Beiträge von Bembelpetzer

    bedeutet nur sekundär nicht alle Eier in einem Korb. Was die meisten nicht zu verstehen scheinen, ist die Tatsache, das es nicht unbedingt darum geht, immer in allen Assetklassen gleich investiert zu sein, um bei Verlust nur etwa ein Drittel abschreiben zu müssen, sondern eben genau darum, den Zyklus zu erkennen und in dem kommenden Zyklus, in diesem Fall Edelmetalle, hereinzu investieren! Also die Assets des auslaufenden Zyklus, in diesem Fall Immos und auch Aktien abzuverkaufen, Gewinne zu realisieren und die so gewonnenen Mittel eben VOLL in den kommenden Zyklus zu geben. DAS ist die eigentliche Vorgehensweise, bzw. Sinn der DSR, da ich mein Vermögen über diese Regel vervielfachen kann. Ich muß mit dieser Strategie noch nicht mal besonders früh umsteigen, da diese Zyklen über Jahre, oder Jahrzente laufen.

    Das hattest Du ja schon ausgeführt, aber auch dazu gibt es verschiedene Meinungen im Netz, wobei die Mehrheit doch zu favorisieren scheint, langfristig mit etwa einem Drittel immer in allen drei Speichen investiert zu sein. D.h. antizyklisch in das wertmäßig "kleinste" Drittel neues Geld investieren, bzw. bei Bedarf vom wertmäßig "größten" Drittel umschichten.

    Genau ... und so manch einer sieht Cash (Bargeld + Konto) außerhalb dieses Rades, der andere als Teil des EM-Segmentes (da früher Geld = EM) und der dritte als Teil der Aktien/Beteiligungen (da nun Papiergeld).

    Nachdem ich diese Anmerkung in einem anderen Thread gepostet hatte, habe ich angefangen darüber nachzudenken und zu googlen und kam zu keinem für mich eindeutigen Ergebnis. Wenn Ihr der DSR folgen würdet, wo würdet Ihr dann Eure Reserve an Bargeld und Buchgeld im Geiste verbuchen?

    Meines Wissens besteht das Wagenrad aus drei Speichen: EM, Immobilien, Aktien. Aber es ist meines Wissens nicht bekannt, in welcher Reihenfolge sie kommen und wie schnell sich das Rad dreht! Ich kann mir momentan nicht vorstellen Geld in Immos zu investieren und auch Aktien werden in Zukunft wohl tendenziell eher verlieren als zulegen! (was nichts daran ändert das m.M.n. trotzdem einen gewissen Grundstock an Aktien halten sollte).
    Ich würde die Wagenradtheorie nur als Hinweis sehen, dass man sein Vermögen streuen soll! Quasi nicht alle Eier in einen Korb. Ist aber auch nichts Neues! Oder habe ich da was übersehen? ?)

    Genau ... und so manch einer sieht Cash (Bargeld + Konto) außerhalb dieses Rades, der andere als Teil des EM-Segmentes (da früher Geld = EM) und der dritte als Teil der Aktien/Beteiligungen (da nun Papiergeld).

    Erst...


    http://www.daserste.de/ratgebe…d,n4ztsgygjgi9wac3~cm.asp
    Rückschau: GeldanlageWie Sparer ihr Vermögen sichern können
    ... Gold
    Und was ist mit Gold? Bei den Anlegern ist das Edelmetall nach wie vor stark gefragt. Das zeigt auch die Preisentwicklung. Seit Jahresbeginn ist der Goldpreis deutlich gestiegen. Was die Sicherheit betrifft, sind unsere Experten allerdings etwas gespalten. Wolfgang Gerke: "Gold strahlt. Es blendet uns manchmal, indem wir sagen, Gold ist absolut sicher. Das ist es nicht. Denn Gold hat hohe Kursschwankungen. In Krisenzeiten ist Gold die ideale Geldanlage, aber in guten Zeiten kann man damit Geld verlieren. Denn Gold wirft keine Zinsen ab. Also Gold ist beides." Das sieht auch Stephanie Kühn so: "Es bleibt also sinnvoll, aber es ist auch nicht sicher."


    dann...


