Also bist Du schon wieder draußen aus Deiner Trading-Position? DAX bei 12.490,74.
Gruß! Fritz
26. Februar 2026, 19:32
Also bist Du schon wieder draußen aus Deiner Trading-Position? DAX bei 12.490,74.
Gruß! Fritz
Wenn die 5 der I raufgeht und die anschließende 1 der II auch, wie grenzt man dann beide ohne Willkür von einander ab?
Gruß! Fritz
Ein paar Zahlen zu GPL von heute, aus yahoo:
Tagesspanne 0.7051 - 0.7720, also fast 10%!
Volumen 1,158,851 gegen einen Durchschnitt von 682,098, also 476,753 mehr.
In Kanada ist das Volumen nur gut ein Drittel des US-amerikanischen, aber dafür fast das dreifache des Durchschnitts.
Werden da die zusätzlichen Aktien in den Markt gedrückt, ohne Rücksicht auf Verluste? Und wie lange geht das?
Gruß! Fritz
Hier hatte ich mir seit längerem einen Einstieg überlegt, aber zum Glück noch nichts gekauft. Scheidet jetzt aus.
Gruß! Fritz
museo,
danke für Deine sehr höflich eingekleidete Kritik. Auch ich meine jetzt, dass ich das hätte besser machen können.
Sollte es beim Goldpreis zu einem zweiten Schub nach unten kommen - etwa nach Äußerungen aus der FED, dass eine Zinssenkung jetzt ausscheide -, dann könnte auch IAMGOLD nochmal runtergezogen werden. Unter 3 USD würde ich wohl wieder einsteigen.
Spannend bleibt es.
Gruß! Fritz
Habe die Position soeben verkauft, zu 3,28 USD (limit war 3,25). Rechne damit, dass es noch weiter runter geht. In diese Fall Rückkauf nicht ausgeschlossen.
Gruß! Fritz
wasserfall sieht anders aus
wir sind immer noch über 40€/Gramm
Warte mal ab, wie weit das noch geht.
Gruß! Fritz
Bin heute zu 0,70 CAD in ascot eingestiegen, mit gut 4% vom Depot. Ein cleveres Management, Gold im Boden und alte Anlagen sind da, atlantic haben sie günstig bekommen.
Edel, kannst Du bitte den Faden in ascot umbenennen? Oder statt dessen einen neuen bilden mit den Beiträgen zu ascot? Vielen Dank schon mal!
Gruß! Fritz
Was macht Trump, wenn die Perser mit ballistischen Raketen vorsorglich seinen Träger versenken und seine B52 zerschlagen - ehe die Patriot da sind?
Eine Invasion zu Land kann er sich nicht leisten, zumal der Irak als Lieferant von Kanonenfutter nicht mehr verfügbar ist und die verbliebenen Verbündeten insoweit unergiebig sind. Außerdem könnten die Perser sich mit den Taliban verbünden und die Amis vollends aus Afghanistan werfen.
Dazu eine andere Meinung:
https://de.sputniknews.com/tec…gtraegerflotte-realitaet/
Die Militärmacht der USA wird weit überschätzt. Nicht der input an Dollar entscheidet, sondern der output an hoch motivierten, gut ausgebildeten und gut ausgerüsteten (in dieser Reihenfolge) Soldaten. Und da sieht es bei der Söldnertruppe nicht so toll aus.
Gruß! Fritz
Habe hier zugekauft zu 10,90 USD, trotz schon großer Position. Buche, danke!
Gruß! Fritz
Bin hier raus zu 14,22 CAD. Ist mir zu unberechenbar. Traden nicht ausgeschlossen. Vgl. post 113.
Gruß! Fritz
Bin heute hier rein, zu 0,245 CAD.
Gruß! Fritz
Quickly after the volatile plunge, gold reversed and it’s moving higher in today’s pre-market trading. The $64,000 question is whether this is a correction within the decline, or did the huge rally just resume after a pullback. Which proposition will reassert itself?
In short, the former is much more likely. The decline seems to have only begun.
...
