Ich denke, es kommt auf einen Schnaps mehr oder weniger nicht an und dass der, der kein Gold hat, jetzt kaufen kann. Den Höchsten beim Verkaufen und den Tiefsten beim Kaufen trifft man ohnehin nicht. Das Gesetz der Wahrscheinlichkeit steht dem entgegen.
Beiträge von mesodor39
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Alles verkaufen schnell schnell rettet euch ins Tagesgeld bevor es zu spät ist. Gold bringt keine Zinsen
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Genau so ist es doch. Alles verkaufen und ab mit dem Geld in den Geldhimmel. Den Lohn gibt es dann auf einer anderen methaphorischen Ebene.
Spaß beiseite (wobei das ganze kein Spaß ist):
Das, was wir an Kursen Ende Januar 2026 gesehen haben und auch auch das, was wir derzeit sehen sind Psychospielchen. Als man Kurse nicht mehr halten konnte. wo sie waren hat man diese auf immer absurdere Höhen getrieben, bis sie mittels Manipulationen an den Terminmärkten zum stehen kamen und im Anschluss durch ihr eigenes Gewicht, sprich: der Kreditlastigkeit vieler Trader, fallen mussten. Nun sind wir vielleicht bereits in einer Übertreibungsphase nach unten hin. 30 bei Silber und 2.100 bei Gold werden es wohl nicht mehr werden. Egal, ob Euro oder Dollar.
Anders, als für Termin-Zocker und Papiergoldjunkies ist es bei einer physischen anlage ungleich schwerer, auf sowas zu reagieren. Man braucht und muß und sollte es auch nicht tun.
Der, der Papieransprüche hat, hat Ansprüche, die komplett verfallen und wertlos werden können. Insofern stellt es für korrupte Institutionen kein Problem dar.
Kommt es zur Kernschmilze schmilzt alles weg, egal, worauf ein Anspruch gegen eine bankrotte Institution lautet. Es ist dabei nicht wichtig, worauf ein Anspruch lautet. Wichtig sind hingegen die keinesfalls abstrakte Ausfallgefahr und ob ein Anspruch dinglich gesichert ist. Selbst persönblich zugewiesenes Eigentum kann von Institutionen oder deren Management veruntreut werden. In einem nicht verlässlichen Rechtssystem werden derartige Handlungen begünstigt.
Das alles ist kein Spaß, keine Paranoia, keine Schwurbelei und keine Phantasterei, sondrn bittere Realität in dem Sinne, dass es (aus der Sicht leer ausgegangener Gläubiger) schon oftmals Bankrotte und instittutionelle Korruption und instititionellen Betrug gab.
Selbst wenn, wie bei Kapirallebensersicherungen real vorhandene Überschüsse aus Altverträgen zugunsten der Bedienung neuer Verträge beschlagnahmt statt als vertraglich zugesicherte Überschussbeteiligung an die Berechtigten ausgezahlt werden, weis man doch, was man von Verträgen und Ansprüchen zu halten hat, wenn man sich mit seinen Vertragspartnern nicht auf Augenhöhe befindet. War doch logisch, dass der Gesetzgeber den Straken zur Hilfe eilt, weil: die Spargroschen der Versicherungsnehmer stecken in Staatsanleihen....
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So, jetzt haben die Zettelwixxer es geschafft, den Preis unter 4000$ zu prügeln. 😠
Dann könnte ich ja doch noch mal über Nebukadnezar nachdenken. 😊
Wenn nicht jetzt, wann dann?
Dass das alles Psychospiele sind, ist doch jedem klar, der sieht, was ist.
Das Problem vieler (und der Vorteil der sehenden) ist, andere für sich sehen zu lassen.
Ich sehe 40 Billionen hier, Kriege dort und Schulden, Schulden und nochmals Schulden. Und niemanden, der sparen oder gar reformieren will.......
Wer das glaubt, was sie auf Enten-TV und anderswo verzapfen bleibt oider wird arm.