    http://www.daserste.de/ratgebe…d,rl7hu4h8bvsqj827~cm.asp
    Rückschau: Teuerungslüge
    Am Münchner Marienplatz. ARD Ratgeber Geld fragt, hätten die Menschen statt Scheinen lieber Gold im Portemonnaie? Denn die Kaufkraft des Euro sinkt.
    Die eindeutige Antwort: Fast alle Leute hätten lieber Gold. Wer im Juli vergangenen Jahres ein Gramm Feingold gekauft hat, hat dafür rund 30 Euro bezahlt. Und wer es dann ein Jahr später, also im Juli 2011 wieder verkauft hat, kassierte 40 Euro dafür. Das sind 10 Euro Gewinn und entspricht einer Wertsteigerung von 33 Prozent!
    Wir machen ein Rechenexperiment: Dazu setzen wir die Preissteigerung einzelner Lebensmittelpreise zwischen Sommer 2010 und Sommer 2011 zur Goldpreisentwicklung in Beziehung. Und da kommt ganz Erstaunliches raus. Beispiel Käse. Eigentlich ist der um 7 Prozent teurer geworden. Das heißt: Fürs gleiche Geld kriegt man um sieben Prozent weniger Käse. Wie gesagt: Wer vergangenes Jahr Gold gekauft hat und jetzt wieder verkauft hat, hat mehr in der Tasche. Und das wirkt sich so aus: Er kriegt zum Beispiel ein gutes Viertel mehr Käse! Oder das Beispiel Speiseeis: Das macht gleich eine ganze Kugel mehr! Und wer Bier trinkt, der darf sich ein gutes Viertel mehr einschenken. Gold ist wertstabiler als der Euro. Wahrscheinlich wird das auch so bleiben.

    ...Angesichts der Finanzkrise scheint sich die Einstellung zu wandeln. Das Clearinghouse LCH.Clearnet und die Metallbörse London Metal Exchange (LME) bieten ab November Clearing-Lösungen für den Londoner Goldhandel an. Voraussetzung ist, dass die Marktteilnehmer Mitglied bei LCH.Clearnet sind und ein Konto bei den LPMCL-Banken unterhalten.
    "Nach dem Zusammenbruch von Lehman Brothers steigt das Bedürfnis nach Clearing-Lösungen", sagt eine LCH.Clearnet-Sprecherin. Man habe auf einem LBMA-Treffen eine entsprechende Lösung präsentiert. "Gewünscht wird das von Banken, Brokern und Händlern, die sowohl im Londoner Goldhandel als auch an der LME aktiv sind." Ein Vorteil: Ein Händler kann seine außerbörslichen Positionen in Gold mit seinen Positionen in Aluminium und anderen Industriemetallen saldieren und so sein Risiko minimieren.

    Ich packe es mal hier dran...


    LCH.Clearnet to accept gold as collateral


    Wer ist LCH.Clearnet: http://www.lchclearnet.com/about_us/

    @ Tankist:
    Woran siehst du das? Zählst du die 130 Posten selbst?


    Ich schrieb, gefühlte 200 Posten davon gefühlte 130 ausverkauft, also deutlich über 50 % der Positionen ausverkauft. Der Rest, der verfügbar ist, ist meist Kleinzeugs und keine gängige Standardware.
    Also auf Deine Frage ist geschätzt, nein ich zähle die Positionen nicht aus, die zeit investiere ich lieber um blöde Fragen zu beantworten.
    Wer lesen kann ist klar im Vorteil.
    vP

    Dafür gibt es die Pivotfunktion in Excel

    In Griechenland geht es heute mal wieder richtig zur Sache. Generalstreick. Hundertausende auf den Straßen.

    Am 19.10.2011 ist auch wieder ein 24h-Generalstreik. Beide Streiks waren schon Mitte September von der GSEE (Gewerkschaftsverbindung) angekündigt worden.

    Normalerweise gelten die Handelszeiten des Underlyings, hier also des Dow - steht aber garantiert im Prospekt oder auch im Term Sheet welches Du ja bestimmt vor Kauf gelesen hast.
    Ich hoffe mal für Dich, dass Du einen Emittenten gewählt hast, der nicht wertlos verfallen läßt, sondern zu 0,001 EUR glatt stellt.