Die These wird ausführlich begründet mit Analogien zu früheren Fällen, besonders bezüglich des Volumens.
https://www.gold-eagle.com/art…d-still-great-opportunity
Gruß! Fritz
4 Cent Anstieg sind geblieben. Damit bin ich zufrieden. Wenn das ein Jahr (250 Handelstage) so weiter geht, haben sie 10 CAD gewonnen und stehen auf 11,60 CAD.
Das soll jetzt aber keine Prognose sein.
Gruß! Fritz
Habe hier heute eine starke Position erworben, zu 2,75 USD. Ausschlaggebend dafür war ein Blick in die Tabelle im kirkland-thread, post 1671. Danke, Hilmarreuss!
Gruß! Fritz
Habe hier heute noch eine ordentliche Position ergattert, zu 1,14 CAD. Danke für die Informationen!
Gruß! Fritz
Lexus, da schüttest Du das Kind mit dem Bade aus. Die chinesische Goldproduktion ist Tatsache, ebenso der massenhafte Import, auch wenn die Zahlen dazu nicht genau sind. Und so gut wie kein Gold verlässt das Land. Also müssen sich erhebliche Bestände ansammeln. Wie die sich auf öffentliche und private Hände verteilen, wissen wir nicht; das finde ich aber nicht so wichtig, denn im Notfall kann die Staatsmacht auch auf private Bestände zugreifen.
Edel, ist der Ansatz der "Official reserves" in der Grafik nicht eine Doppelzählung? Woher stammen die denn, wenn nicht aus inländischer Produktion oder/und Import?
Gruß! Fritz
Was ist mit den vielen Zertifikaten und anderen Bankprodukten? Die muss doch auch jemand haben?
Gruß! Fritz
Chinas riesige Goldvorräte erfuhren im Mai einen weiteren Aufschwung und markierten einen kontinuierlichen Anstieg für einen sechsten Monat in Folge, so die neuesten von der People's Bank of China veröffentlichten Daten.
"In der Kasse nützt das Geld nichts" sagte ich mal zu einem jungen Freund und Computerspieler, dem ich über die Schulter schaute. Er sollte eine Stadt aufbauen, hortete aber Geld, statt zu investieren. Er gewann schließlich, zum Teil weil er auf mich gehört hatte.
Dasselbe gilt für China. Die riesigen Dollarbestände sind wertlos, wenn und weil man nichts damit anfangen kann. Deshalb setzen die Chinesen so viel wie möglich davon in reale Werte um. Siehe z.B. die Neue Seidenstraße.
Beim Gold tun sie das möglichst heimlich, um die Preise nicht zu verderben. Welche Massen von Gold laufend nach China strömen, ist in diesem Forum ja oft dargelegt worden. Das landet nicht alles bei Privaten.
Darum bin ich mir ziemlich sicher, dass China eine mindestens vierstellige Zahl von Tonnen Goldes bei Staatsfirmen gebunkert hat, die davon nichts berichten. Davon wird jeweils so viel zur Zentralbank transferiert und damit offengelegt, wie gerade propagandistisch zweckmäßig erscheint.
Darum sollte man die Goldbestände der PBoC nicht überinterpretieren. Allenfalls kann man daraus auf die propagandistischen Absichten der Staatsführung schließen. Dass gegenwärtig Drohgebärden in Richtung Trump angesagt sind, überrascht wohl niemanden.
Gruß! Fritz
fanatics, ein paar Gedanken, die Deinen entgegenstehen:
Nachhaltig sinkende Kurse würden eine steigende Kaufkraft des Euro gegenüber Aktien, und wegen der Interdependenz der Märkte dann auch gegenüber anderen Vermögenswerten, bedeuten. Angesichts der fortdauernden Geldproduktion kann ich daran nicht glauben. Oder einfacher: Eher geht das Geld kaputt, als dass die Kurse fallen.
Weiter: Welche Macht haben die, die an fallenden Kursen interessiert sind? Und wie mächtig sind die, die steigende Kurse wollen?
Niedergang ist nicht gleichbedeutend mit Börsencrash, und nicht notwendigerweise damit verbunden. Regelmäßig bedeutet Niedergang Inflation.
Und sollte das ganze System zusammenbrechen, ähnlich wie die Sowjetunion, oder auch nur der Bankenapparat fallieren, dann nützt Dir Dein put auch nichts mehr.
Gruß! Fritz