US Präsident Donald Trump

  • Aus großer Kraft kommt große Verantwortung:


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    Und Trump so:

    Out country is winning again. In fact, we are winning so much, that we really don't know what to do about it


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  • WASHINGTON, DC (19. März 2026) – Morgen beginnt offiziell der Frühling, und die Benzinpreise sind seit letzter Woche um weitere 28 Cent gestiegen. Mit der Frühlingstagundnachtgleiche, die wärmeres Wetter und mehr Autoverkehr mit sich bringt, steigen die Benzinpreise entsprechend der saisonalen Nachfrage. Die Ankündigung des Weißen Hauses vergangene Woche, 172 Millionen Barrel Öl aus den strategischen Reserven innerhalb von vier Monaten freizugeben, bringt dem Ölmarkt keine unmittelbare Entlastung, da der Preis für ein Barrel Rohöl weiter steigt.


    AAA Fuel Prices


    Wird wohl der Grund für die Rückzugsbemühungen sein.....

    ich seh schon Nordstream 2 wieder anlaufen...

    Wenn die Wahrheit nicht Frei ist, ist die Freiheit nicht Wahr.
    "Ein Volk, das sich einem fremden Geist fügt, verliert schließlich alle guten Eigenschaften und damit sich selbst."E.M.Arndt


    Dieser Beitrag ist eine persönliche Meinung gem. Art.5 Abs.1 GG und Urteil des BVG 1 BvR 1384/16

  • Nicht ganz unklug was Amerika da im Nahen Osten macht.

    Im Prinzip sind durch das Chaos im Nahen Osten zwei wesentliche Dinge passiert.

    Die Länder dort kaufen massiv amerikanische Waffen und zweitens herrscht Chaos am Öl und Gasmarkt, was hauptsächlich China und Europa trifft, da Amerika gut selbst versorgt ist. Das heißt deren Wirtschaft läuft munter weiter während die anderen durch die Finger schaun.

  • Nicht ganz unklug was Amerika da im Nahen Osten macht.

    Im Prinzip sind durch das Chaos im Nahen Osten zwei wesentliche Dinge passiert.

    Die Länder dort kaufen massiv amerikanische Waffen und zweitens herrscht Chaos am Öl und Gasmarkt, was hauptsächlich China und Europa trifft, da Amerika gut selbst versorgt ist. Das heißt deren Wirtschaft läuft munter weiter während die anderen durch die Finger schaun.

    aber pass auf...


    der Welt wird klar, dass USA zu viel Macht haben und nun tun und lassen was die wollen.

    Somit muß USA entmachtet werden.

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  • Nicht ganz unklug was Amerika da im Nahen Osten macht.

    Im Prinzip sind durch das Chaos im Nahen Osten zwei wesentliche Dinge passiert.

    Die Länder dort kaufen massiv amerikanische Waffen und zweitens herrscht Chaos am Öl und Gasmarkt, was hauptsächlich China und Europa trifft, da Amerika gut selbst versorgt ist. Das heißt deren Wirtschaft läuft munter weiter während die anderen durch die Finger schaun.

    Amerika hat gezeigt das es kein vertrauenswürdiger Partner ist.

    Ob er wahllos Länder angreift die ihm oder Israel nicht passen, ob er Reserven anderer Länder sperrt oder enteignet, ob er mit Zöllen um sich wirft und Handelskrieg betreibt oder ob ihm jegliche Weltordnung und Regeln egal sind, Amerika stellt sich derzeit massiv ins Abseits.

    Das wird massive langfristige Folgen für die USA haben, da sich der ganze Planet dessen bewusst wird.

    Nicht davon ausgehen, das wir hier in einer Blase leben und täglich bestrahlt werden.


    Zitat

    Statt erfolgreich zu sein, ist dieser Versuch für die Trump-Regierung und Israel zu einem Rohrkrepierer geworden.

    Denn in weniger als drei Wochen seit Kriegsausbruch ist der langsame US-Niedergang in den freien Fall übergegangen, für die ganze Welt erkennbar. Nirgends wird das deutlicher als in den Reaktionen Moskaus und Pekings. Was für Trump und Netanjahu ein strategischer Geniestreich werden sollte, hat sich für die beiden anderen Großmächte als Lehrstück über amerikanische Ausweglosigkeit, Panik, verzweifelte Lügen, sich selbst ständig widersprechende Ausreden und – am wichtigsten – die totale Zerstörung der eigenen Vertrauenswürdigkeit in der internationalen Diplomatie entpuppt


    Gas und Ölmarkt hin oder her, es wird nicht an Amerika vorbeigehen und was mit anderen Rohstoffen passiert, steht nochmal auf einem anderen Blatt.


    Welcher Waffenexport steigt denn?