    Ich poste das mal hier rein ... sorry, wenn es schon gepostet wurde, aber die Suche war negativ...


    http://www.muenzbarren.umicore.de/


    Presse-Information 22.08.2011
    Umicore bietet erstmals Münzbarren an


    Anleger können nun Silberbarren mit dem Umicore-Logo zum reduzierten Mehrwertsteuersatz von nur sieben Prozent kaufen
    In Zusammenarbeit mit dem Edelmetallhändler Castell Mint (http://www.CastellGold.de) bringt Umicore erstmals Münzbarren heraus, die im Gegensatz zu klassischen Silberbarren nicht mit einem Mehrwertsteuersatz von 19, sondern von lediglich sieben Prozent belastet sind, da sie als offizielle Zahlungsmittel des Fürstentums Andorra anerkannt sind.
    Als derzeit einziger Hersteller von Münzbarren, der in der „Good Delivery List“ für Silber der London Bullion Market Association (LBMA) aufgeführt ist, kann Umicore Anlegern in Deutschland jetzt die gewohnte Sicherheit der Umicore-Silberbarren zu einem günstigeren Preis anbieten. Diese Münzbarren sind mit dem Logo der Umicore sowie der Prägung des europäischen Fürstentums Andorra versehen.
    Die Barren wird es in den Gewichtseinheiten von 250g, 500g, 1kg, 5kg und 15kg geben. Der Vertrieb der Umicore-Münzbarren erfolgt ab September 2011 über Banken, ausgewählte Handelspartner und Castell Mint. Umicore wird die Barren auch im Rahmen der Edelmetall- und Rohstoffmesse am 4. und 5. November 2011 in München präsentieren. „Als führender Hersteller von Edelmetallbarren möchten wir Investoren zukünftig die Möglichkeit geben, Silber mit reduziertem Mehrwertsteuersatz als attraktive Anlage zu nutzen. Und als erster Good Delivery-Hersteller in diesem Segment bieten wir Investoren zudem die Sicherheit, dass es sich bei den Münzbarren um anerkannte Qualitätsprodukte handelt“, erklärt Ralf Drieselmann, Leiter Precious Metals Management bei Umicore und fährt fort: „Wir sind uns sicher, dass unsere Münzbarren gerade in dem derzeitigen wirtschaftlichen und politischen Umfeld auf eine große Nachfrage treffen. Wir danken unserem Partner Castell Mint für seine sehr aktive Unterstützung bei der Konzeption und Realisierung dieser neuen Anlagemöglichkeit für Silber-Investoren“.

    Wie siehts aus, jemand jetzt langfristige Erfahrung?
    Spezielle TIpps bezüglich, Norwegische und Dänische Krone?
    In welche Krone sollte man eher investieren?
    Sind Fremdwährungskonten überhaupt zu trauen?
    Haben sich die Statuten in Norwegen geändert, sodass man ohne dort zu wohnen ein Bankkonte eröffnen kann?
    Ist die Dänische Krone als Ausweichtipp, gar nicht mal so schlecht, vorallem da sie gleich bei der Grenze ist?

    Zu Skandinavien gab es erst vor ein paar Wochen einen nicht uninteressanten Artikel in der EaS. Passt zwar nicht ganz zu diesem Thema, spielt aber sicher hier mit ein.


    Zu den Fremdwährungskonten möchte ich auf meine Posts 9, 23 und 24 in diesem Strang hinweisen ... dann vielleicht doch lieber ein Auslandskonto?


    man muss nur wollen ...


