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    Mordanschläge gegen russische Spitzengeneräle: Langes Spiel der NATO zur Zermürbung Russlands


    Die Mordanschläge auf russische Spitzenkräfte zielen nicht nur auf eine psychologische Wirkung ab. Auch sind sie keine "Strafmaßnahmen". Das Ziel ist vor allem eine Schwächung der Effektivität des Systems.


    Innerhalb eines Jahres ermordet: die russischen Generäle (von links) Fanil Sawrawow, Igor Kirillow, Jaroslaw Moskalik.

    Von Platon Gontscharow


    Am Montag tötete eine Autobombe Generalmajor Fanil Sawrawow. Dieser Mord reiht sich in eine ganz spezielle Mordserie ein: Innerhalb eines Jahres töteten ukrainische Spezialdienste drei hochrangige russische Generäle. Die Opfer der Anschläge haben viel gemeinsam. Zum Zeitpunkt des Todes waren sie Mitte-Ende fünfzig, auf dem Höhepunkt ihrer Karriere. Sie waren ausgewiesene Fachleute auf ihrem Gebiet, die sich ihren Posten durch Fleiß und Kompetenz erarbeitet hatten, und sie standen nicht unter Korruptionsverdacht.


    Sawrawow war Absolvent zweier Militärakademien und seit 2016 Leiter der Abteilung für operative Ausbildung der Streitkräfte der Russischen Föderation. Danach leitete er die Ausbildung im Generalstab. Er nahm an der Syrien-Kampagne teil. Sonst ist nicht viel über ihn bekannt. Mehr Informationen finden sich dagegen über den im April getöteten Generalleutnant Jaroslaw Moskalik.


    Er war viele Jahre stellvertretender Chef der Hauptoperationsverwaltung des Generalstabs der Streitkräfte der Russischen Föderation. Er bekam eine Auszeichnung als Verdienter Militärspezialist der Russischen Föderation. Der Militärstratege vertrat den Generalstab in der Untergruppe für Sicherheit der Arbeitsgruppe Russlands bei der Kontaktgruppe zur Beilegung der Lage im Südosten der Ukraine, ein diplomatisches Format, das parallel zum Minsker Prozess seit 2014 existierte. Zudem war er Militärdiplomat im syrischen Friedensprozess.


    Im Dezember letzten Jahres tötete eine an einem Roller befestigte Bombe den Befehlshaber der ABC-Streitkräfte, Igor Kirillow. Der Militär hatte einen Doktortitel in Militärwissenschaften und wurde im Jahr 2021 als Held der Russischen Föderation ausgezeichnet. Auch leitete er die Akademie für ABC-Schutz.


    Zu diesem Terror gegen derart hochrangige Militärs in speziellen Fachgebieten passen die Morde an leitenden Spezialisten der Rüstungsindustrie. Genauso ging Israel gegen iranische Wissenschaftler vor. Während der Militärkampagne gegen Iran im Juni 2025 waren dutzende Spezialisten, oft mitsamt ihrer Familien, mit Präzisionsschlägen ermordet worden. Die Taten tragen die gleiche Handschrift westlicher Geheimdienste, denn der israelische Geheimdienst Mossad ist untrennbar mit dem globalen US-Dienst CIA verbunden.


    Darauf weist der russische Militärexperte Juri Barantschik in seinem Beitrag auf Telegram hin. Die Interpretationen des Terrors gegen die russischen Militärführer als psychologischer Krieg oder Versuch die Armee zu "enthaupten", seien zutreffend, aber zu oberflächlich. Viel eher handele es sich um einen systematischen Angriff auf enge professionelle Knotenpunkte der Militärmaschine.


    "In dieser Logik ist nicht der Rang wichtig, sondern die Spezialisierung."


    Die Ukraine habe die Anschläge auf Menschen verübt, deren Wert nicht in der Befehlsgewalt über Truppen liegt, sondern in ihrem spezifischen Wissen, argumentiert Barantschik.


    "Es handelt sich um Führungskräfte aus Bereichen, die an der Schnittstelle zwischen Armee, Wissenschaft, Industrie und Politik angesiedelt sind. Sie können nicht durch einen Befehl ersetzt werden, da sie keine Position, sondern Kompetenz innehaben."


