Der Don spielt doch nur, was die Regisseure ihm sagen. Und nebenbei füllt er, als Entschädigung, seine eigenen Taschen!
Beiträge von mesodor39
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Tja: Fehler kommen immer mal wieder vor.....
Vielleicht war es auch eine Produktionsprobe zur Bestimmung des Prägedrucks, der Stempelqualität oder sowas in der Art, die versehentlich unter die verausgabten Münzen gelangte....
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na na.....nicht ganz so hämisch
Die 1.Ausgabe der € 5 Polymer ,,Planet Erde,, lief wie geschmiert.
Pro Stück 5 Euro bezahlt und im Verkauf locker das 10fache kassiert.
ja, den habe ich auch, allerdings nur mit ohne diesen blauen Ring.....
PS: zwei Stücke aus Sibirien wollte ich euch nicht vorenthalten. Das Kupfer macht nur etwas mehr als 50% des Wertes der Münze zum Zeitpunkt der Verausgabung aus. Der Rest des Wertes besteht aus dem in der Münze enthaltenen Gold und Silber. Weswegen diese Münzen auch schwerer und dann noch etwas anders anliefen, als die normalen Kupferprägungen. Palladium ist auch noch im Metallgemisch enthalten, das kannten sie damals noch nicht, da erst 1802 entdeckt.... In "echt" und in ansprechbarer Qualität sind diese Münzen sehr selten.
Die meisten wurden schon sehr früh eingeschmolzen und das, was auf den Markt ist sind meist deutlich zirkulierte oder korrodierte Bodenfunde oder kaputtgereinigte Münzen.
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sorry, aber dieser Beitrag hätte bereits hier 2019 oder 2023 stehen können und/oder kann man auch in die Zukunft ziehen: 2028 oder 2030, weiterhin wird das System am Leben bleiben.
irgendwie, irgendwo, irgendwas
Daher sollte man sich nicht so sehr auf den ,,Zusammenbruch,, verlassen.
Zitat Anfang
Und das reißt die Währung in die Tiefe bis hin zur Gefahr deren vollkommener Zerstörung. Wer klug ist, verkauft früh Aktien und allen Schuldenmüll anderer und wechselt in Edelmetall.
Zitat Ende
was bedeutet ,,früh Aktien verkaufen,, ? wann ?
hier sollte man vorsichtig sein, dass man nicht gesteinigt wird, für sein geschriebenes Wort

"hier sollte man vorsichtig sein, dass man nicht gesteinigt wird, für sein geschriebenes Wort
" Wo er Recht hat, hat er Recht

"was bedeutet ,,früh Aktien verkaufen,, ? wann ?"
Na Du bist echt gut. Das müssen doch die wissen, die das Zeugs gekauft haben.
Wie wär´s damit:
Bevor andere das tun!
oder
Bevor Clearingstellen ausfallen,
oder
bevor der Goldpreis wieder deutlich steigt.
Es geht auch komplexer:
Für alles, was kein Geld verdient oder weniger als 30% von dem an Dividende abwirft, was man mit 30-Jährigen Bonds kriegen würde: beim allerersten Anzeichen dafür, dass irgendwas nicht so läuft, wie man sich das beim Kauf gedacht hat.
das können Kreisgeschäfte sein, die bekannt werden,
das können neue Kredite sein, die unbedingt für Übernahmen von etwas, das kein oder kaum Geld verdient, das man aber unbedingt haben will, aufgenommen werden müssen,
das können leiseste zweifel an der Nachhaltigkeit des Geschäftsmodells sein.
das können (ganz, ganz böse: Insiderverkäufe seinm darüber wird berichtet.
Ganz böse:
Wenn leitende Angestellte übermäßig Kasse machen, dann ist denen das momentane Geld in der Hand lieber, als die ach so sicher prognostizierte, weiter gute Entwicklung ihrer Firma. Die nehmen den Spatz in der Hans, lassen aber Marktschreier Tauben auf Dächern anpreisen.
