wobei mir die 1600 grad recht niedrig erscheinen
hätte angenommen, daß gerade bei Zahnlegierungen mit evtl. Pt und Pd drin wenigstens deren Schmelztemperaturen von um 1800 grad beim Zusammenschmelzen des Krams erreicht werden(sollten)
gut, in Legierung vermindert sich der Schmelzbereich, aber trotzdem finde ich 1600 knapp
haben die von H u M diese Zahl erwähnt?
Beiträge von Tilo
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klar kannst du au selber schmelzen: schmelzofen nebst tiegeln und zange kaufen
eingießen in ne schüssel mit wasser gibt mehr oder minder große klumpen
bei der scheideanstalt wird aber wieder ein kleiner einstelliger prozentsatz an schmelzverlust passieren oder behauptet werden, weil die selbergeschmolzenen dinger nicht homogen sein und eben bei höherer temp als die kleinen e-schmelzöfen nochmal geschmolzen wird
bloß bei zahngold wirds kritisch, die hohen temp. schaffen die dingerchen nicht
also mit acetylen oder propan plus o2 schmelzen, hat "man" ja eh rumstehen oder? -
Heimerle und Meule scheinen mir ok zu sein, lasse ständig von denen scheiden
allerdings ist die hier angesprochene menge bei deren gebührenstruktur eigentlich eh noch nicht rentabel gewesen(wie bei vielen anderen Scheideanstalten auch, wo allein die zusätzliche analyse auf pt/pd schon mal 100 euro netto kosten kann, zzgl. der aufarbeitungskosten)und wenn dann nur wenig pt/pd drin ist, dann sind deren mindestanalyse-und-aufarbeitungskosten teurer als der wert
davon abgesehen ist das natürlich nicht ganz einzusehen, weil die die analyse ja eh immer machen, aber das weiß man und deshalb sammle ich meine wenigen platinabfälle schon länger und schmeiß sie eben nicht zu den goldabfällen, sondern erst, wenn mindestkosten nur einen kleinen teil des metallwertes ausmachen
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bei einem wilden mix aus kleinen und kleinsten teilen kann man ja wohl kaum ohne schmelzen den feingehalt bestimmen
etwa jedes teil einzeln analysieren und wiegen?
also schmelzen ist schon ok, aber daß soviel als schlacke abgeht kenn ich auch nicht, fängt die firma mit k an und hört mit s auf?
gibt natürlich auch edelmetallarme brücken, vielleicht verdampft dann tatsächlich was, aber soo viel?
ist aber wegen den mindestkosten bei den meisten der fair abrechnenden scheideanstalten eigentlich noch nicht wirklich ne menge, wegen der man scheiden läßt -
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klingt für mich dramatisch einfacher, in D das zeug scheiden zu lassen und den betrag dann in die schweiz zu überweisen
die zollformalitäten können sicher ganz schön strapaziös werden,
und für was, wenn das zeug eh zu geld gemacht werden soll? sind die scheidekosten günstiger?(schwer vorstellbar für mich)und dann das geld vielleicht eh nach deutschland zurückmuß? dahingehend hast du dich ja nicht geäußert
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schlimmer als der luftsauerstoff, mit dem das silber eigentlich erst bei hohen temperaturen reagiert, ist der enthaltene schwefel aus feuerungsgasen usw
dadurch entstehen die gelblichen bis blauschwarzen anlaufschichten
ich würde sagen, daß man in die kleine holzbox einfach ein klühlaggragt einbaut und halt vakuum erzeugt, dann dürfte nicht mehr allzuviel passieren -
wie geil ist das denn?
