Beiträge von fritz

    Es gibt eine Grundversorgungspflicht, die dürfte auch in Augsburg gelten.

    Die Grundversorgungspflicht reicht nicht weiter als das Netz. Jederzeit kann sie durch einen Federstrich des Gesetzgebers eingeschränkt oder aufgehoben werden.

    Außerdem: Wo nichts ist, hat der Kaiser sein Recht verloren.


    Gruß! Fritz

    Marketcap unter 100 Mio CAD ist m.E. ein Witz für einen (angehenden) Produzenten...

    Ein angehender Produzent, der sorgfältig verbirgt, wieviel er produziert, und dafür Gemeinplätze zum besten gibt wie: dass es breite und schmale Adern gibt und die breiten maschinell, die schmalen aber nur von Hand abgebaut werden können, ist mindestens hochgradig verdächtig.


    Gruß! Fritz

    Gabriel hat verloren:

    "EXCLUSIV Verdict surprinzător: România câștigă procesul în dosarul Roșia Montană / Statul român nu va plăti nicio despăgubire / România va recupera de la Gabriel Resources 1,4 milioane dolari cheltuieli de judecată

    Articole • 8 Martie 2024 • Dan Tăpălagă 5 comentarii


    Statul român nu va plăti nicio despăgubire companiei Gabriel Resources în cazul Roșia Montană. Acesta este verdictul comunicat vineri seară Guvernului României de către Centrul Internațional pentru Reglementarea Diferendelor Relative la Investiții al Băncii Mondiale (ICSID). Verdictul este surprinzător dar fiind că în ultimele săptămâni atât premierul cât și ministrul Finanțelor au declarat că România se așteaptă să piardă procesul și au sugerat că despăgubirile pe care statul român ar urma să le plătească se ridică la 2 miliarde de euro.

    Decizia – definitivă și executorie – vine la capătul a aproape nouă ani de proces. România a fost reprezentată în acest proces de casa de avocatură românească Leaua Damcali Deaconu Paunescu – LDDP și firma elvețiană LALIVE SA.

    România urmează să recupereze 1,4 milioane de dolari cheltuieli de judecată."


    "EXKLUSIV Überraschendes Urteil: Rumänien gewinnt den Prozess im Fall Rosia Montana / Der rumänische Staat wird keine Entschädigung zahlen / Rumänien wird 1,4 Millionen Dollar an Prozesskosten von Gabriel Resources zurückfordern

    Artikel - 8. März 2024 - Dan Tăpălagă - 5 Kommentare


    Der rumänische Staat wird im Fall Rosia Montana keine Entschädigung an Gabriel Resources zahlen. Dies ist das Urteil, das das Internationale Zentrum zur Beilegung von Investitionsstreitigkeiten (ICSID) der Weltbank am Freitagabend der rumänischen Regierung mitgeteilt hat. Das Urteil ist überraschend, da sowohl der Premierminister als auch der Finanzminister in den letzten Wochen erklärt haben, dass Rumänien davon ausgeht, den Fall zu verlieren, und angedeutet haben, dass sich die Entschädigung, die der rumänische Staat zahlen müsste, auf 2 Milliarden Euro belaufen würde.


    Die Entscheidung ist rechtskräftig und vollstreckbar und steht am Ende eines fast neun Jahre dauernden Rechtsstreits. Rumänien wurde in diesem Fall von der rumänischen Anwaltskanzlei Leaua Damcali Deaconu Paunescu - LDDP und der Schweizer Firma LALIVE SA vertreten.


    Rumänien erhält 1,4 Millionen Dollar an Prozesskosten zurück."


    Übersetzt mit DeepL.com (kostenlose Version)


    EXCLUSIV Verdict surprinzător: România câștigă procesul în dosarul Roșia Montană / Statul român nu va plăti nicio despăgubire / România va recupera de la Gabriel Resources 1,4 milioane dolari cheltuieli de judecată
    Statul român nu va plăti nicio despăgubire companiei Gabriel Resources în cazul Roșia Montană. Acesta este verdictul comunicat vineri seară Guvernului
    www.g4media.ro


    Gruß! Fritz

    Die Ware putzt sich, wie sie kann,

    und bringt sich doch nicht an den Mann.


    Das fiel mir beim lesen spontan ein. Mephisto sagt es im Faust über die Kupplerin Frau Marthe.


