Beiträge von Tilo

    so ein quark, scheint aber die einzige logische erklärung
    es sind beides feinsilbermedaillen, aber für den öst. markt nur max. 925er stempel auf nicht-münzen erlaubt
    herrlich
    für münzen gilt das so wahrscheinlich nicht, hab jetzt keine lust, meine phillis auszubuddeln

    schmuck ist schon deshalb keine geldanlage, weil viel mehr anschaffungspreis überm metallwert beim kauf: herstellkosten,besatzsteine,handelsspannen und mehrwertsteuer
    aber immerhin ist es ein konsumgut, das man jahrelang benutzen kann und das dann, selbst wenns völlig unmodern, komplett runtergewirtschaftet, vom auto überfahren usw, immer noch prozentual viel mehr restwert hat als alle anderen konsumgüter, die am ende sogar noch entsorgungskosten verursachen


    erschwerend eben noch beim verkauf die höheren abzüge auf den eigentlichen materialwert als bei anlageedelmetall

    kann man mit dir auch sachlich kommunizieren?
    ich bin das ganz sicher nicht (fa.kortum)
    ich hatte nachgefragt, um welches gesamtgewicht es geht, aber es kommt nix
    du hast nach tips gefragt und ich habe einen mit preisangabe verlinkt, wenn dir die zu niedrig sind, kannst du es doch einfach sagen
    vögele in L zahlt z.b. deutlich weniger, wirbt aber trotzdem wöchentlich mit "sensationeller goldankauf"
    ich zitier dich einfach:"wo ist jetzt dein problem?"
    ansonsten scheide du doch deiner bekannten das gold und zahl ihr den londoner fixpreis, das wäre doch ein netter zug

    was denn für ein wert?
    meinst du den metallwert der wenige atomschichten dünnen vergoldung?
    ich gehe mal von 12ct aus
    bei folgenden parametern
    schichtstärke 1 mikrometer
    fläche des pfennig grob geschätzt 1qcm
    macht -,0001 cm x 2qcmx20g/kubikcm x 3100 cent/g


    andere rechenvorschläge?

    da das teil vergoldet keinen wert hat, kann man doch einfach anfeilen/ankratzen/anschaben mit messer, nagelfeile,schleifpapier, messerschleifstein usw
    dann wird der untergrund ganz fix zu sehen sein
    wenns wirklich gold wäre, naja, dann bleibts gülden und er hat ein einmaliges stück ruiniert bzw auf den goldwert reduziert ;)

    ist ja erstaunlich, hätte nicht gedacht, daß der wirbelstromeffekt so groß ist
    habs eben probiert mit nem magnet aus ner schüttel-"dynamo"-taschenlampe
    beim drüberstreichen mit abstand 5....10 mm deutlicher bremswiderstand
    beim langsamen annähern und entfernen null wirkung
    beim schnellen wegziehen des barrens vom anliegenden magnet wird der magnet mitgezogen, beim langsamen gar nicht
    und wenn ich den walzenförmigen magnet auf den tisch lege, kann ich ihn berührungslos durch schnelles vorbeiziehen des silberkilos zum rollen bringen
    goldkilos hab ich leider nicht zum gegenvergleich ;)

    Hä?
    also durch Einkauf von Verkaufsware Gewinne mindern?
    so ein Quark
    Kaufleute bilanzieren, und da ist der Gold(Waren)einkauf zunächst einkommensneutral
    d.h., obwohl das Geld komplett ausgegeben wurde, muß Gewinn versteuert werden, dafür ist ja Warenbestand
    es lassen sich aber trefflich andere Gewinne schmälern: zum Goldpreishoch, also so vor 14 Tagen einkaufen
    und jetzt verkaufen, das wäre die Gelegenheit, Einkommen zu vermindern
    http://www.goldseiten.de/conte…artikel.php?storyid=14037


    unfaßbar, was in letzter Zeit so für Fragen gestellt werden, daß man einem erfolgreichen Kaufmann die Grundlagen der Buchführung erklären muß
    achso: bei den Scheideanstalten Goldbarren zu kaufen, ist nach meiner Recherche teurer als bei den üblichen Händlern wie proaurum, CID usw usf

    feingold wars ja nicht, sondern arg ramponierter schmuck 333,585 u.750
    sie hat bei mir jedenfalls fürs gold das zehnfache des anderen angebots bekommen plus die steinchen
    ich weiß, daß es durchaus noch bessere ankaufspreise gibt, wenn du was zu verkaufen hast, wende dich von mir aus z.b. an 18k

    Vergleich hinsichtlich Goldankauf vor Ort gemacht haben und uns ihre Liste vorgelegt haben. Die fünf schlechtesten Angebote gingen von 8 Euro pro Gramm Feingold...


    ist doch ein super preis
    wenn ich das Angebot der örtlichen GeVauGe-Filiale von dieser Woche dagegen nehme: die einer Kundin umgerechnet 2,40 Euro pro Gramm geboten haben
    kein Scherz!
    aber ne geeichte Waage wird wohl benutzt worden sein, das stellt die GeVauGe ja auf der Homepage deutlich heraus
    bloß was nutzt es?
    wahrscheinlich die Kombination aus unterirdischem Standardankaufspreis mit boshafter Berechnung von großteils 585 und 750 auch als 333 und einem mies gestempelten verbeulten 750er Ring mit kleinen Brillanten, der vielleicht gar nicht berücksichtigt wurde
    zum Glück hat ihr dort im Laden jemand gesagt, sie soll doch mal bei mir fragen
    da hat sie nicht nur einen guten Preis für das Gold, sondern auch noch was für die Brillis bekommen


    kann man gegen die boshafte Preispolitik insbezüglich das Falschbezeichnen und Berechnen von höherwertigem Gold als 333 was machen?
    gegen die niedrigen Ankaufs-Preise an sich sicher nicht, das ist Marktwirtschaft, aber 750 als 333 zu bezeichnen könnte doch durch Betrugsparagraphen zu fassen sein?

    ist das so schwer zu verstehen?
    der hat zwar unmöglich niedrige alte unaktuelle preise, aber stückzahlmäßig 0/nix/kein angebot
    also ohne echtes angebot kann ich dir auch solche preise machen
    ich biete dir hiermit hochoffiziell an, bei mir nicht vorhandene goldmapleunzen für 127 euro nicht zu kaufen