Beiträge von romario

    Habe in der Vergangenheit einige dieser Anbieter angeschrieben, die glaubten, das eingeprägte Copy auf der Münze würde den Handel legalisieren.


    Meine Frage ob ich künftig Software von Microsoft verkaufen darf, wenn Copy auf der Packung steht, ob Handtaschen oder Kleider bekannter Marken nachgemacht werden dürfen und man diese mit dem Vermerk Copy auf den Markt werfen darf, stimmte dann doch nachdenklich.
    Die wenigsten wussten, dass auf Münzen auch ein Urheberrecht besteht.
    Nicht umsonst kennt jeder den Satz. Wer Banknoten nachmacht oder verfälscht.......................


    nur was gut ist wird gefälscht
    http://www.bild.de/auto/auto-n…y-mini-17386302.bild.html

    Mit den neuen ebay Regeln werden dann hoffentlich die Massen an Einstellungen der Nachprägungen, Unterlegscheiben, etc aufhören ...


    http://sellerupdate.ebay.de/ma…icate-listing-policy.html


    Identische Angebote werden beendet
    Ab Mitte Mai 2011 dürfen Verkäufer nicht mehr gleichzeitig mehrere Angebote mit identischen Artikel einstellen. Das gilt für alle Festpreisangebote in den meisten Kategorien. Mit dieser Änderung können Sie Angebotsgebühren sparen.


    Falls Sie identische Angebote haben, beenden Sie diese und stellen Sie das am besten laufende Angebot als Mehrfachangebot oder Angebot mit mehreren Varianten ein, bevor diese automatisch beendet werden.

    Danke, bin schon bedient.
    Ich hab meine Kilos unterm Bett.
    Jetzt sind die Jungspunte dran und ich sitze bis zum Verkauf in ein paar Jahren aus.


    Mal gespannt ob es zur alten Größe von 1:16 von Gold reicht.
    Dann ist die Rente sicher.


    Muss ja nicht 1:16 sein, es reicht doch schon dass aktuell
    1 oz Gold = 1 kg Silber [smilie_love]

    Hallo Leute,


    wem soll man sein Silber verkaufen, wenn, sagen wir, 50 Dollar erreicht sind und sehr, sehr viele Leute verkaufen wollen?


    Wer MUSS das Silber zum aktuellen Silber-Kurs abnehmen? Gibt es da Pflichtabnahmen der Banken oder ist alles dem freien Markt überlassen?


    Wenn die 50 USD in einem steigenden Markt erreicht wird, dann werden noch mehr Leute kaufen als das jetzt schon der Fall ist.
    Du wirst also kein Problem haben zu verkaufen.
    Bei 50 USD setzt dann die Hausfrauen-Hausse ein ... siehe Neuer Markt 2000
    das kann dann ruhig noch bis 100 USD gehen.
    Aber ich bin mir fast sicher, dass wenn wir die 50 USD in einem Hausse-Markt und Bullenmarkt sehen, dann wirst auch du nicht verkaufen (wollen). Wetten?
    Obwohl man auch mal Gewinne mitnehmen sollte und nicht zu gierig sein soll. Zum Aus- und Einstieg wird am Markt nie geklingelt.
    Ich würde auch nur dann verkaufen, wenn ich im Markt (hier Silber) keine Phantasie und keine Perspektiven mehr sehen würde ... völlig unabhängig vom Preis.

    Wer fasst den solchen Dreck hier überhaupt an?


    "Der Deutsche" hat MRD EUR in (Staats-) Anleihen, (Unternehmens) -Anleihen, Bundes- Obligationen, Bundesschatzbriefe, Riester- Rente, Betriebliche Altersvorsorge (mit Gehaltsumwandlung), Private Alters- Rentenversicherung, Festgelder, Tagesgelder, Bonds und Rentenfonds und vor allem Lebensversicherungen nicht zu vergessen, der ganze Schrott investiert zum aller größten Teil nur in (Staats-) Anleihen ... etc
    und das alles noch in den total überschuldeten EUR
    anstatt in Rohstoffe-Länder-währungen wie AUD, CAD, BRL, ZAR, ...
    und anstatt in Sachwerte wie Unternehmensbeteiligungen (Aktien) und Edelmetalle, Gold & Silber zu investieren.

    Gerbrunn (aktiencheck.de AG) - Der US-Bundesstaat Utah hat offiziell Gold und Silber als Zahlungsmittel wieder zugelassen, so die Experten vom "Geldanlage-Report".
    Sobald der Gouverneur das Gesetz unterzeichnet habe, könnten die Bewohner im von Mormonen geprägten rechtskonservativen US-Staat ihre Steuern wieder mit Gold und Silber bezahlen.


