Beiträge von fritz

    Katzenpirat, zwischen richtig und falsch, Wahrheit und Lüge ist keine scharfe Grenze, sondern ein fließender Übergang.


    Pseudo-Genauigkeit kann reine Schlamperei sein (gerechnet und hingeschrieben, ohne weiter nachzudenken) oder "window dressing" (seht her, wir wissen es ganz genau). Skepsis ist in jedem Fall angebracht.


    Mit folgendem Satz hat mich mein Bruder gelegentlich zitiert (was nicht oft vorkam, er hatte seine eigenen Sprüche):


    Man soll nicht lange nach komplizierten Erklärungen suchen für etwas, was sich zwanglos mit Dummheit erklären lässt.


    Gruß! Fritz

    Da steht, in den ersten 9 Monaten von 2019 wurden 260'251 "GEOs loaded to the pads".

    Katzenpirat, Du musst das so lesen: Die auf die pads geschichteten Gesteinstonnen, multipliziert mit den mutmaßlichen Gehalten, ergeben 260.251 GEOs. Kurzsprech und Schönsprech gehören zum Geschäft.


    Zudem, wie erklärt sich die grosse Differenz zwischen den produzierten GEOs und den "to the pads geloadeten GEOs"?

    Hauptsächlich aus der nächsten Zeile: Gewinnbar sind von den 260.251 GEOs nur 152.828. Und die Auslaugung ist ein sehr langwieriger Prozess. Sie laugen also an dem herum, was in vielen vergangenen Monaten aufgeschichtet wurde. Das Gestein bleibt lange auf den pads; wie lange, weiß ich auch nicht genau. Aber man liest öfter, dass bei aufgegebenen alten Minen sich die Aufarbeitung des zurückgebliebenen noch lohnt.


    Gruß! Fritz

    Katzenpirat, GEOs sind Gold Equivalent Ounces. "loaded to the pads" bedeutet, dass das metallhaltige Gestein auf die Plätze geschichtet worden ist, wo es ausgelaugt werden soll. Die Auslaugung ist dann noch ein langer Porzess.


    Gruß! Fritz

    Hallo Dark-End und alle,


    um die Fragen zu beantworten, muss ich etwas ausholen, um zu klären, was geschehen müsste.


    Seit Beginn der Industrialisierung hat die Menschheit ungeheure Mengen Kohlenstoff aus der Erde geholt und zu CO2 gemacht, mit zunehmender Tendenz, das meiste in den letzten Jahrzehnten. Das ist hoffentlich unstreitig.


    Der natürliche Kohlenstoffkreislauf war im Gleichgewicht, die menschengemachten Mengen treten hinzu. Ein Teil davon verschwindet in natürlichen Senken, hauptsächlich im Meer (das dadurch saurer wird und bei zunehmender Temperatur weniger aufnimmt) und in der Vegetation. CO2 hat eine Düngewirkung, die Vegetation nimmt dadurch zu, bis sie an andere Grenzen (Wasser, Bodennährstoffe) stößt. Übrigens liegt es im Begriff der Senke, dass sie sich allmählich füllt.


    Der andere Teil, heute etwa die Hälfte, findet sich in der Luft. (Vor rund 20 Jahren hörte ich Ernst-Ulrich von Weizsäcker noch sagen: etwa ein Drittel). Gegenüber der vorindustriellen Zeit ist der CO2-Gehalt der Luft um etwa die Hälfte gestiegen, von 275 - 285 ppm (parts per million) auf über 415 ppm. Jeder kann das mit den nötigen Geräten nachmessen. Fast zwei Drittel des Zuwachses entfallen auf die letzten 50 Jahre, mit steigender Tendenz.


    CO2 lässt Strahlung im sichtbaren Bereich durch, absorbiert aber Infrarotstrahlung. Es lässt also, wie das Glasdach eines Gewächshauses, Strahlung herein, aber (teilweise) nicht wieder hinaus. Daher kommt der Begriff Treibhauseffekt. Mit einer reflektierenden Schicht hat das nichts zu tun. Natürlich gibt das CO2 die Energie sofort an die anderen Luftgase weiter. Da es mit diesen innig vermischt ist, also der Effekt bei gleicher Einstrahlung überall gleich ist, führt das nicht zu Konvektion (die es aber aus anderen Gründen gibt).


