Wird hier jetzt jede Erkrankung mit Corona (Impfung) in Zusammenhang gebracht?
Zumindest wenn es um Erkrankungen geht, die seit dieser Spritze um ein Vielfaches häufiger zu beobachten sind, ja! Das kann man moralisch beanstanden, ist aber durchaus logisch, und solange keine Aufarbeitung stattfindet, niemand offiziell bestätigt, dass Turbokrebs, Autoimmunreaktionen Schlaganfälle, Herzinfarkte, "plötzlich und unerwartet" mit dieser Geninjektion schlagartig massiv anstiegen und in einer nie dagewesenen Übersterblichkeit über der Gesellschaft mündeten und es bis heute tun.
Ich nehme mich selbst da nicht aus, bei jedem, der heute plötzlich und unerwartet infolge eines Schlaganfalles/Herzinfarktes, etc. verstirbt, oder dem in jungen Jahren eine besonders aggresive Krebsart festgestellt wird, frage ich mich insgeheim, ob es an der Spritze liegt. Ich finde es manchmal auch nicht ganz fair, aber gemäß des Anstieges bei derlei Erkrankungen, sind beim Großteil dieser Fälle diese Vermutungen begründet und ursächlich. Und jeder der diesen Zusammenhang sieht, ist sich wohl bewusst, dass es plötzlich und unerwartet schon immer gab, aber eben niemals nicht in dieser Häufigkeit, vor allem bei Menschen die eigentlich noch zu jung dafür sind.
Darüber kann man sich ärgern, mich aber ärgert viel mehr, die Ohnmacht, dabei zuschauen zu müssen, wie bis heute täglich Menschen durch diese Spritze dahingerafft werden. Und eine Großzahl derer, niemals Gerechtigkeit erfahren, weil Aufarbeitung unerwünscht ist. Du fragst dich, warum auch mal bei dem ein oder anderen zu unrecht auf diesen Zusammenhang hingewiesen wird, ich finde es wichtig, dass der Druck aufrechterhalten wird, um den 4 von 5 Opfern dieser Spritze irgendwann gerecht zu werden.
Sätze wie deiner, tragen nicht dazu bei, Druck auf die Aufarbeitung auszuüben. Diese Sätze höre ich eigentlich nur von Angst geplagten Gespritzten, die nicht mit der Wahrheit konfrontiert werden möchten. Die vor dem durch die Spritze verursachten Leid am liebsten die Augen verschliessen möchten, in der Hoffnung dass es sie damit nicht selbst einholt. Diese Leute erwidern stets, dass es Schlaganfälle, Herzinfarkte, Herzmuskel- und Herzbeutelentzündungen, Autoimmunerkrankungen und Krebs doch schon vor der Spritze gegeben hat. Deshalb schick ich das mittlerweile immer voraus, wenns mal wieder jemanden in meinem Umfeld trifft, denn ja, ich gebe zu, wenn jemand plötzlich und unerwartet viel zu früh im Leben stirbt, denke ich an die "Impfung". Und ja, ich bin mir völlig bewusst, dass es sowas vorher auch schon gab, nur da war es die Ausnahme, die bestätigte, dass sowas nicht normal ist. In den letzten Jahren jedoch werden die Gräber viel zu häufig mit Toten gefüllt, die viel zu jung zum sterben waren. Und jeder der um diesen Umstand weiss, weist zu recht darauf hin. Dass das nicht gehört wird, führt bei den "Widerständlern" logischerweise nicht dazu, sich einzugliedern in die Herde der Folgsamen, die ihrem Wesen entsprechend nicht aufbegehren. Nein, der Finger muss in die Wunde gehalten werden, bis diese geheilt ist, und die Heilung/Aufarbeitung, das Ehrlichmachen hat noch nichtmal ansatzweise begonnen.