Beiträge von romario

    PS ein 99er wurde gerade bei Ebay für 1.300 Euro verkauft..., der 2010er ging gerade für 1.350 Euro im Sofortkauf über den virtuellen Tisch


    1300 EUR für einen KR 1 oz Proof 1999 mit Auflage 2.787 incl. aller Sets, bzw. 915 x single-coin.
    Wenn es mit box und Zertifikat war, dann ist es sogar noch günstig!
    Gold-Spot 1 oz Verkauf Bullion = 1.000 EUR
    Aufschlag von +30% für Proof bzw. Sammlercoins ist eher an der unteren Grenze, das war auch schon mal teurer,
    von daher ok
    Auch 1350 EUR ist ok und ein normaler Preis, bedenkt man den Ausgabepreis der SA Mint, den starken Rand, das all time high in EUR beim Gold, den Versand und das Versandrisiko, dann ist der Preis ok
    http://waehrungen.onvista.de/s…CY_TO=ZAR&PERIOD=3#chart1


    Aber wie schon gesagt, wenn ich heute 10 x KR 2010 Proof in SA bestelle, bekomme ich die auf jeden Fall. Die Frage ist zu welchem Preis. Bei Ausgabepreis sagen wir mal R12,000 und EUR/ZAR 9,5 (Devisenankauf 9,4) mit Überweisungskosten und Versand bin ich bei 1300 bis 1350 EUR, also warum sollte man in SA kaufen wenn es den hier gibt ohne Versandrisiko SA.
    Die Prägung der 2010 er verzögert sich wegen den FIFA Coins der SA Mint, ich bin aber sicher dass wir nach der WM noch jede Menge Krugerrand bekommen werden, die SA Mint will ja auch nach der WM noch ausgelastet sein,
    abgesehen jetzt mal von den Naturas die noch kommen ...
    Auch die Natura oder besonders die, sind ja gar nicht mehr zu bekommen, ich habe kein einziges Prestige Set mehr abzugeben, die wurden mir regelrecht aus den Händen gerissen. Auch hier gilt, genauso wie bei den Kruger Prestige Sets, Ausgabepreis SA Mint R22,600 x EUR/ZAR 9,5 Devisenankaufskurs der Bank 9,4 plus Überweisungskosten bin ich bei 2.420 EUR, man kann aber nicht direkt bei der Mint kaufen, also kommen noch 50 EUR für den Distributeur dazu plus Versandkosten, also sind wir bei 2.500 EUR Einkauf/Selbstkosten ... (für alle die immer noch fragen, "ja aber ich hätte das Set gerne zu 2.200 EUR")


    Wenn ich jetzt mal den 1 oz Krugerrand Bullion Vk Preis von pro-aurum und westgold nehme (mal abgesehen davon, dass dort momentan nicht eine einzige Krugerrand 1 oz Coin verfügbar ist)
    http://www.westgold.de/html/prizeList.php
    http://www.proaurum.de/edelmet…215366061011536610a0a0064
    und rechne den Preis auf das Set mit x 1,85 oz hoch, dann bin ich bei einem reinen GOLDPREIS SPOT für die Sets bei fast 2.000 EUR !!!


    Warum sollte Krugerrand Proof 2010 Mangelware sein? Die wird noch das ganze Jahr geprägt. Auftrag für Auftrag. Wenn ich heute 10 bestelle bekomme ich auch 10 (über den offiziellen Distributeur der SA Mint in D oder SA). Von daher kann ich mir nicht vorstellen, dass diese bereits Mangelware sein soll, die SA Mint prägt noch das ganze Jahr, natürlich nicht auf Vorrat, sondern nach Bestelleingängen und zwar bis zu maximal 1.500 single coins ...
    Es ist also entweder Schluß am 31.12.2010 wenn 1500 nicht vorher erreicht werden,
    oder es ist Schluß, sogald die 1500 erreicht wurden, kann ich mir aber nicht vorstellen.
    Was den Preis betrifft so muss ich Dir Recht geben, alles ist in Südafrika momentan viel teurer als bei uns,
    sowohl Krugerrand, KR Proof, Natura, Natura Prestige Sets.
    Das haben wir dem schwachen EUR zu verdanken für den wir momentan gerade noch 9 Rand (ZAR) bekommen. :(