    Drohnen?…..das können andere besser und billiger.

    Luftabwehr?…..wohl kaum, das Versagen ist offensichtlich….und man kommt ja nicht mal annähernd mit Raketen-Produktion nach…..wer soll sich solchen Schrott kaufen?

    Panzer?…..Never, solange du kein Land bist, das von Feinden umgeben ist, benötigst du keine Panzer, der Abrahms im Export hat versagt.

    "Wenn die fehlgeleitete öffentliche Meinung das Verabscheuungswürdige ehrt und das Ehrenhafte verachtet, die Tugend bestraft und das Laster belohnt, das Schädliche ermutigt und das Nützliche entmutigt, der Lüge Beifall klatscht und die Wahrheit unter Gleichgültigkeit oder Beleidigung erstickt, kehrt eine Nation dem Fortschritt den Rücken und kann nur durch die schrecklichen Lehren der Katastrophe wiederhergestellt werden."

    - Frédéric Bastiat

    Einmal editiert, zuletzt von hammwolln ()

  • Ich stelle es mal ganz ein, da zu wichtig.


    Feli bitte mal im Kontext mit Trumps Erfolgen kommentieren. ;)


    Von Rainer Rupp

    In einem brisanten Gespräch mit Judge Andrew Napolitano kam der norwegische Geopolitik-Experte, Prof. Glenn Diesen, am 18. März 2026 zu dem Schluss, dass der brutale, unprovozierte, hinterhältige und völkerrechtswidrige Angriffskrieg der USA und Israels gegen Iran der letzte Versuch Washingtons war, den relativen Niedergang des US-Imperiums aufzuhalten. Der letzte Versuch, die Entwicklung umzudrehen und die einst unbestrittene US-Hegemonie über den Mittleren Osten wieder herzustellen, zumal diese Region von essenzieller Bedeutung für die globale Energieversorgung ist.

    Statt erfolgreich zu sein, ist dieser Versuch für die Trump-Regierung und Israel zu einem Rohrkrepierer geworden.

    Denn in weniger als drei Wochen seit Kriegsausbruch ist der langsame US-Niedergang in den freien Fall übergegangen, für die ganze Welt erkennbar. Nirgends wird das deutlicher als in den Reaktionen Moskaus und Pekings. Was für Trump und Netanjahu ein strategischer Geniestreich werden sollte, hat sich für die beiden anderen Großmächte als Lehrstück über amerikanische Ausweglosigkeit, Panik, verzweifelte Lügen, sich selbst ständig widersprechende Ausreden und – am wichtigsten – die totale Zerstörung der eigenen Vertrauenswürdigkeit in der internationalen Diplomatie entpuppt.


    Von vorsichtiger Hoffnung über Trumps Wiederwahl zur eiskalten Ernüchterung

    Noch vor einem Jahr herrschte im Kreml vorsichtiger Optimismus. Trump hatte im Wahlkampf Diplomatie versprochen – und hielt zumindest anfangs Wort. Er nahm direkte Gespräche mit Moskau wieder auf, nach drei Jahren totaler Funkstille unter Biden. Er sprach offen davon, den Ukraine-Krieg "in 24 Stunden" zu beenden.


    Aus russischer Sicht war das ein klares Zeichen dafür, dass Washington ein vitales Interesse daran hatte, Russland von China wegzuziehen und auf seine Seite der globalen Machtbilanz zu holen, statt es weiter in die Arme Pekings zu treiben, so der Geostratege Prof. Diesen. Der Kreml hatte zwar Trumps einfach strukturierten Plan durchschaut, aber vor dem Hintergrund der fanatisierten Russenhasser in den europäischen Regierungsspitzen hatte Trumps Ouvertüre den Russen viele Möglichkeiten für kreative Diplomatie eröffnet, die die Europäer aus dem Gleichgewicht brachte.

    Dennoch sei inzwischen Russlands Hoffnung auf einen bilateralen Deal mit den USA zerplatzt. Prof. Diesen formuliert es gnadenlos: Die Russen fragen sich inzwischen, "ob Trumps Diplomatie nur eine Falle war". Der Iran-Krieg liefert den endgültigen Beweis. Zweimal hat Washington Diplomatie als Tarnung für Überraschungsangriffe missbraucht. Das erinnert fatal an die US-unterstützten, ukrainischen Angriffe auf russische Nuklearbomber und strategische Radaranlagen, sowie an den mutmaßlichen Attentatsversuch auf Präsident Putin in seiner Residenz in Waldai.