Ich gedenke es auszusitzen. Die Entnahmerphase - sie ist noch nicht angebrochen.
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Das Problem ist, Gold wurde noch nie hoch gehandelt.
Solange ein Bitcoin höher steht als Gold ist es nicht hoch gehandelt.
Erst wenn diese Preise umgekehrt sind, ist Gold hoch gehandelt.
Nur ärgert mich dass dieses Schxxß Bitcoin Ding in 13 Jahren die Performance hingelegt hat, die eigentlich für Gold sprach.
nein, ich sehe da ganz andere Probleme:
Der BTC braucht zu seinem Erhalt Energie, aufwändige Infrastruktur, zum Handeln braucht es Strom und Internet.
Und die Kosten soll jemand zahlen bis unendlich?
Ohne dass da jemnals was dazwischenkommt???
Ich denke, das ist eine ziemlich weltfremde und naive Vorstellung.
Das Kernproblem:
Menschliche Gier verhindert klares, analytisches Denken.
Wo kommt der Wohlstand der BTC-Reichgewordenen her?
Nur davon, dass die früh oder billig gekauft haben, der Kurs gestiegen ist, was andere angezogen hat.
BTC hat, im Vergleich zu Gold, keinen Status- oder Warenwert an sich, aber laufende Kosten.
Gold hat diese Kosten nicht. Gold hat genau so Geldfunktion, ohne dass die jemand über Stromversorgung oder Internet abstellen kann. Es ist das zuverlässigere, sicherere Geld. Gerade dann, wenn ein Zahlungsausfall oder die fehlende Fähigkeit zur Zahlung über Sein oder Noicht.Sein entscheidet.
BTC ist Schönwettergeld und gut zum Geldschmuggeln, also besser zum Zoll- und Steuersapren bei Ortsveränderung.
Darüber hinaus wird Gold in der Industrie gebraucht und es hat einen hohen Statuswert, weswegen man es zu Schmuck verarbeitet.
Was also ist das bessere Geld?
Schaut euch doch das Gehampel in den USA an:
Dort müssen Zinsen hoch sein, damit Leute kein Gold kaufen. Und sich andere Leute deren Geld weiterhin leihen können. Nur so (knappes Geld) können sie den Goldpreis in Schach halten. Eigentlich müssen sie das auch nur solange, bis sie wieder Geld aufgenommen haben. Rächen tut sich nun, dass sie es sehr kurzfristig aufgenommen haben und es ihnen immer wieder auf die Füße fällt...... Pleite sind sie dennoch. Und steigende Preise sind deren Art, den Bankrott zu vollziehen.
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lagere besser den Honig ein. Damit dürftest Du mittel/langfristig besser fahren - und werthaltiger.
Gruß
Magellan
Ich habe dieses Jahr leckeren Wallnusslikör aus Augustnüssen (grünen Schalen und kandierten inneren Nüsse) gemacht. Eine echte Sauerei war das. Meine Hände sahen aus - blackfacing ist nichts dagegen. 8 Liter Konzentrat werden zum Reifen vergraben und die restlichen etwa 2 Liter langsam aufgebraucht und dabei das optimale Verdünnngsverhältnis ermittelt. Zum Eis geht es auch konzentriert, das weiß ich schon mal. Das wird mir viele, interessante Träume bereiten, süße und schöne, aber sicher auch extrem schlimme, die einem das Blut in den Adern gefrieren lassen. Man muss es nehmen, wie es kommt oder es lassen. In den kommenden drei bis vier Jahren werde ich zumindest daran keinen Mangel leiden. Guter Honig, luftdicht verschlossen und im kühlenden Boden vergraben ist sicher tausende Jahre lagerbar. Das Problem ist nicht der Honig, sondern das Gefäß, das ihn umgibt. Der Likör sollte nach vier bis 5 Jahren aufgebraucht sein......
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Hätte schlimmer kommen können!
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Aber hast Recht, es nervt zusehends.
Und selbst wenn.....
