genau @ DMark.. bietet sich ja auch an, beim monatlichen sparen. Wenn's auch beim Gold nur annaeherungsweise moeglich scheint.
Beiträge von ghost_god
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Mit anderen Worten: Nutze den Cost Average Effekt zu Deinem Vorteil

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Das Platzproblem stellt sich doch nicht wirklich. 200kg Silber nehmen nicht mehr Platz weg, als eine Kiste Bier. Und da reden wir ueber ca. 60.000 Euro. Wer mehr Geld anlegen moechte, sollte sich auch mit keinen Platzproblemen in seinem dann sicherlich geraeumigen zu Hause konfrontiert sehen.
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Hallo Liberty,
leider ist diese Erkenntnis nach wie vor recht selten anzutreffen. Geldgeschaefte und der Umgang mit solchen ist nunmal nicht jedermanns Sache.
Es ist im Prinzip wie mit dem Land, in dem man lebt. Warum sollte ausgerechnet das Land, in dem man zufaellig geboren wird auch automatisch der "schoenste Platz" auf Erden sein? Klar verfaelschen subjektive Sichtweisen das Bild, doch defakto ist es recht unwahrscheinlich, dass das zufaellig Gegebene auch automatisch das beste ist.
Ebenso ist es mit der jeweiligen Landeswaehrung. Wir sind in einem Land geboren, in dem unsere Arbeitsleistung in Euro bezahlt wird - dem Zufallsprinzip folgend. Es grenzte schon an ein Wunder, wenn eben diese Waehrung zufaellig die beste Art waere, sein Vermoegen aufzubewahren (konkret spraechen wir dann von einer starken Deflation unserer Landeswaehrung). Und da dies derart unwahrscheinlich ist, gilt es, das Gegebene zu hinterfragen und ggf. nach Alternativen zu suchen.
99% der Bevoelkerung ist dies aber zu unbequem und zu aufwendig. Ein Grossteil erkennt auch nichtmal die Notwendigkeit dieses Handelns.
Daher der Denkanstoss

mfG
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Metatron,
lass mich Dir eine Gegenfrage stellen:
Macht es ueberhaupt noch Sinn, Dir Deine Arbeitsleistung in Euro auszahlen zu lassen bzw. Dein Vermoegen in Euro zu halten? Bedenke, wie stark der Euro (ueber den Wechselkurz zur DM auch rueckwirkend berechenbar) bereits ueber die letzen Jahre / Jahrzehnte gestiegen ist. Wogegen? Gegen saemtliche Gueter und Dienstleistungen des taeglichen Gebrauchs z.B.
Du solltest Dich von dem Gedanken loesen, dass der Tausch von Euros in Gold ausschliesslich als Kauf von Gold zu betrachten ist. Vielmehr ist es es Tausch (!) von Euros in Gold. z.Z. sind die meisten Menschen in Deutschland massiv investiert in Euros - ein m.E. sehr gewagtes Investment.
Wer zum gleichen Schluss kommt, wird also bemueht sein, sein Euro-Investment (gleiches gilt analog natuerlich fuer alle Waehrungen) zu reduzieren und Euros zu verkaufen.
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Hallo Geheimwilli,
ich habe auch Interesse an Silberbarren fuer EUR 250 pro Stueck. Wuerde auch gerne 100kg kaufen, nur ungern ueber das Internet bzw. von mir fremden Personen.
Daher meine Frage an Dich, wo Du einen "groesseren Posten" (wie Du es sagst) zu einem so guten Preis erwerben konntest. Die Bezugsquelle musst Du mir selbstverstaendlich nicht verraten, was ich jedoch gerne wuesste, ist ob Du die Barren in groesserer Menge selber von privat oder von einem gewerblichen Anbieter (z.B. Degussa selber) erworben hast.
Ich habe vor einiger Zeit mit Heraeus verhandelt, faire Preise nahe am Boersenkurs jedoch erst ab Mengen im Bereich 2-5 Tonnen angeboten bekommen. Soviel wollte ich dann auch wieder nicht kaufen...
