Beiträge von Tilo

    >Bei Juwelieren zu verkaufen ist ja vermutlich auf Grund niedriger Preise Unfug,
    >bei Händlern kommt es wegen der Ausweispflicht nicht in Frage.


    wieso gehst du bei juwelieren pauschal von (zu) niedrigen preisen aus?
    davon abgesehn müssen die auch heutzutage schon wie jeder andere schrott-und edelmetallhändler die personaldaten beim ankauf festhalten
    das trifft, vom preis abgesehn, also auch für juweliere zu


    eigentumsnachweis ist dagegen nicht erforderlich, nur die schriftliche bestätigung des eigentums am gold

    möööp, leider wieder falsch: die dichte läßt sich zwar nicht exakt berechnen, aber mit dem RICHTIGEN rechenweg gerade beim krüger ziemlich genau
    ich zitier dafür der einfachheit halber die in dem teilbereich korrekten ausführungen von autobahngold:
    "916,67/1000 Gold + 83,33/1000 Kupfer: 1/(0,91667 / 19,33 g/cm³ + 0,08333 / 8,92 g/cm³) = 17,615466145 g/cm³"


    Archie: dein rechenweg legt fälschlicherweise 91,7 volumen% gold legierungsbestandteil zugrunde
    da es aber gewichtsprozent sind, wirkt sich das spez. leichtere kupfer rechnerisch und praktisch stärker aus, als die 8,3% erwarten lassen

    Die mir vor Jahren von einer Scheideanstalt genannte
    Dichte von 750-er Rotgold war 17,5.


    du wirst sicher einsehen, wenn ich dir versichern kann, daß dein wert ein zahlendreher ist: 15,7 kommt nämlich halbwegs hin(naja, ist immer noch ein wenig zu hoch)
    und die von 18k genannten 17,5 sind der korrekte wert für 900
    und bestehst nicht darauf, daß ich dir die entsprechenden links raussuche?

    chefboss hats ja gut erklärt
    weshalb die berechnete dichte bei den goldlegierungen so halbwegs paßt(wenn auch nicht genau, Jürgen!, kann man dann ansatzweise mit dem füllen eines eimers mit tennisbällen und der zugabe von sand vergleichen)
    schlimmer ist allerdings auf der autobahngoldseite, daß gerade bei weißgold von völlig falschen legierungsbestandteilen ausgegangen wird, von wegen z.b.585 Au+415Pd
    auch die annahme, es gäbe seit 78 nur noch palladiumweißgold ist unglaublich weit von der realität entfernt
    nachwievor ist pd-weißgold die ausnahme und eher bei höherwertigen trauringen zu finden


    und schon deshalb falsche (teils viel zu hohe) dichtewerte als korrekt angegeben sind
    wenn also jemand ein einwandfreies weißgold hat und die dichte wirklich genau feststellen kann, wird er nach den falschen daten der autobahngoldseite fälschlicherweise annehmen, er sei betuppt worden
    es gibt aber genug seiten von scheideanstalten, wo korrekte werte für die gängigen schmucklegierungen nachzulesen sind

    die maße der originalen ausführung zu ergoogln hat jatzt keine minute gedauert
    wenn das platin wäre, wäre der verkäufer echt selten dämlich
    selbst aufgrund der dichte kann man das mit etwas mathematik in ein paar minuten errechnen, ob platin oder nicht

    zum preis sag ich nix,
    aber wieso portoabzocke?
    mit welchem versender kann ein privatmann denn schmuck und einzelmünzen >500 euro günstiger versichert verschicken?
    die frage ist absolut ernstgemeint

    so ein quark, scheint aber die einzige logische erklärung
    es sind beides feinsilbermedaillen, aber für den öst. markt nur max. 925er stempel auf nicht-münzen erlaubt
    herrlich
    für münzen gilt das so wahrscheinlich nicht, hab jetzt keine lust, meine phillis auszubuddeln

    schmuck ist schon deshalb keine geldanlage, weil viel mehr anschaffungspreis überm metallwert beim kauf: herstellkosten,besatzsteine,handelsspannen und mehrwertsteuer
    aber immerhin ist es ein konsumgut, das man jahrelang benutzen kann und das dann, selbst wenns völlig unmodern, komplett runtergewirtschaftet, vom auto überfahren usw, immer noch prozentual viel mehr restwert hat als alle anderen konsumgüter, die am ende sogar noch entsorgungskosten verursachen


    erschwerend eben noch beim verkauf die höheren abzüge auf den eigentlichen materialwert als bei anlageedelmetall

    kann man mit dir auch sachlich kommunizieren?
    ich bin das ganz sicher nicht (fa.kortum)
    ich hatte nachgefragt, um welches gesamtgewicht es geht, aber es kommt nix
    du hast nach tips gefragt und ich habe einen mit preisangabe verlinkt, wenn dir die zu niedrig sind, kannst du es doch einfach sagen
    vögele in L zahlt z.b. deutlich weniger, wirbt aber trotzdem wöchentlich mit "sensationeller goldankauf"
    ich zitier dich einfach:"wo ist jetzt dein problem?"
    ansonsten scheide du doch deiner bekannten das gold und zahl ihr den londoner fixpreis, das wäre doch ein netter zug

    was denn für ein wert?
    meinst du den metallwert der wenige atomschichten dünnen vergoldung?
    ich gehe mal von 12ct aus
    bei folgenden parametern
    schichtstärke 1 mikrometer
    fläche des pfennig grob geschätzt 1qcm
    macht -,0001 cm x 2qcmx20g/kubikcm x 3100 cent/g


    andere rechenvorschläge?

    da das teil vergoldet keinen wert hat, kann man doch einfach anfeilen/ankratzen/anschaben mit messer, nagelfeile,schleifpapier, messerschleifstein usw
    dann wird der untergrund ganz fix zu sehen sein
    wenns wirklich gold wäre, naja, dann bleibts gülden und er hat ein einmaliges stück ruiniert bzw auf den goldwert reduziert ;)

    ist ja erstaunlich, hätte nicht gedacht, daß der wirbelstromeffekt so groß ist
    habs eben probiert mit nem magnet aus ner schüttel-"dynamo"-taschenlampe
    beim drüberstreichen mit abstand 5....10 mm deutlicher bremswiderstand
    beim langsamen annähern und entfernen null wirkung
    beim schnellen wegziehen des barrens vom anliegenden magnet wird der magnet mitgezogen, beim langsamen gar nicht
    und wenn ich den walzenförmigen magnet auf den tisch lege, kann ich ihn berührungslos durch schnelles vorbeiziehen des silberkilos zum rollen bringen
    goldkilos hab ich leider nicht zum gegenvergleich ;)