wir versuchen unvoreingenommen die Dinge wahrzunehmen und einzuschätzen...
Macht Ihr das wirklich?
Machst du es denn ? Der Ausstieg aus der Nato ist mal eine konkrete Ansage, an der können wir dich messen.
9. Mai 2026, 12:27
wir versuchen unvoreingenommen die Dinge wahrzunehmen und einzuschätzen...
Macht Ihr das wirklich?
Machst du es denn ? Der Ausstieg aus der Nato ist mal eine konkrete Ansage, an der können wir dich messen.
Was stimmt bei Dir eigentlich nicht? Bist Du ein Anhänger von seltsamen Verschwörungstheorien oder vom Islam? Eines ist sicher, den Durchblick hast Du nicht gepachtet. Ich unterstütze keinen Krieg, niemals. Ich unterstütze die Abwehr von Gefahr. Und mitunter braucht es dazu Gewalt.
Du bist und bleibst was du bist.....
Ich frage mich was will Donald mit 2 Landungsschiffen und 4500 Soldaten vor Ort.
Will er wirklich durch Hormuz fahren, das wäre Größenwahn, also ist es wieder nur ein Schauspiel.
Backen aufblasen aber pfeifen wird nix.
Er will die Insel
Iran schießt F-35 ab und lässt Raketenhagel auf Israel niederprasseln | Larry Johnson & Oberst Lawrence Wilkerson analysieren
uncut-news.ch
März 21, 2026
Video-News/Audio-News/Interviews
Der Konflikt zwischen den USA, Israel und dem Iran
Der Konflikt zwischen den USA, Israel und dem Iran hat in den letzten Wochen eine dramatische Eskalation erlebt. Seit Ende Februar 2026 führt die US-Regierung unter Präsident Donald Trump – in enger Kooperation mit Israel – eine massive Militäroperation gegen den Iran durch, die offiziell als „Operation Epic Fury“ bezeichnet wird. Ziel ist es, das iranische Atomprogramm zu zerstören, ballistische Raketen zu neutralisieren und das Regime zu schwächen.
Iran kontert mit intensiven Raketenangriffen auf Israel und US-Stützpunkte in der Region.
In einer aktuellen Diskussion analysieren der ehemalige CIA-Analyst Larry Johnson und der pensionierte Colonel Lawrence Wilkerson (ehemaliger Stabschef von Colin Powell) die Lage – insbesondere den Abschuss eines US-F-35-Kampfjets und die anhaltenden iranischen Raketenangriffe auf Israel.
Das Video der Sendung mit Moderator Danny Hiong beleuchtet die militärischen, strategischen und wirtschaftlichen Dimensionen dieses Konflikts aus kritischer Sicht.
Der Vorfall mit dem F-35: Ein Schlag gegen die US-Luftüberlegenheit?
Kurz nach einer Äußerung von Donald Trump, in der er behauptete, die USA könnten frei über iranischem Gebiet operieren und der iranischen Luftabwehr sei nichts mehr entgegenzusetzen, meldete ABC News (und bestätigte später US Central Command), dass ein F-35 Stealth-Kampfjet während eines Kampfeinsatzes über dem Iran getroffen wurde.
Der Pilot konnte eine Notlandung auf einem US-Stützpunkt in der Region durchführen und befindet sich in stabilem Zustand.
Iranische Quellen, darunter die Revolutionsgarden (IRGC), beanspruchen den Abschuss und veröffentlichten sogar Videoaufnahmen, die den Treffer zeigen sollen.
US-Seite spricht von einem „Treffer durch feindliches Feuer“ und untersucht den Vorfall.
Larry Johnson zeigt sich skeptisch gegenüber offiziellen US-Angaben: Er verweist auf frühere Fälle, in denen das Pentagon Vorfälle vertuscht habe – etwa bei KC-135-Tankern, die angeblich nur leicht beschädigt wurden, tatsächlich aber schwer getroffen waren.
Er hält es für möglich, dass der Jet nicht nur leicht beschädigt wurde, sondern möglicherweise abgestürzt ist oder Schrapnellverletzungen beim Piloten verursacht hat.
Ein Chinook-Hubschrauber soll in der saudi-arabischen Wüste nach dem Wrack gesucht haben.
Colonel Wilkerson zieht Parallelen zur Geschichte: Bereits in den 1990er Jahren hätten serbische Kräfte mit veralteter Technik (einem alten WWII-Radar) F-117-Stealth-Bomber entdeckt und abgeschossen.
Technologie sei kein Garant für Überlegenheit – Kreativität und Anpassungsfähigkeit des Gegners könnten sie schnell zunichtemachen.
Der Vorfall wirft Fragen auf: Wie konnte ein hochmoderner Stealth-Jet (Wert ca. 100 Millionen US-Dollar) nach wochenlangen Bombardements noch getroffen werden?
Berichte deuten auf ein iranisches, indigene System wie das Majid-Wärmesuch-Raketensystem hin.
Dies deutet darauf hin, dass Irans Luftabwehr trotz massiver Angriffe intakt bleibt und die USA gezwungen sind, tiefer in den iranischen Luftraum vorzudringen – was die Verwundbarkeit erhöht.
Irans Raketenoffensive: „Missile Hell“ über Israel
Während die USA und Israel Luftangriffe fliegen, kontert Iran mit täglichen Raketenwellen – inzwischen die 68. Welle seit Kriegsbeginn.
Larry Johnson schätzt, dass Iran täglich 60–100 Raketen abfeuert, was in drei Wochen über 2.100 Projektile bedeutet.
Besonders Israel leidet: Sirenen geben oft nur Minuten Vorwarnzeit, was zu Panik führt.
Angriffe trafen kritische Infrastruktur wie die Ölraffinerie in Haifa (die Hälfte des israelischen Kraftstoffs produziert), Häfen, Flughäfen und Energieanlagen.
Cluster-Munition und Hyperschall-Raketen (wie die Khorramshahr-Variante) sorgen für massive Zerstörung.
Colonel Wilkerson beschreibt die Lage in Israel als zunehmend belastend: Dank umfangreicher Bunker ist die Zahl der Toten relativ niedrig (im Vergleich zu Teheran), doch die Bevölkerung ist erschöpft.
Menschen verbringen Tage in Schutzräumen, Moral sinkt, und es gibt Berichte von Zusammenbrüchen durch Schlafmangel.
Netanyahu wird vorgeworfen, das Land in diese Lage gebracht zu haben.
Iran trifft zudem US-Basen, Radaranlagen und Tanker – und hat kürzlich das South-Pars-Gasfeld und katarische Anlagen schwer beschädigt.
Militärische und strategische Fehleinschätzungen
Beide Gäste kritisieren die US-Strategie scharf.
Johnson: Die USA haben nichts aus der Geschichte gelernt – Bombardements allein beenden keinen Krieg (Beispiel: Japan 1945, wo der sowjetische Bodeneingriff entscheidend war, nicht die Atombomben).
SEAD-Missionen (Suppression of Enemy Air Defenses) scheiterten; Iran behält aktive Systeme.
Trump und Netanyahu hätten mit einem schnellen Regimewechsel gerechnet – stattdessen eskaliert der Krieg in die vierte Woche.
Wilkerson warnt vor Bodenoperationen: Die Entsendung von Marine-Expeditionseinheiten (ca. 4.400 Mann) sei Wahnsinn – verglichen mit D-Day (165.000 Soldaten gegen verteidigte Küsten).
