romario= der ladenbesitzer oder wenigstens anstifter zu dem schild?
Beiträge von Tilo
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Leute, ihr kommt vom Thema ab: Edelmetalle im Soz.
Alibaba, mit deinem Einwurf hast du dich echt nicht mit Ruhm bekleckert, wieso bringst du die Selbstschußanlagen hier rein?
und warum behauptest du damit indirekt, daß es ein Goldverbot gab?
so ein Unsinn: wer, aus welchen Beständen auch immer, nennenswerte Mengen Gold hatte, konnte ganz kommod leben: er konnte die Wahnsinnsaufpreise bezahlen, um sofort ein Auto zu kaufen, er konnte nach dem Verkauf an den Staat zum stolzen Umtauschkurs (privat) DM erwerben und damit im Intershop Westwaren erwerben,
es gab kein Goldverbot! -
hier gehts um nutzen und besitzerlaubnis in sozialistischen staaten am beispiel von ddr
und da war gold keinesfalls verbotenwas aber letztlich auch keine sicheren rückschlüsse auf DDR2 oder DDR3 erlaubt
am besten wir verhindern durch aktives wählen, daß die linken die oberhand bekommen
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abc123, deine story ist entweder frei erfunden(was ich dir ausdrücklich nicht unterstelle) oder euer (gold)schmied war ein gewiefter,skrupelloser und überzeugender ganove
585 und 750 waren keinesfalls verboten oder unerwünscht
jeder goldschmied durfte daran zu (!)staatlich vorgegebenen preisen (!) arbeiten und auch schmuck daraus anfertigen, so manches 20 goldmarkstück wurde so zu massiven 585er trauringen
die angeblichen 20 dm fürs ändern wären bei damaligen schwarzumtauschkursen ein vielfaches des zulässigen preises gewesen und kriminell
je nach dehnen oder einsetzen hätte das kaum mehr als 10 ostmark bzw beim einsetzen schon mehr, auch durch den materialeinsatz, kosten dürfenaußerdem war im DDR-333er "gold" nicht müll drin, sondern (im gegensatz zu heutigem edelmessing) neben kupfer auch nennenswerte anteile silber, das wollen wir doch hier nicht als müll bezeichnen?
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aus der sicht eines goldschmiedes:
staatlich fixierter stabiler preis über jahre unabhängig von schwankungen am weltmarkt
wenige gramm pro jahr zuteilung zum freien verkauf: man hat damit eher filigrane leichte stücke gebaut, weil dann der geringe vorrat für mehr kunden reichte, trauringe, weil kompakt/schwer nur gegen altgoldabgabe oder
ein/zweimal pro jahr im schmuck"konsum" gabs mal ganz leichte trauringe zu kaufen, gab sogar 2 verschiedene zur auswahl, die aber meist "unterm ladentisch" an bekannte vermittelt wurden, im zweifelsfall wurden die "einheitstrauringe" dann rüber zum goldschmied getragen und zu individuelleren umgearbeitet
stattlich garantierter ankaufspreis: durchaus interessant für defekten schmuck aus dem westen abzugeben
die goldschmiede mußten penibel genau buch führen über ihre edelmetallvorräte, jeder krümel wurde in den büchern geführt
und eines schönnen tages, der weltmarktpreis hatte, das wissen wir ja alle, in den 80ern neue höhen erklommen, wurden in einer überfallartigen überraschungsaktion gleichzeitig jeder edelmetallverarbeitende betrieb von staatlichen mehrköpfigen kommissionen heimgesucht, die edelmetallbücher kontrolliert/registriert, die vorräte auf einen neuen dramatisch höheren fixpreis neu bewertet und die differenz war sofort fällig an den staat zu überweisen, alternativ halt vorräte zum alten kurs an staat zurückzugeben an einem tag
wer privat gold besaß, konnte ab diesem tag das gold zum höheren preis an die staatlichen ankaufsstellen verkaufendas war also für gewerbe nicht eine art abgeltungssteuer, sondern der komplette mehrwert wurde abgeschöpft, also 100%steuer auf den wertzuwachs
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fabio, es steht aber copy drauf
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es ist ja noch schlimmer als hier schon dargestellt:
für die eigenschaften von legierungen(metallgemischen) sind meist die volumenanteile zuständig, da gold eine hohe dichte hat, ist prozentual noch viel weniger volumenanteil als die 37,5 masse% drin, das silber und kupfer überwiegt
hähä, schön wärs: silber ist auch kaum nennenswert drin, stattdessen zink, weil das 1. billiger ist, 2. erst die gelbe farbe zurückbringt, die durch das hohe kupfervolumen stark nach rot gehen würde und außerdem 3. die gießbarkeit verbessert
und bessere verarbeitung geht ja ganz klar vor besseren gebrauchseigenschaften, da sieht man doch gerne ein, nicht?
und das zink löst sich dann durch saures hautklima aus dem gefüge und führt selbst bei massiven teilen zu aberwitzigen auflösungserscheinungen -
jetzt gehts los:
meiner ist aber länger
oder dickeraber mindestens heißer
da frag ich jetzt mal nach: chefboss, in welchem gefäß soll denn die tiegellose kohlenschmelzaktion stattfinden, ?
