Beiträge von vatapitta

    Moin moin,


    der internationale Spiegel zur Krise der IKB vom 20.02.2008:



    <http://www.spiegel.de/internat…2C1518%2C536635%2C00.html>


    Klare Worte!
    Gruß
    Vatapitta

    Danke PMChris,


    Normalerweise laufen die Dinger doch langfristig und wurden kurzfristig am Geldmarkt finanziert.
    Bis sie zu heiß wurden und keiner mehr Gelder zur Finanzierung geben wollte. ???


    Sorry habe deinen Link übersehen.


    Gruß
    Vatapitta

    Moin moin,


    die allgemeine Nachrichtenlage wird immer unübersichtlicher. Es gibt extrem viele Veröffentlichungen
    zum Thema Bankenkrise. Da bin ich froh, dass soooooo viele Forenmitglieder hier im Thread posten.


    Ein Beitrag von smeagol hat mich nachdenklich gemacht.


    Die Dresdner Bank hat die Zweckgesellschaft K2.


    <http://de.reuters.com/article/…ews/idDEBUC13202020080221>


    Meine Frage ist nun: Wer kauft diese Papiere und mit welcher Perspektive? 
    M. E. lohnt sich ein Kauf nur durch eine Bank, die sich sicher ist den Müll für 100% bei der Notenbank
    zu parken. Also Papiere mit B - Rating für z.B. 17% kaufen und für 100 % Liquidität erhalten, um
    fröhlich weiter zu zocken und mit den Gewinnen die Papiere wieder auszulösen. Wenn es denn
    klappt.


    Wie wird eine Bank beim Verkauf vorgehen? 
    Eine Bank wird zumindest versuchen sich von den größten Risiken zuerst zu trennen.
    Falls das nicht funktioniert verkauft sie, was sich am besten zu Geld machen lässt um Löcher zu
    stopfen.
    Gelingt ersteres, sind die größten Risiken weg und die Probleme kommen mit der gleichen
    Geschwindigkeit, wie der Markt fällt.
    Geht die Bank zur Liquididätsbeschaffung den zweiten Weg, bleibt sie auf dem schlimmsten Schrott
    sitzen und ihre Probleme wachsen schneller als der Markt schwächelt.


    Da nur wenige Banken als Käufer infrage kommen ( ausser den Dummen, die sich den A... verbrennen)
    könnte ein solcher Käufer durch sein Verhalten bestimmen, wer zuerst ins Gras beisst.


    Oder irre ich und der Markt ist groß, liquide und mit vielen Käufern gesegnet?
    Oder ist ein Teil der Verkäufe der Dresdner Bank in Wirklichkeit einfach das Abschmelzen des
    Wertes der Papiere? Also 5 Mrd. verkauft und 7,2 Mrd. haben sich in Luft aufgelöst?


    Wer weiß eine Antwort? Oder auch mehrere?


    Danke
    Vatapitta

    Moin moin,


    welch ausufernde und interessante Diskussion!
    Vorab möchte ich gestehen, dass ich nicht alle Beiträge gelesen habe. :D
    Allerdings findet die Debitismus Diskussion im Bank -- Run Thread genau an der richtigen Stelle statt.


    Ich möchte an einem Beispiel aus der realen Welt den aktuellen Stand des Spieles beschreiben.
    Und vielleicht gelingt es mir, die Perspektiven zu verdeutlichen.


    Im Januar sind die Verkaufszahlen für PKW um ca 10 % gestiegen. Diese Zahlen wurden von den
    offiziellen Stellen positiv aufgenommen. Was steckt hinter dieser Entwicklung?
    95 % der Neuwagen werden finanziert. Dabei geben die Kunden oft ein Leasingfahrzeug zurück.
    Der Haken daran ist, dass der Restwert des alten Fahrzeuges unter der Restschuld aus dem
    Leasingvertrag liegt. Da fehlen leicht einige Tausender. Damit das neue Geschäft weitergeht
    finanzieren die Banken jetzt die Differenz und den Neuwagen. Die Leasingraten werden über
    10 Jahre!!! gestreckt, damit das ganze bezahlbar bleibt. Bezahlbar? - Selbstbetrug mit Unterstützung
    des Verkäufers und der Bank. Auch Verkäufer und Bank leben auf Pump!


    Da hauen Leute die Eier in die Pfanne, die ihre Hühner vielleicht in Zukunft legen - oder auch nicht.


    Das nächste Auto in xy Jahren dürfte jedenfalls zwei Räder und zwei Pedale haben.
    Da ist die Zukunft gut abschätzbar.