    Büste für bei ukrainischem Anschlag getöteten Generalleutnant Kirillow eingeweiht

    Büste für bei ukrainischem Anschlag getöteten Generalleutnant Kirillow eingeweiht

    Ein hochrangiger Spezialist mit eng eingegrenztem Fachgebiet sei das Ergebnis langjähriger Erfahrung. Er wisse nicht nur, "was zu tun ist", sondern auch, "warum auf diese Weise und nicht anders". Er sei in ein Netzwerk informeller Verbindungen eingebunden: zwischen Behörden, Forschungsinstituten, Industrieunternehmen und internationalen Akteuren. Dieses Netzwerk werde mit seinem Tod lose oder könne sogar ganz verloren gehen.


    Der Tod eines solchen Spezialisten habe Folgen, die nicht sichtbar, aber deshalb nicht weniger bedeutend seien. Die informelle Koordination, die einst für schnelle und effektive Lösungen gesorgt habe, sterbe mit ihm. Egal wie gut ausgebildet der Nachfolger im Amt sein möge, eine Lücke zwischen den Entscheidungen und deren Umsetzung entstehe zwangsläufig, Bürokratisierung und Zurückhaltung bei den Entscheidungen, Verlangsamung und Verschlechterung der Reaktionsfähigkeit der Verwaltung nähmen zu. Dies sei kein Zusammenbruch des Systems, sondern dessen langsame "Verrohung".


    "Betrachtet man die Anschläge in ihrer Gesamtheit, so zeichnet sich eine klare Logik ab. Die Ziele werden nach drei Kriterien ausgewählt: hoher institutioneller Status, eng eingegrenzte Spezialisierung und Arbeit in technologisch oder politisch sensiblen Bereichen. Es handelt sich nicht um chaotischen Terror und symbolische Aktionen um der Schlagzeilen willen, sondern um Angriffe auf die Qualität der Verwaltung."


    Eine solche Strategie habe keine sofortige Wirkung an der Front. Ihre Heimtücke liege im Angriff auf die intellektuelle Dichte des Systems. Die Folge: Es gebe mehr Entscheidungen, aber sie seien vorsichtiger; es gebe mehr Abstimmungen, aber weniger Initiativen, mehr formelle Steuerbarkeit, aber weniger tatsächliche Effizienz.


    Die Sorgfalt bei der Auswahl der Anschlagsopfer ist für Barantschik ein sicheres Zeichen, dass der ukrainische Militärgeheimdienst, der ganz unverhohlen zu Mitteln des individuellen Terrors greift, nicht allein agiert, sondern in der Obhut der westlichen Dienste und der NATO. Denn hier sei die Ausrichtung auf ein langwieriges Spiel zu erkennen.


    "Solche Kampagnen sind typisch für Phasen langwieriger Konflikte, in denen nicht auf ein schnelles militärisches Ergebnis gesetzt wird, sondern auf die schrittweise Zermürbung des Gegners. Wenn es nicht möglich ist, die Situation schnell mit Gewalt zu wenden, bleibt nur der Versuch, den Krieg für den Gegner schwieriger zu machen – organisatorisch, psychologisch, institutionell."


    Neben den Anschlägen auf hochrangige Militärs und Militäringenieure übt die Ukraine auch Terror gegen sonstige Berufsgruppen aus. Das sind Spitzenkräfte in der Verwaltung der neuen russischen Gebiete, Abgeordnete, ehemalige Exil-Politiker der Ukraine, die über Expertise im ukrainischen Politbetrieb verfügen, Intellektuelle, Schriftsteller und Militärblogger.


    Der bekannteste Fall ist die Ermordung der Politphilosophin Daria Dugina mit einer Autobombe im Jahr 2023. Die Täterin, eine ukrainische Agentin, wurde nicht gefasst. Es wird vermutet, dass der Anschlag ihrem Vater Alexander Dugin galt. Er gilt als Vordenker des russischen Nationalkonservatismus und international sehr gut vernetzt. Sein Tod könnte die intellektuelle Spitze des Antiglobalismus in der Tat schwächen.


