Beiträge von Bembelpetzer

    @ bembelpetzer , wo soll der bunker nördlich des hbfs sein ?

    Habe mal Bild von Google Maps angehängt wo man die Tiefgarageneinfahrt sieht. Der Bunker selbst ist unter dem Hbf. Da kommst Du auch von den S-Bahn-Gleisen im Tiefbahnhof hin; statt mit der Rolltteppe in die B-Eben hochzufahren, kannst Du auch an den Rolltreppen rechts und links vorbei laufen zu den Treppen (da wo sich gerne Wohnsitzlose niederlassen). Wenn man genau hinschaut, dann sieht man, dass einige Wände nicht gemauert, sonder große Tore sind. Ist übrigens ein ehemaliger Atombunker.
    Unterirdische S-Bahn-Stationen sind bundesweit gerne mal getarnte Bunker. In Berlin gibt es sogar Führungen durch diese alten Bunkeranlagen. Über unterirdischen Bunkeranlagen findet man auch oft Litfaßsäulen die im oberen Bereich Lüftungsschlitze haben; die gehören zur Belüftungsanlage der Bunker.


    wiki: http://de.wikipedia.org/wiki/Frankfurt_(Main)_Hauptbahnhof
    ... Mit dem B-Tunnel der Frankfurter U-Bahn in der Innenstadt begann 1971 der Bau der unterirdischen Bahnanlagen. Als Verteilungsebene entstand als (B-Ebene) eine große Ladenpassage, von der aus zwei je viergleisige Schnellbahnhöfe – ein U-Bahnhof (C-Ebene), sowie ein S-Bahnhof (D-Ebene) – und eine dreigeschossige Tiefgarage (die auch als Luftschutzbunker genutzt werden kann), durch zahlreiche Gänge und Treppen erschlossen wird...
    ... Zeitgleich entstand auch ein zweigeschossiger Luftschutzbunker, der Bahnangestellten im Ernstfall Schutz bieten sollte. Aus diesem Bunker konnte der gesamte Telefonbetrieb abgewickelt werden. Weiterhin war eine Bedienung der Lautsprecheranlage möglich. Auch wenn heute keine Vorräte wie Konservendosen mehr eingelagert werden, sind die technischen Anlagen (Luftfilteranlagen, Stromgeneratoren) weiterhin voll einsatzbereit...

    Danke für die Info, Bembelpetzer. Wahrscheinlich sind auch heute m.M. ähnliche Vorkehrungen durchaus denkbar ! mfG.

    Darauf würde ich nicht wetten wollen. Anfang diesen Jahres (wiedermal im TV gesehen) gab es einen Bericht über die Vorkehrungen in der BRD während des Kalten Krieges und deren Rückbau. zB werden seit einigen Jahren sämtliche Autobahn-Behelfsflugplätze wiki soweit zurüchgebaut/umgewidmet, indem die Mittelstreifen begrünt oder mit Betonwänden versehen werden und die Parkplätze zu vollwertigen Rastplätzen umgebaut werden. Auch werden die Sprengschächte in den diversen Autobahnbrücken versiegelt und die Sollbruchstellen verstärkt. Unterirdische Bunkeranlagen werden (weiter) zu Tiefgaragen ausgebaut etc. (zB. nördlich vom Frankfurter HBf gibt es eine öffentliche Tiefgarageneinfahrt/Parkhaus, diese ist auch gleichzeitig ein Eingang in eine separate Bunkeranlage für 4000 Menschen.) Aber das Ganze ist hier Off-Topic.

    Ja, das war eine Ersatzwährung/Bargeld der Bundesbank. Habe vor Jahren mal darüber einen Bericht im öffentlich-rechtlichen TV gesehen. Die Reservewährung wurde während des Kalten Krieges vorgehalten, da man Angst hatte, dass der Feind das Vertrauen in die eigene Währung/Scheine durch massive Falschgeldausgabe zerstören könnte (diese Ideen stammten noch aus dem WKII). Im Fall der Fälle hätte man "über Nacht" die alten Scheine/Motive generell für wertlos erklären können und nur die neuen Scheine/Motive hätten Gültigkeit gehabt. Diese Ersatzwährung war zentral in einem Bunker in einem bewaldeten Berg gelagert. Anfang der 90iger wurde die Ersatzwährung dann vernichtet.

