Das Eigenkapital kann man auch anders schlagartig erhöhen.
Seit 2009 gibt es Contingent Convertible Bonds, oder kurz CoCo-Bonds. Das sind Pflichtwandelanleihen, bei denen das ausgebende Unternehmen das Recht hat die Anleihe in Aktien zu wandeln, d.h. der Gläubiger wird zwangsweise zum Eigentümer. Durch die Wandlung verringert sich für das Unternehmen die Zinslast, die Verbindlichkeiten nehmen ab und das Eigenkapital wird erhöht. Meist wird vorher ein Ereignis definiert, wann gewandelt werden kann, muss aber nicht. Ereignisse können sein, z.B erreichen einer bestimmten Eigenkapitalquote, erreichen eines bestimmten Aktienpreises etc.
Diese Art der Anleihen ist momentan natürlich hauptsächlich für Banken interessant, insbesondere im Hinblick auf Basel III. Der erste CoCo-Bond wurde glaube ich von einer britischen Bank in 2009 begeben, aber mittelerweile sind auch andere Banken dazu übergegangen CoCo-Bonds zu emittieren.
Beiträge von Bembelpetzer
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Das ist ja wie im Roman "The Andromeda Strain" da überlebt auch nur der ortsansässige Profialkoholiker (und ein Baby) die tötliche Gefahr aus All.
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So langsam wird es interessant. Der in zwei Wochen auslaufende Bond GR0110019214/A0TQ0C rentiert aktuell bei 10,37%, der für Mai bei nur 6,65% und der für August bei nur 6,88%.
Die Rendite für den nächste Woche fällig werdenden Bond ist auf 33,83% angestiegen, die für den Mai-Bond auf 10,05% und die für den August-Bond auf 9,00%.
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So, Ihr habt's geschafft, ich probier's mal und bin damit das erste Mal dabei...
USD 36,00
USD 36,50
USD 37,00
USD 37,50 -
Schau doch mal bei der Derivatebörse scoachvorbei. unter dem Suchbegriff "NYSE Arca Gold" finde ich
auf den NYSE Arca Gold Bugs Index - 136 Produkte
auf den NYSE Arca Gold Miners Index - 1 Produkt
auf den NYSE Arca Junior Gold Bugs Index - 1 Produkt
auf den NYSE Arca Short Gold Bugs Index - 1 ProduktAnsonsten gäbe es von der RBS auch noch einen ETF LU0259322260/A0MMBG
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Analyse von Siegel Investments (Martin Siegel)
09.03.11 Silver Wheaton (NA, Kurs 44,66 $, MKP 15.492 Mio A$) meldet für das Dezemberquartal (Septemberquartal) einen Anstieg der Silberproduktion auf 6,1 Mio oz (5,5 Mio oz), was einer Jahresrate von etwa 24,5 Mio oz entspricht. Zusätzlich wurden 4.100 oz (7.000 oz) Gold gefördert. Bis 2015 sollen die Silberverkäufe auf jährlich 43 Mio oz gesteigert werden. Bislang konnte Silver Wheaton die Vorgaben in der Vergangenheit bis auf mäßige Verzögerungen umsetzen. Silver Wheaton arbeitet als Royaltywert, der Silber zu einem festen Preis aufkauft und im Gegenzug Silber produzierende Gesellschaften finanziert. Auf der anderen Seite kann Silver Wheaton das aufgekaufte Silber zum Tagespreis verkaufen und profitiert so direkt von jedem Silberpreisanstieg. Dabei arbeitet Silver Wheaton mit Verträgen mit einer Laufzeit von 20 bis 25 Jahren. Im Septemberquartal kaufte Silver Wheaton das Silber zu 4,02 $/oz (3,98 $/oz) an und erzielte einen Verkaufspreis von 26,41 $/oz (19,51 $/oz), so daß eine Bruttogewinnspanne