Beiträge von romario

    :D Ja und es hat Opel stabilisiert und Ackermann stabilisiert und, und, und, usw...
    das ganze System ist krank - was nützt eine künstliche Beatmung Stabilisierung :?: Bei allen anderen soll der Markt entscheiden, wenn es nicht funktioniert = Konkurs :D :thumbup: :D


    Ackermann und Deutsche Bank ja !!!
    Denn die Deutsche Bank hat nicht einen einzigen Euro aus dem Stabilisierungspaket bekommen.


    Opel hätte nicht sein müssen,
    denn wir haben sowieso einen Autobauer zuviel,
    es reichen doch BMW, Audi, Mercedes, VW, Porsche ...
    schade wäre es halt um die Arbeitsplätze gewesen,
    aber in einigen Jahren wird es wahrscheinlich nur noch deutsche Autobauer geben, denn das ist das, was wir am besten können!
    Dann hat sich auch der Opel-Deal vielleicht doch noch rentiert.


    Wer in USA und Japan Geld hat, was kauft der?
    Nein keinen GM, keinen Ford und keinen (Gaspedal-Klemmer) Toyota
    Richtig ! Der kauft BMW, Audi und Mercedes ! [smilie_blume]

    Das Volk würde Amok laufen, würde man erneut 700 MRD oder mehr den Banken pumpen - wo es doch letztes mal schon nix gebracht hat. Die Akzeptanz geht nun gegen NULL.


    Selbst letztes Mal waren 700 MRD nur eine Fantasiezahl. Niemand wusste wieviel man benötigte. Aber es mußte sich nach wahnsinnig viel anhören.


    @ es hat sehr viel gebracht und das ganze Finanzsystem erst mal stabilisiert
    Nun ist es an der Zeit so langsam das Geld wieder abzuziehen, das wird geschehen müssen
    Außerdem wurde das meiste Geld nur zur Verfügung gestellt, gebraucht wurde längst nicht alles und zurückbezahlt wird ja auch,
    also bitte nicht immer ganz so schwarz malen, ruhig auch mal grün und blau ...

    wow, vielen dank für die ausführliche zusammenfassung!
    du hast dir nicht zufällig auch die ausführungen von tom stubbe olsen angetan, oder? :whistling:
    falls doch, wie sind denn seine einschätzungen und wo liegt sein augenmerk?


    nein, den Stubbe hatte ich mir nicht angehört, aber so einige andere Gurus
    mal sehen ob ich da noch was schriftliches bekomme, das werde ich dann hier auch noch posten.
    hier schon mal den Global Outlook 2010 von Credit Suisse
    und das "Mischpult" von Fidelity (hier interessant die Übergewichtung von Rohstoffen und die Untergewichtung von Geldmarkt und Anleihen)
    sowie von Fidelity über die weltweiten Konjunkturprogramme

    ja aber demnach würd es doch die 800 Euro Münze oder der "schnöde Barren" auch tun, schließlich ist hier dann auch mit einem Goldpreis von 5000 USD zu rechnen. Ich kann immer mit dem Goldpreis X in X Jahren rechnen aber warum dann bitte jetzt unnötig Geld ausgeben wenn es einem dann doch nur um den GOLDpreis in X Jahren geht . Oder bin ich zu blöde und verstehe Deine Posts nicht ???


    es geht mir ja nicht nur um den Goldpreis.
    Es geht dabei um das Sammeln selbst.
    Warum kauft jemand ein Bild mit Materialwert gleich null
    Warum einen Oldtimer
    Spaß, Gefallen, Freude daran.
    Und natürlich auch einen gewissen Teil zur Absicherung.
    Für Rendite und Wertsteigerung gibt es ja Aktienfonds.

