Beiträge von fritz

    Habe hier seit langem eine kleine Position, überlege aufzustocken. Ist natürlich eine Spekulation auf steigende Goldpreise.


    Irgendwann werden die niedriggradigen Projekte wirtschaftlich werden. Aber ob in zwei oder in 20 Jahren, das kann heute niemand verlässlich sagen.


    Immerhin: Börse handelt die Zukunft, und sie hat den Kurs seit dem Tief am 12.11.19 (untertägig 0,93 CAD, Tagesschluss 0,96) ordentlich steigen lassen.


    Gruß! Fritz

    Aktuell stehen neben den generellen Umsatzeinbrüchen daher auch noch eventuelle Vertragsstrafen im Raum.

    Könnt Ihr Euch da nicht auf Höhere Gewalt ("force majeure") berufen?


    Wenn nein, dann feuert Eure Vertragsgestalter und ersetzt sie durch einen fähigen Juristen.


    Oder ist Eure Verhandlungsposition so schwach, dass Ihr die Bedingungen Eurer Kunden akzeptieren müsst? (brauchst Du nicht beantworten, wenn schwierig).


    Gruß! Fritz

    Tankist, erlaube, dass ich Dir widerspreche. Seit Weihnachten sehe ich einen klaren Trend aufwärts. Der Grund: Die Vorwürfe verblassen, weil nichts nachkommt; wirecard hat KPMG beauftragt, das hätten sie wohl nicht, wenn sie etwas zu verbergen hätten. Das ganze sieht immer mehr so aus, als ob die Absahner ihren Zweck erreicht hätten und jetzt Ruhe geben.


    Die letzten zwei Wochen ging es seitwärts. Anscheinend gab es ein Verkaufspotential von Leuten, die billig gekauft hatten und jetzt ihren Gewinn mitnahmen, und von Verschreckten, die eine Chance sahen, mit einem blauen Auge davonzukommen (wäre mein Fall, wenn ich schreckhaft wäre; mein Einstand sind 142,50 EUR). Dieses Potential dürfte aber jetzt oder bald erschöpft sein. Die Seitwärtslinie sollte nicht verlängert werden.


    Entweder verblassen die Vorwürfe vollends und KPMG erteilt ein gutes Zeugnis; dann steigt der Kurs weiter, natürlich langsam und unter Schwankungen, zu Weihnachten liegt er dann vielleicht bei 200. Oder es kommen neue Klöpse, etwa ein schlechtes Zeugnis von KPMG, dann können wir schnell wieder bei 100 sein. Letzteres halte ich für weniger wahrscheinlich. Man darf nie das viele Geld vergessen, das anlagesuchend umherstreunt.


    Alles nur Vermutung - Spekulation eben. Zahlen und Zeiten bitte nicht genau nehmen, sondrn nur als groben Anhalt. Und natürlich kann viel dazwischen kommen. Wenn wir alle am Virus sterben, hat sich die Frage sowieso erledigt.


    Gruß! Fritz

    Nebelparder, bedenkst Du genügend den Geldwertverfall und die laufende Geldschöpfung? Solange täglich viele Milliarden in den Markt gepumpt werden, halte ich einen Kursverfall zumindest für unsicher. Es wird einfach alles Material, was herauskommt, mit frisch geschöpftem Geld aufgekauft. Auch kurzfristig ist Dollar nicht mehr gleich Dollar. Selbst wenn man es an den Verbraucherpreisen noch nicht so merkt - zumindest solange man nicht bei shadowstats reinschaut. Diese Entwicklung kann auch die Aussagekraft von Charts beeinträchtigen.


    Gruß! Fritz

    Alfons, mit etwas Geduld hats geklappt.


    "Sibanye-Stillwater CEO Neal Froneman says if the company expands its gold portfolio, it will look outside South Africa for shallow, mechanised operations to reduce its risk profile. That pours cold water on speculation that the company might take Mponeng, the world’s deepest mine, off of AngloGold Ashanti’s hands. He also had some choice words for Gwede Mantashe..."