    http://waehrungen.onvista.de/c…_CURRENCY_TO=ZAR#chart_01


    ZAR ist eben eine Rohstoff-Währung


    Mangelware und rar hier in EUROPA sind sie nur deshalb, weil sich kein Händler mehr diese hinlegen will bei dem hohen Goldpreis (ist er schon hoch ? ) und bei dem hohen Randkurs bzw. schwachen EUR.
    Wenn man die KR 1 oz Proof mit 12.500 ZAR einkaufen muss, aktuell 1300 EUR, was will man da noch daran verdienen? Zu dem Preis legt sich niemand mehr 10 Stück hin, um sie dann mit Aufschlag 50 EUR zu verteilen. Dafür lohnt das Versandrisiko und die Vorkasse nicht.
    Von daher hast Du Recht, sie sind rar weil sie niemand (mehr) importiert weil (noch) keiner die aktuellen Preise zahlen will ...
    Da fragen einige dann auf ebay noch ob sie die 1 oz zu 1.000 EUR haben können, oder das Prestige Set mit 2.000 EUR, die leben noch in 2008 [smilie_happy]
    denen fehlen noch diese +70% im Langzeitgedächtnis, die sind immer noch bei Goldpreis 700 USD
    http://rohstoffe.onvista.de/go…N=24877915&PERIOD=5#chart

    Hallo liebe Mitglieder. Ich habe eine 500 g Goldbarren erworben von Heraeus. Es sind ja einige Goldbarrenfälschungen mit Wolfram-kern im Umlauf. Meine Frage wäre. Da der 500g Goldbarren ja schmaler und größer ist, somit müsste der "Plong/pling" Test gegenüber einem 250 g Goldbarren, der kleiner und dicker ist ja ganz anders ausfallen?
    Mein Problem ist, dass ich zwar einige 250g/100g Goldbarren zum Vergleich habe, aber nur einen 500 g Goldbarren. Da fehlt mir der direkte Vergleich, und das macht mich schon nervös, wenn ich mit dem Finger gegen diesen 500 g Goldbarren schnappe, ist der Ton merklich höher als gegen den 250 g Goldbarren. Ich denke aber, dass dies durch die Dicke und Größe des 250 g Goldbarren merklich höher klingen muss(500g), oder liege ich da falsch=?
    Wie teste ich dies am besten=? ich habe gelesen, am besten auf einer Steinplatte und nicht in der Hand? Hat evtl. jemand einen 500 g Goldbarren, und wir könnten per Mikro u Cam mal einen Test zusammen machen?


    ... deshalb sollte man Gold-MÜNZEN kaufen, OFFIZIELLE ZAHLUNGSMITTEL, die werden so gut wie NIE gefälscht,
    denn wer geht schon gerne wegen Geldfälschung 2 Jahre in den Knast?
    Bei Goldbarrenfälschung (kein offizielles Zahlungsmittel) gibt es vielleicht Bewährung wegen Versuch des Betruges.
    Von daher.
    NUR GOLDMÜNZEN, z. B. Krugerrand, Natura, Buffalo US Dollar, Maple, etc ...


    dito [smilie_love]

    SONNTAG, 09. MAI 2010, 23:53 UHR
    G20-Telefonkonferenz um Mitternacht
    Die Finanz-Staatssekretäre der G20-Länder werden in der Nacht auf Montag in einer Telefonkonferenz über Entwicklungen im Zusammenhang mit der griechischen Schuldenkrise beraten. Die südkoreanische Nachrichtenagentur Yonhap meldet, die Konferenz solle um 00:00 Uhr (MESZ) beginnen und werde von Kanada und Südkorea moderiert. Weitere Einzelheiten wurden nicht genannt. Auf einer Krisensitzung in Brüssel rangen die EU-Finanzminister am Abend um das Volumen eines Kreditprogramms zur Unterstützung hoch verschuldeter Euro-Länder. Das Paket könnte sich nach Angaben von Diplomaten auf bis 600 Milliarden Euro belaufen.

    Trading Bots verursachen Kaufpanik
    Computer wohl verantwortlich für Wall-Street-Crash
    Erschienen am 07.05.2010 | sky mit dpa-AFX, dpa, apn


    Dow-Jones-Absturz: Ein Händler an der New York Stock Exchange kann nicht glauben, was er sieht (Foto: dpa)
    Höllenritt an der New Yorker Börse: Einen solchen Handelstag haben selbst lang gediente Broker noch nicht erlebt. Der Leitindex Dow Jones verlor am Donnerstag in nicht mal einer Stunde fast 1000 Punkte. Dies war der stärkste Kursrutsch in der Geschichte der Wall Street. Die Börsenbetreiber untersuchen den Vorfall, auch die US-Börsenaufsicht SEC ermittelt. Während anfangs der Verdacht auf einen Tippfehler fiel, verdichten sich mittlerweile die Hinweise, dass selbständig agierende Trading-Computer den Ausverkauf an der Börse verursacht haben.


