Beiträge von vatapitta
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Aris Mining Corporation ist ein Goldproduzent auf dem amerikanischen Kontinent. Das Unternehmen betreibt zwei Minen mit laufenden Erweiterungen in Kolumbien. Der Betrieb Segovia befindet sich im Bergbaurevier Segovia-Remedios im Departement Antioquia, Kolumbien, etwa 180 Kilometer (km) nordöstlich von Medellin.
Welches Land unterstützt den Terror in Kolumbien?
Venezuela/China oder die USA weil China dort Rohstoffinteressen hat?
Wer kennt die Hintergründe?
Danke Vatapitta
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Israel wird in dem Video als Komplize Deutschlands bezeichnet.
Ab Sekunde 12: Die Zionisten, also Komplizen der BRD, haben den Medien verboten darüber zu berichten. ...
Ab 27: Wenn man sich die Kolonie (Der USA?) ansieht, dann versteht man, wieso die BRD, wenn sie denn könnte, genau das Gleiche ihren Bürgern antun würde, denn eine Komplizenschaft entsteht nicht einfach so. ...
Der Mann spricht perfektes, akzentfreies deutsch!
Sogar die Zeichensetzung in den Untertiteln ist korrekt.
Nach seinen Worten sieht er Deutschland allerdings als Feind an. - Habe ich das richtig verstanden?
Yasin Al-Hanafi
27.06.2025
ALLGEMEINE INFORMATIONIch heiße Yasin Al-Hanafi und bekenne mich zu der hanafitischen Rechtsschule in der Rechtswissenschaft und zu der theologischen Schule der Maturidiyya. Meine Aufgabe besteht darin, Ereignisse oder Gedanken oder Themen zu analysieren und zu kommentieren und eventuell zu widerlegen.

Ansonsten enthält das Video natürlich Informationen, die an anderer Stelle nicht verfügbar sind.
Danke Vatapitta
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Dass das Minen/Gold-Ratio sich in einer Range bewegt ist der 'Klassiker'.
Dass sich die 30 Jahre alte Range 1980 ff. ausgerechnet als sich Gold nach oben aufmachte nach unten aufgelöst hat ist so ein Rätsel , für das mir bisher niemand eine vollkommen einleuchtende Antwort geben konnte.
Moin Woernie,
nicht nur der Preis für Gold beeinflusst den Gewinn/Aktienkurs der Minen. Der Preis für Öl/Energie ist ein weiterer wichtiger Faktor. In den 1980er dürfte die Abhängigkeit vom Ölpreis noch viel stärker gewesen sein als heute. Zumindest in Kanada dürfte der Ausbau der Wasserkraftwerke heutzutage eine günstige Versorgung mit Strom ermöglichen.
LG Vatapitta
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Spahn dreht auch wieder am Rad:
Angesichts der Bedrohungslage durch Russland fordert Unionsfraktionschef Jens Spahn (CDU) den unmittelbaren Zugriff Deutschlands auf Atomwaffen. „Die russische Aggression ist eine ganz neue Bedrohungslage“, sagte Spahn der Welt am Sonntag. „Europa muss abschreckungsfähig werden.“ Dafür seien US-Atombomben zwar auch in Deutschland stationiert. „Aber das reicht auf Dauer nicht.“Möglichst viele Ziele in der "Kolonie Deutschland" sollen die Vergeltung von den Hintermännern ablenken.
Weder Merz noch Spahn haben irgendetwas zu sagen, außer dem, was sie im Auftrag der angelsächsischen/zionistischen Hintermänner sagen müssen. Dazu müssen sie ein freundliches und wichtiges Gesicht machen, um die Untertanen zu täuschen.
Alles was wir für Demokratie und Selbstverteidigung der Ukraine bezahlen ist Teil der Reparationen für Weltkrieg 2. Wie soll das sonst im Haushalt versteckt werden?
In welchen Haushaltstiteln wurden eigentlich die Reparationen für Weltkrieg 1 bis 2010 versteckt? Bitte fragt mal die KI.
.Was der Westen Russland vormacht mit der Verbreitung von Atomwaffen, könnte für Russland ein probates Mittel der Abschreckung sein.
Also den Iran als erstes Land mit ausreichend Atomwaffen beliefern und zwar sofort! Handeln, nicht Reden ist angesagt!
Diese Atomwaffen können nur eingesetzt werden, wenn in Russland jemand den Schalter umlegt.
Dazu eine klare Regel: Wenn der Iran wieder von Israel und/oder den USA angegriffen wird, dann wird der Schalter umgelegt. Die letzte Entscheidung über den Einsatz bleibt aber bei der iranischen Regierung. Nur so funktioniert glaubhafte Abschreckung.
Wenn nicht anders möglich, müssen dafür eben der Atomwaffensperrvertrag und das Übereinkommen über die Nichtweiterverbreitung gekündigt werden.