    Dabei fällt die moralische Rechtfertigung dieser Morde in der westlichen Presse auf. Die Medienmacher unter den Opfern werden in der Regel als Propagandisten bezeichnet. Oder es wird gegebenenfalls darauf hingewiesen, dass sie unter westlichen Sanktionen standen. Damit wird angedeutet, dass Sanktionen faktisch eine Art Freibrief für die Beseitigung einer Person bedeuten. Das verdeutlicht noch einmal: Der Westen sieht Russland als existenziellen Feind, der mit allen Mitteln beseitigt werden muss.


    Mordanschläge gegen russische Spitzengeneräle: Langes Spiel der NATO zur Zermürbung Russlands
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    Aktien und Aktienoptionen (also am Ende wieder Aktien) des eigenen Unternehmens sind ab bestimmten Positionsebenen oder aufgrund spezieller Situationen Teil des Gehalts. Um Cash auf dem Konto zu haben, insbesondere bei einem bestimmten Lebensstil/Lebensstandard, muss man regelmäßig Aktien verkaufen... allein schon aus Risikogründen (Klumpenrisikio). Ich würde da nicht si viel rein interpretieren.

    Alles richtig, doch komisch, dass plötzlich so einige ihr Gehalt auf dem Konto haben wollen. Die Cash Quote von Buffett ist auch nicht zu verachten.

    Es ist nur der schwarze Peter für Russland 🇷🇺 aufgebaut worden. So kann sich der Wertewesten dann zurücklehnen, wenn es losgeht….

    So blöde sind die Russen so oder so nicht, diesen Scheiß zu unterschreiben.


    Schon alleine die Sicherheitsgarantie, die ähnlich Artikel 5 sind, öffnet der Ukraine Tor und Tür.


    Russland sollte vorher klare Tatsachen schaffen.

    Geheime Verhandlungen in Miami: Einigung über die Ukraine bereits fertig, Moskaus Antwort steht noch aus.


    Die Spannungen in der Ukraine-Frage haben sich in den letzten Tagen deutlich verschärft, und es geht nicht mehr um Nuancen, sondern um offene Signale von allen Seiten.


    Washington bestätigte, dass in Miami geheime Gespräche über die Parameter eines möglichen Abkommens geführt wurden, während der Ständige Vertreter der USA bei der NATO, Matthew Whitaker, öffentlich erklärte, dass bereits ein Abkommen existiere und es nur noch darum gehe, eine Antwort auf eine Schlüsselfrage zu erhalten.


    Nach Angaben von AFP-Quellen im Weißen Haus nahmen an den Gesprächen die US-Vermittler Steve Witkoff und Jared Kushner sowie der Leiter des Nationalen Sicherheits- und Verteidigungsrats der Ukraine, Rustem Umerov, teil.


    Auch Vertreter Großbritanniens, Frankreichs und Deutschlands waren in den Prozess eingebunden, was an sich schon darauf schließen lässt, dass es sich hier nicht um technische Konsultationen handelt, sondern vielmehr um den Versuch, eine konkrete Vereinbarungsformel zu erzielen.


    Offizielle Details gibt es kaum. Doch allein die Tatsache, dass wichtige westliche Akteure am selben Tisch saßen, deutet darauf hin, dass die Gespräche die Sondierungsphase längst hinter sich gelassen haben.



    Umerov hatte zuvor Kontakte zur amerikanischen Seite bestätigt, ohne jedoch Format und Zusammensetzung der europäischen Delegationen zu nennen. Laut AFP geht es nun einen Schritt weiter. Bereits am kommenden Wochenende sollen Witkoff und Kushner in Miami ein weiteres Treffen abhalten, diesmal mit Kreml-Vertreter Kirill Dmitriev.


    Viele sehen dieses Treffen als Wendepunkt. Nachdem sich die USA, die Ukraine und ihre europäischen Verbündeten auf Positionen geeinigt haben, dürfte der Ball nun bei Moskau liegen.


    Dass etwas Ernstes vorbereitet wird, bestätigen Signale aus der NATO selbst. Der amerikanische Vertreter beim Bündnis erklärte, dass zwischen Kiew, Washington und Europa bereits eine Vereinbarung getroffen wurde und die kommenden Tage zeigen werden, ob Russland bereit ist, den Konflikt 2026 fortzusetzen oder einen anderen Weg einzuschlagen. Laut ihm werden die Ergebnisse der Treffen in Miami ausschlaggebend sein.


