Beiträge von Bumerang

    Ja klar ! Aber hundert%ig ! Pensionsfonds, Versicherungen, Investmentgesellschaften (Fonds), Family offices...wenn nur noch die FED und Zentralbanken kaufen ist game over...

    Die Banken kaufen die Staatsanleihen und machen einen Gewinn damit, notfalls reichen sie die weiter an die Zentralbank.

    Vor allem aber kaufen sie den Dreck im Auftrag ihrer ahnungslosen Kunden. Das ist ja die Symbiose zwischen dem Finanzsystem und dem Staat.


    Ich habe eine BAV bei der BVV, die ich bei einem meiner Arbeitgeber fast umsonst bekam und noch VL darauf laufen lassen. Ist schon eine Weile her. Die wurde 10 Jahre gespeist. Meine voraussichtliche Rente ab 65 ist in den letzten ca 10 Jahren Jahren von 300€ auf 400€ gestiegen, also ca 30% . Die Börsen Indizes haben sich seit dem aber verdreifacht. Der Grund ist einfach. Haufenweise Staatsanleihen darin. Dort ist die Masse. Ich habe das nur mitgenommen, weil der AG 2/3 übernommen hat und mein Anteil wurde aus dem Bruttogehalt gezahlt.



    In Argentinien ist seit einem halben Jahrhundert kein Game over gewesen.


    Immer weiter mit der Scheiße.

    Die Menschen sind verarmt und jetzt folgt der Turbokapitalismus. Gewusst wie.



    Dieser glauben an den "Staat" der einen schon nicht so hart ficken wird und wenn, dann nur mit einer Tube Gleitgel ist immer wieder amüsant.


    Dieser Staat hat vor allem an einem Interesse. Deine noch vorhandenen individuellen Möglichkeiten in dem System auf nahe 0 zu reduzieren. Das ist die eigentliche Agenda dahinter die seid Jahren im Härter gefahren wird.

    Das hab ich nie behauptet.

    Er nimmt aber dort wo die Maße ist. Und die Masse ist im FIAT Geld und in Finanzprodukten. Die Wenigsten haben Immobilien und nur ein Bruchteil haben mehrere Immobilien.


    "Omas Häuschen" ist politisch Tabu und der Rest ist klein und Mächtig. Die Politiker haben selbst Immobilien.


    Es wird bereits für die Zeit danach gesorgt.

    In Osteuropa wurde diese Blaupause schon probiert. Du glaubst nicht wie schnell die grünsten Grünen zu Turbokapitalisten mutieren, wenn der Zirkus vorbei ist.


    Das sind zu 90% opportunistische Heuchler. Die wenigen die daran wirklich glauben, sind nützliche Idioten.

    Aber nur so lange der Mark die Schulden 'kauft' ! Und irgendwann wird der Markt sagen : ich will sehen ! Und dann ? [smilie_happy]

    Der private Markt will schon seit 2008 sehen. Glaubst du heute kauft irgend ein privater Investor Staatsanleihen??


    Es sind ausschließlich die Banken und Versicherungen, also die Finanzwirtschaft die kauft. Weil sie Teil des Systems sind, wobei eigentlich das System sind nicht nur ein Teil.


    Die Banken haben dem Staat nur FIAT geliehen, kein Gold wie damals. Kein Bankier muss aus dem Fenster springen wenn der Schuldner (Staat) pleite geht.


    Er wird auch nie pleite gehen sonder sixh in der Inflation entschulden zu Lasten derer die Geld haben. Alle bekommen ihr Geld wieder, nur wird es wertlos sein. Schuld wird Putin sein oder Trump, oder die AfD oder die Andromeda Galaxie. Der Dummbeutel glaubt eh alles.


    Elegante Enteignung der Geldforderungen der Massen mit Bausparvertrag, Sparvertrag Riester KLV, Tagesgeld und sonstigem Bullshit sowie ein Reset mit neuem Geld.


    Die Schulden des Michel bleiben, vielleicht halbiert, aber das Geld ist Futsch.

    Die Zwangsabgaben kamen in einer Zeit der Goldbindung und nach zwei verlorenen Kriege. Diese Schritt war also notwendig 😔 and beim weitem keine Katastrophen für den Eigentümer. In den USA herrschen heute mancherorts höhere Abgaben als die damaligen Zewangshypotheken.


