F würde ich sagen, Schreibschrift. Ist offensichtlich kein Monogramm aus zusammengesetzten Buchstaben. Etwas abgewandelt wie das hier:
Vielen Dank!
17. August 2026, 05:48
F würde ich sagen, Schreibschrift. Ist offensichtlich kein Monogramm aus zusammengesetzten Buchstaben. Etwas abgewandelt wie das hier:
Vielen Dank!
Nein ! Das ist nicht lächerlich , das ist ganz einfach charttechnische Arithmetik. Ich komme zum selben Ergebnis. Das wäre Stand jetzt eine ~ verzehnfachung des Silberpreises . Studiere den Langfristchart und schau wie oft es innerhalb rel. kurzer Zeit Verzehnfachungen gegeben hat. Du wirst überrascht sein. Stand jetzt sind die VSA explizit mit 40 Bio. verschuldet. Implizit mit 126 Billionen...der point of no return der Schuldentragfähigkeit ist längst überschritten. Rechnerisch/hypothetisch ist zwar erst dann wirklich Schluß , wenn die 'Gesamtleistungsfähigkeit' einer Volkswirtschaft die Zinsen auf die Schuld nicht mehr zu erwirtschaften im Stande ist. Faktisch ist das aber wesentlich früher erreicht.
Ich sehe das ähnlich.
Wenn Silber knapp im Sinne von nicht mehr für die Industrie in dem benötigten Umfang erhältlich werden wird, kann es, was das mildeste Mittel angeht, nur noch über den Preis geregelt werden.
Dann ist der Verzehnfacher (theoretisch sogar der Verdreißigfacher) möglich. Siehe Rhodium.
Wenn der Gesetzgeber meint, die Politik müsse das regeln, verstärkt das die realen Probleme nur noch mehr. Und am Ende reicht es noch viel weniger.
Da es oberirdische Reserven gibt, die noch mobilisierbar sind, wird es (sobald Psychospiele und Betrugsmöglichkeiten an den Börsen ausgereizt sind) wahrscheinlich zuerst über den Preis laufen.
Und wenn nicht:
währungsbedingt wird so oder so fast alles immer teurer werden. Auch Silber.
Und noch ein "Besch.....li":
Kommentar: bei 2,28 Gramm Kupfer für ein 6-Pfennig Stück erhielten die Untertanen nahezu Null Gegenwert für den 60 Teil eines Reichstalers. Diese an Zettelwirtschaft grenzende Geldschneiderei wollte sich die Obrigkeit natürlich nicht aus der Hand nehmen lassen.
Zum Vergleich: Ein Fünfkopekenstück, der 20. Teil eines Rubels (etwa gleich viel Silber, wie der Taler) wog etwa 50 Gramm. Mit anderen Worten: das 6-Pfennig Stück hätte, als vollwertig ausgebrachte Münze, demnach etwa 16,5 Gramm wiegen müssen.....
Gegenstempel: vz oder besser, Basismünze: fast vz.
für 30 Euro übers Netz in Holland gekauft....
Vom Gold, das man nicht besitzt zurück zum Geld fast ohne Wert (Scheidemünzen).
Post Nr. 81 (Hunnenstämme, Hephthaliten. Phromo Kesaro, ca. 738-745 n. Chr, Silber-Drachme (32 mm, 3,74 g), mit baktrischen Legenden und Gegenstempel) war eine für den Fernhandel geprägte Münze, die während des Zeitraums, in dem solche Stücke umliegen von Händlern akkumuliert wurden, wobei die Gegenstempelung erst Jahrzehnte später erfolgte. Diese Münze hier ist Fiat-Geld für´s (dumme) Volk gewesen.
Billion, also weniger als 50 % Silber bis fast nur noch Bronze. Gereinigt haben sie Lochfraß und wirken total rauh. Hier ist der Original-Fundbelag (Edelpatina) noch drauf. Das Beste Stück aus einer etwa 40 bis 50 Stücke umfassenden Sammlung, die kürzlich in Dänemark auf den Markt geworfen wurde.... 80 Euro plus Versand......
Einst waren sie extrem selten. Und teuer. Die Kriege in Afghanistan änderten das. Vorzüglich kann man dazu sicherlich sagen. Und preislich ging es, was m.E, kein Grund war, sich hier über den Erwerb eines optisch relativ attraktiven Belgestücks hinaus weiter zu exponieren.