Jeder, der sich informiert, weiß was ist und was kommen muss und kommen wird.
Das ist sogar noch sicherer, als das Amen in der Kirche.
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Ich würde zu den Preisen keine von denen kaufen.
Der Metallwert beim Thaler beträgt weniger als 30 Euro. Erhaltungsgradraritäten sind keine darunter. Mehr und Mehr alte Sammler der geburtenstarken Jahrgänge kommen nun in die Phase, in denen sie selbst verkaufen oder später deren Erben.
Diese Sorte Münzen sind meiner Ansicht nach die teuersten.
Nicht wirklich rar, aber ein Vielfaches des Silberwertes "wert". Ich sehe den Aufschlag nicht als gerechtfertigt und auch nicht als dauerhaft an.
Ich denke, wenn Silber stark steigt, kommt nicht jeder von denen am Tiegel vorbei. Dann lieber jetzt Junk-Silber kaufen und das später gegen kleinen Aufschlag gegen sowas tauschen......
Und in der Zeit bis dahin: viele Stücke ansehen und etwas über Erhaltungsgrad und stark wertmindernden Fehlern oder Mängeln bei Münzen lernen. Extrem und ganz genau auf die Ränder achten! Sowas muss man sehen, auch und vor allem den Rand.
Sowas hier ist in der abgebildeten Qualität im Vergleich zu dem meist gereinigten, getauchten oder gar geputztem Silber wirklich rar. Alle Jahre wieder mal findet man ein gutes, nicht totgereinigtes Stück.
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Die Bären wird´s zerreißen. Vor allem die, die meinen, der Kurssturz ginge jetzt erst noch richtig los.
Kann sein, dass es länger seitwärts geht. Momentan aber stehen viele derart extrem unter Druck, dass demnächst für alles Geld ohne Ende gedruckt werden wird und ein Will ezu Reformen ist nicht erkennbar. Ganz im Gegenteil.
Ich sage: seit etwa 2000, in etwa einem Vierteljahrhundert haben wir bei Gold und bei Silber etwa eine Null drangehangen; in 10 Jahren wird es eine weitere sein. Und dieses Mal auch bei Platin, dass um die frühen 2000er extrem teuer war und dann extrem zurückgekommen ist.
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Ich denke, dass die Frage der Sinnhaftigkeit zu stellen ein sehr guter, wenn nicht der zentrale Ansatz zum Verständnis einer Situation und der sich daraus ableitenden Reaktion darauf ist.
Leider, da stimme ich Dir zu, denken die "Nachwachsenden" solche Gedanken weniger oder garnicht.
Die Situation (Fiat-Geld-System und alle damit einhergehenden institutionellen Betrügereien, Desinformationen und die zum Ende immer dreister werdenden Raubzüge und die dadür nötigen Freiheitseinschränklungen vom "betreuten Denken" bis zum Faschismus / Tortalitarismus) ist klar und benennbar.
Trump macht es derart öffentlich vor, dass es jeder verstehen muss.
So, dass es irgendwann etwas mit den Menschen macht, was ein paar Generationen anhalten wird.
Der "Blackrock-Statthalter" macht es verdeckter und damit für die Menschen noch viel schlimmer. Er will sein Volk weiterhin in Dummheit und Unwissenheit halten und die Menschen gegeneinander aufhetzen und gesellschaftlichen Dialog verhindern. Und ich denke, der will auch den Rest von Demokratie zerstören, wenn nicht gar per "Gesetz" abschaffen bzw. er macht sein Häufchen drauf. Daraus, dass ihm das Volk egal ist, macht er gar keinen Hehl. Dass er nicht wieder gewählt werden würde, weiß er. das war auch garnicht sein Ziel.....
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Das weltweit Großteils aus dem Nichts geschöpfte und über Jahrzehnte investierte Geld ist viel zu viel.
Die Zinsen für die gierigen Banken haben weltweit Ausmaße angenommen, dass es 8 Milliarden Sklaven nicht vermögen, diese Zinsen mit realer Arbeit zu erwirtschaften.