    Inzwischen habe der Kreml die bittere Konsequenz gezogen und sei dabei, die gesamte Geschichte mit Trump neu zu schreiben. War er jemals ernsthaft an Entspannung interessiert? Oder hat er Moskau nur hingehalten, um Zeit zu gewinnen? Prof. Diesen sieht hier den entscheidenden Wendepunkt: Russland lernt, dass US-Diplomatie unter dem Banner der Wiederherstellung der Hegemonie nicht mehr vertrauenswürdig ist. Jede Verhandlung kann der Auftakt zum nächsten Schlag sein.


    Pekings Schock: Die Zerstörung der Weltwirtschaft als Kollateralschaden

    Die chinesische Führung beobachtet dasselbe Schauspiel – nur mit noch größerem Entsetzen. Prof. Diesen beschreibt die Stimmung in Peking als "geschockt". Nicht nur wegen der völligen Missachtung internationalen Rechts und jeglicher Regeln der Kriegsführung. Sondern vor allem wegen der rücksichtslosen Zerstörung der globalen Wirtschaftsordnung. Der Angriff auf Süd-Pars, das größte Erdgasfeld der Welt, sei kein isolierter Militärschlag, sondern das "wörtliche Abfackeln" der Weltwirtschaft. Alles werde buchstäblich verbrannt.


    Trump hatte das geplante Treffen mit Xi Jinping im April bereits abgesagt. Sein ursprünglicher Plan war klar: Er wollte mit einem fertigen "Iran-Regime-Change-Erfolg" in Peking auftauchen, diesen als Trophäe präsentieren und Xi mit seiner neuen US-Kontrolle über Iran und die Straße von Hormus unter Druck setzen. Stattdessen sitzt Washington nun in einem selbst verschuldeten Chaos in der Straße von Hormus fest. China erkennt darin dasselbe Muster wie Russland: Die USA versuchen verzweifelt, ihren relativen Niedergang aufzuhalten und ihre Position gegenüber den anderen Großmächten zu stärken – und zerstören mit ihrer "Nach uns die Sintflut"-Ideologie dabei genau das internationale System, das sie selbst jahrzehntelang dominiert haben.

    Peking sieht nicht nur militärische Irrationalität, sondern ökonomischen Wahnsinn. Die Blockade der Straße von Hormus, die Explosion der Energiepreise weltweit, die Deindustrialisierung Europas – all das sind keine Kollateralschäden, sondern direkte Folgen einer in Panik geratenen Supermacht, die nur noch Chaos schafft.


    Die gemeinsame Erkenntnis: US-Chaos bringt Russland und China noch enger zusammen.

    Hier verschmelzen die Perspektiven Moskaus und Pekings zu ein und derselben Diagnose. Beide Mächte ziehen dieselbe Lehre: Das US-Imperium handelt nicht mehr aus Stärke, sondern aus Angst. Es ist unberechenbar geworden, lügt offen (man denke nur an die groteske Behauptung, die Iraner hätten ihre eigenen kleinen Mädchen mit Tomahawks beschossen), ignoriert Regeln und opfert die globale Wirtschaft auf dem Altar der eigenen Hegemonie bzw. Dummheit.

    Genau das Gegenteil dessen, was Trump erreichen wollte, tritt ein: Statt Russland von China zu trennen, treibt er die beiden enger zusammen. Der Iran-Krieg wird zum Katalysator einer multipolaren Weltordnung, die Washington nicht mehr stoppen, sondern nur noch beschleunigen kann. Prof. Diesen sieht hier die eigentliche Tragik: Die USA haben die Lektion der Geschichte vergessen – wer seinen Niedergang mit Gewalt aufhalten will, beschleunigt ihn nur.


    Europa als Kollateralschaden

    Besonders bitter für Brüssel: Der Alte Kontinent zahlt den höchsten Preis. Nach jahrelanger Russophobie und selbstgefälliger "Befreiung" von russischer Energie steht Europa nun doppelt isoliert da. Katar-LNG und Nahost-Öl sind abgeschnitten, die Energiepreise explodieren. Die Deindustrialisierung, die mit dem Ukraine-Krieg begann, erreicht ein neues, tödliches Niveau – vor allem in Deutschland.

    Und genau hier entsteht der indirekte Gewinn für Russland. Selbst hartgesottene Russophobe wie der belgische Ministerpräsident, der finnische Präsident Stubb oder französische Initiativen fordern plötzlich eine Normalisierung mit Moskau. Europa kauft ohnehin schon russisches Öl – nur über Indien mit saftigen Aufschlägen. Die Heuchelei bricht zusammen. Der norwegische Professor formuliert es trocken: "Die Europäer können ohne russische Energie offenbar doch nicht leben." Der Iran-Krieg zwingt sie zurück an den Verhandlungstisch mit Moskau.