Alle weiteren Staaten, die das wünschen, dürfen in gleicher Weise über russische Atomwaffen verfügen. Nur so kann Russland sicher stellen, dass ein Erstschlag gegen das Land nicht unbeantwortet bleibt. Mit Weißrussland besteht - meines Wissens - bereits eine solche Partnerschaft.
Den Gegnern geht es um einen Zig-Billionen Dollar Raub und die Weltherrschaft = Knechtschaft für alle anderen. Da dürfte es keinerlei Skrupel geben.
Russland hatte keine Probleme mit anderen Staaten oder westlichen Konzernen Geschäfte zu machen. Das dürfte auch in der Zukunft gelten, wenn man sich an die russischen Regeln hält.
LG Vatapitta
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Moin moin,
zum Substantiv Mensch gehört das Adjektiv menschlich.
Menschlich bezeichnet eine Verhaltensnorm, die für gut 98% der Spezie Mensch gültig ist. Und diese 98% wissen ohne Erklärung, was damit gemeint ist.
Als menschlich gilt besonders unser Mitgefühl mit anderen Menschen.
Diejenigen, die diese Kriege planen und den Erstschlag gegen Russland vorbereiten, fehlt jegliche Menschlichkeit und jegliches Mitgefühl.
Präsident Putin weiß, dass der Überfall auf Persien sozusagen die Generalprobe eines Erstschlages gegen Russland war. Es wird höchste Zeit sich auf diesen Erstschlag vorzubereiten.
Wir müssen leider davon ausgehen, dass der Tod von hunderten von Millionen Menschen diese Leute, die den tiefen Staat führen und ihre Helfershelfer, kalt lässt.
Wie werden "diese Personen ohne Menschlichkeit" Russland angreifen und möglichst wehrlos machen?
M. E. wird der Angriff mit Hilfe von Biowaffen geführt, die über die U-Bahnen der Millionen Metropolen in Russland in der Bevölkerung verbreitet werden. Gleichzeitig werden Drohnen mit diesen Biowaffen die wichtigsten Kommandostrukturen und Militärobjekte ausschalten. Ein bisschen Feuerwerk zur Täuschung gibt es natürlich auch noch.
Die entsprechenden Vorbereitungen gibt/gab es in den US Biolaboren in der Ukraine.
Die Plandemie könnte der Täuschung über die Absichten der diesbezüglichen Forschung gedient haben.
Der Schaden wäre so massiv und der Gegner so hilflos, dass nur ein begrenzter Gegenschlag befürchtet werden muss oder, wenn ein innerer Feind stark genug ist, um die Führung zu übernehmen, sogar auf eine Kapitulation Russlands gehofft wird.
Ein solcher Angriff ist sehr schwer rechtzeitig zu erkennen oder zu verhindern, da er mit minimalem Aufwand mehrfach durchgeführt werden kann.
Die Oreschnik soll den Hintermännern verdeutlichen "Wir kriegen euch, egal wo ihr euch versteckt."
Das hat/wird nicht funktionieren.
Das Einzige was eventuell Erfolg verspricht ist, dass man das Tabu bricht Führungspersonen nicht anzugreifen.
"Das Leitmotiv der AfD-Politik ist ein souveränes, also möglichst unabhängiges, Deutschland", sagte Rüdiger Lucassen, verteidigungspolitischer Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, der "Welt". Nukleare Abschreckung sei ein wesentlicher Bestandteil, um die Erpressbarkeit von Staaten zu reduzieren. Die nukleare Teilhabe an US-Atomwaffen stehe infrage, die Beteiligung an französischen oder britischen werde es nicht geben.
"Ein deutsches Atomwaffenprogramm ist daher die logische Konsequenz
didi - Jeder, der sich so äußert, könnte gekauft oder erpresst sein.
Ich werde beobachten, wie der Parteivorstand der AFD auf diese Aussage reagiert.
Deutschland ist laut Wolfgang Schäuble seit 1948 nie ein souveräner Staat gewesen.
Deutschland ist nur eine angelsächsische Kolonie, die 2010 die letze Rate der Reparationen für den 1.Weltkrieg bezahlt hat.
LG Vatapitta
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Dewayne vergleicht Reagan mit Trump
Staatsverschuldung USA 1981 - 1988 ist von 1 Billion auf 2,6 Billionen $ angestiegen.
inspirare, hast Du etwas durcheinander gebracht?
Wo vergleicht er die USA mit Deutschland bzw. Europa?
LG Vatapitta
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Moin moin,
Patrick Dewayne heute für Markus Koch zur Opening Bell.
Patrick vergleicht die Zeit des Plaza Accords (starke Dollarabwertung) mit der aktuellen Politik von Donald Trump. - Video ist vorgespult. - Knapp 4 Minuten anhören. Black Monday 1987!
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Ich habe jedenfalls meine US Energiewerte +/- Null verkaufen können. Der sinkende Dollar knabbert am Kurs in Euro.
LG Vatapitta
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Fabian Hinz im ZDF zum Krieg Israel Iran.