    Pure Panik in New York
    Nach dem Ausverkauf zog die Börse wieder wie am Gummiseil nach oben - am Ende schloss der Dow Jones noch mit einem kräftigen Minus von 3,2 Prozent bei 10.520 Punkten. Der breiter gefasste und bankenlastige S&P-500 sank am Donnerstag ebenfalls um 3,2 Prozent auf 1128 Zähler. Der Nasdaq-100-Index verlor 3,3 Prozent auf 1894 Zähler, während der Composite Index mit einem Minus von 3,4 Prozent bei 2320 Punkten aus dem Handel ging. Der Panikindikator VIX - der Volatility-Index misst das Verhältnis von Kauf- und Verkaufsoptionen - schoss an diesem denkwürdigen Tag von 24,4 Punkten nach oben auf 40,7 Punkte - ein Plus von 64 Prozent. Er schloss beim Stand von 33 Zählern. Zum Vergleich: Mitte April, als die US-Börsen immer neue Hochs markierten, stand der VIX noch bei 15 Zählern - damit war die Zuversicht an der Börse so hoch wie kurz vor dem Desaster von Lehman Brothers.


    Trading Bots starten offenbar Verkaufslawine
    Während die US-Börsenaufsicht untersucht, ob beim Kursrutsch alles mit rechten Dingen zuging, konzentrierte sich der Verdacht zuletzt auf elektronische Handelssysteme. Denn sogenannte Trading Bots - also Handelsroboter - suchen im Markt nach stabilen und handelbaren Kursmustern und kaufen oder verkaufen dann Aktien. Diese Systeme gelten als besonders verlässlich, da sie sich nicht von Emotionen leiten lassen und stur dem mathematisch berechneten Trend folgen. Die Achillesferse: Die Handelsroboter ziehen sich bei starken Schwankungen zurück, weil dann kein klarer Kurstrend mehr erkennbar ist. In anderen Worten: Genau dann, wenn der Markt unter Stress steht und am dringendsten Liquidität bräuchte, kaufen die Trading Bots nicht mehr.


    Computer ziehen sich zum falschen Zeitpunkt zurück
    Tatsächlich berichtete das "Wall Street Journal", dass zwei auf Hochfrequenz-Trading spezialisierte Firmen am gestrigen Donnerstag wegen der hohen Volatilität mitten im Ausverkauf den elektronischen Handel einstellten. Demnach habe die Firma Tradebot Systems ihren Computer abgeschaltet, als der Dow Jones Index rund 500 Punkte gefallen war. Auch der Konkurrent Tradeworx habe sich aus dem Markt zurückgezogen. Wegen der fallenden Kurse hätten sich auch die überraschten Parketthändler eine Weile mit Käufen zurückgehalten. Der Computer-Handel habe einen ordentlich funktionierenden Aktienmarkt in Schockstarre versetzt, urteilte Larry Leibowitz, der Leiter des Börsenbetreibers NYSE Euronext in "Bloomberg TV". Nach dem extremen Kursverfall an der Wall Street waren schließlich auf dem gesamten Parkett wieder "Kaufen"-Rufe zu hören.


    Frühe Vermutung über Computerfehler
    Börsianer hatten schon in einer ersten Reaktion die Schuld auf die Computersysteme geschoben: Werden bestimmte Grenzwerte durchbrochen, beginnen die Rechenmaschinen automatisch, Aktien zu verkaufen. Charlie Smith von der Fort Pitt Capital Group erklärte, offensichtlich hätten einfach die Maschinen den Markt übernommen. "Das war wie eine Apokalypse für den computergesteuerten Handel", sagte Stefan de Schutter vom Wertpapierhandelsunternehmen Alpha.


    Tippfehler möglicherweise Grund der Misere
    Die New York Stock Exchange hatte diese Anschuldigungen anfangs noch zurückgewiesen. Dies seien keine Systemfehler, sondern "menschliche Fehler". Auch der Wirtschaftssender CNBC mutmaßte, ein großer Marktteilnehmer habe sich einen Lapsus geleistet: Statt Aktien im Wert von 16 Millionen Dollar (englisch: million) zu verkaufen, habe er 16 Milliarden (englisch: billion) in sein System eingetippt und damit das Chaos ausgelöst. Laut CNBC weist die Spur zur Citigroup als Übeltäter. Die Großbank wies dies erst einmal zurück und erklärte, sie sei genauso ratlos wie der Rest der Finanzwelt.
    "Computer-Squash" in der Kritik
    Eine Kombination aus Computer-Attacke und menschlichem Fehler sieht der Finanzmarktexperte Hans-Peter Burghof am Werk: Offensichtlich hätten die Computersysteme den Fehler eines Händlers aufgespürt und den Ball zehn- und hundertfach zurückgeschlagen. Händler seien in diesem "Computer-Squash" erst einmal machtlos, wenn die geballte Macht der elektronischen Systeme der Banken in Bruchteilen von Sekunden zuschlage. Burghof forderte daher strengere Auflagen für den Computerhandel mit Wertpapieren. "Wir müssen Regeln finden, wie wir mit der zunehmenden Abhängigkeit vom computergesteuerten Handel umgehen", sagte der Professor für Bankwirtschaft und Finanzdienstleistungen an der Universität Hohenheim. Ein Verbot hält Burghof allerdings weder für sinnvoll noch für durchsetzbar. Die Computersysteme machen die Märkte effizienter. "Das Rad kann hier nicht ganz zurückgedreht werden."