Polierte Platte, Proof, Spiegelglanz
Der heilige Graal und das High-End-Segment der Numismatik des späten 19. und 20. Jahrhunderts.
In Nullkommanix sind sie berührt, berieben oder binnen weniger Jahre in Schatullen oxidiert oder beschlagen und: von nun an geht´s bergab.
Dass das nicht so sein muss, zeigt diese Münze: Die Bekannte eines guten Freundes hatte geerbt und wollte wissen, "was Ambach ist". Verklebt, beschlagen aber sicher in Samt eingewickelt kam sie vor gefühlt etwa einem Jahr damit auf Geheiß eines Freundes zu mir nach Deutschland. Nachdem Schmodder und Belag weg waren verblieben Patina und eine Münze, die auch bei echtem Glühbirnenlicht keinerlei "Haarlinien" aufweist. Verkaufen wollte sie vorerst nicht, ein paar Fotos zur Dokumentation war jedoch drin.
Ich denke, PR68 oder 69 wären hier locker drin. Im Netz gab es damals kein perfekteres Stück mit zudem noch originalbelassenen Oberflächen und Original stumpffreier, ebenmäßiger Spiegelglanz. Die braunen Flecken sind der Nachweis, dass nicht dran rumgepfuscht wurde. Bei kaputtgereinigten Stücken sieht man, wenn man sucht, immer noch die Spuren dieser Flecken oder eben überall Putzspuren, Tauchbad- und Ultraschallkorrision.
Leider nichts für Normalbürger / Normalverdiener. Dennoch schön anzusehen war sie, wenn auch ziemlich surreal wirkend. Eine 2-Pence-Münze von 1797 (56 g Kupfer) dient als Größenmaßstab.
Damit hat der wenige Jahre später verstorbene, brutale Diktator "Doc Duvallier" sich sein "Denkmal" geschaffen, dass dem eigenen Größenwahn und der eigenen Skrupellosigkeit voll entsprechen dürfte.
Wenn nicht der, wer dann?
Deutschland, mittleres und ausgehendes 18. Jahrhundert: zweimal anderthalb Pfennige. Beides Erstabschläge mir viel Originalglanz bzw. viel Resten davon. Erhaltungsgrad: sehr gutes vz.
Den Thüringer (Sachsen-Altenburg, 1760) hatte ich schon mal vorgestellt, der aus Sachsen-Coburg-Saalfeld (Jahrgang: 1799) ist neu.
Hunnenstämme, Hephthaliten. Phromo Kesaro, ca. 738-745 n. Chr, Silber-Drachme (32 mm, 3,74 g), mit baktrischen Legenden und Gegenstempel.
Basismünze: Nachahmung einer Drachme des Hormizd IV. (579–590) aus der Münzstätte Balkh in Baktrien (geprägt ca. 620 n. Chr bis ca. 680 n. Chr.
Vs.: Drapierte Büste des Hormizd IV. nach rechts; er trägt eine aufwendige Mauerkrone mit frontalem Halbmond und einem auf einem Halbmond ruhenden Korymbos hinter dem Kopf. Vor dem Kopf die Inschrift AFZUT („möge es sich mehren“ in Pahlavi), dahinter WHLMZD („Hormizd“ in Pahlavi);
Rs.: Feueraltar, flankiert von zwei Begleitern; im oberen linken Feld ein sechsstrahliger Stern, im oberen rechten Feld ein Halbmond; rechts Datumsangabe in Pahlavi, darunter BHL (Balkh, Name der Münzstätte in Pahlavi);
Gegenstempelung: ca. 738-745 n. Chr.
Gegenstempel im Außenrand der Vorderseite mit dem behelmten Kopf eines Hunnen, der einen Ohrring trägt.
Gegenstempel im Außenrand der Rückseite mit der Inschrift oρoρο in baktrischer Schrift. Vondrovec-Typ O.IV.
Erhaltung: Das Gesicht des Gegenstempels ist scharf ausgeprägt und besser als vorzüglich erhalten, die Basismünze ist schwach ausgeprägt und dem ersten Anschein nach sehr schön erhalten, tatsächlich aber deutlich besser.
Diese Münze repräsentiert die komplexe Transformation Zentralasiens nach dem Zusammenbruch des Sassanidenreiches. Sie ist unter der Referenz Vondrovec Typ O.IV (Nachahmung von Hormizd IV. mit Gegenstempeln) katalogisiert.
