Beiträge von vatapitta

    Eskalation nimmt Fahrt auf! Moskau spürt den Krieg.


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    Die zentrale Treibstoffversorgung für die russische Armee wurde durch einen Angriff zerstört - (alle drei Pipelines!). Am 04.11.25 gibt es ein Treffen der westlichen Kriegsplaner in Madrid.


    Mein Kommentar:

    Der Westen will immer weiter eskalieren, um Moskau zu einer Reaktion zu zwingen.

    Nur wenn Moskau passende Grüße an die Hintermänner (Rothschild, J.P Morgan, Blackrock, Vanguard, Microsoft, Palantir, Starlink, Wiesbaden u.a.) schickt, könnte es vielleicht zu Verhandlungen kommen.


    Vielleicht reicht es auch mit dem Sturmvogel einen Golfball mit einem Bild von Putin auf Grün 1 von Donalds Golfplatz zu platzieren. Das macht dann allen klar, dass sich niemand verstecken kann. ;)



    LG Vatapitta

    PS: Wer Seeadler kritisieren möchte, kann gerne etwas Besseres liefern.

    Dutzende Verluste bei Flucht aus Myrnohrad - der Druck steigt. Frontbericht 31.10.2025


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    Trauriges Schicksal für die eingekesselten ukrainischen Soldaten.



    LG Vatapitta

    Moin moin,


    Update zum 31.10.25


    Neu im Depot Transocean für Aker BP + Vista Energy vor dem Kursanstieg verdoppelt


    Gas, Öl, Kohle: Vista Energy, Transocean + Thungela Res. - 24,4%

    Vista und RIG haben sich positiv entwickelt im Gegensatz zu Thungela.

    Ich erwäge Thungela in RIG zu Tauschen.


    Uran: Sprott Physical Uranium - 5,7%


    Basismetalle:

    IVN (Kupfer, Gold, Platinmetalle, AG, Zn, Pb und Germanium), Sovereign Metals - 13,2%

    IVN hat sich positiv entwickelt. SOV leidet eventuell unter den neuen Bestimmungen, dass die Produkte in Ruanda veredelt werden müssen und nicht zu einer bestehenden Anlage von RIO? verschifft werden können. Eine andere Erklärung habe ich zur Zeit nicht für den schwachen Kurs von SVM.


    Produzenten, Entwickler, Explorer EM:

    TUD, MNO, NEM + AYA - 31,7%

    Es war definitiv zu früh auf die Nachzügler aus Entwicklern und Explorern zu setzen. Der Teufel scheißt auf den größten Haufen! Ich bin aus den Werten gut bzw. mit Gewinn herausgekommen:

    ESK, FNM + GGD habe ich verkauft und in Produzenten getauscht.

    FNM hat Matsa? in Finnland übernommen und dann wurden dort die staatlichen Abgaben auf Minen erhöht. FNM ist derzeit gut finanziert und hat nur einen geringen free Float.

    Sehr gut hat sich MNO entwickelt. TUD hatte ich zu früh zurück gekauft 0,92 C$,

    verkauft für 1,01 + 1,10 C$.


    Sonstiges: Kaspi (asiatischer Finanzdienstleister, beliebt bei Russen wg. Sanktionen) - 6,6%


    Shortpositionen Nasdaq, S&P + Tesla ca. 3,6%


    Cash und Kleinkram ca. 14,8%


    Auf der Watchliste: Novo Nordisk, Grab (asiatischer Finanzdienstleister, RIG (Position erhöhen), WPM, Viszla

    Ich schaue bei der Auswahl auf positive Insiderkäufe in nennenswertem Umfang und vermeide Werte mit hohen Shortpositionen.



    LG Vatapitta


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    goldfloh, kannst Du 1x bitte löschen?

