Beiträge von fritz

    Sollte man Iamgold nicht besser in Dollar analysieren? Die Umsätze hierzuland sind doch minimal. Solange der Wechselkurs gleich bleibt, spielt das keine Rolle, aber der kann sich ja ändern.


    Für mich habe ich einen Einstieg unter 3 USD notiert, natürlich ohne Festlegung.


    Gruß! Fritz

    Corvus hatte ich nach (zu) langem Nachdenken am 26.04.2019 zu 1,78 CAD gekauft und am 19.07. zu 2,22 CAD verkauft, weil ich da schon eine Korrektur fürchtete. Beides war nicht optimal, aber doch kein schlechtes Geschäft. Jetzt bin ich ganz zufrieden, wenn ich sie unter 2 CAD wieder bekomme. Gestern (13.08.) war ich unterwegs und leider nicht aktionsfähig.


    Gruß! Fritz

    Meine Auffassung ist klar: Die größte Gefahr kommt vom dekadenten Westen, genauer dem machtgierigen und militaristischen Deep State der USA.

    Edel, da sind wir überhaupt nicht auseinander. Die USA sind im Niedergang, und da neigen Imperien dazu, um sich zu schlagen. Wir können nur hoffen, dass sie sich mit einem leisen plopp verabschieden (wie die Sovjetunion) und nicht mit einem lauten Knall.


    China hat dergleichen nicht nötig, seine Macht wächst im Frieden, durch seine Volkszahl, seine rasch wachsende Wirtschaft, seine Investitionen (Neue Seidenstraße usw.). Aber die Erwartung einer chinesischen Dominanz erfüllt mich nicht mit Freude.


    Gruß! Fritz

    Bin hier vergangene Nacht rein, zu 0,37 AUD, mit rund 3,5 % vom Depot. Da ist so viel Gold im Boden!


    Onlinefan, die vielen Optionen sind bedenklich, aber wahrscheinlich eingepreist. Viel bedenklicher ist mir, dass beim steigenden Goldpreis der Kurs weglaufen könnte.


    Gruß! Fritz

    Der Herr Sprott sahnt hier gewaltig ab. Er gibt 65 Mio USD als Kredit und 25 Mio als Vorauszahlung auf Gold.


    Für den Kredit bekommt er:
    - 5,5 bis 6,75 % plus 3-Monats-LIBOR (genauer erfahren wir es nicht), das sind wohl wenigstens 4 Mio jährlich, in eine Zeit niedriger Zinsen nicht wenig, UND
    - 2 % Gebühr bei Abruf, also nochmal 1,3 Mio, UND
    - 10 USD für jede von den ersten 500.000 Unzen, also nochmal 5 Mio, UND
    - bei Fertigstellung der Anlagen 2,25 % Gebühr vom ausstehenden Betrag; da die Zinsen bis März 2021 zum Kapital geschlagen werden, dürften das dann über 70 Mio sein, also bekommt er nochmal wenigstens 1,575 Mio.
    Die Zusatzzahlungen machen gut 12 % der Kreditsumme aus. Die Laufzeit beträgt nominell 7 Jahre; da aber nach Baufortschritt ausgezahlt wird und bis zur Fälligkeit schon wieder 65 % getilgt sein sollen, ist die effektive Laufzeit viel geringer.


    Für die 25 Mio Goldvorauszahlung bekommt Sprott 5 % der Goldproduktion, bis 50.000 Unzen voll sind, danach 2,5 % für 30 % spot. Für die ersten 50.000 Unzen hat er je 500 USD vorausgezahlt, bei 1.500 USD Goldpreis zahlt er noch 450, verdient also 550 USD an jeder Unze - mehr als die Vorauszahlung. Für die weiteren 2,5 % gibt es keine Vorleistung, er verdient 70 % vom Spot. Die Gesellschaft kann den Strom ablösen (wovon?) für 35 bzw. 38 Mio USD.


    Hier schneidet sich einer seine Riemen aus dem Fell der anderen Aktionäre, und zwar üppig. Ob die Unternehmensleitung keine andere Wahl hatte, wenn sie das Projekt realisieren will, oder ob sie sich bei einem Mächtigen der Branche lieb Kind machen wollte, muss ich offen lassen. Vielleicht geht beides Hand in Hand.


    Ich bin hier investiert und bleibe es auch, aber nur zähneknirschend.


    Gruß! Fritz

    Laut Merrill Lynch pumpen Anleger ihr Geld derzeit lieber in Anleihen oder auf ihre Bargeldkonten– und entziehen dem Aktienmarkt damit Liquidität.


    Der Rückzug findet auf Raten statt: Nach Angaben des Investment Company Institute haben die Anleger schon im April und Mai einen mehrwöchigen Rückzug vom US-Aktienmarkt vollzogen und ein Nettovermögen in zweistelliger Milliardenhöhe entnommen.

    Wie denn das? Es kann doch niemand Aktien (oder sonstwas) verkaufen, wenn sie nicht jemand anderes kauft. So lange nur eine Seite des Geschäfts dargestellt wird, finde ich solche Berichte oberflächlich, alarmistisch und wenig erhellend. Journalismus halt.


    Dass es um die Weltwirtschaft gut stehe, will ich damit aber nicht sagen.


    Gruß! Fritz

    KORE ist m.E. grotesk unterbewertet mit 2 - 3 $ / oz Gold in situ meine ich, aber schlichtweg ein winziger Nebenwert, nahezu unbeachtet....

    Edel, völlig einverstanden. Deshalb habe ich auch am 22.07.2019 eine ordentliche Portion für 0,26 CAD gekauft. Aber das braucht noch Zeit. Dir und allen Beteiligten danke ich für Eure Arbeit.


    Ein Kurs, hinter dem fast kein Umsatz steckt, sagt nicht viel. Hier steht seit einigen Handelstagen das bit bei 0,285, das ask bei 0,32. Je nachdem, ob zuletzt jemand gekauft oder verkauft hat, steht der Kurs auf dem einen oder anderen Wert. Irgend ein market maker kauft billig und verkauft teuer. Das ist kein Grund zu Begeisterung.


    Gruß! Fritz

    Was willst du damit zum Ausdruck bringen?

    Ich wollte vermeiden, dass jemand falsche Schlüsse zieht. Es gibt auch oberflächliche Leser.


    Selbst bin ich noch am Rätseln, ob ich hier etwas machen soll:


    Einerseits ein tolles Projekt. Andererseits drei Großkopfete, die absahnen, und ein Vorstand, der von ihnen abhängt. Was wird da für Kleinaktionäre übrig bleiben?


    Jedenfalls Dank an alle, die das Thema aufgearbeitet haben.


    Gruß! Fritz