alten Hasen hier voraus!



    Mein Kommentar:

    Diese 400 Idioten haben im Laufe der Woche Verkaufsaufträge an die EKG geschickt.


    Entsprechend den Regeln, die jeder bei der Einrichtung eines Depots unterschreibt, werden alle Aufträge am Freitag einer Woche abgerechnet. Dadurch können Kauf- und Verkaufsaufträge innerhalb der EKG normalerweise ausgeglichen werden, was Gebühren spart und allen Anlegern zu Gute kommt. (GermanLong)


    Die 400 "besonders Schlauen" sind durch diese Regel (eher durch ihre eigene Dummheit und Gier) in den stärksten je gesehen Kurssturz der EM gekommen. Die EKG konnte bei dem erzwungenen Verkauf (keine/kaum Käufer) immerhin einen Preis von umgerechnet 81 €/oz erzielen und lag damit ca. 10 € über dem Schlusskurs.


    Diese 400 Idioten haben ihr Silber vermutlich zum Tiefstkurs verkauft. Diese Verkäufer dürften nur zu wesentlich höheren Kursen wieder in den Markt kommen, weshalb ich sie als Idioten bezeichnet habe.


    Ist Dir jetzt klar, wie die Regeln sind, und dass 400 Idioten sich für besonders schlau hielten.

    Der Freitag wäre ein idealer Kauftag bei der EKG gewesen.


    EKG = Lager-Dienstleister



    LG Vatapitta

    Moin moin,


    was für eine Woche liegt hinter uns! Der rechnerische Verlust beim physischen EM vom Hoch beträgt wegen des zu hohen Anteils von Silber ca. 20%. Im Vergleich dazu ist das Depot mit Minenaktien klein und ich hatte im Vorfeld - immer zu früh oder unpassend - einige Minenwerte verkauft. Steiler als senkrecht geht nicht - das hat Elli (RIP) aus dem Gelben Forum immer gesagt.


    Getrennt hatte ich mich von AYA, TUD, Viszla, und 50% CDE in dieser Reihenfolge.


    Den Anteil von Öl/Gas habe ich mit den drei Norwegern kräftig erhöht - knapp 80%. Die Ergebnisse und Dividenden für Q4 2025 stehen an.


    Am Freitag Abend nach dem EM Handball Halbfinale habe ich die verkauften 50% CDE gut 10% billiger zurück gekauft und die kleine Position von WPM um ca. 80% erhöht. Bei beiden erwarte ich sehr gute Ergebnisse für Q4 2025 und weiteres Wachstum.


    WPM ist für Banken, die Short Silber sind, der ideale Hedge!


    CDE erbt von NGD die Royalties von Artemis Gold für die Blackwater Mine. Das sind 4% der Produktion und entspricht vor der geplanten Erweiterung ca. 20.000 oz Gold/Jahr = 80 Millionen Dollar, die ohne Kosten zur eigenen Produktion dazu kommen. [smilie_blume]


    Sovereign Metalls habe ich nahe des Zwischentiefs, vor der Entdeckung der seltenen Erden, verkauft.

    Kaspi wurde ebenso verkauft.


    Ziel ist Risikominimierung vor Gewinnmaximierung!



    Gas, Öl, Dienstleister: Vista Energy, Aker BP, Transocean, Equinor, VAR Energy - 40,2%


    Uran: Sprott Physical Uranium - 5,5%


    Basismetalle:

    IVN (Kupfer, Gold, Platinmetalle, AG, Zn, Pb und Germanium) - 8,1%


    Royalties, Produzenten, Entwickler, Explorer EM:

    CDE, WPM, NEM, Castile Ressources (Wismut:!:) - 36%


    Put auf S&P, ISIN DE000FA1EY09 - 1,6%


    Sonstiges, Cash und Kleinkram - 8,6%



    Sehr erfreulich entwickelt hat sich Vista Energy mit neuem Allzeithoch (knapp 60% Buchgewinn) und RIG (gut 45% Buchgewinn). Auch Aker BP, Equinor und VAR haben schon ein kleines + geschafft. Diese drei Norweger liefern den überwiegenden Teil des Pipeline Gases der EU. Schließlich müssen die Gasspeicher vor dem nächsten Winter wieder aufgefüllt werden.