    Die Älteren würden da sofort an Währungsreform und die Weimarer Republik denken? Die rechtspopulistische Tea Party-Bewegung fordere in den USA bereits die komplette Abschaffung des US-Dollars.
    Utah sei nicht der einzige Staat, der in diese Richtung tendiere. Insgesamt seien es neun Bundesstaaten, die dem Beispiel von Utah folgen möchten. Die Experten würden denken, es lohne sich, diese namentlich aufzuzählen, weil es die Tragweite der Entwicklung deutlicher mache: Montana, Missouri, Colorado, Idaho, Indiana, New Hampshire, South Carolina, Georgia und Washington.
    Die Antwort darauf, hänge letztlich stark von der weiteren Energiepolitik der Bundesregierung ab - und die sei aktuell mit vielen Fragezeichen verbunden.
    Dabei werde übrigens erst gar nicht versucht, die Hintergründe dieser Entwicklung zu verheimlichen: "Dieser Schritt ist unausweichlich, um sich gegen die fortschreitende Abwertung des US-Dollars abzusichern", heiße es in der Erklärung. Zahlreiche Ökonomen und Finanzanalysten hätten sich positiv zu dieser Entwicklung geäußert.


    Folgerichtig spreche sich der Utah Sound Money Act, so der Name der Gesetzesvorlage, explizit für eine Ablehnung des bestehenden Papiergeldsystems aus. Befürchtet werde, dass durch die Maßnahmen des Quantitative Easings, die zu einer exzessiven Neuverschuldung in den USA infolge der Finanzkrise geführt hätten, der US-Dollar seine Stellung als weltweite Leitwährung verlieren könnte.
    Während das Problem der steigenden Verschuldung kein Neues sei, sei bei der praktischen Umsetzung nun erstmals eine Grenze überschritten worden, die vorher Tabu gewesen sei. Bisher seien die zur Finanzierung der Schulden ausgegebenen Anleihen selbstverständlicherweise an externe Investoren verkauft worden. Vor allem China sei hier als großer Gläubiger aufgetreten.
    Um mehr und schneller Geld drucken zu können, sei es im Zuge der Finanzkrise dann aber zu einer Art Inzucht gekommen: Die US-Notenbank (FED) sei zum größten Aufkäufer der eigenen Staatsanleihen geworden. Die USA "refinanziere" ihre Schulden damit quasi selbst. Das habe offenbar breiteren Teilen der amerikanischen Öffentlichkeit die Perversität des Systems bewusst gemacht, das in eine sich scheinbar unaufhaltsam nach oben schraubende Schuldenspirale münde.
    Überlege man sich die weiteren Folgen dieser Entwicklung, sei man schnell wieder beim obigen Vergleich mit der Weimarer Republik. Auch wenn wissenschaftlich bisher kein direkter Zusammenhang zwischen Ausweitung der Geldmenge und Stärke der Inflation habe nachgewiesen werden können, so gehe doch die Mehrheit der Ökonomen von einer deutlich zunehmenden Geldentwertung in den kommenden Jahren aus. Gleichzeitig sinke das Vertrauen der Bevölkerung in die eigene Währung.
    Das Fatale an dieser Entwicklung sei, dass sich beide Tendenzen gegenseitig verstärken könnten. Die Wiedereinführung von Gold und Silber als Zahlungsmittel rücke die Problematik erst so richtig ins Bewusstsein vieler Bürger. Utah wolle den amerikanischen Bürgern neue Wege in der Geldpolitik aufweisen.
    Wobei der Weg in diesem Fall eher zurück in die Vergangenheit führe. Bis 1971 habe es nämlich in den USA den so genannten Goldstandard gegeben. Der US-Dollar sei dabei an den Wert des Goldes gebunden gewesen. Jeder US-Dollar sei quasi mit Gold als "echtem Wert" hinterlegt gewesen. US-Präsident Richard Nixon habe den Goldstandard dann abgeschafft, um die Devisenmärkte zu flexibilisieren. Sei das im Nachhinein betrachtet ein weiterer schwerer Fehler in der ohnehin wenig ruhmreichen Amtszeit (Pentagon Papers, Watergate, Vietnam-Krieg) des Republikaners gewesen?
    In Utah sollten jedenfalls keine halben Sachen gemacht werden. Frappierend sei dabei die Tatsache, dass Gold und Silber im Vergleich zum Papiergeld quasi künstlich noch attraktiver gemacht werde. Gewinne aus Wertsteigerungen würden bei Gold- und Silbermünzen nicht der Kapitalertragssteuer unterliegen. Die Kaufkraft der Münzen werde nicht mehr nach ihrem Nennwert, sondern nach dem tatsächlichen Materialwert berechne. So würden Anreize für die Bürger geschaffen, zumindest einen Teil ihres Vermögens in Gold und Silber zu wechseln.
    Wohin das führen werde, sei auch klar: Die Nachfrage nach Gold und Silber werde weiter steigen, der Bullenmarkt werde in eine neue Runde gehen.
    Schon jetzt koste die Unze Gold soviel wie nie zuvor und auch Silber wäre längst auf einem neuen Allzeit-Hoch hätten die Gebrüder Hunt nicht 1980 in einer beispiellosen Aktion versucht, alle Silberbestände unter ihre Kontrolle zu bringen (Cornering) und damit den Preis kurzfristig bis auf 100 US-Dollar je Unze nach oben zu manipulieren.
    Die Experten seien geneigt, noch einen Schritt weiter zu gehen. Auch wenn die Bundesstaaten inhaltlich mit ihrer Aussage Recht haben möchten, so sei das Signal an die Bevölkerung verheerend: "Wenn nicht einmal mehr der (Bundes-)staat an den US-Dollar glaubt, warum sollen es wir dann tun?" Diese Frage sei nahe liegend und es sei schwer darauf eine Antwort zu finden.
    Betrachte man darüber hinaus die weiter schwelende EU-Schuldenkrise, könne man sich leicht eine Art von neuem Finanzkrisen-Szenario ausmalen, in dessen Rahmen Edelmetalle als sicherer Hafen angesteuert würden.
    Vor kurzem hätten schließlich die Rating-Agenturen Fitch und Standard & Poor's die Bonität von Portugal stark abgewertet und massive Zweifel an der Zahlungsfähigkeit des Landes geäußert. Die Regierungskrise in Lissabon verschärfe die Situation noch zusätzlich.
    Trotzdem würden die Experten in absehbarer Zeit nicht an eine neue Finanzkrise glauben. Der Devisen-Trader-Experte Dr. Detlef Rettinger habe im Interview zwei wichtige Punkte genannt, warum das aktuelle Finanzsystem noch einige Jahre gut funktionieren sollte:
    Zum einen seien viele faule Kredite in den letzten Jahren aus dem System geschwemmt worden und zum anderen - noch wichtiger - gäbe es erst dann ein wirkliches Problem für das System, "wenn den großen Industrieländern wie den USA, Japan und Deutschland niemand auf der Welt mehr Geld leihen würde. Doch die großen Schwellenländer sind überwiegend gering verschuldet und sie legen ihr Vermögen zu einem nicht geringen Teil in Schuldenpapieren der Industrieländer an".
    Das führe zwar letztlich zu einer gigantischen Vermögensumverteilung in Richtung Emerging Markts, das System an sich bleibe so aber - bis auf weiteres - funktionsfähig.
    Im Prinzip laute das Fazit: "more of the same". Es gebe im Prinzip keinen anderen Ausweg, der Verschuldung Herr zu werden, als die Papierwährungen gegenüber "harten" Assets wie Edelmetallen weiter zu entwerten und damit auch die Verschuldung. Edelmetalle würden immer mehr ins Bewusstsein der Bevölkerung rücken, was zu einer Verstärkung der Nachfrage und zu einer Beschleunigung des Aufwärtstrends bei Gold und Silber führen dürfte. (30.03.2011/ac/a/m)