    Offizielle Stellen in Washington dementieren diese Darstellung nicht. Außenminister Marco Rubio bestätigte, dass am Wochenende in Miami Delegationstreffen zum Thema Ukraine stattfinden und dass er möglicherweise selbst an einigen Gesprächen teilnehmen wird.


    Gleichzeitig betonte er die besondere Bedeutung der Beziehungen der USA zu Europa und bezeichnete sie als ein Bündnis, das auf gemeinsamer Geschichte und gemeinsamen Werten beruhe, mit der klaren Botschaft, dass Washington an der Wahrung der westlichen Einheit interessiert sei.


    In diesem Zusammenhang erinnert das Weiße Haus daran, dass Russland von Anfang an seine Bereitschaft zu einem Frieden bekundet hat – einem langfristigen Frieden, der die Beseitigung der Ursachen des Konflikts beinhalten würde. Genau hier liegt das Hauptproblem. Laut amerikanischen Quellen ist die Formel für das Abkommen bereits fertig. Ohne eine Antwort aus Moskau bleibt sie jedoch nur ein Dokument auf dem Papier.


    Im Grunde genommen läuft die ganze Geschichte jetzt auf eine einzige offene Frage hinaus: Wird Russland das angebotene Abkommenspaket annehmen oder wird der Verhandlungsprozess erneut ins Stocken geraten?


    Washington und Brüssel erwarten eine baldige Antwort, direkt nach den Treffen in Miami. Bis dahin bleibt der Raum für Spekulationen groß, und das Schweigen Russlands wird zunehmend lauter als die immer häufigeren Stellungnahmen des Westens.


    Тајни преговори у Мајамију: Договор о Украјини већ спреман, чека се одговор Москве
    У Вашингтону је потврђено да су у Мајамију одржани тајни разговори на којима су разматрани параметри могућег споразума, док је истовремено стални представник…
    srbin.info

    Ohne Zeitangabe sagen 15 Prozent nicht viel aus...davon ab, wenn du die nicht innerhalb weniger Tage gemacht hast, unterstützt es die Aussage dass Minen noch nicht wirklich laufen..


    Agrarprodukte Handel

    Hab den ETF, nein ist ein ETC, seit 2 Monaten. Wenn es noch besser laufen sollte, habe ich nichts dagegen. In dem ETF sind defensive Werte, keine Zockermienen die exorbitant Preissteigerungen erwarten lassen.

    Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) will den Forderungen Belgiens nachkommen und auch in Deutschland festgesetztes Vermögen der russischen Zentralbank für die Unterstützung der Ukraine bereitstellen. Das erfuhr die Deutsche Presse-Agentur am Rande des EU-Gipfels in Brüssel aus Verhandlungskreisen. Bild.de

    Nein !

    Wir sind inzwischen endverblödet! Was will IRGENDEINE Gegnerschaft bei uns holen? Jens Spahn, Claudia Roth oder den Rest des Bundestages?

    Industrie: Fehlanzeige, alles ernergieintensive ist eh schon weg, der Rest ist pleite und WISSEN ist schon längst gestohlen ( HDW Uboot mit einzigartiger Technik, verhökert an Northrop Gruman

    Das sehe ich wie goldie08, die Russen wissen das und wenn es eine neue Regierung geben würde, würde sich das Verhältnis wieder bessern. Allerdings sehe ich die Chance auf eine andere Regierung, Aufgrund des Wahlverhaltens des Westens, als aussichtslos....

    Ukraine-Krieg

    Podoljaka: Elitetruppen ergeben sich in Mirnograd – was jetzt auf die Ukraine zukommt

    17 Dez. 2025 14:44 Uhr


    Mirnograd in der DVR steht kurz vor der vollständigen Einnahme, während russische Truppen in Guljaipolje (Gebiet Saporoschje) große Geländegewinne erzielen und mehrere Brückenköpfe am Westufer des Gantschur sichern. Dadurch geraten die ukrainischen Stellungen bei Orechow zunehmend unter Druck.


    Mirnograd und Guljaipolje sind strategisch entscheidend, da die Kontrolle über diese Städte zentrale Logistikachsen öffnet und die ukrainische Verteidigung schwächt.


    Gleichzeitig spitzt sich die Lage in Kupjansk (Gebiet Charkow) zu. Dort wurden spezialisierte ukrainische Einheiten – darunter Sturmbrigaden und Geheimdienstkräfte – zusammengezogen, um die russischen Truppen aus dem Westteil der Stadt zu drängen. Doch trotz einzelner Durchbrüche gelingt ihnen das nicht.