    News / Märkte aktuell


    07.05.2010 12:36 (dpa-AFX)


    HINTERGRUND: Börsen-Crash aus dem Nichts


    NEW YORK (dpa-AFX) - Selbst langgediente Börsianer haben einen solchen Kursabsturz noch nicht erlebt: Urplötzlich brachen an der Wall Street am Donnerstag die Kurse ein. Der Dow Jones raste binnen nicht mal einer Stunde um insgesamt fast 1.000 Punkte in die Tiefe - niemals zuvor in der Geschichte der Wall Street war es derart drastisch abwärtsgegangen. Und genau so schnell ging es auch wieder nach oben, bis der Dow Jones mit einem Minus von gut 3 Prozent bei 10.520 Punkten schloss. Händler und Experten vermuten den Grund für die rasante Berg- und Talfahrt in den Computersystemen. 'Das war wie eine Apokalypse für den computergesteuerten Handel', sagte Stefan de Schutter vom Wertpapierhandelsunternehmen Alpha. Hinzu komme die ohnehin angespannte Stimmung auf den Märkten. Wegen der Griechenland-Krise sind die Börsen auf Talfahrt, allein der Deutsche Aktienindex Dax büßte im Wochenverlauf zeitweise über sechs Prozent ein. Der New Yorker Crash aus dem Nichts erfasste neben dem Leitindex Dow Jones unter anderem den Nasdaq-Index für Technologietitel. Dieser verlor an dem bereits mit 'Schwarzen Donnerstag' betitelten Tag bis zu neun Prozent. Einige Standardwerte wie der Konsumgüterhersteller Procter & Gamble oder der Mischkonzern 3M brachen um rund ein Drittel ein. Insgesamt hat der Börsencrash in der Spitze mehr als 1000 Milliarden Dollar vernichtet. Was war passiert? Die Börsianer schoben die Schuld in einer ersten Reaktion auf die Computersysteme: Werden bestimmte Grenzwerte durchbrochen, beginnen die Rechenmaschinen automatisch, Aktien zu verkaufen. Fängt ein Computer an, kann er eine Kettenreaktion auslösen. Als die Menschen merkten, dass in der Welt da draußen eigentlich nichts Schlimmes passiert war, begannen sie, den Fehler zu korrigieren und kauften wieder fleißig zu. Das ist die eine Theorie. Die andere, aufgebracht vom Wirtschaftssender CNBC, lautete, ein großer Marktteilnehmer habe einen Fehler gemacht. Statt 'Millionen' habe er 'Milliarden' in sein System eingetippt und damit das Chaos ausgelöst. Menschliches Versagen also, sicherlich beflügelt von der ohnehin schlechten Stimmung, die die griechischen Schuldenprobleme schon den ganzen Tag über verbreitet hatten. Und potenziert durch die Computerautomatiken. Laut CNBC weist die Spur zur Citigroup als Übeltäter. Die Großbank wies dies erst einmal zurück und sagte, sie sei genauso ratlos wie der Rest der Finanzwelt. Die Börsenbetreiber schlossen Pannen in ihren Systemen aus. Die staatliche Börsenaufsicht SEC geht den Dingen nun auf den Grund. Der Absturz hat ungewöhnliche Folgen: Die New Yorker Börsen NYSE und Nasdaq kündigten an, dass alle Transaktionen mit Aktien, die zwischen 14.40 und 15.00 Uhr (Ortszeit) mehr als 60 Prozent verloren hatten, zurückgenommen werden sollen. An der Technologiebörse Nasdaq sind davon mehrere hundert Titel betroffen. 'Das hat nichts mehr mit Werten zu tun, das ist ein Witz', ereiferte sich Börsenexperte Joseph Saluzzi von Themis Trading landesweit im Fernsehen. 'Das ist der Markt der Vereinigten Staaten von Amerika, das ist nicht Kasachstan oder so.'/das/zb/zb --- Von Daniel Schnettler, dpa und Bernd Zeberl, dpa-AFX ---