Das Wichtigste: Die gesamte Münze ist ohne Korrosion.
interessant ist vieles.
Erklärbar wird das meiste bei SILBER dann, wenn man sich vor Augen führt, dass
- Shortpositionen gleichezitig eine Art Hebel darstellen, aber auch irgendwie eine Art (indirekte) zinslose Bereitstellung von Kredit zum hochriskanten Wetten.
Immer, wenn Leverage nicht mit Eigenkapital hinterlegt wird, bedeutet das die Möglichkeit mit geringem Kapitaleinsatz auf Preise zu wetten. Und wenn von 100 98 genau das tun, reichen auch 2% vom Klumpatsch um die zu befriedigen, die "sehen wollen".
Vor allem dann, wenn die die gegen ihre Kunden wetten auch die sind, die denen Wertpapierkredite eibnräumen oder die Margincalls der Terminbörsen schreiben oder zustellen werden.
Jeder Buchmacher weis, wie seine Kunden wetten und macht die Quoten entsprechend. Nichts anderes ist es im Prinzip.
Das ist eine ziemlich einfache, aber auch ziemlich risikolose Art und Weise Geld an und durch dumme Menschen zu verdienen. Die Art indirekt davon zu profitieren ist selbst den durch solche Geschäfte verbilligten Basiswert real zu erwerben. Staatsanleihen kaufen oder Immobilienkridite gewähren sind da viel riskanter.
Das ist unter anderem, was China bei Gold macht und andere sicher auch.
Für die Herstellung von moderner Munition und Militär-Sprengstoffen (wie TNT, Schießbaumwolle oder Nitroglycerin) benötigt man zwingend Salpetersäure (HNO₃). Genau hier kommt Platin ins Spiel...
Der Platin-Katalysator: Im ersten und wichtigsten Schritt dieses Verfahrens wird Ammoniak mit Sauerstoff verbrannt. Diese Reaktion funktioniert großtechnisch nur mithilfe eines Katalysatornetzes aus einer Platin-Rhodium-Legierung.
Bei den extremen Temperaturen (ca. 800 bis 900 °C) und der hohen Strömung verdampfen winzige Mengen des extrem teuren Platins und gehen im Gasstrom verloren. Die Lösung aus Palladium: Direkt hinter den Platin-Netzen werden Netze aus Palladium (meist legiert mit etwas Gold) platziert. Die Funktion: Das heiße Palladium fängt die vorbeifliegenden Platinatome chemisch ab ("Gepäckrückgabe-Prinzip"). So werden bis zu 80 % des verlorenen Platins zurückgewonnen.Die militärische Relevanz: Da Platin ein extrem knappes, teures und kriegswichtiges Gut ist, würde die Salpetersäure- und damit die Munitionsproduktion ohne diese Palladium-Auffangnetze wirtschaftlich und logistisch extrem schnell ausbluten.
das auch.
Viel wichtiger: Amoniaksynthese. Für Kunstdünger, der gleichzeitig natürlich auch......
ohne den Dünger würden Milliarden Menschen hungern, teils auch verhundern.
Was Deutschland angeht: in Auto-Katalysatoren schlummern nur noch wenige Reserven. Den Diesel hat man ja getötet. Und bei Einsatz von Ad-Blue ist auch der Drops gelutscht.
Platin kaufen:
die 100-Grämmer vom seriösen Handel sehe auch ich als günstigste Alternative. Das hinterlässt aber Spuren. Geht es lange genug gut, sind auch die vielleicht irgendwann auch weg.
52,15
Vorest wird sich nach oben (gefühlt) hin wenig tun. Ein Boden könnte sich erst noch bilden. Und dann müsste er sich vielleicht auch noch als verlässlich unter Beweis stellen, was nochmals dauert.
Je tiefer das passiert, je besser.
Dem gegenüber stehen "menschgemachte", "kriegsbedingte" und Witterungsbedingte Fundamentals: rückgängige Kupfer- und Zinkproduktion wo mehr als die Hälfte des Silbers herkommen, Wassermangel bei vielen Silber-, Kupfer und Zinkminen, Versorgungsengpässe bei Schwefelsäure infolge Ölknappheit in China.....
Den "Zakatoom-Effekt" nach oben schließe ich nicht grundsätzlich aus. Das kann kommen....