der krüger ist ja eh nicht feingold, sondern stark mit kupfer verunreinigt
die miniprägung ist also noch um den faktor X reiner
oh mein gott, das muß ihm doch mal einer sagen, der könnte dann noch viel mehr erlösen
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das sollte mit sandguß gehen, ist die einfachste möglichkeit
dazu gabs vor ein paar tagen sogar in diesem forum eine diskussion -
lies dich mal in folgenden foren ein
sternburg.de
goettgen.de
entdecke-schmuck.euansonsten präziser fragen, foto dazu, gibt ja je nach kompliziertheit des anhängers verschieden aufwändige methoden
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wenn/da das band nicht hohl ist, läßt sich auch durch tauchwiegung die dichte bestimmen, da die nachahmungen messing/vergoldet nur reichlioch die hälfte der dichte von 960er haben, sollte das auch hobbymäßig gelingen, wenn eine wenigstens auf -,1 gramm genaue waage zur verfügung steht
prozedere ist auch auf autobahngold.de beschrieben
die safire bringen beim verkauf nix
schlimmer noch, ein verkauf dieses pantherchens auf ebay könnte gewaltigen ärger mit der firma mit dem großen c bringen(nein, nicht conrad) -
tja, hier im forum sind halt die münzhändler und die juweliere/goldschmiede die bösen, weil sie ihre zeit nicht umsonst verplempern und beraten und miete und strom zahlen wollen usw, sondern fieserweise auf den reinen edelmetallwert was aufschlagen
wird hier als unanständig angesehen, jeder andere handwerker und händler hat selbstverständlich seine spanne und stundenlohn, aber wenns um das edelmetall geht, wo der wert so simpel am börsenpreis festzumachen ist, da wird dann sogar gerne mal vergessen, daß schon 19% mehrwertsteuer an vadder staat abgeht vom endpreis -
naja, die kilomaus ist jetzt erst mal wech
die prüfung des mitglieds dauert wahrscheinlich noch ein wenig -
wenn ich sehe, was er noch verkauft und was er demzufolge für einen umgang hat, wird er davon ausgehen, daß ein unzufriedener käufer wohl lieber kleinbei gibt, als sich mit ihm und seinen freunden anzulegen(und wenn der käufer noch so sehr im recht sein sollte)
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komisch war ja, daß es ja 2 sehr hoch bietende gegeben hat und selbst der 3. mit 99 euro noch irre hoch war
egal
weiter gehts
http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAP…iewItem&item=110376940426und gar kein Betrugsversuch, nur depperte bieter
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wie ich gelesen habe, solls in der rotlichtbranche auch nicht mehr so gut laufen
also könnte doch die eine oder andere solcherlei ketten bei den pfandhäusern angeboten werden
obwohl bei der marktlage solche ketten wohl auch einfach als schmelzgut geendet haben, sogar schmuckgroßhändler haben solche kapitalbindenden stücke neu zum schmelzen gegeben um geld für die sich eher drehenden stücke frei zu haben -
nö, da bist du bzgl. schmelztemp. ganz schlecht informiert
Platin 1768 GradC, was schon hoch genug ist, daß Goldschmiede das selten selbst schmelzen, ich kenne Kollegen, die es können/konnten und selbst für die ist es sinnvoller, dies von externen Gußspezialisten machen zu lassenIridium aber 2466 Grad C
das nenn ich mal einen nennenswerten Unterschied, wenn ich so drüber nachdenke, könnte das auch für Dentallabore zu hoch sein
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erstens ist juwelier meist nur verkäufer, goldschmied ist jemand, der anfertigt
da aber die verarbeitungstechnik für iridium sehr teuer ist und die nachfrage nach iridiumschmuck von ein paar spinnerten chemikern abgesehn( kleiner scherz) gegen null tendiert, wirds da wohl keine produktion geben
eine kleine chance sehe ich bei dentlallaboren
deren preisgestaltung und eh zu verarbeitenden hochschmelzenden legierungen machen aufgrund vorhandener technologie vielleicht auch iridiumringe möglich, wenns denn sein muß -
hier wurde jetzt gerade impliziert, daß die platinringe bei 123... die hälfte vom juwelierpreis kosten
dem ist nicht so und ich empfehle gerade bei schlichten formen den preisvergleich zu den regionalen goldschmieden
die von 123 sind auch keine samariter, bei einfarbigen ringen auch mit stein kann ich als goldschmied dort mithalten, kein problem
im übrigen ist der wertverlust beim verlassen des geschäftes (oder der zustellung durch den paketdienst) noch höher, weil es gerade für trauringe keinen 2.markt gibt und sich der wert eines wie lange auch immer getragenen trauringes ausschließlich nach dem materialwert minus scheidekosten richtet -
hier gehts um den "kostenvorteil" eines goldschmiedekurses
http://www.goettgen.de/schmuck-foren/ftopic5975.htmlvor einem solchen kurs also nach dem endpreis fragen