    Aus einer unstreitigen (Erzeugung von CO2 durch den Menschen), einer messbaren (CO2-Anteil in der Luft) und einer physikalisch gesicherten Tatsache (Absorption von Infrarotstrahlung durch CO2) ergibt sich also zwingend, dass es mit zusätzlichem CO2 in der Atmosphäre wärmer ist als ohne dieses. Es ist nur wenig CO2 in der Atmosphäre, der Effekt ist daher nicht stark, er dürfte bis jetzt etwa ein Grad betragen. Sich hier um zehntel Grad zu streiten, halte ich für müssig. Es geht ja um die künftige Entwicklung. - Als Treibhausgase wirken auch Wasserdampf (vom Menschen kaum zu beeinflussen, mit steigender Temperatur zunehmend) und Methan (durch menschliche Tätigkeit zunehmend).


    Die Erwärmung kann man nicht nur messen, sondern auch beobachten. Eisflächen schmelzen ab, an den Gletschern kann das jeder sehen, für die Arktis schön dargestellt von Smithm in post 11549, 1550 und 1558 (S.78) und von woernie in post 2454 (S.123); Nordwest- und Nordostpassage sollen befahrbar werden. Verbreitungsgebiete von Pflanzen und Tieren verschieben sich nach Norden (wir kriegen Malaria). Übrigens leugnen ja die meisten "Klimaleugner" weder den CO2-Anstieg noch die Erwärmung, sondern nur den ursächlichen Zusammenhang dazwischen. Die Ursache sehe ich darin, dass das Absorptionsverhalten von CO2 nicht bekannt oder nicht verstanden ist - wenn es nicht einfach die Weigerung ist, sich einer unbequemen Tatsache zu stellen.


    Fatal sind die Selbstverstärkungseffekte. Das Verschwinden von Eisflächen senkt die albedo, es wird weniger Strahlung reflektiert und mehr absorbiert. Permafrostboden taut auf und entlässt weitere Treibhausgase. Mehr Wasserdampf in der Atmosphäre, und das Meer nimmt weniger CO2 auf. Grönland taut ab, danach die Antarktis. Wenn schließlich die Methanhydrate anfangen auszugasen, dann ist wirklich Matthäi am letzten. Das zwei-Grad-Ziel wurde nicht gewählt, weil da die Komfortzone aufhört, sondern weil darüber die Selbstverstärkungseffekte überwältigend werden.


    Bis hierhin habe ich stichwortartig wiederholt, was ich schon früher gesagt habe, damit Ihr nicht die alten Beiträge raussuchen und nachlesen müsst (was kaum einer gemacht hätte). Meinen Studierenden schrieb ich in solchen Fällen dazu: Diesen Text kannten Sie schon. Er bleibt richtig.


    Aber was ist nun die Konsequenz? Was muss geschehen?


    Kohle, Oel und Gas (in dieser Reihenfolge) müssen im Boden bleiben.


    Wenn man das denkt, erschrickt man erst einmal. Ohne Treibstoff fliegt kein Flugzeug, fährt kein Auto und kein Schiff. Auch Stahl z.B. kann ohne Kohle nur wenig hergestellt werden (Elektrostahl). Wie sollen wir nach Thailand kommen, wie in die USA? Wie soll der Pendler seinen Arbeitsplatz erreichen, wie die Waren aus China herkommen? Wie im Winter heizen?


    Der mainstream will uns einreden, dass das Klima sich ohne Konsumeinbuße retten lasse. Aber das halte ich für illusionär, um nicht zu sagen verlogen.


    Flugzeuge lassen sich mit synthetischen oder Biotreibstoffen fliegen. Die gibt es, aber bei weitem nicht in den heute verflogenen Mengen. Batteriefahrzeuge kann man bauen, aber um die Stückzahlen der Verbrenner zu ersetzen, gibt es weder die Rohstoffe noch die Energie. Wasserstoff plus Brennstoffzelle ist auch eine technisch mögliche Lösung, aber wegen der hohen Umwandlungsverluste nicht massentauglich; auch soll der Wasserstoff ja mit Überschussstrom hergestellt werden, den gibt es nur zeitweise, die Anlagen stehen also die meiste Zeit still, das ist unwirtschaftlich. Das Autozeitalter geht unwiderruflich zu Ende, so oder so.


