nun laß dir doch die wichtigen Details nicht aus der Nase ziehn:
welches Gerät (Gerätekombi) zu welchem Preis?
dann fehlt dir nur noch der Niton, dann weißt du den Feingehalt aufs Promille genau ![]()
23. Juni 2026, 09:14
nun laß dir doch die wichtigen Details nicht aus der Nase ziehn:
welches Gerät (Gerätekombi) zu welchem Preis?
dann fehlt dir nur noch der Niton, dann weißt du den Feingehalt aufs Promille genau ![]()
na bei dem von der bratwurst liebevoll genannten drückerkolonnen ![]()
(ist hier im forum seit einiger zeit aktiv, komm grad nicht auf den user und firmennamen)
diese geräte sind halt zuerst Schichtdickenmeßgeräte, deren Schallköpfe mit 10mm Durchmesser zwar problemlos auf einen Autokotflügel aufgelegt werden können, es bei kleinen Barren oder Münzen an der benötigten ebenen Fläche scheitert
oder/und an der notwendigen Mindestdicke
gibts auch hier in etlichen varianten
ein auf Barren und Münzen optimiertes Schallgeschwindigkeitsmeßgerät dürfte besser funktionieren
ob da nicht die Schallgeschwindigkeitsmessung der einfachere Ansatz ist?
kann das mit dem Bohren im Moment nicht ausprobieren, hab mein Wolframblech einem Bekannten zur Verfügung gestellt, der daraus was für einen Freund namens Wolfram basteln wollte
unangenehmes Zeug, obwohl sehr dünn, kaum zu biegen, brach schnell, gefeilt und gebohrt hatte ich an dem nix
aber selbst wenn:
ich hab eben mit nem ganz billigen schlechten Bohrer auch mal eben fix nen Krater in Glas gebohrt
von daher muß man die Fotos nicht in Zweifel ziehen
einfach Wolfram nicht mit Wolframcarbid zusammenwürfeln
Wolframcarbid ist "Hartmetall" und verschelißfestes Werkzeug
und hat als Goldimitation eh ne zu geringe Dichte
Wolfram als Metall ist dichtemäßig perfekt und auch nicht glashart
trotzdem natürlich nicht einfach zu verarbeiten, aber kein Vergleich zum keramikähnlichen Wolframcarbid
hach, waren das zeiten:
das kilo Gold 26.000
SIlber 400
geil die Frage des reporters bei 8:05 mit dem ausgepackten Kilo Barren in der Hand: wie schwer ist denn der
der Wachmann meint: "ein Kilo wiegt ein Kilo" und grinst
waren ja zusätzlich noch geblistert/eingeschweißt
da merkt man es dann doch nicht so leicht
schade, daß man auch im Film nicht richtig erkennt, ob diese Schrifterhebungen und der Rand praktisch aus der dünnen Folie geprägt sind, oder ob die Hülle an der Stelle tatsächlich entsprechend dicker war
wenn nämlich die Folie so dünn plastisch geprägt ist, läßt sich das ja schon mit dem Fingernagel eindrücken, oder mit einem Gegenstand
auf jeden Fall kein Vergleich zu dem Widerstand eines massiven Barrens (oder, wenn raffinierterweise die Hülle an der Stelle ebenfalls massiv ist)
1grain-barren sind jedenfalls wohl schon zu teuer?
http://www.ebay.de/itm/1-GR-GO…illen&hash=item1e723b0973
-,5gramm (333natürlich erst recht
http://www.ebay.de/itm/Gold-Ba…illen&hash=item35bfcc7e28
da steht zwar dabei, kein ebay-käuferschutz, beim draufklicken kommen konsequenterweise die PP-Richtlinien, ist ja eh alles eins, wenn auch PP vs Ebay Käuferschutz verwirrend klingt
ocjm:ich würd sagen, das solltest du nochmal editieren
warum zitierst du foxl mit einer korrekten Aussage, auf die du nur den wallsmilie setzt und danach zitierst du argo, ohne es auch nur ansatzweise als Zitat zu kennzeichnen
wobei argos zeilen, über die du dich ärgerst, weil du sie für ernstgemeint hältst, doch eh als Ironie zu verstehen sind: Bewertung für eine noch nicht ausgegebene Münze kann doch nur gefakt sein und die "super beziehungen" also blanker sarkasmus
hat der Paypal angeboten?
ich hab nur ne einzige Auktion angeklickt und da stand nur Überweisung
Edelmetalle sind doch bei PP eh nicht versichert, oder?
Wer schaut schon, wieviel in den letzten Wochen verkauft wurde, usw.?
viele Bieter lesen doch nichtmal Auktionstexte durch, geschweige denn, daß sie ne Recherche über die Seriösität durchführen
habt ihr mal geschaut, wie viele von der hunderten alleine in den letzten 15 tagen (vor)verkauft hat?
mal sehn, ob der link funzt:
letzte 15 Tage, 200 auf einer Seite
http://www.ebay.de/csc/m.html?…ecret_land&_ipg=200&rt=nc
erstaunlich, der hat schon nennenswerte Umsätze mit Verlust abgewickelt
hab nicht gedacht, daß der das so lange machen wird, wie es irgendwann enden muß, wissen wir alle
(dürfte ja einen heftigen Auslieferungsstau vor sich herschieben)
letztlich alles nutzlose Erklärungsversuche, da Timo es trotz Nachfrage weder am Wochenende noch heute zur Arbeitszeit geschafft hat, genauer zu erklären, wie er den Magnetismus festgestellt hat
was soll das?
Versuchsanordnung:
glatte(kratzerunempfindliche) Tischplatte, z.B. Glas
kleiner Neodymmagnetwalze draufgelegt und nach Norden ausgerichtet (sonst gibts schon kompaßmäigen Drehungsdrang)
Münze senkrecht an runde Fläche halten und ruckartig wegziehen
der Magnet wird bei jeder nichtmagnetischen Münze/Blech doch ein paar mm hinterhergezogen
bei Plastik, Papier aber nicht, wenn jemand irgendwelche Luftdruck-Saugeffekte reinbringen will
wie hast du den Magnetismus festgestellt?
Nickel in Legierung verursacht längst nicht immer Magnetismus, als (Zwischen)überzug (bei Modeschmuck) schon
ich frag deshalb, weil man durch heftiges weg bzw vorbeiziehen von/an nem Magneten Strom induzieren und damit einen temporären Magnetismus erzeugen könnte
wenns auch statisch magnetisch ist, wäre das ziemlich erstaunlich (vorsichtig ausgedrückt)
DAFÜR haben die Geld?
auweia
ist gemeinsame Lagerung in nem Schüttelfaß oder Geldbeutel angedacht?
mir fällt keine normale MünzLagerung ein, wo geringe Härteunterschiede irgendeine Rolle spielen würde