google sacht, der text kommt aus nem pdf von hartgeld
Beiträge von Tilo
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-,26E/gr x 31g sind bei mir 8,06 E
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das verhältnis materialpreis/endpreis ist bei markenschmuck dramatisch schlechter als beim zuletzt genannten beispiel
es gibt 583 und 585
575 wäre ziemlich ungewöhnlich(vorsichtig ausgedrückt) -
aus dem gleichen grund, wegen dem ich bei 300-euro-scheinen vorsichtig wäre
kapito?
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sowas kann man doch nicht an prozenten festmachen
für den wert von gebrauchtem schmuck zählt das gewicht(2.hand=gebraucht)
bei den steinen stellen nur größere brillis einen zu berücksichtigenden wert dar, wenn ein zertii dabei istund gerade bei markenschmuck wird der materialwert eher unter 10% liegen
und ne vorhesrage des zukünftigen verkaufserlöses würde bedeuten, den goldpreis vorhersagenb zu könnenam besten, du stellst das konkrete beispiel mit den daten ein, dann kann man den aktuellen (rets)wert festlegen
und im übrigen wäre ich bei 575er schmuck seeeeeehr vorsichtig

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blöde grafik
sie zeigt nur eine tendenz der preisentwicklung ab einem frei festgelegten datum gegenübergestellt
links beginnt pt bei etwa 400 $ und gold beginnt blau, also rechts kucken, bei 300pt ist jetzt bei (laut der grafik)1300
und gold bei 1040also hat sich eine gleichhohe anlage in gold seit 2000 besser entwickelt, als in platin
EDIT suggeriert die grafik
in wirklichkeit ist es ja auf den zeitraum betrachtet, nahezu gleichdie progression der skalen ist für gold und platin unterschiedlich
so eine verfälschende grafik hab ich ja seit der falschen goldpreisentwicklung auf der postbankseite nicht mehr gesehn -
nicht schlecht, das hab ich selten gesehn: 2 Trolle tummeln sich in einem Thema:
der eine mit : alle Bauern sind überflüssig und geldgeil
und der andere mit: alle Ossis sind faul und nervig
eigentlich gings ja um Getreide-verheizen -
also mir fällt dazu nur dies ein: http://de.narkive.com/2004/10/11/75525-loser-und-mehr.html
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Rumpelstilzchen, da irrst du, wirklich
wenn die scheideanstalt nach dem scheiden feingold vom goldankäufer ankauft, überweist sie zuzüglich mehrwertsteuer
ist aber egal, muß es ja eh abführen, da ich das geschäft nicht nur einen monat lang betreiben will(von wegen, netto feingold kaufen, scheiden lassen, incl. 19% kassieren und dann mit den "leihweise" bekommenen 19%abzgl scheidekosten türmen) -
warum meldet sich hier jemand an, um einer, vorsichtig ausgedrückt, merkwürdigen argumentation von chefboss, eine ähnlich abwegige entgegenzusetzen, indem er noch die ehemaligen DDR bürger pauschal verunglimpfend in eine eh schon ausartende diskussion einbringt?