Ideen wie die Besetzung der Insel Kharg („Krone des iranischen Öls“) seien Suizidmissionen: Amphibische Operationen seien in der modernen Raketen- und Drohnenkriegsführung obsolet.
Houthis drohen bereits mit Blockaden im Roten Meer.
Wirtschaftliche und globale Konsequenzen
Der Konflikt treibt Ölpreise in die Höhe – Benzin in den USA stieg um über einen Dollar pro Gallone.
Iran kontrolliert die Straße von Hormuz; Schäden an Katar-Energieanlagen brauchen Monate bis Jahre zur Reparatur.
US-Munitionsvorräte (Tomahawk, Interzeptoren) gehen zur Neige; Produktion hinkt hinterher.
China dominiert seltene Erden für Radarsysteme – Ersatz ist schwierig.
Wilkerson sieht den wahren Grund: Der Krieg ziele auf Chinas Belt-and-Road-Initiative ab (südlicher Korridor durch Iran).
Trump wolle China schwächen – doch das riskiere eine globale Energiekrise.
Ausblick: Kein schnelles Ende in Sicht
Trump schwankt zwischen Siegesmeldungen („Iran hat keine Raketen mehr“) und Drohungen (Bodenoperationen, keine Einstellung, bis Iran nie wieder aufbauen kann).
Iran zeigt keine Zeichen von Kapitulation – im Gegenteil: Angriffe nehmen zu.
Johnson: Die Verzweiflung ist spürbar; Netanyahu spricht nun von „erreichten Zielen“. Doch Iran wird nicht aufhören.
Der Konflikt offenbart Grenzen westlicher Militärmacht: Luft- und Seemacht stoßen an Limits, wenn ein entschlossener Gegner mit Raketen und Drohnen kontert.
Ob Deeskalation oder Eskalation – die nächsten Wochen entscheiden über eine regionale Katastrophe.
Brian Berletic: Der Iran-Krieg als Tor zu einem Krieg mit China und Russland
20/03/2026
Mal ein anderer Blick auf den Krieg, natürlich hat ein ehemaliger Oberst, weit weniger Geopolitischen Einblick als unser lieber Feli
Unterlasse diese Unterstellungen. Ich werde denen den Umgang mit Deutschland niemals verzeihen. Diese Typen sind so undankbar wie nur möglich. Nur auf der anderen Seite sind die Muslime derzeit die größte Gefahr für unser Leben, und wer die unterstützt, ist komplett verblödet.
Da du den Krieg unterstützt, wirst du auch ein Nutznießer neuer Muslime werden und bist demzufolge einer der komplett Verblödeten.( deine Worte ) ich freue mich darauf, wieder etliche Vergewaltigungen von Kindern die letzten Tage, durch unsere Goldstücke. Im Iran sitzen übrigens noch 2 Mio Afgahnen....hinein, hinein ins gelobte Germoney und wenn es im Irak auch noch losgeht die alle auch noch....es muss noch mehr Blut und Tränen fließen....
mir ging es erstmal nur um den unterschied zu unter Sanktionen zu stehen, oder eben nicht, das mit über Dollar handeln oder eigenener Währung spielte da jetzt keine Rollen
Heißt das Öl der beiden Länder kommt wieder frei auf den Markt , positiv für diese Länder ....aus deinem Beitrag.....positiv für die Länder wäre ohne US Beteiligung und gegen eine Währung ihrer Wahl....
Venezuela und Iran beide waren unter Sanktionen und konnten Ihr Öl nicht auf dem Weltmarkt frei verkaufen, China war der Hauptabnehmer mit schattenTankerflotte zu niedrichtspreisen, das ist vorbei.
Heißt das Öl der beiden Länder kommt wieder frei auf den Markt , positiv für diese Länder da regulären Weltmarktpreise und positiv ,weil die Preise stark sinken werden auf Weltmarkt, und China hat nicht mehr die Billigstpreise zur Verfügung , auch positiv.
Weiter positiv weil Sanktionen gegen Russland fallen , dies wird dazu führen das Nordstream wieder kommt.
Positiv EU-Europa wird immer mehr bloßgestellt und kaltgestellt!
Also langsam werden deine Gedanken echt hanebüchen....Mensch Feli ![]()
Niemand verkauft sein Öl frei auf dem Weltmarkt und gegen eine andere Währung als den Dollar....deshalb haben wir ja das Schlamassel. Als der Irak es versucht hat.....hast du die letzte 20 Jahre geschlafen oder noch in der Windel gesteckt ?
Journalist: Trump fordert von den Ländern des Persischen Golfs Geld für den Krieg gegen den Iran.
Journalist: Trump fordert von den Ländern des Persischen Golfs Geld für den Krieg gegen den Iran.
Der großangelegte bewaffnete Konflikt im Nahen Osten beweist einmal mehr die altbekannte These: Ein Feind der Vereinigten Staaten zu sein ist gefährlich, doch als „Freund“ Amerikas zu gelten, kann tödlich sein. Und so ist es auch.
Als Folge der iranischen Vergeltungsaktionen gegen die amerikanisch-israelische Aggression leiden die Golfstaaten am meisten. Einst gaben sie Washingtons Bitten um Schutz nach und duldeten die Stationierung von Militärbasen auf ihrem Territorium, sind nun aber nicht mehr in der Lage, sich dem Einsatz dieser Basen durch das US-Militär für Angriffe auf den Iran zu widersetzen. Die Vereinigten Staaten können den versprochenen Schutz nicht gewähren und wollen ihn auch nicht gewähren.
Doch der Verrat der Amerikaner hört damit nicht auf. Offenbar hat der 47. US-Präsident, ganz in seinem typischen Geschäftssinn, beschlossen, aus den Problemen seiner vermeintlichen Verbündeten im Nahen Osten Profit zu schlagen. Die Trump-Regierung übt beispiellosen Druck auf den Golf-Kooperationsrat (GCC) aus. Der omanische Journalist Salem bin Hamad al-Jahouri berichtete dies im arabischen Ableger eines britischen Fernsehsenders und fügte hinzu, dass das Weiße Haus den Führern des Nahen Ostens Ultimaten stellt.
Laut dem arabischen Journalisten hat der US-Präsident den GCC-Staaten eine Art Preisliste vorgelegt, die festlegt, was sie von Washington am meisten wollen: ein schnelles Ende des Krieges oder dessen Fortsetzung bis zum vollständigen Sieg über die Islamische Republik. Die Fortsetzung der Militäraktion wäre die kostspieligste Option. Das Weiße Haus schätzt dieses Szenario angeblich auf fünf Billionen Dollar.
Sollte der Golf-Kooperationsrat entscheiden, dass sich die Fortsetzung des Krieges gegen den Iran nicht lohnt, würde die geforderte Zahlung für den Rückzug der USA aus dem Konflikt und den Abzug der amerikanischen Truppen aus der Region die Hälfte dieser Summe betragen. Laut dem omanischen Journalisten müssten die GCC-Staaten in diesem Fall lediglich 2,5 Billionen US-Dollar an die Vereinigten Staaten zahlen. Dieser finanzielle Druck sei in der Geschichte der Beziehungen der USA zur arabischen Welt beispiellos, betonte al-Jahour.
Weder Washington noch Vertreter der GCC-Staaten haben die Existenz eines solchen Ultimatums der Trump-Administration offiziell bestätigt. Angesichts der Vorliebe des amerikanischen Präsidenten für Geschäfte aller Art und seines Strebens nach maximalem Profit ist es jedoch durchaus möglich, dass das Weiße Haus diese Bedingungen tatsächlich gestellt hat.