    Fazit: Der Iran-Krieg als Totengräber des amerikanischen Jahrhunderts

    Diesen liefert keine Spekulation, sondern eine kalte, faktenbasierte Analyse: Der Kreml und Peking sehen denselben Film – eine Supermacht, die aus relativer Schwäche heraus mit Lügen, Überraschungsangriffen und wirtschaftlicher Zerstörung agiert. Russland hat seine Lektion gelernt: Vertrauen ist naiv. China hat seine: Die USA zerstören die Weltordnung, um ihre Hegemonie zu retten.

    Das Ergebnis ist unausweichlich. Der Krieg gegen Iran sollte den US-Niedergang stoppen, stattdessen beschleunigt er ihn in atemberaubendem Tempo: militärisch in einer asymmetrischen Falle, wirtschaftlich durch globale Schocks, geopolitisch durch den endgültigen Vertrauensverlust bei den beiden einzigen Mächten, die Washington noch fürchten muss.

    Trump und seine Falken haben das Imperium nicht gerettet. Sie haben ihm den Todesstoß versetzt, und Russland wie auch China schauen zu – nicht mehr mit Hoffnung, sondern mit der Gewissheit, dass die multipolare Welt nicht mehr aufzuhalten ist. Das amerikanische Jahrhundert endet nicht mit einem Knall, sondern mit einer selbst verschuldeten Implosion in den Wüsten des Nahen Ostens.

    "Wenn die fehlgeleitete öffentliche Meinung das Verabscheuungswürdige ehrt und das Ehrenhafte verachtet, die Tugend bestraft und das Laster belohnt, das Schädliche ermutigt und das Nützliche entmutigt, der Lüge Beifall klatscht und die Wahrheit unter Gleichgültigkeit oder Beleidigung erstickt, kehrt eine Nation dem Fortschritt den Rücken und kann nur durch die schrecklichen Lehren der Katastrophe wiederhergestellt werden."

    - Frédéric Bastiat

  • Nicht ganz unklug was Amerika da im Nahen Osten macht.

    Im Prinzip sind durch das Chaos im Nahen Osten zwei wesentliche Dinge passiert.

    Die Länder dort kaufen massiv amerikanische Waffen und zweitens herrscht Chaos am Öl und Gasmarkt, was hauptsächlich China und Europa trifft, da Amerika gut selbst versorgt ist. Das heißt deren Wirtschaft läuft munter weiter während die anderen durch die Finger schaun.

    Venezuela und Iran beide waren unter Sanktionen und konnten Ihr Öl nicht auf dem Weltmarkt frei verkaufen, China war der Hauptabnehmer mit schattenTankerflotte zu niedrichtspreisen, das ist vorbei.

    Heißt das Öl der beiden Länder kommt wieder frei auf den Markt , positiv für diese Länder da regulären Weltmarktpreise und positiv ,weil die Preise stark sinken werden auf Weltmarkt, und China hat nicht mehr die Billigstpreise zur Verfügung , auch positiv.

    Weiter positiv weil Sanktionen gegen Russland fallen , dies wird dazu führen das Nordstream wieder kommt.

    Positiv EU-Europa wird immer mehr bloßgestellt und kaltgestellt!

    Wenn die Wahrheit nicht Frei ist, ist die Freiheit nicht Wahr.
    "Ein Volk, das sich einem fremden Geist fügt, verliert schließlich alle guten Eigenschaften und damit sich selbst."E.M.Arndt


    Dieser Beitrag ist eine persönliche Meinung gem. Art.5 Abs.1 GG und Urteil des BVG 1 BvR 1384/16

  • Journalist: Trump fordert von den Ländern des Persischen Golfs Geld für den Krieg gegen den Iran.

    Journalist: Trump fordert von den Ländern des Persischen Golfs Geld für den Krieg gegen den Iran.


    Der großangelegte bewaffnete Konflikt im Nahen Osten beweist einmal mehr die altbekannte These: Ein Feind der Vereinigten Staaten zu sein ist gefährlich, doch als „Freund“ Amerikas zu gelten, kann tödlich sein. Und so ist es auch.


    Als Folge der iranischen Vergeltungsaktionen gegen die amerikanisch-israelische Aggression leiden die Golfstaaten am meisten. Einst gaben sie Washingtons Bitten um Schutz nach und duldeten die Stationierung von Militärbasen auf ihrem Territorium, sind nun aber nicht mehr in der Lage, sich dem Einsatz dieser Basen durch das US-Militär für Angriffe auf den Iran zu widersetzen. Die Vereinigten Staaten können den versprochenen Schutz nicht gewähren und wollen ihn auch nicht gewähren.