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Das US-Militär hat in der Nacht zu Sonntag drei wichtige Nuklearanlagen in Iran angegriffen: Fordo, Natans und Isfahan. US-Präsident Trump spricht von einem „spektakulären militärischen Erfolg“.Auf einer Pressekonferenz hat sich US-Verteidigungsminister Pete Hegseth zur Operation „Midnight Hammer“ geäußert. Die Angriffe seien „unglaublich und überwältigend“ gewesen. Laut Generalstabschef Dan Caine seien sieben B-2-Bomber im Einsatz gewesen.
Israels Premierminister Netanjahu begrüßt das Eingreifen der USA. Er dankte Präsident Trump: Die iranischen Atomanlagen hätten nicht nur Israels Existenz, sondern den Frieden der ganzen Welt bedroht. Iran reagiert empört und droht mit „dauerhaften Folgen“.
Unterdessen hält auch der Beschuss zwischen Iran und Israel an. Seit nun mehr als einer Woche überziehen sich beide Länder mit gegenseitigen Angriffen.Welche Konsequenzen hat das militärische Eingreifen der USA in den Nahost-Konflikt? Ist mit weiteren US-Angriffen auf iranische Ziele zu rechnen? ZDFheute live zeigt die Pressekonferenz von US-Verteidigungsminister Pete Hegseth. Militär- und Nahostexperte Fabian Hinz analysiert die Lage in Nahost. Außerdem dabei: ZDF-Korrespondent Elmar Theveßen in Washington und Jörg Brase in Istanbul. Seid dabei, stellt eure Fragen und kommentiert!
00:00 US-Angriff auf Iran: So ist die Lage in Nahost
02:53 ZDF-Korrespondent Elmar Theveßen zur Operation "Midnight Hammer"
05:54 ZDF-Reporter Jörg Brase: „Es drohen iranische Gegenmaßnahmen“
08:06 Militärexperte Fabian Hinz zum US-Angriff auf Iran16:38 Pressekonferenz mit US-Verteidigungsminister Hegseth und Generalstabschef Caine
40:10 ZDF-Korrespondent Elmar Theveßen zur Pressekonferenz des Pentagon
45:12 Militärexperte Fabian Hinz über das Ausmaß des US-Angriffs
LG Vatapitta
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Straße von Hormus, Hyperschallwaffen, B2 - Militärexperte Torsten Heinrich im Gespräch
Apollo News!
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Der Militärexperte @milgeschichte erklärt alle Details zum Schlag gegen den Iran, den Stand des Atomprogramms und alle Fragen rund um das Thema. Nicht moralisch – sondern anhand der vorliegenden Erkenntnisse. Doch einige erhebliche Fragen bleiben offen.Detaillierte Analyse - Einiges ist für mich neu.
LG Vatapitta
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Achtung 15 Insider bei TFPM verkaufen in den letzten 3 Monaten (und schon das ganze Jahr über) 135.000 Aktien - Null - Zero - 0 Käufe!
Bei WPM, FNV wird zwar auch verkauft - vermutlich die Shares für das Management - aber nicht in dem Umfang.
Am besten bei den Insider-Käufen schneidet derzeit EMX vor OR ab. Auch MTA sieht gut aus.
SSL Null Käufe/Verkäufe auf 3 Monate. aber auf das Jahr massive Verkäufe.
Wenn man bei Traderfox die einzelnen Scores der großen Royaltys zusammenzählt, dann ist RGLD vor WPM, FNV. SSL und TFPM folgen mit 18 Punkten.
WPM und SSL sind extremst überkauft!
Am allerbesten mit einer Score-Summe von 29 noch vor Google (26) liegt Newmont.
Upps Lundin schafft 34 Punkte und ist allerextremst überkauft.
NEM hat einen Anteil von 32% an LUG von Newcrest übernommen.
Google zahlt keine Dividende kauft aber Aktien zurück ist nicht überkauft!
LG Vatapitta
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Deere & Company hat die Reparaturen an seinen Maschinen mit Hilfe von Software monopolisiert und räumt mit den geforderten Preisen extrem ab. Den "Besitzenr" der Maschinen blieb bisher nichts anderes als die überhöhten Preise zu zahlen.
Die Aktie notiert nahe ihres Allzeit-Hochs und von einer existentiellen Krise - wie in dem Film thematisiert - ist bei Deere derzeit nichts zu sehen.
LG Vatapitta
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Trump fordert Annullierung des Korruptionsprozesses gegen Netanjahu in Israel
Präsident Trump lobt den israelischen Regierungschef als „Kämpfer“ und sagt, die USA würden Bibi Netanjahu in einem Korruptionsprozess „retten“.
US-Präsident Donald Trump hat Israel aufgefordert, das Korruptionsverfahren gegen Premierminister Benjamin Netanjahu einzustellen oder ihn zu begnadigen. Er bezeichnete das Verfahren gegen den israelischen Regierungschef als „Hexenjagd“.
Trump forderte dies am Mittwoch im Namen seines engen israelischen Verbündeten, der 2019 in Israel wegen Bestechung, Betrugs und Untreue angeklagt wurde.
