Beiträge von vatapitta

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    25.06.2025
    In diesem Video, das exklusiv auf unserem Kanal in deutscher Sprache veröffentlicht wurde, untersucht der mit dem Pulitzer-Preis ausgezeichnete Journalist Glenn Greenwald die selektive Empörung über einen iranischen Raketenangriff auf das Soroka Medical Center und hebt dabei die systematische Zerstörung von Krankenhäusern und Gesundheitseinrichtungen in Gaza durch Israel in den letzten 19 Monaten hervor, wodurch das Gesundheitssystem dort schwer beschädigt wurde und die Bevölkerung nicht mehr angemessen versorgt werden kann.


    Dieses Video wurde von System Update produziert und am 21. Juni 2025 auf dem YouTube-Kanal von Glenn Greenwald veröffentlicht. Wir haben es ins Deutsche übersetzt und veröffentlichen es heute erneut, um die Meinungsbildung zu diesem Thema in Deutschland und darüber hinaus zu fördern.


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    Um die vollständige Abschrift zu diesem Video zu lesen: Besuchen Sie unsere Website http://www.acTVism.org, um das Transkript zu lesen.


    ENGLISH: Bookmark and visit:
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    ÜBER GLENN GREENWALD: Glenn Greenwald ist ein ehemaliger Verfassungsrechtler, ein mit dem Pulitzer-Preis ausgezeichneter Journalist und Autor mehrerer Bestseller, darunter „No Place to Hide: Edward Snowden, the NSA, and the U.S. Surveillance State“ (2014) und „Securing Democracy: My Fight for Press Freedom and Justice in Bolsonaro's Brazil“ (2021). Greenwald wurde von The Atlantic als einer der 25 einflussreichsten politischen Kommentatoren, von Newsweek als einer der zehn besten Meinungsmacher Amerikas und von Foreign Policy als einer der 100 einflussreichsten Denker der Welt 2013 gefeiert. Er ist ein ehemaliger Prozessanwalt für Verfassungs- und Bürgerrechte. Bis Oktober 2013 war er Kolumnist für The Guardian und Mitbegründer und ehemaliger Herausgeber von The Intercept, das er 2020 verließ, um seine eigene Sendung System Update auf Rumble zu starten.


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    Das ist anscheinend eine wichtige Quelle für Informationen.



    LG Vatapitta

    Teil 2


    Zusammenfassung


    Erst die ING, dann die Targobank haben Standard-Überweisungslimits von 2000 bzw. 2500 Euro eingeführt, welche die Kunden ändern können. Die ING hat diese, soweit ich erkennen kann, nicht in ihre Geschäftsbedingungen und ihr Preis- und Leistungsverzeichnis aufgenommen und entsprechend auch kein Einverständnis ihrer Kunden eingeholt. Die Targobank hat ihren Kunden fälschlich mitgeteilt, ein Einverständnis einzuholen sei nicht nötig, weil man nur neue rechtliche Vorgaben umsetze.


    Die Targobank lässt erkennen, dass der Anlass der Neuerung eine EU-Verordnung ist, wonach Bankkunden ab Oktober die Möglichkeit bekommen müssen, ein Betragslimit für Echtzeit-Überweisungen festzulegen. Eine Erklärung dafür, dass sie viel weitergehend selbst ein Limit einführt und dieses auch auf Standard-Überweisungen erstreckt, gibt sie nicht. Fragen zur eigenwilligen Aufteilung der Materie auf Geschäftsbedingungen und Preis- und Leistungsverzeichnis weicht sie aus. Das Versprechen, die Kunden könnten die Standard-Überweisungslimit jederzeit ändern hat die Targobank nicht in ihre Geschäftsbedingungen oder ihr Preis- und Leistungsverzeichnis aufgenommen.


    Schlussfolgerungen, Vermutungen und Konsequenzen


    Nach meiner Erfahrung sind solche sich ähnelnden Aktionen von Banken in der Regel von Vorgaben der Bankenregulierer inspiriert, die nicht an die Öffentlichkeit gelangen sollen. Wenn es um tatsächliche oder vorgebliche Bekämpfung von Geldwäsche geht, lassen die Regulierer nämlich in Sachen rechtsstaatliche und demokratische Prinzipien regelmäßig fünf gerade sein und verheimlichen Öffentlichkeit und Bankkunden, die Vorgaben, die sie den Banken machen. Für mich passen die Vorgänge bei ING und Targobank in ein bekanntes Schema, wie wir es schon vom behördlichen Kampf gegen das Bargeld kennen. Die Behörden wollen von den Banken gewarnt werden, wenn ungewöhnlich große Überweisungen anstehen, und genug Zeit haben, diese zu stoppen, auf andere Weise einzugreifen, oder verdächtige Zahlungsströme genau verfolgen.


    Ähnliches ist – wie berichtet – in den letzten Jahren europaweit in Sachen Auskunft über Einkommens- und Vermögensverhältnisse an die Banken zu beobachten. Immer mehr Banken verlangen Auskunft über das Gesamtvermögen und genaue Angaben über Einkommensverhältnisse und Arbeitgeber von ihren Neukunden und sogar Bestandskunden. Hier ist es offensichtlich, dass der Druck von den Regulierern ausgeht. Da gleichzeitig an einem umfassenden Bankkonten-Register gearbeitet wird, bedeutet das, dass die Behörden einem europaweiten umfassenden Vermögens- und Einkommensregister immer näher kommen.


    Unabhängig davon, ob die Überweisungsobergrenzen von den Behörden betrieben, oder von den Banken aus eigenem Antrieb eingeführt werden, ist die Grundlinie der Konsequenzen klar. Unsere Verfügungsgewalt über unser finanzielles Eigentum wird immer weiter eingeschränkt. Alles was wir mit unserem Geld anfangen wollen, abseits alltäglicher Kleinverfügungen, wird immer mehr unter Erlaubnisvorbehalt gestellt. Schon jetzt ist es ja so, dass man tunlichst der Bank vorher Bescheid sagt, wenn man eine große Überweisung für eine Immobilie oder ein teures Auto tätigen möchte. Sonst verweigert sie leicht die Ausführung um nicht von ihren Aufsehern der Komplizenschaft bei der Geldwäsche durch Nachlässigkeit beschuldigt zu werden.


