Erhellend ist auch, wenn man Bares für Rares schaut. Da trennen sich die Älteren, die Boomer und vor allem die Ü30 Leute von Gold, als wenn es etaas Furchtbares wäre. Da werden Ringe, Ketten und andere Schmuckstücke in wertlose Zettel eingetauscht. Ich greife mich dann innerlich immer an den Kopf, wenn ich das sehe. Winziger Platzbedarf, keinerlei Vorhaltekosten, nichts und extrem stabiler Wertspeicher. Und das verkauft man für Gedöns, was schnell vergessen ist??
Da kann man sich nur an den Kopf fassen, wenn Familienerbstücke für "ein Wellness-Wochenende" oder "Ausgehen mit der Familie" unter Wert verhökert werden. Schöne Dinge, nicht nur Gold, sondern auch Gemälde, Skulpturen, Porzellan, usw. ![]()