Gruss,
ghost_god -
Hallo Silberwolf,
das Eingangsposting von Golddraht bleibt aber in der Sache richtig. Dem tut Deine Erklaerung zur Inflationsberechnung deswegen keinen Abbruch, weil sein Posting primaer das Problem auf der Wirtschaftswachstumsseite anspricht. Wirtschaftswachstum wird je nach Zweck definiert als das Wachstum des Produktes aus Guetermenge und zugehoerigem Preis oder als das Wachstum des Produktes aus Guetermenge und zugehoerigen Preis abzueglich Inflationsrate.
Das Produkt aus Guetermenge und Preis kann aber, wie Golddraht beispielhaft gezeigt hat, sowohl durch die Guetermenge, als auch durch den Preis beeinflusst werden. Um die Beeinflussung des Wirtschaftswachstums durch den Preis zu relativieren, subtrahiert man ja auch die Inflationsrate von der Wachstumsrate. Problem dabei: Der Warenkorb fuer die Berechnung der Inflationsrate kann entsprechend "manipuliert" werden.
Statistisch gesehen hast Du somit also die Moeglichkeit, das Wirtschaftswachstum sehr unterschiedlich auszuweisen, je nach Berechnung der "offiziellen Inflationsrate".
Fazit: Wirtschaftswachstum wie es offiziell ausgewiesen wird muss nicht positiv sein.
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Cabrito,
Du beweist mal wieder, dass im Gegenzug nicht jeder, der mit Optionsscheinen handelt, auch versteht, was er im Einzelnen ueberhaupt macht..
By the way... um auf der "learning curve" weitere Forschritte zu machen, empfehle ich Dir, einmal ueber den Unterschied zwischen Optionsscheinen und Optionen nachzudenken und Dich bei erfolgter Erkenntnis zu fragen, warum Du Optionsscheine und nicht Optionen handelst. Wenn mir jemand erzaehlt, er handele aktiv Optionsscheine und sei quasi "Meister der Materie", dann sehe ich den Widerspruch in der Aussage... vielleicht faellt er Dir auch noch auf, falls nicht, frag mich einfach.

So, genug der Arroganz.. manchmal aber das angebrachteste Mittel, entgegengebrachter Arroganz zu begegnen..
Naechstes mal probiere ich es dann zur Abwechslung mit Ignoranz, sollte Einsicht ausbleiben

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Cabrito,
schade nur, dass Du es warst, der an meiner Frage "vorbeiredete" und nicht im geringsten auf das Wesentliche eingegangen bist. Das "wir" war von mir eine sehr grosszuegige Wortwahl, es waere indes zu ueberdenken, ob Du Deine "Kunst", am Thema vorbeizureden durch eine Verallgemeinerung noch unterstreichen moechtest.
Ich kann nirgendwo erkennen, dass Anlegern die zehnfache Menge an OS nach Aenderung des Bezugsverhaeltnisses gutgeschrieben wurden. Auch in dem von Dir angesprochenen Thread ist nichts darueber zu lesen, Dein Verweis insofern ueberfluessig.
Ob Du um die Kernfrage drum herumredest, weil Du im Irrtum bist, kann ich wie gesagt nicht beurteilen, da ich die Antwort auf meine Frage noch nicht kenne. Aus dem Handelsblatt, netten Chartbildern oder fact sheets zum OS geht sie jedenfalls nicht hervor.
Ich darf also zur Kenntnis nehmen, dass Du Dich schlicht nur mal zu Wort melden wolltest, ohne etwas Wesentliches zum Thema beitragen zu koennen.
Danke fuer Deine Bemuehungen

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Cabrito,
wir reden massiv aneinander vorbei wie mir scheint..
Auch glaube ich, saemtliche Zusammenhaenge im Derivate Markt ganz gut zu verstehen, arbeite seit vielen Jahren als Optionsbroker
Ich moechte auch nicht mit Dir darueber streiten, inwieweit Deine Bemerkung "Bevor man schreibt, könnte man sich ja mal die Produkte, um die es geht, anschauen. Die Kürzel stehen ja im Eröffnungsartikel...." angebracht war, oder nicht vielmehr voellig an der Sache vorbei geht.
