Beiträge von fritz

    Gibt es irgendwelche fundamental strategische Gründe für ein Engagement im Moment?

    Da ist sehr viel Gold im Boden. Der Finanzbedarf ist enorm. Aber Geld ist billig, und es wird noch billiger, weil es in ungeheuren Mengen "geschöpft" werden muss, um das System am Laufen zu halten. Wo soll das neue Geld denn alles hin? Irgendwann kommt es zu Falco, mit oder ohne Übernahme. Wenn das System schwächelt, was ich erwarte, dann kommt es erst recht, weil dann noch mehr geschöpft wird und der Goldpreis steigt. So viele große Goldvorkommen ohne Förderung gibt es schließlich nicht mehr. Darum bleibe ich hier drin.


    Kann sein, dass es besseres gibt. Geduld wird man brauchen.


    Gruß! Fritz

    website und presentation sind wieder erreichbar und lesbar. Noch sehr am Anfang, das meiste Gold nur vermutet ("inferred"), obgleich schon seit 1976 von verschiedenen Firmen gebohrt wurde. Aber vielversprechend.


    Gruß! Fritz

    Damit Ihr mich nicht falsch versteht: Bin hier noch dabei, nach kurzer Überlegung. Läuft erst mal die Produktion, wird der Kurs schon zulegen.


    Nur die letzte Nachricht hat mich nicht überzeugt, weniger wegen der grades, als weil die goldhaltigen Schichten sehr dünn sind, sehr tief und vereinzelt liegen. Da ist nichts abbauwürdiges. An anderen Stellen kann es natürlich trotzdem Gold geben.


    Es stimmt, dass alle Bohrungen listenmäßig nachgewiesen sind. Aber außer den sieben gibt es über die neueren, d.h. die nicht schon früher besprochen wurden, anscheinend nichts zu sagen. Das meinte ich mit "ohne Nachricht". War vielleicht nicht glücklich ausgedrückt.


    Gruß! Fritz

    Danke für die Nachricht und den link, peter98!

    Am Ende des Artikels findet man eine Tabelle, in der die Bohrergebnisse zusammengefasst sind.

    Diese Tabelle stimmt mich eher skeptisch. Von sieben "Treffern" sind drei nur 1 m weit, zwei 1,1 m, je einer 5,4 und 5,8. core length, die true width sind nach der Anmerkung davon im Schnitt 80 %. Die Tiefen gehen von 102 bis 336,5 m, bei den zwei größten 172 und 284 m. Was will man damit anfangen?


    Noch skeptischer stimmt mich die Art, wie diese "Funde" im Begleittext hochgespielt werden. Anscheinend hat man es nötig.


    Die Lochnummern gehen von 657 bis 678. Unterstellt, dass alle belegt waren, sind 15 Löcher ohne Nachricht.


    Gruß! Fritz

    Die Geldschöpfung durch die Geschäftsbanken ist nichts neues und kein Geheimnis. Habe das schon vor mehr als 50 Jahren in der Anfängerübung Geld und Kredit gehört, im Rahmen meines Zweitstudiums Volkswirtschaft.


    Sie funktioniert aber nur, wenn die Banken einigermaßen im Gleichschritt vorgehen. Prellt eine vor, gibt also großzügiger Kredite als die anderen, so werden ihre Kunden mehr an andere Banken überweisen als umgekehrt; ihr Guthaben bei der Clearingstelle (Zentralbank) schrumpft dann. Stößt es an die Minimumgrenze, dann spätestens muss sie ihre Kreditgewährung einschränken oder z.B. Vermögenswerte verkaufen und dadurch wieder Geld aus dem Kreislauf nehmen.


    Gruß! Fritz

    museo: Damals gab es 531 Mio Aktien (Stand 30.06.2016), jetzt gibt es rund 820 Mio. Dafür ist goldcorp dazugekommen, aber darauf scheint der Markt nicht viel zu geben. Die Vergleichbarkeit ist jedenfalls stark eingeschränkt.


    Gruß! Fritz

    "Grad recht, dann habet unsere mehr Platz"


    soll eine entfernte Großtante von mir gesagt haben, wenn sie von Kinderlosen hörte. Sie hatte selbst 11 Kinder. Ich kannte sie aber nur vom hörensagen.


    Wer auf dem Selbstausrottungstrip ist, den/die soll man gewähren lassen. Vielleicht werden die Kinderfeinde dann endlich mal weniger.


    Gruß! Fritz

    taheth, schon als 10-jähriges Kind war ich von der Währungsreform nicht wirklich überrascht. Dass das alte Geld seine Funktion fast völlig verloren hatte, sah jeder. Den genauen Termin und die Einzelheiten wusste man nicht. Aber das reichhaltige Angebot vorher gehorteter Waren am Tag nach der Reform zeigt deutlich, wie viele wirtschaftlich Aktive mit der Reform gerechnet hatten.


    Gruß! Fritz

    es ist auch beruhigend
    wenn man mal nur Geld auf dem Konto hat

    Das ist bei mir genau umgekehrt. Geld auf dem Konto beunruhigt mich am meisten. Da kannst Du doch dem Wertverlust zuschauen. Und was ist bei einer Bankpleite? einem Staatsbankrott? Einer Währungsreform?


    Aktien sind wenigstens noch Anteile an etwas realem. Sicher sind sie natürlich auch nicht. Sicher ist überhaupt nur, was man im Kopf hat. Wenn man von Alzheimer absieht.


    Gruß! Fritz

    Für die Übernahme von Barkerville (BGM.V) wird OR heute heftig abgestraft.


    https://www.goldseiten.de/arti…rkerville-Gold-Mines.html


    daraus: "Osisko also owns ... a 4% NSR royalty on the Cariboo Gold project" die ist jetzt wohl wertlos, man zahlt ja an sich selber. Was OR für die royalty bezahlt hat, steckt im Wert von BGM, wird also zum zweiten mal bezahlt, mit sattem Aufschlag. Insofern ist der Fall von OR erklärlich.


    Außerdem: "Osisko has also agreed to provide Barkerville with a C$7 million unsecured bridge loan (the "Bridge Loan") to allow Barkerville to continue to advance the exploration and development of the Cariboo gold project.The Bridge Loan will have an interest rate of 10% per annum and a term to maturity of six months." Warum braucht BGM dieses Geld? Handelt es sich um eine Rettungsaktion?



    Im BGM - Faden herrschen trotzdem Frust und Missmut.



    Passt für mich alles nicht so recht zusammen.



    Gruß! Fritz