von 22,39 $/oz (15,53 $/oz) erreicht werden konnte. Silver Wheaton macht keine Angaben über die aktuelle Gewinnsituation. Bei vergleichbaren Abschreibungen und Verwaltungskosten dürfte der operative Gewinn von 13,70 $/oz auf 20,56 $/oz angestiegen sein, so dass der operative Gewinn auf etwa 120 Mio A$ angestiegen sein dürfte, was einem aktuellen KGV von 32,3 entspricht. Mit dem Anstieg des Silberpreises auf aktuell 35 $/oz dürfte das operative KGV in den Bereich von 22 bis 25 zurückgefallen sein. Derzeit hat Silver Wheaton mit ihren Verträgen den Zugriff auf 944,6 Mio oz Silberreserven und 1,34 Mrd oz Silberressourcen, was bei einer jährlichen Förderung von 43 Mio oz einer Lebensdauer der Reserven von 22,0 Jahren und einer Lebensdauer der Ressourcen von 31,2 Jahren entspricht. Am 03.03.11 erklärte Silver Wheaton die Zahlung einer ersten Quartalsdividende in Höhe von 0,03 $, was einer Rendite von 0,3 % entspricht. Silver Wheaton ist nicht durch Vorwärtsverkäufe belastet. Im Dezemberquartal wurde die Beteiligung an Bear Creek auf 13,3 Mio Aktien im Wert von aktuell 155,0 Mio A$ aufgebaut, was einem Anteil von 14 % an Bear Creek entspricht. Am 31.12.10 (30.09.10) stand einem Cashbestand von 428,6 Mio A$ (255,2 Mio A$) eine gesamte Kreditbelastung von 373,1 Mio A$ (386,0 Mio A$) gegenüber.
Beurteilung: Silver Wheaton präsentiert sich als Royaltywert mit langfristigen Wachstumsperspektiven. Wegen der niedrigen Einkaufspreise und der geringen Kreditbelastung sind die Risiken eines Investments extrem klein. Sollte Silver Wheaton auf der Basis einer jährlichen Produktion von 43 Mio oz die aktuelle Gewinnspanne umsetzen können, würde das KGV auf etwa 12 zurückfallen. Vor allem bei einem steigenden Silberpreis würde sich weiteres Aktienkurspotential eröffnen. Wegen des abnehmenden Hebels und der steigenden Steuerbelastung dürfte Silver Wheaton nach dem Erreichen eines KGV von 20 nur noch wenig stärker als der Silberpreis zulegen können.
Silver Wheaton ist eine der 5 größten Positionen im Stabilitas Silber + Weissmetallfonds und auch im Stabilitas Gold +Resources sowie im Stabilitas Pacific Gold+Metals Fonds enthalten.
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Nehme die schwarzen Maischefässer mit Schraubdeckel und Gummidichtung.
Druckdeckeleimer, Hobbock, Weithalsfaß weiß, Standarddeckelfaß blau, ... alles lebensmittelecht ... und jetzt Du mit schwarzen Maischefässern (die ich nicht gefunden habe) ... hat jemand die verschiedenen Behälter schon mal im Alltag getestet? Welche sind für was geeignet und für was nicht? link
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Welche zahlen hast Du? Meine 32,736 MrdEUR setzen sich zusammen aus diesen drei Rückzahlungen...
GR0110019214/A0TQ0C 8,560 MrdEUR (März)
GR0124015497/609937 6,590 MrdEUR (Mai)
GR0114019442/A0GSUC 6,822 MrdEUR (August)
Summe Rückzahlungen 21,972 MrdEUR... plus den Zinsen auf diese drei Anleihen plus die Zinsen weiterer 25 umlaufenden Anleihen.
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So langsam wird es interessant. Der in zwei Wochen auslaufende Bond GR0110019214/A0TQ0C rentiert aktuell bei 10,37%, der für Mai bei nur 6,65% und der für August bei nur 6,88%.
