Beiträge von fritz

    "Scottie has completed the sale and grant of a 2.0% gross production royalty (the “Royalty”) to Franco-Nevada for C$8,100,000 (the “Royalty Transaction”). The Royalty applies to all minerals produced on Scottie’s claims in the Stewart Mining Camp in the Golden Triangle, including those claims which are held under option by Scottie and any claims subsequently acquired by Scottie within a customary area of interest around its existing claims."

    ...

    "This financing package fully funds Scottie to execute a comprehensive 2024 exploration program"


    Welcome to Scottie Resources Corp. Website
    Scottie Resources Corp. is an exploration stage company engaged in the acquisition, exploration and evaluation of gold and silver properties located in the “Gol
    scottieresources.com


    8,1 Mio CAD für 2 % von aller Produktion? Das wären 405 Mio für alles, ohne die Kosten in Rechnung zu stellen? Und das für ein Jahr Exploration? Edel, findest Du das wirklich toll? Der Markt spricht in Zahlen, Schlusskurs heute 0,19 CAD.


    Ich streiche Scottie von meiner watchlist. Natürlich, ein Lotteriegewinn bleibt immer möglich.


    Gruß! Fritz

    China möchte verhindern, dass der Yuan gegen den Dollar abwertet.

    Wenn Chinesen Gold kaufen, müssen Yuan gegen Dollar verkauft werden, um das Gold in Dollar zu bezahlen. Bei einem schwachen Yuan, wird weniger Gold international gekauft, was den chinesischen Goldpreis steigen lässt.

    Dagegen spricht:


    China hat in der Zentralbank und auch sonst Massen von USD. Mit diesen können sie jederzeit offen oder verdeckt Yuan aus dem Markt nehmen, wenn sie eine Schwäche verhindern wollen. Gold brauchen sie dazu nicht. Die verschiedenen Goldbörsen dienen dem internen Gebrauch.


    Die Sache ist viel einfacher, denke ich. Die Chinesen sehen den Wert ihrer USD schwinden, dazu das Sanktionsrisiko, und wollen deshalb möglichst viel davon in wertbeständiges umtauschen, dabei aber den Goldpreis nicht unnötig in die Höhe treiben. Der Westen soll weiter Gold für sie ausgraben, die Goldproduktion darf nicht unrentabel werden. Preisschwankungen bringen erfahrungsgemäß mehr Material heraus als Stabilität.


    Mein Fazit: Die Chinesen beherrschen den Goldmarkt nach Belieben, alle anderen bilden sich was ein. Gekräusel an der Oberfläche ist nützlich und wird geduldet.


    Seht Ihr irgend etwas im tatsächlichen Verlauf, was dieser Deutung widerspricht?


    Gruß! Fritz

    Im allerschlimmsten Fall ist es ganz egal, wo man vermodert. Ein schneller Tod ist dann das beste, was man sich wünschen kann.


    Die nicht ganz so schlimmen Fälle, wo es eine Überlebenschance gibt, sind so verschieden, dass es unmöglich ist, heute etwas zu finden, was für alle Fälle passt.


    Die ganze Diskussion ist für die Katz.


    Gruß! Fritz

    Es gibt eine Grundversorgungspflicht, die dürfte auch in Augsburg gelten.

    Die Grundversorgungspflicht reicht nicht weiter als das Netz. Jederzeit kann sie durch einen Federstrich des Gesetzgebers eingeschränkt oder aufgehoben werden.

    Außerdem: Wo nichts ist, hat der Kaiser sein Recht verloren.


    Gruß! Fritz

    Marketcap unter 100 Mio CAD ist m.E. ein Witz für einen (angehenden) Produzenten...

    Ein angehender Produzent, der sorgfältig verbirgt, wieviel er produziert, und dafür Gemeinplätze zum besten gibt wie: dass es breite und schmale Adern gibt und die breiten maschinell, die schmalen aber nur von Hand abgebaut werden können, ist mindestens hochgradig verdächtig.


    Gruß! Fritz

    Gabriel hat verloren:

    "EXCLUSIV Verdict surprinzător: România câștigă procesul în dosarul Roșia Montană / Statul român nu va plăti nicio despăgubire / România va recupera de la Gabriel Resources 1,4 milioane dolari cheltuieli de judecată

    Articole • 8 Martie 2024 • Dan Tăpălagă 5 comentarii


    Statul român nu va plăti nicio despăgubire companiei Gabriel Resources în cazul Roșia Montană. Acesta este verdictul comunicat vineri seară Guvernului României de către Centrul Internațional pentru Reglementarea Diferendelor Relative la Investiții al Băncii Mondiale (ICSID). Verdictul este surprinzător dar fiind că în ultimele săptămâni atât premierul cât și ministrul Finanțelor au declarat că România se așteaptă să piardă procesul și au sugerat că despăgubirile pe care statul român ar urma să le plătească se ridică la 2 miliarde de euro.