Mir geht es vielmehr um folgende Aussage von Dir:
ZitatSelbst wenn dieses von 1:1 auf 1:10 geändert wurde, macht es nichts, da man dann ja die zehnfache Menge an Scheinen hat.
Hier habe ich nachgrfragt, ob Du Dir in diesem Fall sicher bist, oder nur grosszuegig vermutest. Dein Verweis auf die Charts geht ebenfalls an der Sache vorbei - dort sehe ich naemlich nur, dass der Kurs durchgaengig seit Emission dem eines 1:10 OS entspricht, nicht aber, ob all diejenigen, die diesen Schein zu. bsp. EUR 2.00 als 1:1 OS kauften, nach Aenderung des BV auch ihre OS in der Anzahl verzehnfacht bekamen. Das eine gibt keinen Aufschluss ueber das andere - so einfach.
Natuerlich waren die OS falsch gepreist, wenn sie mit 1:1 BV ausgewiesen wurden - das aendert aber nichts daran, dass viele Anlege ggf. genau diesen missquote arbitrieren wollten. Wenn die DB einen falschen Preis quotiert, muss sie damit rechnen, als Konsequenz dessen Geld zu verlieren. Wenn ein Kunde aus Versehen 10.000 OS kauft, statt sie zu verkaufen, so traegt auch er alleine die Konsequenzen. Fehler werden ueberall im Finanzmarkt gemacht, eine "heimliche" Aenderung der OS-Bedingungen seitens des Emittenten und zu Ungunsten des Anlegers ist aber nicht der Stil, den man als Kunde von einem Haus wie der Deutsche Bank AG erwartet. Matter of fact.
Daher meine Frage, ob die DB wirklich allen Kunden die Anzahl ihrer OS verzehnfacht hat, nachdem sie das BV auf 1:10 herabsetzte. Dies waere ein klarer Verlust fuer die DB - ich vermute, dass Du lediglich glaubst und nicht weisst, wie es wirklich war.
By the way...
ZitatWäre auch völlig daneben, welche mit 1:1 auszugeben, wo der einzelne Schein dann 20-50 Euro kosten würde.
-> Warum waere es voellig daneben, OS mit einem BV von 1:1 auszugeben? Im OTC Markt gibt es gar keine Bezugsverhaeltnisse, sowas ist eine deutsche Erfindung fuer Kleinanleger, um das Finanzprodukt optisch guenstiger erscheinen zu lassen. Und es waere doch traurig fuer den deutschen Finanzplatz, wenn Spekulanten finanziell bereits ueberlastet waeren, OS fuer z.B. EUR 250 zu kaufen und stattdessen mit noch kleineren Betraegen ihr Glueck versuchten.
mfG
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Ist dem denn so? Wurde parallel zum Bezugsverhaeltnis auch die Anzahl der OS erhoeht? In diesem Fall waere es natuerlich voellig egal.. klar.
Habe keinen dieser Scheide besessen, wuerde mich aber interessieren. Vermutest Du nur, oder weisst Du es?
mfG
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SdK: Derivate-Probleme bei der Deutschen Bank
Der SdK Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger e.V. ist heute bekannt geworden, dass die Deutsche Bank offensichtlich erhebliche Probleme beim Handel mit Goldderivaten hat.
Dabei handelt es sich um die Papiere mit den Kennnummern DB6181, DB6183, DB6184, DB6185 und DB6187.
Diese Papiere sind sogenannte Long- bzw. Short-WAVE Knock-Out-Optionsscheine, die seit dem 04. Oktober 2005 an der Börse Stuttgart und der Börse Frankfurt gehandelt werden, und sich gemäß Prospekt vom 03. Oktober 2005 auf den Bezug bzw. den Verkauf einer Unze Gold zu unterschiedlichen Basispreisen beziehen. Aufgrund der großen Hebeleffekte – mit denen die Deutsche Bank für diese Produkte auch im Internet und in ihrer Printpublikation warb – waren diese Scheine bei Anlegern besonders beliebt. Erst letzte Woche hatte die SdK in einem „Gold Special“ ihrer Publikation „SdK exclusiv“ auf diese attraktiven Scheine der Deutschen Bank hingewiesen.