    Dieses Vorgehen wird durch die Eisbrecher ING und Targobank nun auf viel geringere Beträge ausgeweitet. Das soll harmlos erscheinen, indem es zunächst leicht gemacht wird, die Obergrenzen anzuheben. Aber das kann sich bald ändern. Wir sollen jetzt schon daran gewöhnt werden, dass wir nicht einfach über unser Geld verfügen können, sondern erst einmal einen Antrag stellen müssen. Der nächste Schritt wird dann sein, dass man diesen Antrag von Fall zu Fall begründen muss, weil man sonst aufgrund von Geldwäscheverdacht abblitzten könnte.


    Bei der nächsten Finanzkrise wird es leicht sein, zu verhindern, dass Geld von insolvenzgefährdeten Banken abfließt, ohne dass man gleich alle Banken dicht machen muss. Bargeld bekommt man ohnehin nur noch schwer in größeren Mengen von der Bank. Wenn es überall Überweisungsobergrenzen gibt, kann man diese über Nacht auf einen einheitlichen niedrigen Betrag setzen, ohne erst Programme dafür schreiben zu müssen.


    Wenn eine Kriegstüchtigkeitsanleihe zur verpflichtenden patriotischen Zeichnung anstehen sollte, wird es sich als sehr praktisch erweisen, dass man über das Banken-/Vermögensregister die Vermögensverhältnisse der Bürger genau kennt und diese gehindert sind, ihre Guthaben abzuheben oder wegzuüberweisen und zu verstecken.


    Mehr


    Kafka lässt grüßen: Bei Geldwäscheverdacht macht der Rechtsstaat Pause13. 11. 2024 | Bei Geld hört der Spaß auf, bei möglicher Geldwäsche auch der Rechtsstaat. Denn zu den rechtsstaatlichen Prinzipien gehört, dass man den Vorwurf erfahren muss und eine Chance bekommt, Irrtümer aufzuklären und sich zu verteidigen. Diese Chance bekommt man bei Geldwäscheverdacht ausdrücklich nicht, jedenfalls nicht gegenüber der Bank als verlängertem Arm der Finanzermittler.


    Deutsche Bankaufsicht kriminalisiert Bargeld14. 05. 2021 | Hören | Wenn es nach der deutschen Bankaufsichtsbehörde Bafin geht, einer der schlechtesten Finanzaufsichten der Welt (Wirecard, Cum-Ex, Cum-Cum), gilt Bargeld künftig schon ab Beträgen von 2500 Euro als illegal erworben, wenn das Gegenteil nicht nachgewiesen wird. Der unerklärte Krieg der Bundesregierung gegen das gesetzliche Zahlungsmittel der Währungsunion läuft heiß.


    In Spanien wird die Nutzung von Geldautomaten zum Risiko

    4. 05. 2025 | Die Kriminalisierung der Bargeldnutzung in Europa wird auf eine neue Stufe gehoben. Vorreiter ist wieder einmal Spanien. Wer mehr als 3.000 Euro seines Geldes von der Bank abhebt, muss dies Tage vorher beim Staat anmelden, sonst riskiert er hohe Strafen. Wer zu oft weniger als 3.000 Euro abhebt gerät ins Visier der Behörden.



    So sollte das besser lesbar sein.



    LG Vatapitta

    Danke noli.melavo [smilie_blume]


    Der Text ist lang und kompliziert, weshalb ich ihn hier vollständig rein kopiere.


    Mit Überweisungslimits entziehen sie uns vollends die Verfügungsgewalt über unser Geld

    Banken führen unter Vorwänden und Vorspiegelung falscher Tatsachen ein Überweisungslimit ein, ein weiterer Schritt zum Entzug der Verfügungsgewalt über unser Geld. Falls demnächst eine Kriegsanleihe zu zeichnen sein sollte, könnte sich das für den Staat als sehr nützlich erweisen.


    Als die ING im Mai „ein neues, standardmäßig eingestelltes Überweisungslimit von 2.000 Euro pro Tag“ einführte, bekam ich Zuschriften von besorgten und misstrauischen Lesern. Die Kunden können das Limit anheben, müssen aber ausnahmslos vier Stunden warten, bis die Limiterhöhung wirksam wird. Das soll laut ING dem Schutz der Kunden dienen, indem es sie „vor unüberlegten Überweisungen unter Druck“ bewahrt.


    Das Misstrauen bezog sich darauf, dass das Vorgehen der Bank eine weitere Einschränkung der Verfügungsgewalt über unser Geld darstellt. Durch Barzahlung darüber zu verfügen wird immer weniger möglich. Sorge bereiten auch die Kontenkündigungen und -verweigerungen gegenüber missliebigen Publikationsorganen, Parteien und Gruppen. Und in letzter Zeit zwingen europaweit immer mehr Banken ihre Kunden, Ihnen Auskunft über ihre Vermögensverhältnisse zu geben. Und nun auch noch Beschränkungen für den Überweisungsverkehr?


    Targobank zieht nach Meine Leser hatten einen guten Riecher, denn die ING bleibt kein Einzelfall. In den letzten Tagen hat nun auch die Targobank Schreiben an ihre Kunden versandt, mit denen sie diese über die Einführung eines nur wenig höheren Standard-Überweisungslimits von 2500 Euro ab Oktober informiert. Dieses gilt auch für Geschäftskunden, bei denen höhere Überweisungen zur Tagesordnung gehören dürften. Die Kunden können das Limit anheben. Anders als bei der ING gibt es keine Wartezeit, bis die Anhebung greift. Zumindest teilt die Targobank nichts darüber mit.

    Jede Menge Ungereimtheiten beim Vorgehen der Bank und bei der Begründung wecken Misstrauen. Diese Ungereimtheiten findet man bei näherer Betrachtung auch beim Vorgehen der ING.

    Wie die ING begründet die Targobank die Neuerung mit der Sorge um die Sicherheit des Gelds ihrer Kunden. Neu ist allerdings im Vergleich zur Aktion der ING, dass sich die Targobank ausdrücklich auf rechtliche Vorgaben beruft. Sie schreibt:

    Zitat
    „Damit setzen wir neue allgemeingültige Vorgaben im europäischen Recht um. (…) Da wir unsere Bedingungen an die aktuelle Rechtslage anpassen, benötigen wir dafür keine aktive Zustimmung von Ihnen.“


    Neue EU-Verordnung als Vorwand


    Im April 2024 trat die EU-Verordnung 2024/886 zu Echtzeitüberweisungen in Kraft. Sie verlangt nach einer Übergangsfrist von 18 Monaten, also ab Oktober 2025, unter anderem, dass die Banken den Kunden die Möglichkeit geben, einen Höchstbetrag für Echtzeitüberweisungen pro Tag oder pro Überweisung festzulegen (Art. 5a, Abs. 6).


