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    US-Dollar, Öl und Gold: Wichtige Wellenzählungen

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    7. Dezember 2025


    US-Dollar:


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    Analyse:


    Langfristiges Update:


    Wir arbeiten weiterhin an einem sehr großen bärischen Dreieck der Welle B, und innerhalb dieses Dreiecks endete die gesamte Welle ^c^ beim Hoch von 114,75.


    Wir fallen jetzt in Welle ^d^.


    Die Welle ^d^ darf nicht unter den Tiefststand der Welle ^b^ von 71,46 fallen, damit diese Dreiecksformation gültig bleibt.


    Es muss aus mindestens einem abc-Muster bestehen, kann aber bis zu drei enthalten.


    Wir haben die interne Wellenstruktur der Welle ^d^ grundlegend überarbeitet und gehen nun davon aus, dass sie aus mindestens zwei oder drei Wellenmustern wie folgt besteht:


    a = 100,35.

    b Dreieck = 102,78.

    c = 98,94.

    x = 110,02 .

    a = 96,00.

    b = 100,35 (falls vollständig).

    c fällt nach Ende der Welle b ab.


    Nach dem Ende der zweiten Welle b erwarten wir einen weiteren Rückgang in der zweiten Welle c.


    Aktive Positionen: Short, Risiko bis 105,00!


    Öl:


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    Analyse:


    Unsere interne Wellenzählung für Welle ii sieht folgendermaßen aus:


    (a) = 92,93.

    (b) = 123,18.

    (c) Diagonales Dreieck:

    -i- = 63,64.

    -ii- = 95,03.

    -iii- = 55,12.

    -iv- = 78,40.

    -v- ist noch in Arbeit, mit einem Mindestziel von 55,12.


    Es sieht so aus, als ob die Welle -v- auch eine abschließende diagonale Dreiecksformation sein könnte, die unvollständig bleibt.


    Nach dem Ende der zweiten Welle erwarten wir eine sehr starke Aufwärtsrallye in der dritten Welle. Wir werden unseren prognostizierten Endpunkt für deren Abschluss nach dem Ende der zweiten Welle angeben.


    Es besteht eine geringe Wahrscheinlichkeit, dass sowohl Welle -v- als auch Welle ii beim Tiefststand von 55,98 geendet haben, wobei erst ein Durchbruch des Hochs von 65,98 dies bestätigen würde.


    Langfristig befinden wir uns aktuell in Welle C mit folgenden Prognosen:


    C = A = 153,77.

    C = 1,618A = 244,78!



    Suncor:


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    Analyse:


    Es sieht nun so aus, als ob sich Welle (iii) noch weiter nach oben bis zum nächsten projizierten Endpunkt ausdehnen wird:


    (iii) = 4,236(i) = 62,98.


    Wir erwarten höhere Preise, da sich Welle -v- von (iii) weiterentwickelt.


    Aktive Positionen: Long-Positionen in Rohöl, mit Put-Optionen als Stop-Loss. Long-Positionen in Suncor!



    Gold:


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    Analyse:


    Wir haben alle Long-Positionen nahe dem Höchststand bei 4380 $ geschlossen. Wir waren Ende 2015 in diese Positionen eingestiegen. Es handelt sich nicht um eine Top-Chance. Unsere Gewinne waren so hoch, dass wir sie realisieren mussten… und wir planen, am Ende der „kleinen Welle b“ mit unseren bisher größten Positionen wieder in den Markt einzusteigen!


    Hier ist unsere aktuelle langfristige Goldzählung, ausgehend vom Tiefststand von 35,20 aus dem Jahr 1971:


    1 = 1920,80.

    2 = 1046,20.

    3:

    i = 2073,40.

    ii = 1614,40.

    iii:

    (i) = 2073,30.

    (ii) = 1810,10.

    (iii):

    -i- = 2790,40.

    -ii- = 2539,90.

    -iii- = 3500,30.

    -iv- = 3280,60.

    -v- = 4381,40, um die gesamte Welle (iii) zu vervollständigen.


    Wir befinden uns nun in einer mehrmonatigen Korrekturwelle (iv) mit folgenden Retracement-Niveaus:


    23,6 % = 3774,60.

    38,2 % = 3399,20.