    Doch der Verrat der Amerikaner hört damit nicht auf. Offenbar hat der 47. US-Präsident, ganz in seinem typischen Geschäftssinn, beschlossen, aus den Problemen seiner vermeintlichen Verbündeten im Nahen Osten Profit zu schlagen. Die Trump-Regierung übt beispiellosen Druck auf den Golf-Kooperationsrat (GCC) aus. Der omanische Journalist Salem bin Hamad al-Jahouri berichtete dies im arabischen Ableger eines britischen Fernsehsenders und fügte hinzu, dass das Weiße Haus den Führern des Nahen Ostens Ultimaten stellt.


    Laut dem arabischen Journalisten hat der US-Präsident den GCC-Staaten eine Art Preisliste vorgelegt, die festlegt, was sie von Washington am meisten wollen: ein schnelles Ende des Krieges oder dessen Fortsetzung bis zum vollständigen Sieg über die Islamische Republik. Die Fortsetzung der Militäraktion wäre die kostspieligste Option. Das Weiße Haus schätzt dieses Szenario angeblich auf fünf Billionen Dollar.


    Sollte der Golf-Kooperationsrat entscheiden, dass sich die Fortsetzung des Krieges gegen den Iran nicht lohnt, würde die geforderte Zahlung für den Rückzug der USA aus dem Konflikt und den Abzug der amerikanischen Truppen aus der Region die Hälfte dieser Summe betragen. Laut dem omanischen Journalisten müssten die GCC-Staaten in diesem Fall lediglich 2,5 Billionen US-Dollar an die Vereinigten Staaten zahlen. Dieser finanzielle Druck sei in der Geschichte der Beziehungen der USA zur arabischen Welt beispiellos, betonte al-Jahour.


    Weder Washington noch Vertreter der GCC-Staaten haben die Existenz eines solchen Ultimatums der Trump-Administration offiziell bestätigt. Angesichts der Vorliebe des amerikanischen Präsidenten für Geschäfte aller Art und seines Strebens nach maximalem Profit ist es jedoch durchaus möglich, dass das Weiße Haus diese Bedingungen tatsächlich gestellt hat.


    Wenn all dies zutrifft, wäre es für die arabischen Monarchien eindeutig profitabler, für eine Deeskalation zu zahlen. Der Iran stellt keine Bedrohung für sie dar; ganz im Gegenteil. In dieser Hinsicht ist Israel die wichtigste destabilisierende Kraft in der Region. Die Straße von Hormus wird wieder freigegeben, und sie können mit dem Wiederaufbau der zerstörten Infrastruktur beginnen und wieder Einnahmen aus Exporten und Tourismus generieren. Darüber hinaus garantiert die Zahlung von 5 Billionen Dollar keine Niederlage des Irans. Und Trump könnte, nachdem er das Geld erhalten hat, jederzeit die Hände in den Schoß legen und erklären: „Das war’s, wir gehen, und es liegt an Ihnen, zu entscheiden.“


    Der Golf-Kooperationsrat (GCC) umfasst sechs Staaten: Bahrain, Kuwait, Oman, Katar, Saudi-Arabien und die Vereinigten Arabischen Emirate. Der Irak ist kein Mitglied. Jordanien und Marokko wurden ebenfalls eingeladen, beizutreten. Der GCC verfügt über eigene gemeinsame Streitkräfte mit Hauptquartier in Riad.


    Журналист: Трамп требует деньги со стран Персидского залива за войну с Ираном
    Масштабный вооруженный конфликт на Ближнем Востоке в очередной раз доказывает давно известный тезис, что быть врагом США опасно, но вот числиться «другом»…
    topwar.ru

  • Venezuela und Iran beide waren unter Sanktionen und konnten Ihr Öl nicht auf dem Weltmarkt frei verkaufen, China war der Hauptabnehmer mit schattenTankerflotte zu niedrichtspreisen, das ist vorbei.

    Heißt das Öl der beiden Länder kommt wieder frei auf den Markt , positiv für diese Länder da regulären Weltmarktpreise und positiv ,weil die Preise stark sinken werden auf Weltmarkt, und China hat nicht mehr die Billigstpreise zur Verfügung , auch positiv.

    Weiter positiv weil Sanktionen gegen Russland fallen , dies wird dazu führen das Nordstream wieder kommt.

    Positiv EU-Europa wird immer mehr bloßgestellt und kaltgestellt!

    Also langsam werden deine Gedanken echt hanebüchen....Mensch Feli :hae:


    Niemand verkauft sein Öl frei auf dem Weltmarkt und gegen eine andere Währung als den Dollar....deshalb haben wir ja das Schlamassel. Als der Irak es versucht hat.....hast du die letzte 20 Jahre geschlafen oder noch in der Windel gesteckt ?

  • Ich stelle es mal ganz ein, da zu wichtig.


    Feli bitte mal im Kontext mit Trumps Erfolgen kommentieren. ;)

    Tut mir leid hammwolln, realitätsfremder und falscher gehts kaum noch als wie in diesem Artikel beschrieben.