    Die Targobank geht mit ihren Änderungen jedoch sehr weit über dies Vorschrift hinaus. Die Verordnung bezieht sich nur auf Sofortüberweisungen, bei denen der Überweisungsbetrag binnen Sekunden beim Empfänger gutgeschrieben wird. Vom Setzen einer Höchstgrenze durch die Bank ist nicht die Rede. Die Targobank setzt jedoch selbst eine Höchstgrenze und zwar gleich auch für Standard-Überweisungen, für die es keine (veröffentlichten) neuen Vorschriften dieser Art gibt.


    Jede Menge Ungereimtheiten


    Festzustellen ist also erst einmal:

    • Die Behauptung der Targobank, dass sie nur neue Vorgaben aus europäischem Recht umsetze und deshalb keine Einwilligung brauche, ist falsch.
    • Die ING, die mutmaßlich aus gleichen oder ähnlichen Gründen ihre Regeln geändert hat, verschweigt in ihrer Begründung die EU-Verordnung, mit der das offenkundig zusammenhängt.
    • Die ING hat keine Einwilligung ihrer Kunden in die neuen Überweisungsregeln eingeholt.

    Wenn man in die Geschäftsbedingungen der beiden Banken schaut, findet man noch mehr Ungereimtheiten. Anders als die ING passt die Targobank die ihren an die neuen Überweisungsprozeduren an. Sie hat ihren Kunden eine hilfreiche Zusammenstellung der Änderungen in den Geschäftsbedingungen und im Preis- und Leistungsverzeichnis zukommen lassen. Sie sollen ab Oktober automatisch gelten, wenn die Kunden nicht widersprechen. Wenn sie widersprechen, wird das als Kontokündigung behandelt.


    In ihre Geschäftsbedingungen hat die Targobank nur die Neuerung aufgenommen, die von der EU-Verordnung tatsächlich verlangt wird: die Überweisungslimits bei Sofortüberweisungen. Unter Punkt 1.6. „Ausführung eines Überweisungsauftrags“ und 1.7 „Ablehnung eines Überweisungsauftrags“ fügt sie als zusätzliche Bedingungen für die Ausführung eines Echtzeit-Überweisungsauftrags ein, dass „das vom Kunden festgelegte Beitragslimit“ eingehalten ist, und kündigt an, dass sie die Ausführung des Auftrags andernfalls ablehnen werde.


    Das von der Bank selbst festgelegte Betragslimit (das die EU-Verordnung nicht vorschreibt), wird nicht als Ausführungsbedingung erwähnt. Die von der Bank eingeführte Höchstgrenze auch für Standard-Überweisungen wird in diesen Abschnitten über Ausführung und Ablehnung eines Überweisungsauftrags ebenfalls nicht erwähnt. Das legt den Schluss nahe, dass die Bank eigentlich keine rechtliche Grundlage hat, ein selbst festgelegtes Betragslimit für Echtzeitüberweisungen und Höchstgrenzen für Standardüberweisungen durchzusetzen, indem es die Ausführung verweigert.


    Überraschenderweise finden sich die neuen Höchstgrenzen für Überweisungen dann im Preis- und Leistungsverzeichnis, das ebenfalls geändert wird. Dort wird unter dem neuen Punkt 1b eine Höchstgrenze pro Überweisung oder Dauerauftrag von 2.500 Euro eingeführt, auch für Geschäftskunden.


    Während aber im Informationsschreiben der Bank steht, dass man diesen neuen standardmäßigen Höchstbetrag für Überweisung oder Dauerauftrag „jederzeit in der Banking-App, im Online-Banking oder auch in der Filiale anpassen“ könne, hat das in die Geschäftsbedingungen nur für Echtzeit-Überweisungen Eingang gefunden. Bei Standard-Überweisungen sichert die Bank lediglich in Bezug auf ein unverändert geltendes Tages-Limit von 25.000 Euro in Punkt 1a des Preis- und Leistungsverzeichnisses die Änderungsmöglichkeit zu. Bei der Höchstgrenze für den einzelnen Auftrag unter Punkt 1b von 2.500 Euro fehlt diese Zusicherung.


    Ich wollte von der Targobank wissen, warum nur die neue Höchstgrenze für Echtzeit-Überweisungen in den Geschäftsbedingungen erwähnt wird, während dasjenige für Standardüberweisungen – scheinbar sachwidrig – im Preis- und Leistungsverzeichnis eingeführt wird. Die Bank hat offenkundig keine überzeugende Antwort. Sie wich der Beantwortung dieser Frage in ihrer Stellungnahme aus.


    Ebensowenig antwortete die Targobank auf die Frage,wie sie das von ihr eingeführte Standard-Überweisungslimit von 2500 Euro umzusetzen plane, wenn diese Höchstgrenzen unter den Ausführungsvoraussetzungen für Überweisungen in den Geschäftsbedingungen nicht enthalten sind? Sie verwies als Rechtsgrundlage lediglich auf den oben erwähnten §5a der EU-Verordnung zu Echtzeit-Überweisungen, der verlangt, dass Kunden selbst eine Höchstgrenze für Echtzeit-Überweisungen festlegen können.


    Man kann vermuten, dass die Bank die nicht gesetzlich vorgeschriebenen Neuerungen statt in die Geschäftsbedingungen in das Preis- und Leistungsverzeichnis gepackt hat, um der Pflicht zur Einholung der Zustimmung der Kunden zu entgehen. Ob das rechtskonform ist, müssen Juristen beurteilen. Der Bundesgerichtshof hat entschieden, dass eine Bank für Änderungen der Geschäftsbedingungen und für Gebührenerhöhungen die ausdrückliche Zustimmung der Kunden braucht. Hier handelt es sich nicht um eine Gebührenerhöhung. Fraglich ist allerdings, ob es sich bei den Höchstgrenzen für Überweisungen nicht um Regelungen handelt, die in die (zustimmungspflichtigen) Geschäftsbedingungen gehören. Dass die Targobank die Höchstgrenzen für Echtzeit-Überweisungen dort geregelt hat, spricht dafür.


