Beiträge von romario

    es werden sich im Laufe der Jahre bestimmte Präferenzen ergeben, die vom Motiv abhängig sind.


    Danach wird sich evtl. eine gewisse Knappheit/Nachfrage bei bestimmten Motiven ergeben


    sicherlich ist das Motiv sehr stark ausschlaggebend was die Nachfrage und Beliebtheit betrifft.
    Aber welche Stückelungen werden am meisten gesammelt bei Silber?


    Die 1 oz Silber befinden sich jeweils in einer Kapsel und sind in Folie zu 20 Stück (gekapselt) eingeschweißt.


    Danke jevers und ECU
    also wenn man sich was "weglegen" oder bunkern will, dann am besten 20 Stück original verpackt bestellen?!
    Gibt es auch noch größere Einheiten? Wie und wo sind die Rollen/Tuber gelagert und verpackt,
    von Masterbox hört man auch manchmal? ist aber dann bestimmt zu viel für einen Sammler? :hae:
    Wenn man noch nahe am Silberpreis kaufen möchte,mit Sammlerpotential am steigenden Silberpreis zu partizipieren,
    was würdet Ihr empfehlen? 1oz, 2oz, 5oz, 10oz oder dann doch 1 kg?
    Die Schlange ist ja in Silber und in Gold wirklich ein sehr gelungenes Motiv!
    Danke schon mal

    wer weiß wie die einzelnen Stückelungen original in Tuben/Rollen verpackt sind?
    wieviele 1 oz sind in 1 Rolle und und wieviele in einer Box ovp?
    dito 2 oz, 5 oz
    Beispiel Schlange 2013 und Drache 2012
    Danke

    Dieses Set (Holzbox) sieht mir doch sehr nach "Marke Eigenbau" aus. :evil:


    http://www.ebay.de/itm/C-USA-1…Coins&hash=item51a1bee353


    Oder kennt jemand eine solche Holzbox (die nach angeblich 16 Jahren ziemlich neu aussieht). :hae:


    Schreiner & Tischler 2. Lehrjahr [smilie_happy] Deutsche Eiche oder Buche? wo sind hier die Holzwürmer unter Euch?
    Die original Wooden Box der SA Mint kann man an dem typischen Kiaat und/oder Imubya Holz erkennen und nachweisen, das hier ist auf jeden Fall keine von beiden. Mit Sicherheit Eigenbau. Es gab oder gibt ein ähnlich zusammengestelltes Set. Aber hier passt ja gar nichts, mal abgesehen davon, dass das Set keinerlei Beschriftung auf der wooden box hat, kein Metallschild, kein SA Mint Zertifikat, innen alles kreuz und quer, Die Münzen haben Rote Flecken und gerissene und gesprungene Kapseln. Das braucht kein Mensch. Allenfalls Gold- Spot- Preis. Sowas sammelt doch niemand. :hae:

    Von Jochen Stanzl, Rohstoff-Report.de


    http://data.boerse-go.de/portf…PortfolioJournal_0912.pdf


    Mario Draghi sagte am 6. September auf der Pressekonferenz der Europäischen Zentralbank, dass die unternommenen außergewöhnlichen geldpolitischen Maßnahmen einem doppelten Ziel dienten. Einerseits sollen sie das Umfeld am Geldmarkt stabilisieren,
    andererseits sollen sie die Transmission der gewöhnlichen Geldpolitik verbessern. Die EZB, führte Draghi fort, habe aber trotzdem
    jederzeit die Möglichkeit, die unternommenen außergewöhnlichen geldpolitischen Maßnahmen rückgängig zu machen, um die
    Preisstabilität zu sichern.


