wie soll das seriös funktionieren, wenn nach Abzug der Gebühren regelmäßig und systematisch weniger rumkommt als der Kram im Einkauf kostet? (und selbst die Ankaufspreise großer Wettbewerber höher gewesen wären)
kommt mir doch ziemlich bekannt vor
Beiträge von Tilo
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versteh das problem nicht
das teil ist schmelzware
und bringt auf ebay normalerweise bestenfalls den preis, den sehr gute altgoldankäufer bezahlen bzw ein euro drüber, wenns wenigstens einen privaten interessenten für das ding gibt
ist nach abzug der 9% ebaykosten aber weniger, als wenn du es gleich dem digger rs goldankauf (der einer der profis ist, die ebay abgrasen und meist ein mindestniveau> den schmelzwert, sichern) geschickt hättest (oder anderen hoch bezahlenden Ankäufern)und wenns darauf keine aktivitäten gab, hat das nicht viel zu bedeuten
ich habe kürzlich auf 2 auktionen ganz verschiedener gebiete geboten und verloren, wo alle (bis zu5) Bieter erst in der letzten minute aktiv wurden, vorher sah das nach null interesse aus
sicherheitshalber solte man aber die mindestpreisoption aktivieren, wenn möglich oder eine persönliche mindestpreissicherung über nen freund vornehmen
läuft dann aber auf gebühren für ebay raus und geschickt wirds trotzdem zu nem goldankauf, das kann man kürzer haben
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könnte auch ne BTN auftragsarbeit sein usw usf
mit zettelchen wird die aber auch nicht wertvoller, sagt mir meine diesbezügliche ebayerfahrung, der stempel ist doch eindeutig und zählt als echtheitsbeweis (dem ich bei solchen prägungen auch nicht weniger vertraue als nem zusätzlichen zettelchen)
nur um die 1DM goldwinzling-medaillen kloppen die sich bei ebay, egal ob 585 oder 999, kann gar nicht teuer genug sein
außerdem kann anhand dichteberechnung: dicke/durchmesser/gewicht messing vergoldet ausgeschlossen werden -
In den USA Kupferleitungen gestohlen haben.
in D werden ganz andere Sachen gestohlen und zerstört, bloß um die paar Euro fürs Kupfer abzufassen
Dachrinnenfallrohre, Kupferdächer und-Verkleidungen, Stromkabel (auch von Bahnsignalanlagen, sowas kann Tote geben bei den Klauern und weil die Signalanlagen defekt sind) usw usf
trotzdem machts das Cu das Kraut nicht fett beim Silberscheidgut, bzw überkompensiert nicht die erhöhten Scheideaufwendungenvor allem: da die Aufkäufer=Einlieferer bei den Scheideanstalten eh vom Kupfererlös nichts abbekommen
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bitte nein, auch mit blei wirds in der scheideindustrie nicht gemacht, nur auf mittelaltermärkten kann man sowas bestaunen
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selbst wenns mit kohle passieren würde, brauchts mehr kohle, umso mehr kupfer drin ist
ich gehe aber weiterhin eher von folgenden verfahren aus
http://www.joachimjanus.de/Trennung_Silber_und_Kupfer.htm
daß neue Legierungen durch zugabe von feinsilber gemacht werden, ist zwar möglich, aber wird wohl sehr selten praktiziert(durchaus auch von mir, aber eben nur bei nem winzigen bruchteil der gesamten scheidgutmenge) -
Brauchbare Münzen sind nicht zum Einschmelzen gedacht!
ich weiß das ja
ich denke aber auch bei 5 GM nicht nur an den reinen Goldgehalt und seinen Wert -
Lukas
die anomalie(!) bzgl. der 2 RM ___Münzen__ laß ich mal weg
normal müßte rechnerisch schlechteres Silber relativ noch schlechter angekauft werden, aber es ist wohl überall eine mischkalkulation: es wird auf die gesamte anfallende mischsilbermenge eine kosten-und ertragskalkulation gemacht und einfach (aber ungerecht) auf alle feingehalte verteilt -
ja, spielt es: es wird ja nicht "einfach beim Schmelzen gefiltert", sondern die Trennung ist aufwändiger, z.B. in galvanischen Bädern mittels Strom
oder mit Säuren
je mehr Kupfer abgetrennt werden muß, umso mehr Säure oder Galvanikbad und Strom wird benötigt=verbraucht=Kosten, also ist die Aufarbeitung /"Freistellung" ""Filtrierung"" des Silbers aufs Endergebnis bezogen umso teurer, je mehr Unrat abgetrennt werden mußte -
ist das ne rhetorische Frage?
steht doch da: Neusilber, sprich CuNiZnaber der verkauft die und andere Schrecklichkeiten seit jahren mit ziemlich gutem Bewertungsprofil und jede Menge begeisterten Kunden, daß man sich fragt, ob man selbst einen an der Waffel hat, daß man sich nicht ebenso wie die an unechten Medaillen zum Silberpreis erfreuen kann und das für Nepp hält

