Ich will nicht klugscheißen, denn das haben wir alle schon 2011 mal gedacht, aber vielleicht kommt doch der Moment, wo man nicht mehr über Preise spricht sondern nur über Mengen, weil die Menge der Preis sein wird.
Beiträge von Bumerang
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Fast alle Geimpften leugnen Symptome und vor allem die Risiken nach wie vor. Selbst die gemäßigten reagieren eher sauer wenn man das Thema anschneidet oder gar Witze reist, wie neulich mit diesem Welt Artikel mit den Ziegen und Schafen in Form der Spritze. ich konnte nicht widerstehen und habe das weitergeleitet.
Meine Statistik
Onkel 1 78, aktiv mit Haus und Hof, Hirnschlag vor 2 Jahren.
Onkel 2 74 Lungenembolie - tot vor 2 Jahren
Cousine 1 55 - 2 Augen Op, Schilddrüse raus
Cousine 2 46 dauererkältet
Nachbar, 56 Probleme mit dem Magen, kann nicht richtig schlucken, muss sich oft nach dem Essen übergeben, stark abgenommen, bleich
Firma, ständig sind mehrere Krank, nicht typische Blaumacher! Ist auch schwer in der Branche. Wenn man sich schon im Home Office abmeldet, dann eher heftig. Sonst rotzen sie in die Kamera.
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Mal abgesehen davon, dass ich nichts von diesem Hokuspokus halte, sind es keine 90° und wir sind wieder bei fast 80.
Auf diese Deckel kann man sich heute auch nicht mehr verlassen, alles wird billiger.

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Polizisten mit Herz
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Ich akzeptiere gerne eine andere Meinung, aber der Satz.. Sorry..
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Was bringt dich auf so einen Unsinn?
Ich hab die Immo, die übrigens bis 2015 in einer Toplage war, aus übrigen Ersparnissen gekauft und musste dafür nicht mal ans EM. Dabei hab ich als quasi Waisenkind nicht mal den Dreck unter den Fingernägeln von meinen Produzenten geerbt.
Meine Kindheit/Jugend war nicht einfach, aber sie hat mich gelehrt, dass es nur auf mich ankommt! - Meinen Willen, meinen Fleiß und meine harte Arbeit.
Glaub mir, es ist auch mit der eigenen Hände Arbeit möglich eine Immo zu bauen bzw kaufen.
Ein 3FH mit 2 Gewerbeeinheit "für die Junge Familie" in Toplage die obwohl bar gekauft aus Ersparnissen (wie ging das denn in jungen Jahren?) als Klotz am Bein empfunden wird, weil nach 2 Jahren bereits schlechte Lage ist wenig glaubhaft.
Hier muss keiner seine Verhältnisse darlegen, aber wenn er eine Story erzählt, sollte sie wenigstens stimmig sein.
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Nach 2015 ist die Gegend ziemlich abgeschmiert und die Immopreise gingen immer weiter runter.
Verkauft habe ich, weil es mir schlicht ein Klotz am Bein war. 3 Wohnungen, 2 Gewerbeeinheiten, ist nicht unbedingt was für die junge Familie...
In 2 Jahren fand ich lediglich einen Interessenten und hab nicht groß verhandelt - Hauptsache das Ding war weg. War kein schlechtes Geschäft für u s beide, da die Immo Top in Schuss war und die Mieten in wenigen Jahren den Kaufpreis deckten.
Meine Beträge stammen übrigens alle vom selben Zeitpunkt. Klar wären diese heute anders, ändert aber nichts daran, dass Miete plus Sparen aus meiner Sicht risikofreier ist als eine Finanzierung. Über die Kosten kann man streiten, aber die Entwicklung für 15+ Jahre vorherzusagen ist mMn schon bisschen vermessen
Kann jeder machen wie er möchte.
Hier gelten übrigens Menschen mit Schulden als schwach und man meidet diese. Eine Finanzierung ist gleichbedeutend mit einem Offenbarungseid.
Es wird immer klarer, warum du so denkst.
Ich sehe ein, dass man die Zukunft nicht 100% vorhersehen kann, aber: Ob eine Gegend abschmiert oder nicht, ist zumindest grob erkennbar. Man sollte NIE in Gegenden "die gehen" kaufen, weil das bereits ein Zeichen ist. Man freut sich freilich über den "guten Preis", der ggf. keiner ist.