    Reicht das, oder brauchst Du mehr?



    Gruß! Fritz

    Sylvania Tiefs (Tagesschlusskurse, nach dem yahoo-Sechsmonatschart):


    09.10.2019: 32,50
    28.10.2019: 33,50
    10.12.2019: 35,50
    24.12.2019: 36,00
    heute: 36,50


    Könnte ein intraday reversal sein - muss aber natürlich nicht.


    Bildliche Darstellungen liegen mir nicht so. Vielleicht äußert sich ein Charttechniker?


    Bin bisher nicht investiert, erwäge einzusteigen.


    Gruß! Fritz

    Wenn die Angaben bei Wikipedia stimmen hat man mit einer Mischkost, die Fleisch, Fisch und Molkereierzeugnisse beinhaltet, auch in Deutschland kaum Selenmangel.

    blackpearl, ich widerspreche Dir nicht. Aber Tatsache ist, dass die Böden hier weithin selenarm sind. Pflanzen und Tiere können nur das Selen lefern, das sie zuerst aus Boden bzw. Futter aufgenommen haben. Man muss auch damit rechnen, dass nicht alles in der Nahrung enthaltene Selen aufgenommen wird. Wenn sich jemand deshalb sorgt, dann ist die tägliche Paranuss ein einfaches und unschädliches Beruhigungsmittel.


    Donar, was Du zitierst, habe ich auch gelesen. Fest steht aber, dass es Selenmangelkrankheiten gibt, ebenso wie Selenvergiftung (Selenose, oberhalb von 400 µg/Tag). Dazwischen dürfte es ein Optimum geben.


    Gruß! Fritz

    Europa ist, im Vergleich zum amerikanischen Kontinent, ein Selen-Mangelgebiet.

    Nach Luckys Anregung im Pandemiefaden habe ich mich hier etwas umgesehen und auch mit einer Ärztin gesprochen, mit der ich gerade im Skifahren bin. Passt, finde ich, zum Lebensmittelfaden besser als zur Pandemie.


    Vieles ist hier noch unerforscht. Unter 10 µg (Mikrogramm) täglicher Einnahme wird man definitiv krank. So wenig hat man hier nicht, aber Selen ist schon knapp. Empfohlen wird eine tägliche Einnahme von etwa 55 - 70 µg, auch ein Mikrogramm je kg Körpergewicht.


    Das Nahrungsmittel mit dem höchsten Selengehalt ist die Paranuss: Etwa 1.900 Mikrogramm auf 100 g, allerdings ist das ein Mittelwert, die Schwankungen sind erheblich. Auf eine Nuss (etwa 4 g) kommen etwa 76 µg, gerade eine Tagesdosis.


    Also: Wer Selenmangel befürchtet, esse eine Paranuss pro Tag - oder alle 2 Tage, ist ja nicht die einzige Quelle. Schaden wird das nichts, auch wenn es unnötig sein sollte. Hilft natürlich nicht, wenn Dein Darm Selen schlecht aufnimmt.


    Auch hier gilt: Allzuviel ist ungesund! - Den wikipedia-Artikel zu Selen finde ich gut, aber lang.


    Gruß! Fritz

    Habe heute zur Eröffnung in Toronto meinen (recht kleinen) Bestand verfünffacht, zu 0,30 CAD. Glaube nicht, dass es noch viel tiefer geht. Und wenn die Bedeutung der letzten Nachricht erst durchdringt, dann wird das hier sehr lukrativ.