    Hat jemand eine Ahnung WO und bei WEM man noch Natura PRESTIGE Sets KAUFEN kann?
    Kann es sein, dass kein einziger Händler mehr Natura Prestige Sets hat?
    Ich telefoniere schon den ganzen Morgen herum, nichts! Nicht mal in SA. [smilie_denk]
    Danke schon mal [smilie_blume]
    ... ach ja, doch, ein einziges Set wäre verfügbar: Natura Prestige Set 1995 Rhino mit R225,000 (ZAR)
    hab´s aber nicht gekauft, obwohl es mir noch fehlt :( gerade nicht liquide ;)

    Für wie blöd bzw. technisch unbedarft hältst Du die von Dir angesprochnen Forumsmitglieder ?
    Ich glaube, es gibt hier keinen, der pdf's nicht lesen kann ...


    Und warum dann in extrafett ? Hätte normale Schriftgröße nicht auch gereicht ?


    Inhaltlich ist ballerinas Antwort nichts hinzuzufügen ...


    bist Du Grieche oder was für ein Problem hast Du?
    Es kann doch sein, dass jemand keine acrobat reader installiert hat,
    oder es jemand nicht runterladen kann/darf auf seinen PC, z. B. bei der Arbeit,
    aber Du bist ja der typisch Deutsche Du kannst gar kein Grieche sein.

    1. Korrupt ist unsere Regierung genauso, nicht besser und nicht schlimmer als in Griechenland.
    2. Höhere Renten könnte sich Deutschland ohne Probleme leisten, wir verbraten die Kohle aber lieber woanders........
    3. Streik: mit dem Michel kann man es ja machen, hier geht keine Sau auf die Strasse, finde ich gut, was die Griechen machen
    4. usw. usw..


    genau das steht doch auch am Ende des Briefes:


    ... Sicher werdet Ihr jetzt einwenden: Ihr Deutschen, Ihr seid doch auch nicht viel besser. Stimmt.
    Ein Rentensystem, dem kaum einer noch traut, Beamtenpensionen, von denen niemand weiß,
    wie sie in der Zukunft bezahlt werden sollen, ein Steuersystem, das so aussieht, als hätten
    erfahrene Hinterzieher es sich ausgedacht, und vor allem ein Schuldenberg, der irgendwann
    ins Rutschen gerät und alles unter sich begräbt -genau diese Probleme haben wir auch. Und
    Ihr seid uns auf diesem Pfad der Untugend nicht so weit voraus, wie viele glauben. ...

    Der WAHNSINN !!! :boese:


    vielleicht sollte ja mal jeder diesen Brief an alle sein E-mail Postfach Adressen verschicken ...


    hier nochmals für die, die kein .pdf lesen können:


    Ein Beschwerdebrief von Stern-Autor WALTER WÜLLENWEBER


    "Liebe Griechen!