In einer „Nacht- und Nebelaktion“ hat die Deutsche Bank heute versucht, die Prospektbedingungen dieser Scheine im nachhinein einseitig und gravierend zu Lasten der Anleger zu verschlechtern.
Demnach sollen die Bezugsverhältnisse von 1 Unze Gold je Schein auf 0,1 Uzen abgesenkt werden. Für bereits investierte Anleger verschlechtern sich die Bedingungen um den Faktor 10. Der SdK ist ein derartiges Vorgehen bisher noch nicht bekannt. Sollten nachträgliche Prospektänderungen mit derart negativen Auswirkungen für Anleger möglich sein, würde das die Glaubwürdigkeit und das Vertrauen in den gesamten deutschen Options- und Derivatemarkt massiv beschädigen.Die SdK hat daher die Börse Stuttgart und die Deutsche Bank gebeten, bis zur Klärung des Sachverhalts den Handel in diesen Produkten einzustellen.
14. November 2005, Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger e.V.
-> Da lobe ich mir doch meine Barren und Muenzen

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Nostratommy, Misanthrop,
teile eure Meinung natuerlich bezueglich des wahrscheinlich stark eingeschraenkten moeglichen Zugriffs der BuBa auf ihre angeblichen physischen Bestaende. Aber auch wenn Goldforderungen in Hoehe von bsp. 20 Mrd. Euro verkauft werden wuerden, so haette dies aller Wahrscheinlichkeit nach einen starken Einfluss auf den Goldpreis.
Nichtsdestotrotz ist diese Diskussion fuer mich auch eher theoretischer Natur, da ich nicht erwarte, die BuBa in groesseren Mengen Gold verkaufen zu sehen, nur weil unsere derzeitige Regierung dies gerne so haette...
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Der Regierung geht es auch nicht um den Verkauf von physischem Gold, ihnen geht es um die Erloese - ob diese aus physischem Gold oder aus Goldforderungen stammen ist dabei natuerlich voellig egal. Dass die BuBa unabhaengig von der Regierung agiert ist auch klar, doch wenn sie entscheiden sollte, Gold / Goldforderungen zu verkaufen, so wird sie das freiwillige Abkommen mit anderen ZB nicht daran hindern.
Misanthrop behauptete ja, dass ein Verkauf aufgrund dieses Abkommens nicht moeglich sei. Dem widerspreche ich.
mfG
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Misantrop,
ein freiwilliges Abkommen ist schneller gebrochen, als Deine Aussage vermuten liesse... Wie ungehindert verstoesst die BRD jaehrlich gegen den Stabilitaetspakt? Welche Bedeutung hat unser Grundgesetz, wenn es um Neuverschuldung geht?
Glaubst Du allen ernstes, dass die BuBa ihr Gold nicht in beliebiger Menge verkaufen koennte, so sie denn wollte? Ein freiwilliges Abkommen unter den ZB spielt im Falle des Falles eine untergeordnete Rolle...
mfG
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ok Goldy, freue mich drauf...
jetzt raus an die frische Luft

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Goldy,
Zitataber die neubewertung würde alle haushaltsdefizite zu nichte machen und dann wären auch keine steuererhöhungen mehr nötig...
... und mal weitergedacht man könnte sie sohoch bewerten das am ende noch schulden getilgt werden könnten-> Was redest Du da? Verstehe leider nicht einen einizgen Teil Deines Zitates...