    Innerhalb von Welle (iv) schlossen wir Welle -a- beim Tief von 3886,50 ab, und Welle -b- scheint noch im Gange zu sein, obwohl sie beim Hoch von 4265,70 bereits abgeschlossen sein könnte. Nach dem Ende von Welle -b- erwarten wir einen weiteren Rückgang in Welle -c-. Aktuell gehen wir davon aus, dass sich Welle (iv) zu einem bullischen Dreieck entwickelt und Welle -c- daher nicht unter das Tief von Welle -a- bei 3886,05 fallen kann.


    Die andere Möglichkeit ist, dass Welle -b- komplexer wird und in diesem Fall könnte Welle (iv) immer noch eine flache oder unregelmäßige Korrektur sein, wobei Gold in der letzteren Formation in Welle -b- ein weiteres Allzeithoch erreichen wird, bevor es wieder in unsere vorgeschlagene Retracement-Zone fällt.


    Wir gehen weiterhin davon aus, dass die Entwicklung der Welle (iv) noch viele Monate dauern wird.


    Eine Prognose für das Ende der Welle iii lautet:


    iii = 4,236i = 5965,60.


    Die Prognosen für das Ende der dritten Welle lauten:


    3 = 2,618(1) = 5936,00.

    3 = 4,236(1) = 9033,60.


    Aktive Positionen: Flach!


    Dec 7, 2025 USD, Oil, & Gold: Key Wave Counts captainewave 321gold ...inc ...s


    Gibt es Meinungen, der Spezialisten in Chart Technik, hier im Forum ?


    Wer nicht traden will, gibt es langfrist Prognosen?

    . oder einen großen Krieg zu beginnen, bei dem eventuell als Kollateral noch die Vereinahme der russischen Landmasse abfällt….

    Die Möglichkeit war aber schon mehrere mal gegeben. Iran/Israel und auch in der Ukraine scheint die Nato nicht wirklich einschreiten zu wollen. Auf was warten die noch ? Soldaten rein und schon eskaliert der Konflikt. Irgendwie scheinen dort aber noch Hemmungen zu sein.

    Chinesen riefen die „ein-Kind“ Strategie gegen ihre Überbevölkerung aus, Indien Zwangssterilisierung, Singapur „Stop-at-Two“ Geburtenkontrolle .. Vietnam …

    Trotz aller Maßnahmen steigt die Weltbevölkerung jedes Jahr weiter an.

    ein Massenmordprogramm.

    Um es zu einem Massenmordprogramm mutieren zu lassen, fehlen nur noch die Massen an Toten. Da reicht die gestiegene Übersterblichkeit und die sinkende Geburtenrate nicht aus. Das wäre ein langfristiger Effekt. Ich kenne inzwischen zwar etliche die plötzlich verstorben sind, das reicht aber bei weitem nicht aus.


    Aber was mich treibt, man hat die Menschen in eine sinnlose Impfung getrieben. Der Großteil hat es erkannt und würde sich nie wieder impfen lassen. Was wäre, wenn in Jahren ein richtiger Virus kommt und eine Impfung die davor schützt, WER würde sich dann denn noch impfen lassen ?

    Der Mähdrescher hat Dutzende Schnitter und Drescher autonom ersetzt. Zehntausendfach.


    Frage: An wen verkaufen denn die KI gesteuerten Fabriken ihre Produkte, wenn alle Arbeits- und Einkommenslos sind? Erkennst du den Widerspruch?

    Ja den erkenne ich, die Frage stelle ich mir auch. Aber fragt sich das auch die Pyramidenspitze ?


    Wenn ich eine Firma hab, dann ersetzen ich den Menschen da wo es geht. Die Automatisierung wied nicht krank, kostet keinen Lohn, braucht keinen Urlaub und arbeitet wahrscheinlich auch noch effizienter. Wenn wir alle nur noch 3 Tage arbeiten sollten, bei vollem Lohnausgleich ? Das glaub ich eher weniger, das wäre ja für uns das Schlaraffenland. Bei Lohnabschlägen, was ist mit Miete und Lebenserhaltungskosten ? Sinken die dann auch ? Amazon will in einigen Jahren, Roboter in ihren Lagern einführen und das nicht weniger, was passiert mit denen am Band ? Die kaufen auch bei Amazon in ihrer Freizeit.


    Das Problem, was ich sehe, dass das alles nicht zu Ende gedacht ist, dort steht die Gewinnmaximierung im Vordergrund.

    Ja, durch Maschinen wurde das leben der Menschen einfacher. Das ist schon richtig, aber diesmal werden Maschinen in der Lage sein, die Menschen gänzlich zu ersetzen.