„Der Prozess gegen Bibi Netanjahu sollte SOFORT ABGESAGT oder ein großer Held begnadigt werden, der so viel für den Staat (Israel) getan hat“, schrieb Trump auf seiner Plattform Truth Social unter Verwendung des Spitznamens des israelischen Führers und fügte hinzu, er habe erfahren, dass Netanjahu am Montag vor Gericht erscheinen sollte.
„Eine solche Hetzjagd auf einen Mann, der so viel gegeben hat, ist für mich unvorstellbar“, fügte Trump hinzu.
Der Prozess gegen Netanjahu begann im Jahr 2020 und umfasst drei Strafverfahren. Er hat die Vorwürfe bestritten und auf „nicht schuldig“ plädiert.
Israelische Medien haben berichtet, dass das Kreuzverhör von Netanjahu am 3. Juni in einem Gericht in Tel Aviv begann und voraussichtlich etwa ein Jahr dauern wird.
Der israelische Staatspräsident Isaac Herzog kann Netanjahu begnadigen, wurde aber von israelischen Medien mit den Worten zitiert, eine Begnadigung stehe „derzeit nicht zur Debatte“.
Herzog sagte den Berichten zufolge auch, dass „kein solches Ersuchen gestellt worden sei“.
Übersetzt mit DeepL.com (kostenlose Version)
Warum nicht mal eine Quelle aus der arabischen Region.
LG Vatapitta
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25.06.2025
In diesem Video, das exklusiv auf unserem Kanal in deutscher Sprache veröffentlicht wurde, untersucht der mit dem Pulitzer-Preis ausgezeichnete Journalist Glenn Greenwald die selektive Empörung über einen iranischen Raketenangriff auf das Soroka Medical Center und hebt dabei die systematische Zerstörung von Krankenhäusern und Gesundheitseinrichtungen in Gaza durch Israel in den letzten 19 Monaten hervor, wodurch das Gesundheitssystem dort schwer beschädigt wurde und die Bevölkerung nicht mehr angemessen versorgt werden kann.Dieses Video wurde von System Update produziert und am 21. Juni 2025 auf dem YouTube-Kanal von Glenn Greenwald veröffentlicht. Wir haben es ins Deutsche übersetzt und veröffentlichen es heute erneut, um die Meinungsbildung zu diesem Thema in Deutschland und darüber hinaus zu fördern.
Sehen Sie sich unsere aktuellsten Videos an:
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Prof. Mearsheimer – Ukraine-Krieg, Israels Völkermord und China:
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Ukraine & Israel: Eine kritische Analyse der Mediennarrative:
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Wird Putin einem Waffenstillstand zustimmen? [Blockierte Grafik: https://www.gstatic.com/youtube/img/watch/yt_favicon_ringo2.png] • Wird Putin einem Waffenstillstand zustimme...
Trump-Selenskyj-Eklat, NATO-Kollaps und Europas Dilemma:
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Der Niedergang des US-Imperiums & die deutsche Wirtschaft:
[Blockierte Grafik: https://www.gstatic.com/youtube/img/watch/yt_favicon_ringo2.png] • Der Niedergang des US-Imperiums & die deut...
Trumps wahnhafter Gaza-Plan:
[Blockierte Grafik: https://www.gstatic.com/youtube/img/watch/yt_favicon_ringo2.png] • Trumps wahnhafter Gaza-Plan: Ein riesiges ...Um die vollständige Abschrift zu diesem Video zu lesen: Besuchen Sie unsere Website http://www.acTVism.org, um das Transkript zu lesen.
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https://www.actvism.org/en/ÜBER GLENN GREENWALD: Glenn Greenwald ist ein ehemaliger Verfassungsrechtler, ein mit dem Pulitzer-Preis ausgezeichneter Journalist und Autor mehrerer Bestseller, darunter „No Place to Hide: Edward Snowden, the NSA, and the U.S. Surveillance State“ (2014) und „Securing Democracy: My Fight for Press Freedom and Justice in Bolsonaro's Brazil“ (2021). Greenwald wurde von The Atlantic als einer der 25 einflussreichsten politischen Kommentatoren, von Newsweek als einer der zehn besten Meinungsmacher Amerikas und von Foreign Policy als einer der 100 einflussreichsten Denker der Welt 2013 gefeiert. Er ist ein ehemaliger Prozessanwalt für Verfassungs- und Bürgerrechte. Bis Oktober 2013 war er Kolumnist für The Guardian und Mitbegründer und ehemaliger Herausgeber von The Intercept, das er 2020 verließ, um seine eigene Sendung System Update auf Rumble zu starten.
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LG Vatapitta
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Teil 2
Zusammenfassung
Erst die ING, dann die Targobank haben Standard-Überweisungslimits von 2000 bzw. 2500 Euro eingeführt, welche die Kunden ändern können. Die ING hat diese, soweit ich erkennen kann, nicht in ihre Geschäftsbedingungen und ihr Preis- und Leistungsverzeichnis aufgenommen und entsprechend auch kein Einverständnis ihrer Kunden eingeholt. Die Targobank hat ihren Kunden fälschlich mitgeteilt, ein Einverständnis einzuholen sei nicht nötig, weil man nur neue rechtliche Vorgaben umsetze.