    VAR Energy hat nur eine Eigenkapitalquote von 3%. Das geht nur wegen des Großaktionärs ENI (80%). Dieser räubert über die extrem hohe Dividende VAR aus. Wer in VAR investiert, sollte sich bewusst sein, dass er dort im Beiboot sitzt und die Dividende in einer Krisensituation ausfallen wird, mit entsprechendem Kursrisiko!


    Ich gehe wegen der Lerneffekte davon aus, dass sich die Ereignisse bei den EM von Donnerstag und Freitag dieser Woche nicht wiederholen werden. Ebenso dürfte der Risikoappetit der EM-Fans arg gebremst worden sein, so dass ich eher einen langsamen und steten Anstieg der EM erwarte, da sich die Datenlage und das geopolitische Umfeld nicht verändert haben - bis zur nächsten FOMO jedenfalls. 8)


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    Erklärt, wie Comex funktioniert.



    LG Vatapitta

    (Wer hat gesagt, dass die Steuereinnahmen um 4% gestiegen sind?)


    Übersicht mit KI


    Das Bundesfinanzministerium und verschiedene Medienberichte (wie die WirtschaftsWoche) haben berichtet, dass die Steuereinnahmen von Bund und Ländern im Jahr 2024 um fast 4 Prozent auf insgesamt 861,1 Milliarden Euro gestiegen sind. Dies geschah trotz einer konjunkturellen Schwächephase.

    • Höhe des Anstiegs: Das Plus betrug knapp 4 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.
    • Dezember-Daten: Besonders im Dezember 2024 waren die Steuereinnahmen (ohne Gemeindesteuern) um knapp 4 % höher als im Vorjahresmonat.
    • Gemeinschaftsteuern: Bei den Gemeinschaftsteuern betrug der Anstieg im Dezember 2024 sogar knapp 6 % gegenüber Dezember 2023.


    ++++++


    Das
    Statistische Bundesamt (Destatis) gab im April 2025 bekannt, dass die Steuereinnahmen in Deutschland für das Jahr 2024 um fast vier Prozent (genau 3,5 %) gestiegen sind.

    Hier sind die Details zur Meldung:

    • Gesamtbetrag: Die Einnahmen beliefen sich auf insgesamt 947,7 Milliarden Euro.
    • Wachstumstreiber: Besonders stark legten die Gemeinschaftsteuern zu (+4,1 %), wobei die Lohnsteuer mit einem Plus von 5,4 % und die Umsatzsteuer mit 3,7 % die größten Posten waren.
    • Verteilung: Der Bund profitierte überdurchschnittlich mit einem Anstieg von 5,3 % auf 374,9 Milliarden Euro.

    Zuvor hatte bereits das Bundesfinanzministerium (BMF) in seinem Monatsbericht im Januar 2025 von einem Anstieg der Einnahmen für das Jahr 2024 in fast dieser Höhe berichtet.


    ++++++++++++++++++++++++


    Soll ich für dich prüfen, wie die aktuellen Prognosen für 2025 im Vergleich dazu aussehen?

    Übersicht mit KI


    Die aktuelle Herbst-Steuerschätzung 2025 prognostiziert für das Jahr 2025 insgesamt rund 990,7 Milliarden Euro an Steuereinnahmen in Deutschland . Dies bedeutet im Vergleich zur Mai-Schätzung eine Aufwärtskorrektur, wobei besonders Länder und Gemeinden von Mehreinnahmen profitieren, während der Bund trotz gestiegener Gesamterwartung ab 2028 eher mit geringeren Einnahmen rechnet. Die Steuereinnahmen steigen somit leicht, aber der Konsolidierungsdruck im Haushalt bleibt hoch.


