Beiträge von Neo

    Dennoch könnte dieser Fond REMX eine interessante Fundgrube sein..
    Mir ist z.B. das Unternehmen aufgefallen: China Northern Rare Earth Group - Chart sieht interessant aus.
    Es ist aber schwer darüber Infos zu finden - alles chinesisch.


    Es gibt bei den seltenen Erden auch sehr grosse Unterschiede, welche seltene Erde für was gebraucht wird und so ist auch die Preisentwicklung. Ob Neodym so interessant ist, ist die Frage. Ein ganz eigenes Feld.


    Ein bißchen kommt mir dieser ETF vor wie ein Gemischtwarenladen. Da steigt immer irgendwas und es fällt immer irgendetwas.


    Die Frage ist, ob wir wirklich einen breiten Rohstoffboom bekommen, dass das alle Boote hebt.
    Wer sollte die Ursache sein? Europa und USA sicher nicht, das steht alles auf Zerfall.
    Der Bauuboom in China ist auch schon durch. Und ob die Seidenstrasse es reißt?
    Also wenn eher selektiv.
    Die Frage ist was für Metalle brauchen sie für die Produktion von ( Kampf-) robotern und 5-6G

    Hier gibt es den Vortrag von Siegel zu den Vorwärtsverkäufen. Das Thema beginnt ab der Mitte: http://www.stabilitas-fonds.de…Vortrag_Muenchen_2019.ppt


    Vorwärtsverk. Produktion Verlust aus VV Gewinn 2018/19
    EVN 400.000 oz 750.000 oz 180 Mio A$ 218 Mio A$
    NST 360.000 oz 850.000 oz 165 Mio A$ 215 Mio A$
    SAR 419.000 oz 350.000 oz 190 Mio A$ 131 Mio A$
    RRL 452.000 oz 360.000 oz 210 Mio A$ 234 Mio A$
    SBM 174.000 oz 330.000 oz 80 Mio A$ 204 Mio A$
    RSG 190.000 oz 260.000 oz 90 Mio A$ 57 Mio A$
    GOR 128.000 oz 150.000 oz 60 Mio A$ --
    WGX 213.000 oz 280.000 oz 100 Mio A$ 14 Mio A$
    RMS 241.000 oz 190.000 oz 110 Mio A$ 30 Mio A$
    PRU 274.000 oz 250.000 oz 125 Mio A$ 6 Mio A$


    2,7 Mio oz 3,8 Mio oz 1,3 Mrd A$ 1,1 Mrd A$
    (84 t) (117 t) (2x 650 Mio A$) (2x + 60 %)


    Probleme der umfangreichen Vorwärtsverkäufe


    Deutlich schwächere Gewinnentwicklung


    Steigende Kosten (z.B. steigende Royaltyabgaben bei einem steigenden Goldpreis)


    Wachsende Probleme bei steigenden Energiepreisen


    Enorme Umschichtung der Gewinne der Goldproduzenten zu den Kontraktpartnern (1,3 Mrd A$)


    Eröffnung der Option, mit dem vorwärtsverkauften Gold, den Goldpreis über die Terminmärkte zu beeinflussen

    Das Verhältnis EV/EBITA war vor Jahren bei SAND schon bei 6. Das von FNV ist mittlerweile noch deutlich angestiegen. Bei SAND gibt es ja erst ein deutlichen Sprung von Produktion zu 2023. Ich frage mich ob FNV nicht in der Baisse viel mehr Möglichkeiten günstige Deals zu machen als SAND.

    Ein ETF der Dividende bezalt. Sowas habe ich noch nie gehört .. ?
    Auf jeden Fall ist das kein SELTENE ERDE ETF, sondern da ist alles drin Molybdän, Kobalt, Titan, Vanadium usw .. natürlich auch seltene Erden.
    Mitte 2019 gab es großes Volumen ..