    ch möchte dieser Aussage in aller Höflichkeit widersprechen. Schauen wir uns hierzu
    das große Bild an. Die Zentralbanken der
    Welt haben ihre Bilanzen in den drei Jahren
    seit dem Tief der Rezession im Jahr 2009 in
    nie dagewesenem Ausmaß vergrößert. Das
    Fed injizierte seither 1,8 Billionen USD in den
    Markt, die EZB 1,4 Billionen USD. Die Schweizer Nationalbank vergrößerte ihre Bilanz auf
    68% des BIPs.
    Im September verkündete die EZB ein zeitlich
    und in ihrer absoluten Höhe unbegrenztes
    geldpolitisches Aufkaufprogramm für Staatsanleihen, während sich das Fed auf ein zeitlich unbegrenztes, aber in seiner absoluten
    Höhe auf monatlich 40 Milliarden USD begrenztes Aufkaufprogramm für Hypothekenpapiere entschied. Die Zentralbanken gingen
    also „all in“, wie ein Pokerspieler, der sich seiner Karten sicher ist. Oder blufft der Spieler?
    Und was passiert, wenn die andere Seite,
    die Spekulanten, die Märkte, den Bluff nicht
    kaufen? Die Erholung der OECD-Wirtschaftsleistung kann dreieinhalb Jahre seit der Pleite
    von Lehman Brothers bestenfalls als blutarm
    und schwächlich bezeichnet werden. Im
    angelsächsischen Raum ist schon von der
    Triple-B-Erholung die Rede (bumpy, belowpar, brittle), was soviel bedeutet wie: holprig, unterdurchschnittlich, brüchig. Wie die
    Privatbankiers von Lombard Odier berechnet
    haben, erholte sich die US-Wirtschaft in den
    drei Jahren seit Ende der Großen Rezession
    lediglich um annualisiert 2,2%. Das sei der
    niedrigste Wert seit 60 Jahren. Die Spanne
    vergangener Erholungen drei Jahre nach
    dem Tiefpunkt einer Rezession betrug 2,6%
    bis 5,4%, wobei der Mittelwert bei 4,1% lag.
    Das zeigt, wie abhängig die US-Wirtschaft -
    und ähnliches ließe sich sicherlich auch für
    die europäische Konjunktur sagen - von den
    Liquiditätsspritzen der Notenbanken geworden ist.
    Sollte die Inflation tatsächlich anziehen, so
    haben die Zentralbanken in einem solchen
    Umfeld eben NICHT die Möglichkeit, die
    außergewöhnlichen geldpolitischen Maß-
    nahmen rückgängig zu machen und die
    Leitzinsen zu erhöhen, ohne die schwache
    Konjunktur wieder abzuwürgen. Die Zentralbanken im Westen werden sich aber frü-
    her oder später für einen Pfad entscheiden
    müssen: Entweder sorgen sie für künstliches
    Wachstum und riskieren eine höhere Inflation, oder sie kontrollieren die Inflation und
    riskieren niedrigeres Wachstum.
    Die People‘s Bank of China, die Zentralbank
    der Volksrepublik, und die indische Zentralbank haben sich im Jahr 2011 - überraschend für alle westlichen Beobachter - für
    letzteren Kurs entschieden. Sie kontrollieren
    seither die Inflation und nehmen in Kauf,
    dass das Wachstum ständig weiter fällt. Die
    chinesische und indische Zentralbank war
    also bereits an dem Zeitpunkt angelangt, an
    dem diese große Entscheidung zu treffen
    war. Im Winter könnten sie wieder davon
    abrücken, denn sie müssen nach den OMTs
    der EZB und nach QE3 des Fed nachziehen,
    sonst riskieren sie einen Anstieg ihrer Währungen, des Renminbi
    und der Rupie, was die Exportwirtschaft der Länder und damit fast
    die gesamte Konjunktur lähmen würde.
    Die westlichen Zentralbanken haben mit ihrer lockeren Geldpolitik
    bislang nicht die Inflationsraten angeheizt. Der Zeitpunkt wird aber
    kommen. Angesichts des schwachen Wachstums der Konjunktur
    haben die westlichen Zentralbanken aber kaum den Luxus, frei
    zwischen Wachstum und Inflation zu entscheiden. Sie werden
    sich vermutlich für die Inflationierung entscheiden, um die Konjunktur nicht abzuwürgen. Die Inflation ist der Weg des geringsten
    Widerstandes für die westlichen Zentralbanken. Dass das Fed Mitte September QE3 unternahm, obwohl die Inflation sich über der
    Obergrenze befindet, die für solche Maßnahmen noch vor wenigen Monaten gegolten hatte, zeigt, dass zumindest in den USA
    dieser „Point Of No Return“ bereits erreicht ist. Auch die EZB weiß,
    dass jetzt die Inflation anziehen wird und nimmt das in Kauf.
    Silber befindet sich in einer Situation, in der das weltweite Angebot höher ist, als die Nachfrage. Daher fallen die Preise, während
    Rallyversuche immer wieder in sich zusammenfallen. Anleger
    sollten bei dem eng mit dem Goldpreis korrelierten Silber aber
    das große Bild nicht außer Acht lassen: Wer sich also heute darüber sorgt, ob Silber bei 37 USD/Unze oder 21,50 USD/Unze
    fair bewertet ist, sollte wissen, dass es wahrscheinlich zu starken
    Anstiegen kommen wird, sobald die Märkte beginnen zu antizipieren, dass die westlichen Zentralbanken sich für den einen oder
    anderen Kurs entscheiden werden.
    Wann dieser Zeitpunkt kommt, ist schwer zu sagen. Sind es Monate? Jahre? Oder war der Zeitpunkt bereits im September 2012
    gekommen? Die Märkte werden aber frühzeitig antizipieren und
    reagieren. Am Silbermarkt ist ein Angebotsüberschuss von 5000
    Tonnen (erwarteter Wert 2012) schnell durch eine steigende Investmentnachfrage aufgebraucht und wenn das Silberangebot
    sich verknappt springen die Preise schnell zu den Widerständen
    bei 50 USD/Unze. Wenn der technische Widerstand dort durchstoßen wird, landen wir schnell bei 84 USD/Unze oder sogar im
    dreistelligen Bereich.
    Gewiss ist: Wer dann nicht investiert ist, wird vermutlich dann
    auch keinen Einstieg mehr finden. Wer sich der in diesem Artikel (dessen Redaktionsschluss der 14. September 2012 ist, Silber
    notiert zur Stunde bei 34,52 USD) geschilderten These anschließt
    und erwartet, dass sich die westlichen Zentralbanken irgendwann
    entscheiden müssen, anstatt - wie bisher - durch LTRO oder QE
    einfach nur Zeit zu gewinnen, wird Silber (und andere Sachwerte
    und Rohstoffe) unter anderen Gesichtspunkten betrachten.