Warum wolltest du nach 2 Jahren verkaufen?? Weil die Verschlechterung gemerkt? Das ist eine Folgefehler, wie man in der Schule sagt.
Das es ein Mehrfamilienhaus mit Gewerbefläche war, ändert die Sache komplett. Ich spreche vom selbstgenutzten Eigenheim! Das was du gemacht hattest, war eine andere Nummer. Mietausfallrisiko, gerade im Gewerbe ist real. Da versteh ich, warum du nicht ruhig geschlafen hats. Aber selbst so, hasst du ja nichts verloren. Lediglich deinen Anfangsfehler (Lage und Immo-Art) revidiert.
Der letzte Absatz ist blanker Unsinn. Ja, man sollte keine Kredite aufnehmen um 7 Jahre einen SUV abzuzahlen, oder eine Weltreise, da gehe ich mit. Aber eine Immo ohne Kredit geht nur durch erben oder Lotto.
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Also ehrlich Leute, Gold in Albanien kaufen?

Selbst wenn alles gut läuft, kann es nur teurer sein! Im Osten sind richtige Edelmetallhändler (Münzen und Barren) noch Mangelware. Meist wird 333, 585 Gold verkauft. Wie gut die Legierungen sind, erfährt man hinterher.
Trickbetrüger lauern außerdem überall. Der Wessi hat noch nicht mal ansatzweise 'ne Ahnung, was da abgeht. Man kann schon Urlaub machen, so ist es nicht. Aber schön auf den Toursitenpfade bleiben und nicht schlauer sein zu wollen als die Einheimischen, das geht schief.
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Noch 80% Schulden - da kann nicht jeder gut schlafen. Sagt man nicht 40% Eigenkapital sollte man schon haben.
Solange du die Rate gut bezahlen kannst, solltest du ruhig schlafen. Die Rate im Verhältnis zum Einkommen ist entscheidend, nicht die EK Quote, die natürlich nicht viel zu niedrig sein darf, aber 40% sind definitiv nicht notwendig! Höre nicht auf Theoretiker die das behaupten!
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Natürlich kann das mit der Finanzierung auch gut gehen wenn man sich nicht übernimmt. In der Praxis ist das meist anders
IN der Praxis ist es nicht anders, nur ein Bruchteil der Finanzierungen gehen schief. Wenn es schief geht, ist meistens der Bauherr schuld, weil er das schlecht gemacht, bzw nicht alle Parameter berücksichtigt hat.
Aber die Summe an Unwägbarkeiten ist mir zu groß, zudem bin ich 15 Jahre ziemlich gebunden.
Gebunden bist du gerade derzeit an einer günstigen Miete auch, denn beim Auszug, wird's gleich teuer.
Dort wo ich in DE gelebt habe, bekam man für 700€ eine schöne Wohnung. Das entspricht einem Baukredit von rund 100T€. Inkl Zinsen etc Häuser unter 300T€ gab es, vom Schrott abgesehen, jedoch keine.
Da haben wir es. Siehe meinen Beitrag: du vergleicht eine Wohnung mit einem Haus. Wie kommst du darauf?? Zweitens, du nimmst eine Zahl (Miete) aus der Vergangenheit. So wird das nichts.
Der Vergleich wäre, Miete heute gegen Finanzierung einer gleichwertigen Wohnung. Dann könne wir rechnen.
Bei 250T€ Kredit kam man auf eine fast doppelte Miete, die mit Wertsteigerung und Inflation nicht so einfach auszugleichen ist.
Beim Haus, logisch, da viel teurer als eine Wohnung, siehe oben.
Zudem muss ein Haus unterhalten werden und das kostet auch. Ich hab das Haus nach 9 Jahren fast zum Kaufpreis verkaufen können und war heilfroh. Nix mit Wertsteigerung, wegen staatlicher Aktivitäten, die zum Kauf nicht absehbar waren. Aber OK - hab 9 Jahre günstig gewohnt..
Also, immerhin hats du günstig gewohnt. Warum hats du verkauft? War das Haus (zu) alt?
Ich denke die Entscheidung hängt, wie ich eingangs schon erwähnt habe, hauptsächlich von den persönlichen Lebensumständen ab. Leider ist das Herz dabei oft schneller wie der Bauch..
Das tut sie immer! Rechnen muss man immer. Von nichts Anderem rede ich.
Wenn es für jemanden passt und er Glück hat ist Finanzierung sicher rechnerisch nicht schlechter. Nur für mich eben nicht - hätte nach 2 Jahren endlich einen Interessenten. War von weiter weg und hatte zum Glück keine Ahnung..