    Und das nicht nur für den Auto"käufer" sondern auch für den Händler und die Bank.
    Damit das Ganze immer weiter läuft verbrieft die Bank die Kredite/Risiken und verkauft sie z.B. an eine
    Lebensversicherung. (Vor kurzem hat die VW Leasingbank für eine Milliarde € verbriefte Kredite
    platziert.)
    Die Versicherung bezahlt für die künftigen Erträge aus den Leasingverträgen einen Preis.
    Das Geld erhält sie zufälligerweise aus den Altersvorsorgeversicherungen des Autokäufers,
    des Autohändlers, des Kreditvermittlers bei der Bank, des Verbriefungsspezialisten bei der Bank,
    des Händlers bei der Bank, der die verbrieften Kredite weiterverkauft, des Portfoliomangers der
    Versicherung, der das Geld der Versicherten anlegt und nicht zu vergessen der Politiker, die in den
    Aufsichtsräten von Bank und Versicherung sitzen. Natürlich legt auch der Autohersteller die
    Beiträge für die Betriebsrente seiner Arbeiter und Angestellten bei besagter Versicherung an.


    Der Autohersteller befördert sein Geschäft gegenüber den von ihm abhängigen Autohäuser durch
    Aktionen, für die sich die Autohäuser qualifizieren können. Mit Sonderrabatten für gute Verkaufszahlen
    werden auch schwer verkäufliche Modelle in den Markt gedrückt. Diese Modelle müssen von den
    Händlern mit abgenommen werden, um in den Genuss von Rabatten zu kommen. Das heißt die
    Händler müssen diese Fahrzeuge beim Hersteller bezahlen - notfalls eben finanzieren.


    Dadurch lässt sich die obige Absatzsteigerung im Januar erklären.
    Die auf die Händler zugelassenen schwer verkäuflichen Wagen wurden mit hohen Rabatten als junge
    Geschäftswagen verkauft. Ohne Gewinn für den Händler oder auch mit Verlust. Wer nicht gehandelt hat
    und die Wagen nicht verkauft hat, muss Sie weiter finanzieren. Der Druck steigt durch die Finanzierung
    mit jedem Monat. Die Preise verfallen weiter und am Ende macht der Letzte den größten Verlust -
    bekommt den niedrigsten Preis und hat die höchsten Finanzierungskosten.



    Damit werden die Knackpunkte des Systems deutlich.


    Zitat von weissgarnichts:
    Nicht das "nominale" BIP muss wachsen, sondern das "reale". Es muß. Punkt. Keine andere
    Möglichkeit. Sonst bricht der Kapitalismus in sich zusammen, bevor du das Wort "Bruttoinlandsprodukt"
    überhaupt aussprechen kannst. Wächst eine kapitalistische Volkswirtschaft nicht mehr, und sie kann
    ausschliesslich durch neue Schulden wachsen, durch sonst gar nichts, ist in absehbarer Zeit Ende im
    Gelände.


    Der Text ist noch nicht ganz fertig.
    Vatapitta

    Moin moin,


    zu der Zuschrift auf Walter Eichelburgs Seite habe ich eine Frage:
    Wie hoch ist bzw. war das Eigenkapital der IKB?



    <http://www.hartgeld.com/systemkrise.htm>


    Danke für die vielen interessanten Beiträge.
    cyberworky besonders für seinen Beitrag zur Gewährträgerhaftung
    und Pauli für den zur faktischen Staatsgarantie.
    Baal für seine klare und realistische Einschätzung zu menschlichen Verhaltensweisen und den
    daraus abgeleiteten Schlussfolgerungen.
    Und natürlich auch für das schöne Bild mit unserem Innenminister. :D
    Wie wird er wohl schauen, wenn er frei nach Dschungelkamp bei der schnellen Eingreiftruppe anruft
    und sagt: "Holt mich hier raus, ich bin euer Innenminister."


    Ich habe laut gelacht Baal!
    Vatapitta

    so hoch subventioniert wie im Bergbau. ( stand irgendwo bei Eichelburg )


    Wenn sich die Ölpreise verdreifacht haben und die Ökofritzen ohne Subventionen auskommen,
    also eventuell auch nach entsprechenden technischen Fortschritten, ist die Solarbranche
    interessant. Vor 2010 eher nicht.


    Trotz Ag im Namen hat das Unternehmen nichts mit Silber zu tun. ;)


    Vatapitta

    Moin moin,


    die Kundeneinlagen bei der IKB betragen bis zu 30% des Eigenkapitals.