    Kennt Ihr das bei Euch auch, eine Tante, die einem die ganze Kindheit und Jugend hindurch
    das Sparschwein füttert? Beim ersten Fahrrad, dem ersten Radio, der ersten Urlaubsreise -
    immer gibt sie ein paar Scheine dazu. Und dafür verlangt sie nichts weiter als ab und zu mal
    ein freundliches Dankeschön. Liebe Freunde, dies ist ein Brief von Eurer Geldtante. Keine
    Angst, Ihr müsst nicht Danke sagen. Das Einzige, was wir uns wünschen, ist: Versetzt Euch
    mal in unsere Lage.
    Seit 1981, seit 29 Jahren, gehören wir zur selben Familie, zur EU. Kein anderes
    Familienmitglied hat in dieser Zeit so viel Geld in die Gemeinschaftskasse gesteckt wie wir,
    nämlich netto rund 200 Milliarden Euro. Und pro Nase hat kaum einer so viel bekommen wie
    Ihr, zusammen netto fast 100 Milliarden. Rund die Hälfte also von dem, was wir in den EUTopf
    gekippt haben, habt Ihr mit großer Kelle abgeschöpft. Oder anders ausgedrückt: Rein
    rechnerisch haben wir Deutschen mit den Jahren jedem von Euch Griechen, vom Säugling bis
    zum Greis, über 9000 Euro geschenkt. Einfach so. War doch nett, oder? Freiwillig hat wohl
    noch nie ein Volk ein anderes über einen so langen Zeitraum so großzügig unterstützt Ihr seid
    fürwahr unsere teuersten Freunde.
    Wie es uns dabei ging, in all den Jahren, das habt Ihr nie gefragt. Ich vermute, auch heute
    brennt Ihr nicht gerade darauf, etwas über unsere Sorgen zu erfahren. Ich erzähle es Euch
    trotzdem: Unsere Straßen sind so löchrig wie antike Bauwerke, weil uns das Geld für die
    Instandhaltung fehlt. Bibliotheken und Schwimmbäder werden geschlossen. Manche Städte
    schalten nachts jede zweite Straßenlaterne aus, weil sie die Stromrechnung nicht bezahlen
    können. Im Gegensatz zu Euren steigen unsere Löhne seit der Einführung des Euros praktisch
    gar nicht mehr. Und jetzt sollen wir auch noch Euch Griechen retten. Die Sorgen um Euch, die
    haben uns gerade noch gefehlt.
    Ihr habt Euch unser Misstrauen redlich verdient: Im Sommer fackelt Ihr regelmäßig dieses
    schöne Land ab, das Gott Euch geschenkt hat Und dann ruft Ihr nach unserer Feuerwehr, weil
    Ihr es nicht allein gelöscht kriegt. Ihr wollt alle in den öffentlichen Dienst, aber keiner will
    Steuern zahlen. Wenn auch nur ein Teil der Berichte stimmt, die wir in den vergangenen
    Wochen lesen mussten, dann seid Ihr offenbar nur bereit zu arbeiten, wenn Ihr dafür
    Schmiergeld bekommt. Vor allem Eure Ärzte und das Krankenhauspersonal langen kräftig zu.
    Ihr betrügt Euch also gegenseitig, wo Ihr nur könnt. Das kann uns egal sein. Doch Ihr betrügt
    auch uns. Seit vielen Jahren. Das ist uns nicht egal.
    Ihr kassiert für mehr Olivenbäume EU-Subventionen, als in Euer Land passen. Offenbar
    versteht Ihr doch was von Buchführung, denn um die Stabilitätskriterien für den Euro zu
    erfüllen, habt Ihr Eure Bücher so systematisch und geschickt gefälscht, dass die Brüsseler
    nichts gemerkt haben. In Wahrheit habt Ihr den Euro nie verdient. Trotz Eurer erschwindelten
    Daten ist es Euch seit der Einführung des Euro noch nie gelungen, die Stabilitätskriterien zu
    erfüllen. Um Eure Wirtschaft größer erscheinen zu lassen, habt Ihr Euch 2006 einen hübschen
    Taschenspielertrick einfallen lassen und kurzerhand die Erlöse aus Geldwäsche,
    Rauschgifthandel und Schmuggel in die jährliche Wirtschaftsleistung Eurer stolzen Nation
    eingerechnet.
    Über Jahrzehnte mehr Geld ausgeben, als man sich erarbeitet, wie selbstverständlich auf
    Kosten von anderen zu leben, laufend betrügen und tricksen - das kann nicht ewig gut gehen.
    Irgendwann bricht das Kartenhaus zusammen. Irgendwann ist jetzt. Streng genommen seid
    Ihr pleite.
    Macht Euch keine Illusionen. Wenn Angela Merkel verspricht, „Griechenland wird nicht allein
    gelassen", dann geht es unserer Kanzlerin und uns Deutschen nicht mehr um Euch Griechen.
    Unsere Sorge gilt allein unserer eigenen Zukunft Das Unglück ist nur: Wir sind an Euch
    gekettet. Wenn Ihr untergeht, zieht Ihr uns mit unter Wasser. Zum Beispiel durch die 300
    Milliarden Schulden, die Ihr mit den Jahren aufgetürmt habt. Rund 30 Milliarden davon
    gehören den Sparern bei deutschen Banken, in Form von Staatsanleihen. Ob Ihr das jemals
    zurückzahlen werdet? Euretwegen geht der Euro in die Knie. Uns droht die Inflation. Das
    bedeutet: was deutsche Sparer auf dem Sparbuch oder in Lebensversicherungen für die
    Zukunft zurückgelegt haben, wird immer weniger wert. Wegen Euch. Solche Gedanken sind
    Euch natürlich fremd, denn sparen oder investieren ist nicht Euer Ding. Ihr haut die Euros
    lieber raus. In der EU seid Ihr Griechen das Volk, das von seinem Geld den größten Anteil für