wenn das im grillgerät stattfinden soll, könnte ich mir lebhaft vorstellen, daß das flüssige edelmetall lustige festsitzende krusten auf dem eisernen grillboden bildeteigentlich klebt so eine schmelze überall recht gut an, wenn sie nicht schnell genug abkühlt und in der zeit durch ein trennmittel am ankleben gehindert wird (im einfachsten fall eben ins wasser gießen oder in eingerußte eisenform oder sandgußform)
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trotzdem wird aber auch ein tiegel fürs metall benötigt, den man im feuer stehen hat
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wobei mir die 1600 grad recht niedrig erscheinen
hätte angenommen, daß gerade bei Zahnlegierungen mit evtl. Pt und Pd drin wenigstens deren Schmelztemperaturen von um 1800 grad beim Zusammenschmelzen des Krams erreicht werden(sollten)
gut, in Legierung vermindert sich der Schmelzbereich, aber trotzdem finde ich 1600 knapp
haben die von H u M diese Zahl erwähnt? -
klar kannst du au selber schmelzen: schmelzofen nebst tiegeln und zange kaufen
eingießen in ne schüssel mit wasser gibt mehr oder minder große klumpen
bei der scheideanstalt wird aber wieder ein kleiner einstelliger prozentsatz an schmelzverlust passieren oder behauptet werden, weil die selbergeschmolzenen dinger nicht homogen sein und eben bei höherer temp als die kleinen e-schmelzöfen nochmal geschmolzen wird
bloß bei zahngold wirds kritisch, die hohen temp. schaffen die dingerchen nicht
also mit acetylen oder propan plus o2 schmelzen, hat "man" ja eh rumstehen oder? -
Heimerle und Meule scheinen mir ok zu sein, lasse ständig von denen scheiden
allerdings ist die hier angesprochene menge bei deren gebührenstruktur eigentlich eh noch nicht rentabel gewesen(wie bei vielen anderen Scheideanstalten auch, wo allein die zusätzliche analyse auf pt/pd schon mal 100 euro netto kosten kann, zzgl. der aufarbeitungskosten)und wenn dann nur wenig pt/pd drin ist, dann sind deren mindestanalyse-und-aufarbeitungskosten teurer als der wert
davon abgesehen ist das natürlich nicht ganz einzusehen, weil die die analyse ja eh immer machen, aber das weiß man und deshalb sammle ich meine wenigen platinabfälle schon länger und schmeiß sie eben nicht zu den goldabfällen, sondern erst, wenn mindestkosten nur einen kleinen teil des metallwertes ausmachen
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bei einem wilden mix aus kleinen und kleinsten teilen kann man ja wohl kaum ohne schmelzen den feingehalt bestimmen
etwa jedes teil einzeln analysieren und wiegen?
also schmelzen ist schon ok, aber daß soviel als schlacke abgeht kenn ich auch nicht, fängt die firma mit k an und hört mit s auf?
gibt natürlich auch edelmetallarme brücken, vielleicht verdampft dann tatsächlich was, aber soo viel?
ist aber wegen den mindestkosten bei den meisten der fair abrechnenden scheideanstalten eigentlich noch nicht wirklich ne menge, wegen der man scheiden läßt -
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klingt für mich dramatisch einfacher, in D das zeug scheiden zu lassen und den betrag dann in die schweiz zu überweisen
die zollformalitäten können sicher ganz schön strapaziös werden,
und für was, wenn das zeug eh zu geld gemacht werden soll? sind die scheidekosten günstiger?(schwer vorstellbar für mich)und dann das geld vielleicht eh nach deutschland zurückmuß? dahingehend hast du dich ja nicht geäußert
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schlimmer als der luftsauerstoff, mit dem das silber eigentlich erst bei hohen temperaturen reagiert, ist der enthaltene schwefel aus feuerungsgasen usw
dadurch entstehen die gelblichen bis blauschwarzen anlaufschichten
ich würde sagen, daß man in die kleine holzbox einfach ein klühlaggragt einbaut und halt vakuum erzeugt, dann dürfte nicht mehr allzuviel passieren -
wie geil ist das denn?
der krüger ist ja eh nicht feingold, sondern stark mit kupfer verunreinigt
die miniprägung ist also noch um den faktor X reiner
oh mein gott, das muß ihm doch mal einer sagen, der könnte dann noch viel mehr erlösen
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das sollte mit sandguß gehen, ist die einfachste möglichkeit
dazu gabs vor ein paar tagen sogar in diesem forum eine diskussion -
lies dich mal in folgenden foren ein
sternburg.de
goettgen.de
entdecke-schmuck.euansonsten präziser fragen, foto dazu, gibt ja je nach kompliziertheit des anhängers verschieden aufwändige methoden
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wenn/da das band nicht hohl ist, läßt sich auch durch tauchwiegung die dichte bestimmen, da die nachahmungen messing/vergoldet nur reichlioch die hälfte der dichte von 960er haben, sollte das auch hobbymäßig gelingen, wenn eine wenigstens auf -,1 gramm genaue waage zur verfügung steht
prozedere ist auch auf autobahngold.de beschrieben
die safire bringen beim verkauf nix
schlimmer noch, ein verkauf dieses pantherchens auf ebay könnte gewaltigen ärger mit der firma mit dem großen c bringen(nein, nicht conrad)