Die Targobank lässt erkennen, dass der Anlass der Neuerung eine EU-Verordnung ist, wonach Bankkunden ab Oktober die Möglichkeit bekommen müssen, ein Betragslimit für Echtzeit-Überweisungen festzulegen. Eine Erklärung dafür, dass sie viel weitergehend selbst ein Limit einführt und dieses auch auf Standard-Überweisungen erstreckt, gibt sie nicht. Fragen zur eigenwilligen Aufteilung der Materie auf Geschäftsbedingungen und Preis- und Leistungsverzeichnis weicht sie aus. Das Versprechen, die Kunden könnten die Standard-Überweisungslimit jederzeit ändern hat die Targobank nicht in ihre Geschäftsbedingungen oder ihr Preis- und Leistungsverzeichnis aufgenommen.
Schlussfolgerungen, Vermutungen und Konsequenzen
Nach meiner Erfahrung sind solche sich ähnelnden Aktionen von Banken in der Regel von Vorgaben der Bankenregulierer inspiriert, die nicht an die Öffentlichkeit gelangen sollen. Wenn es um tatsächliche oder vorgebliche Bekämpfung von Geldwäsche geht, lassen die Regulierer nämlich in Sachen rechtsstaatliche und demokratische Prinzipien regelmäßig fünf gerade sein und verheimlichen Öffentlichkeit und Bankkunden, die Vorgaben, die sie den Banken machen. Für mich passen die Vorgänge bei ING und Targobank in ein bekanntes Schema, wie wir es schon vom behördlichen Kampf gegen das Bargeld kennen. Die Behörden wollen von den Banken gewarnt werden, wenn ungewöhnlich große Überweisungen anstehen, und genug Zeit haben, diese zu stoppen, auf andere Weise einzugreifen, oder verdächtige Zahlungsströme genau verfolgen.
Ähnliches ist – wie berichtet – in den letzten Jahren europaweit in Sachen Auskunft über Einkommens- und Vermögensverhältnisse an die Banken zu beobachten. Immer mehr Banken verlangen Auskunft über das Gesamtvermögen und genaue Angaben über Einkommensverhältnisse und Arbeitgeber von ihren Neukunden und sogar Bestandskunden. Hier ist es offensichtlich, dass der Druck von den Regulierern ausgeht. Da gleichzeitig an einem umfassenden Bankkonten-Register gearbeitet wird, bedeutet das, dass die Behörden einem europaweiten umfassenden Vermögens- und Einkommensregister immer näher kommen.
Unabhängig davon, ob die Überweisungsobergrenzen von den Behörden betrieben, oder von den Banken aus eigenem Antrieb eingeführt werden, ist die Grundlinie der Konsequenzen klar. Unsere Verfügungsgewalt über unser finanzielles Eigentum wird immer weiter eingeschränkt. Alles was wir mit unserem Geld anfangen wollen, abseits alltäglicher Kleinverfügungen, wird immer mehr unter Erlaubnisvorbehalt gestellt. Schon jetzt ist es ja so, dass man tunlichst der Bank vorher Bescheid sagt, wenn man eine große Überweisung für eine Immobilie oder ein teures Auto tätigen möchte. Sonst verweigert sie leicht die Ausführung um nicht von ihren Aufsehern der Komplizenschaft bei der Geldwäsche durch Nachlässigkeit beschuldigt zu werden.
Dieses Vorgehen wird durch die Eisbrecher ING und Targobank nun auf viel geringere Beträge ausgeweitet. Das soll harmlos erscheinen, indem es zunächst leicht gemacht wird, die Obergrenzen anzuheben. Aber das kann sich bald ändern. Wir sollen jetzt schon daran gewöhnt werden, dass wir nicht einfach über unser Geld verfügen können, sondern erst einmal einen Antrag stellen müssen. Der nächste Schritt wird dann sein, dass man diesen Antrag von Fall zu Fall begründen muss, weil man sonst aufgrund von Geldwäscheverdacht abblitzten könnte.
Bei der nächsten Finanzkrise wird es leicht sein, zu verhindern, dass Geld von insolvenzgefährdeten Banken abfließt, ohne dass man gleich alle Banken dicht machen muss. Bargeld bekommt man ohnehin nur noch schwer in größeren Mengen von der Bank. Wenn es überall Überweisungsobergrenzen gibt, kann man diese über Nacht auf einen einheitlichen niedrigen Betrag setzen, ohne erst Programme dafür schreiben zu müssen.
Wenn eine Kriegstüchtigkeitsanleihe zur verpflichtenden patriotischen Zeichnung anstehen sollte, wird es sich als sehr praktisch erweisen, dass man über das Banken-/Vermögensregister die Vermögensverhältnisse der Bürger genau kennt und diese gehindert sind, ihre Guthaben abzuheben oder wegzuüberweisen und zu verstecken.