Das habe ich nicht verstanden
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Dennoch werde ich nicht verstehen, wie man etwas zur Eigennutzung auf Pump kaufen kann. Natürlich kann man sich das mit vielen Einflussgrößen schön rechnen, aber trotzdem bleibt es ein unkalkulierbares Risiko. - meine Meinung!
Genau da liegt dein Problem, du verstehst es tatsächlich nicht. Ich meine das Ernst und ehrlich nicht abwertend!
Du kaufst HEUTE eine Immobilie, die mit der Zeit teurer wird durch inflation. Du zahlst diese Immobilie ab mit einer fixen Rate 10 bis 15 Jahre lang, zum größten Teil mit der ersparten Miete, die in Zins und Tilgung fließt. Die Miete würde jährlich steigen, deine Rate 15 Jahre nicht.
Man kann das auch falsch angehen, dafür kann aber die immobile nichts, das ist dann ein Handwerksfehler.
Man kauft ein Objekt was man sich eigentlich nicht leisten kann. Die Tilgung minimal, die Zinsfestschreibung kurz um jeden Cent zu sparen. Das ist aber gegen die Wand fahren mit Absicht!
Das Problem liegt darin, dass man halt vom schönen Häuschen träumt in der kleinen Altbauwohnung. Wenn schon denn schon. Da liegt der Hund begraben. Man hat dann eine Rate die deutlich höher ist als die alte Miete und zusätzlich die vorgenannten Risiken.
So geht das schief.
Kauf man ein gleichwertiges Objekt wie das das man derzeit mietet, wird ein Schuh draus. Die Belastung bleibt gleich, der Preis ist kleiner, die Tilgung höher die Laufzeit länger. Nach 15 Jahren hat man ordentlich getilgt, der Preis ist nach oben gegangen, das Einkommen gestiegen. Jetzt kann man ins Häuschen wechseln! Geduld und Bescheidenheit sind aber nicht überall verbreitet.
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Die Shorts können machen was die wollen, aber es geht einfach nicht runter bzw bleibt nicht dort.

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Bumerang: Du tust so, als würden Zentralbank/Inflation den Tisch bereiten und die Vermieter könnten einfach „stur“ auf der Miete beharren und der Mieter müsste dann schon zahlen. Nein. Miete ist kein Wunschpreis, sondern das Ergebnis aus zahlungsfähiger Nachfrage. Wenn die Zahlungsfähigkeit weg ist, gibt es keinen Trick, der daraus wieder Geld macht.
„Gute Immobilien werden knapper“ heißt nicht automatisch „teurer“. Deine Perle kann im Alltag voll vermietbar sein und trotzdem im Wert fallen, wenn der Markt plötzlich höhere Renditen verlangt.
Dein größter Denkfehler bleibt aber die Nachfrage-Seite. Miete ist durch Zahlungsfähigkeit gedeckelt. Und ein fetter Teil dieser Zahlungsfähigkeit ist staatlich/umlagefinanziert. Grob um die 30% der Mieterbasis und tatsächlichen Mietzahlungen hängen direkt an Transferleistungen, Renten und Pensionen - das ist genau das Segment, das bei realen Kürzungen/Entwertung zuerst knickt. Wenn dieser Sockel wackelt, passiert nicht „dann arbeiten sie halt mehr“, sondern Rückstände, Leerstand und mehr Angebot. Und dann kann der Vermieter eben nicht „hart bleiben“, weil die Alternative nicht „ich setze höher durch!“, sondern „ich kriege gar nichts, während die Kosten weiterlaufen“. Ergebnis: Mieten runter, Zugeständnisse hoch.
Dann kommst du mit „Inflation lässt kein anderes Szenario zu als steigende Preise“. Falsch. Inflation kann dir nominal alles teurer machen, aber sie zaubert keine zahlungsfähigen Mieter herbei. Wenn Zinsen hoch bleiben oder steigen, geht der Diskontsatz hoch und Preise fallen - selbst in Inflation. Die ganze Assetklasse wurde durch Fiat-Kredit hochgespült. Wenn Zahlungsfähigkeit und Finanzierung nicht mehr mitspielen die ganze Bewertungslogik.