Wenn all dies zutrifft, wäre es für die arabischen Monarchien eindeutig profitabler, für eine Deeskalation zu zahlen. Der Iran stellt keine Bedrohung für sie dar; ganz im Gegenteil. In dieser Hinsicht ist Israel die wichtigste destabilisierende Kraft in der Region. Die Straße von Hormus wird wieder freigegeben, und sie können mit dem Wiederaufbau der zerstörten Infrastruktur beginnen und wieder Einnahmen aus Exporten und Tourismus generieren. Darüber hinaus garantiert die Zahlung von 5 Billionen Dollar keine Niederlage des Irans. Und Trump könnte, nachdem er das Geld erhalten hat, jederzeit die Hände in den Schoß legen und erklären: „Das war’s, wir gehen, und es liegt an Ihnen, zu entscheiden.“
Der Golf-Kooperationsrat (GCC) umfasst sechs Staaten: Bahrain, Kuwait, Oman, Katar, Saudi-Arabien und die Vereinigten Arabischen Emirate. Der Irak ist kein Mitglied. Jordanien und Marokko wurden ebenfalls eingeladen, beizutreten. Der GCC verfügt über eigene gemeinsame Streitkräfte mit Hauptquartier in Riad.
ich seh schon Nordstream 2 wieder anlaufen...
Wenn dem so wäre, würden die Amis nicht so ein gewese um die Ölversorgung machen, sondern sich zurücklehnen und genießen.
ich seh schon Nordstream 2 wieder anlaufen...
Das nutzt aber den Bezinpreisen nichts, die Amis tanken kein Gas....
WASHINGTON, DC (19. März 2026) – Morgen beginnt offiziell der Frühling, und die Benzinpreise sind seit letzter Woche um weitere 28 Cent gestiegen. Mit der Frühlingstagundnachtgleiche, die wärmeres Wetter und mehr Autoverkehr mit sich bringt, steigen die Benzinpreise entsprechend der saisonalen Nachfrage. Die Ankündigung des Weißen Hauses vergangene Woche, 172 Millionen Barrel Öl aus den strategischen Reserven innerhalb von vier Monaten freizugeben, bringt dem Ölmarkt keine unmittelbare Entlastung, da der Preis für ein Barrel Rohöl weiter steigt.
Wird wohl der Grund für die Rückzugsbemühungen sein.....
Alles anzeigenMeines Erachtens beste schlüssige Erklägung für das, was gerade so passiert:
Brian Berletic: Der Iran-Krieg als Tor zu einem Krieg mit China und Russland
In einem aktuellen Interview mit dem geopolitischen Analysten Brian Berletic, ehemaliger US-Marine, Autor und Host des Kanals „The New Atlas“, wird die Eskalation im Nahen Osten als Teil eines langfristigen, strukturellen US-Strategieplans enthüllt.
Berletic, der schon Monate vor der Wahl 2024 vor einer Fortsetzung der Kriege warnte – unabhängig vom Wahlsieger –, erklärt, warum der Iran-Krieg unter Trump kein Zufall, sondern ein kalkulierter Schritt auf dem Weg zu einer Konfrontation mit Russland und China ist.
Das Gespräch zeigt: Die USA kämpfen nicht nur um Hegemonie im Nahen Osten, sondern versuchen, die aufstrebende multipolare Weltordnung durch Energieblockaden und Proxy-Kriege zu ersticken.
Strukturelle US-Strategie statt Präsidentenpolitik
Brian Berletic beginnt mit einer klaren Analyse der US-Außenpolitik: Sie sei nicht von einzelnen Präsidenten abhängig, sondern von einer strukturellen Realität, die seit Jahrzehnten von großen Konzern- und Finanzinteressen gesteuert werde.
Diese Interessen seien auf unendliches Wachstum von Profit und Macht ausgerichtet und könnten eine multipolare Welt – mit gleichberechtigten Machtzentren – schlicht nicht akzeptieren.
Berletic verweist auf das 2009 erschienene Brookings-Papier „Which Path to Persia“, das Kapitel für Kapitel die Strategie gegen Iran beschreibe: Von der Bush-Ära über Obama, Biden bis hin zur Trump-Administration 2025 sei jeder Schritt exakt umgesetzt worden.
Das Ziel sei nie ein einzelner Weg gewesen, sondern die Kombination mehrerer Optionen – Sanktionen, Proxy-Kriege, Sabotage und direkte Angriffe –, um Iran auszuhöhlen und zu stürzen.
Syrien als Schlüssel – der Luftkorridor zum Iran
Ein zentraler Baustein war der Zusammenbruch Syriens Ende der Biden-Ära.
Berletic erklärt, wie die USA und Israel gezielt die integrierten Luftverteidigungssysteme Syriens zerstörten, um einen „Luftkorridor“ für Angriffe auf Iran zu schaffen – genau wie im Brookings-Papier gefordert.
Der Angriff auf das iranische Konsulat in Damaskus sei nur ein Testlauf gewesen. Sobald der Korridor frei war, begann 2025 die eigentliche Eskalation.
Israel dient dabei bewusst als „Wegwerf-Proxy“: Es löst den Konflikt aus, absorbiert die erste Welle der Vergeltung und trägt die öffentliche Schuld.
Trump selbst schiebt die Verantwortung für Angriffe auf iranische Energieanlagen Israel zu – exakt die Taktik, die das 2009er-Papier unter dem Kapitel „Leave it to Bibi“ beschreibt.
Vom Arabischen Frühling zum Iran-Krieg
Der Iran-Krieg ist kein isoliertes Ereignis, sondern der nächste Stein in einer Kette, die bereits mit dem „Arabischen Frühling“ 2011 begann.
Berletic erinnert daran, dass John McCain und Lindsey Graham damals offen sagten: „Heute der arabische Raum, morgen Iran, das Endziel Moskau und Peking.“
Der „Arabische Frühling“ war kein spontaner Aufstand, sondern eine jahrelang vorbereitete US-Operation, um die arabische Welt in eine Front gegen Iran zu verwandeln.
Parallel dazu lief das RAND-Papier „Extending Russia“ (2019), das exakt die heutigen Maßnahmen gegen Russland beschreibt: Energie-Exporte sabotieren, Ukraine als Proxy-Krieg nutzen, Peripherie destabilisieren und Russland in Syrien binden – bis Syrien fiel und der Weg nach Iran frei wurde.
Das eigentliche Ziel: China
Das eigentliche strategische Ziel ist China.
Berletic betont: China steht kurz davor – maximal in fünf Jahren –, die USA irreversibel in Energieunabhängigkeit und Gesamtwirtschaft zu überholen.
Peking hat genau das vorausgesehen und massiv vorgesorgt: Belt-and-Road-Initiative für Landrouten, Kohle-zu-Flüssig-Treibstoff-Anlagen, Pipelines aus Russland, massiver Ausbau von Kernkraft und Erneuerbaren.
Die USA wissen, dass sie diese Entwicklung nur noch in einem schmalen Zeitfenster stoppen können.
Deshalb der Schlag gegen Iran: Nicht nur, um Teheran zu stürzen, sondern um die gesamte Energieversorgung Chinas aus dem Nahen Osten abzuschneiden.
Die globale Energie-Blockade
Berletic beschreibt eine schleichende globale Ölblockade:
Angriffe auf iranische Produktion, auf Qatar, Kuwait, Saudi-Arabien; Entführung des venezolanischen Präsidenten und Stopp von Lieferungen nach China; CIA-gesteuerte Drohnenangriffe auf russische Energieanlagen und Tanker; Sabotage von Belt-and-Road-Projekten in Myanmar und Pakistan.