Die Märkte sind so groß geworden, das ein einfaches Statement eines FED Bankers, oder auch nur ein falsch/richtig gesetztes Wort Billionen Werte beeinflusst.
Das kann nicht gut gehen, die Märkte oder die gehandelten Werte müssen um über 80% sinken.
Damit wieder ein Gleichgewicht zwischen Sachwerten und Geld entsteht.
Das wird der ultimative Crash erledigen....was auch immer der Auslöser sein wird.
Ich stimme Dir zu, dass sich das Ganze für Leute, die ihr Geld auf der Bank haben oder deren Geld in Immobilien ider Aktien steckt, nicht in Wohlgefallen auflösen wird.
Dennoch werden die beiden letztgenannten Gruppen auf die erstgenannte herabblicken, wenn sie, sofern sie wirtschaftlich nicht an Schulden verrecken, ihre Wunden lecken.
Wissende sehen dumme Menschen und sehr unwissende Menschen. Die Dummen Aktionäre und Immobilienheinis hätten sich drum kümmern können, die unwissenden Sparer weniger.
Wer weis, wie es läuft, wird das Unglück der Dummen für sich zu nutzen wissen; die Vermögen der Unwissenden haben die Politiker der Staaten durch Veruntreuung der Gemeinwesen aufgefressen. Oder wie es ein Ex-Präsident sagte: sich den Staat zur Beute gemacht.
Politiker werden diese drei Gruppen gegeneinander aufhetzen, um selber und mit ihren Hintermännern ungeschoren davon zu kommen.
Die zum Beispiel, die in Berlin Wohnungen eiteignen wollen stecken meiner Ansicht nach mit denen, die sie enteignen unter einer Decke: Berlin ist verloren. Denen ist nicht zu helfen. In einem Gedankenexperiment müste man eine Mauer drumrum bauen und keinen raus lassen, bis sie an sich selbst genesen sind. ABER: Da ist noch Geld drin.
Kluge Investoren suchen Möglichkeiten, alle ihre Investments da raus zu ziehen und das zu Preisen, die sie nur kriegen, wenn keiner von denen verkauft.
Die einzige Möglichkeit der marktschonenden und profitablen De-Investition ist die enteignung zu aktuellen Verkehrswerten (also ohne den Verkaufsdruck und den Preissturz, den derartige Verkäufe auf einen Markt auslösen würden). Das besorgen ihre Sozialisten-Genossen, egal aus welcher der Parteien dort, für sie.
Merke: auch an einem, der bankrott ist, kann verdient werden, indem man ihn noch tiefer ins Verderben hineinreitet. In dem Wissen, dass irgendwann alle Schulden Null und Nichtig sein werden und nur reales Zählt.
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Hinfahren. Ansehen. Kaufen.
Wer sicher 1a-Ware haben will, für den gibt es keine Alternative.
Was für das ganze Milschfleckengedöns verabntwortlich ist: Keine Ahnung.
Befotelte oder leicht beriebene oder schon mal getauchte Münzen gehen für Neuware garnicht.
Wenn man ehrlich ist: kaum einem Sammler wird es gelingen, Münzen 50 Jahre im Ausgabezustand zu halten.
Prägefrische Münzen haben nach der Zeit entweder eine mehr oder weniger schöne Patina oder sind frisch Rollen entnommen worden. Bei Plastiktubes bin ich mir nicht sicher, ob die Münzen irdendwann beschlagen. Hier wird dann im der Regel bei der entfernung des Beschlags der Mintstate gleich mit entfernt.
Die Münze auf dem Profilbild habe ich in Plastik und total verklebt erworben. Und die Anhaftungen ohne Ultraschall oder Tauchbäder so runtergekriegt, das keine Kratzer entstanden sind. Nicht runtergekriegt habe ich kleinste, braune Punkte, die durch Silberstaub am Prägewerkzeug entstanden sind, weil die Staubpartikel beim Prägen mit in die Münzhaut hineinverflüssigt wurden. Wer die runtermacht hat Löcher in den Münzen oder macht Teile der Münzhaut gleich mit runter. Münzen glänzen danach anders (stumpfer), Schärfen gehen verloren, Grate und Fließlinien des Metalls werden freigeätzt.