    Gruß! Fritz

    http://www.goldenpredator.com/…rces/news/nr_20200129.pdf


    "Golden Predator CEO Janet Sheriff noted that these drill results are significant for two reasons: “We are most pleased to see that what were thought tobe separate oxide resources are merging into a larger areaof gold mineralization. This has obvious potential benefits for mining and future resource estimates. Second,this new data supports ourgeological re-interpretation of Brewery Creek which enhances the project’s exploration potential.”Highlights of the Fosters Zone 2019 drill program includethe following intercepts, all of which are outside of the current resource model:•27.4 m of 3.21 g/t Gold froma depth of1.52m in drill hole RC19-2573•21.3m of 1.00 g/t Gold from a depth of 4.57 m in drill hole RC19-2579•10.7 m of3.34 g/t Gold from a depth of 61.0m in drill hole RC19-2575"



    Gruß! Fritz

    was ist mit Atomkraft als Energiequelle?

    Mein Standpunkt seit Jahrzehnten, lange vor dem ersten Kernkraft-aus-Beschluss:
    - wir sollten jede Energie einsparen, die wir einsparen können, wobei politisch weniger möglich ist als technisch
    - wir sollten jede alternative Energie erzeugen, die wir erzeugen können
    - wenn wir dann Energie übrig haben, dann lassen wir die Kohle in der Erde
    - dann das Oel
    - dann das Erdgas
    - und zuletzt können wir die Kernkraft aufgeben, wenn wir das dann noch wollen.


    Aber damit stand ich allein. Die Propaganda sagte "Kohle und Kernkraft" (wißt Ihr noch?), auf der anderen Seite wurde die Kernkraft verteufelt. Wegen der aggressiven Panik vieler war der Atomausstieg wohl politisch alternativlos. Rational war er nicht.


    Gruß! Fritz

    Klingt gut. Einfach mal das Auto stehen lassen und ausschlafen, dann den Tag über spazieren gehen und rumliegenden Müll einsammeln, das spart jede Menge CO2 und ist auch noch gut für die Umwelt!


    Wenn das jeder für ein paar Wochen ab einem festgelegtem Zeitpunkt macht, wäre das System demaskiert.

    Da bin ich fast ganz bei Dir. Weniger unnötiges Zeug produzieren und verbrauchen, anstatt dass man sich einreden lässt, das sei Wohlstand. Meine Studierenden hätte ich aber deshalb nicht versetzen mögen.

    Im zweiten Teil Deiner Ausführungen, das mit dem 'Ende der Mobilitäts-Gesellschaft' und dem 'einfachen Leben', meine ich so etwas wie eine 'schwärmerische Hinwendung' zur 'guten alten Zeit' zu erkennen.

    Da verstehst Du mich ganz falsch. Wäre ich für eine autoritäre Welt, hätte ich weder einen Kinderladen noch eine Wohngemeinschaft mit gegründet. Beides war nicht einfach, aber beide gibt es heute noch. Und wäre ich für 60 Wochenstunden Arbeit, wie in der alten Zeit, so hätte ich nicht für Arbeitszeitverkürzung geschrieben. Freilich gibt es Fehlentwicklungen; z.B. wünsche ich mir, dass die Leute wieder mehr zu Fuß gehen, nicht wie früher mangels Alternative, sondern aus eigener Einsicht und Entscheidung. Wohnung und Arbeitsplatz sollten wieder in fußläufiger Entfernung von einander gewählt werden, die Gesellschaft sollte das möglich machen. Was Ernest Callenbach schon 1975 in "Ökotopia" beschrieben hat, kommt am ehesten meinen Vorstellungen nahe, wenn ich auch viele Details nicht unterschreibe.

    Fritz hat da einen schönen langen Text geschrieben, aber keine meiner Fragen beantwortet.

    Dark-End, hier fällt mir die Antwort am schwersten, denn Du hast großteils recht. Nachts um halb vier war ich aber einfach am Ende.


