Beiträge von bulla

    Es wird womöglich sogar in die andere Richtung gehen können:


    IWF-TREFFEN


    Im Zuge seiner Finanzierungsreform hat der Fonds nach den Worten von Brown und IWF-Chef Rodrigo Rato auch den Verkauf von Goldreserven ins Auge gefasst. Rato will dazu kurzfristig seinem Aufsichtsgremium einen Bericht vorlegen. Wenn es wirklich zu Goldverkäufen des Fonds komme, dann nur in einem maßvollen Umfang und gemäß den Vereinbarungen der Zentralbanken von 2004.


    Rato nannte eine Größenordnung von einem Achtel der Fonds-Goldreserven im aktuellen Verkehrswert von 68 Milliarden Dollar. Brown nannte es ermutigend, das viele Länder, die früher skeptisch waren, diesen Weg nun mittragen wollten.


    http://www.manager-magazin.de/…kel/0,2828,477287,00.html

    Zitat

    aber wer rechnet hier ernsthaft mit massiven Kursverlusten?


    Nur mein Vater, der aber, seitdem ich vor kurzem mich und jetzt ihn etwas besser informiert habe, was das ganze Geldsystem etc. angeht, vorsichtshalber auch bei meiner letzten Bestellung mehrere Unzen mitbestellt hat.

    Admiral
    Ich war in der Woche bei zwei NordLBs
    Die erste, in der Weststadt, hatte nur 3 Stück, die zweite, am Neustadtring, noch 21 Stück, waren aber alles Rückläufer, keine Rollen mehr oder so.


    Du kannst dir aber sicher sein: Du bist nicht allein! :D

    Charttechnik sieht 2007 als Wendejahr


    Zyklusvergleich.
    Im Vergleich der aktuellen Charts mit denen der dreißiger Jahre fallen erstaunliche Parallelen auf. Wenn der Trend sich bestätigt, geht es ab dem dritten Quartal wieder bergab. Die Inflation spielt dabei eine besondere Rolle.


    FRANKFURT. Immer wieder wird spekuliert, dass die aktuelle Dekade hinsichtlich Börse und Wirtschaft den dreißiger Jahren ähnele. Im Chart werden beide Zeiträume miteinander verglichen. Es ist zu sehen, dass auf die beiden Hochs im Dow-Jones-Index in den Jahren 1929 und 2000 ein dreijähriger Bärenmarkt gefolgt war. Danach schloss sich eine vierjährige Hausse an, die im ersten Quartal 1937 durch einen raschen Kurseinbruch beendet wurde. Es folgten ein weiterer Kurseinbruch im dritten Quartal, ein sechsmonatiger, scharfer Bärenmarkt und eine Rezession. Sind ähnliche Meilensteine in den nächsten zwölf Monaten zu erwarten?


    Die Frage ist wegen der zusätzlichen, fundamentalen Ähnlichkeiten berechtigt. Zu nennen sind: eine Hausse bei Gold und Rohstoffen, eine sehr hohe Verschuldung (derzeit in den USA dreieinhalb Mal mehr Schulden als Wirtschaftsleistung), die Existenz internationaler Finanzierungslücken, die man mit innovativen Instrumenten, wie beispielsweise der günstigen Kreditaufnahme in Japan zu stopfen versucht. In den dreißiger Jahren gab es ähnliche Erscheinungen, zum Beispiel die berühmten Mefo-Wechsel, die der stark überschuldeten deutschen Wirtschaft weitere Finanzierungen ermöglichten – ohne offiziell die Bücher der Notenbank zu belasten.


    Ben Bernanke hatte in einer viel beachteten Rede noch vor seiner Amtszeit als Chef der US-Notenbank in direktem Bezug zu den dreißiger Jahren erklärt, die Notenbanken würden heute alles tun, um einer deflationären Krise vorzubeugen. Einige der vorgeschlagenen Maßnahmen laufen auf eine Abwertung der Währung hinaus.