    Davon abgesehen sind die Sammelmünzen in 20 Jahren mindestens den Goldwert wert


    genau
    und deshalb kaufe ich mir heute keine 1 oz Bullion in Millionenauflage zu 800 Euro,
    sondern eine sehr seltene (hier: Natura) Proof Münze zu 1.200 Euro,
    da ich ja in ein paar Jahren mit einem Goldpreis von 5.000 USD rechne .... [smilie_denk]
    von daher verliert man ja nichts dabei, im Gegenteil
    Mir geht es auch darum SPAß an meiner Sammlung zu haben,
    (Prestige-) Sets zu haben, für die ich 3 Jahre gebraucht habe um es zu finden und kaufen zu können,
    Spaß am Sammeln haben.
    Des Goldes wegen und den Bullion wegen und schon gar nicht den Barren wegen, würde ich kein Gold kaufen ...
    (na ja, vielleicht doch. Dann aber Bullions, Krugerrand nach Jahrgängen)
    Der "Mann" ist doch von Natura aus schon JÄGER und SAMMLER,
    wer also kein Sammler ist, sollte mal nachsehen ob er Mann oder Frau ist ... [smilie_happy]

    Das ist wirklich eine sehr sehr schöne Serie. Die gefällt sogar mir. Nur leider wird die in ...hm..sagen wir in 30 Jahren sicher (wenn auch nur zum Teil) in der Schmelze landen, weil die: A keiner mehr kennt, B etwas anderes "schön" ist, C etc. Und dann ist er futsch, der hohe Aufschlag.....Gold ist und bleibt halt einfach Gold und die Sammler-Münzen die sich über Jahrhunderte bzw. gar nur Jahrzehnte halten kann man an 3 Händen abzählen. Denk doch nur mal an die tollen 10 DM Olympia Silbermünzen. Was haben die damals nicht gekostet....60-120 DM und jetzt kann man froh sein wenn man auf ePray 12 Euro für eine perfekte Erhaltung bekommt.....


    MfG 18K


    Kann ich mir nicht vorstellen, dass eine Münze die es sagen wir mal nur 1.000 x weltweit gibt mit dem Grund-Basis-Goldwert von 1 oz mit einem gewissen Sammleraufschlag für die Seltenheit, in der Schmelze landen wird.
    1 oz Goldpreis ist sie ja immer wert. Und du wirst ja nicht eine 1 oz Goldmünze mit Auflage 1000 Stück mit den (tollen ??? ) 10 DM Silbermünzen Olympia in 8 MILLIONEN Auflage vergleichen wollen. Die haben doch auch nur 10 DM gekostet. Wer damals bei einer Auflage in Millionenhöhe von Kursgewinnen geträumt hat, ist ein Traumtänzer.


    Das germanische Museum kostete damals in PP 5 DM also 2,50 Euro und kostet heute 4.000 EUR bei Auflage 1.345 x
    Alles Ansichtssache

    Wenn unsere Gesellschaft dieses von mir befürchtete Szenario noch abwenden kann, dann Glückwunsch zu deiner Entscheidung.


    Wer so denke wie Du und jeden Tag den Weltuntergang befürchtet, der darf natürlich keine Sammlermünzen kaufen,
    eigentllich gar nichts was Sammlerwert hat,
    also weder einen Oldtimer kaufen,
    noch irgend ein schönes teures Bild,
    natürlich keine Sammlermünzen,
    denn du rechnest bei dem allen ja nur den Materialwert den du mal wieder bekommen kannst.
    Es geht auch darum was mehr Spaß macht.
    Und für die Menschen die den Weltuntergang in nächster Zeit nicht befürchten,
    ist es durchaus angebraucht auch Sammlermünzen zu sammeln, die hängen nämlich nicht 1:1 am Goldpreis,
    wenn überhaupt. Dort wird in 1. Linie die Seltenheit der Stücke bezahlt,
    mit einem gewissen Grund- Basiswert an Gold


    Generell würde ich sagen JA auf jeden Fall.
    Reine Bullions sind doch langweilig.
    Also wenn schon Gold, dann mit numismatischem Hintergrund.
    ich würde nicht gerade die China Pandas nehmen, da ist die Auflage zu hoch.
    Am Besten Sammlermünzen die eine noch sehr niedrige Auflage haben, die man noch komplettieren kann und die auch noch nicht zu teuer sind.
    Meine Favoriten sind da die NATURA aus Südafrika. [smilie_denk]
    Naturas gibt es seit 1994, niedrige Prägezahlen, sehr selten und sehr schön gemacht.


    http://naturagoldsamint.blogspot.com/

    Ich belese mich gerne über die Wirtschaftslage und über das
    Finanzsystem .Welchen Analysten kann man Glauben, mir fällt auf das es immer
    weniger Seiten gibt die über die Wahrheit berichten habt ihr Adressen.



