Beiträge von ghost_god

    Hi,

    Ich bin nach unten bis 26,45 long geblieben und habe den upmove bis 30,1 mitgenommen, dort raus und bei 29,95 wieder rein. Ich halte meine Positionen z.Z. oft über Wochen/Monate und tausche, falls nötig, die Zertifikate gegen andere aus, wenn die Laufzeit zu kurz wird. Ich bin erst über 32,5 zufrieden und eigentlich erst über 40. Bis dahin sind alle Rücksetzer für mich nur Zeitverzug.


    GG

    Moin. Meine Silber KO long Zertifikate mit KO 27 sind heute bei 27.6 rausgeflogen mit deutlichem Verlust. Kauf zu 3,04 vs Verkauf zu 0.70.

    Grund des Verkaufs über KO ist, dass Emittenten ihre Scheine fast immer zu teuer bepreisen und ich dieses "Aufgeld" gerne zurück haben möchte, wenn ein Trade schief geht. Über KO gilt: Kurs = innerer Wert plus Aufgeld. Bei KO ist dann innerer Wert = Null und Aufgeld auch futsch. Ich hatte, wenn der Deal in Summe schon schief ging, immerhin Glück, dass es nach meinem Verkauf noch deutlich tiefer ging. Also Rückkauf ähnlicher Schein mit 26er KO knapp 1 USD tiefer. Damit bleibe ich in ursprünglicher Positionsgröße long.


    Vorerst glattgestellt mit netto ca. 1 USD/oz Gewinn. Warte US Verhalten an Tag 2 nach FED Signalen und nach Middle East Entwicklung ab. Könnte nochmal volatil werden um die 30er mit Chance auf tieferen Einstieg.

    Zum Thema Aufgeld: Heute bei Silber 27,6 USD wurde der 27er KO wie gesagt noch 0,70/0,71 EUR quittiert. Innerer Wert sind aber nur 0,60 USD oder ca. 0,55 EUR. 15 Cent Aufgeld beim fairen Wert 0,55 macht fast 30%... die will man nicht verschenken.

    Moin. Meine Silber KO long Zertifikate mit KO 27 sind heute bei 27.6 rausgeflogen mit deutlichem Verlust. Kauf zu 3,04 vs Verkauf zu 0.70.

    Grund des Verkaufs über KO ist, dass Emittenten ihre Scheine fast immer zu teuer bepreisen und ich dieses "Aufgeld" gerne zurück haben möchte, wenn ein Trade schief geht. Über KO gilt: Kurs = innerer Wert plus Aufgeld. Bei KO ist dann innerer Wert = Null und Aufgeld auch futsch. Ich hatte, wenn der Deal in Summe schon schief ging, immerhin Glück, dass es nach meinem Verkauf noch deutlich tiefer ging. Also Rückkauf ähnlicher Schein mit 26er KO knapp 1 USD tiefer. Damit bleibe ich in ursprünglicher Positionsgröße long.

    Ich habe die Erfahrung gemacht, dass enge stops schwierig bei Silber sind. Dafür sind die sehr kurzfristigen Bewegungen oft zu volatil und zufällig. Macht man sich mit engen stops von solchen zufälligen Bewegungen abhängig, ist der ganze trade stärker zufallsbehaftet.


    Die aktuelle Lage kann sehr bullish sein, wenn wir im 29er Bereich drehen und wieder dynamisch über 30 gehen. Ich gehe davon aus, dass wir die Bewegungstiefs gesehen haben und absehbar den 32.5er Widerstand neu anlaufen und zeitnah auch überwinden.


    Einen 28.5er KO würde ich nicht mit separatem stop absichern, sondern das KO Level als stop nehmen und nur soviel investieren, dass der Verlust tragbar ist.

    Moin.


    Ich mag Deinen Ansatz, Caldera, statt KO Zertifikat mit KO Schwelle X, einen Optionsschein im Geld mit strike X zu kaufen, wenn der quotierte Kurs des OS nicht höher liegt, als der des KO Zeritikates. Es macht zwar keinen Sinn, dass die gleich gepreist werden (OS müsste teurer sein als KO), aber falls eben doch, ist OS natürlich vorzuziehen.