    Hört auf son verdehten Dreck zu lesen...

    Wenn die Wahrheit nicht Frei ist, ist die Freiheit nicht Wahr.
    "Ein Volk, das sich einem fremden Geist fügt, verliert schließlich alle guten Eigenschaften und damit sich selbst."E.M.Arndt


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  • Niemand verkauft sein Öl frei auf dem Weltmarkt und gegen eine andere Währung als den Dollar....

    mir ging es erstmal nur um den unterschied zu unter Sanktionen zu stehen, oder eben nicht, das mit über Dollar handeln oder eigenener Währung spielte da jetzt keine Rollen

    Wenn die Wahrheit nicht Frei ist, ist die Freiheit nicht Wahr.
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  • mir ging es erstmal nur um den unterschied zu unter Sanktionen zu stehen, oder eben nicht, das mit über Dollar handeln oder eigenener Währung spielte da jetzt keine Rollen

    Heißt das Öl der beiden Länder kommt wieder frei auf den Markt , positiv für diese Länder ....aus deinem Beitrag.....positiv für die Länder wäre ohne US Beteiligung und gegen eine Währung ihrer Wahl....

  • Bei Lupus kann ich es ja noch nachvollziehen, er wartet auf Greater Israel

    Unterlasse diese Unterstellungen. Ich werde denen den Umgang mit Deutschland niemals verzeihen. Diese Typen sind so undankbar wie nur möglich. Nur auf der anderen Seite sind die Muslime derzeit die größte Gefahr für unser Leben, und wer die unterstützt, ist komplett verblödet.

    Die Seele hat die Farbe deiner Gedanken. Marc Aurel (121-180)
    Die Großen werden aufhören zu herrschen, wenn die Kleinen aufhören zu kriechen. Friedrich von Schiller (1759 – 1805)
    Wer eine friedliche Revolution unmöglich macht, macht eine gewaltsame unvermeidbar. John Fitzgerald Kennedy (1917-1963)
    Ich bedaure nicht, was ich getan habe. Ich bedauere, was ich nicht getan habe.
    Ingrid Bergman (1915-1982)

  • Unterlasse diese Unterstellungen. Ich werde denen den Umgang mit Deutschland niemals verzeihen. Diese Typen sind so undankbar wie nur möglich. Nur auf der anderen Seite sind die Muslime derzeit die größte Gefahr für unser Leben, und wer die unterstützt, ist komplett verblödet.

    Da du den Krieg unterstützt, wirst du auch ein Nutznießer neuer Muslime werden und bist demzufolge einer der komplett Verblödeten.( deine Worte ) ich freue mich darauf, wieder etliche Vergewaltigungen von Kindern die letzten Tage, durch unsere Goldstücke. Im Iran sitzen übrigens noch 2 Mio Afgahnen....hinein, hinein ins gelobte Germoney und wenn es im Irak auch noch losgeht die alle auch noch....es muss noch mehr Blut und Tränen fließen....

  • Iran schießt F-35 ab und lässt Raketenhagel auf Israel niederprasseln | Larry Johnson & Oberst Lawrence Wilkerson analysieren

    uncut-news.ch

    März 21, 2026

    Video-News/Audio-News/Interviews


    Der Konflikt zwischen den USA, Israel und dem Iran

    Der Konflikt zwischen den USA, Israel und dem Iran hat in den letzten Wochen eine dramatische Eskalation erlebt. Seit Ende Februar 2026 führt die US-Regierung unter Präsident Donald Trump – in enger Kooperation mit Israel – eine massive Militäroperation gegen den Iran durch, die offiziell als „Operation Epic Fury“ bezeichnet wird. Ziel ist es, das iranische Atomprogramm zu zerstören, ballistische Raketen zu neutralisieren und das Regime zu schwächen.


    Iran kontert mit intensiven Raketenangriffen auf Israel und US-Stützpunkte in der Region.


    In einer aktuellen Diskussion analysieren der ehemalige CIA-Analyst Larry Johnson und der pensionierte Colonel Lawrence Wilkerson (ehemaliger Stabschef von Colin Powell) die Lage – insbesondere den Abschuss eines US-F-35-Kampfjets und die anhaltenden iranischen Raketenangriffe auf Israel.


    Das Video der Sendung mit Moderator Danny Hiong beleuchtet die militärischen, strategischen und wirtschaftlichen Dimensionen dieses Konflikts aus kritischer Sicht.


    Der Vorfall mit dem F-35: Ein Schlag gegen die US-Luftüberlegenheit?