Der finale KO-Schlag:
Wenn der Unternehmer selbst verkauft ist es ohne jede Diskussion ratsam seiner Expertise zu folgen..... Der steckt sein Geld da rein, wo es ihm am meisten bringt.
Wer sich damit nicht beschäftigt, sollte besser erst garnicht gekauf thaben und schon überhaupt nicht auf Kredit.
"sorry, aber dieser Beitrag hätte bereits hier 2019 oder 2023 stehen können"
ja, gewiss. Gab auch genug die damals bereits gewarnt hatten. Zu Recht. Was 2028 oder 2030 angeht: das würde sicher auch stimmen. Bei doppelten POG oder POS bzw, POG oder mit einer Null hinten dran - wer weis das schon - Steht das System immer noch da und sagt: "alles gut". Fürs System stimmt das auch.Genau so, wie die, die von "unserer Demokratie" reden möglicher weise die Demokratie von sich und ihresgleichen meinen, die, an die sie sich schamlos bereichern. Die Demokratie vom Ottonormalverbraucher mit seinen Minnirenten und den ihn immer mehr vorenthaltenen, vorbezahlten Sozialliestungen meinen sie damit ganz gewiss nicht......
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Doch. Gerade Zinserhöhungen sind im finalen Stadium für Edelmetalle gut.
Alles (Aktien, Anleihen usw.) geht dann am Stock.
Und das ist derart destruktiv, dass bei sowas in Anbetracht der Schuldenhöhe immer die Gefahr des Kollpases der Wirtschaft besteht.
Und das reißt die Währung in die Tiefe bis hin zur Gefahr deren vollkommener Zerstörung. Wer klug ist, verkauft früh Aktien und allen Schuldenmüll anderer und wechselt in Edelmetall. Und wer richtig Clever ist, zahlt alle Schulden sofort ab und geht, wenn noch möglich, aus allem kreditfinanziertem Kram komplett raus, die eigene fast abbezahlte Immobilie vielleicht ausgenommen.
Und wer das nicht tut, spekuliert riskant:
Die Wette (die sicher am Ende auch aufgehen kann) lautet: Die werden jetzt erhöhen und dann vielleicht nochmal und dann, weil das alles dauert, zu einem Zeitpunkt, bei dem die Inflation gerade am Maximum ist und die Wirtschaft bereits kolabiert, das Ruder herumreißen und sehr schnell sehr stark die Zinsen senken.
Vielen, die darauf wetten, kommen die Senkungen zu spät. Die sind bereits dadurch, dass sie sich verschuldet haben zu schwach auf der Brust, um das ohne Margincalls (die sie dan nicht mehr bedienen können) zu überstehen.
Oder sie werden mit Falschspielertricks zur Unzeit und am absoluten Tiefpunkt enteignet (den Fall hatten wir hier Anfang der 2010er Jahre schon gehabt).
Was die zuerst verkaufen: Gold, Silber, Platin. Zum Teil haben wir das schon gesehen. Auf den letzten Schub würde ich nicht warten.
Wer was zu verlieren hat oder wer zu alt ist, um wieder zu viel Geld kommen zu können und von daher besser nichts riskieren sollte, macht die Bude besser früh genug sturmfest. Auch wenn man sich damit Spott und Hohn einhandelt.
Wer zuletzt lacht, lacht bekanntlich am Besten. Und wer seit Jahrzehnten goldrichtig liegt, der muss morgens, bevor er das Haus verlässt, üben das Lächeln zu unterdrücken. An Tagen mit 100 $ oder mehr Kursrückgang beim POG fällt diese Übung ausnahmsweise mal etwas leichter. Aufm Schnaps ist es aber noch nie angekommen.
Merke: Wer sich zu oft und für jeden Cent bückt läuft Gefahr........
Will sagen: Wenn nicht jetzt die Zeit gekommen ist, bei allen kreditgehebelten Anlagen und bei allen Fiat-Anlagen investiertes Geld vom Tisch zu nehmen und den Fremdkapitalanteil dabei auf Null abzubauen - wann denn bitte dann?
Der Debasement-Trade ist immer auch ein De-Leverage Trade.