    Habe dazu noch etwas gefunden ... http://ausweichsitz.de/content/view/46/39/

    Nee, keine Reserve; das wurde auch als "Notgeld" bezeichnet. Einige Scheine davon sollen in Sammlerhände geraten sein- waren auch abgebildet. Der Artikel liegt aber mind. 10 Jahre zurück. Hab die alten Hefte leider nicht mehr.

    Ja, das war eine Ersatzwährung/Bargeld der Bundesbank. Habe vor Jahren mal darüber einen Bericht im öffentlich-rechtlichen TV gesehen. Die Reservewährung wurde während des Kalten Krieges vorgehalten, da man Angst hatte, dass der Feind das Vertrauen in die eigene Währung/Scheine durch massive Falschgeldausgabe zerstören könnte (diese Ideen stammten noch aus dem WKII). Im Fall der Fälle hätte man "über Nacht" die alten Scheine/Motive generell für wertlos erklären können und nur die neuen Scheine/Motive hätten Gültigkeit gehabt. Diese Ersatzwährung war zentral in einem Bunker in einem bewaldeten Berg gelagert. Anfang der 90iger wurde die Ersatzwährung dann vernichtet.

    In den letzten Jahren kam es schon vor, dass diverse Investoren volle Öltanker gechartert haben, diese irgendwo ankern ließen und das Öl auf Termin verkauft haben. Teilweise wurden sogar deswegen Transportkapaziäten knapp. Also physisch zu investieren geht schon, musst Dir halt nur einen Reeder suchen, einen Tanker chartern, den Tanker auffüllen lassen, einen Ankerplatz pachten, eine Investmentbank suchen die für Dich die Verkaufskontrakte plaziert und hoffen, dass die Rechnung aufgeht. Dieses Konzept gab es auch als geschlossene Fonds.
    Sämtliche WTI-Kontrakte müssen im übrigen in Cushing in Oklahoma beliefert werden. Dort kannst Du auch Lagertanks anmieten. Die sind aber meist auf Jahre hinaus belegt, so dass sich in manchen Situationen eine Anmietung von Tankern lohnt.
    Wirtschaftlich gesehen bleibt da für den Privatmann wohl nur: ein voller Heizöltank, Investments in Futurkontrakte oder falls derzeit am Markt geschlossene Fonds.

    ...3 Muenzen stehen mit ca 50 Dollar im Worldcoins Buch... , laufen aber immer bei 11-12 Euro bei Ebay aus... Wo also kommen solche Wertschätzungen her?

    Welche Dollar meinst Du?
    AUD Australia Dollars
    BBD Barbados Dollars
    BMD Bermuda Dollars
    BND Brunei Darussalam Dollars
    BSD Bahamas Dollars
    BZD Belize Dollars
    CAD Canada Dollars
    FJD Fiji Dollars
    GYD Guyana Dollars
    HKD Hong Kong Dollars
    JMD Jamaica Dollars
    KYD Cayman Islands Dollars
    LRD Liberia Dollars
    NAD Namibia Dollars
    NZD New Zealand Dollars
    SBD Solomon Islands Dollars
    SGD Singapore Dollars
    SRD Suriname Dollars
    TTD Trinidad and Tobago Dollars
    TVD Tuvalu Tuvalu Dollars
    TWD Taiwan New Dollars
    USD United States of America Dollars
    XCD East Caribbean Dollars
    ZWD Zimbabwe Dollars

    ist doch eine ür alle Beteiligten sinnvolle Sache:
    Postbank: hat engmaschigeres "Filial"netz
    Tankstelle:
    1. evtl. zusätzlicher Umsatz, wenn die Leute beim Geldabheben gleich noch irgendwas einkaufen (und sei es nur Benzin)
    2. sammelt sich weniger Bargeld an -> muß nicht der gesamte Umsatz zur Bank gebracht werden
    (wenn jede Minute einer für 30 Euro tankt und jeder zweite bar zahlt sammeln sich jede Stunde 900 Euro in der Kasse an!)