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Das Anlageziel dieses Investmentfonds ist mittel- bis langfristiger Kapitalzuwachs durch eine indirekte Beteiligung an der Entwicklung der internationalen Rohstoff- und Warenterminmärkte. Bei der Investition des Sondervermögens orientiert sich das Fondsmanagement am Vergleichsmaßstab DJUBS Commodity Index Excess Return in USD + EURIBOR3M (cust.) und versucht, die Wertentwicklung dieses Index zu übertreffen.
Porduktinformationsblatt:https://www.deka.de/mms/PIB_LU0263139296.pdfalso doch den UBS Commodity Index tracken.wenns ein Spezialist schon nicht nachvollziehen kann wer soll es denn sonst checken, anscheinend auch nicht die Fondsmanager
Du hast schon eine richtige Stelle zitiert, aber nicht die richtigen Schlüsse daraus gezogen. Tracken bedeutet die Performance 1:1 nachzubilden. Dieser Fonds versucht aber zu "übertreffen", das ist nicht tracken. Auch geht das Tracken mit einem passiven Managementansatz einher und widerspricht dem aktiven Managementansatz, der diesem Fonds zugrunde liegt
Du hast aus dem Produktinformationsblatt zitiert (zwar aus dem für Institutionelle Anleger, Mindestanlage 50.000 EUR, aber das ist in diesem Fall egal) welches vom Verbraucherschutzministerium eingeführt wurde und dem Anleger lediglich ermöglichen soll, die wesentlichen Grundeigenschaften eines Produktes schnell, einfach, übersichtlich und standardisiert aufzuzeigen, um eine einheitliche Vergeichsbasis für mehrere Produkte auf einem kleinen Nenner herzustellen. Hierbei handelt es sich nicht um eine echte Produktbeschreibung. Dafür gibt es die Fondsportraits und für einen tieferen Einblick die Fondsprospekte mit den Details.
Schon im Fondsportraitin der Beschreibung des Investmentprozess wird deutlich:
Deka-Commodities wird aktiv gemanaged und orientiert sich an der Benchmark Dow Jones UBS Commodity Index Excess Return + 3-Monats EURIBOR. Ziel des Fonds ist es, die Ertrags- und Diversifikationspotenziale der Rohstoffmärkte direkt zu nutzen. Der Fonds investiert hierfür in Derivate auf die Subindizes des Dow Jones UBS Commodity Index. Die aktive Allokation der Sub-Sektoren gewährleistet, dass das Fondsmanagement auf ein sich änderndes Marktumfeld reagieren kann. Extrempositionen werden aber vermieden. Temporäre Short-Positionen in einzelnen Sektoren sind möglich. Der Ansatz ist fundamental getrieben; mit der Hilfe von Angebots- und Nachfrageanalysen wird die Attraktivität der einzelnen Rohstoffe ermittelt. Unterlegt ist der Prozess mit einem kontinuierlichen Risikomanagement.Im Verkaufsprospekt (der die Kaufsgrundlage ist) steht es auch nochmal ausführlicher mit anderen Worten und es wird nochmal aufgelistet, in welche Produkte investiert wird und wie die Performance dargestellt werden soll.
PS: Ich bin kein Spezialist, ich halte nur viel von genauem Lesen, sich informieren und ggf. nachfragen.
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Dieser Deka-Fonds repliziert seine Performance durch eine Swap-Konstruktion, d.h er investiert in Obst und möchte die Wertsteigerung von Gemüse nachbilden. Durch den Swap(-vertrag) tauscht man die Performance seines Obst-Portfolios gegen einen der ein Gemüse-Portfolio hat und der sich eine Obst-Performance wünscht. Ist die Performance gleich, hat der Swap(-vertrag) einen Wert von 0, steigt das Obst schneller als das Gemüse, so bekommt der Swap(-vertrag) einen negativen Wert und steigt das Gemüse schneller, so hat der Swap(-vertrag) einen positiven Wert. Defacto hat man also die Performance der beiden Portfolios getauscht (geswapt). Einen Hebel von 50 braucht man also nicht. Da man die Performance von den Gemüse anbietet, steht auch außen Gemüse drauf und dieser Fonds verheimlicht nicht, dass der die Performance synthetisch reinholt. Es gibt eine vielzahl von Fonds, die die Performance über Swaps darstellen, insbesondere ist dies oft im ETF-Bereich der Fall.