    Nichts anderes habe ich geschrieben. Zusätzliche Kosten durch zusätzliche Verarbeitungsanlagen in Malawi(danke, korrigiert). M.E. war das vorher anders geplant und das Management hat sich den Vorgaben nur angepasst. Wegen der zusätzlichen Ausgaben für den Anlagenbau sinkt der Wert von SOV. Die weitere Wertschöpfung mit den Produkten Titan und Grafit erfolgt im Ausland!

    Heliostar? Vorsicht sind das nicht die Assets der zerlegten Argonaut?


    Alamos hat sich Magino in Canada geschnappt und der Rest mit dem unfähigen Management notiert unter neuem Namen an der Börse? - Kann natürlich sein, dass das Management ausgetauscht wurde. Um die Mine Ana Paula gab es immer "ökologischen" Stress mit den "Anwohnern" oder Sicherheitsprobleme mit der Drogenmafia in Guerrero.


    Oder ist Ana Paula bei EQX gelandet? ?)



    LG Vatapitta

    Die Europäer wollten auf Selenskij einwirken | Harald Kujat


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    29.10.2025
    Das Video in voller Länge (1:27 Stunden):   [Blockierte Grafik: https://www.gstatic.com/youtube/img/watch/yt_favicon_ringo2.png] • Der Ukrainekrieg ist ein Krieg auf drei Eb...   - Wie geht es weiter mit der Ukraine oder dem Ukrainekrieg? Welche militärischen Optionen gibt es noch? Harald Kujat ordnet die geopolitische Lage ein. Patrik Baab im Gespräch mit General a. D. Harald Kujat.


    Harald Kujat ist ein deutscher General a. D. der Luftwaffe. Er diente in verschiedenen militärischen und politischen Funktionen, darunter als Adjutant der Verteidigungsminister Georg Leber und Hans Apel. Von 2000 bis 2002 war er Generalinspekteur der Bundeswehr, anschließend bis 2005 Vorsitzender des NATO-Militärausschusses. Nach seiner Pensionierung äußerte er sich regelmäßig zu sicherheitspolitischen Themen, insbesondere zum Verhältnis zwischen NATO und Russland.


    Patrik Baab ist Politikwissenschaftler und Publizist. Seine Reportagen und Recherchen über Geheimdienste und Kriege passen nicht zur Propaganda von Staaten und Konzernmedien. Er berichtete u.a. aus Russland, Großbritannien, dem Balkan, Polen, dem Baltikum und Afghanistan. In Russland machte er mehrfach Bekanntschaft mit dem Inlandsgeheimdienst FSB. Auch die Staatsschutzabteilung des Bundesinnenministeriums führt eine Akte über ihn. Im Westend Verlag publizierte er Im Spinnennetz der Geheimdienste. Warum wurden Olof Palme, Uwe Barschel und William Colby ermordet? (2017) und Recherchieren. Ein Werkzeugkasten zur Kritik der herrschenden Meinung (2022). Seine Homepage findet sich unter https://patrikbaab.de/



    LG Vatapitta

    Lage wird verheerend: Einkesselungen und massive Luftangriffe ! Frontbericht 30.10.2025


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    LG Vatapitta

    World Gold Council Zentralbanken haben massiv Gold aufgekauft – aktuelle Daten

    Zentralbanken haben binnen drei Monaten 220 Tonnen Gold aufgekauft, 28 % mehr als im Vorquartal. Ein Blick auf die aktuell gemeldeten Daten.


    Nur in gewissen Abständen erfährt man ansatzweise, wie viel Gold die Zentralbanken weltweit aufkaufen. Im alltäglichen Blick auf die Bewegung im Goldpreis ist dieser im Hintergrund laufende Kaufdruck nicht ersichtlich. Heute aber sehen wir: Im dritten Quartal haben die Zentralbanken ihre Aufkäufe wieder deutlich hochgeschraubt, und das trotz der hohen Preise! In diesem XAUUSD Chart sehen wir den Verlauf im Goldpreis seit März. Rot markiert ist das dritte Quartal, in dem der Goldpreis von 3.336 Dollar auf 3.864 Dollar gestiegen ist (aktuell Preise um die 4.000 Dollar). Immer weiter steigende Preise haben die Zentralbanker also nicht vom Goldkauf abgehalten.