    Wichtige Details zur Prognose 2025:

    • Volumen: Die Gesamteinnahmen (Bund, Länder, Gemeinden) werden 2025 voraussichtlich bei rund 990,7 Mrd. Euro liegen.
    • Vergleich zur Mai-Schätzung: Die Prognose wurde nach oben angepasst, da von einer besseren Konjunktur ausgegangen wird.
    • Verteilung: Während Länder und Kommunen mit höheren Einnahmen rechnen, ist der Ausblick für den Bund ab 2028 eher verhalten.
    • Faktoren: Die Entwicklung wird durch die erwartete konjunkturelle Belebung und Investitionen des Bundes positiv beeinflusst.

    Die Steuerquote soll 2025 leicht auf 22,22 % ansteigen. :hae:


    ++++++


    (wie ist die aktuellen Prognose für die Steuereinnahmen 2025 im Vergleich dazu?)


    Die aktuelle Prognose für das Jahr
    2025 sieht Steuereinnahmen von insgesamt rund 990,7 Milliarden Euro vor.

    Im Vergleich zu den vorherigen Schätzungen ergibt sich folgendes Bild:

    Vergleich zur Mai-Schätzung 2025: Die Erwartungen wurden nach oben korrigiert. Im Mai ging man noch von 979,7 Milliarden Euro aus – die aktuelle Prognose liegt also um etwa 11 Milliarden Euro höher.Vergleich zum Vorjahr (2024): Die Einnahmen steigen deutlich an. Für 2024 wurden zuletzt rund 947,7 Milliarden Euro realisiert, was einem prognostizierten Zuwachs von etwa 4,5 % entspricht.Verteilung: Während Länder und Kommunen von den Aufwärtskorrekturen profitieren, bleibt der Bund aufgrund hoher Konsolidierungsanforderungen unter Druck.

    Grund für die optimistischere Einschätzung sind laut Bundesfinanzministeriumverbesserte Wachstumsaussichten und die Wirkung von staatlichen Investitionsprogrammen.


    ++++++++++++++++++


    Sorry für die langen Beiträge. Ich übe mich im formulieren der Prompts für die KI.


    Im nächsten Abschnitt wird es interessanter!



    LG Vatapitta

    Entlastungen?

    Wo? ?)

    Genau! Wo?


    Habe Google gefragt und dann recherchiert der Algorithmus, nach uns unbekannten Vorgaben, und schmeißt sein Ergebnis aus.


    Mich hat die Größenordnung interessiert. Die politische Bewertung durch google dürfte den amtlichen Vorgaben folgen und interessiert mich nicht.


    Im Kopf hatte ich die Angabe, dass die deutsche Wirtschaft um 0,2% wächst, die Steuereinnahmen aber um 4% steigen. Ich suche nach einer Antwort, wie das möglich ist. Vor allem, wenn man bedenkt, dass reihenweise Unternehmen Pleite gehen, Personal entlassen oder Produktion ins Ausland verlagern.


    Die Frage ist: Woher kommen die Steuereinnahmen? Wie können die bei solchen Vorraussetzungen steigen? Oder ist das alles nur eine Wunschprognose, weit entfernt von jeglicher Realität.



    Wer weiß mehr oder hat eine Erklärung?



    Danke Vatapitta

    (Wie hoch sind die Steuereinnahmen des Deutschen Staates durch die CO2 Steuern?)


    Übersicht mit KI


    Die Einnahmen aus der CO2-Bepreisung (nationaler Emissionshandel und europäischer Handel) in Deutschland erreichten 2024 ein Rekordhoch von rund 18,5 Milliarden Euro. Diese Mittel fließen vollständig in den Klima- und Transformationsfonds (KTF), um Klimaschutzmaßnahmen und Entlastungen für Bürger und Unternehmen zu finanzieren.

    • Entwicklung: Die Einnahmen sind stark gestiegen, von 18,4 Mrd. Euro im Jahr 2023.
    • Verwendung: Die Einnahmen werden nicht für den allgemeinen Staatshaushalt genutzt, sondern zweckgebunden im KTF eingesetzt.
    • Preisstruktur: Die CO2-Preise steigen schrittweise, was zu höheren Einnahmen führt (2024: 45 €/Tonne, ab 2026: bis zu 65 €/Tonne).