    http://news.onvista.de/alle-ne…tel-ein?ID_NEWS=184022768


    USA Utah führt Gold und Silber als Zahlungsmittel ein


    Gerbrunn (aktiencheck.de AG) - Der US-Bundesstaat Utah hat offiziell Gold und Silber als Zahlungsmittel wieder zugelassen, so die Experten vom "Geldanlage-Report".
    Sobald der Gouverneur das Gesetz unterzeichnet habe, könnten die Bewohner im von Mormonen geprägten rechtskonservativen US-Staat ihre Steuern wieder mit Gold und Silber bezahlen.


    Die Älteren würden da sofort an Währungsreform und die Weimarer Republik denken? Die rechtspopulistische Tea Party-Bewegung fordere in den USA bereits die komplette Abschaffung des US-Dollars.
    Utah sei nicht der einzige Staat, der in diese Richtung tendiere. Insgesamt seien es neun Bundesstaaten, die dem Beispiel von Utah folgen möchten. Die Experten würden denken, es lohne sich, diese namentlich aufzuzählen, weil es die Tragweite der Entwicklung deutlicher mache: Montana, Missouri, Colorado, Idaho, Indiana, New Hampshire, South Carolina, Georgia und Washington.
    Die Antwort darauf, hänge letztlich stark von der weiteren Energiepolitik der Bundesregierung ab - und die sei aktuell mit vielen Fragezeichen verbunden.
    Dabei werde übrigens erst gar nicht versucht, die Hintergründe dieser Entwicklung zu verheimlichen: "Dieser Schritt ist unausweichlich, um sich gegen die fortschreitende Abwertung des US-Dollars abzusichern", heiße es in der Erklärung. Zahlreiche Ökonomen und Finanzanalysten hätten sich positiv zu dieser Entwicklung geäußert.