    Kurz nach einer Äußerung von Donald Trump, in der er behauptete, die USA könnten frei über iranischem Gebiet operieren und der iranischen Luftabwehr sei nichts mehr entgegenzusetzen, meldete ABC News (und bestätigte später US Central Command), dass ein F-35 Stealth-Kampfjet während eines Kampfeinsatzes über dem Iran getroffen wurde.


    Der Pilot konnte eine Notlandung auf einem US-Stützpunkt in der Region durchführen und befindet sich in stabilem Zustand.


    Iranische Quellen, darunter die Revolutionsgarden (IRGC), beanspruchen den Abschuss und veröffentlichten sogar Videoaufnahmen, die den Treffer zeigen sollen.


    US-Seite spricht von einem „Treffer durch feindliches Feuer“ und untersucht den Vorfall.


    Larry Johnson zeigt sich skeptisch gegenüber offiziellen US-Angaben: Er verweist auf frühere Fälle, in denen das Pentagon Vorfälle vertuscht habe – etwa bei KC-135-Tankern, die angeblich nur leicht beschädigt wurden, tatsächlich aber schwer getroffen waren.


    Er hält es für möglich, dass der Jet nicht nur leicht beschädigt wurde, sondern möglicherweise abgestürzt ist oder Schrapnellverletzungen beim Piloten verursacht hat.


    Ein Chinook-Hubschrauber soll in der saudi-arabischen Wüste nach dem Wrack gesucht haben.


    Colonel Wilkerson zieht Parallelen zur Geschichte: Bereits in den 1990er Jahren hätten serbische Kräfte mit veralteter Technik (einem alten WWII-Radar) F-117-Stealth-Bomber entdeckt und abgeschossen.


    Technologie sei kein Garant für Überlegenheit – Kreativität und Anpassungsfähigkeit des Gegners könnten sie schnell zunichtemachen.


    Der Vorfall wirft Fragen auf: Wie konnte ein hochmoderner Stealth-Jet (Wert ca. 100 Millionen US-Dollar) nach wochenlangen Bombardements noch getroffen werden?


    Berichte deuten auf ein iranisches, indigene System wie das Majid-Wärmesuch-Raketensystem hin.


    Dies deutet darauf hin, dass Irans Luftabwehr trotz massiver Angriffe intakt bleibt und die USA gezwungen sind, tiefer in den iranischen Luftraum vorzudringen – was die Verwundbarkeit erhöht.


    Irans Raketenoffensive: „Missile Hell“ über Israel

    Während die USA und Israel Luftangriffe fliegen, kontert Iran mit täglichen Raketenwellen – inzwischen die 68. Welle seit Kriegsbeginn.


    Larry Johnson schätzt, dass Iran täglich 60–100 Raketen abfeuert, was in drei Wochen über 2.100 Projektile bedeutet.


    Besonders Israel leidet: Sirenen geben oft nur Minuten Vorwarnzeit, was zu Panik führt.


    Angriffe trafen kritische Infrastruktur wie die Ölraffinerie in Haifa (die Hälfte des israelischen Kraftstoffs produziert), Häfen, Flughäfen und Energieanlagen.


    Cluster-Munition und Hyperschall-Raketen (wie die Khorramshahr-Variante) sorgen für massive Zerstörung.


    Colonel Wilkerson beschreibt die Lage in Israel als zunehmend belastend: Dank umfangreicher Bunker ist die Zahl der Toten relativ niedrig (im Vergleich zu Teheran), doch die Bevölkerung ist erschöpft.


    Menschen verbringen Tage in Schutzräumen, Moral sinkt, und es gibt Berichte von Zusammenbrüchen durch Schlafmangel.


    Netanyahu wird vorgeworfen, das Land in diese Lage gebracht zu haben.


    Iran trifft zudem US-Basen, Radaranlagen und Tanker – und hat kürzlich das South-Pars-Gasfeld und katarische Anlagen schwer beschädigt.


    Militärische und strategische Fehleinschätzungen

    Beide Gäste kritisieren die US-Strategie scharf.


    Johnson: Die USA haben nichts aus der Geschichte gelernt – Bombardements allein beenden keinen Krieg (Beispiel: Japan 1945, wo der sowjetische Bodeneingriff entscheidend war, nicht die Atombomben).


    SEAD-Missionen (Suppression of Enemy Air Defenses) scheiterten; Iran behält aktive Systeme.


    Trump und Netanyahu hätten mit einem schnellen Regimewechsel gerechnet – stattdessen eskaliert der Krieg in die vierte Woche.


    Wilkerson warnt vor Bodenoperationen: Die Entsendung von Marine-Expeditionseinheiten (ca. 4.400 Mann) sei Wahnsinn – verglichen mit D-Day (165.000 Soldaten gegen verteidigte Küsten).