    Decizia – definitivă și executorie – vine la capătul a aproape nouă ani de proces. România a fost reprezentată în acest proces de casa de avocatură românească Leaua Damcali Deaconu Paunescu – LDDP și firma elvețiană LALIVE SA.

    România urmează să recupereze 1,4 milioane de dolari cheltuieli de judecată."


    "EXKLUSIV Überraschendes Urteil: Rumänien gewinnt den Prozess im Fall Rosia Montana / Der rumänische Staat wird keine Entschädigung zahlen / Rumänien wird 1,4 Millionen Dollar an Prozesskosten von Gabriel Resources zurückfordern

    Artikel - 8. März 2024 - Dan Tăpălagă - 5 Kommentare


    Der rumänische Staat wird im Fall Rosia Montana keine Entschädigung an Gabriel Resources zahlen. Dies ist das Urteil, das das Internationale Zentrum zur Beilegung von Investitionsstreitigkeiten (ICSID) der Weltbank am Freitagabend der rumänischen Regierung mitgeteilt hat. Das Urteil ist überraschend, da sowohl der Premierminister als auch der Finanzminister in den letzten Wochen erklärt haben, dass Rumänien davon ausgeht, den Fall zu verlieren, und angedeutet haben, dass sich die Entschädigung, die der rumänische Staat zahlen müsste, auf 2 Milliarden Euro belaufen würde.


    Die Entscheidung ist rechtskräftig und vollstreckbar und steht am Ende eines fast neun Jahre dauernden Rechtsstreits. Rumänien wurde in diesem Fall von der rumänischen Anwaltskanzlei Leaua Damcali Deaconu Paunescu - LDDP und der Schweizer Firma LALIVE SA vertreten.


    Rumänien erhält 1,4 Millionen Dollar an Prozesskosten zurück."


    Übersetzt mit DeepL.com (kostenlose Version)


    EXCLUSIV Verdict surprinzător: România câștigă procesul în dosarul Roșia Montană / Statul român nu va plăti nicio despăgubire / România va recupera de la Gabriel Resources 1,4 milioane dolari cheltuieli de judecată
    Statul român nu va plăti nicio despăgubire companiei Gabriel Resources în cazul Roșia Montană. Acesta este verdictul comunicat vineri seară Guvernului
    www.g4media.ro


    Gruß! Fritz

    Die Ware putzt sich, wie sie kann,

    und bringt sich doch nicht an den Mann.


    Das fiel mir beim lesen spontan ein. Mephisto sagt es im Faust über die Kupplerin Frau Marthe.


    9,75 Mio USD kommt mir für 1,5 % NSR an einem großen aussichtsreichen Vorhaben wenig vor. Ist da ein großes Risiko einkalkuliert?


    Oder wirft man mit der Wurst nach der Speckseite? Geht Integra in die Insolvenz, dann schauen die Aktionäre in die Röhre, aber Wheaton behält seine NSR, die ist ja abgesichert. Ein anderer nutzt die geschaffenen Werte, Wheaton kassiert. Muss nicht, aber kann.


    Gruß! Fritz

    Aus dem letzten Quartalsbericht:


    "Newmont reported a GAAP Net Loss from Continuing Operations of $(3.2) billion. Adjusted Net Income increased to $486 million or $0.50 per share, primarily driven by higher sales volumes and higher realized gold prices compared to the third quarter. Adjusted Net Income excludes significant non-cash accounting charges, primarily related to impairment charges of $1.9 billion recorded at year end in conjunction with the Company's annual impairment review and reclamation charges of $1.2 billion. In addition, Newmont incurred $427 million of costs related to the acquisition and integration of Newcrest.

    • $1.9 billion of impairment charges primarily due to the write-down of goodwill of $1.2 billion at Peñasquito, $293 million at Musselwhite and $246 million at Éléonore
      • The goodwill impairment at Peñasquito was driven by an update to the geological model that impacted expected metal grade and recoveries, resulting in lower underlying cash flows
      • The goodwill impairments at Musselwhite and Éléonore were driven by a deterioration in underlying cash flows as a result of higher costs due to inflationary pressures
      • The long-lived assets at all three sites were evaluated for impairment and no impairment was identified
      • The site-specific goodwill amounts originated from the Goldcorp purchase price allocation in 2019, which was based on best estimates of each site's value and country-risk assumptions at that time
    • $1.2 billion reclamation adjustment charges primarily at Yanacocha due to increased estimated water management costs
    • $427 million of Newcrest transaction and integration costs; primarily due to the accrual of $316 million in stamp duty tax incurred in connection with the transaction