    Ich muss mich korrigieren: Sie haben 150 Mio Cash müssen aber noch 95 Mio Schulden zahlen. Das Meiste davon an Glencore. Ich glaube Glencore ist ziemalich angepisst, daß sie die Mutterkuh verlieren und irgendwie habe ich das Gefühl die versuchen durch irgendwelche Tricks bei V- Preis oder Akteinkurs LGo wieder an die Leine zu legen.
    Aber ich denke der Zug ist durch Arias macht das nicht mehr mit und hat tiefe Taschen.

    Actual Q3 results
    Cash Position at the beginning of Q3 = C$190M
    Cash Provided by Operating Activities = ~C$11.6M;
    Repayment of Debt = (C$30M)
    Mine properties, plant & equipment expenditure = (C$15M);
    Change in Cash = ($C35M)
    Cash position at the end of Q3 = C$190M - $C35M = ~C$155M ;
    In conclusion Largo has ~C$155 in the bank plus $C5M in Account Receivable versus $C95.8M in Accounts Payable (C$34.3M due within 6 months and C$64.5M due between 6 to 12 months) of which C$82.2M are trade payable to Glencore (due to re-measurement).

    Hallo Cadafi,
    wenn Vanadium würde ich ausschließlich Largo kaufen.
    Günstigster Primärproduzent
    Steigert Produktionskapazität
    Hohes Guthaben von ca 150 Mio
    Keine Schulden
    Ab Mai 2020 endet der Abnahmevertrag mit Glencore, dann dürfte sich der leichte Verlust ( 2 Cent pro Quartal) in einen Gewinn umkehren.
    Profitiert direkt und in vollem Umfang von jedem Anstieg des Vandiumpreises - sofort.
    Produziert auch höchste Qualitäten an Vanadium, die für neue Technologie genutzt werden können.
    Im Moment günstig - 75% vom Hoch entfernt.
    Sehr großer Insideranteil > 50%.
    Keine Insiderverkäufe.
    Sie überlegen Aktienrückkäufe. "The Board realizes that the share price does not currently reflect the business value of the Company and is considering instituting a share repurchase program by way of a Normal Course Issuer Bid.""


    Ich suche gerade dannach herauszufinden wie die Shortquote am Heimatmarkt der Aktie in Kanada ist.
    Kennst Du da eine geeignete Webseite dazu?
    Die Zweitplatzierung in USA sieht so aus: http://shortsqueeze.com/?symbo…bmit=Short+Quote%E2%84%A2


    Beste Grüße


    Neo


    Aktuelle Nachrichten von gestern
    https://www.largoresources.com…2019-Results/default.aspx

    Der AISC von 517 USD für Oz PT ergibt sich aus der Querfinanzierung von den anderen PGM, besonders dem teuren


    PD und Rhodium. Wenn PD Fällt sieht das gleich anders aus.


    Ausserdem ist es ein risky Südafrikaner


    Und seit 2016 hat sich die Aktie schon verzehnfacht.


    Damals hätte ich anstatt Lonmin die kaufen sollen.


    Wir sollten bei PT auch nicht von einer Wiederholung von PD träumen.


    PD hat sich ver-9 bzw. ver-16-facht.


    Ob das die Industrie nochmal mitmacht. 8100 USD/ oz?

    Ich habe mit Heimerle und Meule gesprochen. Die haben ca 10 - 15 Unzen verschiedener Stücke da. Es schwangt aber. Es handelt sich dabei immer um Rückläufer von Kunden, die sich davon trennen. Die Nachfrage ist so gering, daß sie sich keine Neuware besorgen und sich diese hinlegen.

    Ist das nur ein australisches Phänomen? Sollten wir mal die Augen auf halten.


    Siegel vermutete die Macqueri Bank dahinter. Aber er wusste es auch nicht genau. Ich denke ihm ist das auch gerade erst aufgefallen. Da die Kosten des Vorwärtsverkaufs in der Bilanz wo ganz anders versteckt sind. Man müsste bei den Minen einfach mal anfragen und die Vertragspartner der Vorwärtsverkäufe erfragen. Der Gegenpart dürfte dabei sowieso wieder ein anderer sein. Die Bank sackt dabei nur eben jährlich 4-7% des Vorwärtsverkaufs ein.


    Danke Vatapitta.