    Zitat

    Käme es zur Insolvenz der Bank, müssten die privaten Banken für Kundeneinlagen geradestehen, die
    bis zu 30 Prozent des Eigenkapitals der IKB betragen. Weil bei der Insolvenz der Bank der Fonds somit
    noch stärker belastet würde, hatten sich die privaten Banken im Sommer für das kleinere Übel
    entschieden, einen Teil der Verluste der IKB abzudecken.


    der entscheidende Satz steht ganz am Ende des Artikels.



    Die Herren bei der WestLB waren anscheinend völlig schmerzfrei. Sie schleppen aus der Zeit, als sie noch
    staatlich gepampert wurden, alte Verbindlichkeiten von 48 MRD € mit sich herum.
    Wodurch sind die gedeckt? Wer hat die Zinsen von ca. 2,4 Mrd. € pro Jahr gezahlt?
    Das Problem scheint etwas unübersichtlich zu sein.
    Vielleicht hat sich deshalb niemand darum gekümmert.
    Oder war es Fatalismus - einfach fröhlich weitermachen, bis es knallt.
    Weiss die FAZ überhaupt, was sie da geschrieben hat?


    <http://www.faz.net/s/RubD16E1F…Tpl~Ecommon~Scontent.html>


    Ihr habt richtig gelesen, die Sparkassen machen den Bürgern einen schönen Bank -- Run bei der WestLB vor.


    Aber PSSSSSSSSSSSSSSSSSSSSSST, nicht weitersagen, hat noch keiner gemerkelt. 8)


    Viele Grüße
    Vatapitta


    PS: Und die Konten bitte flat halten, es kommen noch mehr Risiken.

    Moin moin,


    Dieser Artikel wurde am 31. 05.2007 von Prof. Hamer veröffentlicht.
    Er gibt von Anfang bis Ende einen guten Über- und Ausblick über die Mechanismen der Krise.
    Ebenfalls wird klar nachvollziehbar das Ziel der handelnden Personen beschrieben.


    <http://www.china-intern.de/page/corruption/1180632704.html>


    AUSZUG



    Vielleicht können sich ja Baal und weissgarnix bei ihrer Inflation / Deflation Diskussion auf folgendes einigen:
    Baal hat recht, weil die Menge an Papiergeld ungebremst aufpumpt wird.
    = Inflation der Geldmenge
    weissgarnix hat recht, weil die Papierfluten rasend schnell an Kaufkraft verlieren.
    = Deflation der Kaufkraft


    Bitte geht freundlich mit mir um, wenn Ihr mit meiner Interpretation nicht einverstanden seid.
    Ich habe euren langen Disput nur punktuell gelesen.


    GN8
    Vatapitta

    Hi silver1st,


    der Münzkatalog - 2006 North American Coins & Prices - sagt dazu:


    Auflage 100.000 Stück 31,1035 g, 0,9990 Silver, 0,9991 oz.


    Preis von 2006 = 15,- $


    Es reicht schon, wenn die Münze nicht genau mittig auf der Waage liegt, um eine Differenz zu haben.


    Ansonsten??


    Vatapitta

    LuckyFriday,


    klar ich bin auch für das Original aus Mexiko - seit 1982.
    Ist mit weitem Abstand die schönste normale Bullionmünze
    und nicht so empfindlich wie die Maples.
    Wer da seine Fingerspuren eingebrannt hat, kriegt sie schlecht wieder runter.
    Von den Libertads gibts gibt es für Ostern, Weihnachten und Davids Geburtstag
    auch noch Versionen mit zwei und fünf Unzen.
    Nicht zu vergessen das Kilo mit der Göttin.


    Also, wenn Du mich fragst, ob ich a, b oder c möchte, dann sage ich ganz klar
    DDDDDDDDDDDDDDDDDDDDDDDDDDDDDDDDDDDDDDDDDDDDDDDD


    Gruß
    Vatapitta


    PS: David, wann hast Du Geburtstag? ;)

    Ticksereien gehören zum Alltag des Bankgeschäfts: Berater empfehlen Kunden,
    neue gegen alte Aktien zu tauschen, auch wenn es gar nichts bringt. sie drehen
    den Kunden Zertifikate an, selbst wenn Fest- oder Termingelder sinnvoller wären.
    Immer häufiger orientiert sich die Beratung der Kunden daran, was die Bank will,
    und nicht daran, was der Kunde braucht.


    <http://www.wiwo.de/unternehmer…eroese-geschaefte-264220/>


    mesodor39 - In der Wirtschaftwoche wird die Kundenberatung mit den
    Methoden von Drückerkolonnen verglichen!


    Klaust Du 500,- Euro, kommst Du in den Knast.
    Berätst Du einen einen Kunden, um ihn um eine halbe Million zu erleichtern,
    gibt es Lob vom Chef und Boni.
    Vor der Beratung wird vorsichtshalber gescheckt, ob der Kunde Ahnung hat.