    Heute kann aber die Regierung JEDERZEIT Mal eben "Sondervermögen" in Billionenhöhe schöpfen. Wozu die Eigentümer gegen sich bringen?? Das wird zwar für die Dummenn Wählern gepredigt. Kommen wird nur eine Symbol Belastung maximal. Oder ein deutscher Milei.


    Wenn alles zusammenbricht kommt Black Rock und will aufsammeln. Dazu muss der Michel sein Haus nicht verlieren weil er die Hypothek nicht zahlen kann oder durch den Staat enteignet wird. Er wird sie Black Rock & Co freiwillig verkaufen, weil duese durch die Zerstörung der heimischen Währung alles billig aufsammeln können. Das wurde geübt in vielen Ländern dieser Welt. Ganz bestimmt wird danach kein Kommunismus herrschen. Kommunismus war so wie Terrorismus ein Werkzeug der Mächtigen um zu destabilisieren vor der gewaltfreien Übernahme.


    Im Westen ist schon alles politisch übernommen. Nur noch die "freiwillige" Enteignung. Da freut sich dann der dumme Michel wenn er sein Haus doppelt so teuer verkauft...ohne zu Fragen was er mit dem Geld macht. Selbst so gemacht 1990 im Osten :wall: .



    In Gold sind die Preise bereits stark gefallen. Wer aber nur sein Eigenheim finanziert der kann nicht verkaufen und zur Miete ziehen weil das Kontraproduktiv ist langfristig. Wer aber ein abbezahltes Haus hat könnte das Risiko eingehen und wer das vor 2/3 Jahren gemacht hat, hat gewonnen. Aber das sind wohl die, die kurz vor der Rente stehen oder bereits Rentner sind und nicht weg wollen.


    Wer mehrere Immobilien hat der hätte die eine oder andere verkaufen sollen, das schrieb ich immer wieder.


    Aber die nächste Hyperinflation wird die Illusion der hohen Preise viele zum Verkauf animieren. Da warten die Große bereits.


    Haves and havenots. Zwei Klassen.


    Der Rest wird in einer Art modernen Leibeigenschaft gefangen sein in den 15 Minute Städten. Nicht zwangsweise, sondern weil sie gar kein Geld fürs Wegziehen haben werden und weder Autos nicht andere wertvollere Güter haben.

    Enteignungsverbot und Bundes-Wohnungsbaugesellschaft: Das steckt im Sofortprogramm der Bundesregierung https://share.google/4bJ12j3FAJueY2vLv



    Und Kommando Zurück. Der Fotzenfritz und der Antifa-Lars haben geschnallt, dass sie das Kapital das brach lag zwar mobilisiert haben, aber in Richtung Ausland! Well done, ist aber noch nicht Mal beim Stake gut.

    Das Schlimmste war, dass Fremdkapital nicht mehr einfließt, was der facto zum Kapitalabfluss führt. Denn es gibt Kapitalströme die weder verhindert noch versteuert werden können.


    Nachdem der Fritze die AfD halbiert hat, äh, ich meine die CDU und die SPD, scheint wohl ein wenig Ernüchterung ins Kanzleramt eingezogen zu haben.


    Die Bauwirtschaft die gerade massiv lahmt hat sehr viel zum BIP beigetragen. Das Geld fehlt heute doppelt.


    Ich betrachte das als einen ersten schüchternen Schritt.

    Die USA haben es vorgemacht. Keine persönliche Haftung mehr für Immo-Kredite! Nur noch das Haus "haftet", bzw gehört der Bank. You ain't seen anything yet.

    Ich habe einen entfernten Verwandten Ende 50 der seit über einem Jahr arbeitslos ist und nun durch Kurse geschleppt wird (NRW). Hauptsache nicht in der Statistik.

    Seine Firma hat den Standort zugemacht.

    Aber....die AfD ist trotzdem kein Lösung.

    Dafür die Impfung! Die ganze Familie ist geimpft. Was soll ich sagen.


    Man merkt aber auch hier im Osten die Flaute ziemlich stark. Der Monat Mai war immer ein starker Konjunktur Motor, weil die Gastarbeiter mit den viel zu dicken Autos verglichen mit dem Geldbeutel nach Hause kamen (Urlaub) um hier die Sau rauszulassen. Restaurants, Friseur- und Kosmetik-Salons waren ausgebucht, genauso Zahnärzte. Dieses Jahr Ebbe.

