chefboss und durran, müßt ihr CITES bescheinigung besorgen, dürfte bei nachweislich alten beständen kein problem sein, dann darf man verkaufen
http://www.bfn.de/0305_cites.html
Beiträge von Tilo
-
-
er was dikutiert ihr hier eigentlich?
ich finde vor allem keinen (kleinen) schnaps
und darum gehts doch bei schnäpschen oder wie? -
aber wie immer: es muß mindestens 2 dumme gegeben haben
und an selberpuschen glaub ich nicht, dafür ist es schon zu teuer, als daß der verkäufer diese gebühren gerne sinnlos bezahlt -
bei den zahngoldlegierungen wirds aber echt schwierig
erstens ist ja diese art goldprobe gerade wegen der sich in den eigenschaften verändernden prüfsäuren nur eindeutig, wenn man vergleichsproben bekannten feingehalts benutzt, schwierig bei zahngold
weiterhin ist auch in den gelben legierungen oft palladium und pt enthalten, was die prüfergebnisse verfälschen kann
allerdings wandert es bei den ebay-käufern von derlei zeugs eh in den großen shcmelztopf, wird wohl nicht so draufankommen.....
die preise für das set sind gut, in den katalogen der goldschmiedeausstatter kost das zeug mehr -
danke für deine mühe, naja, hat aber so ähnlich schon im netz gestanden
wegen zumachen: wir haben freie marktwirtschaft, man muß es denen ja nicht geben, und widerruf ist auch mgl. besser gehts ja nicht

und was ist dann mit den anderen, die schlecht bezahlen: der freundliche gelbe herumreisende goldschmied in den bestellshops, der eine oder andere unseriöse ankäufer im realen leben, der hausbesuchende "amateur"
bei welchem prozentsatz vom spot will man die grenze für betrug ziehen? -
ich habe ja wegen
Flohmarkt - Ecke - Preiswert & Billig
vor nem halben jahr mal recherchiert wegen preisen
es gibt mangels nachfrage wirklich wenig am markt und erst recht nicht dann billig(gebraucht)aber
wenn du ne konkrete vorstellung äußern würdest bzgl muster könnte ich dir sicher ein engebot machen
ABER
hier ist das geschrei immer riesig, wenn schmuck mehr kostet als das enthaltene gold: die mentalität hier ist halt: nur der materialwert zählt
das kannst du bei pt-schmuck nicht erwarten
der markt ist winzig, die herstellkosten hoch, die effektivität bei geringen stückzahlen schlecht,die lagerhaltung(kapitalkosten) hoch
sprich, du hast bei nem privaten wiederverkauf (als "altmaterial") einen erheblichen verlust, weil selbst die scheidekosten prozentual deutlichersind als bei gold
wenn das alles bekannt und akzeptiert ist, pn mich an -
es ging wohl um "DDR"-gedennkprägungen=medaillen von göde
das blöde an den teilen ist ja, daß die, selbst wenn aus silber 999, nicht immer gestempelt sind, sondern nur durchs papierchen dazu als silber bezeichnet werden
sowas ist im zweifelsfall schwer gegen kartoffeln einzutauschen -
Nö
doch, er irrt
Michael321 hat rechtbzgl einschreiben weiß ich nicht
ist aber kein totalverlust, sondern beschädigt, fdas ist schwierig -
ich hab mir schon mal bier und chips bereitgestellt......
-
suuuuper angebot, ehrlich, nur 10% des wertes als kosten
bloß in welcher form hast du dann die 90% übrig?
liegen die in einer wirklich marktazeptierten form: barren oder münzen vor?
ähmm, wenn nein, was hat der gute ux1 dann davon? granalien oder braunes silberpulver oder von mir aus anodenplatten zweifelhafter herkunft sind ja nun nicht wirklich sinnvoll (handelbar) als ergebnis, es sei denn, er kann diese menge zu schmuck verarbeiten -
du scheinst zuviel geld zu haben
auf s.1 hier im thread sind diverse links mit erfahrungsberichten und konkreten preisen(darunter mehrere von ciao)
und die rücksendung kostet dann wohl 12 euroaber mach nur selber deine erfahrung, wenn du aus den fehlern anderer nicht lernen kannst
-
und was soll die erkenntnis mit briefgold bringen?
gibt doch genug andere ankäufer, die mit konkreten preisen werben -
ich habe gerade die tage von 20 gr gold/t in elektronikschrott gelesen, die bisher gar nicht immer aufgearbeitet wurden
500gr wäre ja toll
immer diese gerüchte -
na bei denen, die immer in den lottoläden die "der goldschmied ist da"-aktionen machen, da wirds auch geschmolzen aber nur die hälfte oder weniger gezahlt
-
habe nicht den eindruck, daß die scheideanstalten den ankaufskurs minütlich anpassen
http://www.allgemeine-gold.de/…ne.php?id=edelmetallkurse
hab mein konto zwar bei ner anderen, dürfte aber ähnlich aussehnund außerdem, nur so am rande: wenn da solche mengen umgehen beim fragesteller, scheint mir das irgendwie eher gewerblich zu sein, auch wenn er das scheinbar anders sieht (bei 800 euro wertunterschied an einem tag)
-
hilft auch das schmuckforum nix
für sowas gibts keinen markt(weil zu exotisch und teuer), also gibts auch kein angebot, haben wir doch in den einschlägigen foren xmal durch -
hehe, Ausnahmen bestätigen die Regel
klar können Fachleute schon vom Gefühl her sagen, ob ein Stück Gold ist, und da ist es egal, ob der Stempel lesbar ist, oder nicht ganz korrekt (wir sind uns einig, daß 750 üblicher ist? )
Edit ungewollten smilie geändert -
ich hab die teile schon vor über nem jahr im berliner europacenter einfach zum einheitsangebotsgoldpreis mit anderen kleineren münzen gekauft
natürlich ohne zerti usw, die lagen einfach auf nem tablett und wurden dann wenigstens in klarsichthüllen gepackt
von etuis und zertis war da nix zu sehen, wozu auch ;-), güldener werden sie davon auch nicht -
und 0,750er Punzierungen gibt es auch für Schmuck.

jo, besonders gern in verbindung mit 18k zur sicherheit
an die anderen: zu dem thema mal
autobahngold.de lesen -
die sache hätte für mich nur sinn, wenns dafür auch nen auktionsbutler gäbe
gebot eingeben, und nicht zur endzeit daran denken müssen
es gibt ja leute, die nicht vorm pc leben, und für die ist es lästig, da einen zeitraum sitzen zu müssen, um dann mit dem limit doch zu niedrig gelegen zu haben: zeitverschwendung
bei ebay muß man, wenn man eben nicht automatisch bieten will, nur in der einen minute des auktionsablaufes vorm computer hockenaber wie masochistisch muß man veranlagt sein, diese art zuschuß-verkäufe bei artikeln, die sich hierbvöllig problemlos zum fairen preis verkaufen lassen,weiter zu betreiben?