    1. Da das Geldabheben nicht an einen Kauf gebunden ist, würde das nicht zwangsweise zu einem höherem Umsatz führen. Irgendeine Supermarktkette bietet das ja auch an, aber da bekommt man meines Wissens nach nur Geld, wenn man auch einen Einkauf tätigt. Shell wird schon einen Obulus ausgehandelt haben, damit es sich für sie lohnt.
    2. Ich tanke ein- bis zweimal die Woche an verschiedenen Tankstellen mit 6-16 Zapfstellen (-nummern) mit ordentlich Kundenandrang und oftmals Wartezeit an den meist zwei besetzten Kassen. Das da jemand mit Bargeld zahlt ist die absolute Ausnahme. Meiner Erfahrung nach sind das vielleicht 10% der Kunden; deshalb meine Skepsis.

    ... hier wird auch der unterschied zwischen schließfach und tresor erklärt ...

    Diesen Unterschied zwischen Bankschließfach und Banktresor gibt es streng genommen in Deutschland auch, nur wird meist Bankschließfach mit Banktresor gleichgesetzt.
    Die Bankschließfächer gibt es kaum noch. Diese befinden/befanden sich meist im Vorraum oder im Hauptraum. An die kommt/kam der Kunde alleine ran mit nur einem Schlüssel. Diese Fach wird/wurde hauptsächlich für Tagesauszüge, Sparbücher, etc benutzt. Ein Mitarbeiter kann die komplette Front mit nur einem Schlüssel wie eine große Tür öffen.
    Der Banktresor ist meist im Tresorraum oder in einem Tresorschrank im Keller, hier benötigt man augrund des Doppeltverschlusses zwei Schlüssel; einen hat der Kunde, den anderen die Bank.
    Als drittes gibt es auch noch die Möglichkeit der Verwahrung als Verwahrstück. Die macht eigentlich nur bei großen oder sperrigen Dingen Sinn, ist aber prinzipiell auf alles anwendbar. Hier bekommt der Kunde keinen Schlüssel, sondern alleine die Bank hat hier direkten Zugriff drauf. Wird dann in einem nur der Bank zugänglichem Banktresor oder Tresorschrank verwahrt; teilweise auch nur in der jeweiligen Hauptstelle.

    themightydafa, neben den oben bereits erwähnten Möglichkeiten gibt es seit letzter Woche auch noch ein Zertifikat von RBS(ABN) auf den Jim Rogers Commodity FX TR (DE000AA16X29). Damit wettest Du auf 11 Rohstoffwährungen und gegen USD und EUR.

    Das folgende habe ich auf bild.de entdeckt. Da ich da nur sporadisch reinschaue kann ich nicht beurteilen, ob das Thema dort immer so offen angesprochen wird. Fand es aber trotzdem interessant, dies auf bild.de zu lesen...