Das reale Maximum der Verschuldung wurde erreicht bzw. ist (gerechnet in Gold oder Silber) ganz sicher bereits überschritten. Neue Kreditnehmer, die gearbeitetes Geld verleihen gibt es nicht genug. Die nicht nur absolut, sondern auch prozentual immer weiter steigende Differenz wird gedruckt. Weimar wird mehr und mehr zur Realität. Idealer Weise hätte man bereits um 2015-2018 aussteigen müssen und davor um 2000/2003.
Jetzt sehe ich persönlich (Meinung, keine Anlageempfehlung) bei Gold, Silber, Platin ein Niveau, dass wir nach dem nächsten Anstieg nie wieder sehen werden.
Den Beginn des nächsten Anstiegs vermute ich persönlich dabei (oh Wunder, denn es gibt sowas wie Insider) noch deutlich vor Beginn der letzten. Zinssenkungsrunde.
Alles andere wäre höchst verwunderlich.
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Studie: Europäer horten Schrott im Wert von 65 Milliarden EuroAllein Hunderte Millionen alter Smartphones sollen sich in Besitz von EU-Bürgern befinden. Die wertvollen Rohstoffe darin haben einen hohen Milliardenwert.…www.n-tv.deAuch Silber und Gold sind, natürlich ebenfalls in sehr geringen Mengen, in diesen Gerätschaften.
Daran, alles so mit Wahnsinnsaufwand Vermengte wieder zu entwirren und das so, dass man die Rohstoffe wirtschaftlich in der notwendigen Reinheit extrahieren kann, zerbrechen sich die klügsten Speziallisten ihre Köpfe.....
Auch an der Aufgabe, beispielsweise das im Meerwasser enthaltene Gold zu extrahieren sind bislang alle gescheitert, die sich da ran gewagt haben....
Sicherlich wird es auch hierzu mal Teillösungen geben. Man darf die menschliche Kreativität und deren Triebfedern nie unterschätzen. Und auch deren Abfallprodukte wie Porzellan oder kreative Antriebe.
Dann gibt es da noch Joker, also: Kathalysatoren, die den energieaufwand marginalisieren oder zumindest erheblich herbasetzen können, wenn man um sie weis.
Die Naturgesetze haben es so an sich, dass es in der Regel extrem aufwändig ist, entgegen deren Wirkungsweise vorzugehen. Dort, wo dies in der Natur bei den nun ausgebeuteten Lagerstätten geschehen ist, hat das meist unendlich viel Zeit und Energie (die durch Kernzerfall im erdinneren produziert wurde) und sehr lange dandauende chemische Reaktionen erfordert.......
Ein Menschenleben ist dazu im Vergleich ein Wimpernschlag.
Wenn ich also wette oder spekuliere, dann lieber im Einklang mit den mir bekannten oder aus guten Gründen angenommenen, naturgegebenen Gesetzmäßigkeiten und empirisch bestätigten Annahmen.....
Die "dieses Mal ist alles anders-Wette" überlasse ich gerne denjenigen, die vorgeben oder glauben, mehr von der Thematik zu verstehen, es (also ihr Wissen, ihr vermeintliches wissen oder ihr vorgetäuschtes wissen) dann aber in der Regel nicht plausiebel auf den Punkt bringen können.
Manchmal weis man was, kann es aber nicht umsetzen. So wie die Russen, die wussten dass sie Kupferminen hattenm in denen silber- und goldhaltiges Kupfer gefördert wurde, wibei sie das Edelmetall nicht wirtschaftlich aus dem Kupfer extrahieren konnten. Also prägten sie aus diesem Kupfer andere, volllwertige, aber eben deutlich leichtere Münzen, bei denen der Wert des Silbers und des Kupfers durch das geringere Münzgewicht inkludiert und so für den Staat gehoben wurde........ Die Münzen wurden erst viel später eingezogen und (als es denn wirtschaftlich möglich war) ihres Metallwertes wegen umgeschmolzen und raffiniert.....
Beim Elektroschrott und den darin enthaltenen potenziell wertvollen Substanzen geht das leider nicht.