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sind ja etwas geringer als bei privat
allerdings eben nicht gedeckelt, sondern immer mind. 2%
also 90,- bei nem 100g-Barren, heftig -
ach du schxx
echt nicht?
dann wäre der Verlust pro verkauftem Artikel noch größer als gedacht
werd ich gleich mal nachschaun -
ich wills mal versuchen, mit nem V ergleich zu erklären:
wenn jemand Ferraris sammelt, macht es auch auf gar keinen Fall Sinn, die zu stapeln oder zu rollenauch wenns 50 wären und er gar nicht dazu kommt, sie alle zu bestaunen oder gar zu fahren,
EDIT jetzt bin ich durch die Arbeit immer wieder unterbrochen worden, sodaß schon alles gesagt wurde
nur noch nicht von jedem
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trotzdem erscheint mir das vom Geschäftsmodell mit We*ner vergleichbar:
ohne Ende Goldbarren, die nach (und teils sogar vor) Abzug der Ebaygebühren (45 euro) weniger als der proaurumANkaufskurs erlösen
wie soll das nachhaltig funktuionieren?
das Ende hat man bei We*ner lange vorhergesehnhabe eben nur mal einige 100g Auktionen nachgeschaut, die eben weniger als Proaurum AK gebracht haben
macht doch keinen Sinn -
ich hatte mal ne Abholung, wo der Fahrer keinen Sicherheitsbag dabei mit der Erklärung, daß er erst unterwegs von der Intex betreffenden Abholung erfahren hat
naja, ist auf einer Zwischenstation wohl doch noch in so eine Spezialtasche gepackt worden und gut angekommen
das mit der Nachbarin war doch von Seiten INTEX korrekt gelaufen: mit dem Zettelchen AUS dem Briefkasten wurde ne Ersatzlieferung an gleiche Adresse veranlaßt, also bitte, wer als Empfänger das nicht möchte, muß seine Briefkastenschlüsselbeauftragte eben entsprechend instruieren, die hats doch nur gut gemeint -
ach du Schxx, ist halt ein Multiunternehmertalent

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ändert, daß die Adresse nicht unter Impressum, sondern Kontakt zu finden ist, was an
gehe ich erstmal weiter davon aus, daß man sie trotz .com nicht in einen Topf mit den Betrügern werfen sollte

?
ich habe nicht großartig nach dem Alter recherchiert
ich hatte halt grade Fachzeitungen von ab Anfang 2010 gelesen, da gabs mehrfach Werbebeilagen von denen (die dann
auch 1,5 Jahre ist deutlich über der nur einige Wochen, wenn überhaupt, liegenden Halbwertszeit der Fakeshopbandenseiten
und wenn Heimerle und Meule sogar extra Prägewerkzeuge für diesen Anbieter anfertigt und benutzt, wirds wohl (halbwegs) seriös sein? -
das ist natürlich ein Bug in der Software
aber die Firma gibts schon seit mehreren jahren
und da die Preise nicht unter dem Ankauf der anderen sind wie bei Wegner, gehe ich erstmal weiter davon aus, daß man sie trotz .com nicht in einen Topf mit den Betrügern werfen sollte
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http://www.gold-silver24.com/d…92efb92bd1feda646b25e5eae
bin ich grad in nem anderen Zusammenhang drüber gestolpert, dürfte aber seriös sein -
wo das längst erschöpfend abgehandelt wurde