    Grüße Vatapitta

    Moin moin,


    Zitat

    Weltweit können Sie sich auf folgendes einstellen


    Irgendwann in diesem Jahr werden wir unsere weltweiten Abonnenten davon unterrichten können, dass eine grössere Zentralbank oder eine Gruppe von Zentralbanken sich weigert, weiter US-Dollars zu kaufen. Zu diesem Zeitpunkt wird der Wert des Dollars zusammenbrechen! Seine Pirouetten nach dem ersten Sturz werden ein interessanter Anblick sein. Bei diesem Vorgang wird der Dollarcrash globale Zweifel am tatsächlichen Wert ihres eigenen ungedeckten Papiergelds und an der Sicherheit der Anlagen in den Banken dieser Länder und ihren finanziellen Institutionen enorm verstärken.
    Dann wird es chaotisch werden. Alle ökonomischen Wertbegriffe werden zweifelhaft sein und der Wert des Geldes mehr als fragwürdig.
    Zunehmend verzweifelte Regierungen werden Verzweifeltes versuchen, nur um die internen Probleme in ihren eigenen Volkswirtschaften anzugehen. Und an einem gewissen Punkt wird eine Nation oder eine Gruppe von Nationen in den sauren Apfel beissen, wenn es ihr klar wird, dass sie keine Wahl hat als zu realem – solidem – Geld zurückzukehren.
    Dies wird wahrscheinlich nicht 2008 geschehen, aber es wird geschehen – so wie es historisch immer geschehen ist. •
    Quelle: The Privateer, Band 2008, Nummer 594
    (Übersetzung Zeit-Fragen)


    <http://www.zeit-fragen.ch/ausg…-wie-einst-hitler-es-tat/>


    Der gesamte Artikel von William A.M. Buckler ist lesenswert.
    Er liefert den Hintergrund für unsere Diskussion.


    GN8
    Vatapitta


    <http://business.timesonline.co…inance/article3256253.ece>


    Es brennt an immer neuen Ecken, während die alten Feuer zunehmend "ignoriert" werden. Hoffen, und
    wo möglich, ein Mäntelchen drüber, das wird nicht lange funktionieren.


    Klar, dass niemand laut ruft "mein Haus brennt" - würden ja alle sofort das bunt bedruckte Papier abholen.


    Die kommenden Reaktionen der Marktakteure werden deutlich ausfallen.
    Die Nervosität und Volatilität an den Märkten weiter zunehmen, besonders dort, wo aus der Not der
    Hedge Fonds Positionsauflösungen zu erwarten sind.


    Am 22.01. 08 schrieb Cash.ch noch:
    SFA/2007: Gute Performance für Hedge Funds - 2008 attraktives Jahr erwartet
    <http://www.cash.ch/news/story/450/157608/40/40>
    Verallgemeinerungen sind in keine Richtung hilfreich.


    Herzliche Grüße
    Vatapitta

    Hi gutso,


    zuerst ganz herzlichen Dank für deinen Beitrag. Er hilft mir Klarheit für meine Position zu finden.


    ist schon klar, dass Ovoca nicht substanzlos ist.
    Ich habe deine Einschätzung gelesen.
    Es sollte auch klar sein, in welch volatiler Börsenphase wir uns befinden, und wer durch Publikationen
    wie "Rohstoffspiegel" angesprochen wird.


    Von daher meine Markteinschätzung zu Ovoca als hoch riskant und spekulativ.
    Kann sogar sein, dass Ovoca auf Eldos Liste ist. Habe ich nicht geprüft. :O


    Im aktuellen Rohstoffspiegel schreibt man auf der Titelseite:
    "Wir sind uns bewusst, dass aktuell keine gute Zeit für Small - Caps war. Als gesunde Beimischung
    dürften ausgewählte Perlen beim aktuellen Winterschlussverkauf aber durchaus die Performance
    der nächsten Jahre deutlich nach oben heben!"
    Das heißt, Ihr müsst neue Werte nicht schon am Montag kaufen. gutso hat seine Strategie für
    Ovoca wohl begründet.


    So wie dein Beitrag mich bewegt meine Position zu verdeutlichen, könnte das auch durch
    meine Beiträge beim Rohstoffspiegel geschehen.




    Ich berücksichtige in meinen Beiträgen wohl sehr stark die derzeitige und nicht abschätzbare
    zukünftige Lage in wirtschaftlicher und politischer Hinsicht.
    Das alleine reicht mir, um auch guten kleinen Werten gegenüber eine kritische Distanz zu halten.