    9,75 Mio USD kommt mir für 1,5 % NSR an einem großen aussichtsreichen Vorhaben wenig vor. Ist da ein großes Risiko einkalkuliert?


    Oder wirft man mit der Wurst nach der Speckseite? Geht Integra in die Insolvenz, dann schauen die Aktionäre in die Röhre, aber Wheaton behält seine NSR, die ist ja abgesichert. Ein anderer nutzt die geschaffenen Werte, Wheaton kassiert. Muss nicht, aber kann.


    Gruß! Fritz

    Aus dem letzten Quartalsbericht:


    "Newmont reported a GAAP Net Loss from Continuing Operations of $(3.2) billion. Adjusted Net Income increased to $486 million or $0.50 per share, primarily driven by higher sales volumes and higher realized gold prices compared to the third quarter. Adjusted Net Income excludes significant non-cash accounting charges, primarily related to impairment charges of $1.9 billion recorded at year end in conjunction with the Company's annual impairment review and reclamation charges of $1.2 billion. In addition, Newmont incurred $427 million of costs related to the acquisition and integration of Newcrest.

    • $1.9 billion of impairment charges primarily due to the write-down of goodwill of $1.2 billion at Peñasquito, $293 million at Musselwhite and $246 million at Éléonore
      • The goodwill impairment at Peñasquito was driven by an update to the geological model that impacted expected metal grade and recoveries, resulting in lower underlying cash flows
      • The goodwill impairments at Musselwhite and Éléonore were driven by a deterioration in underlying cash flows as a result of higher costs due to inflationary pressures
      • The long-lived assets at all three sites were evaluated for impairment and no impairment was identified
      • The site-specific goodwill amounts originated from the Goldcorp purchase price allocation in 2019, which was based on best estimates of each site's value and country-risk assumptions at that time
    • $1.2 billion reclamation adjustment charges primarily at Yanacocha due to increased estimated water management costs
    • $427 million of Newcrest transaction and integration costs; primarily due to the accrual of $316 million in stamp duty tax incurred in connection with the transaction

    Newmont meldete einen GAAP-Nettoverlust aus fortgeführten Geschäften in Höhe von (3,2) Milliarden US-Dollar. Der bereinigte Nettogewinn stieg auf 486 Mio. $ oder 0,50 $ pro Aktie, was in erster Linie auf ein höheres Verkaufsvolumen und höhere realisierte Goldpreise im Vergleich zum dritten Quartal zurückzuführen ist. Beim bereinigten Nettogewinn sind erhebliche nicht zahlungswirksame buchhalterische Aufwendungen nicht berücksichtigt, in erster Linie im Zusammenhang mit Wertminderungsaufwendungen in Höhe von 1,9 Milliarden $, die zum Jahresende in Verbindung mit der jährlichen Wertminderungsprüfung des Unternehmens verbucht wurden, sowie Rekultivierungsaufwendungen in Höhe von 1,2 Milliarden $. Darüber hinaus entstanden Newmont Kosten in Höhe von 427 Mio. $ im Zusammenhang mit der Übernahme und Integration von Newcrest.


    Wertminderungsaufwendungen in Höhe von 1,9 Milliarden $, die in erster Linie auf die Abschreibung des Firmenwerts bei Peñasquito in Höhe von 1,2 Milliarden $, bei Musselwhite in Höhe von 293 Millionen $ und bei Éléonore in Höhe von 246 Millionen $ zurückzuführen sind.

    Die Wertminderung des Firmenwerts bei Peñasquito ist auf eine Aktualisierung des geologischen Modells zurückzuführen, die sich auf den erwarteten Metallgehalt und die Gewinnung auswirkte, was zu einem geringeren zugrunde liegenden Cashflow führte.

    Die Wertminderungen des Geschäfts- oder Firmenwerts bei Musselwhite und Éléonore waren auf eine Verschlechterung der zugrunde liegenden Cashflows infolge höherer Kosten aufgrund des Inflationsdrucks zurückzuführen.

    Die langlebigen Vermögenswerte an allen drei Standorten wurden auf ihre Werthaltigkeit überprüft und es wurde keine Wertminderung festgestellt.