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Was wird die Folge von solchen Besteuerungen sein?
Eine wird sein, dass die Metallbörsen noch illiquider im Sinne von vorrätigem Metall sein werden, als sie es ohnehin schon sind. Weil beim Verkauf dieser Weg dann nicht mehr die erste Wahl sein wird, sondern das Metall andere, günstigere Wege gehen wird.
Es wird sein, dass die, die Gold verkaufen, um zu investieren, noch viel schneller dahin kommen, wohin sie ohnehin kämen: tief in die rote Verlustzone und irgendwann auf Null. Mit etwas Dummheit auch drunter.
Wenn dumme Menschen merken, dass sie was falsch gemacht haben, dann steht das Tor für weitere Dummheiten ganz weit offen.
Doof bleibt Doof, da helfen keine Pillen, selbst Aspirin versagt.
Und auch Gold kann denen nicht wirklich helfen, wenn die es verkaufen.
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Warum überhaupt unter derzeitigen Bedingungen verkaufen? Doch nur, wenn man Geld für anstehende Ausgaben braucht, das man anders nicht kriegt.
Ich denke, da kommt noch gewaltig was.
Das muss erst raus sein und durch sein.
Dann sieht man weiter.
Vieles von dem, was manchen von uns heute Angst macht, gibt es dann vielleicht nicht mehr.
Ich muss das nicht erleben.
Ich muss mir auch nicht durch´s Knie ins Gesicht schießen, nur weil ich Geld oder gar Steuern sparen will.
Markus Krall? Kein Kommentar meinerseits zu dem.und seinen Vorschlag.
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...... Ich find‘s super wenn Du ohne Charts auskommst. Allerdings würde ich die Ratios die Du immer wieder bewirbst , die ja auch ein gehöriger und sehr relevanter Bestandteil der Charttechnik sind, auch als ’Charts‘ bezeichnen. Wenn nicht sls Graph (Chart) , wie schaust Du Dir die Ratios an ?
Als Graph natürlich.
Weil sich bei Ratios erst die Inflation (Gemdmengenaufblähung, Verschuldung, Gelddrucken) nicht bemerkbar macht, weil sie sich herauskürzt. Über bleibt, das, was wirklich interessiert: wie Metallbewertungen zueinender schwanken und welches, relativ zu dem andren teuer oder billig ist.
Bei Aktien geht das alles leider nicht mehr so einfach, da das Aktiengeschäft extrem dynamisch ist (Kapitalerhöhungen und Kapitalschnitte, Bereücksichtigung von Dividenden und Fees, Wandelanleihen, Gratisaktien, Mauscheleien und Verwässerungen (Aktien für´s Management, Aktienrückkäufe), Verschuldung, Eigenkapitalanteil, Marktzinsen und deren Schwankungen). Daher ist gerade hier Charttechnik gefährliche Augenwicherei. Wenn sie taugt, dann eher für kurzfristige Entscheidungen (heiße Spekulation).
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Ich schaue mir manchmal an, wann Kurse fallen.
Das sagt viel mehr aus, als jeder Chart.
Dann frage ich mich: jemand, der verkauft, weil er sein Metall gut verkaufen will, tut der das?
Und jedes mal dieselbe Antwort:
N E I N, Nein und nochmals N E I N ! ! !
Dann weiß ich doch, woran ich bin.
Mehr brauche ich nicht. Denn:
Ich weiß dann auch, dass ich es mir ziemlich einfach machen kann und darf:
Gold seit 1970/1971, dasgleiche in Silber und Platin und dann die Ration der drei Metalle.
Das reicht.
Keine Anleihen, keine Aktien, keine Fonds keine Finanzprodikte.