    den Konsum verprasst.
    Die Regierungschefs der EU haben zwar beschlossen, dass Ihr keine direkten Finanzhilfen
    bekommen sollt. Erst mal. Doch Ihr braucht Hilfe. Und in der EU bedeutet Hilfe am Ende
    immer Geld, genauer: unser Geld.
    So langsam wird uns Deutschen klar: Zuerst mussten wir die Banken retten, jetzt müssen wir
    Euch Griechen retten und schließlich alle Länder mit einer Schweinewirtschaft -die „PIIGS",
    Portugal, Italien, Irland, Griechenland, Spanien. Ein Staatsbankrott eines dieser Länder, darin
    sind sich die Experten ausnahmsweise einig, wäre eine Tragödie, die selbst die Bankenkrise
    wie ein Lustspiel erscheinen ließe.
    Kluge deutsche Staatsrechtler haben schon vor der Einführung des Euro gewarnt: Die
    Wirtschaftsunion kann ohne die politische Union nicht funktionieren. Sie hatten recht. Jetzt
    erkennen wir das dramatische Demokratie-Defizit. Wir Deutschen sind von den
    Entscheidungen der Regierung Griechenlands abhängig. Aber wir können sie nicht wählen.
    Ihr Griechen könnt sie wählen, aber Ihr habt ganz andere Interessen. Wir wollen, dass Euer
    Ministerpräsident Georgios Papandreou sein Sparprogramm durchzieht. Mindestens. Besser
    wär's, wenn er beim Reformieren noch einen Zahn zulegte. Aber Ihr wollt das ganz
    offensichtlich nicht. Ihr macht, was Ihr immer macht: Ihr streikt. Letzte Woche der öffentliche
    Dienst, nächste Woche alle, Generalstreik. Liebe, teure Griechen, wenn Ihr nächste Woche
    auf die Straße geht, dann streikt, dann demonstriert, dann protestiert Ihr nicht gegen Eure
    Regierung, sondern gegen uns. Dem Zorro, der Euch stets gerettet hat und weiter retten soll,
    dem versetzt Ihr einen Tritt zwischen die Knie.
    Liebe griechische Finanzbeamte, geht nächste Woche bitte nicht streiken, sondern treibt
    endlich mal die Steuern Eurer Millionäre ein, von denen Ihr bislang fürs Wegschauen so
    fürstlich entlohnt werdet.
    Liebe griechische Ärzte, geht nächste Woche bitte nicht streiken, sondern behandelt Eure
    Patienten. Von jetzt an, ohne vorher um einen Geldumschlag zu bitten. Und dann versteuert
    einfach Euer Einkommen. Ja, dann könnt Ihr Euch den nächsten Porsche erst ein Jahr später
    bestellen. Ihr werdet es überleben.
    Liebe Rentner Griechenlands, wenn bei uns jemand sein ganzes Leben lang gearbeitet hat,
    bekommt er nicht mal 40 Prozent seines durchschnittlichen Einkommens als Rente. Damit
    sind wir auf dem viertletzten Platz der OECD-Länder. Und wer ist auf Platz eins? Richtig: Ihr.
    Über 95 Prozent Eures durchschnittlichen Einkommens gönnt Ihr Euch als Rente. Um das
    hinzukriegen, greift Ihr wieder in die Trickkiste: Ihr bezieht einfach die Rentenhöhe nicht aufs
    ganze Leben, sondern nur auf die letzten drei bis fünf Arbeitsjahre. Darum ist es bei Euch
    üblich, dass der Arbeitgeber den Lohn am Ende noch mal kräftig erhöht Von dem Geld, mit
    dem wir Euch fast 30 Jahre lang gesponsert haben, gönnt Ihr Euch eine komfortablere
    Altersversorgung, als wir uns leisten können. Findet Ihr das gerecht? Also, liebe Rentner in
    Griechenland: Ihr seid die Generation, die diese Misere verursacht hat. Jetzt haltet mal die
    Füße still, geht nicht demonstrieren, und lasst Eure Regierung die Sparpläne durchziehen.
    Und, liebe Bürger Griechenlands, redet Euch nicht damit heraus, Eure Politiker seien allein
    schuld an der Katastrophe. Ihr habt doch die Demokratie erfunden und solltet wissen, dass
    Ihr, das Volk, regiert und damit verantwortlich seid. Niemand zwingt Euch, Steuern zu
    hinterziehen, Schmiergelder anzunehmen, gegen jede vernünftige Politik zu streiken und
    korrupte Politiker zu wählen. Politiker sind Populisten. Die machen genau, was Ihr wollt.
    Sicher werdet Ihr jetzt einwenden: Ihr Deutschen, Ihr seid doch auch nicht viel besser. Stimmt.
    Ein Rentensystem, dem kaum einer noch traut, Beamtenpensionen, von denen niemand weiß,
    wie sie in der Zukunft bezahlt werden sollen, ein Steuersystem, das so aussieht, als hätten
    erfahrene Hinterzieher es sich ausgedacht, und vor allem ein Schuldenberg, der irgendwann
    ins Rutschen gerät und alles unter sich begräbt -genau diese Probleme haben wir auch. Und
    Ihr seid uns auf diesem Pfad der Untugend nicht so weit voraus, wie viele glauben.
    Früher habt Ihr Griechen uns den Weg gewiesen, habt der Welt die Demokratie, die
    Philosophie und das erste Verständnis für Nationalökonomie beigebracht. Jetzt weist Ihr uns
    wieder den Weg. Nur ist es diesmal der Irrweg. Da, wo Ihr seid, geht's nicht weiter.
    Herzliche Grüße,
    Walter Wüllenweber
    PS: Meldet Euch doch mal! Über eine Antwort würden wir uns freuen."

