noch besser für dich wärs allerdings gewesen, wenn das Finanzamt die Dinger zu deinen Gunsten auf Zollauktion versteigert hätte
da werden regelmäßig für normale Anlageware Preise weit über zeitgleichem normalen Händler VK (!) errreicht ![]()
Beiträge von Tilo
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unterm Textfeld ist neben dem Feld smileys noch: dateianhänge
draufklicken
dann auf hochladen
dann Bild aussuchen/markieren
öffnen klicken -
gib halt endlich die Bilder frei oder lad sie hier im Forum hoch
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und Magnettest ist auch noch recht einfach zu machen
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der 100%-Preis ist schon leicht unter Ankaufspreis von seriösen Anbietern
dann nochmal 5% runter?
wie geht das nur immer noch? -
Naja - ich bleibe trotzdem noch in dem Forum. Danke für die eine themenbezogene Antwort.

nur interessehalber für mich: meinst du meine, die sich auf die Heimerle-Darreichungsform bezog
oder die von Shenzen, die ebenfalls nicht konkret von Heraeus-Barren, sondern von ESG-tafeln (Valcambi?) handelte ? -
Darf man z.B. nur einmal im Monat kommen? Oder öfter? Noch seltener?
Gibt es da Erfahrungen?da der Gesetzgeber das in seiner unermässlichen Weisheit grenzdebil ungenau formuliert hat (mehrere Einzelgeschäfte müssen als eins betrachtet werden, "wenn ein Zusammenhang scheint"), kann es da keine allgemeingültigen Erfahrungen geben
was vielleicht helfen könnte, öfter in einem Laden bedient zu werden: wenn der Laden eh viel Umsatz in dem Segment hat, klein genug, dass man mit dem geschäftsinhaber zu tun hat, der Entscheidungen treffen kann statt als Angestellter stur nach Vorschrift zu handeln, und man keine Quittung mitnehmen will (dann wäre der verstoss des Verkäufers gegen die Aufzeichnungsvorschriften ja kaum nachweisbar)
willst du zwar anonym kaufen, aber dennoch den Kauf nachweisen können? -
was bekannt? die neue verpackung? oder nur der Gummi darum?
ich hab aktuell nur Erfahrung mit den heimerle Tafelbarren, die schon zerteilt in einem netten 24er Schuber sicher und einzeln entnehmbar liegen
also gar keine Barrentafel mehr ist -
würde mich extrem überraschen, wenn da Kupfer mit im Bad wäre
sprich: das wird Feinversilberung sein (selbst Sterlingsilberschmuck wird ab Fabrik feinversilbert oder rhodiniert. sieht besser aus und vermindert mehr oder weniger stark und lange sulfidierung/Anlaufen)
aber das Internet ist noch geduldiger als das Papier: oft haben diese frisch aus Chinaland eingeführten
Billigstmachwerke mit mehr oder minder beschönigenden Beschreibungen und die traurige Wahrheit verschleiernden Abkürzungen (silberf. für silberfarbig) sogar einen S925-Stempel
getreu dem alten deutschen Sprichwort: glaube keinem Stempel, den du nicht selbst gefälscht hast (oder wie das Sprichwort gleich hieß
)davon abgesehn kann man auch edles mit unedleren Metallschichten überziehen
wenn das Galvanikbad mittels Strom die teilchen aus dem Bad ans Werkstück zieht, ist das den Überzugsteilchen egal, ob sie sich auf was edlerem oder unedlerem niederschlagen -
Da sehe ich aber heute nur 3,08% Spread, wenn man preisbewusst vorgeht.
war ja offensichtlich kein Kriterium beim Kauf voriges jahr
der unnötige Aufpreis ist halt Lehrgeld -
Schade, dass es hier kein Herz-Smilie gibt,
ach was
sind doch gar nicht so viele und alle auf einen Blick ohne Blättern/Scrollen, sodass man das nicht Herz übersehen sollte
auch geeignet:

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ähm, nee
du hast geschriebendas Testgerät arbeitet mit Lichtbrechung.