    Ja, es wird oft so sein, dass die gegenwärtige halb- nein viertelherzige Politik zu Lasten der jeweils Schwächeren geht. Vielleicht kommen auch Kunden zu Tante Emma (wo es sie noch gibt) zurück, weil das Autofahren teurer (Treibstoffpreis) und schwieriger (Pförtnerampeln) wird; oder Tante Emma, bzw. ihre Tochter, ist flexibel genug, eine andere Nische zu finden (Shishabar, Nagelstudio..). Ja, die Marktmacht der großen Konzerne ermöglicht ihnen eher als Kleinen, die Belastungen aufzufangen oder abzuwälzen, nicht zuletzt durch ihren Einfluss auf die Politik. Das gilt aber auch ohne Klimapolitik. Die Tendenz zur Konzentration und Vermachtung hat schon Marx erkannt und beschrieben. Ich bin kein Marxist, aber wo er recht hat, hat er recht.


    Was ich für ausgeschlossen halte: Dass die Mächtigen den Klimaschutz erfunden haben, um Kleine zu ruinieren. Hätten sie das gewollt, so hätten sie sich mit dem Club of Rome verbündet; dann wären die letzten vierzig Jahre nicht fast völlig vergeudet worden. Bleiben Kohle, Oel und Gas wirklich im Boden, dann sind Esso und Shell, General Motors und viele andere Geschichte, und mit ihnen die Macht der Mächtigen. Das können sie nicht wollen.


    An alle: Vielleicht bin ich doch zu pessimistisch. Hier ein schöner Artikel von Robert Rethfeld:


    https://www.wellenreiter-inves…n/kohlekraftwerke-squeeze


    "...In Südaustralien ist ein von Tesla gelieferter Stromspeicher mit einer Kapazität von 129 MWh und einer Leistung von 100 MW in Betrieb. Einer Investition von 60 Mio. US-Dollar stehen bereits im ersten Jahr des
    Betriebs Kosteneinsparungen in Höhe von 20 bis 30 Mio. Dollar gegenüber. Die Einsparung wurde durch vermiedene Stromausfälle und durch die Reduktion so genannter Redispatches erzielt. Redispatches sind Eingriffe zur Anpassung der Leistungseinspeisung von Kraftwerken, um Leitungsabschnitte vor einer Überlastung zu schützen.


    In Kalifornien (Moss Landing) baut Tesla eine Batterie mit einer Kapazität von 730 MWh und einer Leistung von 182,5 MW. Die Anlage soll Ende 2020 in Betrieb gehen. Allerdings wird die vorerst größte Anlage eine Solar-plus-Speicher-Anlage in Florida sein. Das „FPL Manatee Energy Storage Center“ soll Ende 2021 mit 409 MW Leistung ans Netz gehen (Speicherkapazität von 900 MWh). Die Anlage wird nicht von Tesla geliefert, es gibt viele andere Anbieter. Die Kraftwerk-Speicher-Kombination wird zwei alte Gaskraftwerke ersetzen. 409 MW liegen im Bereich einer durchschnittlichen, konventionellen Kraftwerksleistung. Eine ganze Reihe weiterer Solar-/Wind-plus-Speicher sind in den USA in Planung.


    Interessant ist auch die Geschichte in Oxnard (Kalifornien), wo die Bürger gegen die Errichtung eines Gaskraftwerks protestierten, das an einem beliebten Standabschnitt entstehen sollte. Das Projekt wurde verhindert. Stattdessen wird nahe dem Ort jetzt ein 195 MW-Stromspeicher platziert, der mit einem Solarpark gekoppelt ist. Generell ist in den USA die Tendenz erkennbar, alte Gaskraftwerke durch neue Solar-plus-Speicher-Kraftwerke zu ersetzen.


    Exkurs: Auch unsere eigene Haus-PV-Anlage ist ja ein (Kleinst-) Solar-plus-Speicher-Kraftwerk (Speicherkapazität 13,5 kWh, Leistung 5 kW). Es funktioniert tadellos.