Selbst wenn Tanker durch die Straße von Hormus kommen – die Produktion ist bereits halbiert oder auf null.
Die USA täuschen „unkontrollierte Eskalation“ vor, während sie systematisch Chinas letzte Energiequellen abdrehen.
Eine offene Blockade wäre völkerrechtlich Krieg; so wirkt es „natürlich“. Gleichzeitig ziehen sie Marine-Einheiten aus dem Asien-Pazifik ab, um im Golf Schiffe zu stoppen – ein weiterer Schritt zur Strangulierung Chinas.
Militärische Grenzen der USA
Die US-Militärindustrie ist dabei am Limit.
Berletic verweist auf die seit Jahren bekannten Engpässe bei Patriot-Raketen, THAAD-Radaren (von denen bereits mehrere der weltweit nur 13 Exemplare zerstört wurden) und Präzisionsmunition.
Iran feuert täglich 20–30 Raketen ab – gezielt, um Lücken in der Luftabwehr zu schaffen.
Die USS Ford musste bereits zur Reparatur; Flugzeuge und Schiffe stoßen an Wartungsgrenzen.
Die USA können nicht gleichzeitig Iran, Russland und einen großen Krieg gegen China führen.
Deshalb versuchen sie „zwei Probleme mit einem Krieg“ zu lösen: Iran destabilisieren und gleichzeitig die Energieexporte in der Region zum Erliegen bringen.
Diplomatie als Inszenierung
Diplomatie ist laut Berletic reiner Vorwand.
Das Brookings-Papier widmet ein ganzes Kapitel der „diplomatischen Option“ – nicht um Krieg zu verhindern, sondern um der Welt vorzugaukeln, die USA hätten es versucht und Iran sei schuld.
Überraschungsangriffe während Verhandlungen, Eskalationskontrolle durch „Israel hat’s gemacht“ und anschließende Drohungen dienen nur der Wahrung der Narrative und der Aufrechterhaltung der Dominanz.
Russland und China durchschauen das Spiel und machen keine Zugeständnisse – sie kaufen lediglich Zeit.
Gefährliche Eskalation
Die Eskalationsleiter ist gefährlich hoch.
Die USA treffen bereits zivile Infrastruktur, Wasserwerke, Energieanlagen und sogar das Bushehr-Kernkraftwerk.
Berletic warnt: Sollte Iran kollabieren, könnte Israel als „Wegwerf-Proxy“ sogar Nuklearwaffen einsetzen – Trump würde danach nur twittern: „Ich habe sie gewarnt.“
Ein verzweifeltes Imperium sei das gefährlichste.
Gleichzeitig zeigt sich die Resilienz Irans: Das Land hat bereits acht Jahre Krieg gegen den Irak überstanden, Jahrzehnte Sanktionen und hält nun täglich stand.
Die USA hingegen verbrennen Munition, die eigentlich für China reserviert war – und schwächen damit ihre eigene globale Schlagkraft.
Politische Bruchlinien und Gegenreaktionen
Berletic sieht auch politische und gesellschaftliche Bruchlinien.
Der Rücktritt von Joe Kent sei kein echter Widerstand, sondern Schadensbegrenzung: Er schiebt alles Israel zu, um die US-Regierung reinzuwaschen.
Das amerikanische System sei darauf ausgelegt, Kritik zu kompartimentieren und die Agenda fortzusetzen.
Auf iranischer Seite droht wirtschaftlicher Kollaps für 93 Millionen Menschen – doch Teheran antwortet gezielt: Angriffe auf Gasfelder in Qatar und Saudi-Arabien, auf Raffinerien am Roten Meer.
Das Ziel: Die Golfstaaten maximal unter Druck setzen und die US-Proxies schwächen.
Ob die arabischen Staaten sich lösen können, bezweifelt Berletic – sie seien ebenfalls „captured states“.
Fazit: Globaler Krieg gegen Multipolarität
Am Ende bleibt die Erkenntnis: Die USA führen einen globalen Krieg gegen den Multipolarismus.
Venezuela, Kuba, Iran, Russland, China – alles Teil eines einzigen Feldzugs.
Die Eliten haben wenig zu verlieren; die Kosten tragen andere: Zivilisten, steigende Preise, zerstörte Volkswirtschaften.
Berletic schließt mit einem Aufruf: Die multipolare Welt müsse schneller aufgebaut werden, als sie zerstört wird.
Menschen müssten erkennen, dass ihre politischen Systeme bewusst als Kontrollinstrumente gestaltet sind.
Schlussgedanke
Der Iran-Krieg ist kein regionaler Konflikt – sondern ein möglicher Vorbote einer größeren Konfrontation mit Russland und China.
Berletic argumentiert dies nicht als Prognose aus Intuition, sondern aus der Analyse strategischer Dokumente und geopolitischer Entwicklungen.
Die offene Frage bleibt:
Nicht ob die USA scheitern – sondern welchen Preis die Welt bis dahin zahlt.
Quelle: https://uncutnews.ch/brian-ber…ieg-mit-china-und-russla/
Richtig, doch so wie es in Iran und der Ukraine läuft, wie sieht es erst bei einem direkten Aufeinandertreffen aus ?
Irak drosselt Ölförderung um "etwa 70 Prozent"
Unter Verweis auf eine "Quelle" im irakischen Ölministerium meldet Al Jazeera, dass Bagdad seine Ölförderung im Vergleich zum Stand vor dem Krieg der USA und Israels gegen Iran um rund 70 Prozent gedrosselt habe. Wie es heißt, seien von der Stilllegung sechs Ölfelder im Süden Iraks in der Region von Basra betroffen.
Was ist daraus zu schließen? Kenne mich damit nicht aus.
Im Gegensatz dazu sind Bilder und Berichte aus dem Iran und den Emiraten in Fülle vorhanden. Sieht man die Berichte in den ÖRR-Medien entsteht der Eindruck, dass Treffer im Iran und auf iranische Führungskräfte eher gefeiert als kritisiert werden. Israel verhindert genau das für sich mit seiner Zensur, denn es gibt viele Menschen, wahrscheinlich Milliarden, die sich über jeden Schaden freuen, der Israel zugefügt wird. Außer den USA, der BRD und einigen NATO-Ländern, hat Israel keine „Freunde“. Genau deswegen muss man so vorsichtig sein bei allen unbestätigten Meldungen über den Zustand Israels.
Diesmal ist der Iran klüger
Kriegstechnisch gesehen hat der Iran letztes Jahr einen Fehler gemacht. Er hat seine Angriffe auf Israel eingestellt, obwohl schon damals der Iron Dome weitgehend überwunden war. Der Iran hätte einfach weiter machen können. Das würde aber den Grundprinzipien des Iran widersprechen und so muss er jetzt den Fluch der guten Tat erleiden, mit dem erneuten Überfall Israels. Israel hat die Zeit genutzt, sein Arsenal wieder aufzufüllen. Wie sich auch im Libanon zeigt, sind Waffenstillstände mit Israel nichts wert. Mit den USA schon gar nichts. Das hat der Iran jetzt verstanden und lehnt jegliche Verhandlungen ab, eben weil jedes mögliche Verhandlungsergebnis nicht das Papier wert ist, auf dem es steht. Der Iran wird diesmal nicht mehr darauf hereinfallen.