    Die standortspezifischen Goodwill-Beträge stammten aus der Kaufpreisaufteilung von Goldcorp im Jahr 2019, die auf den besten Schätzungen des Werts jedes Standorts und den Annahmen zum Länderrisiko zu diesem Zeitpunkt basierte

    1,2 Milliarden $ an Anpassungsgebühren für die Rekultivierung, vor allem bei Yanacocha aufgrund erhöhter geschätzter Wassermanagementkosten

    427 Mio. $ an Transaktions- und Integrationskosten bei Newcrest; in erster Linie aufgrund der Abgrenzung von Stempelsteuern in Höhe von 316 Mio. $, die im Zusammenhang mit der Transaktion anfielen

    Übersetzt mit deepL


    Also die Bodenschätze sind allein bei Peñasquito 1,2 Mrd. weniger wert als bisher gedacht. Ob da nicht auch die Streikfolgen eine Rolle spielen? Gesagt wird es nicht.

    Ebenfalls 1,2 Mrd. braucht man mehr für die Rekultivierung.

    Die Abschreibungen bei Musselwhite und Éléonore werden auf die Inflation geschoben. Die sollte allerdings auch den Produktpreis erhöhen.

    Die überhöhten Firmenwerte stammen aus der Übernahme von Goldcorp. Offenbar gab es damals Illusionen, deren Verlust man jetzt buchhalterisch notieren muss.


    Wenn das bei anderen Firmen ähnlich aussieht, dann würde das zur Erklärung der traurigen Entwicklung im Minensektor beitragen.


    Gruß!Fritz

    Die Plötzlichkeit der Finanzierung und ihre mehr als halsabschneiderischen Bedingungen lassen auf akuten Geldmangel schließen. Wie kommts?


    Seit dem ersten Goldguss am 10.10. sind vier Monate vergangen. Wie viel Gold wurde inzwischen produziert? Dazu finde ich nichts. Erfolge wären ja wohl gemeldet worden.


    Aus dem update vom 18.01.2024:

    "Mining activities at Tuvatu in 2024 will consist of a mix of handheld and mechanized mining methods. Handheld mining is ideal for narrow vein mining as it is precise and enables the effective development of narrow drives, thereby minimizing dilution."


    Wieviel handheld mining nötig ist, wird nicht verraten. Wenn das meiste goldhaltige Gestein von Hand herausgepickelt werden muss, dann ist es wohl auch bei relativ hohen grades kein Wunder, wenn die Produktion nicht die Kosten deckt.


    Schön wäre, wenn jemand einen Fehler in meinen Überlegungen findet und hier mitteilt.


    Gruß! Fritz

    In China sind Autos mit Natrium-Akku bereits auf dem Markt. Dabei ist Deutschland selbst nur einen Wimpernschlag von der Einführung entfernt – wenn jetzt die richtigen Weichen gestellt werden. (07.08.2023)


    Wann kommt der Natrium-Akku in Deutschland? | Fraunhofer IKTS
    Der notwendige Moment für den Hochlauf nachhaltiger Batterietechnologien war gestern. Deutschland selbst ist nur einen Wimpernschlag von der Einführung…
    www.ikts.fraunhofer.de

    In China werden nun erstmals Elektroautos mit Natrium-Ionen-Batterie in Serie produziert. (03. Januar 2024)


    https://efahrer.chip.de/news/kann-nicht-brennen-chinesen-bringen-neues-e-auto-mit-natrium-akku_1017022


    Zwei Meldungen statt viele. Sie kommen nicht, sie sind schon da.


    Gruß! Fritz

    Die Zukunft gehört unter anderem auch den Elektroautos, und dafür wird Lithium benötigt.

    Bei Lithium bin ich vorsichtig. Der Ersatz von Lithium durch Natrium hat bereits begonnen. Natrium ist nicht nur viel billiger, sondern auch weniger feuergefährlich als Lithium.


    Viele andere Batterietechniken sind in der Entwicklung; welche davon marktreif werden und wann, ist nicht abzusehen.


    Auch wird die Rohstofflage (z.B. seltene Erden für die Permanentmagnete) die Zahl der Elektroautos begrenzen.


    Lithium wird benötigt, das denken sie alle. Daher erwarte ich ein Überangebot. Patriot habe ich von meiner watchlist entfernt.