    Folgerichtig spreche sich der Utah Sound Money Act, so der Name der Gesetzesvorlage, explizit für eine Ablehnung des bestehenden Papiergeldsystems aus. Befürchtet werde, dass durch die Maßnahmen des Quantitative Easings, die zu einer exzessiven Neuverschuldung in den USA infolge der Finanzkrise geführt hätten, der US-Dollar seine Stellung als weltweite Leitwährung verlieren könnte.
    Während das Problem der steigenden Verschuldung kein Neues sei, sei bei der praktischen Umsetzung nun erstmals eine Grenze überschritten worden, die vorher Tabu gewesen sei. Bisher seien die zur Finanzierung der Schulden ausgegebenen Anleihen selbstverständlicherweise an externe Investoren verkauft worden. Vor allem China sei hier als großer Gläubiger aufgetreten.
    Um mehr und schneller Geld drucken zu können, sei es im Zuge der Finanzkrise dann aber zu einer Art Inzucht gekommen: Die US-Notenbank (FED) sei zum größten Aufkäufer der eigenen Staatsanleihen geworden. Die USA "refinanziere" ihre Schulden damit quasi selbst. Das habe offenbar breiteren Teilen der amerikanischen Öffentlichkeit die Perversität des Systems bewusst gemacht, das in eine sich scheinbar unaufhaltsam nach oben schraubende Schuldenspirale münde.
    Überlege man sich die weiteren Folgen dieser Entwicklung, sei man schnell wieder beim obigen Vergleich mit der Weimarer Republik. Auch wenn wissenschaftlich bisher kein direkter Zusammenhang zwischen Ausweitung der Geldmenge und Stärke der Inflation habe nachgewiesen werden können, so gehe doch die Mehrheit der Ökonomen von einer deutlich zunehmenden Geldentwertung in den kommenden Jahren aus. Gleichzeitig sinke das Vertrauen der Bevölkerung in die eigene Währung.
    Das Fatale an dieser Entwicklung sei, dass sich beide Tendenzen gegenseitig verstärken könnten. Die Wiedereinführung von Gold und Silber als Zahlungsmittel rücke die Problematik erst so richtig ins Bewusstsein vieler Bürger. Utah wolle den amerikanischen Bürgern neue Wege in der Geldpolitik aufweisen.
    Wobei der Weg in diesem Fall eher zurück in die Vergangenheit führe. Bis 1971 habe es nämlich in den USA den so genannten Goldstandard gegeben. Der US-Dollar sei dabei an den Wert des Goldes gebunden gewesen. Jeder US-Dollar sei quasi mit Gold als "echtem Wert" hinterlegt gewesen. US-Präsident Richard Nixon habe den Goldstandard dann abgeschafft, um die Devisenmärkte zu flexibilisieren. Sei das im Nachhinein betrachtet ein weiterer schwerer Fehler in der ohnehin wenig ruhmreichen Amtszeit (Pentagon Papers, Watergate, Vietnam-Krieg) des Republikaners gewesen?
    In Utah sollten jedenfalls keine halben Sachen gemacht werden. Frappierend sei dabei die Tatsache, dass Gold und Silber im Vergleich zum Papiergeld quasi künstlich noch attraktiver gemacht werde. Gewinne aus Wertsteigerungen würden bei Gold- und Silbermünzen nicht der Kapitalertragssteuer unterliegen. Die Kaufkraft der Münzen werde nicht mehr nach ihrem Nennwert, sondern nach dem tatsächlichen Materialwert berechne. So würden Anreize für die Bürger geschaffen, zumindest einen Teil ihres Vermögens in Gold und Silber zu wechseln.
    Wohin das führen werde, sei auch klar: Die Nachfrage nach Gold und Silber werde weiter steigen, der Bullenmarkt werde in eine neue Runde gehen.
    Schon jetzt koste die Unze Gold soviel wie nie zuvor und auch Silber wäre längst auf einem neuen Allzeit-Hoch hätten die Gebrüder Hunt nicht 1980 in einer beispiellosen Aktion versucht, alle Silberbestände unter ihre Kontrolle zu bringen (Cornering) und damit den Preis kurzfristig bis auf 100 US-Dollar je Unze nach oben zu manipulieren.
    Die Experten seien geneigt, noch einen Schritt weiter zu gehen. Auch wenn die Bundesstaaten inhaltlich mit ihrer Aussage Recht haben möchten, so sei das Signal an die Bevölkerung verheerend: "Wenn nicht einmal mehr der (Bundes-)staat an den US-Dollar glaubt, warum sollen es wir dann tun?" Diese Frage sei nahe liegend und es sei schwer darauf eine Antwort zu finden.
    Betrachte man darüber hinaus die weiter schwelende EU-Schuldenkrise, könne man sich leicht eine Art von neuem Finanzkrisen-Szenario ausmalen, in dessen Rahmen Edelmetalle als sicherer Hafen angesteuert würden.
    Vor kurzem hätten schließlich die Rating-Agenturen Fitch und Standard & Poor's die Bonität von Portugal stark abgewertet und massive Zweifel an der Zahlungsfähigkeit des Landes geäußert. Die Regierungskrise in Lissabon verschärfe die Situation noch zusätzlich.
    Trotzdem würden die Experten in absehbarer Zeit nicht an eine neue Finanzkrise glauben. Der Devisen-Trader-Experte Dr. Detlef Rettinger habe im Interview zwei wichtige Punkte genannt, warum das aktuelle Finanzsystem noch einige Jahre gut funktionieren sollte:
    Zum einen seien viele faule Kredite in den letzten Jahren aus dem System geschwemmt worden und zum anderen - noch wichtiger - gäbe es erst dann ein wirkliches Problem für das System, "wenn den großen Industrieländern wie den USA, Japan und Deutschland niemand auf der Welt mehr Geld leihen würde. Doch die großen Schwellenländer sind überwiegend gering verschuldet und sie legen ihr Vermögen zu einem nicht geringen Teil in Schuldenpapieren der Industrieländer an".
    Das führe zwar letztlich zu einer gigantischen Vermögensumverteilung in Richtung Emerging Markts, das System an sich bleibe so aber - bis auf weiteres - funktionsfähig.
    Im Prinzip laute das Fazit: "more of the same". Es gebe im Prinzip keinen anderen Ausweg, der Verschuldung Herr zu werden, als die Papierwährungen gegenüber "harten" Assets wie Edelmetallen weiter zu entwerten und damit auch die Verschuldung. Edelmetalle würden immer mehr ins Bewusstsein der Bevölkerung rücken, was zu einer Verstärkung der Nachfrage und zu einer Beschleunigung des Aufwärtstrends bei Gold und Silber führen dürfte. (30.03.2011/ac/a/m)