    Die Promi-Friseuse meiner Frau hat immer Zeit, in der Zahnarztpraxis war kein Kunde außer uns (waren wegen PZR dort) und die Restaurants sind nur zur Hälfte belegt am WE. Letztes Jahr war eine Reservierung meistens notwendig um sicher zu gehen.


    Die Preise haben stark angezogen, das Bier wird nur in 330-er Flaschen serviert und kostet auch schon 3-3,5€ im Zentrum. Da sind viele abgehängt.


    In der Siedlung tauchen trotzdem immer mehr Rückkehrer aus Deutschland auf die ein Haus gekauft haben. Von Home Office typen wie ich bis Kleinunternehmer (meist Handwerker) Ärzte und Krankenschwester ist alles dabei. Das erkennt man oft an dem Gebrüll der Kinder die in DE sozialisiert wurde. Im Kindergarten oder Schule bekommen sie das erste Mal "Feedback" :D . Hier sind nicht "alle gleich".


    In der Gegend sind aber die Supermärkte und Bauhäuser noch Recht gut besucht.

    Ist aber eine eher reiche Gegend.


    Viele Deutsche Firmen sind schon hier aber trotzdem lähmt es.


    Es wird schon noch einen Knall geben müssen, damit alles von vorne starten kann.

    War ne Weile weg. Nichts hat sich geändert hier. Die selben Frasen werden gedroschen.


    Meanwhile im Osten sind die Preise gestiegen. Allein die großen Projekte mit zig Wohnungen im angeblichen Luxus-Komplex leiden. Da hier man auf der Wiese bauen darf ohne Erschließung (Strom wird privat gezogen überirdisch vom nächsten Mast, Brunnen gebohrt, Holz/Öl/Gastank +Abwasser Tank) rechnet jeder zwei Mal bevor er eine ETW mit 70 qm in der Stadt kauft oder ein Haus im Grünen (buchstäblich). Man wartet dann 10 Jahre bis die Erschließung komplett ist. Besser als sich nichts leisten zu können wie in Deutschland.

    Bei ETF ist es ganz anders. Es sind nicht direkt Kredite dahinter. Der Markt ist liquide.

    Börsen können aber kurz zu sein.

    Als Ergänzung zu Goldhut Beitrag.


    Der ETF Markt kann plötzlich sehr illiquide werden wenn die Fonds ihre Anteile nicht mehr zurück kaufen können, mangels Liquidität :), auch bei nicht synthetischen ETFs.



    Anders als bei Aktien, die nicht an die AG zurück gegeben werden können und im Zweifelsfall auch eher von Aktionären behalten werden, könnte das Interesse an ETFs plötzlich ganz weg sein. Dann wenden sich die Anteilseigner direkt an die Fondsgesellschaften und wollen "ihr Geld zurück".

    Nun ja, diese Diskussion Zuhause vs im Restaurant essen, ist keine Neue. Die Argumente zuhause zu essen haben sich nicht geändert. Natürlich ist es besser und hygienischer in der eigenen Küche. Man weiß was drin ist und was nicht rein soll.


    Doch bei aller Vernunft geht es bei vielen auch ums Geld. Da klingt es einfach besser, wenn wegen der Qualität Zuhause ist nicht weil es teuer ist.


    Der Mensch ist aber ein Gewohnheitstier. Er wird sich an den Preisen gewöhnen und trotzdem zahlen.

    Führt halt auch dazu das unsere Wirtschaft die auf Wachstum, Kredit und Bequemlichkeit beruht crasht weil erstens die Leute keinen nutzlosen Blödsinn auf Kredit mehr kaufen (können) und zweitens sobald sie sehen wie überteuert die convenience eigentlich ist, werden sie das nie wieder kaufen. Zumindest die lernfähigen.

    Auf was ich raus will, ich glaube nicht das dies ein intelligenter Plan der Elite ist. Diese Idioten zerstören gerade ihre eigene Gelddruckmaschine.

    Die zerstören nur die Menschen, sich selbst nicht, wie Goldfinger2 schön zusammengefasst hat.

    Das ist ne reine Wunschvorstellung, in einem Land in dem nicht mal die Hälfte der Menschen über Wohneigentum verfügen, wird es dem Großteil unmöglich sein, mit Solar die Stromkosten zu senken, oder durch Anbau eigene Lebensmittel zu erzeugen. Der Großteil der in diesem Land lebenden Menschen hat keine Ahnung davon wie man sich selbst gesund erhält, heilt, versorgt, etc. weil es den hier Lebenden über Generationen konsequent aberzogen wurde.