    Ich vermute aber, dass die gleichen / ähnlichen Preise nur dadurch zustande kommen, dass der KO eine längere Laufzeit als der OS hat. Längere Laufzeit = höhere Finanzierungskosten, die den KO teuer machen. Dann ist es wieder eine Frage, was einem wichtiger ist - Finanzierung oder Vermeiden einer harten KO-Schwelle.


    Grundsätzlich gilt: Der Zertifikatehandel ist ein Spiel mit ungleichen Chancen - Emittenten arbeiten mit vielen Tricks. Ich glaube, ich kenne sie alle. Macht's aber nicht besser.


    PS: Ich bin stark long Silber. Stop 27.

    Jemand mit so viel Ego, der andere hier immer mal wieder provoziert, sich mit ihm zu messen, wer die bessere Performance erreiche, sollte entweder:

    (a) seine Geschäfte hier in annähernd Echtzeit posten, damit die Performance auch verifizierbar ist, oder

    (b) seine Geschäfte für sich behalten.


    Für's Ego, wer es braucht, bleibt natürlich nur (a). Aber diese nachträglichen Infos, wenn Positionen ins Minus laufen, man wäre noch vorhin ausgestiegen als die Preise noch deutlich besser standen, sind jedes Mal einfach nur albern.


    Seit Jahren dasselbe Muster.. einfach nicht ernstzunehmen.

    Hi,


    Lunar 1 Gold, jeweils 2oz. Original gekapselt. Versand gegen Vorkasse (Überweisung) nach Wunsch des Käufers. Preise sind jeweils einen Tick über Händlerankauf. Falls nicht verkauft bis Ende der Woche, gehen sie zum Händler.


    GG


    Drache (weg) 4000
    Schlange (weg) 3800
    Pferd (weg) 3800
    Hahn (weg) 3600
    Affe (weg) 3700
    Hund (weg) 3600

    Ich rege mal an, entweder:


    A) Positionen allgemein und nach Lust und Laune posten und allgemein gerne mal mitteilen, ob's gut läuft.


    oder


    B) Positionen gebau wie die Glattstellung präzise zum Zeitpunkt der Transaktion (transparent nachvollziehbar) posten. Dann gerne mit Zusatz über prozentuale Höhe des Gewinns oder Verlusts.


    Aber bitte nicht


    C) Positionen präzise posten und dann bei Gewinn nach B) verfahren aber bei Verlust gegenüber dem Einstand im Nachhinein von anderen Transaktionen berichten, die den Verlust doch verhindern oder mindern konnten.


    Besonders wenn ich an anderer Stelle lese, wie Du andere User - Zitat - "herausforderst", sich mit Deiner Performance zu messen. Da ist viel Ego bei Dir im Spiel. Macht C) bei Dir immer sehr unglaubwürdig...

    Future long, alles gut. Die Industrie beschafft dort auch (direkt oder indirekt über ihre Banken). Und will man eines Tages eincashen, ist der Future taggleich glattgestellt. Für meine mickrigen 500kg physisch in Eigenverwahrung habe ich stolze 2 Monate gebraucht, mit Teilmengen an Händler. Dabei waren auch abgelehnte Deals beim Händler (Online Preis, ich hab verkauft = verbindliches Angebot an Händler, Händler hat abgelehnt wohl wg Menge).


    Oder man hat genug Kohle und lagert eigenes Metall in den LBMA Lagerhäusern. Da bin ich leider raus.

    carokann: da hast Du mich falsch verstanden. Ich muss nicht, stellte aber fest, dass es einfach schwer umsetzbar ist. Meine Immobilien sind auch nicht mal eben in ein paar Wochen liquidierbar, das weiß auch jeder der in Immobilien investiert. Bei Aktien und Edelmetallen geht man i.d.R. aber von hoher Liquidität aus und ich wollte hier mal meine persönlichen Erfahrungen mit Silber teilen, wo man eben trotz guter Vernetzung bei m.E. noch überschaubaren Beträgen an die Grenzen kommt, oder auf Händler angewiesen ist. Und die aktuell hohen Ankaufspreise bei Händlern sind nicht die Regel.


    VG