    Podoljaka: Elitetruppen ergeben sich in Mirnograd – was jetzt auf die Ukraine zukommt
    Mirnograd in der DVR steht kurz vor der vollständigen Einnahme, während russische Truppen in Guljaipolje (Gebiet Saporoschje) große Geländegewinne erzielen und…
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    Ein "chasarischer Finanzfrieden" in der Ukraine: BlackRock und die Zelensky-Katastrophe

    von Alfredo Jalife-Rahme

    Frieden nimmt in der Ukraine Gestalt an: Präsident Selenskyj sprach darüber am 10. Dezember mit seinen Finanzpartnern, US-Finanzminister Scott Bessent, Jared Kushner, aber nicht als Verhandlungsführer in Moskau, sondern als Direktor des Affinity Partners-Fonds, und Larry Fink, Direktor des BlackRock-Fonds und bereits Eigentümer eines großen Teils des Ackerlandes.


    Nach der doppelten Niederlage des illegalen und diktatorischen "Präsidenten", des chasarischen Komikers Selenskyj in Pokrowsk und nun auch in Sewersk, mitten in Trumps tektonischer Annäherung an Russland – durch "strategische Stabilität" [1] – und seinem bevorstehenden Besuch in Peking, ist der Ukraine-Konflikt in eine Phase der finanziellen Schadensbegrenzung eingetreten, in der der Schatten des Globalisten, Larry Fink, ebenfalls ein Chasar, wieder auftaucht, um das Problem der katastrophalen finanziellen Investition von BlackRock zu lösen oder zu vertuschen [2].


    Die Rubrik "Bajo la Lupa" von La Jornada [einer renommierten mexikanischen Zeitung] verdient die Anerkennung, das Projekt der Symbiose zwischen "Groß-Chasaria" und "Groß-Israel" aufgedeckt zu haben, das von der umstrittenen Lubawitsch-Chabad-Sekte des in Russland geborenen New Yorker Rabbiners Menachem Mendel Schneerson (1902–1994) erfunden wurde, dessen talmudischer Eifer jenseits von Generationsunterschieden den verstorbenen ehemaligen Verteidigungsminister General Ariel Sharon (1928–2014), den heutigen israelischen Premierminister Benjamin Mileikowsky (alias Netanjahu, geboren 1949), den suspendierten ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj (geboren 1978) und den krypto-chasarische und verwirrenden Javier Milei (geboren 1970), den heutigen Präsidenten Argentiniens eng verbindet; Selenskyj selbst hat zugegeben, dass sein neo-talmudisches Kriegermodell genau das von Netanjahus "Groß-Israel" ist.


    Die diktatorische Regierung des Chasaren Selenskyj stellt eine winzige Minderheit der israelisch-ukrainischen Binationaler dar – laut statistischen Quellen zwischen 0,5 % und 1 % der gesamten ukrainischen Bevölkerung – von der die überwiegende Mehrheit orthodoxe Christen sind und zur slawischen ethnischen Gruppe gehören – die größte in Europa! — das 72 % der Bevölkerung ausmacht und zwischen dem "autokephalen" nationalistischen Patriarchat von Kiew und dem Patriarchat von Moskau aufgeteilt ist. Der Rest der Bevölkerung, überwiegend katholisch, ist ungarischer und polnischer Herkunft.


    Die umstrittene Region des Donbass [3] – ein Gebiet von 53000km², das die Provinzen Donezk und Luhansk umfasst, also 9 % der Gesamtfläche der Ukraine – ist überwiegend russischsprachig und orthodox. Vor allem ist sie die reichste und produktivste Region der Ukraine [4], reich an seltenen Erden, strategischen Mineralien (neben Kohle, Eisen und bedeutenden Lithiumreserven) dank ihres "kristallinen Schildes" unter dem Asowschen Meer [5], und die fruchtbarste landwirtschaftliche Region Europas, bekannt für ihre schwarze Erde, das Tschernoziom [6].. Der streitlustige und geschwätzige republikanische Senator Lindsey Graham hatte während Bidens Präsidentschaft erklärt, dass "die Ukraine eine Goldmine mit 12 Billionen Mineralien ist, die wir uns nicht leisten können zu verlieren", und forderte daher, "Russland und China daran zu hindern, strategischen Zugang zu solchen natürlichen Ressourcen zu erhalten [7]".