    Zentralbanken haben wieder mehr Gold gekauft

    Die Zentralbanken haben ihre Goldkäufe im dritten Quartal beschleunigt, da mehrere zurückkehrende Käufer trotz Rekordpreisen auf den Wert von Gold als Absicherung gegen einen anfälligen US-Dollar setzten, so Bloomberg News. Die 220 Tonnen Gold, die im Zeitraum Juli bis September gekauft wurden, markierten einen Anstieg von 28 % gegenüber dem Vorquartal und kehrten den Rückgang zu Beginn des Jahres um, wie aus einem Bericht des World Gold Council hervorgeht. Die Nationalbank von Kasachstan war der größte Einzelkäufer, während die brasilianische Zentralbank zum ersten Mal seit mehr als vier Jahren Gold kaufte.

    Die Zentralbanken stockten ihre Reserven bis September um 634 Tonnen Goldbarren auf – weniger als im gleichen Zeitraum der letzten drei Jahre, aber deutlich über dem Durchschnitt vor 2022, also vor dem Einmarsch Russlands in die Ukraine. Das World Gold Council prognostiziert für das Gesamtjahr 2025 Käufe von Gold in einer Größenordnung von 750 bis 900 Tonnen.


    „Die verschärften geopolitischen Spannungen, der anhaltende Inflationsdruck und die Unsicherheit in Bezug auf die globale Handelspolitik haben die Nachfrage nach sicheren Anlagen angeheizt“, erklärte Louise Street, Senior Markets Analyst beim WGC, in einer Stellungnahme anlässlich der Veröffentlichung des heutigen Berichts.

    Trotz eines jüngsten Rückgangs hat Gold in diesem Jahr rund 50 % an Wert gewonnen und Anfang dieses Monats einen Rekordwert von über 4.380 USD pro Unze erreicht. Der rasante Anstieg wurde zum Teil durch Käufe der Zentralbanken sowie durch das Bestreben der Mainstream-Anleger, ihre Portfolios gegen Risiken abzusichern, angeheizt.


    Weitere Antriebsfaktoren am Goldmarkt

    Der WGC erklärte, der Preisanstieg sei „wahrscheinlich ein begrenzender Faktor“ für Käufe in der ersten Jahreshälfte gewesen, während die steigende Nachfrage im dritten Quartal „ein Beweis dafür ist, dass die Zentralbanken weiterhin strategisch Gold hinzufügen“. Der Rat schätzte außerdem, dass 66 % der Nachfrage des letzten Quartals weiterhin nicht gemeldet sind.


    Die Nachfrage der Anleger nach Goldbarren stieg im Vergleich zum Vorquartal um 13 %, da die steigenden Preise die Angst schürten, weitere Gewinne zu verpassen (FOMO), so das World Gold Council. Gleichzeitig gewann Gold als sicherer Hafen und Absicherung zunehmend an Attraktivität – ein Trend, der nach Ansicht des Councils für den Rest des Jahres anhalten wird. Das dritte Quartal war ein Rekordquartal für goldgedeckte börsengehandelte Fonds, heißt es in dem Bericht weiter, mit globalen Zuflüssen in Höhe von 26 Milliarden US-Dollar.

    Die Erwartungen einer weiteren geldpolitischen Lockerung und die Sorgen um die Gesundheit der US-Wirtschaft trieben die Marktteilnehmer im Laufe des Quartals ebenfalls in Gold, so das World Gold Council. Die US-Notenbank Federal Reserve hatte gestern Abend eine weithin erwartete Zinssenkung um einen Viertelpunkt vorgenommen, obwohl Fed-Chef Jerome Powell sagte, eine weitere Senkung im Dezember sei „keine ausgemachte Sache”.