Wirtschaftsdaten (soweit bekannt und glaubwürdig)
das ist immer die Frage. Zu Shakespears Zeiten war es noch: "sein oder Nicht-Sein".
Es kommt für den Anleger aber aufs Selbe raus.
Wenn ich mich zwischen der Glaubwürdigkeit von Wirtschaftswaisen und der natürlichen Stabilität von Gold entscheiden muss...... dann rate ich jedem, bei allem Respekt vor den phantastischen Lügengebäuden und Finten dieser gedungenen, ehrlosen Halunken, sich für die natürliche Stabilität von Gold zu entscheiden.
Mal gut, dass ich "Wirtschaftswaisen" geschrieben habe......
Für ganz simple Gemüter: Achtung Satire!
da geht noch was:
Gläubiger sind die, die dran glauben.... und das tun sie irgendwann alle.
Ob das Zielführend ist? Ja das ist es. Definitiv.
Das ist mit der Arbeit, die sich immer mal wieder lohnen muss, wobei man uns nie sagt: für wen.......
Viele Erben wollen Geld sehen, statt sich mit der Marterie zu befassen und so den wahren Wert zu heben. Manchmal ist dieser "wahre Wert" da, manchmal nicht.
Zumindest über das "ob" sollte man sich im Klaren sein. Also: ob das einfach nur moderne Umlaufmün7en ohne numismatischen Wert sind oder ob da Gold, Silber, Platin oder Raritäten drunter sind.
Das ist Arbeit, die sich aber lohnen kann.
Alles anzeigenEs ist schon richtig was im HB geschrieben wurde.
Außer den bekannten Fäschungen gibt es neuerdings eine zusätzliche, gemeine Variante:
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Moderne Fälschungen aus China und Osteuropa.
Mit dem Anstieg des Goldpreises hat diese Methode im modernen Online-Handel eine Renaissance erfahren. Bei gängigen Anlagemünzen (Krügerrand, Maple Leaf, American Eagle) wird vermehrt das sogenannte „Mindergold“ eingesetzt.
Die Methode: Statt einer reinen Feinunze (999,9er Gold beim Maple Leaf) wird die Münze mit einer Legierung von beispielsweise 900er oder 916er Gold geprägt, jedoch optisch so nachbehandelt (bzw. oberflächlich rein vergoldet), dass sie wie Feingold aussieht.
Das Problem: Da die Dichte von 900er Gold (ca. 17,3 g/cm³) geringer ist als die von reinem Gold (19,3 g/cm³), muss die Münze bei korrektem Gewicht minimal dicker oder breiter sein. Fälscher gleichen dies oft aus, indem sie die Dicke im Toleranzbereich der Prägung leicht verändern, was Laien (und Händler ?? ) kaum bemerken.
Klassische Fälschungen mit einem Kern aus Wolfram (das die exakte Dichte von Gold besitzt) lassen sich heute durch moderne Leitfähigkeitsmessgeräte oder Ultraschall schnell entlarven, da Wolfram Strom anders leitet als Gold.
Eine Münze, die jedoch zu 90 % aus echtem Gold besteht statt zu 99,9 %, reagiert auf viele Standardtests (wie die Magnetwaage oder einfache Säuretests) ähnlich wie das Original. Sie lassen sich zuverlässig meist nur durch eine Kombination aus präziser Vermessung, der Prüfung der elektrischen Leitfähigkeit und einer Röntgenfluoreszenzanalyse (RFA) in einer Scheideanstalt entlarven.
Der aktuelle Fall: Hier nutzen Fälscher illegale Guss- und Prägestätten, um Ronden herzustellen, die nur einen Goldgehalt von etwa 900/1000 oder weniger aufweisen.
Der optische Trick: Damit der matte Glanz von Feingold täuschend echt imitiert wird, werden diese unterlegierten Münzen am Ende des Produktionsprozesses oberflächlich hauchdünn mit 999,9er Feingold galvanisiert (vergoldet). Bei einem einfachen Säuretest (Strichtest) auf dem Prüfstein reagiert die Oberfläche perfekt als Feingold, obwohl der Kern minderwertig ist.
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wenn ihr jetzt immer noch nicht hinreichend verunsichert seid:
Es gibt es auch neuere Fälle, wo minderwertiges Gold - z.B. 918er noch weiter "verdünnt" wurde.