Mehr
In Spanien wird die Nutzung von Geldautomaten zum Risiko
4. 05. 2025 | Die Kriminalisierung der Bargeldnutzung in Europa wird auf eine neue Stufe gehoben. Vorreiter ist wieder einmal Spanien. Wer mehr als 3.000 Euro seines Geldes von der Bank abhebt, muss dies Tage vorher beim Staat anmelden, sonst riskiert er hohe Strafen. Wer zu oft weniger als 3.000 Euro abhebt gerät ins Visier der Behörden.
So sollte das besser lesbar sein.
LG Vatapitta
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Danke noli.melavo
![smilie_blume [smilie_blume]](https://goldseiten-forum.com/wcf/images/smilies/smilie_blume1.gif)
Der Text ist lang und kompliziert, weshalb ich ihn hier vollständig rein kopiere.
Mit Überweisungslimits entziehen sie uns vollends die Verfügungsgewalt über unser Geld
Banken führen unter Vorwänden und Vorspiegelung falscher Tatsachen ein Überweisungslimit ein, ein weiterer Schritt zum Entzug der Verfügungsgewalt über unser Geld. Falls demnächst eine Kriegsanleihe zu zeichnen sein sollte, könnte sich das für den Staat als sehr nützlich erweisen.
Als die ING im Mai „ein neues, standardmäßig eingestelltes Überweisungslimit von 2.000 Euro pro Tag“ einführte, bekam ich Zuschriften von besorgten und misstrauischen Lesern. Die Kunden können das Limit anheben, müssen aber ausnahmslos vier Stunden warten, bis die Limiterhöhung wirksam wird. Das soll laut ING dem Schutz der Kunden dienen, indem es sie „vor unüberlegten Überweisungen unter Druck“ bewahrt.
Das Misstrauen bezog sich darauf, dass das Vorgehen der Bank eine weitere Einschränkung der Verfügungsgewalt über unser Geld darstellt. Durch Barzahlung darüber zu verfügen wird immer weniger möglich. Sorge bereiten auch die Kontenkündigungen und -verweigerungen gegenüber missliebigen Publikationsorganen, Parteien und Gruppen. Und in letzter Zeit zwingen europaweit immer mehr Banken ihre Kunden, Ihnen Auskunft über ihre Vermögensverhältnisse zu geben. Und nun auch noch Beschränkungen für den Überweisungsverkehr?
Targobank zieht nach Meine Leser hatten einen guten Riecher, denn die ING bleibt kein Einzelfall. In den letzten Tagen hat nun auch die Targobank Schreiben an ihre Kunden versandt, mit denen sie diese über die Einführung eines nur wenig höheren Standard-Überweisungslimits von 2500 Euro ab Oktober informiert. Dieses gilt auch für Geschäftskunden, bei denen höhere Überweisungen zur Tagesordnung gehören dürften. Die Kunden können das Limit anheben. Anders als bei der ING gibt es keine Wartezeit, bis die Anhebung greift. Zumindest teilt die Targobank nichts darüber mit.
Jede Menge Ungereimtheiten beim Vorgehen der Bank und bei der Begründung wecken Misstrauen. Diese Ungereimtheiten findet man bei näherer Betrachtung auch beim Vorgehen der ING.
Wie die ING begründet die Targobank die Neuerung mit der Sorge um die Sicherheit des Gelds ihrer Kunden. Neu ist allerdings im Vergleich zur Aktion der ING, dass sich die Targobank ausdrücklich auf rechtliche Vorgaben beruft. Sie schreibt:
Zitat„Damit setzen wir neue allgemeingültige Vorgaben im europäischen Recht um. (…) Da wir unsere Bedingungen an die aktuelle Rechtslage anpassen, benötigen wir dafür keine aktive Zustimmung von Ihnen.“Neue EU-Verordnung als Vorwand
Im April 2024 trat die EU-Verordnung 2024/886 zu Echtzeitüberweisungen in Kraft. Sie verlangt nach einer Übergangsfrist von 18 Monaten, also ab Oktober 2025, unter anderem, dass die Banken den Kunden die Möglichkeit geben, einen Höchstbetrag für Echtzeitüberweisungen pro Tag oder pro Überweisung festzulegen (Art. 5a, Abs. 6).Die Targobank geht mit ihren Änderungen jedoch sehr weit über dies Vorschrift hinaus. Die Verordnung bezieht sich nur auf Sofortüberweisungen, bei denen der Überweisungsbetrag binnen Sekunden beim Empfänger gutgeschrieben wird. Vom Setzen einer Höchstgrenze durch die Bank ist nicht die Rede. Die Targobank setzt jedoch selbst eine Höchstgrenze und zwar gleich auch für Standard-Überweisungen, für die es keine (veröffentlichten) neuen Vorschriften dieser Art gibt.
Jede Menge Ungereimtheiten
Festzustellen ist also erst einmal:- Die Behauptung der Targobank, dass sie nur neue Vorgaben aus europäischem Recht umsetze und deshalb keine Einwilligung brauche, ist falsch.