    meinen Dank an
    Knölly
    absolut zuverlässiger Handelspartner
    sehr gute Qualität geliefert
    alles wie besprochen- super :]
    Danke sagt
    Romario
    [smilie_blume]

    hat der Paypal angeboten?
    ich hab nur ne einzige Auktion angeklickt und da stand nur Überweisung
    Edelmetalle sind doch bei PP eh nicht versichert, oder?


    ... was heißt versichert?
    Der Transport, sei es mit wem auch immer ist Sache zwischen Käufer und Verkäufer,
    ob es ankommt oder nicht, wichtig für paypal ist, dass Du nachweisen kannst, dass Du verschickt hast,
    dann hast Du als Verkäufer erst mal Dein Soll erfüllt, na ja, drin sein muss natürlich auch was im Paket.
    Aber wichtig hier, dass verschickt wird und dass es auch ankommt.
    Kommt was auf dem Transportweg weg, ist es Sache er Transportgesellschaft dir beauftragt wurde, damit hat dann paypal nichts zu tun.
    Kannst Du nachweislich nicht liefern, bzw. verschickst Du nicht, und der Fall wird gemeldet,
    dann holt sich paypal das Geld zurück und der Käufer bekommt sein Geld wieder. Von daher ist man als Käufer schon abgesichert. Bei Überweisung hat man gar keine Handhabe mehr. Bei paypal kann ich immer noch den Fall melden und mein Geld zurückfordern, dann sperrt ebay/paypal erst mal das gezahlte Geld bzw. holt es sich vom Verkäufer. Dafür zahlt man als Verkäufer ja auch 2,2% paypal-Gebühr. Mehr als bei Traveler Cheques von American Express, die kosteten immer nur 1% Gebühr und man war gegen Diebstahl voll versichert.

    habt ihr mal geschaut, wie viele von der hunderten alleine in den letzten 15 tagen (vor)verkauft hat?
    mal sehn, ob der link funzt:
    letzte 15 Tage, 200 auf einer Seite
    http://www.ebay.de/csc/m.html?…ecret_land&_ipg=200&rt=nc


    momentan ist der shop aber leer (gekauft)


    was bleibt übrig wenn mann die ebay Gebühren abzieht, beim Silber die 7% Umsatzsteuer abzieht, evtl. noch die paypal Gebühren abzieht, oder wer kauft dort noch ohne paypal mit Banküberweisung? hoffen wir mal, dass es kein "Bodenseepowershop-Syndrom" wird, einige erinnern sich noch an den Herrn Müller vom Bodensee, da versank das Gold auch im See auf nimmer wiedersehen, samt dem Müller ... :boese:

    Sehr schöner Chart von Dan Norcini. Sieht man hochwahrscheinlich nicht in Forbes, Bloomberg oder Financial Times usw.....


    http://traderdannorcini.blogsp…ng-but-rampant.html#links


    Grüsse


    Dow Jones und Gold starteten beide bei 1 (siehe Chart im Anhang)
    Ratio Gold : Dow = 1
    Heute steht Gold : Dow bei 8
    also hat sich der Dow Jones (ohne Dividenden) im reinen Kursverlauf 8 x besser entwickelt als Gold
    Wenn beide gleich gut gelaufen wären, müsste das Ratio heute immer noch bei 1 liegen.
    Gold ist genauso wie der Dow Jones ein reiner Kursindex, also wird errechnet ohne Zinsen und ohne Dividenden, nur die reine Kursentwicklung.
    Im Gegensatz zum DAX, in dessen Berechnung Dividenden miteinfließen (Performance-Index), ist der Dow Jones ein Kursindex, der sich ausschließlich aus den Aktienkursen der 30 gelisteten Unternehmen errechnet.
    Eine Berechnung des Dow Jones Index als Performance-Index, also inclusive der Dividendenausschüttungen, ergäbe heute einen Dow Jones Index Stand von 250.000 Punkten, was einem Dow Jones : Gold Ratio entspricht von 140 ! (siehe Anhang)


    The Dow Jones Industrial Average is a flawed index. The index uses price
    weights instead of conceptually superior market valuation weights, the
    companies included in the index are not chosen systematically and are not very
    representative of the U.S. market, and the index ignores returns from dividends.
    This paper shows that alternative stock price indices which use superior
    weighting methods and a more systematic inclusion criterion perform very
    similarly to the Dow Jones Industrial Average. However, ignoring dividends
    underestimates the long-run returns earned by stock market investors
    dramatically. If Dow Jones & Co. had included dividend returns in the DJIA
    when it was reformed in 1928, the index would be over 250,000 today.

    Sehr schöner Chart von Dan Norcini. Sieht man hochwahrscheinlich nicht in Forbes, Bloomberg oder Financial Times usw.....


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    Grüsse


    @Edel:
    warum wurde mein Beitrag dazu gelöscht?
    Weil es hier keiner hören will, dass Dow Jones als Performance-Index, also inclusive Dividenden-Ausschüttungen,
    heute bei 250.000 Punkten stünde, würden die Dividenden mit einberechnet, so wie beim DAX,
    und wir somit ein Dow : Gold Ratio von 140 hätten.
    Es ist doch die Realität. Und warum löscht man meinen Beitrag dazu?

    Sehr schöner Chart von Dan Norcini. Sieht man hochwahrscheinlich nicht in Forbes, Bloomberg oder Financial Times usw.....


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    Grüsse


    sehr schön! das alte Thema.


    The Dow Jones Industrial Average is a flawed index. The index uses price
    weights instead of conceptually superior market valuation weights, the
    companies included in the index are not chosen systematically and are not very
    representative of the U.S. market, and the index ignores returns from dividends.
    This paper shows that alternative stock price indices which use superior
    weighting methods and a more systematic inclusion criterion perform very
    similarly to the Dow Jones Industrial Average. However, ignoring dividends
    underestimates the long-run returns earned by stock market investors
    dramatically. If Dow Jones & Co. had included dividend returns in the DJIA
    when it was reformed in 1928, the index would be over 250,000 today.