    Vielleicht arbeiten die Menschen dann halt nur noch 3 Tage und 4 Stunden, möglich.


    Wenn ich meinem Beruf schaue, gibt es Planspiele das ganze autonom zu gestalten, im Übergang wird sicherlich ein Betreuer dabei sein für Eventualitäten. Sicher nicht zu dem Gehalt dass

    jetzt gezahlt wird, dass versteht sich von selbst.


    Bei mir im Betrieb arbeiten 16.000 Menschen, wenn nur 1/3 davon autonom ersetzt wird, reden wir von knapp 5000. Das sieht ja in anderen Betrieben ähnlich aus.


    Ich habe nichts dagegen weniger zu arbeiten bei vollem Lohnausgleich, ich nehme auch weniger wenn alles andere was man im Leben braucht im Preis sinkt.


    Ich wage zu bezweifeln, dass die KI Ersetzung/Ergänzung zu unserem besten ist.


    Theoretisch müssten ja KI Produktionen günstiger werden, wenn die Lohnkosten wegfallen. Ob das so kommt bleibt abzuwarten.


    Im Restaurant gab es auf jeden Fall keinen Preisnachlass, obwohl der Serviceroboter daß Geschirr in die Küche brachte und ein Kellner eingespart wurde.


    Wenn ich immer noch um den Brei eiere, verstehe ich wohl nicht worauf du genau raus willst.


    2030 ist ja nicht mehr so weit weg, wir werden ja dann sehen, wie sich unser Leben ändert, oder ob es alles nur wieder heiße Luft ist, wie so vieles.

    Du hast meinen Punkt nicht begriffen, auf den ich hinaus will.


    Wo genau ist der Unterschied zur Automatisierung in der Landwirtschaft, bei der 1/3 der gesamten Arbeitsplätze des Landes verloren gingen?


    Und waren diese Verluste eine Katastrophe für die Gesellschaft/Vokswirtschaft?

    Na das hat einfach damit zu tun, dass es sich nicht mehr lohnt, finanziell. Wenn ich 10 cent für die Milch bekomme, die nach Bio Standard produziert wird und die im Handel 1.30 + kostet, ist das fern der Realität.


    Wenn aber auf den Dreschern keine Menschen mehr fahren, werden wahrscheinlich nochmal 1/3 wegfallen. Jobs wird es weiterhin geben, allerdings nicht mehr für die breite Masse.


    War Freitag Essen in einer Kleinstadt kurz vor Berlin, in einem 4 Sterne Hotel, da stand schon der erste Serviceroboter im Restaurant.

    Vielleicht fehlt dir da einfsch die Phantasie. Es fängt doch schon beim autonomen Fahren an, LKW Transport, Taxi, U Bahn und S Bahn, Straßenbahnen und Busse, werden auf einen Schlag obsolet. Das Lagerwesen funktioniert auch völlig autonom. Wenn ich nur an die ganzen Verkäufer und Kassen denke, wozu braucht die es bei Selbstbedienung durch den Kunden ? Ist doch heute schon so, 6 Kassen und eine Aufsicht, da saßen früher 6 Kassierer dran. Die Produktion am Band ist doch heute auch schon teilweise ohne Menschen.


    Wie in dem Bericht schon steht, wer sich dem verschließt verliert den Anschluss an die anderen.

    2030: Der Beginn des großen Umbruchs – Wie die MIT-Studie die kommende KI-Revolution entlarvt.


    Die Zahlen sind eigentlich eindeutig – und zugleich erschütternd:

    Das Massachusetts Institute of Technology (MIT) zeigt in einer neuen groß angelegten Simulation, dass künstliche Intelligenz bereits heute 11,7 Prozent der gesamten US-Arbeitsleistung technisch ersetzen könnte. Das entspricht 1,2 Billionen Dollar an Löhnen, die theoretisch sofort automatisiert werden könnten.


    Und das ist nicht die Zukunft.

    Das ist der aktuelle Stand.


    Doch was bedeutet das für die kommenden fünf Jahre – und vor allem für das Jahr 2030, das sich schon jetzt als historischer Wendepunkt abzeichnet?


    Die stille Botschaft hinter der MIT-Studie

    Offiziell betont das MIT:

    Dies sei keine Vorhersage, wann und wo Arbeitsplätze verschwinden werden.