    Der hohe Goldpreis drückte unterdessen den Schmuckkonsum im dritten Quartal auf den niedrigsten Stand seit 2020, was das WGC dazu veranlasste, seine Erwartungen für das Gesamtjahr nach unten zu korrigieren. Dennoch stiegen die Verbraucherausgaben für Schmuck aufgrund des höheren Preises im Jahresvergleich um 13 % auf 41 Milliarden US-Dollar.


    Quelle fmw



    LG Vatapitta

    Moin moin,


    Dr. Andreas Beck im Gespräch mit Susanne Käss von der Konrad Adenauer Stiftung in Argentinien.


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    29.10.2025
    Radikaler Rückbau des Staates – In Argentinien Realität. Diesen Sonntag entschieden die Wähler über die Zukunft der Reformen von Javier Milei. Susanne Käss & Dr. Andreas Beck zum Wahlergebnis, den Hintergründen und den internationalen Folgen.


    Könnte ein Vorbild für Deutschland sein.



    LG Vatapitta

    Russland legt sich mit der US-Marine an – dann passierte DAS …

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    1.002.784 Aufrufe 10.10.2025
    Die Kampfgruppe der USS Gerald R. Ford sollte eigentlich eine Routineübung der NATO in der Norwegischen See absolvieren, bis drei russische U-Boote beschlossen, die Party zu sprengen. Was folgte, war eines der intensivsten Unterwasser-Katz-und-Maus-Spiele der Neuzeit, bei dem die NATO ihr gesamtes Arsenal zur U-Boot-Abwehr entfesselte, um die russischen Boote zu verfolgen, zu bedrängen und schließlich zu demütigen.


    Von P-8 Poseidons, die den Ozean mit Sonarbojen bedeckten, über Arleigh-Burke-Zerstörer, die ihr Sonar hochfuhren, bis hin zu britischen Fregatten und MH-60R-Hubschraubern, die sich der Jagd anschlossen – dies war keine einfache Übung – es war eine 48-stündige Demonstration überwältigender maritimer Macht. Die NATO entdeckte die U-Boote nicht nur; sie kesselte sie ein, bombardierte sie mit unerbittlichem Ping und sammelte genügend akustische Signaturen, um jedes Geräusch dieser Schiffe zu kennen.


    Unterdessen änderte die USS Gerald R. Ford nicht einmal ihren Kurs. Amerikas neuester Flugzeugträger behandelte den Vorfall wie Hintergrundgeräusche, während die NATO-Verbündeten abwechselnd ihre Spielzeuge präsentierten. Russland bezeichnete die Operation als erfolgreich, doch die Wahrheit ist einfach: Die NATO hat die Welt daran erinnert, wem der Atlantik gehört.



    LG Vatapitta

    Kasiya-Projekt von Sovereign Metals von Malawis Rohmineralien-Exportverbot ausgenommen

    MT Newswires) -- Sovereign Metals (ASX:SVM) hat bestätigt, dass sein Kasiya-Rutil-Graphit-Projekt in Malawi nicht von einer kürzlich von Präsident Peter Mutharika erlassenen Exekutivanordnung betroffen ist, die den Export unverarbeiteter Mineralien untersagt. Dies geht aus einer am Dienstag an der australischen Börse veröffentlichten Mitteilung hervor.

    Das Unternehmen plant, Mineralien innerhalb Malawis zu verarbeiten und aufzubereiten, um hochwertiges Rutil mit einem Titan(IV)-Oxid-Gehalt von über 95% herzustellen. Dieses wird zur Produktion von Titan-Schwamm verwendet, der in der Luft- und Raumfahrt sowie in der Verteidigungsindustrie Anwendung findet, wie aus der Mitteilung hervorgeht.


    Darüber hinaus beabsichtigt das Unternehmen, Graphit aus dem Abbau direkt zu einem hochwertigen Produkt mit einem Kohlenstoffgehalt von 96% zu verarbeiten, das unter anderem in der Batterieproduktion und in der Feuerfestindustrie eingesetzt wird, wie ebenfalls in der Mitteilung erläutert wird.