    In Deutschland kosten Redispatch-Maßnahmen die Kraftwerks-/Netzbetreiber mehr als eine Milliarde Euro jährlich. Dieser Betrag sollte durch die geplanten Nord-Süd-Stromautobahnen gesenkt werden. Der Aufbau einer relevanten Speicherkapazität kann den Betrag weiter reduzieren beziehungsweise dazu beitragen, dass er im Zuge des Ausbaus der erneuerbaren Energien trotz Stromautobahnen nicht wieder ansteigt.


    Der Zeitpunkt ist nicht mehr fern, an dem an einzelnen Tagen die Leistung der erneuerbaren Energien ausreicht, um den gesamten Strombedarf Deutschlands zu decken (höchster Anteil bisher: 77% am 22. April 2019). Je höher deren Anteil, desto stärker sind ausgleichende Speicherkapazitäten gefragt. Kraftwerksbetreiber schauen im Zuge der Planung neuer Wind-, Solar-, und Gaskraftwerke eine bis zwei Dekaden nach vorn. Daher wird es nicht mehr lange dauern, bis auch deutsche Versorger in Speicherlösungen investieren, ob Lithium-Ionen- oder Wasserstoffspeicher. Der „Business Case“ rechnet sich allein schon über vermiedene Redispatch-Kosten.


    Hinzu kommt der Umstand, dass sich Braun- und Steinkohlekraftwerke schon jetzt nicht mehr rechnen und die Atomkraftwerke in Kürze abgeschaltet werden. Der Business Case kann demnach nur aus modernen GuD-Kraftwerken oder aus den Erneuerbaren Energien plus Speicher kommen. Aber selbst die bisher solide wirtschaftliche Grundlage für GuD-Kraftwerke ist nicht mehr sicher, wie das Beispiel USA zeigt.


    Mittelfristig werden weitere Solar- und Windkapazitäten und auf den Markt kommen, sowohl im Onshore- als auch und besonders im Offshore-Wind-Bereich. Die erneuerbaren Energien werden - einem CO2-Zertifikatepreis auf dem aktuellen Niveau vorausgesetzt – in Verbindung mit dem Ausbau von Speicherkapazitäten (Lithium-Ionen, Wasserstoff) ein Team bilden, das einen Kohleausstieg Deutschlands weit vor 2038 nicht nur ermöglichen, sondern marktwirtschaftlich geradezu erzwingen wird."


    Stammt aus einer Gratismail, daher bestehen wohl keine urheberrechtlichen Bedenken gegen das lange Zitat. Der Urheber will den Text ja verbreiten.


    Gruß! Fritz

    rechne selbst. max 4 %, eher 2,5 %, des vorhandenen co² sind mensch gemacht. allein das führt deine obigen ausführungen ad absurdum(m).

    Cheep, redest Du von Bestands- oder von Bewegungsgrößen? Natürlich kommt zum Bestand (der sich in einem gleichgewichtigen Kreislauf befindet) jährlich nur wenig hinzu. Aber das summiert sich auf die Dauer.

    Wie bestimmt das CO2 Molekül die Richtung, in die es abstrahlt?
    Wie sieht ein Treibhaus aus und was macht es hinsichtlich der Luftzirkulation?


    Das ist ein Punkt. Beim Rest finden sich genauso Behauptungen, keine Beweise.


    Ein anderer Ansatz ist dieser: wie erklären sich die Temperaturschwankungen der Vergangenheit?

    Lupus, das CO2 Molekül bestimmt nichts und strahlt auch nichts ab. Es folgt lediglich seiner physikalischen Natur, wie ich geschrieben habe. Kannst Du das nicht verstehen, oder willst Du nicht? Du bist doch sonst nicht so dumm. - Die Temperaturschwankungen der Vergangenheit erklären sich anders. Dazu gibt es genug Informationen im Netz, ich kann hier kein Buch schreiben.
    Nebenbei: Die fromme Helene gehört seit je zu meinen Lieblingsstücken. Kennst Du "der Heilige Antonius von Padua" und "Pater Filucius"?


    Gleich gehts weiter.


    Gruß! Fritz