Dasselbe Problem hat, nebenbei bemerkt, auch Russland mit Kiew. Jeder Waffenstillstand wird von Kiew und seinen westlichen Unterstützern nur genutzt, sich neu zu formieren und die Arsenale aufzufüllen. So, wie es schon vor zehn Jahren war. Verstehen Sie jetzt, warum Russland Waffenstillstand ablehnt und nur einen Friedensschluss akzeptiert, der zumindest die Chance hat, dauerhaft zu werden.
Nichts genaues weiß man nicht
Auch ich kann nicht schlüssig beurteilen, wie schwer Israel getroffen ist. Sicher ist hingegen, dass die Vergeltungsangriffe des Iran immer wirkungsvoller werden. Zudem hat der Iran die alte Blutrache ausgerufen und er handelt konsequent. Er kündigt keine „roten Linien“ an, sondern sagt genau, welche Racheaktionen stattfinden werden und führt diese auch durch. So ist es auch mit Israels Angriff auf das iranische Gasfeld, den Trump scharf moniert hat. Im Gegenzug hat der Iran dasselbe Gasfeld angegriffen, allerdings das andere Ende in Katar. So ist es Israel, das mit seinen Angriffen die gesamte Weltwirtschaft in große Gefahr bringt. Israels Motiv könnte sein: Wenn wir schon untergehen, dann ziehen wir den Rest der Welt mit. So, wie es England getan hat, mit dem Ersten Weltkrieg. Israelis, seht an, was aus England geworden ist und denkt nochmal nach!
Eines kann festgestellt werden: Israel hat sehr große Schäden erlitten und die Wirtschaft wird sich davon nicht schnell erholen können. Israel ist noch mehr auf Hilfe aus dem Ausland angewiesen, aus den USA und auch der BRD. Etwa zehn Prozent der Israelis hat das Land schon verlassen und auch das ist nicht gut für die Funktionsfähigkeit des Khasarenstaats. Aber es sollte allen bewusst sein, welche Auswirkungen die Angriffe auf die Energieinfrastruktur haben können. Ohne Strom sind all die schönen Hochhäuser am Golf nicht mehr benutzbar. Ohne Klimaanlage, Licht und Aufzug. Und das gilt für alle Hochhäuser überall. Oder stellen Sie sich doch mal den Bundestag bei Kerzenlicht vor.
Das Ende der westlichen Zivilisation steht im Raum
So ist noch nicht absehbar, wie sehr sich der Überfall auf den Iran auf die gesamte westliche Zivilisation auswirken wird. Auch die Hochhäuser in Israel sind auf Strom angewiesen und wenn der Iran die israelische Stromversorgung lahmlegt, sind die nur noch nutzlose Denkmäler einer vergangenen Zivilisation. Zu allem Überfluss sabotiert Kiew noch die Rohrleitungen für russische Energie.
Das Pentagon, das Kriegsministerium der USA, hat vom Kongress weitere 200 Milliarden gefordert, wegen der Kosten für diesen Überfall. Bricht dann der Dollar noch ein, wird auch Israel finanziell am Ende sein. Dieser unprovozierte Überfall auf den Iran hat das Potential, die gesamte Weltwirtschaft ins Verderben zu stürzen. Russland und auch China werden davon kaum berührt sein, denn nach den Sanktionen haben die sich nahezu vollständig vom Rest der Welt unabhängig gemacht. Öl und Gas hat Russland im Überfluss, wir nicht und Israel auch nicht. Ja, die USA haben auch ausreichend Energie, sind aber bei ihrer Industrieproduktion abhängig von Rohstoffen aus China. Vor allem für ihre Militärproduktion. Wenn die stockt, bekommt auch Israel nichts mehr. So komme ich zu dem Schluss, dass dieser Überfall vor allem auf die USA und Israel zurückfallen wird. Es sieht nicht gut aus für Israel. Da kann man nur mit Karl Valentin sagen: „Hoffentlich wird es nicht so schlimm, wie es schon ist“.
Nachtrag:
Der Iran hat erstmalig ein Thema angesprochen, das seit Jahrzehnten überfällig ist. Er fordert von den USA Reparationen für den Überfall. Die wären schon früher fällig gewesen, nach dem Überfall auf den Irak und und und. Dass auch der Iran keine Reparationszahlungen von den USA oder gar Israel erhalten wird, steht jetzt schon fest. Selbst wenn die wollten, sie könnten es nicht. Und damit ist eigentlich schon alles gesagt, über „the worlds leading Nation“ und ihre Befehlshaber in Israel.
Wie geht es eigentlich Israel?
März 19, 2026
Von Peter Haisenko
Authentische Nachrichten über den Zustand Israels gibt es in den ÖRR-Medien nicht. Kann es nicht geben, denn Berichte oder gar Videos über Kriegsschäden stehen in Israel unter schweren Strafen. Unbestätigte Meldungen finden sich in alternativen Medien, aber auch die sind mit Vorsicht zu genießen.
Der Iran hat auf den unprovozierten Überfall Israels und der USA mit Gegenangriffen geantwortet. Auf Israel direkt und auf amerikanische Militäreinrichtungen im gesamten Arabischen/Persischen Golf. Das ist sein gutes Recht, nach allen internationalen Standards. Wir mussten lernen, dass das die Regierung der BRD anders sieht. Damit steht sie ziemlich allein und gegen das Völkerrecht. Aus den Emiraten am Golf kommen Meldungen durch, die von schweren Schäden dort berichten. Allerdings wird auch dazu in den ÖRR-Medien tendenziell einseitig berichtet. Es wird nicht differenziert zwischen Angriffen auf US-Basen und die Emirate selbst. Tatsächlich greift der Iran gezielt amerikanische Einrichtungen an und auch Hotels, in denen US-Soldaten vor den iranischen Angriffen in Sicherheit gebracht werden sollten. Auch einige Zivilisten sind betroffen, was im US-Jargon gemeinhin als Kollateralschäden bezeichnet wird, die man eben hinnehmen muss. Natürlich nicht, wenn es sich um den Iran handelt.
Die Schäden an den US-Einrichtungen sind groß. Einige US-Kriegsflugzeuge sind auch schon verloren gegangen. Die großen Flugzeugträger haben das Hasenpanier gemacht, um aus der Reichweite der iranischen Drohnen und Raketen zu kommen. Auf einem hat es ein Feuer gegeben, aber es wird behauptet, es wäre ein Brand in der Wäscherei gewesen und keinesfalls die Folge eines iranischen Angriffs. So oder so, dieses Schiff ist auf dem Weg zur Reparatur und die wird teuer und langwierig. Die USA selbst bestätigen tote und verletzte Soldaten. Auch die US-Botschaften in Riad und Bagdad mussten schwere Treffer hinnehmen. Das sollte man genauer betrachten. Der Iran kann das amerikanische Mutterland nicht direkt angreifen und so muss er ausweichen auf Botschaften, die nach Definition amerikanisches Territorium sind. So, wie die US-Basen weltweit. Auch diese iranischen Angriffe sind vom Völker- und Kriegsrecht gedeckt. Er darf sich verteidigen. Man denke da auch an Ramstein.