Zwischen 2015 und 2023 sind die gesetzlichen Renten um rund 30% gestiegen (West +28%, Ost +38%), die Mieten laut Destatis im selben Zeitraum um rund 27%. Das war ein symbiotischer Mechanismus: Staat hebt Renten, Mietspiegel zieht nach, Vermieter kassieren, also staatlich finanzierte Mietsteigerungen. Ohne diesen Transfer-Rhythmus wäre das Kartenhaus längst sichtbar: Wenn Renten real stagnieren oder Bürgergeld nicht mitzieht, kann der Vermieter eben nicht weiter „im Takt“ erhöhen. Dann bricht die Kette: weniger zahlungsfähige Nachfrage → höhere Leerstände → Zwang zu Zugeständnissen. Und weil rund 30% der Mieterbasis genau von diesen staatlichen oder umlagefinanzierten Quellen lebt, wird das kein Randphänomen, sondern ein systemischer Schock und dann zeigt sich, wie viel Substanz die angebliche „Knappheit“ wirklich hat.
Ich antworte Abschnittsweise, damit der Bezug beliebt:
Inflation und Nachfrage sind zwei verschiedene Paar Schuhe. Die Inflation erhöht das generelle Preisniveau durch die Erhöhung der Geldmenge, das ist Mathematik. Die Nachfrage nach veschiedenen Gütern ist unterschiedlich davon Betroffen, je nachdem wie elastisch oder unelastisch sie ist. Die Nachfrage nach Existenzgüter ist unelastisch, das heißt, man zahlt die höhere Miete, denn es gibt keine GLEICHWERTIGE und unmittelbare Alternative. Man kann aus 3 Zimmer in 2 Zimmer zeihen, oder aus München nach Duisburg, aber vor Ort Umziehen ist i.d.R. keine Option, insbesondere bei guten Immobilien. Deshalb zahlt man in FFM schon 20€/qm z.B. Die Inflation "zaubert" also sehr wohl zahlungsfähige Mieter.. Die Miete ist das erste was bezahlt wir, vor alles Anderem, sogar vor dem Essen! Das gilt für 99% der Bevölkerung.
Gute Immobilien - Sie werden tatsächlich immer knapper, aufgrund staatlicher Überregulierung die den Neubau abgewürgt hat.
Bewertung/Rendite - Der aktuelle Marktwert einer vermietetet Immobilie ist für die allermeisten Vermieter, nachrangig. Unabhängig davon, werden gute Immobilien immer nachgefragt(er). Deren "Wert" bzw. Marktpreis hängt mehr von der Immobile selbst (Substanz, Lage) als von der allgemeinen Marktrendite. Diese Rendite bildet tatsächlich einen Boden für den Preis. Derzeit rentieren Staatsanleihen bei ca 2,8%.
ich würde meine immobile sicher nicht dafür hergeben, ist Papier doch nicht annähernd so viel wert wie eine Immobilie. Wer nur kurzfristig anlegen will, für den ist die immo ohnehin das falsche Instrument.
Natürlich fällt der Preis, für die, die unbedingt verkaufen müssen, wenn die Marktrenditen gestigen ist. Doch die Frage ist, von welchem Niveau man ausgeht. Von dem das vor einem oder zwei Jahre herrschte, oder von dem Zeitpunkt des Kaufes? Wie hat sich der Preis bis dahin entwickelt? Immobilien sind keine liquide Mitteln wie Staatsanleihen, oder gar BTC, die man kauft und verkauft. Sie rechnen sich langfristig. Wenn jemand verkauft, tut er das nicht nach 2 Jahren sonder i.d.R. nach 10 Jahren oder mehr und hat etwas vor. Verkleinert oder vergrößert er sich, ist im der VK Preis egal, weil er günstiger kaufen kann wenn er "billig" verkauft. Wenn jemand sich von Immobilien trennt, weil er z.B. mehrere hat, muss er irgendwo hin mit dem Geld. Die Alternativen sind begrenzt. Ein Erbe mag das anders bewerten. Das ist aber der Normalzustand auf dem Markt, unabhängig von Rendite, Krise oder Boom. Zudem führt die Reduzierung der preise zu einer höheren Nachfrage und damit zu einer zumindest teilweise Kompensation.
Inflation als staatlich generiertes Szenario
Du bestätigst meine Aussage. Ja, der Stat generiert die Inflation und erhöht somit das Preisniveau! Deshalb führt kein Weg daran vorbei, dass es so weiter geht. Die Immobilien werden deshalb im Preis nominal steigen.