    Doch wer genauer liest, versteht:

    Die Forscher haben einen digitalen Zwilling des gesamten US-Arbeitsmarktes erschaffen. Ein Modell, das zeigt, was moderne KI bereits heute – jetzt, in diesem Moment – erledigen kann.


    Und das ist der eigentliche Paukenschlag:

    Wenn heutige KI schon 11,7 % aller Aufgaben übernehmen könnte, was bedeutet das dann für die KI des Jahres 2030?


    Die Exponentialkurve lässt keinen Zweifel

    Seit 2022 ist klar: KI entwickelt sich nicht linear, sondern exponentiell.


    GPT-3 (2020) war beeindruckend.

    GPT-4 (2023) revolutionär.

    GPT-5 (2025) markiert den nächsten Sprung.

    Die Frage ist nicht mehr, ob KI weite Teile der Wirtschaft erfasst.

    Die Frage ist nur noch, wann – und in welcher Wucht.


    Warum 2030 zum globalen Kipppunkt wird

    Mehrere Entwicklungen überlagern sich:


    1. KI dringt erstmals in „geschützte“ Berufe ein

    Büroarbeit galt lange als sicher.

    Verwaltung, Finanzen, Gesundheitswesen, Recht, Marketing – alles stabile Sektoren.


    Doch genau diese Jobs stehen nun im Zentrum der Automatisierung.


    Routinearbeiten in Versicherungen, Logistik, Personalwesen oder Banken gelten laut MIT als besonders gefährdet.


    2. Unternehmen stehen unter ökonomischem Zwang

    Wer KI nicht nutzt, verliert sofort Wettbewerbsvorteile.

    Dies erzeugt einen Automatisierungsdruck, der sich bis 2030 beschleunigen wird.


    3. Regierungen beginnen panisch zu reagieren

    Die USA, EU, China und Südkorea haben mittlerweile milliardenschwere Umschulungsprogramme gestartet.

    Der Grund: Man weiß, dass ein Arbeitsmarktschock kommt.


    Der MIT-Iceberg-Index dient schon heute mehreren US-Bundesstaaten als Grundlage für politische Entscheidungen – ein Frühwarnsystem, das zeigt, wo die ersten großen Verwerfungen auftreten werden.


    4. KI + Robotik = Die physische Revolution

    Bisher betraf KI vor allem digitale Arbeit.

    Doch bis 2030 verschmelzen KI-Modelle mit Robotik:


    Pflege

    Transport

    Produktion

    Sicherheit

    Handel

    Die physische und digitale Automatisierung wachsen zusammen – ein historischer Wendepunkt.


    Das große Missverständnis

    Immer wieder heißt es:

    „KI wird Arbeitsplätze ergänzen, nicht ersetzen.“


    Doch das MIT zeigt das Gegenteil:

    Rein technisch könnte KI bereits heute mehr als jede zehnte Arbeitsaufgabe vollständig übernehmen.


    2030 wird diese Zahl deutlich höher sein – weit höher.


    Die eigentliche Gefahr

    Es geht nicht nur um Jobverlust.

    Es geht um einen tiefen Wandel der gesamten Gesellschaft:


    Wer bekommt Zugang zu guter Bildung?

    Wer kontrolliert die KI-Infrastruktur?

    Welche Regionen brechen wirtschaftlich ein?

    Welche Berufe verschwinden komplett?

    Welche Rolle spielt der Staat, wenn Millionen neue Abhängigkeiten entstehen?

    KI wird nicht nur Arbeitsmärkte verändern –

    sie wird Machtstrukturen verschieben.


    Fazit: Der Umbruch ist unvermeidlich

    Wer 2030 noch an die alte Arbeitswelt glaubt, wird von der Realität überrollt werden.

    Die MIT-Studie zeigt:

    Wir stehen nicht vor einer Zukunftsfrage, sondern mitten in einem weltweiten Transformationsprozess.


    Die 11,7 Prozent sind der Anfang – der sichtbare Teil des Eisbergs.


    Der unsichtbare Teil darunter?

    Eine Wirtschaft, eine Gesellschaft und ein Arbeitsmarkt, die sich schneller verändern werden, als die Politik reagieren kann.


    2030 wird nicht einfach ein Jahr.

    2030 wird eine Zäsur.