    Wo macht ihr euch schlau? Wann weiß ich jetzt sollte man
    Gold oder Silber kaufen? :?: :?: :?: :?: :?: :?: :?: :?: :?:


    In vino veritas


    im WEIN liegt (die) Wahrheit


    und/oder


    KINDER und Betrunkene sagen immer die Wahrheit

    Bedauerlich,daß derartige Beiträge selten in deutscher Fassung erscheinen.


    ... deshalb habe ich mir MARC FABER jetzt auch mal PERSÖNLICH angehört in DEUTSCH auf dem Fondskongress 2010 in Mannheim.
    Sehr interessant gewesen!


    http://www.fondsprofessionell.…kongress/kongressinfo.php


    Favoriten: Immobilien, Ackerland, Gold und Silber
    Fazit: Marc Faber empfiehlt den Einstieg in Immobilien, Ackerland, Gold und Silber (also Sachwerte). Meiden sollten Anleger dagegen Staatsanleihen mit langen Laufzeiten. Seine Einschätzung des US-Aktienmarktes: Die Kurse werden zuerst 10 bis 20% unter das alte Jahreshoch fallen. Dann sollten Anleger Qualitätsaktien günstig einsammeln. Am Jahresende könnte das Vorjahresniveau um 5 bis 10% übertroffen werden.


    Quelle: "Schlussgong"


    Schlussgong – Marc Faber: Eine restriktive Geldpolitik ist unmöglich geworden


    Der „Fonds Kongress 2010“ ging heute in Mannheim zu Ende. Nationale und internationale Fondsmanager stellten Ihre Fonds dem Fachpublikum vor und gaben ihren persönlichen Ausblick auf das Börsenjahr 2010.
    Der breite Tenor: Nach dem steilen Kursanstieg 2009 wird das laufende Jahr am Aktienmarkt eine Seitwärtsbewegung oder nur einen kleinen Zuwachs bringen. Extreme Ausschläge sind dagegen nicht in Sicht.
    Kurzfristig ist die Lage am Aktienmarkt unberechenbar
    Bei der Jahresprognose waren sich viele Fondsmanager einig, bei der Beurteilung der kurzfristigen Lage gingen die Meinungen jedoch weit auseinander. Für die heutige Achterbahnfahrt – erst deutliche Gewinne, dann der erneute Absturz – hatte fast jeder Fondsmanager eine andere Begründung:
    Allgemein schwache Konjunkturdaten, zu hohe Erwartungen, Bankenkrise, zu hohe Rohstoffpreise, drohende Zinserhöhungen, Finanzkrise in Griechenland, hohe Arbeitslosigkeit in den USA…
    Gewinnmitnahmen nach der Kursrally 2009
    Diese Belastungsfaktoren spielen sicherlich eine Rolle, aber welche Nachricht ist neu und war vor einer Woche noch nicht in den Aktienkursen enthalten?
    Daher ist meine Einschätzung: Auch die Anleger, die jetzt verkaufen, haben nicht den einen Hauptgrund. Wir erleben eine allgemeine Nervosität nach der steilen Kursrally. Jeder Anleger sucht sich seinen eigenen Grund, warum er jetzt teilweise Gewinne mitnimmt.
    Die rätselhafte Flucht in den USD
    Für diese allgemeine Nervosität spricht, dass sich einige Märkte lehrbuchmäßig verhalten. So flüchten viele Investoren reflexartig in den USD. Die US-Währung hat heute die Marke von 1,40 USD unterschritten und notiert jetzt bei 1,39 USD je Euro. Vor wenigen Wochen mussten Sie noch 1,51 USD je Euro hinblättern. Für große Währungen sind das extreme Ausschläge.
    Diese Flucht in den „sicheren Hafen“ USD war auch ein Schwerpunkt im Vortrag der Börsen-Legende Marc Faber. Der Schweizer Börsenprofi, der auch viele Jahre in Asien gelebt hat, gilt in einigen Medien als „Crash-Prophet“. Faber gehört aber nicht zu den dubiosen Gestalten, die jedes Jahr den großen Absturz predigen.
    Faber nennt immer Märkte, die er für überbewertet hält, aber auch Märkte, die Chancen auf Gewinne bieten. Ich werde morgen im Schlussgong noch ausführlicher auf den Faber-Vortrag und die Chancen und Risiken eingehen.
    Marc Faber: Verschuldung in den USA dramatisch
    Heute möchte ich seine Einschätzung zu den US-Finanzen und zur amerikanischen Währung in den Mittelpunkt stellen. Faber beobachtet ebenfalls, dass die Investoren in diesen Tagen wieder Kapital in den „sicheren Hafen“ USD bringen. Er hält das für einen großen Fehler. Die Risiken seien in den vergangenen Jahren gewaltig gestiegen.
    In den Jahren 2000 bis 2007 ist die Gesamtverschuldung in den USA 5 Mal schneller gestiegen als die Wirtschaftsleistung. Das vorher schon kranke System wurde noch weiter geschwächt. Ob jetzt noch eine Heilung möglich ist, sei sehr fraglich.
    Gesamtverschuldung erreicht 600% vom BIP
    Die offiziell ausgewiesene Gesamtverschuldung liegt in den USA bei rund 375% vom Bruttoinlandsprodukt (BIP). Laut Faber ist diese Zahl, die bereits eine Katastrophe ist, extrem geschönt. Rechnet man die staatlichen Verpflichtungen aus dem Sozial- und Gesundheitssystem hinzu, erreicht die Gesamtverschuldung unglaubliche 600% vom BIP.
    Zur Erinnerung: Die Maastricht-Kriterien, die bereits politisch aufgeweicht sind, schreiben den Euro-Ländern eine Obergrenze von 60% vor. Die USA kommen auf einen Wert, der 10 Mal so hoch ist wie diese Obergrenze.
    Schuldenabbau nicht möglich – Staatsanleihen meiden
    Für Faber steht daher fest: Das Schuldenproblem kann auch durch einen Konjunkturboom mit steigenden Steuereinnahmen nicht mehr gelöst werden. Damit das ganze System nicht zusammenbricht, muss die US-Notenbank den Geldhahn stets weit aufgedreht lassen. Eine restriktive Geldpolitik ist dauerhaft nicht mehr möglich. Klare Schlussfolgerung von Faber: Meiden Sie US-Staatsanleihen mit langen Laufzeiten!