Der Iron Dome ist nur noch ein Regenschirm
Israel hat immer geprahlt, sein Abwehrschirm, der „Iron Dome“, wäre unüberwindbar. Dass dem nicht so ist, hat sich schon letztes Jahr im „Zwölftage-Krieg“ gezeigt. Aber da hatte der Iran nur seine älteren Geschosse verwendet. So, wie er auch aktuell zuerst die alten Bestände abgefeuert und damit den Abwehrschirm Israels und den des US-Militärs überlastet hat. Israel und den USA gehen die sehr teuren Abfangraketen aus und erst jetzt packt der Iran seine neueren und wirkungsvolleren Systeme aus. Die können kaum noch abgefangen werden und schlagen nun vor allem in Israel ein. Diese neueren Modelle können ihren Gefechtskopf vor dem Einschlag in mehrere Einzeleinheiten auffächern und sind so praktisch unmöglich abzufangen. Das heißt im Englischen „Cluster-Rockets“. Das wird in den ÖRR-Medien falsch übersetzt als „Streubomben“. Die sind international geächtet, auch wenn sie von einigen Ländern nach wie vor eingesetzt werden. Es wird also impliziert, der Iran würde geächtete Waffen einsetzen.
Streubomben setzen eine mehr oder weniger große Anzahl an kleinen Sprengkörpern frei, die zumeist wie Minen erst explodieren, wenn jemand drauf tritt. Cluster-Raketen hingegen teilen sich kurz vor dem Einschlag in mehrere einzelne Bomben auf, die alle im Ziel explodieren (sollen). Die korrekte Übersetzung für „Cluster“ ist: „Traube‘, ‚Bündel‘, ‚Schwarm‘, oder ‚Ballung“. Keinesfalls darf eine Cluster-Rakete als Streubombe bezeichnet werden. Soviel zum Framing, wenn es um Israel geht. Aber nun zum Zustand Israels.
Die Schäden werden verheimlicht
Israel hat schwere Treffer hinnehmen müssen. Vor allem auf militärische Einrichtungen. Nun ist Israel flächenmäßig ziemlich klein und dicht besiedelt. Das bedeutet, dass sich militärische Einrichtungen auch in der Nähe von zivilen Wohnstätten befinden. Da gibt es Kollateralschäden, wenn militärische Einrichtungen getroffen werden. So, wie bei dem Treffer während des letzten Zwölftage-Kriegs auf das Gebäude des Mossad. Im Gegensatz zu Israel, das in Beirut mal eben ein ganzes Hochaus zum Einsturz bombt, greift der Iran nicht die großen Häuser und Hotels in Israel an, obwohl er es könnte. Dennoch sind Schäden an zivilen Bauten zu beklagen. Die sind aber im Verhältnis zu dem, was Israel im Iran treibt, eher geringfügig. Schwerer wiegen die täglichen Angriffe, die die Bürger Israels andauernd in die Schutzräume treiben. Das zehrt an den Nerven und das sind die Israelis nicht gewöhnt. Das haben sie so noch nicht erlebt.
Wie immer, wenn strenge Zensur angeordnet ist, schießen die Spekulationen in die Höhe. Es gibt zwar einige Bilder von großen Kratern, 15 Meter im Durchmesser, aber es ist schwer einzuschätzen, wo diese sind, wie viele es sind und welche Schäden rundherum entstanden sind. Aber sie sind da. Häfen sind beschädigt in unbekanntem Ausmaß. Wie viele Tote es gibt, militärisch oder Zivil, wird geheim gehalten. Es wird berichtet, Netanjahu wäre bei einem Angriff ums Leben gekommen. Auch dafür gibt es keine zuverlässige Bestätigung. Bestätigt wurde aber, dass der Flughafen „Ben Gurion“ in Tel Aviv Treffer abbekommen hat. Auch da schießen die Spekulationen ins Kraut. Da wird behauptet, der Flughafen selbst sei auf Monate unbenutzbar geschossen und eine Vielzahl an zivilen Flugzeugen sei zerstört. Aber ob das so stimmt? Ob da nicht der Wunsch der Vater des Gedanken ist? Immerhin ist es so, dass Satellitenaufnahmen von diesem Flughafen so unscharf gemacht sind, dass man nichts Brauchbares erkennen kann.
Israels Journalistenverband: Polizeigewalt gegen Reporter
Wie weit die Zensur in Israel geht, konnte versteckt im Teletext des ZDF gefunden werden:
„Der israelische Journalistenverband hat der Polizei den Einsatz von Gewalt gegen Reporter vorgeworfen, darunter auch Fotografen ausländischer Medien. Man sei „entsetzt über das Vorgehen der Polizei in Jerusalem vergangene Nacht“, hieß es vom Verband auf X.
Polizisten hätten mehrere Journalisten unprovoziert angegriffen und Ausrüstung beschädigt. Sie hätten auch Speicherkarten beschlagnahmt, auf denen ihr Vorgehen dokumentiert sei. Eine CNN-Produzentin habe bei dem Vorfall einen Bruch des Handgelenks erlitten.“
Der Krieg selbst müsste viele Monate andauern, um diese Bedingungen zu schaffen, und ich bin noch nicht davon überzeugt, dass dies der Fall sein wird. Die Erwartung vieler auf der politischen Linken (und unter Libertären) ist, dass der Krieg im Iran Jahre andauern wird, weil dies im Irak und in Afghanistan der Fall war.
Ich muss jedoch diese Frage stellen: Hat jemand die Möglichkeit in Betracht gezogen, dass diese Kriege Jahrzehnte andauerten, weil sie darauf ausgelegt waren, Jahrzehnte zu dauern? Wer hat die Ziele festgelegt? Wer hat die Erfolgskriterien festgelegt? Wer hat entschieden, dass eine Besatzung notwendig war? Es waren die etablierten Neokonservativen und Demokraten, die die Notwendigkeit einer Besatzung aus dem Nichts geschaffen haben. „Den Feind zu besiegen“ wurde zu einer zweitrangigen Angelegenheit.
Die Dauer des Iran-Kriegs wird nicht vom derzeitigen iranischen Regime bestimmt, sondern von Trump. Wenn das einzige Ziel darin besteht, die Fähigkeit des Iran zur Ausübung militärischer Macht zu zerstören und die Straße von Hormus zu sichern (und eine Besetzung des weiteren Gebiets zu vermeiden), dann wird der Krieg kurz sein und es wird keine Energiekrise geben.
Das ist keine allgemeine Befürwortung des Krieges meinerseits, sondern lediglich eine Feststellung der Tatsachen. Derzeit gibt es viel größere Bedrohungen für die US-Wirtschaft und die Weltwirtschaft als den Iran.
Die wahre Gefahr
Der Iran hat das Potenzial, zu einer „entscheidenden“ Katastrophe zu werden, doch die Voraussetzungen dafür sind noch nicht gegeben. Vorerst glaube ich weiterhin, dass die größte Gefahr für die Weltwirtschaft und die US-Wirtschaft nach wie vor die europäische Oligarchie und ihr Drängen auf einen Krieg mit Russland wegen der Ukraine ist. Jeder Schritt der Europäer, Truppen in die Region zu entsenden, könnte zu einem groß angelegten Krieg führen, der die Ereignisse im Iran in den Schatten stellen und die ohnehin schon fragilen Wirtschaftsstrukturen vollständig zum Erliegen bringen würde.
Wenn Sie sich Sorgen um ein globales Armageddon machen, schauen Sie auf die Ukraine, nicht auf den Iran.
Die größte sekundäre Gefahr ist innenpolitischer Natur. Von NGOs finanzierte linke Unruhen, Terroranschläge und Bewegungen, die das Land im Namen marxistischer „Dekonstruktion“ niederbrennen wollen, sind für die USA gefährlicher, als die meisten Menschen begreifen. Hinzu kommt die steigende Zahl islamistischer Terroranschläge, und schon haben wir das Rezept für einen gesellschaftlichen Zusammenbruch. Interne Aufstände müssten von der bewaffneten Bevölkerung bewältigt werden, anstatt untätig herumzusitzen und sich darauf zu verlassen, dass die Regierung alles regelt.