    Hi @ Koala,
    wir könnten ja hier einen Brasilien Thread eröffnen ;)
    Wenn Du mit Nordosten Recife und Fortaleza meinst, dann hast Du wahrscheinlich Recht. Auch bei den "Reichen" Siedlern im Süden Brasiliens sieht die Welt ganz anders aus, oder auch in Rio und Sao Paulo, dort wird ja mittlerweile auch schon wie in Europa verdient, teilweise mehr sogar.
    Auch für das was die Touristen sehen, mag das sicherlich alles stimmen.
    Geh aber mal auf´s Land, ruhig mal nach Maranhão, Tocantins, Piauí, dort wo die Leute noch für 1 Salário Minimo arbeiten, Interior, ja. Dort hat sicherlich fast jede Großfamilie Landwirtschaft, Kühe, Rinder, Hühner ... so wie bei uns früher halt. Davon leben die meisten auf dem Lande. Alles was finanziell gezahlt werden muss, Strom und Wasser wird von der Rente, Salário Minimo, von Opa und/oder Oma bezahlt oder auch von der Bolsa Familia. So sieht nämlich das Leben auf dem Lande aus, dort wo es keine Industrie gibt (glücklicherweise nicht :) ). Dort wo die Großfamilien auch noch 1.000 ha, 2.000 ha Land haben.
    Wir wohnten in Carolina Maranhão, der "Ort" hat 25.000 Einwohner, aber 6.100 qkm (!) Gemarkung, meist Weideland. 6.100 km2 das sind 610.000 ha bzw. 61.000.000 a bzw. 6.100.000.000 m2
    500 ha Weideland, waren mit 10.000 USD zu haben. Ein Haus (gemauert, gefliest, etc.) zu 10.000 BRL ein etwas größeres mit 300m2 Wohnfläche zu 20.000 BRL bzw. 10.000 EUR. 10 ha Land "im Ort" zu 7.000 USD. Und der Preis für 1 kg Rindfleisch wird auch heute noch vom Bürgermeister festgeschrieben, der liegt einheitlich bei 5,00 Real. Das glaubt Dir kein Mensch in Deutschland und auch nicht die im Süden Brasiliens. Die kennen meist gar nicht den Norden oder Nordosten Brasiliens, dort wo es auch noch Indios gibt.
    Aber klar, wachsende Wirtschaftsleistung, wachsender Wohlstand, steigende Löhne, steigende Einkommen, steigende Mindestlöhne hat zwangsläufig auch steigende Konsumenten-Preise zur Folge. In der Großstadt kannst Du in Brasilien sicherlich auch noch gut von 500 EUR oder 1.000 BRL leben, auf dem Lande aber sehr gut. Auch die Polizeibeamten haben dort nicht mehr.
    Carolina Maranhão: http://www.google.de/search?q=…3Z3QBg&sqi=2&ved=0CC4QsAQ [smilie_love]
    Aber jetzt schnell wieder zurück zu den Minenaktien und Länderrisiken um beim Thema zu bleiben:
    Langfristig ist für mich Brasilien der beste BRIC und der beste Emerging Markets überhaupt:
    http://www.shedlin.com/de/1/st…ican-property-1/video/29/

