Beiträge von Goldfinger2

    Ich wollte es eigentlich unter dem "Schocker des Tages..." bringen, aber es ist kein Schocker mehr.
    Nicht wenn man weiß, unter welchem System wir inzwischen leben.

    Die durch das Feuer im Hürtengwald vernichtete Fläche hat quasi in ihrem Zentrum die "Fläche A Rennweg", ein seit über einem Jahrzehnt geplantes und seither (nicht zuletzt durch heftigen Bürgerprotest) verhindertes Windparkprojekt.

    Krass!

    Nichts anderes habe ich geschrieben.


    Ich wollte nur dagegen argumentieren, dass man "Bauholz nur aus Nadelbäumen gewinnen kann, weil diese einen geraden Hauptstamm ausbilden, aus denen man Balken, Latten und Bretter schneiden kann."

    Das sehe ich eben absolut nicht so. Andere, regionale Hölzer wären hervorragend als Bauholz geeignet, und wurden auch als solches verwendet, bevor "Wirtschaftlichkeit" als oberstes Kriterium "Qualität und Haltbarkeit" abgelöst hat. Zum einen haben Buchen meist ebenfalls einen geraden Hauptstamm, desweiteren ist das heute aufgrund entwickelter Fertigungsverfahren gar kein Kriterium mehr. Keilverzinkung und Leimholz sind häufig verwendete Fertigungsverfahren, dafür braucht es keinen geraden Stamm.


    Für das Aufforsten mit Nadelholz spricht einzig der schnelle Wuchs, und das liebe Geld. Es ist leichter, deshalb billiger im Transport, Weiterverarbeitung, etc., sinnvoller wäre es, das zu verwenden, was immer schon regional auf natürliche Weise in der Region wächst. Aber alles was du erwidert hast, schrieb ich doch schon in meiner Antwort, dass heute eben Zeit und Kosten die große Geige spielen. Und der Grund ganz und gar nicht ist, dass man Bauholz nur aus Nadelbäumen gewinnen kann.

    Du fragst im Ernst, wann man aufgehört hat mit lokal wachsenden Rohstoffen zu bauen. Na, exakt nachdem sich die Autorität verschoben hat, die die Macht über die Menschen innehatte. Hierzulande nachdem die Kirche mehr und mehr an Einfluß verlor, und diese im Industriezeitalter von verschiedenen geldbasierten Systemen übernommen wurde, die die Existenz humanitären Lebens auf das generieren von Geld reduziert.

    Bauholz kann mann nur aus Nadelbäumen gewinnen, weil diese einen geraden Hauptstamm ausbilden, aus denen man Balken, Latten und Bretter schneiden kann.

    Ist alles einfach logisch und zielgerichtet. Problem ist immer, wenn Ideologie auf Realität trifft. :boese: :boese: :boese:

    Das sehe ich so nicht. Früher wurde sehr viel aus Eiche gebaut, und gerade auch Buchen zeichnen sich durch geraden Wuchs aus. Fichte ist halt sehr leicht, das macht es leichter zu transportieren und zu verarbeiten, da heute Zeit und Kosten sehr wichtigie Faktoren sind, spielen diese Eigenschaften eine größere Rolle als früher. Fichte als Nadelholz ist ausserdem langfaserig, und hält deshalb eine höhere Biege und Zugfestigkeit aus.

    war so klar, und wieder gewinnt krypto, wie fast immer die letzten Jahre, beides gestern stark angestiegen, Krypto natürlich deutlich stärker, während Edlemetall heute deutlich korrigiert steigt Krypto weiterhin.

    Ach Peter,


    alter Schwarzmaler,


    genaugenommen hat Bitcoin in Dollar über den Zeitraum einer Woche eine Performance von 22,59 %, über einen Monat von 16,99 %, über ein Jahr minus 31 %.

    Silber in Dollar über eine Woche 8 %, über einen Monat 20 %, und über ein Jahr plus 80%.


    Wenn man die Welt und das Leben unbedingt als besonders elend wahrnehmen will, kann man sich entsprechend runterziehen, indem man sich einen besonders guten Tag für den Bitcoin raussucht, und entsprechend über die wirklich erbärmliche Entwicklung von Silber jammern.