Dann gibt es noch die Federal Reserve und das politische Dilemma à la Catch-22. Die Zentralbanker könnten theoretisch die US-Wirtschaft jederzeit durch den plötzlichen Schock einer massiven Zinserhöhung oder eines großen Konjunkturprogramms zum Einsturz bringen. Das Finanzsystem wäre diesmal nicht in der Lage, sich anzupassen. Mit Trump im Amt würde ich argumentieren, dass die Bank dies mit größerer Wahrscheinlichkeit tun wird.
Es ist ein schmaler Grat zwischen Wachsamkeit und Hysterie. Wir müssen aufpassen, dass wir uns nicht wegen Ereignissen wie Zöllen oder dem Krieg im Iran in den Untergang treiben. Dennoch brauen sich in der Geopolitik und im Inland tatsächlich sehr reale Auslöser zusammen. Im Grunde gibt es da draußen Leute, die verzweifelt den Zusammenbruch der USA WOLLEN.
Für sie ist jede Krise eine Gelegenheit, ihre Agenda voranzutreiben, unabhängig davon, ob diese Krisen inszeniert sind oder nicht. Im weiteren Sinne werden manche Bedrohungen erfunden und übertrieben, um eine öffentliche Hysterie zu schüren, die öffentliche Meinung zu manipulieren und die USA von innen heraus zu zerstören. Zu wissen, was real ist und was Illusion, ist für das Überleben unserer Nation unerlässlich.
Quelle: War, Oil And Debt: Which Threats To The US Economy Are Legit?
Krieg, Öl und Schulden: Welche Gefahren für die US-Wirtschaft sind real?
Von Brandon Smith
Es ist die magische Zahl, die Grenze, die nicht überschritten werden sollte: der Moment, in dem die Staatsverschuldung eines Landes schließlich das BIP übersteigt. Historisch gesehen ist dies kein Untergangszeichen, wie viele Ökonomen behaupten. Zahlreiche Länder haben jahrzehntelang mit einer Quote von weit über 100 % überstanden, und es müssen viele andere Faktoren berücksichtigt werden, bevor offiziell Grund zur Panik besteht. Natürlich gibt es auch einige warnende Beispiele.
Griechenland und Argentinien sind zwei Beispiele. Eine Reihe von Entwicklungsländern wurde von einem steilen Niedergang heimgesucht, nachdem sie die 100-Prozent-Marke erreicht hatten. Im Falle der USA verändert der Zugang zur Weltreservewährung die Dynamik dramatisch. Schulden verhalten sich nicht wie Schulden in einem Umfeld, in dem globaler Handel und Investitionen größtenteils in Dollar abgewickelt werden und man die Fähigkeit besitzt, diese Dollar nach Belieben zu drucken.
Dennoch hat der jüngste historische Meilenstein viele Menschen plötzlich beunruhigt hinsichtlich des Zustands des US-Systems und der Unsicherheit der geopolitischen Lage in der Zukunft.
Die Bruttoverschuldung der USA überschritt bereits 2012 die 100-Prozent-Marke. Die offizielle Staatsverschuldung erreichte letzten Monat 101 %. Dieser Faktor, kombiniert mit der Inflation der Biden-Ära und der geopolitischen Unsicherheit der Trump-Ära, hat dazu geführt, dass die Medien nun lautstark über die Art von Krise sprechen, vor der wir alternativen Ökonomen schon seit geraumer Zeit gewarnt haben.
Es ist sicherlich eine verblüffende Wende; alternative Ökonomen sind nicht länger eine Stimme in der Wüste. Aber lassen Sie uns einen Moment darüber nachdenken, WARUM der Mainstream beschlossen hat, eine Krisenhaltung einzunehmen, nachdem er das Offensichtliche so viele Jahre lang ignoriert hat.
Es ist in Ordnung, über einen Crash zu sprechen, wenn man Trump dafür verantwortlich machen kann
Die Mainstream-Medien haben eine klare wirtschaftliche Ausrichtung; das Image muss für vom Establishment unterstützte Führungskräfte gut sein, und das Image muss für alle politischen Führer auf der „schwarzen Liste“ schlecht bleiben. Unabhängig davon, was man bisher von Trumps Präsidentschaft halten mag, lässt sich die Tatsache nicht ignorieren, dass die Medien jede seiner Handlungen negativ darstellen, selbst wenn er über die Erwartungen hinaus erfolgreich ist.
Die Zölle sind ein perfektes Beispiel – Nachdem Trump seine aggressive Strategie zur Bekämpfung des Outsourcings angekündigt hatte, behaupteten die Medien und die Demokraten, eine beispiellose Inflationskatastrophe sei unvermeidlich. Das ist nie eingetreten.
Sie behaupteten, die Verbraucher müssten die Kosten der Handelszölle auf internationale Konzerne tragen. Auch das ist nicht eingetreten. In Wirklichkeit hat sich der Verbraucherpreisindex als Reaktion auf die Zölle kaum bewegt. Warum? Weil die Unternehmen die höheren Kosten auffangen (wie ich und einige andere Ökonomen vorhergesagt haben).
Die Handelsspannen bei im Ausland hergestellten Waren sind beträchtlich. Internationale Konzerne haben reichlich Spielraum, um die Verluste abzufangen, ohne die Preise im Regal anzuheben. Trump weiß das, und jeder, der sich mit Exportmärkten beschäftigt hat, weiß das. Dennoch war die Dämonisierungskampagne gegen Zölle absolut hysterisch.
Dies ist nur ein Beispiel für eine falsche Bedrohung; eine imaginäre Krise, die eher aus politischen Interessen heraus erfunden wurde als zum Schutz des amerikanischen Volkes. Es ist wichtig, zwischen sehr realen wirtschaftlichen Gefahren und falschen Narrativen unterscheiden zu können, die darauf abzielen, Sündenböcke zu finden.
Plötzlich nimmt der Mainstream die US-Schulden wahr
Das Committee for a Responsible Federal Budget (CRFB), eine in Washington ansässige Haushaltsaufsichtsbehörde, veröffentlichte diese Woche einen umfassenden neuen Bericht, in dem gewarnt wird, dass die politischen Entscheidungsträger „kläglich unvorbereitet“ seien, um die nächste Rezession oder einen Finanzschock zu bewältigen.
Sie behaupten, dass die Überschreitung der 100-Prozent-Marke bei der Staatsverschuldung eines von vielen Anzeichen dafür ist, dass die USA mit einem unerwarteten destabilisierenden Ereignis nicht fertig werden können, obwohl sie anmerken, dass die Zinszahlungen für diese Schulden das größere Problem darstellen. Nach Prognosen des Congressional Budget Office wird die Verschuldung bis 2036 voraussichtlich 120 % des BIP erreichen, wobei die Zinsen 0,26 Dollar von jedem Dollar verschlingen, den die Regierung einnimmt.
Der Bericht warnte zudem vor den Gefahren einer steigenden Inflation im Zusammenhang mit der Geldpolitik. Dies steht im Einklang mit Berichten über Spannungen zwischen Trump und der Federal Reserve, doch Unternehmensnachrichtenquellen stellen die Fed als eine Art „eigenwillige Institution“ dar, die mitten in einer schlechten Situation feststeckt, mit der sie nichts zu tun hat. In Wirklichkeit ist die Fed die Ursache für den Großteil der Schulden- und Inflationsprobleme unseres Landes; sie ermöglicht die Gelddruckorgie und ist der amerikanischen Öffentlichkeit gegenüber nicht rechenschaftspflichtig.