demzufolge war mein Link zu 2 Geräten mit dieser Technik
was du hast arbeitet mit Wärmeleitfähigkeit und funktioniert bei diesem Prinzip auch mit weniger gut polierten Steinenmittlerweile gibts das gerät in diesem design mit beiden Messverfahren: Wärmeleitung und Reflektivität
https://www.uhrmacherwerkzeuge…62662707/Products/4622.22
für letzteres ist der kleine Sockel auf dem flachen Teil
und für die Wärmeleitung der Stift mit Kabel -
zum Design nur so viel:
du hast es entworfen und dann sollte es dir auch gefallen (also wenn die Idee halbwegs korrekt umgesetzt wurde)
das heißt aber nicht, dass das dann auch anderen gefällt (diesbezügliche Aussagen von Freunden, die das nicht bezahlen müssen, finde ich in dem Zusammenhang wenig relevant) -
ja, jetzt werd ich dir nicht widersprechen
hoffentlich zieht Mariana die richtigen Schlüsse -
hier gehts aber nicht um Wiederverkauf von gebrauchtem Schmuck aka Altgold, sondern um Auftragsanfertigung zum direkten Neu-Weiterverkauf
keine Ahnung, was der Vergleich mit obsoleten Trauringen soll.(bei denen es aus ideellen Gründen und wegen Individualfertigung Muster-Größen nicht nur wegen meist zusätzlicher Individualisierung per Gravur gar keinen 2.Markt gibt)hier: "ganz normales" Neukundengeschäft: Ware wird bei Hersteller gefertigt, direkt (Ring, Anhänger) oder über Zwischenhändler(Kette) bezogen und von Einzelhändler verkauft
nur dass der Einzelhändler hier nicht wirklich einen laden hat, sich zum thema Gewährleistung noch nicht geäußert hat und aus meiner Sicht etwas blauäugig an dieNSache rangehtich finde das geschäftsmodell nicht ausgereift, das aber als Altgoldverhökerer abzuwerten ist doch absurd
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Apotheke/teuer?
wegen selberlegieren?
dazu einige Anmerkungen: auch die Bleche/Stäbe/Rohre/Trauringrohlinge gibts von der Scheideanstalt nicht zum Goldwert, sondern deren Herstellung und(!) Verarbeitungsverlust wird berechnet
da ist selberlegieren gar nicht zwangsläufig unwirtschaftlichund es gibt auch bei deutschen Scheideanstalten Halbzeug oberhalb 750
üblicherweise 900 und 917 siehe beispielhaft
https://www.c-hafner.de/techno…korative-anwendungen.html
Bearbeitbarkeit wie bei Silber, nichts, wovor man sich fürchten muss.ich bin hier von Selberlegieren durch den Goldschmied ausgegangen, weil bei der Kalkulation wohl Mehrwertsteuer (und Spannen aufs eingesetzte Material) vermieden werden mussten und nach meiner Einschätzung dem Goldschmied mehrwertsteuerfreies Anlagegold angeliefert wurde
sonst hätte ja beim Goldschmied die Mehrwertsteuer nicht nur auf die Arbeit, sondern auch aufs aufs Material bezahlt werden müssen
die Kette wird ja wohl kaum mehrwertsteuerfrei beschaffbar gewesen sein, was bei deiner und Nachtwächters Rechnungen nie auch nur ansatzweise berücksichtigt wurde
(falls die Mehrwertsteuer nicht auf andere Art vermieden wurde, was ich natürlich nicht unterstellen möchte)und Weißgold ist eh Mist:
wird eh nur edelstahlgrau durch Zusatz von sehr teurem Palladium, dessen nennenswerten PreisAnteil Nachtwächter dann nichtmal zum SAchrottwert vergüten würde, weil er nur nach dem Goldwert rechnet
und so richtig weiß erst durch Rhodinierung, was ja angesichts der Rhodiumpreise auch keine günstige Sache mehr istdann schon eher Platin, wenns weiß sein soll