    Wenn es heute im Bundestag um den Haushalt 2010 geht, wird es vielen Abgeordneten angst und bange werden. 319,5 Milliarden Euro will die Regierung in diesem Jahr ausgeben – 5,4 Prozent mehr als noch 2009. Um das zu finanzieren, müssen 80,2 Milliarden Euro an Krediten aufgenommen werden. Ein historischer Schulden-Rekord!
    Droht uns das gleiche Schicksal wie den Pleite-Griechen? Deutschland hat mehr als fünfmal so viel Schulden: 1,69 Billionen Euro. Die Griechen stehen „nur" mit 300 Milliarden Euro in der Kreide.Die nackten Zahlen aus Deutschland sind beängstigend: Allein der Bund hat Schulden von rund einer Billion Euro. Zwischen 2009 und 2013 sind 310 Milliarden Euro neue Schulden eingeplant. 41 Milliarden Euro Zinsen (!) muss der Bund für die Schuldenfinanzierung jedes Jahr hinblättern. Die Zinsen sind der zweitgrößte Ausgabenposten im Etat.
    Mit seinem Kredithunger verstößt auch Deutschland seit Jahren gegen die Schuldengrenze des Maastricht-Vertrages. Danach dürfte die Verschuldung maximal 60 Prozent des Bruttoinlandsproduktes betragen. Tatsächlich liegt sie derzeit bei mehr als 70 Prozent und steigt bis 2012 auf 81 Prozent! Die Europäische Zentralbank (EZB) und der Bundesrechnungshof warnen vor den dramatischen Folgen der ungebremsten Schuldenmacherei der Euro-Länder. Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) kündigte in der Haushaltsdebatte an: „Wir werden die Haushaltverschuldung in den nächsten Jahren zurückdrehen.“
    Kann dieser riesige Schuldenberg jemals abgetragen werden? Fakt ist: Laut Statistischem Bundesamt wurden die Schulden der öffentlichen Haushalte seit 1950 „noch nie abgebaut“. Es kamen also Jahr für Jahr neue Schulden dazu.
    TEUFELSKREIS
    In diesem Jahr nimmt der Bund rund 80 Milliarden Euro neue Schulden auf. Die Hälfte benötigt er allein, um die Zinsen für die Altschulden zu bezahlen. Der könnte nur beendet werden, wenn der Staat Überschüsse erwirtschaften würde. Aber die müssten gigantisch ausfallen – und das über Jahrzehnte hinweg!
    Eine Beispielrechnung: Wenn der Bund pro Jahr zehn Milliarden Euro Altschulden tilgen wollte, würde es 100 Jahre dauern, bis die eine Billion Euro Schulden abgetragen wären. Dazu kämen aber noch die Zinsen von derzeit rund 41 Milliarden Euro im Jahr.Der Bund müsste in einem Jahr 51 Milliarden Euro Überschüsse erwirtschaften, um Zinsen und ein Prozent Tilgung zu finanzieren. Utopisch! Gibt man diese Daten in einen Tilgungsplan ein, wird die gigantische Rechnung deutlich: Bei den derzeitigen Zinskosten beträgt der Zinssatz etwa 4,1 Prozent. Das bedeutet: Im ersten Jahr müsste der Bund 51 Milliarden Euro Zins und Tilgung aufbringen, nach zehn Jahren wären es immer noch 47 Milliarden Euro im Jahr. Im 50. Jahr wären noch rund 31 Milliarden Euro an Zins und Tilgung fällig, nach 75 Jahren noch 21 Milliarden Euro. Wenn nach 100 Jahren die letzte Rate überwiesen würde, hätte der Bund insgesamt rund drei Billionen Euro an Zinsen und Tilgung bezahlt.
    Im Klartext: Der Staat müsste über 100 Jahre hinweg die gigantische Summe von drei Billionen Euro Überschüsse erwirtschaften!
    Wie soll das funktionieren, wenn die Politiker trotz Mega-Staatsverschuldung Steuersenkungen und neue Sozialleistungen versprechen? Und wahr ist leider auch: Für diesen tollkühnen Tilgungsplan würde kein Politiker eine Mehrheit bekommen...
    http://www.bild.de/BILD/politi…ite-wie-die-griechen.html

    themightydafa, wenn ich mir das so durchlese was Du da schreibst dann glaube ich, dass FX-trades oder CFDs vom Thema her das richtige für Dich wären, Du aber dafür noch nicht das richtige Know-How hast. Lese Dich erstmal in die Thematik und allem was da sonst noch reinspielt ordentlich rein und spiele ersteinmal einwenig auf Demoaccounts der diversen Anbieter.
    Wenn Du es nicht lassen kannst, dann würde ich Dir raten erstmal mit Produkten anzufangen, bei denen Du nicht mehr wie 100% verlieren kannst. Zum Beispiel gibt es seit neustem von ETFS verschiedene ETC für short/long Strategien gegen den EUR, iPath hat einen ETN auf dem Markt für das Thema Carry und dbx hat vier ETFs auf dem Markt zu den Themen Carry, Momentum, Valuation und einen Drittelmix.