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Die „Südafrika-Verdünnung“ (Gezielte Absenkung von 22 auf 18 oder 14 Karat)
Der südafrikanische Krügerrand und der American Eagle bestehen traditionell aus einer Legierung von 91,67 % Gold und 8,33 % Kupfer (bzw. Silber/Kupfer beim Eagle), um die Münzen kratzfest zu machen.
Der aktuelle Fall: Moderne Fälscher nutzen diese rötliche Münzfarbe schamlos aus. Sie reduzieren den Goldgehalt in den Schmelzen klammheimlich weiter nach unten – oft auf 750er Gold (18 Karat) oder sogar 585er Gold (14 Karat).
Wie sie tricksen: Da Kupfer dem Krügerrand ohnehin seine rötliche Tönung verleiht, fällt ein höherer Kupferanteil rein optisch kaum auf. Erst wenn die Münze neben einem Original liegt, wirkt die Fälschung oft etwas „zu rötlich“ oder „zu dunkel“. (Anmerkung: Dies stimmt m.M. heute nicht mehr. Es gibt Firmen, die dieses Farbproblem gelöst haben !!)
Bei neueren Fälschungen gehen Betrüger mathematisch extrem raffiniert vor: Sie verteilen die nötige Volumenvergrößerung so minimal auf den Durchmesser und die Dicke, dass die Abweichung fast unmöglich zu erkennen ist.
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Der Edelmetallverband und Sachverständige warnen aktuell eindringlich vor dieser neuen Qualität von Fälschungen. Da diese Münzen im Kern immer noch zu 70–90 % aus echtem Gold bestehen, versagen ältere Prüfmethoden.
Magnetwaagen schlagen nicht an, da weder Gold noch Kupfer magnetisch sind.
Ultraschallprüfungen stoßen an ihre Grenzen, da kein harter Materialübergang (wie bei einem eingezogenen Wolframkern) vorliegt.
Leider geht es nur noch so - es sind zwingend 2 Messungen notwendig:
Die moderne Lösung: Seriöse Händler nutzen heute standardmäßig die
1. Röntgenfluoreszenzanalyse (RFA) in Kombination mit
2. Leitfähigkeitsmessgeräten.
Da jede Legierung (z.B. exakt 916,7er Gold) einen ganz spezifischen elektrischen Widerstand aufweist, fliegt eine „verdünnte“ Münze durch die veränderte Leitfähigkeit sofort auf.
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Unabhängige Sachverständige und Prüfer bei Großbanken berichten, dass die Zahl der neuartigen Fälschungen (Unterlegierung/Mindergold) in den letzten Jahren massiv angestiegen ist. Es wird davon ausgegangen, dass Zehntausende dieser perfekten Fälschungen allein in Deutschland in privaten Tresoren liegen, ohne dass die Besitzer es wissen. In verdeckten Tests von Fachmagazinen und Sachverständigen, bei denen professionell unterlegierte Fälschungen Test-Händlern zum Kauf angeboten wurden, zeigt sich ein erschreckendes Bild: Viele normale Filialmitarbeiter erkennen diese neuen Fälschungen ohne teure Laborausrüstung gar nicht. Die Münzen werden teilweise sogar von Händlern angekauft und landen so wieder im Kreislauf.
Weitere Stichworte:
Schattenstatistik. Dieses Wissen bleibt nicht beim Händler:Interne Warnnetzwerke: Der Berufsverband betreibt ein schnelles, internes Informationssystem. Flächendeckende Warnungen: Der Verband schickt diese Steckbriefe als „Fälschungswarnung“ an alle rund 210 angeschlossenen Handelsunternehmen. Die Händler wissen also sehr genau, welche „Verdünnungen“ gerade im Umlauf sind, selbst wenn sie die Münze nicht einbehalten durften. Eine gefälschte Goldmünze ist für die Polizei ein Warenbetrug (§ 263 StGB). Ein Betrug wird aber erst dann statistisch erfasst, wenn ein Opfer Anzeige erstattet.....
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Blödes Messgerät: meine "echte" Münze liegt doch nur ganz knapp außerhalb des Toleranzbereiches
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Die Sache hat nur ein kleines Problem. Und das Problem bringt Wiegen mit der Magnetwaage ans Tageslicht. Krügerränder und Eagles können ganz leicht magnetisch sein, Feingold ist antimagnetisch. Wolfram klingt anders, als 900er oder 916,666er Gold.....