    Die CO2-Abgabe ist Teil der umweltbezogenen Steuern, die 2023 insgesamt bei 69,5 Milliarden Euro lagen.


    Im KI Modus mehr erfahren: (Die folgende Behauptung: "Ich überlege." ist eine Lüge!

    KI recherchiert die Daten im Netz.)


    Der deutsche Staat hat im Jahr
    2025 Rekordeinnahmen von rund 21,4 Milliarden Euro aus der CO2-Bepreisung erzielt.

    Diese Summe setzt sich aus zwei Bereichen zusammen, die von der Deutschen Emissionshandelsstelle (DEHSt) verwaltet werden:

    • Nationaler Emissionshandel (nEHS): Erbrachte ca. 16 Milliarden Euro. Dieser Bereich betrifft vor allem Wärme und Verkehr (Sprit, Heizöl, Erdgas) und basiert auf einem festen CO2-Preis, der 2025 auf 55 Euro pro Tonne stieg.
    • Europäischer Emissionshandel (EU-ETS): Erbrachte den restlichen Anteil (ca. 5,4 Mrd. Euro) durch die Versteigerung von Berechtigungen für Industrie, Energiewirtschaft und innereuropäischen Luftverkehr.


    Entwicklung der Einnahmen

    202318,430 €/t
    202418,545 €/t
    202521,455 €/t

    Sämtliche Erlöse fließen zweckgebunden in den Klima- und Transformationsfonds (KTF), aus dem unter anderem Förderprogramme für energetische Sanierungen, Elektromobilität und die Entlastung bei den Stromkosten (Abschaffung der EEG-Umlage) finanziert werden.



    Möchten Sie wissen, wie sich die geplante Marktpreisphase ab 2027 voraussichtlich auf die Kosten für Verbraucher auswirken wird?

    KI-Antworten können Fehler enthalten. Weitere Informationen

    Die Einführung des europäischen Emissionshandels (ETS 2) für Gebäude und Verkehr ab 2027 wird voraussichtlich zu deutlich höheren Kosten für Verbraucher führen. Experten prognostizieren durch die Marktpreisbildung einen Anstieg des CO₂-Preises, was Heizen mit Öl/Gas und Tanken drastisch verteuern kann. Mittelfristig sind Preise von 70 bis über 300 Euro pro Tonne im Gespräch.

    • Auswirkungen auf Heizkosten: Bei 20.000 kWh Gasverbrauch pro Jahr könnten die Mehrkosten bei einem CO₂-Preis von 200 Euro auf ca. 950 Euro steigen.
    • Auswirkungen auf Mobilität: Das Tanken von fossilen Kraftstoffen wird ebenfalls teurer.
    • Preisentwicklung: Der Wechsel von festgelegten nationalen Preisen zu einem freien Marktmodell ab 2027 (oder 2028) führt zu einer geringeren Vorhersehbarkeit und einer tendenziellen Verteuerung.
    • Entlastung: Die EU prüft Maßnahmen, um die Preise bezahlbar zu halten.

    Es wird empfohlen, frühzeitig in energieeffiziente Alternativen (Wärmepumpen, E-Autos) zu investieren, um langfristige Mehrkosten zu vermeiden.


    Ab 2027 ändert sich das System der CO2-Bepreisung grundlegend:
    Der bisher national festgelegte Festpreis wird durch das neue europäische Emissionshandelssystem ETS 2ersetzt. Statt staatlicher Vorgaben regelt dann der freie Markt über Angebot und Nachfrage den Preis für den CO2-Ausstoß in den Bereichen Heizen und Verkehr.


    Dies hat voraussichtlich folgende Auswirkungen auf die Verbraucherkosten:

    1. Preissprünge durch Marktdynamik

    Im Gegensatz zu den moderaten Steigerungen der letzten Jahre warnen Experten vor einem deutlichen Preisanstieg. Während der CO2-Preis 2026 in einem Korridor von 55 bis 65 Euro liegen soll, könnte er ab 2027 deutlich darüber hinausgehen.