    Gruß! Fritz

    "Die Realität sieht jedoch so aus, dass die Geldpolitik nicht viel mit dem Preisdruck nach der Pandemie auf dem Weg nach oben zu tun hatte und auch auf dem Weg nach unten nicht allzu viel davon abbekommen hat. Eine Schlussfolgerung ist, dass die Instrumente der Zentralbanken begrenzt sind und die Quellen des Inflationsrisikos breit gefächert sind.“ – Tom Orlik, globaler Chefvolkswirt (Fettung von mir)


    Zinsen: Die Fed wird das Jahr der globalen Zinswende anführen
    Die globalen Zentralbanken sind bereit die Zinswende einzuleiten und mit den Zinssenkungen zu beginnen. Die Fed und EZB könnten die Zinsen...
    finanzmarktwelt.de


    Wird die Teuerung nachlassen, wenn die Zweitrundeneffekte einsetzen, das heißt die teuerungsbedingten Lohnerhöhungen in die Preise eingehen?


    Gruß! Fritz

    Bei den von Dir apostrophierten ’340 Billionen‘ sind die Lichter schon lange aus….weil der ’Schuldendienst‘ da schon beinahe die komplette Wirtschaftskraft aufzehren würde.

    Woernie, das halte ich für einen Trugschluss. Wenn die 340 Billionen erreicht sind, werden sie nicht mehr wert sein als heute die 34 Billionen.


    Man kann die Zinsen auf null setzen, jedenfalls real. Sogar Nominalzinsen unter null haben wir ja schon gesehen.


    Das viele Geld, das der Staat durch seine Defizite in den Umlauf gibt, landet irgendwann bei den Kapitalsammelstellen. Die müssen es anlegen. Soviel Vermögenswerte gibt es aber gar nicht. Der Kauf von Staatspapieren ist alternativlos. So kann das Geld noch lange im Kreis laufen.


    Gerät der Geldwertschwund mal außer Kontrolle, macht man halt eine Währungsreform.


    Nichts währt ewig. Irgendwann wird das System verenden. An was? Das weiß ich nicht. Aber nicht an Geldproblemen.


    Gruß! Fritz

    In a recent interview with BNN Bloomberg, Pierre Lassonde, chair emeritus at Franco-Nevada Mining, said he believes the US dollar has peaked “and gold is the anti-US dollar so that is one of the reasons why I’m so bullish on gold for 2024.”

    He also said that inflation next year will be “sticky”, around 3-4%, noted that the federal government is going to have a $2 trillion deficit, and argued that interest rates will come down because there is a presidential election.

    “What does the Fed do in an election year? They like to make it easy for the incumbent to win the election,” said Lassonde. “So interest rates are going to come down but it’s not gonna happen in Europe, I think the euro is going to be going up vis-a-vis the US dollar, all of the other currencies will and gold will be going up.”

    Asked whether cryptocurrencies are limiting gold’s upside, Lassonde pointed out that none of the central banks are buying crypto but many of them are buying gold. “They’re diversifying out of US dollars, they say we don’t really trust the dollars, we don’t trust America to let us exchange our money when we need it, and they’re buying gold,” he said, noting that when the EU slaps regulations on the crypto market, “[it] will be very small compared to the gold market.”

    Finally, Lassonde said that gold stocks are trading as though gold was $1,500 an ounce, about half of their real value, “so I look at 2024 as a catch-up year for the vast majority of gold stocks. I think they’re gonna outperform any other equities on the market.”

    Central banks bought a record 1,136 tonnes of gold last year and followed that up with another 228t in Q1, the most ever in a first quarter.

    Central bank gold demand saw its highest first half on record dating back to 2000, the World Gold Council said.

    “Record central bank demand has dominated the gold market over the last year and, despite a slower pace in Q2, this trend underscores gold’s importance as a safe haven asset amid ongoing geopolitical tensions and challenging economic conditions around the world,” Louise Street, senior markets analyst at the WGC, commented.

    Robust demand for gold continued in the third quarter, with CBs collectively buying 337 tonnes, the second-highest third quarter on record. According to the World Gold Council’s most recent quarterly report, “Global official gold reserves rose… 120% higher q/q and the second highest third quarter total following Q3 2022. On a y-t-d basis, central banks have bought an astonishing net 800t, 14% higher than the same period last year.”


    Weiter hier:


    https://www.mining.com/will-2024-be-the-year-for-precious-metals/


    Gruß! Fritz