Ein Beschiss von 10% ist eher noch die lässliche Sünde...... Ärgerlich, aber kein Totalverlust, so wie beim "Wolfsbiss" aus Fernost.
Es gibt Fälschungen von Gold und erst recht von Silbermünzen zum Schaden der Sammler. Und das bereits seit Jahrhunderten. Teils ist das ein gewaltiges Problem. Solange das Metall stimmt, interessiert das hier weniger.
Das Problem sind gefälschte Goldmünzen und Silbermünzen, bei denen fas Metall gefälscht ist. Und da wird, vor allem in Chine extrem gefälscht und online extrem mit betrogen!
Bei Online-Käufen gibt es zwei Möglichkeiten:
(1) Kauf beim seriösen Edelmetallhändler mit Rechnung.
(2) Kauf von außer kurs gesetzten oder nicht nachgefragten Silbermünzen, die genau aus diesen Gründen nicht gefälscht werden Hier reichen ausagefähige Bilder.
Letzteres ist nur was für Leute, die richtig Ahnung von Münzen und Metallen haben. Alle anderen werden übel abgeledert.....
also auf den Foto sind 3 kg Gold zu sehen (wenn die denn echt sind). Nehmen wir mal an, sie wären es. Im Zeitraum 2000 bis 2003 waren das auf Tiefstpreisniveau keine 25.000. Und heute sind es etwa 345.000.Euro. Ich schreibe hier von keinen türkischen Lira oder von Geld aus Zimbabwe (ehemals Rhodesien). Das muss hier jeden klar sein. Dass es vor etwa fünf Monaten mal etwa 400.000 Euro waren, ist egal.
Die Steigerung: 12.000 Prozent. Die maximale Volatilität, vom jeweiligen Höschstkurs runter gerechnet seit 2000: etwa 50 %
Die Vola ist der Preis, den Bugs zahlen müssen, damit andere raus bleiben und immer wieder rausgetrieben werden. Mittlerweile hilft bei den unbezahlbaren Preisen auch das nicht mehr wirklich.
Auf Charts kann man nichts geben.
Auf Zeitungsberichte, Bloggermeinungen und Verbandsäußerungen kann man ebenfalls nichts geben.
Mitglieder gewisser Berufsgruppen lügen meist mehr oder weniger, wenn sie den Mund aufmachen, und damit meine ich nicht nur das, was mal im allgemeinen als "Keiler" bezeichnet.
Rechtssicherheit und Verbraucherschutz: streckenweuise völlige Fehlanzeige!
Überall nur gekaufter Informationsmüll.
Was liefert Anhaltspunkte?
Vielleicht die natürliche Stabilität der Preise von Gold, Silber, Platin, Palladium, Pommes frites, gutes Speiseeis, Bohnenkaffee guter Qualität (keine Bruchbohnen), Döner, Hühner- oder Gänseeiern etc. Also das, was sich nicht ändert, ausgedrückt in dem, was sich in den letzten 60 Jahren sehe wohl dahingehend veränderte, dass man dafür immer mehr benötigt, um die gleiche Menge dessen zu kaufen, was gleich war, ist und bleibt.
Die Wahrheit:
Mehr als Anhaltspunkte hast Du nicht. Was wahr ist und was real ist, musst Du schon selber überprüfen und heraufinden.
Die Korruption der Institutionen ist ein großes Problem. Und es wird noch immer größer.
Lässt Du andere, ganz besonders Institutionen für Dich denken oder entscheiden, geht das meist übel für Dich aus oder es hätte meist besser gehen können, wenn Du Dich selbst klug gemacht und anschließend selbst um deinen Kram gekümmert hättest.
Ich kann Dir nicht sagen, wann ein lokales Hoch oder Tief erreicht ist.
Ich kann Dir auch nicht sagen, welches Wirtschaftsgut oder welche Aktie die nächsten 1, 2, 5 oder 10 Jahre am meisten "zulegt".
Da muss sich jeder selbst eseinen Plan machen.
Ich kann Dir aber sagen, dass das, was ausgegeben wird, nicht über Steuern und Abgaben hereingeholt werden kann. Und ich kann Dir sagen, dass eine Realverzinsung von allem, was geborgt wurde, bnereits jetzt unmöglich ist. Irgendjemand werden so viele Menschen feststellen, dass deren Rechnungen nicht mehr aufgehen, nicht mehr aufgehen werden, nicht mehr aufgeben können. Und ins Handeln kommen.