    Es ist bezeichnend, dass Larry Fink, der Chef von BlackRock, der auch und derzeit das Weltwirtschaftsforum in Davos leitet [8], ohne jegliche Grundlage erklärt hat, dass Russlands Invasion der Ukraine "der Globalisierung, die wir in den letzten drei Jahrzehnten erlebt haben, ein Ende setzen wird" [9] .


    Larry Fink mag mehr als 12 Billionen Dollar verwalten, aber er weiß nichts über Geopolitik, geschweige denn von Geostrategie, denn die Globalisierung begann 2007 ihren unaufhaltsamen freien Fall, wie ich in meinem Buch Hacia la deglobalización [10] (Auf dem Weg zur Entglobalisierung) vorhergesagt habe, eine Schlussfolgerung, deren Relevanz durch die Insolvenz von Lehman Brothers 2007/2008 noch verstärkt wurde. Vor zwei Jahren schon rieben sich BlackRock, JPMorgan Chase (Hochburg der Rockefeller/Kissinger-Gruppe) und die Beratungsfirma McKinsey (ein Subunternehmer der CIA [11]) die Hände über die Idee einer illusorischen Niederlage Russlands und eines "Wiederaufbaufonds" für die Ukraine in Höhe von mehr als 400 Milliarden Dollar [12].


    Es ist kein Zufall, wenn vier Chasaren zusammen erscheinen, um an den finanziellen "Friedensverhandlungen" in der Ukraine teilzunehmen: Larry Fink von BlackRock, Selenskyj und Trumps zwei Gesandte: Steve Witkoff und Jared Kushner, der laut Bloomberg einer der Hauptsprecher der chasarischen Globalisten ist [13].


    Alfredo Jalife-Rahme

    Übersetzung

    Horst Frohlich

    Quelle

    La Jornada (Mexiko)

    Das wichtigste tägliche Leben in der spanischen Sprache (Kastilisch) der Welt

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    [1] «Estrategia de Seguridad Nacional (ESN) de Trump: ¿Rusia Salva(rá) a EU?», Alfredo Jalife, YouTube, 12 de diciembre de 2025.



    [2] «Venezuela:Difícil que su Ejército Acepte la Imposición de Machado», Alfredo Jalife, YouTube, 13 de diciembre de 2025.


    [3] «Lyle Goldstein, del Colegio Naval de Guerra de Estados Unidos, define las “lineas rojas” de Putin», Alfredo Jalife-Rahme, La Jornada, 2 de mayo de 2021.


    [4] « Caja de pandora en Ucrania : litio, titanio, tierras raras, carbón/gas con valor de 12.4 bdd », Alfredo Jalife-Rahme, La Jornada, 14 de agosto de 2022.


    [5] «Qué minerales raros tiene Ucrania y por qué son codiciados por Estados Unidos», BBC, 25 febrero 2025.


    [6] «Ucrania: ¿la primera “guerra de granos y cereales” del siglo XXI?», Alfredo Jalife-Rahme, La Jornada, 9 de marzo de 2014.


    [7] «US senator says Ukraine is ‘gold mine’ with $12 trillion of minerals ‘we can’t afford to lose’», Ben Norton, Geopolitical Economy, June 13, 2024.


    [8] «Statement from Larry Fink and André Hoffmann, Interim Co-Chairs of the World Economic Forum», World Economic Forum, August 15, 2025.


    [9] «BlackRock CEO Larry Fink says Ukraine war spells end of globalization», Ariel Zilber, New York Post, March 24, 2022.


    [10] Hacia la deglobalización, Jorales editores, México (2007)


    [11] «CIA pays McKinsey 10 million in fees for reorganisation», Consultancy UK, August 11, 2015.


    [12] «BlackRock, JPMorgan and McKinsey working on Ukraine reconstruction bank», Consultancy UK, August 18, 2023.


    [13] «The President Held a Discussion with the American Side Regarding Work on the Document for the Reconstruction and Economic Recovery of Ukraine», President of Ukraine, December 10, 2025.