    Für mich stellt sich nur die Frage, warum will man das Leben und die Welt als so furchtbar erleben. Oder, wenn man der Meinung ist, dass die eigenen Wahrnehmungen dem rationellen Verstand entsprechen, warum man in Silber investiert bleibt, statt auf das viel bessere Pferd digital currencies zu setzen.

    Ich meine, grundsätzlich ist dein Wehgeschrei ja durchaus erheiternd, und ich halte es für möglich, dass es ganz und gar nicht ernst gemeint ist. Sollte dem aber nicht so sein, so wünsche ich dir dass dueinen Weg findest, die Welt und das Leben positiver wahrzunehmen.

    Gute Zeit, auch wenn 2 Stunden angesagt waren.


    Ja, schee wars wieder, lecker Essen und Trinken bei gepflegtem Austausch. Gehabt euch wohl, ...

    Man mag den Prozess mit verschiedenen Verfahren hinauszögern können, aber letztlich ist er unaufhaltbar. Lenin ist fast noch jungfräulich im Vergleich zu manchen Möbelstücken, die sich dem Zersetzungsprozess tausende von Jahren widersetzen. Zu glauben das würde ewig gehen ist genauso abgehoben wie der Glaube ans ewige Leben. Alles irdische vergeht, erst das Leben, dann die Materie, egal wie lange man es zu verhindern versucht. Und bildet die Basis für neues Leben.

    nu ja, wenn der Mainstream irgendwas mit Mehrheit zu tun hat, dann gehören die, die noch an die offizielle Version glauben, beim Thema 9/11 wohl mittlerweilerweile ins Lager der Schwurbler...

    Mea Culpa, ich gebe Dir völlig Recht. Habe 2010 wegen Hauskauf alles flüssig gemacht und bin erst wieder 2014/15 eingestiegen .

    Dabei scheine ich wohl ein wenig verpasst zu haben .... Ich kann mich noch gut erinnern damals ca 100 Unzen Silber in Barrenform

    angeboten bekommen zu haben , ich konnte da nicht nein sagen , danach ging alles wieder von vorne los :)

    Und trotzdem ..... aktuell läuft alles nicht wirklich rund ,und es sieht aus als würde das , vor allem grundlos , total aus dem Ruder laufen .

    Also mal vorneweg, das hier ist der Jammerfaden, von daher, Feuer frei, jammert, schreit, wehklagt, wie auch immer ihr möchtet. Es zeigt eure Ängste, euren Seelenzustand, die Realität jedoch, spiegelt das keinesfalls wieder.

    Wer 2006 schon dabei war, bei einem Goldpreis von 500 - 600 Dollar, der sollte irgendwie erkennen können, dass die Entwicklung so erbärmlich nicht gewesen ist, auch wenn wir momentan nur einen mickrigen Goldpreis von 4100 Dollar haben. Jaja, die Lage ist wahrlich bedrohlich und dramatisch...


    Vor einem Jahr stand der Goldpreis bei 3300 $, heute 4100 $, das sind, ungeachtet des zwischenzeitlich höheren Preises, immer noch nahezu 25 % Zuwachs. (Silber 37 $ auf 59 $, das entspricht 60% Zuwachs) Saisonal ist das Tief ziemlich durch, vermutlich geht bald wieder die Post ab.

    Sorry, nee, da gibts objektiv gesehen sicher keinen Grund zum jammern.


    Wer seit 2006 dabei ist, ob dauerhaft investiert oder nicht, sollte das einordnen können. Und ne, es war nie anders. Es gab immer empfindliche Rücksetzer, und immer wars im Nachhinein "goldrichtig" dabei zu sein. Ich gehe sogar so weit, zu sagen, es war nie besser, nie fulminanter, und genau deshalb sind Rücksetzer wichtig und gesund. Zu erwarten dass es dauerhaft immer nur to da moon geht, ist eine völlig verrückte Erwartungshaltung, die nach Enttäuschung schreit.


    Wer mit sowas nicht umgehen kann, der hat sich für die falsche Anlageform entschieden. Es gibt ja durchaus Anlagen, da wächst das Kapital immer, halt nur im kleinen einstelligen Prozentbereich. Ist konservativ, ist nicht aufregend, aber schont die Nerven. Zumindest bis zu dem Punkt, den Goldhut angesprochen hat, für den die Anlage in Gold gleichbedeutend ist mit der Versicherung der Lebensleistung, die wir vermutlich genau einmal brauchen werden. Dessen sind sich wahre Goldbugs bewusst, denn wenn das stetig angestiegene Vermögen in Papier sich auf einmal in Rauch auflöst, bleibt nicht mehr viel von der nervenschonenden Zeit des stetigen Anstiegs.