    Leider kann man mit 12% Zinsen in Brasilien nur gut leben, wenn man einen Kapitalverzehr verkraften kann.
    Die offizielle (geschönte) Inflationsrate liegt bei über 6%. Meine persönliche subjektiv gefühlte Inflation liegt bei etwa 12-15%.
    Frag mal den kleinen Brasilianer. Der wird dir erzählen dass die leite ninho von Nestle jetzt 3x soviel kostet wie 2006.
    Jetzt gibt es halt nur noch billigere Produkte in kleineren Packungen. (Der kleine Mann rechnet im Supermarkt den Preis pro Kilo nicht aus.)
    Das ist wie bei den Amis: Hamburger statt Steaks und die Inflationsrate ist im Griff


    Ob man die Inflation jetzt an einem Nestle Produkt festmachen kann, wage ich zu bezweifeln.
    Der "kleine Brasilianer" auf dem Lande kauft auch keine Leite Ninho von Nestle sondern die Kinder werden entweder gestillt oder bekommen die Milch vom Bauern. In "der Stadt" mag das vielleicht anders sein. Nahrungsmittel sind ja grundsätzlich auch bei uns gestiegen und werden ja gar nicht in die Kerninflationsrate mit eingerechnet, wie bei uns. Da heißt es immer "ohne Energie und Nahrungsmittelpreise". Wenn Du so willst, haben wir bei uns auch 10% Inflation p. a. und seit Einführung des EURO einen Kaufkraftverlust von 50% bzw. eine Preissteigerung von +100% gehabt. DM = EUR
    Es gibt aber in Brasilien durchaus auch andere Preise, hier kenne ich mich aber nur ein wenig mit den Preisen "auf dem Lande" im Nordosten aus, die nur moderat gestiegen sind.
    Aber im Großen und Ganzen hast Du natürlich Recht, dass man den Kaufkraftverlust beim investierten Kapital nicht vernachlässigen darf. Nicht umsonst schrieb ich:
    Im Lande selbst: AKTIEN + Staatsanleihen
    Die Staatsanleihen mit 12% Zinsen in Real (BRL)
    Die AKTIEN zur Kompensierung des Kaufkraftverlustes und zur besseren langfristigen Rendite und Wertsteigerung.
    http://de.finance.yahoo.com/q/bc?s=^BVSP&t=my [smilie_love]
    Bitte hier beim Bovespa auch den Split von 1:10 beachten:
    http://de.finance.yahoo.com/q/hp?s=^BVSP&a=03&b=27&c=1993&d=01&e=22&f=2011&g=m&z=66&y=132
    http://laender.onvista.de/snapshot.html?ID_COUNTRY=BR [smilie_denk]


    Hallo Harald,
    ja, wir beide als "alte" Brasilien Investoren :thumbup:
    Du hast Recht, Brasilien steuert schon seit ca. 1 Jahr der Inflation, resultierend aus dem starken Wirtschaftswachstum, mit steigenden Zinsen entgegen und hat auch seit letztem Jahr den SELIC von 8,75 % auf derzeit 11,75% erhöht.
    http://www.bcb.gov.br/?COPOMJUROS


    Laut dem HSBC Brazil Fund Fondsmanager, Jose Cuervo, und dem BGF Latin America Fund Fondsmanager Will Landers, sollte die Inflation ab der 2. Jahreshälfte 2011 "im Griff sein" und sich der Wirtschaftsboom fortsetzen.
    Hier wäre dann sogar später wieder Zinssenkungspotential, welches Land kann das von sich sagen?
    ok
    Weiter kommt und kam seit letztem Jahr hinzu, dass Brasilien sehr viele IPOs (Börsengänge) hat und hatte, darunter auch die größte Kapitalerhöhung aller Zeiten, Petroleo Brasileiro mit 70 MRD USD Kapitalerhöhung, das lastet natürlich auf dem Markt und saugt sehr viel Kapital weg, ist aber langfristig gut für den Markt.


    Ja und natürlich auch die Steuer die Brasilien auf ausländisches Kapital erhebt, um den Kapitalfluss ein wenig zu bremsen um den Real auch nicht zu stark werden zu lassen und so dem Export zu schaden.


    Im Land selbst könntest Du mit einer Geldanlage bei der Banco do Brasil in Staatsanleihen mit aktuell 12% p.a. gut punkten und dort sogar gut davon leben ... :thumbup:
    Brasilien selbst hat natürlich gar kein Interesse am starken REAL und interveniert sehr oft.
    Von daher gilt der alte Spruch: "Never fight the FED" oder in diesem Falle, "never fight the BC" (Banco Central).