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Ausufernde Schulden, verlorener Krieg, Insiderhandel der Regierung, Fake-Umsätze, Fake-Bilanzen und Fake-Kurse an den Börsen und Fake-Terminmärkte für Rohstoffe und Edelmetalle und wahrscheinlich auch noch Fake-Wertpapiergutschriften.....
sowas kann über Nacht implodieren. Wer da drin steckt und kein Strippenzieher ist, den zerreißt es. Genau dafür ist es vielleicht auch alles so angerichtet.
Zeitlich ist es nicht prognostizierbar oder berechenbar. Das kann sich noch alles hinziehen.
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Ich stehe dem Bitcoin kritisch gegenüber, da die Aufrechterhaltung seiner Infrastruktur und Sicherheit viel Strom verbraucht. Das geht vielleicht über Jahre und Jahrzehnte gut, nicht aber für Hundert oder mehr Jahre!
Seine (die des BTC) Schwachstelle ist seine Infrastruktur. Gold hat das alles nicht nötig. Es kann 2.000 Jahre vergraben, eingemauert oder sonstwie versteckt sein oder auf einen Meeres- oder Seeboden liegen: sein, holt man es hervor, hat es für den klugen Finder mindestens sofort wieder den Wert von Gold...... Es (Gold) kann sogar Atomkriege und Stromausfälle überstehen.
Stellt euch das mal vor.....
Der Vorteil des BTC: unendlich hohe Wertdichte auf einen UBS-Stick, besser transportabel, als Klio- oder Zentnerweise Metall. Aber nur solange es Strom und Infrastruktur gibt......
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Also ich habe ein geeichtes Gewicht 50g, mit diesem kalibrieren ich die Waage.
Gibt es auf Amazon um kleines Geld
Das ist die einzig sinnvolle Vorgehensweise. Auch Goldmünzen, wie zum Beispiel die 20 Mark Wilhelm I und II, schwanken leicht im Gewicht. Zirkulation kann das gewicht auch vermindern. Ein Kalibriergewicht ist die einzig sinnvolle Alternative. Selbst 100-Gramm Platin- oder Goldbarren werden oft ein leichtes Übergewicht haben.
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Für den Staat ist es keine Falle. Er ist es doch, der diese Falle stellt.
Für dessen Bürger und Gläubiger sind es sehr wohl Fallen.
Und zwar genau in dieser Reihenfolge!
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...das Kupfer, das sich aufgrund der Zollpolitik in den US-Lagerhäusern anhäuft...
da stecken sehr kluge strategische Entscheidungen hinter, welche das auch immer sein mögen. Keiner lässt einen lügenden und sich ständig widersprechenden Deppen von der Leine und ihn mal einfach machen.... Nach Außen hin, da soll es so aussehen, gewiss.
Aber es ist wohl völlig anders, als es den Anschein hat.
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Euromünzen haben im Vergleich zu Goldmünzen oft extrem hohe Gewichtschwankungen.
Zum Kalibrieren einer Goldwaage sind sie daher völlig ungeeignet.
Da können nur falsche oder beunruhigende Ergebnisse bei rauskommen.
Und grober Unfug, was Fälschungen angeht.
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äääh,,,,,, generieren Verschuldung.
Bei den meisten, von Geburt an...... die kennen nix anderes.
beides: sie generieren Wohlstand für die Erstbezieher des frisch gedruckten geldes und Verlust oder gar Elend für diejenigen, die diese Einheiten ansparen bzw. das bereits vor längerem getan haben.
Zum Gold:
Langfristig geht es hoch. Langfristig ist dabei schon auf 24 Monate:
Schaut euch an, was sie die letzten 6 Monate gesagt haben, schaut euch an, was sie taten, schaut euch an, was vor 6 Jahren war und schaut genau hin, was nun gerade ist.
Das ist keine Kaufempfehlung. Das ist meine Meinung und meine Beobachtung dazu.
Von Hebeln oder Krediten rate ich grundsätzlich ab. Das hat (zuletzt dieses Jahr) beim Silber so manche in der Luft zerrissen.