    http://www.goldreporter.de/ven…aus-europa-ab/gold/13040/


    Venezuela zieht all sein Gold aus Europa ab
    Laut den Angaben des World Gold Councils besitzt Venezuela insgesamt 365,8 Tonnen Gold. Nach Informationen des Wall Street Journal will die Regierung in Caracas insgesamt 211 Tonnen Gold, das im Ausland lagert, künftig in Tresoren im eigenen Land aufbewahren. Das Wall Street Journal berichtet am heutigen Mittwoch über Dokumente, aus denen hervorgehen soll, dass Venezuela große Teile der eigenen Währungs- und Goldreserven umverteilt. Das Land will offensichtlich Bargeld aus Europa abziehen, um es bei Banken in Russland, China und Brasilien zu deponieren. Die Rede ist von insgesamt 6,3 Milliarden US-Dollar. China und Russland gehören zu den größten Geldgebern Venezuelas. Aber nicht nur das. 211 Tonnen Gold sollen aus dem Ausland in die Heimat verfrachtet werden. Das Edelmetall will man künftig in den Vaults der Zentralbank Venezuelas einlagern. Dort befinden sich den Angaben zufolge bereits 154 Tonnen der Goldreserven des Landes. Laut Wall Street Journal hat sich die Regierung in Caracas nicht zu den geheimen Dokumenten geäußert, die dem Nachrichtendienst vorliegen. Venezuelas Außenminister Nicolas Maduro habe vergangenes Wochenende aber folgendes mitgeteilt: „Das Weltfinanzsystem, basierend auf dem Dollar, befindet sich in einer Krise der Unsicherheit. Wir haben die Absicht, ein neues internationales Geldsystem aufzubauen und planen uns insbesondere in Südamerika vor diesem Problem zu schützen.“ Das Wall Street Journal (WSJ) nennt weitere Details zu den Goldtransfers. Die Bank of England erhielt demnach von Venezuela den Auftrag 99 Tonnen Gold, dass in London lagert, nach Venezuela zu liefern. Bei der Bank für internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) hält Venezuela angeblich 11,2 Tonnen Gold. Beide Banken gaben gegenüber WSJ jedoch keinen Kommentar zur Sache ab.


    man muss nur wollen ...


    http://www.goldreporter.de/ven…aus-europa-ab/gold/13040/


    Venezuela zieht all sein Gold aus Europa ab
    Laut den Angaben des World Gold Councils besitzt Venezuela insgesamt 365,8 Tonnen Gold. Nach Informationen des Wall Street Journal will die Regierung in Caracas insgesamt 211 Tonnen Gold, das im Ausland lagert, künftig in Tresoren im eigenen Land aufbewahren. Das Wall Street Journal berichtet am heutigen Mittwoch über Dokumente, aus denen hervorgehen soll, dass Venezuela große Teile der eigenen Währungs- und Goldreserven umverteilt. Das Land will offensichtlich Bargeld aus Europa abziehen, um es bei Banken in Russland, China und Brasilien zu deponieren. Die Rede ist von insgesamt 6,3 Milliarden US-Dollar. China und Russland gehören zu den größten Geldgebern Venezuelas. Aber nicht nur das. 211 Tonnen Gold sollen aus dem Ausland in die Heimat verfrachtet werden. Das Edelmetall will man künftig in den Vaults der Zentralbank Venezuelas einlagern. Dort befinden sich den Angaben zufolge bereits 154 Tonnen der Goldreserven des Landes. Laut Wall Street Journal hat sich die Regierung in Caracas nicht zu den geheimen Dokumenten geäußert, die dem Nachrichtendienst vorliegen. Venezuelas Außenminister Nicolas Maduro habe vergangenes Wochenende aber folgendes mitgeteilt: „Das Weltfinanzsystem, basierend auf dem Dollar, befindet sich in einer Krise der Unsicherheit. Wir haben die Absicht, ein neues internationales Geldsystem aufzubauen und planen uns insbesondere in Südamerika vor diesem Problem zu schützen.“ Das Wall Street Journal (WSJ) nennt weitere Details zu den Goldtransfers. Die Bank of England erhielt demnach von Venezuela den Auftrag 99 Tonnen Gold, dass in London lagert, nach Venezuela zu liefern. Bei der Bank für internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) hält Venezuela angeblich 11,2 Tonnen Gold. Beide Banken gaben gegenüber WSJ jedoch keinen Kommentar zur Sache ab.

    Bembelpetzer: Danke für den Chart, verstehe ich das richtig, die Kaufkraft von Gold hat sich gegen Weizen die letzten 3 Jahre verdreifacht??? hat vielleicht jemand einen längeren Chart?

    Jupp, das Gold ist stärker gestiegen als der Weizen. Anbei noch zwei längere Weizen-Charts (1970-2008 nominal und real und ab 1657 real). Das jeweilige Gold-Ratio dazu habe ich leider nicht.