    • Prognosen: Schätzungen gehen von Preisen zwischen 80 Euro und über 100 Euro pro Tonne CO2 kurz nach Einführung aus.
    • Mechanismus: Da die Menge der verfügbaren Zertifikate jährlich sinkt, steigt der Preis bei gleichbleibend hoher Nachfrage (z. B. durch viele Gas- und Ölheizungen oder Verbrennerautos) automatisch an.


    2. Konkrete Kosten für Heizöl, Gas und Sprit

    Die Mehrkosten hängen direkt vom CO2-Gehalt der genutzten Brennstoffe ab. Bei einem beispielhaften CO2-Preis von 200 Euro pro Tonne könnten die Aufschläge laut Berechnungen von Organisationen wie Agora Energiewende folgende Dimensionen erreichen:

    • Benzin: ca. +38 Cent pro Liter.
    • Diesel: ca. +43 Cent pro Liter.
    • Erdgas: Für ein Einfamilienhaus mit 20.000 kWh Verbrauch könnten die jährlichen Mehrkosten bei einem Preis von 200 €/t auf rund 950 Euro steigen.


    3. Abfederung und "Preisbremsen"

    Um soziale Härten zu vermeiden, sieht die EU-Regelung Instrumente vor:

    • Marktstabilitätsreserve: Wenn die Preise zu schnell steigen, können zusätzliche Zertifikate freigegeben werden, um den Markt zu beruhigen.
    • Sanfterer Übergang in Deutschland: Aktuelle politische Diskussionen sehen vor, den Preissprung 2027 noch einmal zu dämpfen und den Korridor von 55–65 Euro eventuell beizubehalten, bevor die volle Marktphase ab 2028 greift.
    • Klima-Sozialfonds: Ein Teil der Einnahmen soll über den EU-Klimasozialfonds an einkommensschwache Haushalte zurückfließen, um Sanierungen oder den Umstieg auf E-Mobilität zu fördern.

    Verbraucher mit Wärmepumpen oder E-Autos bleiben von diesen Preissteigerungen weitgehend verschont, da sie keine fossilen Brennstoffe direkt verbrauchen.


    Möchten Sie wissen, wie Sie die voraussichtlichen Zusatzkosten für Ihre spezifische Wohnsituation oder Ihr Fahrzeug berechnen können?

    KI-Antworten können Fehler enthalten. Weitere Informationen


    Den Sozialismus in seinem Lauf halten weder Ochs noch Esel auf!



    LG Vatapitta

    Coeur z.B. voll eingesackt. Hier siehts so aus, als das dies der Tiefpunkt gewesen sein könnte, denn hier

    haben wir schon ca. 30 % der gesamten bisherigen "3" korrigiert ! Nehmt Euch dies als Schablone !


    Eigentlich sollten diese Tiefziele erst am Ende der mehrmonatigen Korrektur anfallen ! Dann könnten die Insider / Institutionelle hier vllt. ein Korrekturdreieck inszenieren !

    Moin moin,


    ich hatte TUD vor dem Hoch bei 1,47 C$ verkauft, Viszla bei 8,72 C$ und die Hälfte von CDE (Verkauf zu 24,50 $= ca. 20€) am Wochenanfang.


    CDE habe ich heute diese Hälfte zu 17,60 € zurückgekauft. Und meine kleine Position WPM um ca. 80% zu 112 € erhöht.


    Bei beiden Unternehmen erwarte ich sehr gute Ergebnisse für Q 4/2025 und weiteres Wachstum.

    Absicht in der aktuellen Lage ist Risikominimierung. Am Wochenende aktualisiere ich wieder mein Depot.

    Der Ölanteil ist deutlich zu Lasten der Minen gewachsen.


    Bin mit meinem Depot jetzt wieder über 90% investiert:



    LG Vatapitta

    Warum zuckt China nicht, während bei uns anscheinend die Hütte brennt?


    Kredit! - Wer zu 80 oder 90% mit Kredit gehebelt ist, der muss verkaufen! Den kann man am Nasenring zum Ausgang ziehen und mit einem Arschtritt durch die Tür, die Treppe hinunter schmeißen. Das wird gerade wieder in Perfektion vorgeführt.