    Strom aus Sonne, Wind und Wasserkraft muss die fossilen Energieträger ersetzen. Dazu muss die Erzeugung gewaltig ausgebaut werden. Sonne und Wind gibt es genug, aber alles andere ist aufwendig und zeitraubend. Vor allem braucht es aber Speichersysteme. Jeder weiß, dass die Sonne nachts nicht scheint, und dass der Wind weht, wann er will und nicht wenn wir Strom brauchen. Dass sie das all die Jahrzehnte lang fast völlig vernachlässigt haben, ist der beste Beleg für den Schwachsinn der Pseudogrünen. Kürzlich wurde eine Hohlkugel aus Beton im Bodensee versenkt, da wo er am tiefsten ist. Die wird mit Überschussstrom leergepumpt, bei Bedarf erzeugt das unter hohem Druck einströmende Wasser wieder Strom. Das ist aber erst ein Versuch. Den hätte man schon vor 40 Jahren machen können, Hohlkugeln aus Beton konnte man da auch schon.


    Insgesamt müssen wir uns auf ein materiell viel bescheideneres Leben einstellen. Und das halte ich nicht für ein Unglück. Der Kern unserer Kolonisierung durch Amerika ist doch, dass sie uns beigebracht haben, das wichtigste im Leben sei Geld und was man dafür kaufen kann. Das ist eben nicht wahr, und wir sollten uns davon freimachen. Das meiste von dem Konsumschrott ist überflüssig wie ein Kropf, die Werbung jubelt es uns mit List und Tüpcke unter; ein Großteil der kreativen Intelligenz des Landes wird dafür vergeudet. Die junge Frau, die sich nicht schön genug findet, kauft massenhaft Kosmetika und Klamotten; weil sie davon nicht schöner wird, muss sie immer weiter kaufen. Der Wegfall vieler Produkte setzt massenhaft Arbeitskräfte frei; man könnte die Arbeitszeit massiv verkürzen, etwa auf die Hälfte. Freizeit ist auch eine Form von Reichtum.


    Eine Entwicklung wie die hier skizzierte kann den Mächtigen nicht gefallen; sie wäre das Ende ihrer Macht. Darum haben sie zuerst die Klimaleugnung organisiert. Aber, wie schon gesagt: Auf die Dauer ist die Macht der Tatsachen stärker als die Macht der Mächtigen. Darum beziehen sie jetzt eine zweite Verteidigungslinie nach dem Muster: Wasch mir den Pelz, aber mach ihn nicht nass. Ähnliches hat schon Cicero beschrieben: "Ut aliquid fieri videatur" - damit es so aussieht, als ob etwas geschehe. Die CO2-Steuer ist pille-palle, sie bewirkt wenig und trifft die Falschen. Man könnte die Mehrwertsteuer ersetzen durch eine Ressourcensteuer nach dem Prinzip: Besteuert wird (nur), was nicht nachwächst. Das schüfe massive Sparanreize, per saldo ohne Mehrbelastung. Der Gedanke ist nicht schwierig, jeder könnte drauf kommen. Vorgeschlagen habe ich das schon Anfang 1983, bei Gründung der neuen Partei Liberale Demokraten. Problem nur: Es hat keine Sau interessiert.


    Mit meinen Argumenten durchzudringen mache ich mir wenig Hoffnung. Wahrscheinlich wird die Menschheit die Karre an die Wand fahren. Zäh genug zum Überleben wird sie wohl sein. Aber ich habe Euch eine Antwort versprochen, da ist sie.


    Gruß! Fritz

    https://www.it-times.de/news/w…-payment-anbieter-134215/


    "Der aus London stammende Hedge-Fonds Coatue Management L.L.C. hat seine Leerverkaufsposition, also eine Art Wette auf fallende Kurse, beim Online-Zahlungsanbieter Wirecard erneut reduziert.
    Coatue Management senkte demnach die Shortposition von zuvor 0,67 auf nunmehr 0,46 Prozent des Grundkapitals der Wirecard AG. Gemeldet wurde die Veränderung am 14. Januar 2020..." Damit ist "die Offenlegungsschwelle unterschritten."