Gemäß der UCITS-III-Richtlinie darf der Swap-Anteil nie größer als 10% werden. Meist wird schon bereits bei erreichen von 3% der Swap(-vertrag) glatt gestellt, d.h. Geld in die eine oder andere Richtung ausgezahlt und ein neuer Swap(-vertrag) mit Startwert 0 abgeschlossen. Diese Grenze von 10% überschreitet der Fonds mit seinen 2% nicht.
Des Weiteren möchte dieser Fonds auch nicht den DJ/UBS tracken. Der DJ/UBS ist nur die Benchmark und der Fonds versucht durch unterschiedliche Gewichtung der DJ/UBS-Subindizes den eigentlichen DJ/UBS zu schlagen. Um bei dem Gemüse-Beispiel zu beleiben: Der Index enthält durchweg z.B. 1x Blumenkohl, 1x Rotkohl und 1x Weißkohl und der Fonds hat heute 1,5x Blumenkohl , 0,5x Rotkohl und 1x Weißkohl und morgen 0x Blumenkohl, 1,5x Rotkohl und 1,5x Weißkohl. Den Unterschied zwischen dem Fonds und dem Index (über einen ETF) habe ich mal als Grafik angehängt. So einen großen Unterschied gibt es da nicht, auch wenn der Fonds eindeutig schlechter abgeschnitten hat. (Edit: Der Fonds wollte aber auch nur den Excess Return schlagen, der Vergleichs-ETF ist Total Return, also evtl hat der Fonds doch sein Ziel erreicht.)
Der gute Mann hat vor dem großen Rohstoffboom Mitte 2007 investiert und bei +15% nach einem halben Jahr bzw. +40% nach einem Jahr nicht zumindest teilweise den Fonds verkauft. Auch als er Ende 2008 nach 1,5 Jahren ins Minus drehte hat er nichts unternommen ... und jetzt beschwert er sich.Man sollte nur in das investieren, was man auch verstanden hat. Versteht man es nicht, so muss man immerwieder nachfragen und es sich erklären lassen, bis man es verstanden hat. Wenn der Verkäufer das Prinzip des Fonds verscheliert hat, dann könnte doch dieser angegangen werden; aber ich glaube das ging eher so:
Die Rohstoffpreise gehen alle hoch, haben Sie da einen Fonds oder so für mich, damit ich da partizipieren kann?
Klar, dieser hier bildet die Performance des DJ/UBS ab und versucht durch analysen und aktives Management noch mehr raus zu holen.
Cool, den nehm ich wo muss ich unterschreiben.
Kennen Sie sich mit Fonds aus, reicht Ihnen die Fondsbeschreibung oder soll ich Ihnen erklären wie dieser Fonds funktioniert?
Ne, lass mal stecken, ich bin doch nicht blöd, klar weiß ich was ein Fonds ist.Fragen nach dem Wie und für Wieviel etc. Fehlanzeige. Bei jedem Produktkauf oder Vertragsabschluß wird wochenlang recherchiert, geprüft und verglichen. Aber wenn es um Geldanlage geht werden noch nichtmal Sekunden dafür aufgebracht.
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Super-E10 ist nicht per se teurer als Super-E05. Ich kenne drei Tankstellen bei denen beide Sorten angeboten werden, und das E05 ist da jeweils um 6 cent teurer als das E10. Das sind dann grob gerechnet die 2%, die man an E10 mehr verbrauchen soll. Wenn man natürlich auf SuperPlus umsteigen muss, ist das was anderes.
Der Bezug von Ethanol aus Bioprodukten ist in etwa 5% teurer als der Bezug von Benzin. Da aber nur 5% mehr Ethanol bei gemischt wird, sollte dies keine extremen Auswirkungen haben. E05 ist derzeit teurer an den Tankstellen als E10, da sich die Herstellungs- und Logistikkosten nun auf eine viel kleinere Menge beziehen. Weniger Raffenerien stellen E05 her und die Transportkosten sind dadurch gestiegen.