    Dennoch aktuell - 8% auf 0,62 A$ : 1,7779 = 0,35 €



    LG Vatapitta

    PS: Eine (teilweise) Verarbeitung in Malawi könnte die Investitionskosten in die Höhe treiben.

    Ob sich etwas geändert hat in der Planung, ist mir nicht klar.

    Pokrovsk und Myrnohrad fast eingekesselt - Russen in Kostiantynivka. Frontbricht 27.10.2025


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    Die RS-28 Sarmat, eine 200 Tonnen schwere Interkontinentalrakete, die Ziele in einer Entfernung von bis zu 18.000 Kilometern treffen kann, wird nun in Serie produziert. Ihre furchterregendste Nutzlast – das Hyperschall-Gleitflugkörper Avangard – kann mit Mach 20 durch die Atmosphäre fliegen und ist damit fast unmöglich abzufangen.


    Daneben steht die S-500 Prometheus, die für die Jagd auf Hyperschallraketen und sogar Ziele im nahen Weltraum in Höhen über 200 Kilometern entwickelt wurde.


    Und über ihnen allen dominiert der Stealth-Jäger Su-57 den Himmel, bewaffnet mit R-37M-Langstreckenraketen und Radarsystemen, die es mit der F-35 aufnehmen können. Dies ist Russlands neue Triade der Dominanz – Land, Luft und Weltraum vereint.


    LG Vatapitta

    Hat er denn was zu sagen ? Jemals zu sagen gehabt ? Der alte EU Pusher...war schon immer ein Laberfuzzi der sich für wichtig hält.

    Na ja, Hellmeyer war ganz helle, als er ab ca. 2000 Gold empfohlen hat. Damals noch als Chefvolkswirt der Bremer Landesbank. Zumindest da war er ein bisschen Insider.


    Er war neben Dr. Jens Ehrhardt einer der frühen Vögel.


    Was mir an ihm gefällt: Sein Glas ist immer halb voll. :thumbup:



    Wer hier im Forum war schon mal Chefvolkswirt einer Landesbank?



    Danke für die Antwort. [smilie_happy]



    LG Vatapitta

    PS: Ist schon klar, nur wir hier sind schlau. 8)

    .auch mit Blick auf Minen, NEM + Daten der folgenden Q3 Zahlen

    Danke für das Vid HansE [smilie_blume],


    habe meine FNM heute in NEM getauscht.

    FNM hat ca. 23 % vom Top korrigiert und NEM 22%.


    Newmont kauft in großem Stil eigene Aktien zurück.

    AYA habe ich zu früh zurück gekauft. Jetzt ca. 30% vom Hoch korrigiert.


    Die MNO (bleibt) hat den bisherigen Anstieg vom Top zu ca. 18% korrigiert, ist also relativ etwas stärker als FNM.

    TUD hat vom Top knapp 37% (= über 60% vom vorherigen Anstieg) korrigiert. Wenn es nicht schon meine größte Position wäre, dann ist jetzt m.E. ein guter Punkt um einzusteigen.



    Alles Gute

    Vatapitta

    Das war natuerlich ein Maulwurf, der das den dussligen US Elite eingeredet hat.

    Das sind alles keine Strategen.

    Woher weißt Du, dass es einen Maulwurf gab?


    Woher weißt Du, dass die US Elite dusselig ist?


    Woher weißt Du, dass das alles keine Strategen sind? - Im Gegensatz zu Dir? [smilie_happy]



    Das ist dein durchgängiger Kommunikationsstil, der auch noch gelikt wird.


    Was soll das bringen?


    Du bewertest ständig Vorgänge, von denen wir hier kaum etwas wissen dürften, da uns im Nebel der Propaganda beider Seiten, dafür die Fakten fehlen.