    Eine Pizza im Restaurant hatte 10 DM gekostet und danach 5 Euro. Wieso ist der Preis auf 10 Euro angestiegen?


    Inflation = Kaufkraftverlust = Wertverlust des EUR


    Wenn ich ne BUNDESLIGA Fußballmannschaft habe,
    und erweitere meinen Kader nach und nach mit 2.Liga und 3.Liga Spielern :wall:
    und dann noch mit A-Klasse Kickern und draußen stehen schon B- und C- Klasse Kicker :wall: die auch noch ins Team wollen,
    wir diese Mannschaft dann in der Championsleague spielen können oder eher absteigen? :thumbdown:


    Unsere DM war der Champions-League Gewinner !
    Der EUR ist da eher schon 2. Liga und der Abstieg droht in die Landesliga
    Zur Zeit RELEGATIONSSPIEL mit dem USD und dem YUAN
    Alle 3 wollen die WELTMACHT:


    USA
    EUROPA
    CHINA

    Was soll´s
    Der Ami (auf der Straße) kennt doch gar nicht den AUSSENWERT des USD
    Interessiert doch eigentlich auch gar nicht. Was interessiert den wieviele EUR er dafür bekommt.
    Das gibt es nur bei uns:
    "Wie steht der Dollar"?
    Ein Ami würde niemals einen anderen fragen "wie steht der EURO" will er nicht wissen, interessiert ihn gar nicht,
    es sei denn, er wäre im DAX investiert ...
    Ober EUR/USD jetzt bei 1,00 oder 1,50 steht sollte doch erstmal wurscht sein für den normalen Bürgen,
    ja ok, der Urlaub wird teurer ...
    Aber wichtiger ist doch der INNERE WERT, dass der erhalten bleiben soll, so wie er ist,
    denn da haben wir ja seit Einführung des EUR ca. 50% verloren.
    Was ich früher mit 100 DM kaufen konnte, dafür brauche ich heute 100 EUR = KAUFKRAFTVERLUST 50%
    Der schwache EUR vom Aussenwert her ist doch nur gut für unsere Exporte!
    Von daher lass den EUR ruhig mal Richtung 1:1 gehen, der deutschen Wirtschaft tut´s gut ...
    gut Sprit wird auch teurer, Gas auch, aber es wird Arbeitsplätze sichern.

    nochmals die Frage hier:
    hat jemand schon (rechtzeitig) in andere Währungen investiert, umgeschichtet? [smilie_love]
    z. B. Emerging Markets Staatsanleihen (Fonds) in local currency? [smilie_denk]
    oder aber Emerging Markets Dept. Funds? in Lokaler Währung oder auch in USD.
    P.I.G.S. = EURO IN GEFAHR


    Ich hatte ja Ende April was empfohlen als EUR noch höher stand,
    unterliege aber momentan hier im GSF der Zensur der Mobs,
    von daher darf ich ja auch keine Fonds mehr hier empfehlen,
    obwohl meine Empfehlung sicherlich nicht falsch war, im Gegenteil.

    WAS MAN MIT 110 MRD. EURO TUN KÖNNTE
    Alle Winterschäden auf deutschen Straßen beseitigen – 25 Mrd. Euro :]



    WAS MAN MIT 110 MRD. EURO TUN KÖNNTE
    Einmalig 2000 Euro an alle 14,7 Mio. kindergeldberechtigte Kinder in Deutschland zahlen – 29,4 Mrd. Euro. [smilie_blume] [smilie_love]



    WAS MAN MIT 110 MRD. EURO TUN KÖNNTE
    Den Beitragssatz zur gesetzlichen Rentenversicherung für ein Jahr um 3,4 Prozentpunkte senken – 30 Mrd. Euro. ;)


    WAS MAN MIT 110 MRD. EURO TUN KÖNNTE
    Die Mehrwertsteuer wieder auf 16 Prozent senken – kostet pro Jahr 25 Mrd. Euro. (chm, jfe) :thumbup:


    http://www.bild.de/BILD/politi…ket/alles-liegt-lahm.html