Das Fortune Magazine hat die Gefahren von Inflation und Schuldenanhäufung mit dem Iran-Krieg in Verbindung gebracht, und Bloomberg hat Artikel veröffentlicht, in denen eine unvermeidliche „Welle globaler Inflation“ aufgrund des Konflikts beklagt wird. Ich finde dies faszinierend, da die Medien sich weigern zu akzeptieren, dass es nach der Wahl 2020 Inflation gab. Bloomberg behauptete sogar, die steigende Inflation sei eine „Fata Morgana“, und Fortune druckte diese Behauptungen nach.
Die Frage ist nicht, was Trump angesichts eines Krisenereignisses tun wird; vielmehr müssen wir uns fragen, was die Fed tun wird. Wird sie die Zinsen erneut anheben, um den Inflationsdruck zu mildern, oder wird sie die Gelddruckmaschinen wieder anwerfen, um mögliche deflationäre Folgen abzuwenden? Angesichts ihrer bisherigen Bilanz ist es wahrscheinlich, dass die Fed die Inflation anheizen wird, doch hohe Zinsen könnten zum jetzigen Zeitpunkt ebenfalls verheerend sein.
Da die Republikaner angeblich die Kontrolle über die Regierung haben, könnten die Banker die gesamte Schuld auf die Politik der Konservativen abwälzen, und das ist für mich die eigentliche Sorge. Wird die Fed der Wirtschaft den Stecker ziehen, nur weil sie einen bequemen Sündenbock haben?
Geopolitischer „Black Swan“ oder nur eine kleine Unregelmäßigkeit auf dem Radar?
In den letzten Jahren habe ich wiederholt vor einem Krieg mit dem Iran gewarnt, insbesondere im Zusammenhang mit der Straße von Hormus und den 20 % der weltweiten Öllieferungen, die jedes Jahr durch sie transportiert werden. Der Krieg selbst ist überflüssig; ich habe kaum Zweifel daran, dass die USA den Großteil der iranischen militärischen Infrastruktur innerhalb weniger Monate zerstören können und werden. Die größere Gefahr besteht darin, wie leicht es aufständischen Elementen fallen wird, die Meerenge mit einfachen Guerillataktiken blockiert zu halten.
Es braucht nicht viel, um die enge Meerenge zu blockieren und die weltweiten Ölpreise zu bedrohen. Ihre Sicherung müsste eine oberste Priorität der Trump-Regierung sein, was angesichts Trumps jüngster Äußerungen der Fall zu sein scheint. Bodentruppen sind unvermeidlich, um sicherzustellen, dass die Straße von Hormus frei bleibt, und das wird für viel Unmut sorgen.
Die Meerenge ist das einzige legitime geopolitische Druckmittel, über das der Iran gegenüber den USA verfügt, allerdings nicht in der Weise, wie viele Menschen annehmen. Es ist wahr, dass, WENN die Hormuz-Meerenge länger als ein paar Monate umkämpft bleibt, die wirtschaftlichen Auswirkungen auf die Märkte übergreifen und ernsthafte Instabilität verursachen könnten. Diese Instabilität wird jedoch zunächst den Osten betreffen, nicht den Westen.
Nur 7 % der US-Ölimporte und 6 % der europäischen Ölimporte passieren die Hormuz-Meerenge. Im Vergleich dazu sind rund 50 % der chinesischen Ölimporte und 40 % der indischen Ölimporte von der Meerenge abhängig. Am stärksten betroffen wird jedoch Japan sein, da über 70 % seiner Ölimporte von Schiffen abhängen, die die Straße von Hormus passieren. Und wie die meisten Ökonomen wissen, sind die japanischen Märkte durch den Yen-Carry-Trade eng mit den US-Märkten verflochten.
In Japan könnte die anhaltende, durch Ölpreise getriebene Inflation die Bank of Japan unter Druck setzen, ihre Geldpolitik durch Zinserhöhungen oder reduzierte Anleihekäufe zu straffen. Dies verringert die Carry-Trade-Differenz, schmälert die Carry-Gewinne und könnte eine Auflösung auslösen. Mit anderen Worten: Für Investoren wird es nicht mehr günstig sein, Yen zu Zinssätzen nahe Null aufzunehmen und dann Vermögenswerte in den USA zu kaufen.
Die Preise müssten jedoch erheblich steigen, um eine solche Kettenreaktion auszulösen. Es ist wichtig zu beachten, dass die Panik vor einer drohenden Energiekrise derzeit auf Spekulationen und nicht auf tatsächlichen Engpässen beruht.
Wenn eine tatsächliche Krise eintritt, werden wir es merken. Wenn Schieferölförderer in den USA ihre Produktion hochfahren, weil sie WISSEN, dass die hohen Preise sie tragen können, dann ist es Zeit, sich Sorgen zu machen. Wenn wir anhaltende wöchentliche Benzinpreissprünge von 10 % bis 20 % sehen, dann ist es Zeit, sich Sorgen zu machen. Wenn ausländische Staaten damit beginnen, den Dollar als Ölwährung in großem Umfang abzustoßen, dann ist es Zeit, sich Sorgen zu machen.
Mein Nutzen davon ist einfach jener, das ich sehe das Trump und die neue USA der einzige Fels der freien Lebensart für die Menschheit is und war gegen den Kollektivismus des Sozalismus und Kommunismus des kriminellen Tiefstaatkonstruktes der city of London/Vatikan.
Auch wen man hier nicht in der Lage is zu erkennen, das Trump die Tiefstaatstrukturen der city weltweit zu brechen trachtet und ihnen die finanziellen Grundlagen versucht zu nehmen, geschieht es eben doch.
Ich sehe eine freiere und bessere Lebensgrundlage für die Menschheit und Ihrer Lebensräume entstehen und deswegen bleibe ich trotz aller Unkenrufe der falschen Propheten der cityoff-Medien, im Vertrauen und in der Ruhe.
Hast du dann auch die Größe, bei einem irren deiner Seits, es einzugestehen ?
Man muss nicht unbedingt einen persönlichen Nutzen/Schaden davon haben, um was gut oder schlecht zu finden. Das ist keine Kritik an irgendjemanden hier, sondern nur was Allgemeines.
Klar, dass in einer egomanen, materialistischen Welt das nicht mehr an der Tagesordnung ist. Viele sagen, dass das einer der Gründe ist, weshalb dieser evolutionäre Versuch alsbald aussortiert wird - respektive sich selbst aussortiert.
Die Abläufe unter dieser Perspektive betrachtet, könnte das sogar stimmen.
Ja, ist ja alles richtig. Aber warum finde ich es gut, wenn die Welt weiter im Chaos versinkt, mein Leben teurer wird und ungemütlicher, nur damit es in Amerika greater wird ? Das erschließt sich mir nicht wirklich. Weder habe ich als Deutscher was davon, dass Migranten aus US abgeschoben wird, ich mehr für amerikanisches Gas, Öl und demzufolge Strom zahle und als Kompott noch die deutsche Industrie abwandert. Ich freue mich ja darüber für das amerikanische Volk, aber mir persönlich wären weniger Krieg und Chaos seitens der USA weit aus lieber. Bei Lupus kann ich es ja noch nachvollziehen, er wartet auf Greater Israel, aber was hat denn ein junger Feli davon wenn sich sein zukünftiges Leben verschlechtert ?