Die Preissteigerungen an der Tankstelle rühren eher vom Benzin an sich her. Seit Jahresanfang hat sich Benzin um ca. 30% und seit seinem letzen Tief im Oktober um ca. 50% verteuert (siehe Chart). Aber Schuld ist ja nur E10.Ich weiß, hier gibt es andere Meinungen dazu und Ihr könnt mich nun als Systemling und Realitätsverweigerer beschimpfen, aber ich schaue mir gerne das ganze Bild an, inkl. der Rückseite.
Mal was anderes: Die Mineralölfirmen wurden ja verpflichtet, gesetzlich vorgegebene Verkaufsquoten für E10 zu erfüllen, da Ihnen sonst hohe Strafzahlungen an den Staat drohen. Hat jemand dazu ein paar Zahlen?
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Da wurde wohl ohne ins Kleingedruckte zu schauen gekauft, steht doch alles in den Produktinformationen: Erstens worin investiert wird und zweitens, dass versucht wird durch aktive Gewichtung der Subindizes den DJ/UBS COM ER zu schlagen ... wohl verspekuliert...
... Das Fondsmanagement verfolgt die Strategie, mit Derivaten indirekt in den DJUBS Commodity Index und seine Teilindizes zu investieren, um so an den Entwicklungen der internationalen Rohstoff- und Warenterminmärkte teilzuhaben. Der Investmentfonds investiert in die Bereiche Energie, Land und Viehwirtschaft sowie Industrie- und Edelmetalle. Zur Abbildung der Entwicklung des Vergleichsmaßstabs benötigt der Fonds jedoch nur einen Teilbetrag seines Vermögens. Der verbleibende Teil wird in auf Euro lautende Geldmarkt- und Rentenpapiere angelegt. ...
... Deka-Commodities wird aktiv gemanaged und orientiert sich an der Benchmark Dow Jones UBS Commodity Index Excess Return + 3-Monats EURIBOR. Ziel des Fonds ist es, die Ertrags- und Diversifikationspotenziale der Rohstoffmärkte direkt zu nutzen. Der Fonds investiert hierfür in Derivate auf die Subindizes des Dow Jones UBS Commodity Index. Die aktive Allokation der Sub-Sektoren gewährleistet, dass das Fondsmanagement auf ein sich änderndes Marktumfeld reagieren kann. Extrempositionen werden aber vermieden. Temporäre Short-Positionen in einzelnen Sektoren sind möglich. Der Ansatz ist fundamental getrieben; mit der Hilfe von Angebots- und Nachfrageanalysen wird die Attraktivität der einzelnen Rohstoffe ermittelt. Unterlegt ist der Prozess mit einem kontinuierlichen Risikomanagement. ...
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Am 25.01.2011 hatte der EFSF einen Rettungsbond für Irland in Höhe von 5,0 MrdEUR emittiert. 3,6 MrdEUR wurden an Irland überwiesen, 1,4 MrdEUR als Sicherheit zurückbehalten. Die Zeichner dieser Emission waren zu 50% Zentralbanken, Staaten und Staatsfonds, die anderen 50% waren institutionelle Anleger (davon nur 1% Hedgefonds). Hier die geografische Herkunft der Investoren...
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Das liest sich hier aber anders. Das Zeug will im Ausland scheinbar keiner haben
"Die Raffinerien haben große Mengen E10-Benzin produziert, das sich jetzt nicht wie erwartet absetzen lässt. Die Tanklager sind voll davon. Der Stoff lässt sich nicht exportieren und er muss bald verkauft werden, denn es handelt sich um Winterware, die nur noch bis April die Anforderungen erfüllt."
Quelle: http://auto.t-online.de/e10-au…osprit-/id_44668226/indexIch meine zu Wissen, dass E10 zB. auch in Frankreich, Schweden, Brasilien, USA etc. verzapft wird.