    Oder fühlt sich hier jemand kompetent, die Nato bzw. den Kreml zu beraten? :thumbup:


    Und der Seeadler mag ein netter Kerl sein, aber er hebelt die schon vorhandene Angst um Faktor 10. Macht er sicher unbewusst. Vorschaubild anschauen ist das maximale was man sich hier geben kann

    Deine Bewertung von Seeadler TV lässt darauf schließen, dass Du Dir tatsächlich nur das Vorschaubild ansiehst.




    Der hier weiß vermutlich etwas mehr. Ob er alles sagt, was er weiß?


    America Can't Stop What's Coming Next.. | Prof. Jeffrey Sachs


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    Zum Video gibt es leider keinen erläuternden Text: 22.10.25, 1:04 Stunden


    Habe ich noch nicht gesehen.



    LG Vatapitta

    Die russischen Streitkräfte griffen gestern Windkraftanlagen mit Drohnen an, die Einrichtungen der ukrainischen Streitkräfte in der Nähe von Kramatorsk (unter der Kontrolle Kiews) mit Strom versorgten. Auf ihnen sind teilweise auch Funk-Repeater für militärische Zwecke installiert.



    Jetzt wissen wir endlich, wozu Deutschland die ganzen Windkraftanlagen braucht.



    LG Vatapitta

    Unvorbereitet: Treffen Trumps Russland-Sanktionen Berlin mehr als Moskau?

    Epoch Times

    In Berlin herrscht Alarmstimmung. Mit seinem Erlass von Sanktionen gegen zwei russische Erdölfirmen trifft Trump auch europäische Staaten, insbesondere Deutschland. Merz will nun eine Ausnahmegenehmigung erwirken. Auch andere EU-Staaten überlegen, wie sie die Auswirkungen der Sanktionen umgehen können.


    25. Oktober 2025

    Die USA kündigten am 22. Oktober überraschend wirtschaftliche Sanktionen gegen Russlands Ölindustrie an. Grund: Der amerikanische Präsident Donald Trump zeigte sich frustriert darüber, dass sich der russische Präsident Wladimir Putin zu keinem Friedensabkommen im Krieg mit der Ukraine bereit erklärte. Ein in Kürze geplantes Treffen in Budapest zwischen beiden Staatschefs wurde abgesagt und auf unbestimmte Zeit verschoben. Bekannt gegeben wurden die amerikanischen Sanktionen durch den US-Finanzminister Scott Bessent. Er erklärte: „Angesichts der Weigerung [des russischen] Präsidenten Putin, diesen sinnlosen Krieg zu beenden, verhängt das Finanzministerium Sanktionen gegen die beiden größten Ölkonzerne Russlands, die die Kriegsmaschinerie des Kremls finanzieren.“ Namentlich genannt wurden die beiden russischen Erdöl- und Gasfirmen Rosneft und Lukoil sowie ihre Zweigfirmen und Firmen, an denen sie beteiligt sind. Mit dieser Entscheidung hat Präsident Trump eine bedeutende Wende in seiner Politik gegenüber Russland eingeleitet. Denn zuvor hatte er laut Medienberichten erklärt, er werde keine Sanktionen verhängen, solange EU-Staaten weiterhin russisches Öl kaufen würden.


    Sanktionen betreffen auch Deutschland

    Noch ist nicht klar, wie stark auch Firmen und Zweigniederlassungen von Rosneft und Lukoil in der EU von den Sanktionen betroffen sein werden. Fest steht aber, dass das „Petrochemisches Kombinat“ (PCK) im brandenburgischen Schwedt unter die amerikanischen Sanktionen fällt.
    Die PCK-Raffinerie ist mit 54 Prozent mehrheitlich im Besitz von Tochterfirmen des russischen Staatskonzerns Rosneft. Jetzt sind die Bundes- und Landesregierung sowie der PCK-Betriebsrat in Alarmstimmung und arbeiten an einer Ausnahmegenehmigung. Dies berichteten übereinstimmend „Radio Berlin-Brandenburg“ (rbb) und die Londoner „Financial Times“. Das Bundeswirtschaftsministerium habe auf Anfrage gegenüber dem Regionalsender gesagt, die Bundesregierung gehe davon aus, dass sich die US-Sanktionen gegen russische Ölkonzerne nicht gegen jene Tochtergesellschaften von Rosneft in Deutschland richten, die von der Bundesregierung treuhänderisch verwaltet werden. Darüber sei die Bundesregierung mit den zuständigen Stellen in Washington in engem Kontakt, berichteten der rbb und die „Financial Times“.