    Hier ergibt sich ein weiterer Bezug zum Chart. Es fällt auf, dass der Kurseinbruch in der aktuellen Dekade wesentlich geringer ausfiel als der in den Dreißigern. Dies liegt an der rund 60-prozentigen Abwertung des Dollars gegen den Euro seit dem Jahr 2000, die den Kurseinbruch noch größer macht.
    [02.04.2007] Von Felix Pieplow, Finanzmarkt- und Wirtschaftsanalyst


    http://www.wiwo.de/pswiwo/fn/w…ink/bid/205434/index.html

    Hi,
    da ich in der Suche nichts gefunden habe, erstelle ich mal ein Thema dazu.


    Hat schon einmal jemand bei http://www.gold4ex.be, ebenfalls gelistet bei bullionpage.de, eingekauft?
    Die Preise dort sind ja unverschämt günstig im Vergleich, so dass sich eine Shopping-Tour bei etwas grösseren Mengen rentieren dürfte.

    FED: Hypothekenkrise dauert mindestens ein bis zwei Jahre
    Dienstag, 27. März 2007 16:56


    Die amerikanische Notenbank gibt keine Entwarnung in Bezug auf die Hypothekenkrise in den USA. Die FED geht davon aus, dass die Auswirkungen noch ein bis zwei Jahre akut und spürbar bleiben werden. Vor allem Verträge mit flexiblen Zinsen bleiben ein hohe Risiko. Das erklärte heute FED-Vertreter Braunstein vor einem Komitee des House Financial Service.Im vergangenen Jahr betrug das Volumen des Hypotheken-Business in den USA 600 Milliarden Dollar. Bankrott sind mittlerweile die Unternehmen Ownit Mortage Solutions, ResMAR Mortage und Mortage Lenders Netwiro. Weitere Unternehmen hatten in den letzten Wochen ebenfalls ihre Schwierigkeiten öffentlich eingestanden oder Bestände in Milliardenhöhe zu Diskountpreisen an Hedgefonds und andere Risiko-Investoren abgestoßen.


    http://www.teletrader.com/_new…tail.asp?ID=3063484&subm=


    Interessant ist also bei der Nachricht der zeitliche Rahmen, mit dem die FED rechnet.

    Hier was interessantes dazu:
    http://www.michaelwinkler.de/Pranger/280307.html


    Zitat

    In der Erdkruste tritt Silber 13,5mal häufiger auf als Gold, was entweder einen Preis von 37,85 Euro netto (40,50 mit MWSt) beim Silber oder 156,60 Euro beim Gold rechtfertigen würde.


    Die Relation kannte ich noch nicht; stimmt sie ungefähr?



    Hat er Recht, oder gibt es wirklich eine Verordnung 1933-45, die Gold verbietet? Ein Bild/Abschrift von der Verordnung wäre deshalb nicht uninteressant.

    Bei der Commerzbank sind, zumindest in meiner Filiale, keine Goldmünzen/Barren vorrätig und müssen erst auf einen Kundenauftrag hin bestellt werden, was ca. eine Woche dauert. Der Kaufpreis wird erst dann bestimmt, wenn die Münze über den Tresen geht, damit man nicht spekulieren kann/soll, so O-Ton Schalterfrau.

    Zitat

    Winner's Curse ist der Effekt, daß der Gewinner einer Auktion immer zuviel zahlt, außer wenn vielleicht nur sehr wenige Mitbietende vorhanden sind.


    Nicht immer, nur bei unvollständiger Information über das Objekt, wie z.B. bei der Versteigerung eines Glases mit Münzen, deren Menge und Wert aber nicht angegeben ist.
    Wenn man einen Krügerrand ersteigert, angepriesen mit detaillierten Bildern, Gewichtsangaben usw., dürfte der Effekt nicht auftreten.


    Die Theorie dazu kommt aus der Informations- und Netzwerkökonomik.


    Just my 2 cents ;)