Das sollen mal schön Leute machen, die klüger sind als ich oder sich dafür halten......
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Ein abgekartetes Spiel
Es kann einfach ein finanztechnisches System sein. Angenommen es gibt 5 Player in der COMEX: A,B,C,D,E.
A verkauft an D,E jeweils 5000 Kontrakte zu 58$/oz
B verkauft an C 4000 Kontrakte zu 56$/oz
damit ziehen sie den Kurs der anfänglich vielleicht bei 63$/oz war ,bei einem Gesamtvolumen von 40000 Kontrakten ,in dem Monat runter. Rechnen wirs aus:
Durchschnittspreis (Kurs) wäre dann: (26000 * 63 + 10000 * 58 + 4000 * 56) / 40000 = 61,05. Also fast 2$ niedriger also ohne diese Manipulation. Am nächsten Monat läuft es dann wieder umgekehrt, D verkauft an B, C verkauft an A und E. Im nächsten Monat wieder in anderer Konstellation. Das fällt überhaupt nicht auf und kostet die Banken nichts als die Transaktionskosten. Physisch wird nichts bewegt, ein paar Geldüberweisungen und das ändern einiger Tabellenwerte.
Das Beispiel zeigt das die Manipulateure nur 1/3 des Gesamtmarktes kontrollieren zu brauchen. Wahrscheinlich bestimmen sie aber die Hälfte oder sogar mehr. Zusätzliches Versteck-Potential bieten die Registered und Eligible Bestände die sie hin- und her-schichten können. So weiß eigentlich keiner genau wo was gelagert ist und was wem gehört, da alles anonym abläuft. Wenn da mal was auffliegen würde, wäre das ein reiner Glücksfall.
In der Vergangenheit wurde die COMEX privat von großen Bullionbanken betrieben, doch diese Struktur wurde durch die Übernahme durch die CME Group abgelöst. Doch dadurch wird es nicht besser wenn man sich die obskuren größeren neuen Eigentümer anschaut:
- Vanguard Group (ca. 9,3 %)
- BlackRock Inc. (ca. 6,7 %)
- State Street Corporation (ca. 4,4 %)
- Capital World Investors (ca. 4,1 %)
- JPMorgan Chase & Co. (ca. 4,1 %)
Die Analyse der COMEX Daten habe ich daher inzwischen eingestellt, man kann daraus keinerlei Rückschlüsse auf die Silberpreisentwicklung ablesen, nach wie vor ist sie ein Instrument großer finanzstarker Spekulanten. Das einzige Druckmittel ist der physische Markt und da sind Katalysatoren am Werk die dieses System sprengen werden. Zudem ist durch die SGE / SFE ein Konkurrent entstanden der genau das vorwegnimmt und sich dann als Alternative bereitstellt. In Zukunft kann also durchaus auf den Börsentickern ein ganz anderer Kursgeber , nämlich der SGE angezeigt werden und siehe da ,plötzlich ist der Silber-Kurs um 10% gestiegen !
Indem immer wieder Dieselben aneinander verkaufen und voneinander kaufen und das so, dass Käufer. und Verkäuferrollen wechseln, heben sich die Metallansprüche rechnerisch großteils gegeneinander auf. Dann jeden Vertrag zur Lieferung zu stellen würde nur sinnlose Aktivitäten erzeugen. Soeben erhalten, müsste man das Metall wieder weitergeben. Und beim empfänger wäre es dann auch wieder genau so.....
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Normal ist 1:10 bis 1:20. Alles andere ist, über die letzten zweitausendfünfhundert Jahre gesehen gefühlt außerhalb der 5-Prozent-Fraktile.....
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Ist doch logisch:
Man muss und will ums Verrecken wieder borgen und da darf es keine Konkurrenz geben. Auch Aktien nicht. Wenn, statt des Steuervolks, andere die Rechnung freiwillig zahlen: um so besser.