    Meines Wissens nach darf NATO-Stacheldraht (der mit den Klingen) nicht für private Zwecke genutzt werden.
    Ziehe doch einfach deinen Maschendrahtzaun und lege mit etwas Abstand dahinter ein Rolle (mit großem Durchmesser) vierspitzigen (nicht der zweispitzige) und zweiseiligen (nicht einseilig) Stacheldraht. Wenn da dann einer hängen bleibt, dann nicht unschuldig und aus versehen. Kannst ja noch ne leere mit einem Hochspannungsaufkleber versehene Holzkiste dranstellen. Oder hübsche Biohazard-Schildchen...

    Du gehst in die Bank, als ob Du zum Geldautomaten willst, dann gibt es dann einen Extrazugang mit deiner Bankkarte und einer mehrstelligen Geheimzahl (nicht identisch mit der Geheimzahl für Einkäufe und Geldabhebungen). Danach hast Du Zutritt zu einem Raum, hinter dir schließt sich wieder die Tür und niemand kann mehr eintreten. Jetzt benutzt Du wieder die Geldkarte mit der mehrstelligen Geheimzahl. Danach hörst Du wie Dein Tresorfach heran gefahren wird. Wenn es da ist, kannst Du ein Fach öffnen und mit deinem Tresorschlüssel öffnen. Dein Tresorfach wird praktisch heran gefahren, wahrscheinlich ähnlich wie in einem Logistikcenter.

    Das ist ja fast wie bei der Zürcher Depositenbank

    ... noch, mit steigenden preis wird es attraktiver werden, auch die geringen, derzeit noch nicht rentabel recyclebaren mengen wiederzuverwerten ... nur geduld :thumbsup:

    In Süd-Afrika werden sogar schon die Abraumhalden der Goldminen der vergangenen Jahrzehnte neu verwertet, da es sich beim derzeitigen Goldpreis (und neuerer Technik) lohnt auch noch die letzten Reste rauszuholen

    Wenn ich das richtig verstanden habe, dann sollen Webinhalte nach Excel importiert, weiterverarbeitet und bei Bedarf auch aktualisiert werden. Eine quick&dirty Lösung wäre die folgende...


    1a) In ein 2. leeres Tabellenblatt gehen
    1b) Menüleiste > Daten > Externe Daten importieren > Neue Webafrage
    1c) Im aufgegangenen Fenster oben die Webadresse eingeben und "Importieren" drücken
    1d) Die Webseite sollte nun in dem Tabellenblatt erscheinen (allerdings nicht ganz in der gewohnten Formatierung)
    Wenn Du Goldseiten.de importierst findest Du z.B. die unten rechts aufgeführten Münzkurse in den Zellen B135:B154, und die kannst Du dann ganz normal über eine Zellenzuweisung (A1= Tabelle2!C136) in deinem ersten Tabellenblatt weiter verwenden.


    Nun möchtest Du die importierten Daten ja ab und zu aktualisieren, hierzu braucht man dann eine Befehlsschaltfläche...
    2a) Gehe in Dein erstes/Haupt- Tabellenblatt und aktiviere über Ansicht > Symbolleisten die Steuerelement-Toolbox
    2b) von der Symbolleiste "Befehlsschaltfläche" auswählen und frei im Tabellenblatt platzieren.


    Formatieren der Befehlsschaltfläche
    3a) Rechter Mausklick auf Schaltfläche > Befehlsschaltfläche-Objekt > Bearbeiten
    3b) Rechter Mausklick auf Schaltfläche > Eigenschaften


    Belegen der Befehlsschaltfläche mit dem Aktualisierungsbefehl
    4a) Rechter Mausklick auf Schaltfläche > Code-Anzeigen > VisualBasic-Fenster öffnet sich
    4b) dort sollte nun stehen: Private Sub CommandButton1_Click() ...... End Sub
    4c) da schreibst Du dazwischen: Workbooks("DeinDateiname.xls").RefreshAll
    4d) Fenster schließen, VisualBasic speichert automatisch
    4e) Symbolleiste Steuerelement-Toolbox > Entwurfsmodus beenden
    Wenn Du jetzt auf die Schaltfläche klickst und Du eine bestehende Internetverbindung im Hintergrund hast, werden alle Seiten und somit auch alle Webabfragen (egal wieviele Du in die Datei eingebaut hast) aktualisiert.