    Im Gegensatz zum DAX, in dessen Berechnung Dividenden miteinfließen (Performance-Index), ist der Dow Jones ein Kursindex, der sich ausschließlich aus den Aktienkursen der 30 gelisteten Unternehmen errechnet.
    Von daher dürfte der Dow Jones Index zum Gold auch ein Ration von 1:1 haben, ja wenn Gold dem Dow "standgehalten" hätte, dann müsste das Verhältnis heute 1:1 sein. Aber selbst ohne Dividenden Ausschüttungen lief der Dow Jones wesentlich besser als Gold,
    denn auch Gold ist doch ein reiner Kursindex, der keine Dividenden ausschüttet und auch keine Zinsen zahlt.
    Von daher wäre ein Ratio von 1:1 ausgeglichen.
    Von daher sehe ich beim Gold noch Aufhol-potential und zwar sehr stark.
    Da Gold weder Zinsen gezahlt noch Dividenden ausgeschüttet hat ist der Vergleich zum Dow Jones aber eher bescheiden.
    Rechnet man nämlich die ausgeschütteten Dividenden mit hinzu, (siehe Anhang) so dass aus dem Dow Jones Index ein Performance-Index würde, so stände DOW JONES heute nicht bei 13.500 Punkten sondern bei über 250.000 Punkten (= incl. Dividenden Zahlungen und Ausschüttungen)
    Das vergessen die Dow Jones vs. Gold Ratio Chart-Analysten häufig. Denn dann haben wir ein Dow vs. Gold Ratio von 140 !!!
    Von daher hat Gold noch vieeeeeeeeeel Nachholbedarf.
    Aber momentan zählen sowieso nur Sachwerte wie Immobilien, Aktien, Rohstoffe Gold und Silber.


    Guter Gedanke, v.a für uns Goldbugs wäre das was... :)
    Aber der Gedanke ist so neu nicht: Der legendäre Altmeister Richard Russel hatte ihn kürzlich, wenn ich mich recht erinnere, hier auch zitiert. Mit dem Hintergedanken, den Dollar abzwerten und die USA zu entschulden.


    Irgendwie in diese Richtung läuft die Entwicklung aber ohne Eingriffe durch den unbarmherzigen Angriff der BRICS auf den USD als Weltleitwährung...


    Grüsse
    Edel


    @Goldhüpfer:
    10.000 USD je Unze Gold würden doch niemals reichen um jeden im Umlauf befindlichen Dollar zu decken ... :hae:
    Außerdem bestimmen den Goldpreis ausschließlich Angebot und Nachfrage, wie sollte die FED einen Preis "festlegen" können?


    @Edel:
    Wie meinst Du das? ...durch den unbarmherzigen Angriff der BRICs auf den USD als Weltleitwährung...
    Dass die BRIC Währungen u. a. BRL, INR, CNY, etc. immer mehr an Bedeutung gewinnen ist klar,
    es sollte uns aber auch bewusst sein, dass Länder wie Brasilien, China, genauso wie auch USA etc. eher ein Interesse an einer schwachen Währung haben.


    Und eine Entschuldung in USA und Europa kann nur und ausschließlich durch eine höhere Inflation geschehen, also sozusagen die Schulden einfach weg-inflationieren, auf Kosten der Klein-Sparer die einen negativen Realzins auf ihr Erspartes erhalten.


    Deshalb zählen nur SACHWERTE wie:
    eigene Immobilie
    gute Aktien in Emerging Markets Währungen
    Rohstoffe Gold und Silber


    und meiden sollte man dagegen:
    (Staats-)anleihen, Bar- Fest- Tagesgeld und Cash, von lang laufenden Lebensversicherungen und Sparverträgen ganz zu schweigen.


    P. S. Dies soll keine Anlageempfehlung darstellen, sondern ist ausschließlich meine eigene Meinung

    Fonds-News
    Hauck & Aufhäuser Investmentgesellschaft S.A.
    12.09.2012 Zentralbanken treiben den Goldpreis


    Luxemburg (fondsweb.de) - Der Goldpreis hat das erste Mal seit März wieder die Marke von 1.700 US-Dollar überschritten und hat seit Jahresbeginn rund 8,5 Prozent zugelegt. Dr. Torsten Dennin, Portfolio Manager des Fonds VCH Commodity Alpha schreibt in seinem aktuellen Marktkommentar zum Goldpreis, dass das Edelmetall derzeit vor allem durch die Aktionen verschiedener Zentralbanken angetrieben werde. Einerseits nährte das von der EZB beschlossene unlimitierte Anleihekaufprogramm Inflationssorgen und sorge damit für ein größeres Interesse an Gold als sicherem Hafen. Auch die US-amerikanische Federal Reserve habe ein weiteres Programm der quantitativen Lockerung in Aussicht gestellt.