    Treuhand – ein Strohhalm?

    Die Ölraffinerie PCK in Schwedt steht nach Beginn des russischen Angriffs auf die Ukraine unter Kontrolle der Bundesregierung, die seither die sogenannte Treuhandverwaltung ausübt. Das heißt: Die Bundesregierung ist der juristische Eigentümer von PCK geworden und schließt alle Geschäfte und Verträge ab, während der tatsächliche wirtschaftliche Eigentümer in russischer Hand bleibt. Eine treuhänderische Verwaltung verhindert eine Enteignung und sichert dem Eigentümer das Fortbestehen seines Besitzes. Allerdings kann der Eigentümer nicht mehr selbstständig handeln.
    Erst im September dieses Jahres hatte die Bundesregierung die Treuhand über PCK bis zum 10. März nächsten Jahres verlängert. Das Bundeswirtschaftsministerium argumentiert, die in Treuhand geführten russischen Tochtergesellschaften seien von der russischen Muttergesellschaft abgekoppelt. Das heißt, die erwirtschafteten Gewinne würden nicht an Rosneft oder an den russischen Staat gehen. Neben dem PCK in Brandenburg stehen noch eine Rosneft-Raffinerie in Bayern und eine in Baden-Württemberg unter der Treuhand des Bundes. Sollte es nicht gelingen, die USA von einer Ausnahmegenehmigung zu überzeugen, müssen die drei Rosneft-Raffinerien in Deutschland schließen.


    Völlig unvorbereitet getroffen

    Die amerikanischen Sanktionen gegen Russland treffen Deutschland offenbar völlig unvorbereitet. Denn noch zu Beginn dieses Monats pries der brandenburgische Wirtschaftsminister Daniel Keller (SPD) die Zukunft des PCK Schwedt. Am 8. Oktober hatte Rosenft-Deutschland angekündigt, „dass die PCK-Raffinerie künftig mindestens 130.000 Tonnen Rohöl pro Monat aus Kasachstan erhalten wird“, teilte Keller auf der Webseite seines Ministeriums mit. Der Liefervertrag sei bis Ende 2026 verlängert worden.
    „Diese Nachricht ist ein Meilenstein für die Zukunft der PCK Schwedt. Mit dem neuen Öl-Liefervertrag kann eine stabile Auslastung der Raffinerie gesichert und die Wirtschaftlichkeit weiter verbessert werden“, glaubte vor wenigen Tagen noch der brandenburgische Wirtschaftsminister.

    Neun von zehn Autos in Berlin und Brandenburg betroffen. Das PCK nimmt für die Energieversorgung von Berlin und Brandenburg eine Schlüsselrolle ein. Mit einer Verarbeitungskapazität von jährlich 11,5 Millionen Tonnen zählt die Raffinerie in Schwedt zu den größten Rohölverarbeitungsstandorten in Deutschland.