Was zählt, das ist das Metall in der Hand (wenn man welches haben will oder hat). Und Schuldenfreiheit. Alles andere ist irrelevant.
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Patina offenbart Spuren eines automatischen Justierapparats - für gewisse Münzen ein Echtheitsmerkmal. Der Rohling dieser Münze war wohl sehr schwer, daher erwischte es gleich zweimal: Einmal Vorderseite und beim zweiten mal: die Rückseite. Erkennbar an verschiedenen Winkeln.
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F würde ich sagen, Schreibschrift. Ist offensichtlich kein Monogramm aus zusammengesetzten Buchstaben. Etwas abgewandelt wie das hier:
Vielen Dank!
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Nein ! Das ist nicht lächerlich , das ist ganz einfach charttechnische Arithmetik. Ich komme zum selben Ergebnis. Das wäre Stand jetzt eine ~ verzehnfachung des Silberpreises . Studiere den Langfristchart und schau wie oft es innerhalb rel. kurzer Zeit Verzehnfachungen gegeben hat. Du wirst überrascht sein. Stand jetzt sind die VSA explizit mit 40 Bio. verschuldet. Implizit mit 126 Billionen...der point of no return der Schuldentragfähigkeit ist längst überschritten. Rechnerisch/hypothetisch ist zwar erst dann wirklich Schluß , wenn die 'Gesamtleistungsfähigkeit' einer Volkswirtschaft die Zinsen auf die Schuld nicht mehr zu erwirtschaften im Stande ist. Faktisch ist das aber wesentlich früher erreicht.
Ich sehe das ähnlich.
Wenn Silber knapp im Sinne von nicht mehr für die Industrie in dem benötigten Umfang erhältlich werden wird, kann es, was das mildeste Mittel angeht, nur noch über den Preis geregelt werden.
Dann ist der Verzehnfacher (theoretisch sogar der Verdreißigfacher) möglich. Siehe Rhodium.
Wenn der Gesetzgeber meint, die Politik müsse das regeln, verstärkt das die realen Probleme nur noch mehr. Und am Ende reicht es noch viel weniger.
Da es oberirdische Reserven gibt, die noch mobilisierbar sind, wird es (sobald Psychospiele und Betrugsmöglichkeiten an den Börsen ausgereizt sind) wahrscheinlich zuerst über den Preis laufen.
Und wenn nicht:
währungsbedingt wird so oder so fast alles immer teurer werden. Auch Silber.
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Und noch ein "Besch.....li":
Paderborn VI Pfennig 1706 mit Gegenstempel "FA"
Gegen Ende der Regierungszeit von Fürstbischof Franz Arnold (reg. 1704–1718) kam es im Hochstift Paderborn zu einer Flut minderwertiger ausländischer Kupfermünzen.
Um den regulären Geldumlauf zu schützen und "Falschgeld" auszusondern, ordnete die Regierung eine offizielle Überprüfung an. Nur die echten, vollwertigen eigenen Landesmünzen (wie diese 6-Pfennig-Stücke von 1706) sowie ausgewählte Fremdmünzen wurden staatlich geprüft und erhielten das „FA“-Monogramm als offizielles Wert- und Legitimationskennzeichen aufgestempelt. Alle nicht gestempelten Kupfermünzen wurden im Territorium für ungültig erklärt.
Kommentar: bei 2,28 Gramm Kupfer für ein 6-Pfennig Stück erhielten die Untertanen nahezu Null Gegenwert für den 60 Teil eines Reichstalers. Diese an Zettelwirtschaft grenzende Geldschneiderei wollte sich die Obrigkeit natürlich nicht aus der Hand nehmen lassen.
Zum Vergleich: Ein Fünfkopekenstück, der 20. Teil eines Rubels (etwa gleich viel Silber, wie der Taler) wog etwa 50 Gramm. Mit anderen Worten: das 6-Pfennig Stück hätte, als vollwertig ausgebrachte Münze, demnach etwa 16,5 Gramm wiegen müssen.....Gegenstempel: vz oder besser, Basismünze: fast vz.
für 30 Euro übers Netz in Holland gekauft....