    « Before the Bell: Korrektur nimmt Verschnaufpause, US-Futures etwas fester


    Schlussgong – Marc Faber: Immobilienpreise in Asien werden weiter steigen


    29. Januar 2010 von Rolf Morrien | kein Kommentar


    Der Name Ben Bernanke (und auch der Name seines Vorgängers Alan Greenspan) tauchte in der gestern hier im Schlussgong bereits erwähnten Rede von Marc Faber auf dem „Fondskongress 2010“ immer wieder auf. Für Faber sind Bernanke und Greenspan die Auslöser der aktuellen Finanz- und Wirtschaftskrise.
    Notenbanker als Hauptschuldige der Krise
    Die aus Fabers Sicht viel zu lockere Geldpolitik hat gigantische Schäden angerichtet. Das ungezügelte Kreditwachstum, die Verschuldungsorgie, der überhitzte Immobilienmarkt – all das geht auf das Konto der US-Notenbankchefs.
    Immer wieder sei die panische Angst vor Deflation der Auslöser einer viel zu lockeren Geldpolitik gewesen. So sei in den USA der Eindruck entstanden, Inflation sei gut, Deflation schlecht. Als „Totschlagargument“ wird dann die Deflationskrise in Japan genannt.
    Deflationsängste übertrieben, Inflation wird verharmlost
    Laut Faber – und das ist auch meine Meinung – ist die Inflation das größere Übel. Eine Deflation kann auch eine reinigende Wirkung haben und gewisse Übertreibungen beseitigen.
    Eine Deflation muss nicht einmal ein Krisenszenario sein. Als Beispiel nannte Faber die Entwicklung in den USA von 1800 bis 1900. Das gesamte Jahrhundert war eine Deflationsperiode. Aber dennoch wuchs die US-Wirtschaft. Der technische Fortschritt verbilligte die Waren und Dienstleistungen. Die Deflation bremste das Wachstum nicht (anders als in Japan).
    Die Frage ist aber, ob die Notenbanken jetzt überhaupt noch eine Wahlmöglichkeit haben. Die Verschuldungsstatistiken, die Faber genannt hat, habe ich gestern bereits im Schlussgong zitiert: Die amerikanische Gesamtverschuldung liegt inklusive der Sozial- und Gesundheitskosten bei rund 600% des Bruttoinlandsprodukts. Das ist ein enormer Belastungsfaktor.