Wenn der Stat nicht mehr zahlt, werden alle irgendwas tun müssen, um zu überleben und die Miete zahlen. Nach Duisburg zu ziehen, rein theoretisch, würde nichts nützen, weil es dort ohnehin es keine Jobs gibt. Zum Leerstand in guten gebieten kann das nicht führen, weil dies ein lokales Phänomen ist, kein generelles. Da wo Leerstand herrscht, heute schon, will keiner hin. Das wird weiterhin so sein. Dort sind Immobilien bereits stark gefallen.
Das Einzige Szenario die Immobilien flächendeckend im Preis stark fallen lassen würde, wäre die Deregulierung des Marktes und eine massive private Neubau-Offensive dadurch. Dazu müssten alle mitspielen, Kommunen, Kreise, Länder und Bund. Sehe ich nicht wirklich kommen, muss heute nicht nur jedes Getier geschützt werden oder gar das Klima gerettet (seit dem 01. Jan PV Pflicht bei Neubau) sondern hat man oft auch die eingesessenen Bürger am Hals die keine neuen Straßen und Lärm wollen und gegen Baugebiete hetzen. Bei uns in der Gemeinde gab es tatsächlich welche die gegen die Sanierung der Ortsdurchfahrtsstraße waren, weil die Schlaglöcher für "einen ruhigen Verkehr gesorgt hatten", als kleine Anekdote. Ein Neubaugebiet kann seit einem Jahrzehnt nicht starten, weil die Alteingesessenen den Blick in die Natur behalten wollen und irgendwelche angebliche Schutzgebiete da wären und ständig prozessiert wird.
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Bei einem IVD hingegen wird immer ein Vorfälligkeitsentgelt bei einer außerplanmäßigen Rückzahlung (Ausnahme Verkauf der Immobilie) fällig.
Logischerweise kommt es auf den Darlehenszins an. Wenn ich heute ein Darlehen mit einem Zinssatz von 1,5% zurückzahle, dann ergibt sich selbstredend kein Zinsschaden.
Gerade beim Verkauf der Immobilie ist die VFE fällig. Denn nur beim Verkauf darf man überhaupt den Kredit zurückzahlen, sonst geht das gar nicht (nur in absolute Ausnahmefällen).
Beim der Ablösung/VFE darauf achten, dass der Zinssatz der Zugrunde gelegt wird, nicht die aktuellen Kredit Konditionen sind (Aktiv-Aktiv Methode) sondern der Zinssatz von "sicheren Geldanlagen" wie Staatsanleihen etc (Passiv-Passiv-Methode). Die Bank wird den kleinstmöglichen Zinssatz zugrunde legen um möglich viel VFE einzuheimsen. Also die Berechnung immer prüfen lassen!! In diesem Zusammenhang auch die Verträge prüfen lassen, nicht selten sind Stolperfallen (gegen die Bank) darin, weil sie im Kleingedruckten übertrieben bzw nicht alles klar dargestellt haben.
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Also ich reise mit Zaubermäusen immer mit Modeschmuck ...Autobahngold aus.
Zuück sind sie behängt wie Prinzessimmen.
cu DL...ich kreuzte oft am Zoll auf.....zeigte was her....jaja ..alles gut.....da schauen die nie mehr in die Taschen...besonders Türkengold...so um die 300 € ohne Quittung...dann wiegen und schätzen sie.....den Rest sehen die nie

Wozu soll das gut sein? Schmuck ist keine gute Investition, es sei denn, man(m) verschenkt es Frauen.
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Ich hab gelernt, nichts zu kaufen, wofür ich das Geld nicht habe. Ich werde auch nie verstehen, wo der Sinn ist, ein 300T€ Häuschen zu finanzieren, wenn ich dann über 10-15 Jahren das Doppelte zahlen mus?
Das was du gelernt hast, gilt schon lange nicht mehr! Du kannst nicht so schnell sparen, wie das Geld wertlos wird.
Deine Rechnung mit dem 300T Haus stimmt nicht. Das wurde im Forum zigfach widerlegt.
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Nicht "und": ODER!
Mit Frau = je 2 Münzen wäre ja unter der 10k€-Grenze gewesen...
Klugscheißer unterwegs ODER was?
Natürlich und, nicht oder.
Man und Frau je 2 Münzen, jeder bleibt unter 10k.
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Interhyp ist sehr nützlich
Interhyp zu kontaktieren ist ein guter Ratschlag.