Mal was anderes:
Die Deutsche Bundesbank hat per Gesetz folgendes Ziel primaer zu verfolgen: Preisstabilitaet Sie ist ebenfalls per Gesetz unabhaengig von der Bundesregierung und soll nur sekundaer, solange die Preisstabilitaet dadurch nicht gefaehrdet wird, mit ihrer Fiskalpolitik helfen, Wirtschaftswachstum zu foerdern. Fakt ist aber doch, dass - gleiches gilt ja ebenso fuer das ESZB - die EZB bzw. deren Ableger als nationale Notenbanken (wie z.B. BuBa) mit ihrer massiven Niedrigzinspolitik seit Jahren die Maerkte mit Liquiditaet ueberfluten, um eine massive Rezession moeglichst lange verhindern zu koennen. Hier wird doch ganz offensichtlich seit Jahren die gesetzlich verankerte Verpflichtung zur Wahrung der Preisstabilitaet mit Fuessen getreten und das Sekundaerziel der Wirtschaftsfoerderung zum Primaerziel ernannt. Dies ist zwar nicht neu, aber ich konnte mir bisher nie erklaeren, warum niemand bisher den Weg zum Europaeischen Gerichtshof gegangen ist, um gegen die Fiskalpolitik der EZB, etc. Klage einzureichen.
Genauso wundert mich, dass unsere Bundesregierung seit Jahren einen verfassungswidrigen Staatshaushalt vorlegt und niemand die Bundesregierung bzw. die Regierenden vorm Verfassungsgericht verklagt. Kennt jemand die Antwort? Hier wird seit Jahren gegen das Grundgesetz verstossen und niemand klagt dagegen? Ist mir schon lange ein grosses Raetsel.
Ebenso halte ich es fuer sehr erschreckend, inwieweit Politiker - ob Finanzminister oder andere - sich insoweit zum Verkauf des deutschen Goldes oeffentlich aeussern, dass man den Eindruck gewinnen koennte, die Entscheidung ueber einen solchen Verkauf wuerde in der Politik getroffen. Wenn ein Politiker durch seine Formulierungen andeuten wuerde, Bilanzfaelschung zu betreiben, so waeren Ermittlungen die sofortige Folge. Wenn ein Politiker durch seine Formulierungen andeutet, mit seiner Partei ueber den Verbleib der deutschen Goldreserven entscheiden zu koennen, schlaegt niemand Alarm - keine Ermittlungen. Das Gold der Bundesrepublik Deutschland ist als Teil unserer Waehrungsreserven der Deutschen Bundesbank unterstellt und nur sie darf ueber die Verwendung dieser Reserve entscheiden - de jure unabhaengig von der Regierung.
Mich wuerden eure Meinungen interessieren.
mfG
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Na dann moechte ich auch noch eine Kleinigkeit zum Thema loswerden:
1) Kann ich Schuldenblase in seiner treffenden "Analyse" nur vollends zustimmen
2) Widerspreche ich Prince in seiner These, da ein Durchschnittsbuerger, der Gold besitzt und Geld benoetigt, zu jeder beliebigen Bank gehen koennte..
3) Habe ich vor laengerer Zeit Kontakt mit der Industrie- und Handelskammer in Lindau aufgenommen und das vermeindliche Gewerbe in der Zeppelinstrasse 1 ueberpruefen lassen. In dieser Adresse ist, so die klare Auskunft der Industrie- und Handelskammer Lindau, kein Gewerbe angemeldet und auch gibt es in Lindau keinen angemeldeten Gewerbebetrieb mit dem Namen M. und M. oder aehnlich.
4) Gibt der Verkauefer vor, die Ware sei beim Versand ueber die Deutsche Post AG versichert. Dies ist schlicht falsch und traegt nicht zur Glaubwuerdigkeit des Users bei.
mfG
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Hallo T-1000,
ZitatWie soll das bischen Gold auf diesem Planeten die unglaubliche Menge an Papiergeld decken???
Es waere gar kein Problem, die gesamte Menge allen Buch- und Papiergeldes durch physisches Gold zu decken - ist alles eine Frage des Deckungsverhaeltnisses - also des Preises von Gold in Geldeinheit. Und da wird's eben interessant... Wahrscheinlich ist Dir das aber auch klar, und Du hast Dich nur missverstaendlich ausgedrueckt, oder? Will nur evtl. Missverstaendnissen vorbeugen.
schoenes Wochenende!
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So, dann mal "Hand hoch"... wer von euch hat seinen Teil zu diesem Rechenbeispiel schon beigetragen?