    Faber setzt auf Asien


    Marc Faber setzt daher auf die Karte Asien. Abgesehen von Japan ist das Thema Verschuldung in Asien noch kein großes Problem. Das Wirtschaftswachstum wird noch Jahrzehnte andauern. Ein besonders spannender Trend: Immer mehr Menschen werden in die Städte ziehen. Daher werden fast zwangsläufig die Immobilienpreise weiter steigen. Kurzfristig kann es auf den asiatischen Immobilienmärkten Überhitzungen geben, aber der langfristige Trend wird sehr positiv sein.
    Die Abwanderung in die Städte bedeutet auch: Es werden mehr Nahrungsmittel gebraucht. Da es für Investoren sehr schwierig ist, langfristig auf Agrarrohstoffe zu setzen, empfiehlt Faber Beteiligungen an Ackerland oder Unternehmen, die Ackerland besitzen.
    Favoriten: Immobilien, Ackerland, Gold und Silber
    Fazit: Marc Faber empfiehlt den Einstieg in Immobilien, Ackerland, Gold und Silber (also Sachwerte). Meiden sollten Anleger dagegen Staatsanleihen mit langen Laufzeiten. Seine Einschätzung des US-Aktienmarktes: Die Kurse werden zuerst 10 bis 20% unter das alte Jahreshoch fallen. Dann sollten Anleger Qualitätsaktien günstig einsammeln. Am Jahresende könnte das Vorjahresniveau um 5 bis 10% übertroffen werden.


    Quelle: "Schlussgong"


    http://dieboersenblogger.de/

    Wo stünden wir dann heute beim Dow Jones? inclusive Dividenden und Unternehmensgewinne die der Anleger Jahr für Jahr bekommt? 20.000 ?! 30.000 ?! oder mehr ...


    Meine Prognose mit 20.000 bzw. 30.000 Index Punkten war zu pessimistisch.
    Hier die Berechnung des DOW JONES Index INCLUSIVE DIVIDENDEN:


    1928: 239 Punkte
    1998: 233.060 Punkte ! (incl. Dividenden) bei Dow Jones 9.181 Punkten


    = DOW JONES vs. GOLD Ratio = 200 !!!!! [smilie_denk]


    Flaws in the major stock indices:
    The average dividend yield over the whole period was 4.87 percent. Ignoring this return leads to enormous understatements of the long run
    payoff to owning stocks. It would not be difficult to publicize a total return index rather than a stock price index. On a daily basis, the difference would be barely noticeable. However, over time horizons longer than three months, the difference becomes noticeable. Over decades, the difference becomes enormous.
    A value-weighted index of the Dow-components including dividend payments (VW-DOWD) would have closed at 233,060 points at the end of December 1998 had it started off in October 1928 at 239.43 points.



    Der Vergleich GOLD vs. DOW hinkt sehr stark ! und ist überhaupt nicht aussagefähig !
    In keinem Eurer Beiträge GOLD vs. DOW habe ich jemals den Hinweis gelesen, dass in dem DOW Chart ja gar KEINE Dividenden und Ausschüttungen mit einberechnet sind.
    DOW JONES Index ist also immer OHNE Dividende und ohne Ausschüttungen / Gewinne dargestellt.
    Von daher hinken die langzeit-Charts absolut, denn heute schütten die DOW Unternehmen PRO JAHR mehr Gewinne aus, als der komplette DOW Jones damals wert war und gekostet hat ...