    Bei der ING sieht es nicht besser aus. In den online veröffentlichten Geschäftsbedingungen (Stand 15.6.2025) gibt es kein Anzeichen der seit Mai geltenden neuen Höchstgrenze für Überweisungen. In den „Bedingungen für den Überweisungsverkehr“ heißt es in Nr. 1.6 zu „Ausführung des Überweisungsauftrags“:

    Zitat
    „Die ING führt den Überweisungsauftrag des Kunden aus, wenn die zur Ausführung erforderlichen Angaben in der vereinbarten Art und Weise vorliegen, dieser vom Kunden autorisiert ist und ein zur Ausführung der Überweisung ausreichendes Guthaben in der Auftragswährung vorhanden oder eine ausreichende eingeräumte Kontoüberziehung vereinbart ist.“

    Kein Wort von einer Höchstgrenze.

    In den „Vereinbarungen zum Internetbanking“ heißt es In Nr. 7 Absatz 2 lediglich allgemein zur Auftragsausführung, die Bank werde einen Auftrag ausführen, wenn unter anderem das gesondert vereinbarte Online-Banking–Verfügungslimit nicht überschritten ist. Ob diese allgemeine Höchstgrenze für das Online-Banking einschlägig ist, ist zweifelhaft. Auf jeden Fall ist eine nachträglich von der Bank einseitig ohne Zustimmung des Kunden eingeführte Höchstgrenze für Überweisungen von 2000 Euro kein „vereinbartes Verfügungslimit“. Unter Punkt 1.8. räumt sich die ING selbst das Recht ein, “ im Rahmen des Telebanking betragliche Begrenzungen festzulegen, die bei den ING Kundenbetreuern erfragt werden können bzw. unter www.ing.de ersichtlich sind.“ Klickt und scrollt man sich zu den „Entgeltregelungen und Höchstbeträge bei Überweisungen
    “ durch, liest man dort zum Thema Höchstgrenze nur, das Überweisungen im Telefon-Banking oder schriftlich auf 50.000 begrenzt seien. Eine Obergrenze für Online-Überweisungen wird nicht genannt. Dasselbe gilt für das Preis- und Leistungsverzeichnis der Bank, Stand 15.6.2025 (Seite 4).


    Teil 2 folgt

    "Und Trump sagte: 'Ja, Sir'" – Sachs über US-Angriff auf Irans Atomanlagen
    "Und Trump sagte: 'Ja, Sir'" – Sachs über US-Angriff auf Irans Atomanlagen
    dert.online


    Jeffrey Sachs: "Der US Kongress ist, ..., natürlich komplett von der Israel Lobby gekauft."


    Dadurch, dass Trump den Einsatz als vollständigen Sieg bewertet hat, ist ein weiterer Angriff auf den Iran und die Atomanlagen ausgeschlossen. (eigentlich)

    Dadurch, dass Israel die Erfahrung seiner Verletzlichkeit machen musste, dürfte dort die Lust auf weitere Erfahrungen dieser Art stark reduziert sein.


    Vielleicht gibt es ja in Israel einen Regime-Change und Netanjahu steht demnächst vor dem Kadi.


    Wenn die Absicht von Trump war, der Israel Lobby die Giftzähne zu ziehen, dann war das ein genialer Schachzug. - Wenn...???

    Moin moin,


    also alles nur Fake und alles wieder gut und dafür wurde eine gewaltige US Streitmacht mobilisiert?

    Könnte der Fake nicht ein Fake sein? :hae:


    Fakt ist, es geht gegen China! China will sich nun gar nicht provozieren lassen. Mit Hilfe eines Playbooks haben die Amis herausgefunden, dass kein Plan gegen China (vor der Haustür) funktionieren kann.


    Was liegt da näher, als eine der wichtigsten Energiequellen Chinas, die im Umfeld zahlreicher US Stützpunkte liegt, zu überfallen.

    Natürlich nur um die Freiheit der internationalen Schifffahrt wieder herzustellen. Die Amerikaner machen, was Saddam nicht gelungen ist.


    China kann dem Iran nicht wirklich helfen, zu weit weg - ein logistisch nicht lösbares Problem. Die Seewege zwischen China und dem Nahen Osten haben die USA unter Kontrolle. Mit der Eisenbahn können zwar Güter/Waffen transportiert werden, aber für das Rohöl reicht die Kapazität bei Weitem nicht.


    Wenn wir die Situation vor Ort genau beobachten, könnte frühzeitig zu erkennen sein, welche Absichten die USA haben. Bin gespannt, ob das ganze Militär wieder heim fährt.



    LG Vatapitta

    Zitat von Martin aus dem Gelben:


    Was gerade abläuft steht im Playbook von 2009 der Brookings Institution


    Martin, Sonntag, 22.06.2025, 16:15 @ Dieter1830 Views


    https://www.brookings.edu/wp-content/uploads/2016/06/06_iran_strategy.pdf

    Aus dem Inhaltsverzeichnis

    Part II

    Disarming Tehran: The Military Options . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 61

    Chapter 3: Going All the Way: Invasion . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 63

    Chapter 4: The Osiraq Option: Airstrikes . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 74

    Chapter 5: Leave it to Bibi: Allowing or Encouraging an

    Israeli Military Strike . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. 89

    Part III

    Toppling Tehran: Regime Change . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 101

    Chapter 6: The Velvet Revolution: Supporting a Popular Uprising . . . . . . . . . . . 103

    Chapter 7: Inspiring an Insurgency: Supporting Iranian Minority

    And Opposition Groups . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. .113

    Chapter 8: The Coup: Supporting a Military Move Against the Regime . . . . . . . .. . 122



    Hier sitzen wir in der 1. Reihe, denn ARD und ZDF bringen das mit Sicherheit nicht. ;)



    LG Vatapitta

    Globaler Krieg ist ‚im Zeitplan‘ | Wirtschaftskollaps, 2032 & geopolitische Verschiebungen


    Externer Inhalt youtu.be
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    Armstrong hat einen sehr klaren Blick auf die Lage!

    Das Video lohnt sich - vorgespult! - Deutsche Untertitel lassen sich einstellen.