Dem Bankberater würde ich Bankguthaben aber kein physisches Gold zeigenTheoretisch könnte ich mit dem Kundenberater in den Keller seiner Filliale gehen und das Schließfach öffnen. Der wird mir am Ende sowieso fordern, dass ich das Gold verkaufe.
Der Bankberater hat nichts zu fordern. Du zeigst ihm deine "Ersparnisse" und somit deine Rücklagen. Entweder er geht darauf ein oder er kann dich mal. Er weiß ohnehin dass du keine Murmeln im Schließfach hats. Im übrigen, wenn der Friedrich mal den Bankfeiertag ankündigt, bist du dein Gold eh los!
Bei Interhyp kannst du auf dem Blatt mit den Vermögensverhältnissen die Edelmetalle angeben. Wenn du das nicht willst, wirst du das Haus verkaufen müssen.
Das ist wohl nicht Sinn der Sache. Denn so würdest du dem möglichen Tode (Enteignung/Verlust) durch Selbstmord (freiwillige "Enteignung") zuvorkommen.
Frag mal bei Interhyp, du kannst nichts verlieren, die sagen dir genau wo du stehst und ob du eine Anschlussfinanzierung bekommst oder auch nicht. Das ist mehr Wert als alles was du hier liest, was ohnehin nur auf groben Aussagen von dir beruht.
Viel Glück.
PS Nicht so viel Theorien, einfach mal pragmatischer denken.
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Wenn ich all mein Gold verkaufe und tilge bliebe noch eine Restschuld übrig. Der Beleihungsauslauf läge dann aber klar unter 60% und die Anschlussfinanzierung geht locker durch.
Wenn ich kein Gold verkaufe, lande ich (je nach Immobilienberwertung) bei über 80% Beleihungsauslauf. Das wäre dann schon grenzwertig.
Wenn du dein Haus behalten möchtest, geh zur Bank und zeig denen dein Gold. Der MA kann und wird überhaupt keinen "Vermerk" machen, weil es dafür keinen Anlass gibt. Paranoid muss man nicht sein.
Selbst wenn, du hast das Gold privat verkauft eben, fals einer kommt. Es kommt aber keiner. Du bist nicht wichtig, auch wenn du das glaubst.
Also hat deine Bank die Wahl, das Geschäft mit dir zu machen, oder du gehst zu einer anderen Bank, ganz trocken gesprochen. Die Konkurrenz für Kredite mit 3,5-4% ist groß! Besser noch, du kontaktierst Interhyp. Kann ich wärmstens empfehlen! Sie machen dich hübsch für die Bank, suchen die besten Konditionen, erledigen den Papierkram (sie wollen die Provision) und du must dir keine dummen Sprüchen von irgendeinem frustrierten Sparkässler oder Volksbänker anhören. Die leben hinterm Mond, noch immer.
Habe keine Angst vor einer Online-Beratung und Abschluss! Es funktioniert einwandfrei.
Ich würde sogar die Reihenfolge ändern. Erst über Interhyp ein Angebot einholen dann zur Bank gehen und fragen, könnt ihr mithalten oder nicht?
PS Hättest du bei der ING finanziert, hättest du die Verlängerung online erledigt, ohne Interaktione mit einem Menschen. Denn die Bank weiß, dass eine Finanzierung entweder am Anfang platz oder nie, bzw später nur noch durch höhere Gewalt (Arbeitslosigkeit, Scheidung, Tod etc) was sie heute nicht vorhersehen können bzw. durch die Risikomarge abgedeckt ist.
Bei der VoBa oder SPK muss aber noch ein "Erfahrener Glaskugelleser" "drüber schauen" und dumme Fragen stellen bzw Sprüche klopfen.
PPS Im Zeitalter von Check24, Verivox, Interhyp, kontaktiert man nicht mehr den Anbieter sondern nur noch Online Vermittler. Die Bank ist auch nur ein Produktanbieter unter vielen wie eine Handyanbieter oder Strom und Gas. Schon lange nichts Besonderes mehr, auch wenn manche das noch glauben.
Die sind wie Vorwerkverkäufer im Internetzeitalter...Amen.
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Ich frage mich wie sie beim Goldschmuck nachweisen wollen, dass ich meine 7k Halskette nicht schon bei Antritt der Reise getragen habe. Ist doch alles ein Witz.
Im Zweifel musst du wohl beweisen durch Quittung etc. Außerdem trägst du die Kette am Hals und nicht im Koffer.
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Bitte erläutern