    Laut Angaben des PCK werden 90 Prozent der Versorgung mit Benzin, Kerosin, Diesel und Heizöl in Berlin und Brandenburg vom PCK sichergestellt. Mit anderen Worten: Neun von zehn Autos in Berlin und Brandenburg fahren mit Kraftstoff aus Schwedt. Ein Plan für den Fall der Stilllegung dieser Raffinerie ist nicht bekannt. Fest steht indes: Dieser Schritt würde in dem Raum zu einer beträchtlichen Preisexplosion von Benzin und Heizöl führen.
    Der PCK-Betriebsratsvorsitzende, Dany Ruthenburg, hofft laut rbb, dass mit den USA eine ähnliche Ausnahmegenehmigung erreicht werden könnte wie mit Großbritannien. Die britische Regierung hatte am 15. Oktober bereits Sanktionen gegen Rosneft verhängt.
    Daraufhin hatte Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) beim britischen Premierminister Keir Starmer eine Ausnahmegenehmigung für Rosneft-Deutschland erreichen können. Als Argument wurde die Treuhand-Kontrolle der Bundesregierung eingeführt. Eine vergleichbare Ausnahme sei nun auch von der amerikanischen Regierung nötig, forderte Ruthenburg.


    Weite Teile Europas getroffen

    Was Lukoil angeht, so betreibt dieses größte private Ölunternehmen Russlands Hunderte Tankstellen in der EU. Mit 181 Tankstellen in Belgien und Luxemburg ballen sich in diesen beiden Staaten die meisten Tankstellen in der EU. Aber auch in Bulgarien, Kroatien, Mazedonien, Montenegro, Rumänien und Serbien gibt es an etwa 750 Standorten Lukoil-Tankstellen, an denen auch Lukoil-Schmierstoffe verkauft werden.
    Lukoil liefert auch Öl nach Ungarn und in die Slowakei, die nach Medienberichten nach wie vor zu 86 bis 100 Prozent von Importen aus Moskau abhängig sind. Bislang weigerten sich beide Staaten, sich den EU-Sanktionen gegen Russland anzuschließen.
    Wie sich Ungarn und die Slowakei jetzt gegenüber den USA verhalten werden, ist noch offen. Die internationale Nachrichtenagentur Reuters berichtete, dass Ungarn daran arbeitet, einen Weg zu finden, um die US-Sanktionen gegen russische Ölkonzerne zu umgehen. Dies habe Ministerpräsident Viktor Orbán am 24. Oktober bekannt gegeben, ohne jedoch Einzelheiten zu nennen oder darauf einzugehen, ob er plane, sich den Beschränkungen zu widersetzen.
    Bulgarien hingegen bereitet Maßnahmen für seine Lukoil-Raffinerie nach Inkrafttreten der US-Sanktionen vor, wie sowohl die bulgarische Nachrichtenagentur BTA als auch die russische Nachrichtenagentur TASS berichteten. Bulgarien will eine unterbrechungsfreie Versorgung mit Öl und Ölderivaten sicherstellen, gab Energieminister Zhecho Stankov am 24. Oktober bekannt.
    Die russische Lukoil Neftochim Burgas ist die größte Ölraffinerie Bulgariens. Lukoil hält mehr als 50 Prozent Anteile daran, wie der bulgarische Primeminister Rosen Zhelyazkov vor der Presse sagte. „Wir haben einen Monat Zeit, um eine nationale Entscheidung darüber zu treffen, wie wir als Land mit dieser Angelegenheit umgehen wollen“, wird Zhelyazkov von TASS zitiert. Und weiter: „Wir werden prüfen, welche Option für die Raffinerie die beste ist, um sicherzustellen, dass das Land nicht unter Sanktionen fällt und die Produktion fortsetzen kann. Bis zum 21. November sollten wir vollständige Klarheit in dieser Angelegenheit haben“, gab sich der bulgarische Premierminister überzeugt.



    LG Vatapitta

    o.T. - Sorry für alle, die hier jetzt einen Hinweis auf ein Angebot erwartet haben.


    Kann Dir leider keine PN schicken. So wird das auch schwer mit deinem Angebot.


    Trotz aller Bemühungen finde ich nicht den Grund warum es nicht geht. Ich suche weiter... :wacko:

    FanaticsVfL (der echte) Das ist der Grund:

    Wahrscheinlich muss Du Dich zunächst neu verifizieren lassen.


    Hier ist dein Angebot richtig:



    Alles Gute

    Vatapitta