    Armstrong Economics ist weltweit die einzige Plattform, die in keinem Land gesperrt ist!



    LG Vatapitta

    Pakistan schlägt Trump als Friedensnobelpreisträger vor


    Die pakistanische Regierung hat am Freitag US-Präsident Donald Trump offiziell für den Friedensnobelpreis 2026 nominiert. In der entsprechenden Mitteilung auf der Plattform X hieß es zur Begründung, dass Islamabad damit das entschlossene diplomatische Durchgreifen des Republikaners in der jüngsten Krise zwischen Indien und Pakistan anerkenne. Trump habe mit seinem "großen strategischen Weitblick" und seiner "brillanten Staatskunst" den sich rapide verschlimmernden bewaffneten Konflikt deeskaliert und eine größere Auseinandersetzung zwischen den beiden Atommächten verhindert.

    Zitat
    "Dieses Durchgreifen zeugt von seiner Rolle eines echten Friedensstifters und von seinem Engagement für eine Konfliktlösung durch Dialog."

    Quelle


    Mir fehlen die Worte.



    LG Vatapitta

    Gemeinsam mit 20 anderen Persönlichkeiten hat der Schauspieler und Kabarettist Dieter Hallervorden Strafanzeige gegen Bundeskanzler Friedrich Merz gestellt. Die Unterzeichner werfen Merz einen Verstoß gegen die Artikel 9, 25 und 26 des Grundgesetzes vor. Zu den Unterzeichnern zählen neben Hallervorden unter anderem auch der Herausgeber der NachDenkSeiten, Albrecht Müller, sowie deren Chefredakteur Jens Berger, der ehemalige Linken-Politiker Diether Dehm, der Journalist Patrik Baab sowie die BSW-Politiker Andrej Hunko und Michael von der Schulenburg.

    Die Unterzeichner werfen Bundeskanzler Merz vor, mit seiner Aussage, Israel würde die "Drecksarbeit" erledigen, würde er das Führen eines Angriffskriegs gutheißen. Als Bundeskanzler habe er Vorbildfunktion. Schon aus diesem Grund müsse ihm rechtlich Einhalt geboten werden, argumentieren die Beschwerdeführer. Sie fordern die Generalbundesanwaltschaft sowie die Staatsanwaltschaft Berlin auf, ein Verfahren gegen Merz einzuleiten.

    Merz stachele mit einer emotionalisierenden Sprache zu einem Angriffskrieg auf. Er verstoße zudem gegen das verfassungsrechtliche Gebot, zur Völkerverständigung beizutragen, und das im Grundgesetz verankerte Friedensgebot.


    RTDE

    Satellitenbilder zeigen ungewöhnliche Aktivitäten in Fordo wenige Tage vor US-Angriff

    Hochauflösende Satellitenbilder, die am 19. und 20. Juni aufgenommen wurden, zeigen eine ungewöhnliche Ansammlung von Lastwagen und Fahrzeugen in der Nähe des Eingangs zur unterirdischen Brennstoffanreicherungsanlage in Fordo.


    Die von Maxar Technologies erstellten Aufnahmen zeigen eine Gruppe von 16 Lastwagen, die entlang der Zufahrtsstraße zum Tunneleingang der Anlage positioniert sind. Die meisten dieser Lastwagen wurden später etwa einen Kilometer nordwestlich der Straße, die zur Anlage führt, umgestellt.

    Auf den Bildern sind zudem weitere Lastwagen und mehrere Bulldozer in der Nähe des Haupteingangs der Anlage zu sehen, darunter ein Lastwagen, der direkt neben dem Haupteingang des Tunnels positioniert ist.


    Laut einem Bericht der in Teheran gut vernetzten Nahost-Webseite Amwaj informierte Washington Teheran vorab über den Angriff. Vorräte an hochangereichertem Uran seien an sichere Orte verbracht worden.


    Quelle


    Iranischer Außenminister reist zu "ernsthaften Konsultationen" mit Putin nach Russland

    Der iranische Außenminister Abbas Araghtschi kündigte an, heute nach Moskau zu fliegen, um sich am Montag mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin zu treffen.

    "Russland ist ein Freund Irans, und wir pflegen eine strategische Partnerschaft", sagte er auf der Pressekonferenz in Istanbul. ......



    Iranischer Außenminister verurteilt US-Angriff und schwört Vergeltung

    Der iranische Außenminister Abbas Araghtschi hat die "brutale militärische Aggression" der USA gegen das friedliche Atomprogramm Irans verurteilt.

    Er sagte, die "kriegstreiberische und gesetzlose" US-Regierung in Washington werde "allein und vollständig für die gefährlichen Folgen und die praktischen Auswirkungen ihres Angriffs verantwortlich sein".

    "Der militärische Angriff der USA auf die territoriale Integrität und nationale Souveränität eines UN-Mitgliedsstaates, der in Zusammenarbeit mit dem völkermörderischen israelischen Regime durchgeführt wurde, hat einmal mehr das Ausmaß der Feindseligkeit der Vereinigten Staaten gegenüber dem friedliebenden Volk Irans offenbart", fügte er hinzu.

    Auf die Frage, ob nach dem Angriff der USA noch Raum für Diplomatie bestehe, antwortete Araghtschi: "Derzeit nicht."

    "Die Tür für Diplomatie sollte immer offen bleiben, aber das ist derzeit nicht der Fall", sagte er. "Mein Land wurde angegriffen und wir müssen auf der Grundlage unseres legitimen Rechts auf Selbstverteidigung reagieren."



    Iranischer Außenminister reagiert auf Forderung der EU-Staaten, Iran solle an Verhandlungstisch zurückkehren

    Der iranische Außenminister hat sich in den sozialen Medien zu den Forderungen europäischer Politiker geäußert, Iran solle nach den US-Angriffen zu den Verhandlungen "zurückkehren".

    "Letzte Woche standen wir in Verhandlungen mit den USA, als Israel beschloss, diese Diplomatie zu zerstören. Diese Woche führten wir Gespräche mit der E3/EU, als die USA beschlossen, auch diese Diplomatie zu zerstören", schrieb Araghtschi. Und fragte: "Wie kann Iran zu etwas zurückkehren, das er nie verlassen hat, geschweige denn gesprengt hat?"