- Die ING, die mutmaßlich aus gleichen oder ähnlichen Gründen ihre Regeln geändert hat, verschweigt in ihrer Begründung die EU-Verordnung, mit der das offenkundig zusammenhängt.
- Die ING hat keine Einwilligung ihrer Kunden in die neuen Überweisungsregeln eingeholt.
Wenn man in die Geschäftsbedingungen der beiden Banken schaut, findet man noch mehr Ungereimtheiten. Anders als die ING passt die Targobank die ihren an die neuen Überweisungsprozeduren an. Sie hat ihren Kunden eine hilfreiche Zusammenstellung der Änderungen in den Geschäftsbedingungen und im Preis- und Leistungsverzeichnis zukommen lassen. Sie sollen ab Oktober automatisch gelten, wenn die Kunden nicht widersprechen. Wenn sie widersprechen, wird das als Kontokündigung behandelt.
In ihre Geschäftsbedingungen hat die Targobank nur die Neuerung aufgenommen, die von der EU-Verordnung tatsächlich verlangt wird: die Überweisungslimits bei Sofortüberweisungen. Unter Punkt 1.6. „Ausführung eines Überweisungsauftrags“ und 1.7 „Ablehnung eines Überweisungsauftrags“ fügt sie als zusätzliche Bedingungen für die Ausführung eines Echtzeit-Überweisungsauftrags ein, dass „das vom Kunden festgelegte Beitragslimit“ eingehalten ist, und kündigt an, dass sie die Ausführung des Auftrags andernfalls ablehnen werde.
Das von der Bank selbst festgelegte Betragslimit (das die EU-Verordnung nicht vorschreibt), wird nicht als Ausführungsbedingung erwähnt. Die von der Bank eingeführte Höchstgrenze auch für Standard-Überweisungen wird in diesen Abschnitten über Ausführung und Ablehnung eines Überweisungsauftrags ebenfalls nicht erwähnt. Das legt den Schluss nahe, dass die Bank eigentlich keine rechtliche Grundlage hat, ein selbst festgelegtes Betragslimit für Echtzeitüberweisungen und Höchstgrenzen für Standardüberweisungen durchzusetzen, indem es die Ausführung verweigert.
Überraschenderweise finden sich die neuen Höchstgrenzen für Überweisungen dann im Preis- und Leistungsverzeichnis, das ebenfalls geändert wird. Dort wird unter dem neuen Punkt 1b eine Höchstgrenze pro Überweisung oder Dauerauftrag von 2.500 Euro eingeführt, auch für Geschäftskunden.
Während aber im Informationsschreiben der Bank steht, dass man diesen neuen standardmäßigen Höchstbetrag für Überweisung oder Dauerauftrag „jederzeit in der Banking-App, im Online-Banking oder auch in der Filiale anpassen“ könne, hat das in die Geschäftsbedingungen nur für Echtzeit-Überweisungen Eingang gefunden. Bei Standard-Überweisungen sichert die Bank lediglich in Bezug auf ein unverändert geltendes Tages-Limit von 25.000 Euro in Punkt 1a des Preis- und Leistungsverzeichnisses die Änderungsmöglichkeit zu. Bei der Höchstgrenze für den einzelnen Auftrag unter Punkt 1b von 2.500 Euro fehlt diese Zusicherung.
Ich wollte von der Targobank wissen, warum nur die neue Höchstgrenze für Echtzeit-Überweisungen in den Geschäftsbedingungen erwähnt wird, während dasjenige für Standardüberweisungen – scheinbar sachwidrig – im Preis- und Leistungsverzeichnis eingeführt wird. Die Bank hat offenkundig keine überzeugende Antwort. Sie wich der Beantwortung dieser Frage in ihrer Stellungnahme aus.
Ebensowenig antwortete die Targobank auf die Frage,wie sie das von ihr eingeführte Standard-Überweisungslimit von 2500 Euro umzusetzen plane, wenn diese Höchstgrenzen unter den Ausführungsvoraussetzungen für Überweisungen in den Geschäftsbedingungen nicht enthalten sind? Sie verwies als Rechtsgrundlage lediglich auf den oben erwähnten §5a der EU-Verordnung zu Echtzeit-Überweisungen, der verlangt, dass Kunden selbst eine Höchstgrenze für Echtzeit-Überweisungen festlegen können.
Man kann vermuten, dass die Bank die nicht gesetzlich vorgeschriebenen Neuerungen statt in die Geschäftsbedingungen in das Preis- und Leistungsverzeichnis gepackt hat, um der Pflicht zur Einholung der Zustimmung der Kunden zu entgehen. Ob das rechtskonform ist, müssen Juristen beurteilen. Der Bundesgerichtshof hat entschieden, dass eine Bank für Änderungen der Geschäftsbedingungen und für Gebührenerhöhungen die ausdrückliche Zustimmung der Kunden braucht. Hier handelt es sich nicht um eine Gebührenerhöhung. Fraglich ist allerdings, ob es sich bei den Höchstgrenzen für Überweisungen nicht um Regelungen handelt, die in die (zustimmungspflichtigen) Geschäftsbedingungen gehören. Dass die Targobank die Höchstgrenzen für Echtzeit-Überweisungen dort geregelt hat, spricht dafür.