    Lange Rede kurzer Sinn:
    Wenn ich im Lande selbst wohne, kaufe ich Aktien + Staatsanleihen.
    Volumen der Staatsanleihen so hoch, dass man von 1% Zins im Monat dort gut leben kann, den Rest in Aktien.
    (Wird auch dann sofort an der Quelle mit 20% versteuert und man hat seinen Obolus an den brasilianischen Staat abgeführt)
    Hier aber als europäischer Investor,
    würde ich NUR brasilianische AKTIEN kaufen und das auch nur per Investmentfonds (ohne Ausgabeaufschlag, wie besprochen, ist klar). Ich akkumuliere momentan und denke dass man im 1. Halbjahr 2011 noch gut einkaufen kann, denn brasilianische Aktien sind momentan noch sehr günstig bewertet. Eigentlich die günstigsten und vielversprechendsten in den BRIC bzw. Emerging Markets. Wenn ab dem 2. Halbjahr 2011 die Inflation im Griff sein sollte, dann kann auch der IBOVESPA wieder steigen, sogar mit Zinssenkunsphantasie. Gerade dann, wenn der Rest der Welt über Zinserhöhungen nachdenken muss.
    Also bei Kursschwäche kaufen!
    BRASILIEN:
    http://www.shedlin.com/de/1/st…ican-property-1/video/29/
    [smilie_love]

    Die Tabelle kannst du sonst wo hin schießen.
    Die Tabelle ist nämlich schon bei Ausgabe veraltet.
    Dass Portugal, Griechenland, etc. laut Tabelle 50 Plätze besser dastehen sollen als Brasilien halte ich für einen schlechten Witz.
    Griechenland und Portugal sind pleite.
    Brasilien ist Netto-Auslandsschuldenfrei.
    Die Situation ist doch genau umgekehrt wie in der Tabelle dargestellt.
    Brasilien müsste 50 Plätze besser stehen als die PIGS etc ...


    Die aktuelle Situation der Länderrisiken sieht man tag-täglich an den Renditen der Staatsanleihen,
    und hier steht dann Brasilien über 100 Plätze besser da als Griechenland, PIGS, etc.


    Durchschnittliche Renditen Staatsanleihen:


    Portugal: 8% bis 10% :thumbdown:

    http://de.finance.yahoo.com/na…sawN6aW5zZW5mcnBvcnQ-?x=0
    http://www.onvista.de/suche.ht…portugal&SELECTED_ID=NSIN


    Griechenland: 10% bis 15% :thumbdown:

    http://www.onvista.de/suche.ht…chenland&q.x=24&q.y=7&q=q


    Brasilien: 3% bis 4% :thumbup:
    ... und der Markt hat immer Recht. [smilie_denk]

    http://www.onvista.de/suche.ht…rasilien&SELECTED_ID=NSIN

    http://brasilienaktuell.blogspot.com/2010/06/schulden.html
    http://www.indexmundi.com/de/b…e_staatsverschuldung.html
    http://www.fherrgen.de/kategor…ch%C3%BClerergebnisse.pdf

    Langsam, Romario.


    Ich seh' da auf die Schnelle 35 Milliarden Marktkapitalisierung, 3,2 Milliarden Gewinn, aber außerdem müßtest Du noch die 75 Milliarden Schulden abarbeiten ... das dauert dann doch etwas länger als 9,6 Jahre.


    Hi Milly,
    ok
    75 MRD "Schulden"
    dann siehst du in der Bilanz aber auch die
    43 MRD Umlaufvermögen
    65 MRD Anlagevermögen
    23 MRD Eigenkapital

    und vor allem den CASHFLOW von 13.651 MIO EUR bzw. 13 MRD EUR
    ... nenne mir bitte eine einzige Autofirma der Welt die (nicht nur finanziell) besser dasteht als BMW.
    Es gibt keine.
    BMW wurde letzte Woche von 1.500 Managern weltweit, zur besten und erfolgreichsten Automarke der Welt gewählt.
    Da lacht das bayrische Herz.
    Mit BMW Aktien hält man es wie mit EM Gold & Silber, das verkauft man nicht - das vererbt man! ;)



    ... wenn die BILD-Zeitung wirbt, dann ist es Zeit zu verkaufen. Dann hat die Milchmädchen-Hausse bereits begonnen. Schade, ich dachte wir könnten noch eine Weile steigende Silberpreise sehen. Aber wenn jetzt auch noch "die Hausfrau" einsteigt wie 2000 bei den Aktien, dann sollten wir vorsichtig sein. Kontraindikator.
    Na ja, bis 50 USD könnten die Haus- und Putzfrauen sowie Taxifahrer das Silber schon noch pushen, da ja erst jetzt damit begonnen wurde, dann wird die Luft dünn.


    Vor Aktien wurde 2 Jahre lang gewarnt und abgeraten, Ende 2008, im Jahr 2009 und 2010 und keiner wollte Aktien haben.
    Ergebnis: Hausse mit +100% fast überall.
    Trotzdem sind Aktien immer noch günstig, denn Aktien schütten im Gegensatz zu Gold und Silber auch noch Dividenden und Gewinne aus.
    So ist eine BMW nach einer ver 3-fachung der Kurse von 16 EUR auf über 50 EUR immer noch bei einem KGV von 9,6 günstig bewertet.
    ... heißt soviel wie: Ein Kauf von BMW würde sich schon in 9,6 Jahren allein durch die Gewinne amortisiert haben.
    oder: wer die Fa. BMW AG heute (auf)kauft, bezahlt sie komplett in 9,6 Jahren alleine durch die Gewinne [smilie_happy]