    Und ja, Goldbug hat Recht, immer so viel liquide Mittel haben wie man braucht, dann fährt man ruhig durch die aktuell sehr raue See. Dann liegt das Boot doch satt und sicher zwischen den Wellen steigender und fallender Kurse.

    Super Idee :thumbup: , von einem Forenmitglied jüngeren Semesters, nehme ich an! :thumbsup:

    Iss klar, Allah tu sei Nerve schona mit Broatwürscht und Leberknödelsuppn. Und sei Sippe hat ner när falsch verstanne... des hob I scho immer geahnt.

    Besonders beim Roppelt um aufs Thema zurück zu kommen.


    Jetzt bitte zum Thema zurück!


    Wir haben bzgl. Essen einen Thread, bzgl. Gartenbau, & Kleintierhaltung einen Thread und bzgl. Ernährung und Gesundheit einen Thread.


    Hier lautet das Thema: 1. inoffiziellES Forums-Treffen in Franken

    Sorry, Mod! Aber irgendwie steht's schon in Bezug zum Foren-Treffen, es ist quasi die philosophische Vorbereitung. Ich gehe von aus, das jedes Schäufele in bewussterem Sein verzehrt werden wird.😜

    Nee, hast ja recht, ich schreibs mir auf die Fahne.

    Wenn man es auf die Lebensformen auf dem materiellen Spielplatz von Mutter Erde bezieht, bedingt sich m.E. nichts unmittelbarer als Leben und Tod.


    Wenn wir nicht töten wollen, um satt zu werden, wird's eng auf dem Speiseplan. Auch der Kohl wird getötet, wenn man ihn abschneidet. Nein, die Erstgeborenen der heiligen Pflanzenwelt sind nicht weniger wert als die Zweitgeborenen der Tierwelt, auch wenn Zweitgenannte sich von Ihnen unterscheiden indem sie sich bewegen und äussern können. Sie können damit lediglich leichter auf sich aufmerksam machen, was unser Verstand bewertet. Damit sind wir bei den Drittgeborenen, die sich von den beiden Erstgenannten unterscheiden, weil Sie mit einem gewaltigen Werkzeug ausgestattet sind. Der sich jedoch auch dafür verantwortlich zeichnet, dass wir uns in die Irre führen lassen, wie auch diese Diskussion zeigt. Das Überleben der Zweit und Drittgeborenen bedingt das Töten, einen Unterschied macht in meinen Augen lediglich, wie sie sich das Leben davor entfalten durfte, und, wie das Sterben erfahren wurde.. Entsprechen dieser Erfahrungen beeinflussen sie den ewigen Strom mit höheren oder tieferen Frequenzen. Die Drittgeborenen haben meist wegen ihres Verstandes eine sehr seltsame Einstellung zum Tod. Das ist das größte Hindernis beim Erkennen, wer wir wirklich sind. Man scheisst uns ins Gehirn, und in Angst, lassen wir uns in jede beliebige Richtung instrumentalisieren. Weg von unserem Sein, weg von unserer Daseinsberechtigung, weg von der göttlichen Führung, wir schneiden uns selbst ab von der uns gegebenen Schöpferkraft.


    Nix gegen Vegetarier oder Veganer, hab's selbst ein Jahr probiert, aber diese Entscheidung macht niemanden zu einem besseren Menschen. Kommt auch auf den Typ an, Fleisch erdet, für manche Menschen ist das sehr wichtig. Rein pflanzliche Ernährung macht dein Feld feiner, es kommt auf den Typ an. Wenn hochsensitive Menschen sich vegan ernähren, in der heftigen Welt in der wir aktuell noch leben, hat das mitunter heftige Auswirkungen, bis dahin, dass die Menschen das Gefühl haben diesem Leben in einem solchen Umfeld nicht mehr gewachsen zu sein. Das ist dann Opferrolle, diese Menschen fühlen sich kraftlos und leer.

    Ich halts wie mit allem, jeder wie er möchte, am besten in Liebe, verurteile nie jemanden, in dessen Schuhen du selbst nicht gelaufen bist.


    Aho!