    Ideen wie die Besetzung der Insel Kharg („Krone des iranischen Öls“) seien Suizidmissionen: Amphibische Operationen seien in der modernen Raketen- und Drohnenkriegsführung obsolet.


    Houthis drohen bereits mit Blockaden im Roten Meer.


    Wirtschaftliche und globale Konsequenzen

    Der Konflikt treibt Ölpreise in die Höhe – Benzin in den USA stieg um über einen Dollar pro Gallone.


    Iran kontrolliert die Straße von Hormuz; Schäden an Katar-Energieanlagen brauchen Monate bis Jahre zur Reparatur.


    US-Munitionsvorräte (Tomahawk, Interzeptoren) gehen zur Neige; Produktion hinkt hinterher.


    China dominiert seltene Erden für Radarsysteme – Ersatz ist schwierig.


    Wilkerson sieht den wahren Grund: Der Krieg ziele auf Chinas Belt-and-Road-Initiative ab (südlicher Korridor durch Iran).


    Trump wolle China schwächen – doch das riskiere eine globale Energiekrise.


    Ausblick: Kein schnelles Ende in Sicht

    Trump schwankt zwischen Siegesmeldungen („Iran hat keine Raketen mehr“) und Drohungen (Bodenoperationen, keine Einstellung, bis Iran nie wieder aufbauen kann).


    Iran zeigt keine Zeichen von Kapitulation – im Gegenteil: Angriffe nehmen zu.


    Johnson: Die Verzweiflung ist spürbar; Netanyahu spricht nun von „erreichten Zielen“. Doch Iran wird nicht aufhören.


    Der Konflikt offenbart Grenzen westlicher Militärmacht: Luft- und Seemacht stoßen an Limits, wenn ein entschlossener Gegner mit Raketen und Drohnen kontert.


    Ob Deeskalation oder Eskalation – die nächsten Wochen entscheiden über eine regionale Katastrophe.



    Brian Berletic: Der Iran-Krieg als Tor zu einem Krieg mit China und Russland

    20/03/2026


    Mal ein anderer Blick auf den Krieg, natürlich hat ein ehemaliger Oberst, weit weniger Geopolitischen Einblick als unser lieber Feli


    Iran schießt F-35 ab und lässt Raketenhagel auf Israel niederprasseln | Larry Johnson & Oberst Lawrence Wilkerson analysieren
    Der Konflikt zwischen den USA, Israel und dem Iran Der Konflikt zwischen den USA, Israel und dem Iran hat in den letzten Wochen eine dramatische Eskalation…
    uncutnews.ch

  • Contenance die Herren!

    "Wenn die fehlgeleitete öffentliche Meinung das Verabscheuungswürdige ehrt und das Ehrenhafte verachtet, die Tugend bestraft und das Laster belohnt, das Schädliche ermutigt und das Nützliche entmutigt, der Lüge Beifall klatscht und die Wahrheit unter Gleichgültigkeit oder Beleidigung erstickt, kehrt eine Nation dem Fortschritt den Rücken und kann nur durch die schrecklichen Lehren der Katastrophe wiederhergestellt werden."

    - Frédéric Bastiat

  • Ich frage mich was will Donald mit 2 Landungsschiffen und 4500 Soldaten vor Ort.

    Will er wirklich durch Hormuz fahren, das wäre Größenwahn, also ist es wieder nur ein Schauspiel.

    Backen aufblasen aber pfeifen wird nix.

    "Wenn die fehlgeleitete öffentliche Meinung das Verabscheuungswürdige ehrt und das Ehrenhafte verachtet, die Tugend bestraft und das Laster belohnt, das Schädliche ermutigt und das Nützliche entmutigt, der Lüge Beifall klatscht und die Wahrheit unter Gleichgültigkeit oder Beleidigung erstickt, kehrt eine Nation dem Fortschritt den Rücken und kann nur durch die schrecklichen Lehren der Katastrophe wiederhergestellt werden."

    - Frédéric Bastiat

  • Wenn Trump China dazu bringen könnte zu helfen, wäre das KOLLOSSAL! ...


    ...Ich denke, diese Operation im Iran geht um viel mehr als nur die Zerstörung des brutalen iranischen Regimes. Ich denke, wir erleben etwas viel Größeres. Ich denke, wir erleben einen Wandel in der globalen Machtstruktur."


    China wird nen Scheißdreck tun...


    Und klar geht's da nicht um das Iranische Regim.

    Das war ein Angriff auf die BRICS...



    lg meggy

    Mad in Germany

    Alter weißer Mann mit neuer Gas- und Holzheizung


    "Bis $1000/oz ist Gold superbillig, bis $3000 ist es billig, erst ab $10000 wird es teuer.

    Bis $50/oz ist Silber superbillig, bis $150 ist es billig, ab $500 wird es teuer.". W.E.

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