Bei der ING sieht es nicht besser aus. In den online veröffentlichten Geschäftsbedingungen (Stand 15.6.2025) gibt es kein Anzeichen der seit Mai geltenden neuen Höchstgrenze für Überweisungen. In den „Bedingungen für den Überweisungsverkehr“ heißt es in Nr. 1.6 zu „Ausführung des Überweisungsauftrags“:
Zitat„Die ING führt den Überweisungsauftrag des Kunden aus, wenn die zur Ausführung erforderlichen Angaben in der vereinbarten Art und Weise vorliegen, dieser vom Kunden autorisiert ist und ein zur Ausführung der Überweisung ausreichendes Guthaben in der Auftragswährung vorhanden oder eine ausreichende eingeräumte Kontoüberziehung vereinbart ist.“Kein Wort von einer Höchstgrenze.
In den „Vereinbarungen zum Internetbanking“ heißt es In Nr. 7 Absatz 2 lediglich allgemein zur Auftragsausführung, die Bank werde einen Auftrag ausführen, wenn unter anderem das gesondert vereinbarte Online-Banking–Verfügungslimit nicht überschritten ist. Ob diese allgemeine Höchstgrenze für das Online-Banking einschlägig ist, ist zweifelhaft. Auf jeden Fall ist eine nachträglich von der Bank einseitig ohne Zustimmung des Kunden eingeführte Höchstgrenze für Überweisungen von 2000 Euro kein „vereinbartes Verfügungslimit“. Unter Punkt 1.8. räumt sich die ING selbst das Recht ein, “ im Rahmen des Telebanking betragliche Begrenzungen festzulegen, die bei den ING Kundenbetreuern erfragt werden können bzw. unter www.ing.de ersichtlich sind.“ Klickt und scrollt man sich zu den „Entgeltregelungen und Höchstbeträge bei Überweisungen
“ durch, liest man dort zum Thema Höchstgrenze nur, das Überweisungen im Telefon-Banking oder schriftlich auf 50.000 begrenzt seien. Eine Obergrenze für Online-Überweisungen wird nicht genannt. Dasselbe gilt für das Preis- und Leistungsverzeichnis der Bank, Stand 15.6.2025 (Seite 4).
Teil 2 folgt -
"Und Trump sagte: 'Ja, Sir'" – Sachs über US-Angriff auf Irans Atomanlagen"Und Trump sagte: 'Ja, Sir'" – Sachs über US-Angriff auf Irans Atomanlagendert.onlineJeffrey Sachs: "Der US Kongress ist, ..., natürlich komplett von der Israel Lobby gekauft."
Dadurch, dass Trump den Einsatz als vollständigen Sieg bewertet hat, ist ein weiterer Angriff auf den Iran und die Atomanlagen ausgeschlossen. (eigentlich)
Dadurch, dass Israel die Erfahrung seiner Verletzlichkeit machen musste, dürfte dort die Lust auf weitere Erfahrungen dieser Art stark reduziert sein.
Vielleicht gibt es ja in Israel einen Regime-Change und Netanjahu steht demnächst vor dem Kadi.
Wenn die Absicht von Trump war, der Israel Lobby die Giftzähne zu ziehen, dann war das ein genialer Schachzug. - Wenn...???
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Habe ich über die Derivate-Finder Option von onvista leider nicht gefunden

Schau mal bei Wallstreet nach.
LG Vatapitta
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Moin moin,
also alles nur Fake und alles wieder gut und dafür wurde eine gewaltige US Streitmacht mobilisiert?
Könnte der Fake nicht ein Fake sein?
Fakt ist, es geht gegen China! China will sich nun gar nicht provozieren lassen. Mit Hilfe eines Playbooks haben die Amis herausgefunden, dass kein Plan gegen China (vor der Haustür) funktionieren kann.
Was liegt da näher, als eine der wichtigsten Energiequellen Chinas, die im Umfeld zahlreicher US Stützpunkte liegt, zu überfallen.
Natürlich nur um die Freiheit der internationalen Schifffahrt wieder herzustellen. Die Amerikaner machen, was Saddam nicht gelungen ist.
China kann dem Iran nicht wirklich helfen, zu weit weg - ein logistisch nicht lösbares Problem. Die Seewege zwischen China und dem Nahen Osten haben die USA unter Kontrolle. Mit der Eisenbahn können zwar Güter/Waffen transportiert werden, aber für das Rohöl reicht die Kapazität bei Weitem nicht.
Wenn wir die Situation vor Ort genau beobachten, könnte frühzeitig zu erkennen sein, welche Absichten die USA haben. Bin gespannt, ob das ganze Militär wieder heim fährt.
LG Vatapitta