Dann werden die Karten auf den Tisch gelegt und Recht bleibt zwar Recht, aber großteils auch Fiktion. Papier ist geduldig, so sagte man früher. Was impliziert, dass Menschen es nicht sind.
Elagabalus (Augustus) 218-222 n. Chr.
Magistrat: Titus Flavius Novius Rufus (legatus Augusti pro praetore)
Ort: Nicopolis ad Istrum
Region: Moesia Provinz: Moesia Inferior
Æ 26 mm, 12,5 g.
AV: ΑΥΤ Κ Μ ΑΥΡΗ ΑΝΤΩΝΕΙΝΟ? Beborberte, drappierte und kürassierte Büste von Elagabalus nach rechts blickend.
RV: ΥΠ ΝΟΒΙΟΥ ΡΟΥΦΟΥ ΝΙΚΟΠΟΛΙΤΩΝ ΠΡΟ-? Ι?ΤΡΟ Homonoia nach vorne steehend und nach links blickend mir Füllhorn rechts und nach lonks opfernd
HHJ Nicopolis 8.26.36.16
Rarity: RRR! 2. bekanntes Exemplar: https://rpc.ashmus.ox.ac.uk/coins/6/1228
Zur Seltenheit sage ich nichts, dafür bin ich zu wenig Spezialsammler.
Die Grundsubstanz der Münze ist großteils OK.
Was die Patina angeht: hierzu habe ich noch keine abschließende Meinung, ob es die seit der Antike gewachsene Original-Patina, eine in einer alten Sammlung nachgedunkelte Münze oder eine nachpatinierte Münze ist. Die blauen Punkte sind wohl Azurit.
Ich kann mir durchaus folgendes vorstellen: vor vielen Jahrzehnten gefunden und bis aufs Metal und die extrem gut anhaftenden Azurit-Punkte vorsichtig gereinigt, dann in der ersten Sammlung, in der sie lag über Jahrzehnte nachgedunkelt, iegendwann in den 60ern bis frühen 2000ern verkauft und in eine Sammlung gekommen, in der sie in einem weichmacherhaltigen Album feststeckte, da sie unter fließendem Wasser an den Fingern "geklebt hatte". Das würde dann auch die grüne Farbe der ehemals an der Luft schwarz.braunen Tönung erklären.
Aber: das ist nur Spekulation und an Informationen über Nachdunkeln und Nachpatinieren von Münzen kommt man nicht.
Momentan ziehe ich die Weichmacher mit Flüssigparaffin raus. Die Patina der Münze ist sehr dünn und ich möchte sie nicht entfernen. In so einem Fall kann man das machen, ohne dass sich die ganze Münze vollsaugt. Nach einer Woche wird das Paraffin abgetupft und nach ein bis zwei Monaten im Schrank ist der Rest verflogen / verdunstet und die Patina ist hart und klebt nicht mehr..
Naja, nach den Januar-Hochs werden nun die neuen Tiefen ausgelotet. Und ganz, ganz nebenbei alles bedachtsam aufgelesen, was schwache Hände (Charttechniker, entnervte Spekulanten oder Kreditler) abwerfen.....
Ein paar Reste kann man auch noch etwas oberhalb des Spots aufsammeln. Je kaputter der Markt,m desto geringer die Aufschläge. Ich kaufe jetzt Sachen mit Aufschlägen von maximal 50% auf den Spot. Sachen, die bereits vor drei Jahren in etwa dasselbe kosteten, wie derzeit. Damals gab es Junk-Silber in Form alter Münzen der 50er bis 2000er Jahre noch für die Hälfte und weniger, als jetzt.
Schaut man sich Münzen wie die ersten Fünfmark.-Gedenkmünzen der BRD mit 200.000 Stücken Auflage an, kosten die als verkratzten Schrott immer noch mehr, als so manche europäische Silbermünze mit deutlich geringerer Auflage, aber sehr viel höherem Silberanteil uind tadelloser Erhaltung....
Der Deal beinhaltet Detais, die für die USA extrem demütigend wären. Unvorstellbar, dass Senat oder Repräsentantenhaus das durchgehen lassen. Jeder, der deren Selbstverständnis kennt, weiß das.
Der Krieg ist nicht zuende, er geht weiter.
Mexiko, Centavo