    Als Ergänzung:

    Die Masse der Mensche ist längst zum dummen Vieh geworden. Gesunde Ernährung? Tsss....

    Haben wir noch vor 20 Jahren über die Amis gelacht? Schaut auf die jüngere Generation! Immer dicker (und dümmer). Junk Food überall und zuhause werden billigste Nudel mit Ketchup und oder Mayonnaise"gekocht". Viele werden sich nur noch Mehl, Zusatzstoffe und Zucker leisten.

    ein Blinder kann sehen, dass Immo-Fonds ein Scheiß Geschäft wird...

    Grund wird wohl sein, dass die Preise nicht steigen und alle zugleich raus wollen.

    Stimme voll zu.



    "gating the fund protects remaining investors". oder in Versicherer Sprech " die Auszahlungen wurden ausgesetzt um die Versicherungsgemeinschaft zu schützen".


    Das ist die "Schokoladenseite" des Systems. Deshalb braucht es ständigen Wachstum, damit der Ponzi nominal immer weiter gehen kann. So können die Massen von Realen Werten die ihnen gehören weggelockt und in Versprechen hinein getrieben werden.


    Wer glaubt, mit ETF kann das nicht passieren, wird bald überrascht werden.

    Ausnahmen gab es sicherlich, aber es war viel voreiliger Gehorsam dabei.


    Davon abgesehen: wenn man anfängt, mit ein wenig Ehrgeiz zu kochen, nimmt die Zahl der akzeptablen Restaurants eben ab. Beim Brot das gleiche. Aber kann jeder halten, wie er will.

    Wie der Schnitt der Bevölkerung so waren auch die Gastronomen, nicht besser oder schlechter. Zusätzlich wurden sie gezwungen so zu handeln. Gäste die "aufgepasst" haben waren zur Genüge unterwegs.


    Dem zweiten Absatz stimme ich vollkommen zu! Meine Frau sagte mir, seit ich gelernt habe, den Lacks im Ofen zu machen, schmeckt er kaum noch in den Restaurants. Aber alles kann (und will) man Zuhause nicht gut zubereiten. Einen perfekten Ribeye ist mir nie gelungen, meist ist die Note 2 mit Glück möglich, da ist mir das Fleisch zu schade um es zu versauen. Dafür macht sie einen Ossobuco dass man sich die Finger ablecken kann. Sie kocht jeden Tag für uns frisch. ich habe 3 bis 4 Gerichte im Repertoire, aber das war es.


    Wie ich schon sagte, wir gehen nicht essen sondern aus! Bekannte gehen mehrmals die Woche essen. Da spielt der Preis dann eine Rolle und es wird gemeckert und zu günstigeren Gerichten gegriffen. Aber jedem das seine.

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    Sehr schöne Zusammenfassung der Gründe für Goldschwankungen.

    Naja, FR-Volontärtext, https://www.xing.com/profile/Sophia_Sichtermann


    Mich hat die Gastronomie auch verloren, weil ich mich in der C-Zeit derart verraten gefühlt habe, daß ich das der Branche nie verzeihe. Selberkochen ist angesagt, sobald man ein gewisses Level erreicht, sieht man das Preis/Qualität-Verhältnis ohnehin nochmal mit ganz anderen Augen.

    Ich kann den Link nicht öffnen. Mein Account bei XING habe ich vor mehr als 2 Jahren gelöscht. Nur noch auf LinkedIn unterwegs.




    Die Gastronomie hat gemacht was sie musste, aber nicht flächendeckend und nicht immer konsequent. Unter den Gastronomen gab es solche und solche. Ich war in Deutschland essen ohne QR Code oder Impfausweis. Teilweise mit falschen/selbstgemachten Schnelltests.


    Wir waren nie notorischen Essengeher, aber doch regelmäßig. Das tun wir heute noch. Die Qualität kann man sehr wohl wählen.

    Wenn ich ausgehe, spielt der Preis keine entscheide Rolle. Darf halt nicht unverschämt sein, aber angemessen hoch.

    Da wir entweder Steaks, Fisch und Salate essen, wissen wir auch was im Teller ist.

    Die Schnitzel und Pasta Fraktion waren wir auch nie. Zu zweit mit Getränken sind es meistens 80-100€ derzeit. Vor Corona eher 60-80.

    Quark. what ever it takes