Exakt. Das kommt ja noch hinzu. Nicht nur das im Gold kein echter Wert gesehen wird, sondern auch das Erbe mit Füßen getreten wird. Habe oft gesehen, dass dort Familienerbstücke aus Gold, die noch vor dem Krieg in der Familie waren, verkauft worden sind... 
Das muss man sich mal geben....die Vorfahren haben trotz größter Not, Hunger, Elend, Verlust der Heimat, Vertreibung und Co das Gold nicht angetastet und die wohlstandsverwahrlosten Nachkommen verscherbeln es für Konsum und Gedöns.
Bei Erbstücken, die viel Platz erfordern wie zB Möbel, große Gemälde, Kunst etc sehe ich es uU noch ein, wenn man sich davon rennt, aber Gold? Das braucht kaum Platz, braucht keine Pflege, das legt man hin und vererbt es im besten Fall an Kinder und Enkel.
Du musst dir schon im klaren sein das die
wenigsten der Erben als Polkrich im GSF unterwegs sind.
Gold dient in erster Linie als Existenzsicherung.
Ob man es selber zulegt oder vererbt bekommt spielt da kaum eine Rolle.
Ich betreibe ja auch Vorsorge.
Und das nicht um in erster Linie zu vererben sondern für meine Altersvorsorge.
Wenn dann was übrig bleiben sollte wird es vererbt.
Was dann damit passiert ist mir eigentlich schnuppe.
Das letzte Hemd hat keine Taschen.
Ich kann nur versuchen mein Wissen an die Erben zu vermitteln bevor ich ins Gras beisse.
Mehr nicht.
Und wenn jemand damals in grösster Not und Hunger unterwegs war, haben die meisten auch den alten Tand verscherbelt.
Und wenn du soweit bist und dein Erbe an die Kinder und Enkel gehen, wird es früher oder später auch verscherbelt.
Es sei denn du verfügst in deinem Testament eine absolute unverkäuflichkeit.
Müsste dann regelmäßig überprüft werden und deine Erben werden dann richtig glücklich über das Erbe sein

Ich habe auch noch das eine oder andere Stück meiner Eltern und Großeltern.
Materiel eher wertlos, stellt es für mich einen Emotionalen Wert da.
Mehr nicht.
Und wenn ich nicht mehr sein sollte gehen die Sachen wahrscheinlich in den Müll.
Was ich damit sagen möchte,
Man sollte die Sachen schon realistisch betrachten und nicht von irgendeiner emotionalen Gefühlsdusselei her. 
Natürlich gibt es auch Erben welche sich gerne unnützes Zeug kaufen .
Aber da liegt die Verantwortung zum Teil auch beim Erblasser seinen Nachkommen einen vernünftigen Umgang mit Finanziellen Mitteln zu vermitteln.
Jemand der von klein auf alles in den Hintern gesteckt bekommen hat, wird da wohl das schlechteste Beispiel sein.
Wer aus Armut kommt, wird da einen ganz anderen Bezug zu haben.