    Man müsste also um einen aussagekräftigen Chart darzustellen, alle jährlichen Ausschüttungen an Dividenen und Gewinnen dem Dow Jones Chart zurechnen.
    Wo stünden wir dann heute beim Dow Jones? inclusive Dividenden und Unternehmensgewinne die der Anleger Jahr für Jahr bekommt? 20.000 ?! 30.000 ?! oder mehr ...
    Rechne mal in Deinem 100 jährigen Dow Jones Chart vs. Gold Chart jährlich nur ca. 5% Dividendenrendite dazu (per ano) und schau mal wo Du raus kommst ...


    Man kann sich nämlich auch selbst belügen nur um ein gutes Gewissen zu haben. Nur weil Gold keine Gewinne und keine Dividenden ausschüttet, muss man dem Dow nicht unterstellen auch keine Gewinne zu machen. Der Dow Jones wird hier so dargestellt, als hätte kein einziges Dow Unternehmen in den letzten 100 Jahren auch nicht einen einzigen Cent verdient oder an die Anteilseigener ausgeschüttet.


    Denn: (nochmals) Die Dow Jones Grafik zeigt den Dow Jones immer OHNE Dividenden und OHNE Ausschüttungen/Gewinne! Also nur die reinen Kurse.
    Eigentlich wäre es ja schlimm, wenn Gold NICHT die 1:1 Gold : Dow schafft, denn wie gesagt, beide Vergleiche sind nur der Kurswert, beim Dow ohne die Gewinne, also wäre es ja mehr als normal, wenn das Verhältnis 1:1 wäre, aber scheinbar sind die Unternehmen auch ohne ihre Gewinne noch mehr wert als Gold ... sonst wäre der reine Kurs-Chart Vergleich zu Gunsten von Gold, ist er aber nicht.
    Die Grafik zeigt aber sehr schön, dass es GOLD nicht mal geschafft hat, den Dow Jones Index OHNE Dividenden und Ausschüttungen zu schlagen.
    Also selbst ohne seine Gewinne (Gold macht ja auch keine Gewinne) ist der Dow Jones besser gelaufen als Gold.


    Und zusätzlich bekamen die Anleger Jahr für Jahr ihre Dividenden und Ausschüttungen ...


    Beispiel:
    ... Johanna Quandt, die Witwe des 1982 verstorbenen Industriellen Herbert Quandt, bekommt von BMW knapp 67 Millionen Euro, ihr Sohn Stefan gut 69 Millionen. Tochter Susanne Klatten, die sowohl an BMW wie Altana beteiligt ist, erhält eine Dividende von insgesamt 127 Millionen Euro.
    (PRO JAHR)


    Wie sagte mal André Kostolany:
    ... heute bekomme ich PRO JAHR mehr Dividende für meine Aktien, als ich damals für die Aktien bezahlt habe ...


    Fazit:
    Glaube nur dem Chart und der Statistik die Du selbst gefälscht hast.
    und bitte, verdummt hier nicht die Leute ... oder wer der Leser hier, außer Euch Expertenn, weiß schon, dass in Eurem Vergleich mit Dow Jones Chart vs. Gold, beim Dow Jones nicht mal die jährlichen Gewinne berücksichtigt sind ...


    Abgesehen davon glaube ich aber trotzdem dass sich Gold dem Dow Jones langfristig annähern wird, aber nicht umgekehrt ...


    Der Vergleich GOLD vs. DOW hinkt sehr stark ! und ist überhaupt nicht aussagefähig !
    In keinem Eurer Beiträge GOLD vs. DOW habe ich jemals den Hinweis gelesen, dass in dem DOW Chart ja gar KEINE Dividenden und Ausschüttungen mit einberechnet sind.
    DOW JONES Index ist also immer OHNE Dividende und ohne Ausschüttungen / Gewinne dargestellt.
    Von daher hinken die langzeit-Charts absolut, denn heute schütten die DOW Unternehmen PRO JAHR mehr Gewinne aus, als der komplette DOW Jones damals wert war und gekostet hat ...