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Vom Gold, das man nicht besitzt zurück zum Geld fast ohne Wert (Scheidemünzen).
Post Nr. 81 (Hunnenstämme, Hephthaliten. Phromo Kesaro, ca. 738-745 n. Chr, Silber-Drachme (32 mm, 3,74 g), mit baktrischen Legenden und Gegenstempel) war eine für den Fernhandel geprägte Münze, die während des Zeitraums, in dem solche Stücke umliegen von Händlern akkumuliert wurden, wobei die Gegenstempelung erst Jahrzehnte später erfolgte. Diese Münze hier ist Fiat-Geld für´s (dumme) Volk gewesen.
Billion, also weniger als 50 % Silber bis fast nur noch Bronze. Gereinigt haben sie Lochfraß und wirken total rauh. Hier ist der Original-Fundbelag (Edelpatina) noch drauf. Das Beste Stück aus einer etwa 40 bis 50 Stücke umfassenden Sammlung, die kürzlich in Dänemark auf den Markt geworfen wurde.... 80 Euro plus Versand......
HUNNIC TRIBES Nezak Huns. ‘Napki Malka’. Circa AD 630-711.
BI Drachm (28-29mm 3.43 g). Kabul mint.
AV: Crowned bust right crown surmounted by winged bull’s head
RV: Fire altar flanked by two attendants wheels flanking flames.
Einst waren sie extrem selten. Und teuer. Die Kriege in Afghanistan änderten das. Vorzüglich kann man dazu sicherlich sagen. Und preislich ging es, was m.E, kein Grund war, sich hier über den Erwerb eines optisch relativ attraktiven Belgestücks hinaus weiter zu exponieren.
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Polierte Platte, Proof, Spiegelglanz
Der heilige Graal und das High-End-Segment der Numismatik des späten 19. und 20. Jahrhunderts.
In Nullkommanix sind sie berührt, berieben oder binnen weniger Jahre in Schatullen oxidiert oder beschlagen und: von nun an geht´s bergab.
Dass das nicht so sein muss, zeigt diese Münze: Die Bekannte eines guten Freundes hatte geerbt und wollte wissen, "was Ambach ist". Verklebt, beschlagen aber sicher in Samt eingewickelt kam sie vor gefühlt etwa einem Jahr damit auf Geheiß eines Freundes zu mir nach Deutschland. Nachdem Schmodder und Belag weg waren verblieben Patina und eine Münze, die auch bei echtem Glühbirnenlicht keinerlei "Haarlinien" aufweist. Verkaufen wollte sie vorerst nicht, ein paar Fotos zur Dokumentation war jedoch drin.
Ich denke, PR68 oder 69 wären hier locker drin. Im Netz gab es damals kein perfekteres Stück mit zudem noch originalbelassenen Oberflächen und Original stumpffreier, ebenmäßiger Spiegelglanz. Die braunen Flecken sind der Nachweis, dass nicht dran rumgepfuscht wurde. Bei kaputtgereinigten Stücken sieht man, wenn man sucht, immer noch die Spuren dieser Flecken oder eben überall Putzspuren, Tauchbad- und Ultraschallkorrision.
Leider nichts für Normalbürger / Normalverdiener. Dennoch schön anzusehen war sie, wenn auch ziemlich surreal wirkend. Eine 2-Pence-Münze von 1797 (56 g Kupfer) dient als Größenmaßstab.
Damit hat der wenige Jahre später verstorbene, brutale Diktator "Doc Duvallier" sich sein "Denkmal" geschaffen, dass dem eigenen Größenwahn und der eigenen Skrupellosigkeit voll entsprechen dürfte.
Wenn nicht der, wer dann?
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Deutschland, mittleres und ausgehendes 18. Jahrhundert: zweimal anderthalb Pfennige. Beides Erstabschläge mir viel Originalglanz bzw. viel Resten davon. Erhaltungsgrad: sehr gutes vz.
Den Thüringer (Sachsen-Altenburg, 1760) hatte ich schon mal vorgestellt, der aus Sachsen-Coburg-Saalfeld (Jahrgang: 1799) ist neu.