EDITs:
In Brasilien fährt man seit Jahren E25, 80% der Autos vertragen Mischungen bis zu E100.
In den USA wird E10 auch schon seit Jahren angeboten. In den USA soll bis 2017 E20 Standard werden, die meisten Autos würden schon jetzt E25 vertragen.
In Frankreich gibt es E10 seit Anfang 2009. -
Mmh, E10 sollte doch schon mal 2008 oder so eingeführt werden (wie in anderen Ländern auch) und wurde dann verschoben, da die Verträglichkeitsquote zu gering war. Dann kam die Abwrackprämie und jetzt ist die Verträglichkeitsquote akzeptabel hoch.
Hat jemand eine Liste der Länder in denen E10 schon länger ausgeschnekt wird? Denn Deutschland soll ja angeblich nur ein Nachzügler sein.
Ich bin jetzt ca. 2.500 - 3.000 km mit E10 gefahren, immer die gleichen Strecken wie mit E05 auch, und ich habe noch keinen Mehrverbrauch (durch Tankverhalten und laut Bordcomputer) feststellen können (dieser soll ja laut Laborversuchen bei ca. 1,8% - 2,2% liegen). In etwa fahre ich 60% BAB, 10% BS/LS und 30% innerorts. Auch bei der Leistung und der Fahrdynamik habe ich keinen Unterschied feststellen können (außerorts fahre schon mal wenn erlaubt bis zu ca. 200 h/km, aber meist ca. 140-160 h/km)
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Das ist genau der Grund, wieso ich dieses Jahr auf das Pferdchen SLW gesetzt habe. Anbei ein Ratio-Chart SLW:AG. Hier kann man schön sehen, dass SLW seit Ende 2008 / Anfang 2009 besser performt hat als AG. Ende 2010 auf einmal nicht mehr (grüner Kreis) und hat sogar eine Unterstützungslinie durchbrochen, obwohl sich meins Wissens nach bei SLW nichts geändert hat. Da aber eine weitere Unterstützungslinie scheinbar gegriffen hat und sich das Ratio erholt (blauer Kreis), denke ich, dass hier vielleicht ein Schnapp zu machen ist.
Die ursprüngliche Unterstützungslinie wurde von unten nach oben durchbrochen.
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die deutschen VWL-Proffessoren sind aus dem Tiefschlaf erwacht!
Massenpetition deutscher VWL-Professoren
Ökonomen gegen größeren Euro-Rettungsschirm189 Wirtschaftsprofessoren haben sich gemeinsam gegen die geplante Ausdehnung des Euro-Rettungsschirms ausgesprochen. Sie warnen vor „fatalen Folgen“. Der von Kanzlerin Merkel angeregte „Pakt für Wettbewerbsfähigkeit“ sei nicht durchsetzbar.
http://www.faz.net/s/Rub3ADB8A…Tpl~Ecommon~Scontent.html
unsere Diktatorin IM ERIKA wird das wahrscheinlich überhaupt nicht interessieren.
Ihr einziger Auftrag lautet Deutschland in die Pleite zu steuern.
http://www.ftd.de/politik/deut…ttungsfonds/60018300.html
Ökonomen blamieren sich mit Arbeit zum Euro-Rettungsfonds
Es waren 190 deutsche Professoren, die sich vor einigen Tagen gegen eine Ausweitung des Euro-Rettungsfonds stellten. Nach FTD-Recherchen arbeiteten sie mit falschen Zahlen.190 deutsche Professoren, die sich vergangene Woche gegen eine Ausweitung des Euro-Rettungsfonds gestellt haben, sind nach Recherchen der Financial Times Deutschland mehreren Fehlern aufgesessen. Kurioserweise ergeben neuste Schätzungen von Mitinitiator Hans-Werner Sinn, Chef des Ifo-Instituts, dass die Kapazitäten des Rettungsschirms den gesamten Finanzierungsbedarf Irlands, Portugals und Spaniens bis 2013 gerade einmal um zwölf Prozent übersteigen.