    Alles von RTDE



    Vatapitta

    Meiner Ansicht nach ist Angriff mit B2 auf angebliche Atomanlagen nur vorgeschoben, da läuft was anderes, auch der Anzahl der Effektiven die USA dort momentan angehäuft hat ist für Angriff auf iran zu viel.


    M.E. ist die Absicht, die Eskalationsleiter "langsam" hochzuklettern. Das ist notwendig für die eigene Bevölkerung und um international nicht sofort entschiedenen Widerstand zu entfachen.


    Der Iran sperrt erwartungsgemäß die Straße von Hormuz für westliche Schiffe.

    Werden die USA das hinnehmen und unbeantwortet lassen?


    Der Plan der USA könnte sein die Region um die Straße von Hormuz inkl. der Inseln militärisch zu besetzen.


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    In der Nacht zum 22. Juni 2025 hat die USA zusammen mit Israel die Nuklearanlagen im Iran bombardiert, Zum Einsatz kamen gewaltige Bunker-Buster, die von B2 Stealth Bombern abgewurfen wurden. Präsident Trump bezeichnet die Operation als enormen Erfolg und ruft die Iraner zum Frieden auf.



    LG Vatapitta

    Dr. Berninger: Rundumschlag - Iran Konflikt

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    Mit dem Iran Konflikt stehen wir kurz vor neuen Herausforderungen. In diesem Video besprechen wir die momentanen Schwierigkeiten, wie Führung, Kommunikation und die Zukunft beim Thema Energie



    Mein Kommentar:

    Im Wesentlichen steht die Einschätzung von Dr. Berninger, dass die USA/Trump so ziemlich All In gehen mit der Verlegung von Flugzeugen und Schiffen in den Nahen Osten.


    M. E. hat die Planung und Vorbereitung eines solchen Einsatzes zwischen ein und zwei Jahren gedauert. - Kann oder will Trump aus dieser Situation noch zurück?

    Berninger geht von einer Vervierfachung des Benzinpreises (7 €/l???) aus, was m. E. automatisch auf Lebensmittel und fast alle anderen Güter durchschlagen sollte. Auf Grund mangelnder Nachfrage bei vielen Gütern würde deren Produktion unwirtschaftlich und könnte eingestellt werden.

    Frag mal einen Verdurstenden in der Wüste, was er Dir für einen Kanister Wasser gibt.


    Theoretisch gibt es noch die Möglichkeit den Konflikt ohne militärische Gewalt zu lösen.



    LG Vatapitta

    Armstrong


    FRAGE: Ich habe eine Sendung gesehen, in der gesagt wurde, dass der Iran friedlich ist und dass dort viele Juden leben, die im Zweiten Weltkrieg aus Polen geflohen sind. Ist das richtig? Was zeigt Ihr Computer als Ergebnis dieses Krieges im Nahen Osten an?


    VD


    ANTWORT: Diese Aussage war früher richtig. Im Iran leben noch etwa 8.500-9.000 Juden (vor der islamischen Revolution von 1979 waren es etwa 100.000). Die Gesamtbevölkerung des Iran beträgt etwa 87 Millionen Menschen (Stand 2023-2024). Die Juden machen etwa 0,01 % der iranischen Bevölkerung aus. Die Zahl der Christen im Iran (Armenier und Assyrer) wird auf 100.000 bis 150.000 geschätzt. Dabei handelt es sich hauptsächlich um Mitglieder der Armenischen Apostolischen Kirche und der Assyrischen Kirche des Ostens. Auch ihre Zahl ist in den letzten Jahrzehnten durch die Auswanderung erheblich zurückgegangen. Rechnet man die Konvertiten aus dem Islam hinzu, kommt man auf etwa 200.000 bis 300.000 Christen.


    Iran: Superwaffe Hyperschallrakete


    Israel wird nicht gewinnen


    Iranische Überschallrakete

    Israels Iron Dome ist hauptsächlich Propaganda. Angesichts des verstärkten Raketenbeschusses aus dem Iran verfügt Israel nur noch über wenige wichtige Abfangraketen, insbesondere das Arrow-System. Der Iran hat außerdem Überschallraketen entwickelt, die Israel innerhalb von 5 Minuten nach dem Start treffen können. Netanjahu ist ein Hardliner unter den Neokonservativen, und diese treffen ihre Entscheidungen aus Hass. Die Neocons haben noch keinen einzigen Krieg gewonnen. Sie hatten die USA in Vietnam und haben verloren. Sie hatten uns 20 Jahre lang in Afghanistan und haben verloren. Sie haben noch NIE eine einzige rationale Entscheidung getroffen.


    Matt Gaets 6 19 25 Netanyahu ist davon ausgegangen, dass dies ein 6-Tage-Krieg sein würde, und er dachte, dass die USA ihm zu Hilfe kommen und den Iran angreifen würden, ohne zu bedenken, dass der Iran nicht der Irak ist. Er ist ein strategischer Verbündeter von Russland, China und Nordkorea. Das amerikanische Volk ist nicht für einen Krieg. Trump läuft Gefahr, seine Unterstützung zu verlieren, und setzt sich für genau die Leute ein, die versucht haben, ihn zu ermorden und unzählige Versuche unternommen haben, ihn auf legalem Wege am Amtsantritt zu hindern. Warum zum Teufel unterstützt er jetzt die gleichen Leute, die ihm in den Rücken fallen und jedes Friedensabkommen mit Russland behindern?


    ...gekürzt...


    Tulsi Gabbard hat sich geäußert und gesagt, dass sie zurücktreten wird, wenn Trump den Iran angreift. Ich hoffe, Trump blufft. Ich kann bestätigen, dass vertrauliche Quellen bestätigt haben, dass die Gespräche zwischen den Vereinigten Staaten und dem Iran tatsächlich noch im Gange sind. Trump hat sich von Netanjahu einwickeln lassen, der ein Neokonservativer ist und sich mit Bill Kristol verbündet hat, der seine eigene Zeitschrift, den Weekly Standard, zerstört hat, weil er so gegen den Iran war, nur weil Trump gegen den Krieg war. Und jetzt hört Trump auf Netanjahu? Ich hoffe nicht. Netanjahu WEISS, dass Israel diesen Krieg nicht gewinnen kann. Sie haben nicht einmal genug Munition, um alle Raketen abzuschießen, die der Iran auf Lager hat, ganz zu schweigen von diesen Überschallraketen.