    Quelle: The Iceberg Index: Measuring Skills-centered Exposure in the AI Economy


    2030: Der Beginn des großen Umbruchs – Wie die MIT-Studie die kommende KI-Revolution entlarvt
    Die Zahlen sind eigentlich eindeutig – und zugleich erschütternd:Das Massachusetts Institute of Technology (MIT) zeigt in einer neuen groß angelegten…
    uncutnews.ch

    Weil er tradet und du langfristig investiert bist.

    Dazu kommen Produktion, Transport und Handel, dass lässt sich alles automatisieren. Wenn ich schon bei mir ins Kaufland oder zu Hornbach gehe, die Selbstkassen werden von einer Perin betreut und 6 Personen können gleichzeit bezahlen. Das wird später alles automatisiert gehen, du läufst durch und bezahlst automatisch. Gibt in Berlin schon einen Supermarkt wo es getestet wird.


    Transport wird später autonom funktionieren und Produktion läuft doch heute schon am Band mit Robotern, ein Blick nach China weist den Weg.


    Selbst wenn nur 50 Prozent Arbeitskräfte wegfallen, reicht das aus um soziale Verwerfungen zu produzieren. Wer soll denn die Waren kaufen, wenn ein Großteil keine Arbeit mehr hat ?


    Habe neulich einen Bericht über die Chirurgie gesehen, selbst dort arbeiten Roboter bei Operationen, effizienter und genauer als der Mensch.

    Winter fällt wohl wieder aus, auch das Langfristbild spricht gegen einen starken Winter. Der Zock der Regierung wird wohl wieder aufgehen.

    Prognostiziert der Saylor einen Bitcoin Absturz auf 40.000 Dollar ?

    Das ist sehr aus- bzw. einkömmlich. Homm hat 350 000 Abonnenten und ca. 1500 Videos online.


    KI (Gemini) : Ein YouTuber mit 100.000 Abonnenten kann durch Markensponsorings pro Video zwischen 500 und 2.000 US-Dollar verdienen.


    P.s.: …da läuft man schon Gefahr sich etwas ’korrumpieren‘ zu lassen. Ich achte immer darauf, wenn/ob bei youtubern die Veröffentlichungsfrequenz zunimmt. Die ist negativ korreliert mit der Qualität der Beiträge. Beispiel Bernecker, der hat anfänglich ein, zwei Videos pro Monat veröffentlicht. Inzwischen beinahe täglich. Jede Wette , dass der inzwischen ausschließlich von youtube lebt. (Seeadler ist auch so ein Beispiel…)

    Finde ich nicht verwerflich. Auf diese Abonennten musst du erstmal kommen. Würdest du es anders machen wenn du die Möglichkeit hast ? Warum 5 bis 10K verschenken, wenn die on top zum normalen Verdienst dazukommen.

    An der 4175 $-Marke tut sich Gold z.Z. schwer, Soloway sieht sie als neuralgischer Punkt.

    Ich kann mir auch noch 4245 $ beim Gold vorstellen und bis zu 56 $ bei Silber...., bevor der Rückwärtsgang eingelegt wird.

    Deshalb ist es schwer, im Vorfeld abzuschätzen, was die Minen schaffen werden.

    Gold und die Minen könnten schon früh stoppen, während Silber noch sprintet..... :hae:

    :)

    Auf gar keinen Fall, Silber " muss " spätestens bei Glatt 55 € in den Abwärtsgang übergehen 🤨

    Und was wird der Staat dann mit dem Gold tun, nachdem er die Leute zum unterpreisigen Verkauf an ihn gezwungen hat?

    Er will es besteuern, dh ohne Kaufbeleg Summe X vom Gesamtwert und Summe Y auf den Gewinn wenn ein Kaufbeleg vorhanden ist.


    Wenn Goldbugs denken, sie kommen als Einzige ungeschoren davon, sind sie auf dem Holzweg.


    Diesmal betrifft es alle.


    Und wenn das Bargeldverbot kommt, dann gibt es auch keine Möglichkeit mehr, es unter der Hand nach Asien zu verkaufen.


    Wenn wir bei Konfiszierung bleiben, fallen mir immer noch ZBs, Banken und andere Kredtgeber ein, die bestimmt gerne das Gold entgegennehmen.


    Da wird auf jeden Fall was kommen in diese Richtung.

    Es geht nicht um die Möglichkeiten der Schulden, sondern um den Zugriff des Staats. Selbst wenn der Effekt verpufft, wird der Staat jede Möglichkeit zum Abschöpfen nutzen.