Die Professoren schreiben dagegen, dass das ",AAA‘-fähige Volumen des Rettungsschirms" den gesamten Refinanzierungsbedarf dieser Länder bis 2013 um fast 80 Prozent übersteige. Bei internationalen Experten stößt der Vorstoß zudem inhaltlich auf heftige Kritik.Rund 300 deutsche Wirtschaftswissenschaftler haben sich dem vom Hamburger Professor Bernd Lucke ins Leben gerufene "Plenum der Ökonomen" angeschlossen. Die jetzt vorgelegte Stellungnahme zur Euro-Krise ist ihre erste Veröffentlichung.
Die FTD-Recherchen entkräften ein zentrales Argument dieser Volkswirte weitgehend. Bisher war es Konsens, dass die drei Rettungstöpfe, der Euro-Staaten, der EU und des Internationalen Währungsfonds (IWF), nur knapp ausreichen, den gesamten Finanzbedarf der drei Länder bis 2013 zu decken. Dies hatte nach der Irland-Rettung im November dazu geführt, dass Investoren sich darum sorgten, ob der Rettungsschirm auch Hilfen an Spanien verkraften würde.
Ein Vergleich mit den Berechnungen von Ifo-Chef Sinn ergibt, dass die deutschen Professoren nicht den gesamten Finanzbedarf bis 2013 berücksichtigen - sie blicken nur auf die Kapitalmarktschulden von 310 Mrd. Euro, welche die drei Länder bis 2013 zurückzahlen müssen. Außer Acht lassen die Ökonomen, dass die Regierungen bis dahin jährliche Defizite ausweisen. Sinn selber veranschlagt eigentlich, dass der Staat in Spanien, Irland und Portugal neue Schulden von jährlich drei Prozent der Wirtschaftsleistung bis 2013 aufnimmt - 124 Mrd. Euro für alle Länder. Somit kommt der Ifo-Chef auf einen Finanzbedarf von 434 Mrd. Euro.
Die Plenum-Zahlen beruhen auch auf Berechnungen von Mitunterzeichner Sinn, die er Anfang Februar auf der Internetseite der Vereinigung präsentiert hatte, wie Initiator Lucke der FTD bestätigte. Allerdings revidierte Sinn mittlerweile seine Schätzung in einer Kolumne auf der Ökonomenplattform Voxeu.org. Dort beziffert er die Kapazität des gesamten Rettungsschirms von EU, Euro-Staaten und IWF auf 484 Mrd. Euro - statt der 552 Mrd. Euro, auf denen der Aufruf basiert. Mitte Februar schrieb Sinn: "Von den 484 Mrd. Euro aus dem Rettungsfonds würden wir 434 Mrd. Euro brauchen." Diese Ergebnisse decken sich mit denen vieler Großbanken vom vergangenen November.
Renommierte Ökonomen kritisierten den Vorstoß der deutschen Professoren auch inhaltlich heftig. Diese hatten unter anderem eine Insolvenz von Euro-Ländern noch vor möglichen Hilfen gefordert. "In der Stellungnahme der Ökonomen schimmert ein starker Glaube an die Effizienz der Finanzmärkte durch", sagte Markus Brunnermeier, Professor an der Elite-Uni Princeton. Die Märkte spiegelten die Risiken aber nicht immer richtig wider, so der Experte. So seien die für griechische Anleihen und US-Subprime-Anleihen geforderten Risikoaufschläge vor der Finanzkrise zu niedrig gewesen. "Hier haben die Märkte versagt."
"Die zentrale These des Aufrufs ist falsch", so Holger Schmieding, Chefökonom der Berenberg Bank. Europa brauche einen wirksamen Schutz gegen eine erneute Massenpanik. Ein dauerhafter Rettungsschirm würde es angeschlagenen Euro-Staaten ermöglichen, sich ihren Zugang zu den Kapitalmärkten durch Reformen wieder zu erarbeiten.