    Newmont meldete einen GAAP-Nettoverlust aus fortgeführten Geschäften in Höhe von (3,2) Milliarden US-Dollar. Der bereinigte Nettogewinn stieg auf 486 Mio. $ oder 0,50 $ pro Aktie, was in erster Linie auf ein höheres Verkaufsvolumen und höhere realisierte Goldpreise im Vergleich zum dritten Quartal zurückzuführen ist. Beim bereinigten Nettogewinn sind erhebliche nicht zahlungswirksame buchhalterische Aufwendungen nicht berücksichtigt, in erster Linie im Zusammenhang mit Wertminderungsaufwendungen in Höhe von 1,9 Milliarden $, die zum Jahresende in Verbindung mit der jährlichen Wertminderungsprüfung des Unternehmens verbucht wurden, sowie Rekultivierungsaufwendungen in Höhe von 1,2 Milliarden $. Darüber hinaus entstanden Newmont Kosten in Höhe von 427 Mio. $ im Zusammenhang mit der Übernahme und Integration von Newcrest.


    Wertminderungsaufwendungen in Höhe von 1,9 Milliarden $, die in erster Linie auf die Abschreibung des Firmenwerts bei Peñasquito in Höhe von 1,2 Milliarden $, bei Musselwhite in Höhe von 293 Millionen $ und bei Éléonore in Höhe von 246 Millionen $ zurückzuführen sind.

    Die Wertminderung des Firmenwerts bei Peñasquito ist auf eine Aktualisierung des geologischen Modells zurückzuführen, die sich auf den erwarteten Metallgehalt und die Gewinnung auswirkte, was zu einem geringeren zugrunde liegenden Cashflow führte.

    Die Wertminderungen des Geschäfts- oder Firmenwerts bei Musselwhite und Éléonore waren auf eine Verschlechterung der zugrunde liegenden Cashflows infolge höherer Kosten aufgrund des Inflationsdrucks zurückzuführen.

    Die langlebigen Vermögenswerte an allen drei Standorten wurden auf ihre Werthaltigkeit überprüft und es wurde keine Wertminderung festgestellt.

    Die standortspezifischen Goodwill-Beträge stammten aus der Kaufpreisaufteilung von Goldcorp im Jahr 2019, die auf den besten Schätzungen des Werts jedes Standorts und den Annahmen zum Länderrisiko zu diesem Zeitpunkt basierte

    1,2 Milliarden $ an Anpassungsgebühren für die Rekultivierung, vor allem bei Yanacocha aufgrund erhöhter geschätzter Wassermanagementkosten

    427 Mio. $ an Transaktions- und Integrationskosten bei Newcrest; in erster Linie aufgrund der Abgrenzung von Stempelsteuern in Höhe von 316 Mio. $, die im Zusammenhang mit der Transaktion anfielen

    Übersetzt mit deepL


    Also die Bodenschätze sind allein bei Peñasquito 1,2 Mrd. weniger wert als bisher gedacht. Ob da nicht auch die Streikfolgen eine Rolle spielen? Gesagt wird es nicht.

    Ebenfalls 1,2 Mrd. braucht man mehr für die Rekultivierung.

    Die Abschreibungen bei Musselwhite und Éléonore werden auf die Inflation geschoben. Die sollte allerdings auch den Produktpreis erhöhen.

    Die überhöhten Firmenwerte stammen aus der Übernahme von Goldcorp. Offenbar gab es damals Illusionen, deren Verlust man jetzt buchhalterisch notieren muss.


    Wenn das bei anderen Firmen ähnlich aussieht, dann würde das zur Erklärung der traurigen Entwicklung im Minensektor beitragen.


    Gruß!Fritz

    Die Plötzlichkeit der Finanzierung und ihre mehr als halsabschneiderischen Bedingungen lassen auf akuten Geldmangel schließen. Wie kommts?


    Seit dem ersten Goldguss am 10.10. sind vier Monate vergangen. Wie viel Gold wurde inzwischen produziert? Dazu finde ich nichts. Erfolge wären ja wohl gemeldet worden.


    Aus dem update vom 18.01.2024:

    "Mining activities at Tuvatu in 2024 will consist of a mix of handheld and mechanized mining methods. Handheld mining is ideal for narrow vein mining as it is precise and enables the effective development of narrow drives, thereby minimizing dilution."


    Wieviel handheld mining nötig ist, wird nicht verraten. Wenn das meiste goldhaltige Gestein von Hand herausgepickelt werden muss, dann ist es wohl auch bei relativ hohen grades kein Wunder, wenn die Produktion nicht die Kosten deckt.


    Schön wäre, wenn jemand einen Fehler in meinen Überlegungen findet und hier mitteilt.


    Gruß! Fritz