falls chefboss sich hier irgendwo mal als ossi dargestellt hat, heißt das noch lange nicht, daß alle ossis seine thesen teilen -
wegen der extrem schwierigen verarbeitbarkeit gibt es wohl nicht nur in diesem forum keinen, der das zeug schon mal zu schmuck verarbeitet hat
dazu ist es ja auch schwer und teuer beschaffbar
es gab hier schon einige chemiker, die sowas gerne gehabt hätten, aber keinen hersteller gefunden haben
ich bin in allen deutschsprachigen schmuckforen unterwegs, wo zwangsläufig das thema auch schon behandelt wurde, aber der letzte ansatz war von jemandem, der eigentlich zugang zu iridiumschmelzvorrichtungen hatte, ist aber trotzdem nicht vorwärtsgegangen: merke: eine schmelzperle macht noch keinen trauring
es giobt ja sogar tiegel aus dem zeug, aber ein tiegel ist eben auch kein ring -
bronze als barren, wie geil
erinnert mich an
http://www.floetenschniedel.de/ -
keine ahnung, wie da im normalen geschäftsbetrieb ein mehrwertsteuerbetrug laufen soll(außer man betrachtet die sache sehr kurzfristig und ist dann mit dem hinterzogenen geld unbekannt verzogen)
normal:
man verkauft das netto von privat gekaufte gold an die scheideanstalt
die zahlt netto plus steuer und macht das als rechnung fertig, als ob man der scheideanstalt eine rechnung gestellt hätte
da steht dann halt netto und mwst
und dann muß man die von der scheideanstalt überwiesenen mwst. am monatsende ans finanzamt abführenwenn ich da betrügen wollte, könnte ich auch von den anderen umsätzen eines ladengeschäfts die mwst. nicht abführen
aber gerade bei den scheideanstaltsumsätzen ist der geldeingang ja aufm geschäftskonto, also leichter gehts ja nicht nachzuvollziehen fürs finanzamtdie eingenommene mwst. ist ein durchlaufender posten und hat kalkulatorisch nichts mit den ankaufspreisen zu tun, die müssen auf netto gerechnet werden
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goldankauf 585 für 11 euro ist schon ziemlich viel, aber wie kommst du drauf, daß scheideanstalten weniger zahlen?
hier ein typisches beispiel
http://www.allgemeine-gold.de/…ne.php?id=edelmetallkurse
wenn du da 3% scheidekosten und 3% andere unwägbarkeiten(karabinerfedern, dreck im hohlschmuck usw) abziehst, bleibt immer noch ein minimaler gewinn, aber nur, wenn der goldpreis nicht fällt
funktioniert also nur bei großem umsatz, mindestens einmal die woche scheiden lassen, also ein kilo scheidgut zusammenhaben
barren machen lassen kostet extra, wieso du darin nun ein geschäftsmodell siehts, weiß ich auch nicht, dann doch gleich den erlös ankaufen lassen -
und sehr kompliziert
hattte das bisherige steuer-und subventionswesen schon für komliziert gehalten,aber was da an vorgeschriebenen löhnen und grenzen nach oben und unten usw. ausgeheckt werden soll, toppt das meiner meinung, habs aber noch nicht zuende gelesen
bin aber zu konstruktiver diskussion bereit
und festgelegt wird das von unzähligen kommissionen, wer und nach welcher lohntabelle werden die bezahlt? -
siehste fux, konsequenterweise hättest du dich eigentlich an die Regel "trolle soll man nicht füttern" halten sollen
was hast du denn erwartet, wenn du mit argumenten kommst? einsicht? -
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naja, kein grund ausfällig zu werden ;-), habe den brakeven als punkt verstanden, wo der materialerlös den nennwert erreicht:
wenn man es realistisch als "verunreinigtes silber" betrachtet, sollte man die scheidekosten bedenken, bei silberschmuck oder besteck kann man ja leider nicht vom wert des enthaltenen materials ausgehen, sondern mit abschlag
ok, kein grund zum streiten
wenn natürlich, weil staatliche münze,die akzeptanz so hoch ist, daß aufgrund des vorhandenen feinanteils bewertet wird, umso besser -
wenn man sie als altsilber verwerten will, sind da leider die nicht unerheblichen scheidekosten dazwischen
der braekeven ist also genaugenommen dann erreicht, wenn der preis noch etwa 20% steigt, weil man beim derzeitigen wert etwa soviel an die scheideanstalt bezahlen muß -
20 euro/gr 585 war nicht gemeint und wäre ein traum, das wäre ja selbst für schmuckwiederverkäufer viel zu teuer, da könnten die ja besser gleich neuware einkaufen
20euro fürs gramm feingold ist doch ein super angebot, das gold muß ja aus dem gemisch erst rausgeholt werden, chefboss hat entweder die ironietags vergessen oder einfach nur blödsinn geschrieben