    ... und trotzdem, Aktien will aber momentan auch wieder keiner haben ... :thumbup:


    Der deutsche Michel legt lieber in Festgeld, Tagesgeld, Bausparvertrag, Lebensversicherung, Riester, Anleihen und Bonds sein Geld an, (wer sonst sollte denn auch den Europäischen Pleite-Staaten noch Geld leihen?)
    und trotz Inflation von 3 - 4 % + x
    und trotzdem, dass jetzt auch der Privatanleger für Staatspleiten bei Staatsanleihen haftbar gemacht wird und dafür zahlt ... (wurde gestern beim EU-Stabilisierungspakt beschlossen. Sollte z. B. Portugal pleite gehen, müssen auch die Portugiesischen Staatsanleihen abgewertet werden. z. B. mit Rückzahlung zum Nominal 25 oder 50 statt 100 wie damals bei Argentinien und Russland. Der Kleinanleger zahlt. Wie sonst sollten sich denn auch die Europäischen Pleite-staaten entschulden, das geht nur über ein Moratorium von Staatsanleihen und einer "gesunden" Inflation)


    Also meiden: Festgeld, Tagesgeld, Bausparvertrag, Lebensversicherung, Riester, Anleihen und Bonds, Staatsanleihen, Bargeld :thumbdown:
    Also kaufen: Sachwerte, EM, Silber & Gold, Unternehmensbeteiligungen in Form von Aktien und Aktienfonds, Haus, Bauernhof, Land. [smilie_love]

    sicherlich hat eine Betriebliche Altersvorsorge auch Vorteile, nicht nur für den Arbeitgeber(!).


    Laut aktuellem test FINANZTEST ist ein AKTIENFONDSSPARPLAN in VL jedoch meist die bessere Lösung:


    Nachteile: BETRIEBLICHE ALTERSVORSORGE:

    - Man kommt ERST IM RENTANALTER und meist nur bei VOLLRENTE an sein Geld, meist erst mit 67 oder 65 Jahren


    - Die Auszahlungen sind VOLL STEUERPFLICHTIG!


    - Gesetzlich Versicherte zahlen VOLLE KRANKENKASSENBEITRÄGE auf die Auszahlungen! und VOLLE PFLEGEVERSICHERUNGSBEITRÄGE auf die Auszahlungen!


    - KEINE Staatliche Förderung!


    - Der Arbeitgeber zahlt für den Arbeitnehmer WENIGER in die GESETZLICHE RENTENVERSICHERUNG ein und WENIGER SOZIALBEITRÄGE.


    >> dadurch WENIGER Leistungen aus der gesetzliche RENTE


    - weitere Nachteile: "Was ist meine Betriebliche Altersvorsorge im Alter noch wert, bei der aktuellen Inflationsrate"?


    - Kaufkraftverlust durch Inflation!


    - Der erzielte "steuerliche Vorteil" ist also nur ins Rentenalter VERSCHOBEN, da die Auszahlungen voll steuerpflichtig und voll
    Krankenkassenbeitragspflichtig sind.


    Quellen: u. a. Finanztest



    Vorteile: VL AKTIENFONDSSPARPLAN:


    - Aktienfonds bieten die größten Renditeaussichten!


    - höchste Staatliche Förderung mit jährlich 80 bzw. 160 EUR (Ehepaare) x 6 Jahre = 480 EUR bzw. 960 EUR staatliche Förderung!


    - Nach sieben Jahren kann der Sparer das Geld ausgeben und frei darüber verfügen! STEUERFREI ... und man zahlt dafür natürlich auch KEINE Krankenkassenbeiträge.


    - In Zeiten erhöhter Inflation, sollte man auf SACHWERTE (Unternehmensbeteiligungen, Aktien) setzen.


    Quellen: u. a. Finanztest


    ja schade, sowas erzählt einem der Arbeitgeber nicht, dass im Nachhinein der Profiteur der Betrieblichen Altersvorsorge der Arbeitgeber selbst ist, auch der Versicherungsverdreher schweigt sich darüber aus ...

    warum gibt es hier keine Zwischenstände mehr? :thumbdown:
    Oder ist das Depot derart abgestürzt, dass man nicht mehr posten will,
    und im Gegensatz dazu unendlich viele neue one-man-show threads eröffnet, :hae:
    sozusagen als Ablenkungsmanöver?
    Auch die one-man Zwiegespräche zwischen @the_brain und RohstoffBulle wären ja interessant,
    wenn es sich nicht um ein und die selbe Person handeln würde. :wall:
    Hört auf uns hier zu verarschen. Danke [smilie_blume]

    bei aller bescheidenheit.... dieses jahr gab es reichlich zu feiern! deutlich mehr als 200% aufs verwaltete vermögen können sich sehen lassen, denke ich!


    und ich bin sicher... 2011 wird das nochmal toppen... denn dann startet der bulle erst richtig durch....


    wie ist der aktuelle Zwischenstand 2011?