    Alfredo Jalife-Rahme

    Professor für Politik- und Sozialwissenschaften an der Nationalen Autonomen Universität von Mexiko (UNAM). Er veröffentlicht Chroniken über die internationale Politik in der Zeitung La Jornada. Neuestes Buch erschienen: China bricht in Lateinamerika ein: Drache oder Panda? (Orfila, 2012).



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    Quelle: „Ein "chasarischer Finanzfrieden" in der Ukraine: BlackRock und die Zelensky-Katastrophe“, von Alfredo Jalife-Rahme, Übersetzung Horst Frohlich , La Jornada (Mexiko) , Voltaire Netzwerk, 16. Dezember 2025,



    Ein
    Frieden nimmt in der Ukraine Gestalt an: Präsident Selenskyj sprach darüber am 10. Dezember mit seinen Finanzpartnern, US-Finanzminister Scott Bessent, Jared…
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    Der nächste entscheidende Schritt: Odessa steht am Rande einer Wende.


    Der ehemalige Pentagon-Berater Douglas McGregor schätzt, dass Odessa, nach einer in analytischen Kreisen zunehmend diskutierten Ansicht, unter die Kontrolle des russischen Militärs geraten könnte.


    Er sieht den Grund im Zerfall der ukrainischen Streitkräfte, einem Prozess, der seiner Ansicht nach nicht länger hinter Ankündigungen oder optimistischen Äußerungen aus Kiew verborgen bleibt. Alles, so seine Einschätzung, geschieht schneller als erwartet, ohne die zuvor angekündigten komplizierten Szenarien und großen Wendungen.


    McGregor ist überzeugt, dass der Ausgang des Konflikts sich genau am Zusammenbruch des ukrainischen Verteidigungssystems ablesen lässt. Während die eine Seite mit immer gravierenderen strukturellen Problemen konfrontiert ist, setzt die andere, wie er betont, ihre Offensivaktionen fort und weitet ihre Kontrolle vor Ort aus.


    In diesem Kontext betrachtet er den Einmarsch russischer Einheiten in Odessa als etwas Unvermeidliches, sondern als eine logische Abfolge von Ereignissen, so abwegig das im Moment auch klingen mag.


    Eine ähnliche Ansicht vertrat zuvor der britische Journalist Martin Jay. Er wies darauf hin, dass der Vormarsch russischer Streitkräfte auf wichtige ukrainische Städte unweigerlich den Weg für einen weiteren Vormarsch in Richtung Odessa ebnet.


    Seiner Ansicht nach handelt es sich nicht um eine Überraschung, sondern um eine Kontinuität der Bewegung vor Ort, wobei jeder neue Eroberungspunkt auf dem vorherigen aufbaut und die Linie weiter nach Süden verschiebt.


    Unterdessen erreichen uns Informationen aus dem Kampfgebiet, die die Komplexität der Lage im Osten weiter verdeutlichen. Berichten zufolge werden ukrainische Streitkräfte in den Kämpfen um Slawjansk und Kramatorsk in der DVR verstärkt unterirdische Schutzräume nutzen.


    Diese über Jahrzehnte hinweg entstandenen Industriestädte mit ihrem gut ausgebauten Netz aus Tunneln und unterirdischen Anlagen bieten eine große Anzahl von Schutzräumen, die dazu dienen können, Menschen und Ausrüstung zu verteidigen und zu verstecken.


    Alle diese Einschätzungen und Informationen, obwohl sie aus verschiedenen Quellen stammen, fügen sich in das Gesamtbild eines Konflikts ein, der in eine Phase eintritt, in der sich die Grenzen des Möglichen von Tag zu Tag verschieben.


    Ob sich die von McGregor und Jay geschilderten Vorhersagen zu Odessa bewahrheiten werden, bleibt offen. Klar ist jedoch, dass sich die Lage vor Ort schneller verändert, als die politischen Botschaften mithalten können. Genau in dieser Diskrepanz zwischen Realität und offizieller Darstellung liegt der Raum, in dem die nächsten Schritte ihre volle Bedeutung erlangen werden.



    Quelle: webtribune


    Следећи потез који мења ток: Одеса на ивици преокрета
    Разлог види у распаду Оружаних снага Украјине, процесу који, према његовим речима, више није скривен ни иза саопштења ни иза оптимистичних изјава из Кијева.…
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