    Ergänzung: Anscheinend werden die Kreditsklaven - auch an den anderen Märkten - kräftig durchgeprügelt. Es könnte heute nicht nur mit den Minen, sondern auch mit den Aktienmärkten kräftig runter gehen. - Heute Kaufchance für Minen?



    LG Vatapitta

    [smilie_happy] [smilie_happy] [smilie_happy]

    Hinterher ist man immer schlauer!


    Völlig logisch, dass vor dem Liefertag die Stops mit so einer Aktion abgeräumt werden, woernie.


    Sobald die Stop Loss Schwelle gerissen wird, schmeißen die Maschinen die long Positionen auf den Markt.

    Wenn die ersten verkaufen, kommt es zum Herdentrieb und alle schmeißen ihre Wetten (Silber haben sie nicht) weg. = Cash Settlement und keine Gefahr liefern zu müssen. Das Gelingen solcher Aktionen zeigt, dass die Teilnehmer am Comex Roulette kein Interesse am Silber haben und das Papier lieben. 8)


    In China hat der Silberpreis nicht einmal gezuckt. Aktuell + 23 $ in Shanghai! [smilie_happy]


    Daraus folgt:

    Dann könnten sie es am Freitag, dem 30.01.26, noch einmal versuchen. Nur wer die schnellsten Rechner und die kürzesten Glasfaser Verbindungen zur Comex hat, kann das machen und verdient dabei. Das waren also die ganz großen Jungs! :thumbup:


    2:17 Uhr - geht schon wieder los. Vor 5 Minuten waren die EM noch schön im Plus.

    Wer ist am Freitag noch auf der World Money Fair in Berlin?



    LG Vatapitta

    sry, bei aller Tragik + persönl. Leid..., klingt jetzt vllt. pietätslos....aber...

    Kaufkurse....ich senf später ab warum...

    p.s. wie hiess eigentl. noch mal die Mex Mine , irgednwas m. "T"...bei der die Drogenmafia auch kräftig abgesahnt hat?...

    Meinst Du Torex, die in Guerrero gut klar kommen, im Gegensatz zum Nachbarn EQX.


    Wenn das Management auf den Staat setzt, gibt es eine monatelange Unterbrechung der Arbeiten. Ist jetzt schon das 2. Mal.



    LG Vatapitta

    Moin moin,


    Mexiko ist ein "failed State".


    Viszla heute vorbörslich 10% abwärts.

    Hatte Vizsla in zu früher Erwartung einer Korrektur verkauft.


    Zitat:

    Vizsla Silver gibt bekannt, dass der Vorfall in Panuco untersucht wird


    28.01.2026, 20:34 Uhr ET – Pressemitteilung


    Ein anonymer Direktor berichtet


    VIZSLA SILVER GIBT AKTUELLE INFORMATIONEN ZUM IN DEN MEDIEN BERICHTETEN SICHERHEITSINZIDENT IM PANUCO-PROJEKT


    Zehn Personen wurden vom Projektstandort der Vizsla Silver Corp. in Concordia, Mexiko, entführt. Der Vorfall wird derzeit untersucht, und die Informationen sind noch begrenzt.


    Die lokalen Behörden wurden benachrichtigt, und die Krisenmanagement- und Sicherheitsmaßnahmen-Teams des Unternehmens sind aktiv eingeschaltet. Die unmittelbare Priorität des Unternehmens ist die Sicherheit und das Wohlergehen der betroffenen Personen.


    Als Vorsichtsmaßnahme wurden bestimmte Aktivitäten am und in der Nähe des Standorts vorübergehend ausgesetzt.


    Übersetzt mit DeepL.com (kostenlose Version)



    Mal schauen, was kommt.

    Ich vermute bei den vollen Kassen eine Lösegeld Erpressung.

    Wenn sie zahlen, wird ein Schleusentor geöffnet, wenn nicht ...


    Man wird sich mit der stärksten Mafia vor Ort auf regelmäßige Schutzgeld Zahlungen einigen müssen.

    Der Staat ist nicht mehr in der Lage die Sicherheit zu garantieren.



    LG Vatapitta