    + In Deutschland kommt die Abgeltungssteuer für uns Steuersklaven. X(
    + nach Übernahme eines erfolgreichen Juniors zum Schnäppchenpreis fällt das Geld zukünftig der
    Steuer anheim. Das drückt die Rendite massiv.
    + Werte ohne Cash Flow können leicht Finanzierungsprobleme bekommen.
    + die finanzierenden Banken entwickeln m.E. derzeit eher eine Risikoaversion.
    + gutes Personal wird von den Großen weggekauft
    + die Kosten für Material und Exploration steigen massiv.
    X erwischt Du eine echte Perle im rechten Moment, machst Du einen tollen Gewinn.
    + Verlustvermeidung ist eine andere mögliche Strategie, weniger nervenaufreibend. =)

    Unbewusst spielt sicher auch die eigene wirtschaftliche Lage in Postings hinein.
    Wenn Eldo 5.000,- € in Ovoca steckt ist das eine ganz andere Kiste.
    Wenn jemand nicht vierzig Stunden arbeitet und den Tag vor dem Bildschirm sitzt, kann der auch mal
    einen Trade machen. Da ist meine Lage eine andere.


    Deshalb ist es hilfreich die Einschätzungen von anderen, seien es Eldo, Valueman, Milly, Misan
    und viele andere mehr zu lesen. Die Grenze dabei ist die zur Verfügung stehende Zeit.


    Die vier Werte, die Herr Hordenbach im letzten Rohstoffspiegel empfohlen hat, da schauen wir uns die
    Entwicklung mal in Ruhe an.


    Im aktuellen Rohstoffspiegel wühlt New African Mining in den Abraumhalden alter Minen.
    Kapitalausstattung zu Beginn 9,8 Mio €. Aktuelle Marktkapitalisierung 39 Mio. € - nach in der Spitze
    ca. 98 Mio. €. Der Börsengang hat sich gelohnt! :D
    Wer investiert hat: Euer Geld ist jetzt in den Taschen von David Hargreaves u.a.
    Schaun wir mal, was er daraus macht:
    <http://aktien.onvista.de/snaps…UE=new%2Bafrican%2Bmining>


    Ich meine: Wer braucht Diamanten?
    Wer eine großes Vermögen risikolos ( im Darm ) über eine Grenze bringen möchte. :D :D
    Und ......


    Gewinnungskosten ca. 140 $ pro Carat. Verkaufspreise bei guten Qualitäten ein Vielfaches auch Dank
    der Marktbeherrschung/ -manipulation durch DeBeers.


    Die Fonds Asian Infrastukture von Invesco, VCH Natural Resources und ein ordentlicher Energiefonds
    mit Öl, Kohle und Uran scheinen mir trotz meiner Fondsaversion langfristig!!! nach!!! der kommenden
    Korrektur interessant zu sein - neben großen Goldminen.


    Gute Investments
    Vatapitta

    Power cuts: Tourism group sounds warning over 2010


    Johannesburg, South Africa




    23 January 2008 12:30



    South Africa may struggle to host the 2010 Soccer World Cup because of the current power cuts, the
    South African Tourism Services Association (Satsa) said on Wednesday.


    "We are hoping to have more than 300 000 visitors, all using electricity. The stadiums may have all the
    most wonderful generators in the world to broadcast the games, but will people come to South Africa to
    see them if they know they will be going back to hotels and guest houses with no power?" asked Satsa
    CEO Michael Tatalias.


    He said major building projects for 2010 were on tight deadlines and needed huge amounts
    of power to run.


    "The building work on the stadiums is also going to be widely disrupted. We have to ask ourselves
    honestly if we can still do this."


    Tatalias said the power cuts could destroy the country's tourism industry completely.


    "The industry will take a huge financial knock this year. So far little attention has been paid to the
    effects of continuing power [failures] on the tourism industry. And it will be badly affected."


    He said more had to be done to protect smaller businesses, the backbone of the country's tourism
    industry.


    Tatalias said the provision of reliable information from Eskom could help.


    "With reliable information we can develop workable solutions. We can probably make a plan to get
    around the hassles, but it's going to cost. And cost is the key driver in tourism these days," he said. --
    Sapa



    <http://www.mg.co.za/articlePag…/breaking_news__national/>


    Bevor sie nun die Minen stilllegen, wird zumindest Goldfields an den wichtigsten Standorten
    eine eigene lokale Stromversorgung mittels Generatoren aufbauen.
    Schade, dass das Management solange gepennt hat.
    Das ganze wird dauern und kosten.
    Wie lange und wie viel vermag ich nicht zu sagen.


    Gruß
    Vatapitta