    Tel_aviv_Schaden 6 19 25 tel_aviv_Schaden 2 6 19 25


    Tel Aviv


    Netanjahu bringt Israel in Gefahr. Die israelische Bevölkerung unterstützt ihn nicht mit überwältigender Mehrheit, und seine an den Iran gerichteten Äußerungen beziehen sich auch auf Pakistan. Hier geht es nicht um Atomwaffen. Das ist wie mit den Massenvernichtungswaffen im Irak. Es ging und geht um einen Regimewechsel, weshalb er versucht hat, die Führung zu enthaupten und damit gescheitert ist. Das war seine Strategie in Gaza und im Libanon. Aber wie bei der Beseitigung Saddams begreifen sie nicht, was passieren würde, wenn sie die iranische Regierung beseitigen würden. In Ägypten und Jordanien könnte es zu einem Aufstand kommen, der als Religionskrieg angesehen wird, und dann wird es noch viel schlimmer.


    1 2026 Überraschungen


    Unser Computer würde unter mein Bett kriechen und sich verstecken, wenn 2026 in die Stadt kommt.

    Um es kurz zu machen - wie Nethanjahu die Palestinenser sieht - habe ich das Video vorgespult. 2 Min.


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    X-Post von Elad Barashi, TV Produzent Kanal 14 zu Gaza ;(


    Ich zitiere den nicht, obwohl ich einen Bademantel habe.

    Die Verordnungen Trumps werden von Biden Gefolgsleuten systematisch unterlaufen.


    Die von einem Biden-Überläufer geleitete Agentur für Spionageabwehr und Sicherheit scheint es auf einen ausgezeichneten Offizier der Space Force abgesehen zu haben, der wegen des rechtswidrigen COVID-19-Mandats entlassen wurde


    Ein ehemaliger Militäroffizier, der aufgrund der COVID-19-Impfung seine Karriere verlor, könnte nun seine zweite Karriere verlieren, weil er sich gegen den so genannten Impfstoff ausgesprochen hat.


    Joshua Zermeno, ein ehemaliger Offizier der Space Force, diente 13 Jahre lang beim US-Militär. Als das Verteidigungsministerium (DoD) im August 2021 die COVID-19-Impfung für alle Militärangehörigen vorschrieb, stellte er gegenüber The Gateway Pundit die Wirksamkeit und Rechtmäßigkeit des Impfstoffs in Frage - und entschied sich, dem nicht nachzukommen.


    Innerhalb weniger Monate erhielt er zwei Verweisungsschreiben, eine Empfehlung zur Nicht-Beförderung, die seine Beförderung zum Major verhinderte, und wurde aus Regierungsgebäuden verbannt und zur Telearbeit gezwungen.


    Im Oktober 2021, so Zermeno, führte das Department of the Air Force eine Option zur freiwilligen Trennung für diejenigen ein, die den Schuss verweigerten. Er beantragte dies mit der Zustimmung seines Geschwaderkommandanten, aber die Führung des Stützpunkts und der Direktor des Personalrats des Sekretariats der Luftwaffe lehnten es mit der Begründung ab, es sei „nicht im besten Interesse der Luftwaffe und der Raumfahrtkräfte“.


    Sieben Tage später leitete die Basisleitung ein Verfahren nach dem Uniform Code of Military Justice (UCMJ) gegen ihn ein, das 11 Monate dauerte. Im Januar 2023 hob der damalige Verteidigungsminister Lloyd Austin das Mandat auf und ordnete die Aufhebung aller Bestrafungen und die Berichtigung der Akten an.


    Zermenos Befehlskette hielt sich jedoch nicht daran und überging ihn ein zweites Mal bei der Beförderung, weil er die Spritze verweigerte. Sieben Monate später wurde er unfreiwillig entlassen, eine Entscheidung, die als „Nichtbeförderung“ getarnt wurde, obwohl die Unterlagen seine Verweigerung als einzigen Grund auswiesen.


    Als Präsident Donald Trump die Wiedereinstellung von Soldaten ankündigte, die wegen der Verweigerung der COVID-19-Spritze vom Dienst suspendiert worden waren, gab Zermeno zu, dass er sofort zum Luftwaffenstützpunkt Vandenberg fuhr, um sich nach der Wiedereinstellung zu erkundigen. Aber er sagte: „Kein einziges Büro konnte mir weiterhelfen, so dass ich mich an das Total Force Service Center der Air Force wandte, das für Angelegenheiten der Space Force zuständig ist.“


    Sie berichteten ebenfalls, dass das Verteidigungsministerium „keinerlei Ratschläge“ erteilen konnte, eröffneten aber ein ‚Ticket‘, um die Angelegenheit weiterzuverfolgen, [und] zwei Monate lang ergaben wöchentliche Anrufe die gleiche Antwort", berichtete er.


    „Im April 2025“, so Zermeno, „gab die Air Force eine Anleitung zur Wiedereinstellung heraus, die Trumps Exekutivanordnung widersprach, eine vierjährige Verpflichtung verlangte, die rückständigen Bezüge um den zivilen Verdienst reduzierte, eine MEPS-Freigabe (Military Entrance Processing Station) verlangte - die nun als Instrument zur Verweigerung der Wiedereinstellung verwendet wird - und keinen Schutz vor denen bot, die uns ursprünglich bestraft hatten.“


    Trotz der Hürden, mit denen er konfrontiert war, würde der ehemalige Offizier der Space Force weiterhin eine Wiedereinstellung in Erwägung ziehen, aber „es ist wichtig, dass Verteidigungsminister Hegseth versteht, dass nur sehr wenige zurückkehren werden, bis das Wiedereinstellungsverfahren überarbeitet ist und diejenigen, die rechtswidrige Befehle erteilt haben, zur Rechenschaft gezogen werden“.


    Während er versuchte, nach dem Verlust seiner Militärkarriere die Scherben aufzusammeln und den Schaden zu überwinden, den es seiner Familie zugefügt hatte, sich mit dem Gedanken an eine Wiedereinstellung auseinanderzusetzen, schrieb Zermeno ein Buch. Disobeying An Unlawful Order: A Space Force Officer's Fight for Freedom beschreibt seine Erfahrungen mit dem COVID-19-Mandat des Verteidigungsministeriums.