PS: man kann zwar Zinn in hitzefestes Silikon gießen, aber nicht Gold
das braucht den Umweg Wachs-Gips
oder, und das scheint mir nicht unwahrscheinlich, man bezieht einen mit allen benötigten Radien innen/außen gedrehten Rohling bei der Scheideanstalt
schau mal zu dem Bild des Ringstempels. das könnten Drehspuren sein, meine ichdass die Brillis oft in Krappen gefasst sind, hat hauptsächlich den optischen grund, dass der Stein möglichst wenig verdeckt wird
nicht, dass seitlich Licht rankommt -
nach meiner Vermutung (Lichtbrechung statt Wärmeleitung) hast du
https://www.uhrmacherwerkzeuge…inmessgeraet-mit-Software (oder dessen Vorgänger)
wenn es so ist: gibts nicht nur "überm Teich", sondern auch hierzulande bei diversen Anbietern
oder z.B. das hier http://www.gemcontrol.at/de/produkte/gemmeter/
und ist bzgl. Anzeigegenauigkeit nur so gut wie die Politur des Steinswenns was anderes ist, was für ein gerät denn?
stinknormales optisch/"analoges"refraktometer mit Immersionsflüssigkeit ist genauer, aber etwas umständlicher in der Bedienung
oben geschlossene Fassung und trotzdem Licht von seitlich ist gestalterisch/konstruktiv schwer umzusetzen (und bringt für die Steine eh nichts, wenn es darum geht)
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soll das jetzt ein Geschäftsmodell sein: Steine besorgen, Schmuck entwerfen, Goldschmied beauftragen, Gutachter bezahlen und dann den Schmuck verkaufen?
das scheint mir durchaus schwierig, da was dran zu verdienen
und ob eine Investition in Ohrschmuck den Verkauf erleichtert? nicht hier auf dieser Plattform der Goldhorter

ansonsten gibts hier im Thread einige Dinge, die ich so nicht stehenlassen möchte:
Feingold zu weich und deshalb 750: es hätte ja noch einige Möglichkeiten dazwischen gegeben: 900er z.B., das härtemäßig mit 925er (Sterling)Silber zu vergleichen ist und demzufolge weit entfernt von zu weich für Schmuck
gilt auch noch für 22k=917erkompaktes und leistbares Edelsteintestgerät, das echt von synthetisch unterscheiden kann gibts leider nicht.
was es gibt: Geräte, die anhand von z.B. elektrischer oder Wärme- Leitfähigkeit oder Reflektivität der Oberfläche verschiedene Edelsteinarten auseinanderhalten können und somit Turmalin von der optisch guten Imitation mittels synthetischem Spinell unterscheiden können
synthetischen Rubin/Saphir können die keinesfalls von echten Korunden unterscheiden und auch nicht echten Spinell von synthetischem, weil Leitfähigkeit und Lichtbrechung identisch
nur eben z.B. Glas oder Spinell von den Steinen, die sie imitieren: Aquamarin, Turmalin etc.Licht an Stein von der Seite: wird überbewertet. Edelsteine sind so geschliffen, dass sie von oben eindringendes Licht nach 2facher reflexion nach oben zurückstrahlen, während Licht von der Seite nicht auch noch nach oben gelenkt werden kann. das ist physikalisch nicht möglich
und mit Mathe haben so manche ihre Schwierigkeiten
selbst ohne Berücksichtigung der Kette hat das Set natürlich schon über 10% mehr als eine Unze Gold benötigt
Nachtwächter hatte zuvor schon ungefähr den Börsenwert des Feingoldinhalts errechnet und als fairen Preis bezeichnet -
der Preis ist aber schon bemerkenswert
auch und gerade im Vergleich zu den Preisen der anderen Münzen der Serie
vorne um 1 vertippt?