Beiträge von GoldBullish

    Als gewerblicher Verkäufer würde er damit nicht durchkommen... man muß die zu verkaufenden Waren mit in Deutschland üblichen Gewichtseinheiten angeben.


    bis vor kurem konnte man eine Abmahnung kassieren, wenn man nur in Unzen verkauft hat, das ist gottseidank kassiert, aber grain dürfte absolut unzulässig gem. Preisangabenverordnung sein :)

    eignet sich natürlich nur nachrangig für 1000er-Käufer :) aber denen ist das i.d.R. auch egal. 31 Gramm Silber sind 31 Gramm Silber und wenn die Milch drüber gelaufen ist.


    Am Montag werde ich voraussichtlich in Kanada einen Mintvertreter fragen können, wie die das hinbekommen.

    Herr Laurano kritisiert, daß ich ihn als Leerverkäufer dargestellt hätte:


    Dazu stelle ich fest:


    a) Herr Laurano hat in einem anderen thread hier am 24.11.2006 wie folgt selber gepostet:


    Vielleicht sollten Sie sich merken, was Sie nach aussen geben, damit sie immer dasselbe behaupten.


    In dem Thread ging es darum, daß Sie wohl 60 Tage lang keine Philharmoniker-Münzen geliefert hätten, - Sie gaben an, es gab da einen Lieferengpass, deswegen haben Sie das Geld zurücküberwiesen.

    Sie stellen unglücklicherweise Zusammenhänge unzutreffend dar und argumentieren mit Halb- oder Unwahrheiten.


    Ich habe Sie niemals einen Betrüger genannt. Das weise ich entschieden von mir.


    Ich rate auch Kunden nicht von einem Kauf bei Ihnen ab, da soll doch jeder glücklich werden wo er will.


    Unzweifelhaft agieren Sie deutlich anders als alle mir bekannten Goldgrosshändler.


    Ein übliches Verhalten ist die zeitnahe Auslieferung von Goldmünzen oder -barren nach Bezahlung.
    Wenn ich Ihr Bewertungsprofil richtig lese, weichen Sie davon in mehreren Fällen deutlich ab.


    Sie verstossen zudem in mehreren Fällen systematisch gegen die Ebay-AGB (mindestens hinsichtlich Lieferzeit und Linknennung in Auktionen)


    Ich sage es hier noch einmal ausdrücklich und laut:


    Sie können soviele Münzen anbieten und verkaufen, wie sie wollen, auch zu Preisen wie sie wollen.


    Dagegen ist überhaupt nichts einzuwenden.



    Wenn ich ein Ladengeschäft hätte, könnten Sie neben mir eines aufmachen - mit einem Schild "Hier alles für die Hälfte".
    Allerdings sollten Sie dann auch in gleichem Zeitrahmen liefern, ansonsten ist das unlauter.


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    Vielleicht lesen Sie sich auch einmal Ihre eigenen Bewertungen und die Kommentare dazu durch


    4.9. 500g Goldbarren nach 12 Wochen nicht erhalten . Strafanzeige erstattet.
    Ihr Kommentar am 5.9.: Diese Ware ist morgen bei Ihnen - Kunde wurde informiert


    Das muß man doch in der Tat nicht mehr kommentieren

    Ich würde dies zunächst lieber in Deutschland machen und am allerliebsten vor Ort.


    Wenn ich die Hintergründe nicht kennen würde, würde ich ohne Recherche dort gar nichts einkaufen.


    Da ich aber die Hintergründe und auch den finanziellen Backround kenne, kaufe auch ich dort völlig bedenkenlos ein.


    Da der Hintergrund ausserordentlich gesund ist, kann man dort bedenkenlos kaufen.
    Das Eigenkapital übersteigt das jeder mir bekannten Bullionhandelsfirma in Deutschland. Das mag für einige unbequem sein, andere haben Vorteile darin erkannt. Es mag auch Leute geben, die dies nicht glauben. Die müssen es lassen.



    CID ist allerdings in erster Linie ein Grosshandel, der sich an wenige Adressaten richtet, die viel bestellen.


    Diese Käufergruppe kauft bereits ausserordentlich kräftig dort ein.


    Der Hauptumsatz ist auch gar nicht in Deutschland, sondern eher in englischsprachigen Ländern. Mit der Errichtung eines Auslieferungslagers hat CID in Deutschland einen ersten Schritt gemacht.



    Sofern ich Ihnen Fragen beantworten kann, beantworte ich die gerne, - wir wollen dies hier aber nicht zum Werbeforum verkommen lassen.


    In der CID-Zentrale in London gibt es meines Wissens Händler, die englisch, deutsch, französisch, italienisch und spanisch sprechen.
    Ich bin sicher, auch dort kann man Ihnen Ihre Fragen beantworten.


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    Für 1-Unzen-Bestellungen eignet sich ein solcher Großhändler natürlich nur bedingt, da die proportional höheren Logistikkosten auf die Versandkosten umgelegt werden.

    ... weil ich kein Subunternehmer bin und es meines Wissens auch keine Zweigstellen in Deutschland gibt.


    Im Bullionhandel ist internationaler Handel absolut üblich, viele grosse europäische Händler, auch zahlreiche deutsche Händler kaufen jede Woche bei britischen oder amerikanischen Händlern ein, die teilweise auch Auslieferungscentren in Deutschland unterhalten... auch ohne deutsche Zweigstelle


    Viele deutsche Münzhändler kaufen bei einem holländischen Münzgrossisten ein... auch ohne deutsche Zweigstelle.

    Firmensitz ist in London, wo auch Wohnsitz der Eigentümer und Betriebssitz der Firma ist.


    Die Firma unterhält in mehreren Ländern jeweils Lager- und Versandstellen, um in wichtigen Absatzmärkten schnell agieren zu können.


    So auch in Deutschland.


    ein Dienstleister lagert und versendet von dort im Auftrag und entgeltlich Ware. Diese ist i.d.R. mind. 1 Tag eher beim deutschen Kunden, als wenn diese aus dem Londoner Bestand geschickt werden würde.


    Die Eigentümer und Händler in London machen das, was Sie am besten können: kaufen und verkaufen.
    Pakete packen und postaufliefern hat man outgesourct.


    Ähnliche Konstruktionen besitzen z.B. auch andere grosse deutsche Münzversandhäuser.


    Weder ein Herr MDM noch ein Herr Hercher packt Pakete selber, dies machen ebenfalls Logistikfirmen.
    auch bei diesen Firmen ist aus Ablauf- und Sicherheitsgründen keine Abholung möglich.

    siehe jüngste rote Bewertung von heute:


    500g Goldbarren nach 12 Wochen nicht erhalten . Strafanzeige erstattet.



    Sicher bin ich etwas überempfindlich :-))


    Da kann man ja ein richtig gutes Gefühl beim Bieten haben :-))



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    Sicher hat ml-agentur auch dafür eine Erklärung.

    befinden sich aber schon auf dem Maple Leaf, wenn dieser in Tubes die Münzprägestätte in Kanada verlässt, also gerade erst produziert worden ist.


    Insoweit sollte es weder ein silbertypisches Anlaufen, noch Seewasser aus einem Container sein, zumal nahezu alle Maples auch nach Europa geflogen werden.


    In der Münzprägestätte gibt es meines Wissens weder einen Strand noch eine Münzberegnungsanlage, zumindestens nicht bei meiner letzten Besichtigung :)