    Was folgt, deutet auf nichts Geringeres als Vergeltungsmaßnahmen gegen ihn hin. Am 2. Juni 2025 wurde das Buch veröffentlicht. Zehn Tage später, am 12. Juni 2025, setzte sich die Defense Counterintelligence and Security Agency (DCSA) mit meinem Arbeitgeber in Verbindung, um eine zusätzliche Informationsanfrage bezüglich meiner Top-Secret-Freigabeberechtigung zu stellen", teilte er auf X mit.


    Am 2. Juni 2025 veröffentlichte ich einen Bericht, in dem ich meine Erfahrungen mit dem COVID-Mandat des Verteidigungsministeriums beschrieb. Am 12. Juni 2025 kontaktierte die Defense Counterintelligence and Security Agency (DCSA) meinen Arbeitgeber, um eine zusätzliche Informationsanfrage bezüglich meiner Top-Secret-Freigabe zu stellen... https://t.co/mymLedcWKo pic.twitter.com/XRri6NJ1Oh


    - Joshua (@JoshuaZermeno) June 17, 2025

    An der Spitze der DCSA steht David Cattler, ein Biden-Mitarbeiter, der am 24. März 2024 den Posten des Direktors der Sicherheitsbehörde übernommen hat. Könnte Cattlers Behörde Vergeltung an Zermeno üben?


    „Es ist schwer zu glauben, dass der Zeitpunkt dieser Anfrage ein Zufall ist“, sagte der ehemalige Offizier der Space Force. „Ich warte jetzt darauf, herauszufinden, von welchen ‚entwickelten Informationen‘ sie in dem Memorandum an meinen Arbeitgeber sprechen und ob sie planen, mir meine Top-Secret-Freigabe zu entziehen, was möglicherweise zum Verlust meines zivilen Arbeitsplatzes führen könnte“ - beim Verteidigungsministerium.


    Während er auf weitere Informationen wartet, befürchtet Zermeno, dass sein Widerstand gegen das „ungesetzliche Schussmandat“ nun zwei (Hervorhebung hinzugefügt) Karrieren gefährden könnte.


    Er ist zwar dankbar für die Bemühungen des Präsidenten und des Verteidigungsministers Hegseth um die Wiederherstellung des Militärs, aber er wies darauf hin, dass das derzeitige Verfahren zur Wiedereinsetzung von Dienstmitgliedern, die von DoD-impfstoffbezogenen Strafen betroffen sind, mangelhaft ist und nicht mit Präsident Trumps Durchführungsverordnung vom 27. Januar übereinstimmt. Wie viele andere den Autor dieses Artikels darauf hingewiesen haben, „wird es von Personen behindert, die sich gegen die Wiedereinstellung des betroffenen Personals wehren.“


    „Ich schlage vor, diesen Prozess in allen Zweigen zu stoppen und eine spezielle Arbeitsgruppe einzurichten, die die Wiedereinsetzung, Wiedergutmachung und Rechenschaftspflicht für alle impfstoffbezogenen Strafen des DoD überwacht, einschließlich der laufenden Säuberungen von qualifizierten Militärangehörigen aufgrund verschiedener Impfstoffmandate“, bot Zermeno an. "Die Task Force muss diejenigen ausschließen, die rechtswidrig umgesetzte Impfmandate durchgesetzt haben, um Unparteilichkeit zu gewährleisten.


    Er argumentierte: „Sie sollte von einem pensionierten Vier-Sterne-General geleitet werden, der wegen seiner Ablehnung von Impfstoffen überprüft wurde, sowie von einem ehemaligen militärischen JAG-Anwalt und einem zivilen medizinischen Forscher, die sich beide nachweislich der Durchsetzung von Impfstoffen widersetzt haben.“ Seiner Meinung nach „würden diese Führungspersönlichkeiten Klagen fair bearbeiten und rechtswidrige Anordnungen untersuchen“.


    „Die Task Force würde aus betroffenen Soldaten und Patrioten bestehen, die sich für die Wiederherstellung der Stärke des Militärs einsetzen, sowie aus überprüften zivilen Finanzanalysten und Verfassungsrechtlern“, schlug Zermeno vor. "Dieses Team würde sich um die Wiedereinstellung kümmern, Entschädigungen leisten (z. B. Gehaltsnachzahlungen, medizinische Kosten), diejenigen zur Rechenschaft ziehen, die rechtswidrige Befehle erteilt haben, und die Politik reformieren, um die derzeitigen Militärangehörigen vor impfbedingten Strafen zu schützen.


    „Diese Task Force, die dem Unterstaatssekretär für Personal und Bereitschaft unterstellt ist,“ so Zermeno, "würde für Gerechtigkeit sorgen, das Vertrauen wiederherstellen und die militärische Bereitschaft ohne bürokratische Voreingenommenheit verbessern. Indem sie sich mit allen impfstoffbezogenen Strafen des DoD befasst, würde sie unsere Streitkräfte stärken, künftige Ungerechtigkeiten verhindern und ein von Fairness und Ehre geleitetes Militär sicherstellen."


    Quelle

    Der Mossad sollte mehr Arte schauen oder iranisches Fernsehen.



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    19.06.2025
    Im März 2025 zeigte die iranische Armee in einem Video eine riesige unterirdische Militärbasis mit Hunderten von Raketen auf Abschussrampen. Eine Machtdemonstration und ein neuer Meilenstein in der Geschichte der militärischen Abschreckung Irans.


    Inmitten eines unterirdischen Tunnelnetzes inspizieren zwei Männer auf einem fahrenden Jeep stolz ihre Raketen. Das Video wurde am 25. März 2025 von den Iranischen Revolutionsgarden, einer Elite-Einheit der iranischen Streitkräfte, veröffentlicht. Hintergrund der gezielt platzierten Inszenierung sind vor allem die wachsenden Spannungen mit den USA. Siavosh Ghazi, Teheran-Korrespondent von Radio France Internationale und dem Fernsehsender France 24, erläutert die Hintergründe des Propaganda-Videos und David Rigoulet-Roze, Forscher und Redakteur der Zeitschrift Orient Stratégiques, geht auf die Entwicklung der PR-Strategie des iranischen Militärs ein.


    Video: Islamic Republic News Agency

    Magazin (F 2025, 11 Min)



    LG Vatapitta