    Ob Coatue herausgequetscht wurde oder nur Gewinne mitgenommen hat, wer will das entscheiden? Jedenfalls haben sie mit der Möglichkeit gerechnet, dass der Tiefpunkt des Kurses durchschritten sei. Und ob ein "weiterer" (= neuer) short squeeze kommt oder die Fortsetzung eines alten, das finde ich ziemlich egal.


    woernie, wenn Du uns verrätst, was der chart Dir derzeit über wirecard sagt, bin ich Dir ehrlich dankbar.


    Gruß! Fritz

    Vergleicht doch nur die Zahlen für Topia Q4/19 gegen Q4/18:


    Ore mined (tonnes) Q4/19: 715,346 Q4/18: 768,996 -7%
    Ore processed (tonnes milled) Q4/19: 860,364 Q4/18: 872,137 -1% also Vorräte verbraucht
    Au grade (g/t) Q4/19: 1.33 Q4/18: 1.75 -24% !!!
    Gold production (ounces) Q4/19: 34,181 Q4/18: 43,365 -21% !!!


    Deshalb minus, trotz schönfärbendem Text.


    Gruß! Fritz

    Wenn man alles, was man liest, mit dem Gedanken liest "vielleicht stimmts, vielleicht auch nicht"
    und zugleich mit der Frage "warum schreibt der/die das"
    dann kann man in allen Medien gelegentlich ein Körnchen Wahrheit finden - auch in BILD.


    Gilt natürlich entsprechend für bewegte Bilder, nur ist es da schwieriger. Deshalb meide ich die möglichst. Aber sie wuchern.


    Gruß! Fritz

    Hallo woernie,


    ehe eine Meinung transportiert wird, wird sie gebildet. Da fragt sich, wem man glaubt. Für mich ist dabei ganz wesentlich, inwieweit die Debatte durch Macht und Interessen verzerrt wird. Eine machtfreie Diskussion gibt es realiter nicht.


    Unter Macht verstehe ich die Fähigkeit, Einfluss auf den Willen anderer zu nehmen. Diese Fähigkeit haben in erster Linie die Unternehmen, vor allem die großen, das heißt ihre Eigner und Leiter. Sie kommandieren nicht nur ihre Mitarbeiter, sondern belohnen sie auch durch Karriere und bestrafen sie bis hin zur Entlassung. Sie beherrschen über die Werbung die Medien; niemand bleibt lange Chefredakteur, der sich mit den Werbekunden anlegt. Sie beherrschen auch die Regierungen; wer das Kapital, dieses scheue Reh, nicht hegt und pflegt, den verlässt es eben, und dann kann er sehen, wo er bleibt.


    Diese Mächtigen haben ein Interesse an der Leugnung des Klimawandels, weil er ihre Geschäfte stört. Darum bezahlen sie zahllose "think tanks" (es sollen tausend sein, aber ich kann sie nicht zählen), die Argumente gegen den Klimawandel produzieren. Deren Glaubwürdigkeit ist für mich null. Zugute kommt ihnen die Bequemlichkeit des Publikums, das sich gegen die notwendigen tiefgreifenden Verhaltensänderungen sperrt.


    Die Macht der Tatsachen ist auf die Dauer stärker als die Macht der Mächtigen. In Australien zeigt sich gerade ein Anfang davon. Die Natur wird der Menschheit einbleuen, wo es lang geht. Je länger sich die Menschen unter Vorantritt der Mächtigen gegen die Einsicht und ihre Konsequenzen sträuben, desto schmerzhafter wird es.


    Es wäre noch viel zu sagen. Im Rahmen eines postings kann ich das Thema nicht erschöpfen. Aber ich hoffe, Du siehst die gedankliche Linie.