    Zwar hätte der Wold Gold Council zuletzt für das zweite Quartal einen überraschend starken Nachfragerückgang um sieben Prozent verglichen mit dem Vorjahr vermeldet, allerdings zugleich eine deutlich anziehende Nachfrage für das zweite Halbjahr prognostiziert. Außerdem stände dem Rückgang auf der Nachfrageseite zugleich ein um sechs Prozent verkleinertes Angebot gegenüber. Dies sei vor allem aus einem um zwölf Prozent geringeren Angebot aus recyceltem Gold resultiert, während die Minenproduktion stabil geblieben sein.


    Als starke Nachfrager träten nach wie vor die Zentralbanken auf. Sie hätten im zweiten Quartal insgesamt 157,5 Tonnen Gold in einem Wert von insgesamt mehr als 9,5 Milliarden US-Dollar gekauft. Das seien - nach Gewicht - 138 Prozent mehr als im gleichen Vorjahreszeitraum und 63 Prozent mehr als im Vorquartal. Allerdings seien nur Käufer von 33,2 Tonnen bekannt, während der Großteil der restlichen Käufer anonym bleibt. Ein Vergleich der Goldimporte nach China über Hongkong und der unveränderten Konsumentennachfrage befeuere Spekulationen, dass es sich hierbei um Käufe der chinesischen Zentralbank handelt.


    Investoren wenden sich wieder dem gelben Metall zu, schreibt Dennin weiter. So habe nach George Soros nun auch John Paulson nachgezogen und die Goldquote seines Fonds (physisches Gold und Minenaktien) auf knapp 50 Prozent erhöht.


    Die in Gold investierten Anlagegelder seien indes im zweiten Quartal um etwa 23 Prozent gegenüber dem Vorjahr auf 302 Tonnen zurückgegangen. Allerdings sei dieses Niveau im historischen Vergleich weiterhin hoch. Angesichts der jüngsten Zentralbank-Entscheidungen könne sich die Nachfrage von dieser Seite wieder beschleunigen.


    Dennin rechnet damit, dass sich der Aufwärtstrend beim Goldpreis weiter fortsetzen werde. Bis Jahresende erwarte er einen Anstieg des Goldpreises auf 1.800 US-Dollar und sieht Gold im Folgejahr sogar über 2.000 US-Dollar steigen.


    https://www.ffb.de/diverse/ind…Ck!1366176544!-2108469764

    Hier der tägliche Bericht von westgold
    zur Zeit kommen auf 1 Verkäufer 7 Käufer [smilie_love]


    (also außer mir kaufen derzeit noch 6 weitere - und wer von Euch ist der Verkäufer? :boese: )


    https://www.westgold.de/pages/daily


    Westgold


    Die Edelmetallhandelsfirma Westgold (http://www.westgold.de) verzeichnet am Dienstag ein weiterhin überdurchschnittlich hohes Kaufinteresse. Im Goldbereich werden 1 oz Krügerrand vor 1 oz Schlange der Lunar Serie II und kleineren Barren (1 oz bis 250 g) geordert. Im Silberbereich liegt das Interesse bei der 1 oz Maple Leaf und den australischen 1 kg-Münzen. Die Verkaufsneigung hat sich wieder auf etwa 1 Verkäufer auf etwa 7 Käufer abgeschwächt. Die aktuellen Kurse finden Sie auf http://www.westgold.de.


    Alle Angaben ohne Gewähr

    ich wollte mir noch einen Drachen 2012 der Lunar II Serie zulegen,
    und zwar 1 kg Silber und 1 oz Gold, evtl. noch 1 oz Gold PP
    was darf man denn aktuell dafür bezahlen?


    Wenn ich mir allerdings Lunar II und Lunar I im Vergleich so ansehen, dann ist der Lunar I Drache,
    der 1. Serie, so wie auch bei allen vorhergehenden Motiven, wesentlich schöner.


    Vielleicht doch nochmal Lunar I nachkaufen anstelle von Lunar II?
    Was meint Ihr, was man da ausgeben darf? für 1 oz Gold Lunar II und 1 kg Silber Lunar II.


    Hat noch jemand etwas an Lunar I in Gold 1 oz vom Drachen? (evtl. auch Hase, Schlange, Pferd)


    Danke