Irgendwas haben die beiden besprochen. Man wird sehen, ob und wie lange das hält. Die Aktion kurz danach ist schon bemerkenswert. Keiner, der verkaufen will, um aus dem Erlös Geld zu generieren, verkauft so. Klar ist es eine Finanzmanipulation. Das zu wissen ist gut, hilft denjenigen, die aber verkaufen wollen, um Geld zu generieren nicht. Und die Gehebelten, die zerreißt es - der Preis der Gier.
Zölle und Steuern sind durch die Willkür der Politik und Gerichte bestimmt und ganz, ganz üble Werkzeuge, um auf der Basis Geld anzulegen. Und alles, was Dir auf dem Papier gehört (oder Dir nur auf dem Papier gehören kann), ein anderer jedoch für Dich "besitzt" oder "verwahrt", ist nicht wirklich Deins und es wird es auch nie werden. Ebenso (und etwas weniger) alles das, was Du nicht mal eben so mitnehmen kannst. Deswegen ist es ja so angelegt.
Also muss man sich mit dem mobilen Part wohl mit solchen Schwankungen zurechtfinden. Ob man das will oder nicht und je früher, desto besser. Man mag sie nicht, sollte aber damit klarkommen.
teeri: Marktschreier und (Dumm-)Schwätzer sind großteils überflüssig, von denen macht jeder sein Ding, nicht Deins. Letzteres machst nur Du "Dein Ding". Versuche Informationen herauszufiltern und prüfe diese, soweit möglich.
Wenn Du verinnerlichst, dass für dein Handeln nur Du selbst und nicht die verantwortlich bist und Du Dir für Fehler selbst die Schuld gibst, hast Du Die Chance draus zu lernen. Jeder von uns, der das tut, lernt. Immer wieder. Das ist das Leben. Die, die nicht lernen, verschwinden (wirtachaftlich gesehen) irgendwann, weil sie es satt sind.....
Ich denke: ein Blick auf die Schuldenuhr reicht.
Wer verinnerlicht hat, dass die Kugel Eis um 1970 10 Pfennige (etwa 5 Cent) kostete und nun zwischen 1,50 und 2,20 Euro, also das 30 bis 40-fache Geld und das in 54 Jahren, der weiß auch, dass die fünf oder sieben Prozent auf langlaufende Staatsanleihen das nie abwerfen werden. Und nach Steuern und Kosten schon mal garnicht.
Was Informationen angeht: was früher verlässlich erschien, hat sich als gefälscht und gelogen erwiesen. Wer seine jährlich erhobenen Zahlenreihen später und für viele Jahre rückwirkend ändert, der lügt. Egal ob er jetzt lügt oder früher: Lügnern glaubt man nicht. Ebenso denen, die Teuerung immer wieder anders berechnen. Daran (unstetes Verhalten) erkennt man sie.
Wer wissen will, was langfristig billig oder teuer ist, sollte auf Ratios sehen. Und sich bei der Diversifikation innerhalb der Sachwerte daran orientieren. Und dann das Angebot beobachten. Anders, als früher, werden heutzutage Platinmünzen nur noch selten angeboten. Silbermünzen hingegen nach wie vor massenhaft. Alte, außer Kura gesetzte, massenhaft geprägte Silbermünzen, die keiner sammelt, gibt es um den Spot oder knapp darüber oder auch mal knapp darunter - Bei Platin muss man da viel länger suchen, wenn es denn ab und an sowas geben sollte. Was knapp ist, muss auch nicht immer teuer sein.
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Das Beste für die kommende Dekade ist wohl ganz einfach das zu besitzen, was einem rechtlich gehört. Damit es möglichst auch dabei bleibt. Und zumindest theoretisch sollte das Eigentum teilweise auch mobil zu sein....
Alles andere könnte böseste Überraschungen bergen. Wäre nicht das erste mal in der langen menschheitsgeschichte.
Dem Handbohrer- oder Schaufelalergikertum sollte man auch absschwören für den Fall, dass es wirklich extrem eskalliert......