    Gruß! Fritz

    Fiel mir bei der Geschenke-Diskussion ein:


    Ein Mensch, dem eine Vase brach,
    gibt einem schnöden Einfall nach:
    Er fügt sie, wie die Scherbe zackt,
    und schickt sie, kunstgerecht verpackt,
    scheinheilig an ein junges Paar,
    dem ein Geschenk er schuldig war.
    Ja, um sein Bubenstück zu würzen,
    schreibt er noch "Glas!" drauf und "nicht stürzen!".
    Der Mensch, heißts, denkt, Gott aber lenkt:
    Das Paar, mit diesem Schund beschenkt,
    ist weit davon entfernt zu toben.
    Froh fühlt sichs eigner Pflicht enthoben,
    den unerwünschten Kitsch zu meucheln
    und tief gefühlten Dank zu heucheln.


    Von Eugen Roth. - Zitiert aus dem Gedächtnis, ohne Garantie.


    Gruß! Fritz

    Wie wäre es, wenn Iran den Trump herausnähme? Z.B. beim Golfspielen mittels einer kleinen Drohne, die mit einem Giftpfeil bestückt ist.


    Vorher hätte ein geistliches Gericht den Trump zum Tode verurteilt, wegen des Mordes an dem General und vielen anderen Greueltaten. Der Vorgang wäre dann nur die Vollstreckung eines rechtmäßigen Urteils.


    Für machbar halte ich das.


    Gruß! Fritz

    https://www.it-times.de/news/w…ce=Website&utm_medium=RSS


    "Die größte Shortsellerposition hält aktuell der Hedge-Fonds Slate Path Capital LP aus New York mit 1,3 Prozent des Grundkapitals der Wirecard AG. An zweiter Stelle folgt TCI Fund Management Limited mit 1,06 Prozent Shortposition.
    Rang drei nimmt Coatue Management L.L.C. mit 0,86 Prozent auf der Leerverkaufsseite bei Wirecard ein. Es folgt der Hedge-Fonds Marshall Wace LLP mit 0,83 Prozent des Grundkapitals des Dax-Unternehmens.
    Schließlich hat Greenvale Capital LLP bei der Wirecard AG eine Shortposition on Höhe von 0,55 Prozent aufgebaut. Die besagten Hedge-Fonds positionieren sich seit Anfang Dezember 2019 verstärkt gegen das Payment-Unternehmen."


    Das sind zusammen 4,6 % der Aktien, ohne die kleineren. Um auf ihre Kosten zu kommen, müssen die Shorties nicht nur niedrigere Kurse sehen, sondern zu diesen auch entsprechende Mengen bekommen. Man kann schwer so viel Aktien einer Firma aufkaufen, ohne den Kurs in die Höhe zu treiben. Ohne eine Panik könnte es einen netten short squeeze geben.


    Gruß! Fritz

    Von der homepage der Gesellschaft zum Thema SILVER HART PROPERTY:


    "There has been no further activity since 2013, though the Company had applied for certain operating permits: these were not granted and the Company ceased activity owing to constrained equity markets and permitting delays."


    Außerdem haben sie eine 50 tpd mill aus 1985 gekauft, für die sie zur Zeit nach Erz suchen.


    Mehr als beobachten ist derzeit wohl nicht drin.


    Gruß! Fritz

    https://www.koremining.com/new…-at-imperial-gold-project


    Ressourcenschätzung ist da.
    0.9 million ounces of indicated oxide gold
    1.3 million ounces of inferred oxide gold


    " The Resource Estimate sets out an Indicated resource of 877,000 ounces and an Inferred resource of 1,336,000 ounces from 45.7 million tonnes of 0.59 grams per tonne gold and 90.9 million tonnes of 0.46 grams per
    tonne gold respectively."
    "The Imperial deposit is a near surface, fully oxidized gold deposit. The deposit is open for extensions on-strike, at depth and down-dip."


    Die Gehalte sind niedrig, dafür liegt das Material (Erz mag ich dazu nicht sagen) nahe der Oberfläche und ist leicht zu verarbeiten.


    Ist wohl in etwa erwartungsgemäß. Letztlich kann ich das aber nicht einschätzen. Bin investiert.


    Gruß! Fritz





    Habe heute meinen Bestand verkauft, zu 1,60 CAD. Der steile Anstieg ohne Fundament war mir unheimlich, schon seit einigen Tagen. Bei einem Einstand von im Schnitt 0,46 CAD bin ich hier zufrieden, auch wenn der Wert noch etwas steigen sollte. Bleibt natürlich unter Beobachtung.


    Gruß! Fritz