    Man müsste also um einen aussagekräftigen Chart darzustellen, alle jährlichen Ausschüttungen an Dividenen und Gewinnen dem Dow Jones Chart zurechnen.
    Wo stünden wir dann heute beim Dow Jones? inclusive Dividenden und Unternehmensgewinne die der Anleger Jahr für Jahr bekommt? 20.000 ?! 30.000 ?! oder mehr ...
    Rechne mal in Deinem 100 jährigen Dow Jones Chart vs. Gold Chart jährlich nur ca. 5% Dividendenrendite dazu (per ano) und schau mal wo Du raus kommst ...


    Man kann sich nämlich auch selbst belügen nur um ein gutes Gewissen zu haben. Nur weil Gold keine Gewinne und keine Dividenden ausschüttet, muss man dem Dow nicht unterstellen auch keine Gewinne zu machen. Der Dow Jones wird hier so dargestellt, als hätte kein einziges Dow Unternehmen in den letzten 100 Jahren auch nicht einen einzigen Cent verdient oder an die Anteilseigener ausgeschüttet.


    Denn: (nochmals) Die Dow Jones Grafik zeigt den Dow Jones immer OHNE Dividenden und OHNE Ausschüttungen/Gewinne! Also nur die reinen Kurse.
    Eigentlich wäre es ja schlimm, wenn Gold NICHT die 1:1 Gold : Dow schafft, denn wie gesagt, beide Vergleiche sind nur der Kurswert, beim Dow ohne die Gewinne, also wäre es ja mehr als normal, wenn das Verhältnis 1:1 wäre, aber scheinbar sind die Unternehmen auch ohne ihre Gewinne noch mehr wert als Gold ... sonst wäre der reine Kurs-Chart Vergleich zu Gunsten von Gold, ist er aber nicht.
    Die Grafik zeigt aber sehr schön, dass es GOLD nicht mal geschafft hat, den Dow Jones Index OHNE Dividenden und Ausschüttungen zu schlagen.
    Also selbst ohne seine Gewinne (Gold macht ja auch keine Gewinne) ist der Dow Jones besser gelaufen als Gold.


    Und zusätzlich bekamen die Anleger Jahr für Jahr ihre Dividenden und Ausschüttungen ...


    Beispiel:
    ... Johanna Quandt, die Witwe des 1982 verstorbenen Industriellen Herbert Quandt, bekommt von BMW knapp 67 Millionen Euro, ihr Sohn Stefan gut 69 Millionen. Tochter Susanne Klatten, die sowohl an BMW wie Altana beteiligt ist, erhält eine Dividende von insgesamt 127 Millionen Euro.
    (PRO JAHR)


    Wie sagte mal André Kostolany:
    ... heute bekomme ich PRO JAHR mehr Dividende für meine Aktien, als ich damals für die Aktien bezahlt habe ...


    Fazit:
    Glaube nur dem Chart und der Statistik die Du selbst gefälscht hast.
    und bitte, verdummt hier nicht die Leute ... oder wer der Leser hier, außer Euch Expertenn, weiß schon, dass in Eurem Vergleich mit Dow Jones Chart vs. Gold, beim Dow Jones nicht mal die jährlichen Gewinne berücksichtigt sind ...


    Abgesehen davon glaube ich aber trotzdem dass sich Gold dem Dow Jones langfristig annähern wird, aber nicht umgekehrt ...


    Flaws in the major stock indices:
    The average dividend yield over the whole period was 4.87 percent. Ignoring this return leads to enormous understatements of the long run
    payoff to owning stocks. It would not be difficult to publicize a total return index rather than a stock price index. On a daily basis, the difference would be barely noticeable. However, over time horizons longer than three months, the difference becomes noticeable. Over decades, the difference becomes enormous.
    A value-weighted index of the Dow-components including dividend payments (VW-DOWD) would have closed at 233,060 points at the end of December 1998 had it started off in October 1928 at 239.43 points.


    Dow Jones
    1928: 239 Punkte
    1998: 9.181 Punkte ......... jedoch MIT DIVIDENDEN ist/wäre DOW JONES bei 233.060 Punkte !!!!!
    Dow Jones vs. Gold
    Ratio = 200 !!!


    http://investmenttools.com/equ…es_industrial_average.htm


    Na,
    da lag ich 2009 ja gar nicht so schlecht ! [smilie_blume]