"Es ist bekannt, dass Finanzmärkte überreagieren können. Daher sollte der Rettungsschirm so groß sein, dass im Zweifel auch Italien darunterpassen würde", sagte Peter Bofinger, Mitglied im Sachverständigenrat. Der Rettungsschirm begrenze die Gefahr, dass eine Krise von einem angeschlagenen Land auf andere weniger marode Länder überspringen könnte, so Schmieding.
Kritiker ließen auch an anderen Punkten der Plenum-Forderung kein gutes Haar. "Der Vorschlag einer Insolvenzordnung für Staaten basiert auf der falschen Diagnose, was die Euro-Krise verursacht hat", sagte Paul De Grauwe von der Uni Leuven. Euro-Staaten hätten private Schulden übernommen und seien daher jetzt in Schieflage. Regierungen hätten mit einem Umschuldungsmechanismus einen höheren Anreiz, ihre Schulden zu entwerten. "Das bietet dann erst Recht Platz für Spekulation."
"Das große Problem in Europa ist, dass bei einer Umstrukturierung Banken in anderen Euro-Staaten in Schwierigkeiten geraten können", so Princeton-Ökonom Brunnermeier. Europas Banken müssten so weit stabilisiert werden, dass bei einem Zahlungsausfall keine systemischen Risiken entstünden. Der Bankensektor werde in der Stellungnahme der Ökonomen kaum berücksichtigt, kritisierte er. Brunnermeier warnte davor, dass eine Umschuldung auf andere angeschlagene Staaten überschwappen könnte. "Um das zu verhindern, wäre ein ausreichend großer Rettungsfonds sinnvoll."Die Ökonomen des Plenums übersähen "die Möglichkeit tatsächlicher Illiquiditätskrisen", sagte Jean Pisani-Ferry, Chef des Thinktanks Bruegel. Es sei zu einfach, zu behaupten, dass ein solventer Staat immer eine Einigung mit seinen Gläubigern finde. Der Ökonom und ehemalige Finanzminister Sachsen-Anhalts, Karl-Heinz Paqué, stellte sich gegen eine Insolvenzordnung: Jedes Regelwerk stehe vor dem Problem, dass es seine Wirkungen nur entfalten könne, wenn es im Krisenfall auch wirklich eingehalten wird. "Sonst werde die EU vollends ihre Glaubwürdigkeit verlieren", sagte der Ökonom, der als einer der wenigen Mitglieder des Plenums gegen den Vorstoß stimmte.
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n-tv: Di 01.01.2011 21:05
n-tv: Mi 02.03.2011 03:45
n-tv: Mi 02.03.2011 16:10
n-tv: Do 03.03.2011 01:20Diese Reportage lüftet das Geheimnis um Fort Knox. Augenzeugen berichten und seltene Film- und Fotoaufnahmen zeigen, wie die Goldreserven der USA gesichert sind. Denn die rund 73 Milliarden Dollar in Gold werden auf dem Stützpunkt der US-Army im Bundesstaat Kentucky nicht nur von dicken Mauern geschützt.
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Für die Invest gibt es z.B. kostenlose Eintrittskarten über die Börse Stuttgart
Aber auch sämtliche Zertifikate-Häuse haben welche im Angebot. Die meisten haben diese sogar in Ihren monatlichen Produktmagazinen gleich mit rein gelegt.
Ich schau mal in meine Altpapiertonne, ob ich da noch welche finden kann.Das Altpapier war schon auf Reisen, jedoch habe ich in den Kundenmagazinen diverser Papieranbieter noch folgende Möglichkeiten gefunden:
dbx-markets: Link Aktionscode: investdb
rbs-markets: Link Aktionscode: investrbs
CitiFirst: Link Aktionscode: citi
n-tv FinanzPort: Link Aktionscode: investfp
BNP Paribas: formlose eMail an derivate@bnpparibas.com, Fax an 069-71932938 oder per Telefon 0800-0267267
Flatex: LinkPS: Das Eintrittsticket ist auch gleichzeitig Ticket für den öffentlichen Nahverkehr im gesamten VVS-Gebiet.